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Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.

AKTUELLES

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„Jumu Goes Digital“: Gemeinsamer Regional- und Landeswettbewerb erfolgreich beendet (22.03.2021)

„Jugend musiziert“ erstmals digital / Großes Engagement in Jurys und bei Sonderauszeichnungen

Der Wettbewerb Jugend musiziert Berlin 2021 hat an den beiden vergangenen Wochenenden erstmalig in vollständig digitaler Form stattgefunden. Insgesamt haben 27 Jurys an sieben Tagen 233 eingereichte Videos bewertet und im Anschluss 406 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fachlich beraten.

Durch den Lockdown vor Weihnachten 2020 entfielen für viele junge Musikerinnen und Musiker essenzielle Proben- und Unterrichtsmöglichkeiten, zumal die Berliner Musikschulen bis heute für den Unterrichtsbetrieb geschlossen sind. Die hohe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei „Jumu Goes Digital“ zeigt deutlich die Notwendigkeit von motivierenden und anspornenden Erlebnissen im kulturellen Stillstand und das große Bedürfnis, trotz aller Schwierigkeiten weiter zu musizieren.

Zahlreiche Stifterinnen und Stifter honorieren auch in diesem Jahr besondere Leistungen im Wettbewerb mit Sonderpreisen, darunter auch viele Instrumentenfachgeschäfte der Hauptstadt.

Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin: „Die vorgestellten Leistungen sind, vor allem unter den schwierigen Bedingungen, durchweg hervorragend und bestärken uns nachträglich in der Entscheidung, die Wettbewerbsebenen von Region und Land in diesem Jahr an die Umstände angepasst als gemeinsame Wertungen durchzuführen. So konnten wir den Teilnehmenden Verlässlichkeit bieten. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle das Engagement unserer Jurorinnen und Juroren, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den Beratungsgesprächen eine qualifizierte und motivierende Rückmeldung gegeben haben.“

Und „Jumu Goes Digital“ ist noch nicht vorbei: Im Live-Stream aus der Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt werden sich Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend musiziert Berlin 2021 am Sonntag, den 25. April 2021 um 11 Uhr mit ihren Wettbewerbsbeiträgen präsentieren.

Der virtuelle Eintritt ist frei – um Anmeldung wird gebeten: https://www.survio.com/survey/d/W9E9B9V9Y9M6S1B6K

Alle Ergebnisse und weitere Informationen zum 58. Gemeinsamen Regional- und Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin: https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/landeswettbewerb/

Ansprechpartnerin:
Sophia Berendt, Projektleitung Jugend musiziert Berlin
jumu@ landesmusikrat-berlin.de | Tel.: 030 39 87 73 59 | Mobil: 01573 5 34 27 56

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Konferenz zur Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker (11.03.2021)

Dokumentation der Ergebnisse online – Gesellschaftliche Debatte muss weitergeführt werden

Über mehrere Wochen hat der Landesmusikrat im Januar/Februar 2021 gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ver.di, Vereinigung Alte Musik Berlin, Berlin Music Commission, IG Jazz Berlin, Deutscher Tonkünstlerverband, Initiative Neue Musik Berlin und Deutscher Orchestervereinigung eine Konferenz zur Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker veranstaltet.

An der Online-Debatte beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter von Interessenverbänden, Verwaltung und Politik auf Landes- und Bundesebene.

Die Dokumentation der Veranstaltung kann ab sofort auf der Webseite des Landesmusikrats heruntergeladen werden. Neben Videos finden sich dort auch Transkriptionen der Diskussion sowie eine Zusammenstellung der wichtigsten Handlungsvorschläge:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/konferenz-freischaffende-musikerinnen-und-musiker/

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Um zu erreichen, dass diese Vorschläge ernst genommen werden, ist es nun an uns allen, die gesellschaftliche Debatte weiterzuführen. Die Politik hat ihr grundsätzliches Verständnis zu den aufgeworfenen Fragen signalisiert. Hier müssen wir ansetzen. Dafür ist es wichtig, dass Interessenvertretungen und Verbände auf Landes- und Bundesebene noch besser zusammenwirken und dass mehr Musikerinnen und Musiker sich in Interessenvertretungen organisieren.“

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Musikschulen sind Schulen (05.03.2021)

