Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.


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24
MAI

Instrument des Jahres

Mittagsmusik im Mai: Cello

Datum: 24.05.2018
Uhrzeit: 13:30 Uhr - 14:00 Uhr
Ort: Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK (Volkswagen-Haus)

Mittagsmusik

Programm 

Mieczysław Weinberg (1919–1996): Cellosonate Nr. 1 op. 72 (1960) – Allegretto; Allegro
Giovanni Sollima (*1962): Lamentatio per Violoncello solo

Oliwia Meiser, Violoncello

13.30 Uhr, Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK (Volkswagen-Haus)

Zum Plakat der Mittagsmusik im Mai (alle Konzerte)

25
MAI

Instrument des Jahres

Mittagsmusik im Mai: Cello

Datum: 25.05.2018
Uhrzeit: 13:30 Uhr - 14:00 Uhr
Ort: Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK (Volkswagen-Haus)

Mittagsmusik

Programm 
Joseph-Marie-Clément Dall‘Abaco (1710–1805): Capriccio Nr. 8 G-Dur 
Alfredo Piatti (1822–1901): Capriccio sopra un tema della Niobe di Pacini op. 21

Christoph Heesch, Violoncello

13.30 Uhr, Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK (Volkswagen-Haus)

Zum Plakat der Mittagsmusik im Mai (alle Konzerte)

26
MAI

Instrument des Jahres

Cellokonzert in Waidmannslust mit den Jungen Cellisten Berlin

Datum: 26.05.2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Königin-Luise-Kirche Waidmannslust, Bondickstraße 14, 13469 Berlin

"Die Jungen Cellisten Berlin" sind ein Ensemble des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach, einer Einrichtung, in der hochbegabte angehende junge Musikerinnen und Musiker von Lehrenden der Berliner Musikhochschulen auf ein Musikstudium vorbereitet werden.

Ihr Repertoire ist stilistisch breit gefächert und reicht von Bearbeitungen aus Barock über Klassik und Romantik bis zu Pop und Jazz. Sie spielen Beiträge von einem bis 14 Cellisten in allen Besetzungen und musizierten u.a. im Bundeskanzleramt, beim Bundespräsidenten, in der Neuköllner Oper und bei Festivalveranstaltungen der Sparkasse.

Veranstalter: Förderverein der Königin-Luise-Kirche
Eintritt frei, Spenden erbeten

01
JUN

Landesmusikrat

Tagung: Die Künste, die Politik und die allgemeine Bildung

Datum: 01.06.2018 - 02.06.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste
Veranstalter: Universität der Künste Berlin

Die Künste, die Politik und die allgemeine Bildung.
Künstlerische Schulfächer an öffentlichen Schulen

Universität der Künste Berlin
Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin, Charlotte-Salomon-Saal
Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
E-Mail: tagung2018@udk-berlin.de

Ausgehend von einer Betrachtung des staatlichen Kultur- und Bildungsauftrags fragt die Tagung exemplarisch nach der Situation künstlerischer Schulfächer. Wie soll der Unterricht in diesen Fächern aussehen, wenn er diesem Auftrag gerecht werden will? Die Frage ist dringlich in einer politischen Situation, in der Bildungsziele weitgehend von ökonomischem Denken bestimmt werden und zugleich „Erziehung zur Demokratie“ unter den „überfachlichen Inhalten“ in Rahmenplänen einen besonderen Platz einnimmt.

Freitag, 1. Juni, 19.00 Uhr
Dieter Grimm und Dörte Schmidt: Kulturauftrag und demokratische Verfassung 

Samstag, 2. Juni, ab 9.30 Uhr
Vorträge und Diskussionen mit Meike Sophia Baader, Juliane Brauer, Alexander García Düttmann, Susanne Fontaine, Hans Dieter Heimendahl, Christian Höppner, Michael Kämper-van den Boogaart, Susanne Lin-Klitzing, Irmela von der Lühe, Matthias Noell, Elmar Weingarten u. a.

