Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.


Druckversion
22
NOV

Instrument des Jahres

TONALi TOUR @ UdK Berlin

Datum: 22.11.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin

Arthur Rusanovsky, Violine
Christoph Heesch, Ildikó Szabó, Violoncello
Magdeburgische Philharmonie
Leitung: Dirigierstudierende der Universität der Künste Berlin

Otto Nicolai: Ouvertüre zur Oper "Die lustigen Weiber von Windsor"
Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2 op. 126
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Antonín Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104

Veranstalter: Universität der Künste Berlin
Eintritt frei

24
NOV

Instrument des Jahres

Meisterwerke der großen Romantiker: Sinfonie Orchester Berlin mit Stephan Koncz

Datum: 24.11.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Sinfonie Orchester Berlin
Stephan Koncz, Violincello
Thomas Koncz, Dirigent

Michail Ivanovic Glinka: Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmilla”
Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

Veranstalter: Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels
Eintritt: 22 bis 43 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 882 76-22/-23

25
NOV

Jugend musiziert Berlin

Salonkonzert: Junge Musiker im Rampenlicht

Datum: 25.11.2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin

Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert Berlin stellen sich dem Publikum vor.

Eintritt frei!

27
NOV

Instrument des Jahres

Haus-Konzert mit Jean-Guihen Queyras und Alexandre Tharaud

Datum: 27.11.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Jean-Guihen Queyras, Violoncello
Alexandre Thauraud, Klavier

Johann Sebastian Bach: Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur BWV 1028
Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40
Alban Berg: Vier Stücke für Violoncello und Klavier op. 5
Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 99

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 25 / 35 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 20309 2101 oder unter https://tickets.konzerthaus.de

30
NOV

Instrument des Jahres

Fertigstellung des neu gebauten Meistercellos op. 85 - Probespiel

Datum: 30.11.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Geigenbauwerkstatt von Geigenbaumeister Andreas Zimmermann, Kaiser-Friedrich-Straße 103, 10585 Berlin

Geigenbaumeister Andreas Zimmermann lädt ein:

Interessierte haben die Möglichkeit, den Werdegang des Instrumentes auf der Website www.geigen-berlin.de zu verfolgen. Nach Absprache ist es auch möglich, dem Geigenbaumeister Andreas Zimmermann in seiner Werkstatt bei der Arbeit über die Schulter zu sehen.

Öffnungszeiten von 9-12 und 15-18 Uhr
Eintritt frei

03
DEZ

Instrument des Jahres

Konzertexamen Mark Schumann, Violoncello

Datum: 03.12.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Mark Schumann, Violoncello
Sinfonieorchester der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Christian Ehwald, Dirigent

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt: 10 €, ermäßigt 6 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 20309 2101

03
DEZ

Instrument des Jahres

Mittagsmusik zur Adventszeit

Datum: 03.12.2018 - 07.12.2018
Uhrzeit: 13:30 Uhr
Ort: Universitätsbibliothek der Universität der Künste, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Mittagsmusiken: Montag, 3.12. bis Freitag, 7.12., jeweils 13:30 Uhr

In der ersten Woche im Advent verwandeln Studierende der Celloklassen von Prof. Wolfgang Boettcher, Prof. Konstantin Heidrich, Prof. Jens Peter Maintz, Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt und Prof. Danjulo Ishizaka jeweils um 13:30 Uhr das Bibliotheksgebäude für einige Minuten in ein Konzerthaus.

Veranstalter: Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin 
Eintritt frei

04
DEZ

Instrument des Jahres

Vortragsabend der Celloklasse Prof. Troels Svane

Datum: 04.12.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanns Eisler, Marstall, Krönungsktuschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Cello-Studentinnen und -Studenten aus der Klasse Prof. Troels Svane präsentieren sich im Krönungskutschensaal.

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

05
DEZ

Instrument des Jahres

Suite Transkription für Barockcello und eine Tänzerin

Datum: 05.12.2018 - 07.12.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Dock 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin

Mi. 05.12.-Fr. 07.12.2018, jeweils 19 Uhr

Julia Kursawe, Konzept und Barockcello
Yui Kawaasguchi, Choreografie und Tanz
Fabian Bleisch, Licht und technische Leitung
Christin Noel, Kostüme

Duo für Barockcello und Tanz mit Johann Sebastian Bach: Suite für Violoncello solo C-Dur BWV 1009

Wer Bachs Musik kennt, erfreut sich an der Tiefe und Vielfalt seiner Klänge, an den unterschiedlichen Rhythmen und Bewegungen in den Motiven, Harmonien und Satzformen, welche in unterschiedlichen Bewegungsschichten ablaufen und dabei eine unerschöpfliche Einheit bilden. Bach hat man nie zu Ende gehört. 