Künstlerische Bildung darf nicht ins Hintertreffen geraten

Die heute bekannt gewordene Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 4. März 2021 verbietet auch weiterhin den Präsenzunterricht an Berliner Musikschulen. Der Landesmusikrat Berlin kritisiert diese Entwicklung scharf.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Während im Sport bereits Gruppen zusammenkommen dürfen, soll in den Berliner Musikschulen der Unterricht in Präsenz, der zu einem großen Teil als Einzelunterricht erteilt wird, bis Ostern nicht gestattet sein. Das ist nicht nachvollziehbar. Wir fordern für die Berliner Musikschulen eine zeitnahe Nachbesserung. Hygienekonzepte für eine entsprechende stufenweise Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an den Musikschulen liegen seit April letzten Jahres vor.“

Ansprechpartnerin:
Franziska Stoff
stoff@landesmusikrat-berlin.de
Tel.: 0163 1745 113

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Gleichbehandlung von Musik und Sport (04.03.2021)

Landesmusikrat fordert weitergehende Öffnungsszenarien

Die gestern Nacht bekanntgewordene Öffnungsstrategie der Bundesregierung sieht einen Stufenplan vor, welcher dem Sport eine Sonderrolle zuweist und musikalische Betätigung von Amateurmusikerinnen und Amateurmusikern einmal mehr in den allgemeinen Freizeitbereich und damit auf die Wartebank verweist. Amateurmusizieren soll demnach erst mit dem 5. Öffnungsschritt, frühestens am 5. April 2021 und auch nur bei einer Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner gestattet sein.

Der Landesmusikrat Berlin fordert für die mehr als 120 000 Amateurmusikerinnen und Amateurmusiker der Stadt eine Gleichbehandlung mit dem Sport. Das würde zum Beispiel bedeuten, dass Kinder- und Jugendensembles bis zu 20 Personen bei einer Inzidenz unter 100 bereits ab dem 8. März kontaktfrei im Außenbereich proben dürften, weitere Ensembles ab dem 22. März auch im Innenbereich.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Der Lockdown, der seit fast einem Jahr andauernde Verzicht auf Kunst und Kultur und der damit verbundene Verlust von Begegnungen und Erlebnissen macht allen Berlinerinnen und Berlinern schwer zu schaffen. Künstlerinnen und Künstler, Amateur- und Jugendensembles, alle, für die Kunst und Kultur zum Leben dieser Stadt gehören, brauchen jetzt Perspektiven!“

Ansprechpartnerin:
Franziska Stoff
stoff@landesmusikrat-berlin.de
Tel.: 0163 1745 113

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Beirat für Proben- und Aufführungsräume in Berlin gegründet (29.01.2021)

Unterstützung für die Berliner Amateurmusikszene und die gesamte Kulturlandschaft

Am 28.01.2021 hat sich den Beirat für Proben- und Aufführungsräume in Berlin konstituiert, der sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Kulturszene, der Berliner Verwaltung, der Kirchenverbände sowie der Wirtschaft zusammensetzt.

Im Rahmen einer Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa konnte der Landesmusikrat Berlin in den letzten Monaten bereits eine Raumkoordinierungsstelle für Proben- und Aufführungsräume aufbauen. Die Bündelung der unterschiedlichen Perspektiven, Kompetenzen und Ressourcen der Beiratsmitglieder soll die Auffindung, Sichtbarmachung und langfristige Sicherung von Proben- und Aufführungsräumen noch begleiten und unterstützen.

Mehr als 120 000 Berlinerinnen und Berliner gehören Amateurchören, -orchestern, freien Gruppen und Ensembles an. Auch schon vor der Corona-Pandemie stellte die Suche nach geeigneten Räumen eine große Herausforderung dar – für die Amateurmusikszene wie für die gesamte Kulturlandschaft Berlins.

Als Vorsitzender des neuen Beirats wurde Winfried Szameitat (Mitglied des Präsidiums im Bundesverband Deutscher Liebhaberorchester und im Landesverband Berlin), als Stellvertretende Vorsitzende wurden Tatjana Kaube (Mitglied der Geschäftsführung der Kulturraum GmbH) und Ralf Sochaczewsky (Vizepräsident des Landesmusikrats Berlin und Präsidiumsmitglied des Chorverbands Berlin) gewählt.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper leitete die konstituierende Sitzung. Sie sagt: „Die aktuelle Krise muss als Chance betrachtet werden, um Raum und Raumnutzung in Berlin neu zu denken und um Ideen und Raumnutzungskonzepte für die Zukunft zu erproben. Ich danke herzlich allen Mitwirkenden des Beirats und freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Ansprechpartner:
Antje Materna und David Montero, Projektleitung Koordinationsstelle für Proben und Aufführungsräume
E-Mail: raumkoordination@landesmusikrat-berlin.de
Telefon: 01573 449 78 96