In Kooperation mit: Deutscher Hochschulverband, Deutscher Philologenverband, Deutscher Musikrat, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

Tagungsprogramm

02
JUN

Instrument des Jahres

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin mit James Conlon und Alisa Weilerstein

Datum: 02.06.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

James Conlon, Dirigent
Alisa Weilerstein, Violoncello

Programm
Antonín Dvořák: „Das goldene Spinnrad“ op. 109 
Dmitri Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107 
Leoš Janáček: Sinfonietta op. 60  

18.55 Uhr Einführung mit Habakuk Traber

Veranstalter: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Eintritt: ab 20 €
Tickets: Eventim Webshop oder unter www.dso-berlin.de 

02
JUN

Instrument des Jahres

crescendo 2018: Cello-Tag

Datum: 02.06.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1–12

14–17 Uhr
Masters for Masters
Meisterkurs David Geringas, Cello
Mehr

18 Uhr
Die TONAListen
Werke von Beethoven, Boccherini, de Falla und anderen
Konstantin Bruns, Christoph Heesch, Anastasia Kobekina und Ildikó Szabó, Cello
Mehr

21 Uhr
cresc.CLUB
Halbzeitfeier des crescendo-Festivals 2018
Mit dem Crossover-Trio Raphy&Adry
im Probensaal
Mehr

08
JUN

Jugend musiziert Berlin

„Jumu rockt! – Das Preisträgerkonzert“

Datum: 08.06.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: SkyLiveClub, Just Music, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin

14
JUN

Instrument des Jahres

Kammerakademie Potsdam mit Daniel Müller-Schott

Datum: 14.06.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Giovanni Antonini, Dirigent 
Daniel Müller-Schott, Violoncello

Joseph Haydn: Ouvertüre zur Oper „L'Isola disabitata" Hob.XXVIII:9 
Joseph Martin Kraus: Ouvertüre zur Schauspielmusik „Olympie" 
Robert Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129 
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 100 G-Dur Hob.I:100 „Militär"

Effekthascherei und Extravaganzen sind seine Sache nicht; Daniel Müller-Schott versteht es, mit intelligenten, gut durchdachten und überzeugenden Interpretationen zu begeistern. In seinem Spiel „vermählt sich die hohe Vernunft des Cellisten mit einer betörenden Empfindsamkeit“ beschrieb es ein Kritiker. Kein Wunder also, dass zu seinen Bewunderern – und zu Beginn der Karriere auch Förderern – sogar Kollegen wie Anne-Sophie Mutter zählen. In Berlin ist Daniel Müller-Schott dieses Mal Gast der Kammerakademie Potsdam, im Gepäck das Cellokonzert von Robert Schumann, in dem der Komponist in unvergleichlicher Weise die Liebe zu seiner angebeteten Clara ausdrückte. Wenn sich in Joseph Haydns 100. Sinfonie die türkische Janitscharenmusik martialisches Gehör verschafft, beginnt man zu ahnen, wie meisterhaft der Wiener Klassiker es verstand, das Publikum Ende des 18. Jahrhunderts zu überraschen. Seine Kompositionen waren so fantasievoll, dass er schon zu Lebzeiten als wahrer „Popstar“ gehandelt und bewundert wurde. Seine kreative Neugierde machte ihn zum Wegbereiter der nachfolgenden Epochen.

Veranstalter: Kammerakademie Potsdam und die Konzertdirektion Hans Adler 
Eintritt ab 25 € 
Reservierung über Webshop www.musikadler.de oder unter 030 - 826 47 27

15
JUN

Landesjugendorchester

Anmeldeschluss Herbst-Arbeitsphase des LJO

Datum: 15.06.2018
Uhrzeit: ganztägig

Anmeldeschluss

Junge Musikerinnen und Musiker, die bei der Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin mitspielen möchten, können sich mit diesem Online-Formular zum Probespiel anmelden.

Das Probespiel findet am 2. Juli 2018 nachmittags im Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium statt.
Adresse: Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium, Rheinsberger Straße 4–5, 10115 Berlin

16
JUN

Jugend musiziert Berlin

Berliner Bundespreisträgerkonzert

Datum: 16.06.2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Festsaal des Berliner Rathauses, Rathausstraße 15, 10178 Berlin

Programm:
Berliner PreisträgerInnen des Bundeswettbewerbs 2018 musizieren

Eintritt frei!


AKTUELLES

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Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik (9. 5. 2018)

Musik von Einojuhani Rautavaara, Bernd Alois Zimmermann u. a.