In seinen Suiten für Cello solo präsentiert sich jeder Tanzsatz neu in Gestus und Bewegung. Julia Kursawe hat die einzelnen Parameter herausgearbeitet, sie zeigt den roten Faden der Dramaturgie wie auch die Essenz der einzelnen Sätze. Im barocken Europa gab es eine Hochkultur des Tanzes. Sicher kannte Bach jeden Tanzschritt seiner Zeit und hatte vielleicht beim Komponieren die Bewegungen der Tänzer vor Augen.

Yui Kawaguchi hat bereits einzigartige tänzerische Erfahrungen mit Bach gemacht. An diesem Abend übersetzt sie den Klangraum der 3. Cellosuite in eine facettenreiche Choreographie: sie visualisiert, unterstützt vom Licht (Fabian Bleisch), die Eigenschaften der einzelnen Tanzsätze. 

Um Bach innerhalb der deutschen Musikkultur zu verstehen, hat Yui Kawaguchi nach einem Pendant in der japanischen Kultur gesucht. Sie versteht Bach wie Zen: eine Lebenshaltung ohne Fokus auf das Ego. Auch Julia Kursawe empfindet bei Bach den kontemplativen Anteil als allgegenwärtig, es ist eine Betrachtung des Lebens, ein barockes Ich, dessen Fokus sich auf die äußere Welt richtet, und dabei tiefe Gelassenheit erlangt.

So entsteht im Dialog der beiden Künstlerinnen mal konfrontierend, mal verschmelzend, eine Bach-Landschaft, die geleitet ist durch die vielschichtige Ästhetik von Bachs Komposition. 

Veranstalter: Dock 11
Eintritt: 14 / erm. 10 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 351 203 12 oder unter per E-Mail an ticket@dock11-berlin.de

06
DEZ

Instrument des Jahres

Vortragsabend der Celloklasse Prof. Nicolas Altstaedt

Datum: 06.12.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanns Eisler, Marstall, Galakutschensaal II, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Cello-Studentinnen und -Studenten aus der Klasse Prof. Nicolas Altstaedt stellen ihre Programme vor.

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei


AKTUELLES

Bild zum Artikel Das Saxophon ist „Instrument des Jahres“ 2019

Das Saxophon ist „Instrument des Jahres“ 2019

Bild zum Artikel Das Saxophon ist „Instrument des Jahres“ 2019
Schirmherr für Berlin ist Prof. Peter Weniger - Pressekonferenz am 10. Januar 2019 im Jazzinstitut Berlin

Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Saxophon zum „Instrument des Jahres“ 2019 gekürt!

Unter dem Dach der Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt gebündelt und so ein umfassendes Netzwerk zwischen allen geschaffen, die sich dem Saxophon verschrieben haben: Instrumen­ten­bauerinnen und Instrumentenbauer, professionelle Saxophonistinnen und Saxophonisten, aktive Amateurmusikerinnen und -musiker, Komponistinnen und Komponisten, Musikschülerin­nen und -schüler, Zuhörerinnen und Zuhörer.

Berliner Schirmherr für das Instrument des Jahres 2019 ist der Saxophonist und Komponist Peter Weniger, Profes­sor an der Universität der Künste und künstlerischer Leiter des Jazz-Instituts Berlin. Eröffnet wird das Jahr des Saxophons am 10. Januar 2018 um 12 Uhr in einer Presse­konferenz im Jazz-Institut Berlin durch Peter Weniger zusammen mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und Hella Dunger-Löper, Präsi­den­tin des Landesmusikrates Berlin.

Das Projekt „Instrument des Jahres“ entstand im Jahr 2008 auf Initiative des Landesmusik­rats Schleswig-Holstein; im Mittelpunkt stand die Klarinette, die Schirmherrschaft übernahm Sabine Meyer. Es folgten Trompete (2009), Kontrabass (2010), Posaune (2011), Fagott (2012), Gitarre/ Bağlama (2013), Bratsche (2014), Horn (2015), Harfe (2016), Oboe (2017) und Cello (2018).