Sein Frühjahrskonzert spielt das Landesjugendensemble Neue Musik am 13. Juni 2018 im Konzerthaus am Gen­dar­menmarkt unter der Leitung von Jobst Liebrecht und Gerhard Sche­rer. Dabei stehen vor allem Werke auf dem Programm, die in den Siebziger- bis Neun­ziger­jahren entstanden. In den Stücken spielt Veränderung eine Rolle, aber auch die Harmo­nie kommt zu ihrem Recht – und die Natur selbst kommt zu Wort. Es erklingen Eino­juhani Rautavaaras Cantus Arcticus – Konzert für Vögel und Or­ches­ter (1972), Claude Viviers Et je reverrai cette ville étrange (1981), Sofia Gubaidulinas Concor­danza (1971) und Howard Skemptons Chamber Concerto (1995). Hinzu kommt eine Im­pro­visation des mittler­weile auf über dreißig Mitglieder angewachsenen Ensembles mit dem Titel Inventionen. Den Abschluss bildet eine Hommage an den vor 100 Jahren gebo­re­nen Bernd Alois Zimmer­mann: seine Metamorphose, als eigenständige Musik zu einem Experimentalfilm komponiert 1953/54.

Das Landesjugendensemble Neue Musik wurde 2013 gegründet. Es ent­wickelt innovative Pro­gramme, die den jungen Musikerinnen und Musikern die gan­ze Bandbreite zeitgenös­si­scher Ensemblemusik erschließen und ihre aufregende Vielfalt einem ebenso jungen Publikum nahe­bringen.

13. Mai 2018, 20 Uhr, Werner-Otto-Saal, Konzerthaus am Gendarmenmarkt

Programm           
Einojuhani Rautavaara (1928­–2016): Cantus Arcticus (1972) 
Inventionen. Ensemble-Improvisation (UA, 2018)*
Claude Vivier (1948–1983): Et je reverrai cette ville étrange (1981) 
Sofia Gubaidulina (*1931): Concordanza (1971)*
Howard Skempton (*1947): Chamber Concerto (1995) 
Bernd Alois Zimmermann (1918–1970): Metamorphose (1954)*

Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer*

Eintritt: € 12,-, ermäßigt € 8,-

Weitere Informationen finden Sie unter
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendensemble-neue-musik-berlin/

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Jugend musiziert: Landespreisträgerkonzert (18. 4. 2018)

Junge Talente konzertieren in der Mendelssohn-Remise

Junge Musikerinnen und Musiker, die sich beim 55. Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin einen 1. Preis erspielt haben, stellen sich am Sonntag, dem 22. April 2018, um 17 Uhr in der Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt dem Publikum vor.

Wer sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit und Vielfalt des musikalischen Berliner Nachwuchses machen möchte, ist herzlich eingeladen. Zu hören sind Preisträger der Kategorien Bağlama, Musical, Bass (Pop) solo, Klavier vierhändig, Duo Klavier und Streichinstrument, Duo Kunstlied sowie Besondere Ensembles.

Jugend musiziert Berlin steht unter dem Motto „Wettbewerb – Begegnung – Dialog“. Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche aus dem nichtprofessionellen Musikbereich teilnehmen. Auf Berliner Regional- und Landesebene wird der Wettbewerb vom Landesmusikrat Berlin e.V. getragen und steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters. Das Landespreisträgerkonzert veranstaltet der Landesmusikrat Berlin e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband Berlin (DTKV e.V.). Es schließt den Berliner Landeswettbewerb ab. Ein großer Teil der jungen Künstlerinnen und Künstler werden jedoch aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im Mai Gelegenheit bekommen, ihr Können beim 55. Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Lübeck in die Waagschale zu werfen.

Datum: 22. April 2018, 17 Uhr
Ort: Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 51, 10117 Berlin
Eintritt: € 8,–
Vorverkauf: (030) 803 69 96 oder office@dtkv-berlin.de / jumusued@landesmusikrat-berlin.de
Reservierung: (030) 8170 47 26 oder reservierung@mendelssohn-remise.de

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Raum für Musikschulunterricht (12. 4. 2018)

Landesmusikrat fordert rechtzeitiges Einplanen bei Neu- und Umbauten

Die Berliner haben schon jetzt hohen Bedarf an Musikschulunterricht, und die Stadt wächst stetig. Doch bei weitem nicht jeder kommt zum Zuge, der für seine Kinder oder sich selber Musikunterricht an einer der bezirklichen Musikschulen wünscht. Das Ziel von wöchentlich zwölf Musikstunden pro 1000 Einwohner wird im Durchschnitt um nahezu ein Drittel unterschritten. Es fehlen nicht nur Mittel für Musiklehrerinnen und Musiklehrer, sondern auch fachlich geeignete Räume.

Die Stadt Berlin plant zurzeit umfangreiche Neubauten im Bildungsbereich. Hierin liegt die Chance, endlich die Mangelsituation beim Musikschulunterricht zu verbessern. Der Landesmusikrat Berlin fordert in seinem Beschluss vom 19. März 2018, dass neue Musikschulen errichtet und bei Schulneubauten fachlich geeignete Raumverbünde für Musikschulen rechtzeitig eingeplant werden. Auch bei Um- und Erweiterungsbauten muss frühzeitig berücksichtigt werden, wie sie den Bedürfnissen musikalischer Bildung gerecht werden können.

Dabei geht es nicht um neue Forderungen. Vielmehr bietet sich jetzt die entscheidende Gelegenheit, bereits beschlossenen Zielen einen großen Schritt näherzukommen.

Dazu müssen so bald wie möglich auch die nötigen Geldmittel bereitgestellt werden.

 

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Jazz in Europa – Konzerte des BJJO im Echy-Jahr 2018 (4. 4. 2018)

Jazz gehört zu Europa. Im Europäischen Kulturerbe-Jahr (ECHY) 2018 setzt das Berliner JugendJazzOrchester daher nach Kooperationen mit US-amerikanischen Partnern einen neuen Schwerpunkt und lädt die schwedische Jazz-Koryphähe Mats Holmquist nach Berlin ein.

Holmquist veröffentlichte sieben Bigband-Alben mit eigenen Kompositionen oder neuen Bearbeitungen der Musik von Wayne Shorter, Chick Corea und Herbie Hancock und ist einer der großen Jazzmusiker, die ein besonderes Interesse auch für die pädagogische Arbeit haben. Als Autor des Buches „The General Method. A New Methodology for a Tighter Big Band“ ist er weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt geworden und wurde weltweit für Vorträge eingeladen. Er ist Gründer und Leiter der schwedischen National-Jugend-Bigband und hat zahlreiche Werke für alle denkbaren Formationen bis hin zum Symphonieorchester komponiert.

Für das Berliner JugendJazzOrchester hat Mats Holmquist eigene Kompositionen und passgenaue Arrangements mitgebracht. 

Konzerte:
Donnerstag, 29. März 2018, 20 Uhr (Georg-Naumann-Saal im Jazz Institut Berlin),
Donnerstag, 12. April 2018, 21 Uhr (Kunstfabrik SCHLOT)
Donnerstag, 21. Juni 2018, Fête de la Musique
Sonntag, 24. Juni, 13 Uhr (ECHY 2018  Open Air auf dem Gendarmenmarkt) 

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Aufbruch mit Musik – Frühjahrskonzert des LJO Berlin am Ostermontag (4. 4. 2018)

Noch im Herbst spannte das Berliner Landesjugendorchester bei umjubelten Konzerten in Stettin und Berlin einen Bogen über Landschaften und Geschichte Europas mit Werken von Mozart, Schostakowitsch und Vasks. Mit seinem Frühjahrskonzert am kommenden Ostermontag verfolgt das LJO sein Ziel weiter, die Musik als eine Kraft zu vermitteln, die Völker verbindet und Aufbruch inspiriert:

Bartók verwandelte in seiner Tanz-Suite Sz. 77 1923 seine Volksmusikforschungen in packende Konzertmusik; Edouard Lalo schrieb 1877 dem belgischen Cellisten Adolphe Fischer ein hochvirtuoses Solokonzert, in jener Zeit eine kleine Sensation. Robert Schumann eroberte im „sinfonischen Jahr“ 1841 mit seiner Frühlingssinfonie klangliches Neuland. Er konnte sich dabei auf ein europäisches Elite-Ensemble stützen, das Leipziger Gewandhausorchester, geleitet von seinem Freund Felix Mendelssohn.

Erarbeiten und dirigieren wird das Programm der stellvertretende Augsburger Generalmusikdirektor Lancelot Fuhry, der zum dritten Mal beim LJO zu Gast ist. Solistin im Cello-Jahr 2018 ist die junge Marie-Bénédicte Langlamet, die aus einer bekannten Berliner Musikerfamilie stammt.