Informationen zum Instrument des Jahres Saxophon in Berlin finden Sie ab dem 1. Januar 2019 hier:

Projektseite Instrument des Jahres

Auf der Schleswig-Holsteinischen Website www.instrument-des-jahres.de werden länderüber­greifend umfangreiche Informationen zum Instrument und zu ausgewählten Veranstaltungen zusammengestellt und laufend aktualisiert.

Pressekonferenz und Vorstellung des Veranstaltungskalenders
am 10. Januar 2019, 12 Uhr, im Jazz-Institut Berlin, Einsteinufer 43–53, 10587 Berlin

Kontakt:Landesmusikrat Berlin e. V., Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
E-Mail: sprondel@landesmusikrat-berlin.de; Tel.: (030) 39 87 60 53

Diese Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Ode à l'amitié Franco-Allemande

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges spielt das Berliner Landesjugendorchester gemeinsam mit dem Orchester des Conservatoire Versailles

Das Landesjugendorchester Berlin ist am vergangenen Wochenende nach Versailles gereist, um dort zusammen mit dem Orchester des Conservatoire Versailles Grand Parc ein deutsch-französisches Programm erarbeiten. Am 3. November 2018 wird das deutsch-französische Jugendorchester dann in Berlin zu hören sein.

Das Projekt unter dem Titel „Ode à l’amitié Franco-Allemande“ reiht sich ein in das Gedenken an das Ende des 1.Weltkriegs, das vor 100 Jahren durch den Friedensvertrag von Versailles besiegelt wurde.

Die künstlerische Leitung hat der französische Dirigent Michaël Cousteau, der sich international für die musikalische Arbeit mit Jugendlichen und Amateurmusikern engagiert.

Exil und Befreiung sind Themen des Programms: Beethovens Egmont-Ouvertüre erzählt vom Aufbegehren gegen Fremdherrschaft; Albéric Magnard, der 1914 als frühes Opfer des Krieges umkam, nahm mit seiner Hymne à la Justice Stellung zur Dreyfus-Affäre; die Wesendonck-Lieder schrieb der geflohene Revolutionär Wagner im schweizerischen Exil.

Das Orchester wird nach den gemeinsamen Proben in Versailles am 26. Oktober zunächst in der Pariser Kirche Saint-Eustache und am 27. Oktober im Théâtre Montansier in Versailles auftreten. Nach der gemeinsamen Reise nach Berlin folgen Konzerte in der Potsdamer Nikolaikirche (1. November), in der Mieczysław-Karłowicz-Philharmonie in Stettin (2. November) und schließlich im Berliner Konzerthaus (3. November). In Deutschland und Polen wird der Berliner Mädchenchor mit dem Orchester musizieren. 

Weitere Informationen zu Programm und Mitwirkenden finden Sie hier: https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendorchester-berlin/

Diese Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Erfolgreicher „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Tausende Berliner nahmen Angebot wahr – Preis des Musikschulbündnisses Berlin an Susanne Schmidt

Der „Tag des Cellos“ am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, war ganz dem „Instrument des Jahres 2018“ gewidmet. Im Kammermusiksaal der Philharmonie und den angrenzenden Foyers wurde das Cello in Konzerten, Vorträgen und vielfältigen Informationsangeboten gefeiert. Bei strahlen­dem Herbstwetter nahmen mehrere tausend Neugierige jeden Alters das breite Angebot rund um das Cello wahr.

Im Rahmen des Cello-Tages wurde auch der Musik­schul­preis des Musikschulbündnisses Berlin verliehen. Im Kammer­musik­saal der Philharmonie übergaben der Vorsitzende des Musikschulbündnisses Chris Berg­häuser und der 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker die von Daniel Barenboim unterzeichnete Urkunde an die Berliner Cellolehrerin Susanne Schmidt.

Die Mitarbeiterin der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf ist seit 1985 als Cellolehrerin auf Honorarbasis tätig, engagiert sich in besonderem Maße für ihre Schüler, fördert die Ensemblearbeit und wurde auf Grund ihrer pädagogischen Erfolge und ihres Engagements für die Ehrung vorgeschlagen. Der Preis wird alljährlich vom Bündnis zur Förderung der Berliner Musikschulen vergeben und wird von der AG der Berliner Musikschulleitungen unterstützt.