 

Ostermontag, 2. April 2018, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Marie-Bénédicte Langlamet, Violoncello

Programm:
Béla Bartók (1881–1945): Tanz-Suite, Sz. 77, BB 86a (1923)
Édouard Lalo (1823–1892): Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll (1877)
Robert Schumann (1810–1856): Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (1841)

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Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter in Berlin (22.03.2018)

Musikinteressierte und musikpädagogisch begabte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10-13 haben künftig in Berlin die Möglichkeit, sich zu Musikmentorinnen und Musikmentoren fortbilden zu lassen. Die Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter startet zum Schuljahr 2018/19 in Berlin.

„Mit diesem neuen Angebot wird eine lange bestehende Lücke gefüllt: Junge Menschen erwerben die Fähigkeit, Musikensembles zu führen und zu qualifizieren. Für sie selbst bedeutet das nicht nur eine Anerkennung ihrer bisherigen Arbeit, sondern auch ein Testat, das sie auf ihrem weiteren Lebens- und Bildungsweg nutzen können“, unterstreicht die Präsidentin des Landesmusikrates Berlin Hella Dunger-Löper.

Das Programm zur Begabungsförderung hat der Landesmusikrat Berlin gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie ins Leben gerufen. Schülerinnen und Schüler können hier von erfahrenen Dirigentinnen und Dirigenten, Musikpädagoginnen und Musikpädagogen lernen, was es bedeutet, einen Chor oder ein Orchester zu leiten. Sie erlangen musikalische, organisatorische und soziale Kompetenzen und sind nach beendetem Kursus in der Lage, ihr musikalisches Engagement verantwortungsbewusst und zielführend umzusetzen.

Der mehrteilige Kursus findet an vier Wochenenden im Herbst 2018 und Frühjahr 2019 an der Sophie-Scholl-Schule in Schöneberg statt. Noch bis zum 20. Juni 2018 können Berliner Schulen und Musikschulen jeweils zwei Schülerinnen und Schüler vorschlagen.

Voraussetzung für eine Teilnahme am Programm sind fortgeschrittene Fähigkeiten im Instrumentalspiel und/oder im Gesang sowie Grundkenntnisse in Musiktheorie und Gehörbildung.

Die Ausbildung fördert musikalische und musikpädagogische Begabungen in einem richtungsweisenden Alter. Sie befähigt Schülerinnen und Schüler, sich aktiv und gestaltend einzubringen. Daneben eröffnet sie neue musikalische Netzwerke und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schulen, Musikschulen und Vereinen.

Anmeldung und weitere Informationen unter:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/


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Wettbewerb – Begegnung – Dialog (05.03.2018)

Startschuss für den 55. Berliner Landeswettbewerb „Jugend musiziert“

 

Rund 250 jugendliche Musikerinnen und Musiker kommen zwischen dem 8. und 11. März 2018 beim Berliner Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ zusammen, um sich mit Gleichaltrigen zu messen, Feedback von den Fachjurys zu bekommen und sich vielleicht  eine Fahrkarte zum Bundeswettbewerb in Lübeck zu erspielen. Dort treffen sich Mitte Mai die ersten Preisträger aus allen Bundesländern zur dritten und letzten Runde des renommierten bundesweiten Wettbewerbs.

Ausgeschrieben sind in diesem Jahr die Solowertungen Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Musical, Orgel sowie die Ensemblekategorien Klavier vierhändig, Duo Klavier und ein Streichinstrument, Duo Kunstlied und Besondere Ensembles. Der Landesmusikrat hat zudem speziell in Berlin die Kategorien Interkulturelle Perkussion, Komposition und Band (Rock und Pop) ausgeschrieben. Die Kategorie „Band (Rock und Pop)“ findet in diesem Jahr auf Landesebene zum zweiten Mal gemeinsam mit Brandenburg statt, Austragungsort ist das Waschhaus in Potsdam.