Der „Tag des Cellos“ wurde vom Landesmusikrat Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker verwirklicht. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind Schirmherren des „Instruments des Jahres“ 2018.

 Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

Diese Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Hören, Ausprobieren, Bauen – „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Wer das Cello kennenlernen will, hat am 14. Oktober Gelegenheit dazu – Eintritt frei!

Am „Tag des Cellos“ sind alle Berlinerinnen und Berliner herzlich eingeladen, das Instrument in allen seinen Facetten kennen zu lernen.

Ab 12.30 Uhr beginnt bei freiem Eintritt ein buntes Programm aus Konzerten und Vorträgen.
Zu hören sind neben den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u.a. der Jazz-Cellist Stephan Braun sowie Studierende der Berliner Musikhochschulen und der Barenboim-Said-Akademie. Musikwissenschaftlerinnen geben Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Cellos.

Wer selbst aktiv werden will, kann das Cello-Spiel einfach ausprobieren. Im Foyer sind Spiel-Stationen der Berliner Musikschulen und der Landesmusikakademie für alle künftigen Cellistinnen und Cellisten vorbereitet.

Um zu zeigen, wie ein Cello entsteht, sind Instrumentenbauer vor Ort. Sie haben ihre schönsten Celli mitgebracht. Wer will, darf dann auch selbst einmal die Werkzeuge zur Hand nehmen.

Der Tag des Cellos wird vom Landesmusikrat Berlin in Kooperation mit der Stiftung  Berliner Philharmoniker durchgeführt.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie hier:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/tag-des-cellos/

Der „Tag des Cellos“ folgt  dem Cello-Sturm auf die Berliner Museen, der am vergangenen Sonntag  stattfand. Mehr als 100 junge Cellistinnen und  Cellisten waren in vierzehn Berliner Museen unterwegs.  Hier geht’s zum Kurz-Video vom Cello-Sturm:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/cello-sturm-auf-die-museen/#c1308

Mit dabei waren:
Berlinische Galerie
Bode-Museum
Deutsches Historisches Museum
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Gedenkstätte Berliner Mauer
Gedenkstätte Hohenschönhausen
Gemäldegalerie
Heimatmuseum Köpenick
Hans-Werner-Henze-Musikschule
Joseph-Schmidt-Musikschule
Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin
Leo-Kestenberg-Musikschule
Museum Europäischer Kulturen
Museum Neukölln
Museum Pankow, Sebastian-Haffner-Zentrum
Museum Schloss Biesdorf
Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Musikschule Béla Bartók
Musikschule Fanny Hensel
Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Musikschule Paul Hindemith
Stadtmuseum Berlin, Ephraim-Palais
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Diese Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Cello-Jahr 2018 steuert auf den Höhepunkt zu

Cello-Sturm auf die Museen – Tag des Cellos

Unaufhaltsam treibt das Cello-Jahr in Berlin seinem Höhepunkt entgegen. Er kündigt sich am Sonntag, dem 7. Oktober, mit dem Cello-Sturm auf die Museen an. Junge und fortgeschrittene Schüler der Berliner Musikschulen, des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach und des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste werden in dreizehn Museen im ganzen Berliner Stadtgebiet ausschwärmen. Dort tritt ihr Musizieren in Dialog mit Architektur, Gemälden, Skulpturen und Vitrinen. Was wann wo passiert, ist auf der Internetseite des Landesmusikrats nachlesen.

Doch der Cello-Sturm ist nur ein Vorbote für den Höhepunkt des Cello-Jahres: den Tag des Cellos, der am Sonntag, dem 14. Oktober, im Kammermusiksaal der Philharmonie und dessen Foyers begangen wird. Mit viel Musik können Groß und Klein dem Cello begegnen: Sie dürfen Geigenbauern und Saitenmachern über die Schulter schauen oder zur Hand gehen. Sie können Musik­schulen, Bibliotheken und zahlreiche andere Einrichtungen kennenlernen. Den Anfang machen die Schirmherren des Cello-Jahres, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, mit ihrem Familienkonzert „Seite an Saite“; am Ende steht ein doppelter Bach-Abend mit klassischer und Jazz-Interpretation. Der Eintritt zum Familienkonzert um 11 Uhr beträgt € 5, ab 12.30 Uhr ist das Haus für alle Besucher offen – Eintritt frei! Das ganze reichhaltige Programm finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landesmusikrats.

Der Cello-Sturm auf die Museen ist eine Kooperation des Landesmusikrats e. V. mit den beteiligten Museen, der Tag des Cellos eine Kooperation der Stiftung Berliner Philharmo­niker mit dem Landesmusikrat Berlin e. V.

Diese Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Musikarbeitsmarkt transnational bei „Weltoffenes Berlin“

Projekt des Landesmusikrates im Rahmen von „Weltoffenes Berlin“ vorgestellt

Am Nachmittag des 23. August stellte die Senatsverwaltung für Kultur und Europa das Programm „Weltoffenes Berlin“ und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten vor.

Mit dabei war auch der Berliner Landesmusikrat, der im Projekt „Information über den Berli­ner Musikarbeitsmarkt – persönliche Beratung und Begleitung“ sein Netzwerk für Musi­kerinnen und Musiker nutzbar macht, die ihre Heimat aus politischen Gründen oder auf der Flucht vor bewaffneten Konflikten verlassen mussten.

Projektleiterin Mona Katawi beantwortete Fragen in den Sprachen Arabisch, Englisch und Deutsch und gab Interessenten einen individuellen Einblick in musikalische Berufsmöglich­keiten in Berlin. 

Diese Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Landesmusikakademie: „Musik und Sprachförderung“

Tagung am 6. Oktober 2018

Immer öfter setzen Musik- und Sprachlehrkräfte Musik als sprachförderndes Mittel ein. Studien bestätigen inzwischen die guten Erfahrungen. Am 6. 10. 2018 widmet die die Landesmusikakademie Berlin dem Thema die Fachtagung „Musik und Sprachförderung“ für Lehrkräfte in Schule und Musikschule, Studierende und Interessierte. Bewährte und neue musikgestützte Konzepte werden vorgestellt, Workshops und Vorträge erschließen das Thema.

Einzelheiten zum Angebot und einen Anmeldelink finden Siehier.

Teaser-Bild

Zum zwölften Mal schlägt’s „Jumu rockt!“ (4. 6. 2018)

Kategorie „Pop“ rockt den SkyLiveClub

„Kategorie Pop“: Das klingt erstmal nicht so aufregend. 2006 führte „Jugend musiziert Berlin“ diese Kategorie ein, im Juli 2016 konnte „Jumu rockt!“ sein Zehnjähriges feiern: ein neues Konzertformat, geschaffen extra für die Musikerinnen und Musiker und Gruppen, die in den Regionalwettbewerben und im Landeswettbewerb überzeugt haben.

Am Freitag, dem 8. Juni 2018, sind sie ab 19 Uhr im SkyLiveClub zu hören: Die jungen Berliner Bands „Green Forest“, „Mango Delight“ und „Show Berries“, die „Black Sheep“ und die „Box of Candy“, „Soundwave“ und die „Merian Band“. Sie alle zeigen, womit sie Jurys und Publikum in Berlin überzeugt haben.

„Pop und Rock, R&B, Singer-Songwriter, das sind alles Arten des Musizierens, die hohe Professionalität verlangen – aber eben noch viel mehr“, sagt Markus Wenz, Pianist, Musikschul- und Hochschullehrer und Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Die Musiker wollen ihr Publikum ganz direkt berühren, auch durch ihr Auftreten, das Setting und einen individuellen Sound. Es ist schon etwas Besonderes, wenn junge Musikerinnen und Musiker unter den Bedingungen eines Wettbewerbs ihrem Stil, ihrer Persönlichkeit treu bleiben. Deswegen freuen wir uns besonders über diese Preisträgerinnen und Preisträger.“

Und was auf Musik überhaupt zutrifft, das gilt umso mehr für all das, was in der „Kategorie Pop“ sein Zuhause gefunden hat: „It’s all in the performance!“ Da gibt’s nur eins: Kommen, hören. Und rocken.

Jumu rockt!
Freitag, 8. Juni 2018, 19 Uhr
SkyLiveClub, Just Music, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin

Eintritt frei!

Pressemitteilung als PDF

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/10-jahre-jumu-rockt/

Teaser-Bild

23 erste Preise für Berlin beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

Eine Woche stand ganz Lübeck im Zeichen der Musik!