„Die erfreulich hohe Beteiligung in den Solokategorien ist ein Hinweis, dass sich trotz gestiegener zeitlicher Belastungen durch schulische Aufgabenstellungen viele Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeitgestaltung nicht von ihrer Lust an der Musik abhalten lassen", sagt Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Das gemeinsame Musizieren als starkes Moment der Beschäftigung mit Musik zeigt sich in diesem Jahr zudem eindrucksvoll daran, dass den TeilnehmerInnen der Solokategorien annähernd gleich viele TeilnehmerInnen der Ensemblewertungen gegenüberstehen.“

Die Wertungsspiele sind öffentlich und finden in der Universität der Künste Berlin und im Kulturhaus Karlshorst statt. Besonders spannend wird es bei der festlichen Abschlussveranstaltung am Sonntag, 11. März, 17.00 Uhr im Konzertsaal Hardenbergstraße: Dort erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbes ihre Ergebnisse und erhalten ihre Urkunden. Die Überreichung der Urkunden übernehmen traditionell Vertreter von politischen und kulturellen Institutionen in Berlin. Vergeben werden darüber hinaus zahlreiche Sonderpreise.

Der Eintritt zu allen Wettbewerbsveranstaltungen ist frei.

 

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Eröffnung des Cello-Jahres am 18.1.2018 (04.01.2018)

Kultursenator Klaus Lederer erhält Unterricht von den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Das Instrument des Jahres 2018 ist das Cello. Hierauf einigten sich Landesmusikräte aus 9 beteiligten Bundesländern. In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen.

Das Cello-Jahr wird offiziell mit einer Pressekonferenz und einer öffentlichen Cello-Unterrichtsstunde für Kultursenator Klaus Lederer eingeläutet, zu der wir Sie herzlich einladen.

Anwesend sein werden Kultursenator Klaus Lederer, VertreterInnen der 12 Cellisten, die Präsidentin des Berliner Landesmusikrates Hella Dunger-Löper, die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker Andrea Zietschmann und die Leiterin der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg Ina Finger für die öffentlichen Berliner Musikschulen.

Die Schirmherren werden ihre Ziele für das Cello-Jahr erläutern und Fragen zum Cello beantworten. Schwerpunkte des Programms und die Veranstaltungsbroschüre werden vorgestellt. Vorab kann schon verraten werden, dass die öffentlichen Berliner Musikschulen eine besondere Rolle im Cello-Jahr 2018 spielen.

Kultursenator Klaus Lederer wird bei der Konferenz als „Musikschüler“ seinen ersten Cello-Unterricht durch die 12 Cellisten erhalten.

Die Fachaufsicht für die Berliner Musikschulen liegt seit 2017 bei der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Regierungskoalition und Verwaltung haben sich zum Ziel gesetzt, in einem ersten Schritt mindestens 20% der Berliner MusikschullehrerInnen fest anzustellen.

Pressekonferenz zur Eröffnung des Cello-Jahres

18. Januar 2018, 13-14 Uhr

Philharmonie Berlin, Hermann-Wolff-Saal

Herbert-von-Karajan-Str. 1

10785 Berlin

 

Anmeldung und Informationen unter:

Landesmusikrat Berlin e.V.

Mail: info@landesmusikrat-berlin.de

Tel. 030 3973 1087

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Hella Dunger-Löper neue Präsidentin des Landesmusikrates (05.12.2017)

Generalversammlung des Landesmusikrates am 4.12. im Rathaus Charlottenburg

  • Wahl des neuen Präsidiums
  • Podiumsdiskussion „Musikvermittlung im Spannungsfeld“
  • Ehrenpräsidentschaft für Dr. Hubert Kolland, Ehrenmitgliedschaft für Klaus-Jürgen Weber und Verleihung der Ehrennadel an Annette Indetzki
  • Beschlüsse zu Berliner Musikschulen und Musikbibliotheken

Wahl des neuen Präsidiums

Die Generalversammlung des Berliner Landesmusikrates wählte am vergangenen Montag die Staatssekretärin a.D. Hella Dunger-Löper zur neuen Präsidentin. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Hubert Kolland an, der das Amt seit 2010 innehatte und nicht erneut kandidierte. Hella Dunger-Löper war von 2004 bis 2011 Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. 2011 bis 2016 war sie Bevollmächtigte beim Bund, Europabeauftragte des Landes Berlin und Beauftragte für das Bürgerschaftliche Engagement. Sie sagte nach der Wahl:

„Ich danke den Mitgliedern des Landesmusikrates Berlin für das entgegengebrachte Vertrauen und dem bisherigen Präsidenten Dr. Hubert Kolland für seine großartige Arbeit. Es gilt nun, die musikpolitischen Ziele konsequent weiter zu verfolgen. Ich werde mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die angestoßenen Prozesse voranzutreiben und die Berliner Politik unermüdlich an ihre Verantwortung für die Musikalische Bildung in der Hauptstadt zu erinnern.“

Als Vizepräsidentin bestätigten die LMR-Mitglieder Prof. Dr. Dörte Schmidt (UdK) und als Schatzmeisterin Dr. Adelheid Krause-Pichler (Tonkünstlerverband) im Amt. Die bisherigen Präsidiumsmitglieder Ina Finger (Musikschulen), Joachim Litty (Landesmusikakademie), Carl Parma (BMU), Ralf Sochaczewsky (Chorverband) und Markus Wenz (Jugend musiziert) wurden ebenfalls als Beisitzerin und Beisitzer wieder gewählt. Neues Mitglied im LMR-Präsidium ist als Beisitzer Matthias Kamps (DOV).

Ehrenpräsident, Ehrenmitglied und Verleihung der Ehrennadel

Die Verdienste des scheidenden Präsidenten Dr. Hubert Kolland würdigten die Mitglieder durch seine Wahl zum Ehrenpräsidenten. Hubert Kolland habe durch sein nie nachlassendes musikpolitisches Engagement entscheidende Akzente gesetzt, hieß es in der Laudatio. Er habe im Verein mit Präsidium und vielen Fachleuten die Masterpläne Musikalische Bildung unter Beteiligung von Fraktions-Vertreterinnen und Fraktions-Vertretern des Abgeordnetenhauses auf den Weg gebracht, die laufenden Projekte wie das Landesjugendorchester mit Auslandsreisen bereichert, das Projekt Instrument des Jahres (2013 Bağlama mit internationalem Symposium u.a.) gestärkt und neue Jugendprojekte entwickelt (Landesjugendensemble Neue Musik, Jugend forscht: Musik), die Einrichtung der LMR-Generalsekretariats-Position und die finanzielle Stärkung des LMR erreicht und hartnäckig für die Verbesserung der Lage der Musikschulen gekämpft.

Neben Hubert Kolland verabschiedete sich auch Klaus-Jürgen Weber aus Altersgründen aus dem Präsidium des LMR. Klaus-Jürgen Weber gehörte dem Gremium seit Gründung des LMR 1978 an und gab produktive Impulse in viele Richtungen, besonders in Bezug auf Jazz und die Entwicklung der Musikschulen. Die Generalversammlung ernannte Weber in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenmitglied.

Annette Indetzki, Leiterin des Amtes für Weiterbildung und Kultur Treptow-Köpenick und langjährige Vorsitzende des Musikschulbeirats erhielt die Ehrennadel des Landesmusikrates. Indetzki setzte sich seit Jahren unermüdlich für eine Verbesserung der Berliner Musikschulsituation ein und war in schwierigsten Zeiten u.a. von 2004 bis 2016 Vorsitzende des Musikschulbeirats bei der jetzigen Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

„Musikvermittlung im Spannungsfeld“ – Podiumsdiskussion

Im öffentlichen Teil der Versammlung diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik und Gesellschaft das Thema: „Musikvermittlung im Spannungsfeld“. An der Runde nahmen neben Dr. Hubert Kolland als Diskussionsleiter Chris Berghäuser (Musikschule Béla Bartók), Senatsdirigent Thomas Duveneck (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft), Prof. Dr. Rebekka Hüttmann (UdK), Dr. Maja Lasić (MdA, SPD-Fraktion), Rainer O. Brinkmann (Staatsoper Berlin) und Dr. Jens Renger (Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach) teil.

Fazit: Musikvermittlungsprojekte Berliner Musikinstitutionen für die Schule sind wichtig. Ohne kontinuierlichen und aufbauenden Musikunterricht über die ganze Schulzeit durch qualifizierte Schulmusik-Lehrkräfte drohen sie jedoch zu verpuffen. Die derzeit vermehrte Ausbildung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern zu Schulmusik-Lehrkräften gefährdet die Qualität des Schulfachs Musik und des Schulmusikstudiums insgesamt.