81 junge Musikerinnen und Musiker hatte Berlin nach Lübeck entsandt, um die Hauptstadt beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ zu vertreten, der am 24. Mai zu Ende gegangen ist. Ihre Ergebnisse können sich sehen lassen: 23 Berlinerinnen und Berliner erspielten sich einen 1. Preis, 18 einen 2. Preis und 24 einen 3. Preis. Rund 2600 jugendliche Musikerinnen und Musiker waren aus ganz Deutschland sowie aus deutschen Schulen im Ausland dabei und brachten die Hansestadt zum Klingen.

„Unabhängig von ihren jeweiligen Wertungskategorien eint die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs die Freude am Musizieren und am gegenseitigen Austausch, wie er während der Woche des Bundeswettbewerbs an vielen Stellen möglich war und gepflegt wurde“, sagt Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin und Jury-Vorsitzender im Bundeswettbewerb. „Dies macht einmal mehr die Verbundenheit zu diesem Hobby bewusst, die neben den musizierenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Eltern, Lehrkräfte und Freunde und Bekannte umfasst und die trotz teilweise großer schulischer Belastung immer noch ermöglicht wird.“

Herausragende Berliner Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs in Lübeck präsentieren sich beim traditionellen Bundespreisträger-Konzert dem Publikum:

Samstag, 16. Juni 2018, 17.00 Uhr im Roten Rathaus
Eintritt frei!

„Jugend musiziert“ ist ein dreistufiger Wettbewerb, der über Regional- und Landesebene zum Bundeswettbewerb führt. Jugend musiziert Berlin bietet allen Berlinerinnen und Berlinern das ganze Jahr in vielen kostenfrei zugänglichen Konzerten „Musik für alle“ in hoher Qualität.

Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Neuer Mitarbeiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Landesmusikrat

Seit dem 1. April 2018 unterstützt Friedrich Sprondel das Team der Geschäftsstelle in der Lübecker Straße, in der wichtige Fäden des Berliner Musiklebens zusammenlaufen. Sprondel arbeitete als Musikwissenschaftler, Journalist und Dramaturg in Freiburg und den USA und lebt seit 2011 in Berlin.

Die Präsidentin des Landesmusikrates Hella Dunger-Löper sagt: „‚Musik für alle‘ ist der Leitsatz unserer Arbeit. Wir sehen das Musikleben als kraftvollen, lebendigen Teil der Kultur unserer Stadt; als ein Forum, auf dem unsere vielfältigen Identitäten sich frei darstellen und unser Zusammenleben immer wieder neu verhandeln. Dieses Forum wollen wir so vielen Menschen wie möglich öffnen, und dafür brauchen wir eine breite, aktive Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind froh, mit Friedrich Sprondel einen qualifizierten Mitarbeiter gewonnen zu haben, der sich ganz in den Dienst dieses Ziels stellt.“

Friedrich Sprondel steht ab sofort für alle Anfragen als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

 Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/

Pressemitteilung als PDF

Saxophon ist Instrument des Jahres 2019

Schirmherr für Berlin ist Prof. Peter Weniger - Pressekonferenz am 10. Januar 2019 im Jazzinstitut Berlin
Mehr Infos...


Jugend musiziert Berlin: Projektleitung gesucht

Der Landesmusikrat sucht eine Projektleiterin/einen Projektleiter zur Betreuung des Landeswettbewerbs Jugend Musiziert Berlin. Bewerbungsfrist: 3. Dezember 2018
Zur Ausschreibung


33. Berliner Jazztreff

am 15./16. Dezember
in der ufaFabrik
Zur Anmeldung


Interaktive Karte online

Das Projekt Musikarbeitsmarkt transnational hat eine interaktive Karte online gestellt, die in vier Sprachen über den Berliner Musikarbeitsmarkt informiert.
Zur Karte


Dokumentation zur Bağlama erschienen

Ein „wahres Wissenskompendium“ (Prof. Dr. Max Peter Baumann, Würzburg). Mehr ...


Wichtig: Neue Datenschutz-Grundverordnung – Handreichung für Mitglieder

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. In einer Handreichung (PDF) finden Sie wichtige Punkte dazu zusammengefasst. Am Ende der Handreichung haben wir einige weiterführende Links ergänzt.