Beschlüsse zu Berliner Musikschulen und Musik in Öffentlichen Bibliotheken

Die Generalversammlung erteilt dem neuen Präsidium mit zwei Beschlüssen Arbeitsaufträge für die neue Amtszeit: Mit dem Papier „Die Zukunft der Musik in Öffentlichen Bibliotheken“  fordert der LMR u.a. die gesetzliche Verankerung der Musikbibliotheken sowie die Stärkung des musikbibliothekarischen Fachpersonals. Die Fortsetzung des endlich richtig eingeschlagenen Weges zu mehr Festanstellungen an Musikschulen fordert das Papier „Musikschule 2025“.

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1,2 Mio. zusätzlich für Berliner Musikschulen (29.11.2017)

Regierungsfraktionen sichern die Umsetzung des Koalitionsziels zur Festanstellung von MusikschullehrerInnen ab

Wie die drei Pressesprecher der Berliner Regierungsfraktionen heute einstimmig mitteilten, hat die Koalition 1,2 Mio.€ zusätzliche, zweckgebundene Mittel für die Berliner Musikschulen bereitgestellt. Diese Mittel sollen in allen Bezirken die Umsetzung des Koalitionsziels von „mindestens 20% Festanstellungen für MusikschullehrerInnen“ absichern.

Der Landesmusikrat Berlin begrüßt diesen Schritt ausdrücklich. Dr. Hubert Kolland, Präsident des Berliner Landesmusikrates, konstatiert:

„Wir freuen uns, dass die Parteien des rot-rot-grünen Senats nicht nur in ihren Wahlprogrammen die Sache der Musikschulen ernst genommen haben, sondern auch die Koalitionsvereinbarung und die Richtlinien der Regierungspolitik zielgerichtet umsetzen. Dieser Senat ist die erste Landesregierung Berlins, die die strukturelle Entwicklung der Berliner Musikschulen anpackt und damit entscheidende Grundlagen für die Musikalische Bildung der Musikstadt Berlin legt: Jetzt können erstmalig Kerne festangestellter Musikschulkollegien entstehen.“

Notwendig ist es nun, bei der Ausgestaltung der neuen Stellen, die Notwendigkeit eines pädagogischen Managements für die gesamte Musikschule ins Blickfeld zu rücken. Nur so kann der Schritt von bloßen Unterrichtsvermittlungsstellen zu wirklichen Musikschulen in Berlin tatsächlich vollzogen werden.

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Stellenausschreibung

Information über den Berliner Musikarbeitsmarkt – persönliche Beratung und Begleitung

Der Landesmusikrat Berlin e.V. sucht zum 1. Juni 2018 eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter für das Projekt Information über den Berliner Musikarbeitsmarkt – persönliche Beratung und Begleitung. Eile geboten: Bewerbungsschluss ist der 21. Mai 2018.

Vollständige Stellenausschreibung als PDF


Wichtig: Neue Datenschutz-Grundverordnung – Handreichung für Mitglieder

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung statt. Von Bedeutung ist sie unter anderem für jeden, der mit Adressdaten von Mitgliedern und ähnlichem umgehen muss. In einer Handreichung (PDF) finden Sie wichtige Punkte zusammengefasst. Am Ende der Handreichung haben wir einige weiterführende Links ergänzt.


Musikalische Fort- und Weiterbildung: Neues MIZ-Portal

Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) hat ein neues Internetportal zum Thema Musikalische Fort- und Weiterbildung veröffentlicht. Das Angebot ist die zentrale Rechercheplattform für alle, die ihre Kenntnisse zur Musik ausbauen und vertiefen wollen.

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Nachklang – Studie mit ehemaligen LJO-Mitgliedern


Musikwissenschaft: Neuer Fachbeitrag von Prof. Dr. Dörte Schmidt im MIZ

Über die Musikwissenschaft ist die Musik ein integraler Teil der deutschen Wissenschaftslandschaft. Dörte Schmidt informiert über die Entwicklungen des Fachs sowie über Forschungsrichtungen, Ausbildungswege und Berufsfelder.

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Instrumente gesucht!

Die Landesmusikakademie Berlin ruft zu Spenden von Musikinstrumenten auf, die dann an Geflüchtete weitergegeben werden. Wer Musikinstrumente Spenden möchte und wissen will, welche Instrumente besonders nachgefragt sind, kann hier weitere Informationen finden:

Aufruf der Landesmusikakademie zur Instrumenten-Spende