Weitere Informationen und interaktive Raumkarte:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/service/raumkoordination/

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Neuer Termin für den Berliner Chortreff 2022 (28.01.2021)

Perspektive für alle Berliner Chöre mit besonderem Schwerpunkt Schulchöre

Der Berliner Chortreff hat einen neuen Termin: Er wird am 25. und 26. Juni 2022 stattfinden! Alle vier Jahre treffen sich Chöre aller Größen, Altersgruppen und musikalischen Genres zum Berliner Chortreff. Er lädt ein zu Begegnung, Lernerfahrung, Dialog und zum musikalischen Vergleich, in dem sich Chöre auch für den Deutschen Chorwettbewerb qualifizieren können.

Die Corona-Pandemie hat alle Chöre in ihrer musikalischen Arbeit und in ihrem sozialen Miteinander schwer getroffen, viele Berliner Chöre mussten sich bereits aufgrund der Konsequenzen auflösen. Darum sollen der Wal und seine Liebe zum Gesang als Bild für den kommenden Chortreff stehen: Ganz so bedroht ist das gemeinsame Singen glücklicherweise noch nicht, aber das ist keine Selbstverständlichkeit!

Der neue Termin gibt darum Planungssicherheit für alle Sängerinnen und Sänger in Berlin – und Hoffnung auf einen Austausch unter allen Singbegeisterten in der Zukunft. Neben der Bühne bietet der Chortreff ein Workshop- und Rahmenprogramm, das ebenso vielfältig ist wie die Chöre der Hauptstadt selbst. Zur Ausgestaltung des Rahmenprogramms wird der Landesmusikrat Berlin im Frühjahr 2021 unter allen Chören eine Umfrage durchführen.

Im Mittelpunkt des Chortreffs 2022 stehen zum ersten Mal die Berliner Schulchöre.

Die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin Sandra Scheeres sagt: „Ich freue mich, dass der Landesmusikrat Berlin in seinem Chortreff 2022 einen Schwerpunkt auf die Schulchöre legen möchte. Unsere Berliner Schulchöre haben in der Coronakrise eine schwere Zeit durchmachen müssen. Der Chortreff kann für sie ein wunderbarer Anreiz sein, ihre Arbeit mit Elan aufzunehmen, sobald es wieder möglich ist.“

Mehr Informationen finden Sie unter
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-chortreff/

Ansprechpartnerin:
Sophia Berendt
E-Mail: jumu@landesmusikrat-berlin.de
Telefon: 01573 5 34 27 56

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Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker in Berlin (25.01.2021)

Konferenz und Auswertung der Umfrage: 29 Prozent haben keine Perspektive

An einer Umfrage des Landesmusikrats Berlin zur Situation der freischaffenden Musikerinnen und Musiker in Berlin beteiligten sich bis heute 485 Berliner Musikschaffende.

29 % gaben an, durch die Corona-Krise keine berufliche Perspektive mehr zu sehen, planen einen Berufswechsel oder haben bereits einen anderen Beruf ergriffen. Nur 22,1 % sehen positiv in die Zukunft und benötigen keine Unterstützung. 46,6 % benötigen jetzt finanzielle Unterstützung und hoffen, ihre berufliche Existenz in diesem Jahr wiederaufzubauen.

Von den teilnehmenden Musikerinnen und Musikern leben 36,5 % ausschließlich von künstlerischer Tätigkeit, 66,6% geben auch Musikunterricht. 9,9 % haben Nebeneinkünfte aus anderen Tätigkeiten.

Von den so genannten „Novemberhilfen“ konnte nur ein kleiner Teil profitieren. Nur 20,1 % hatten bei der Antragstellung keine Probleme. Der größte Teil der Musikerinnen und Musiker sah bisher von einer Antragstellung ab. Als Gründe gaben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. unklare Regularien (37,5 %), Angst vor einer drohenden Rückzahlung (27 %) oder zu hohe Nebeneinkünfte an (27 %).

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Die Umfrage zeigt noch einmal, wie dramatisch die Situation der freischaffenden Musikerinnen und Musiker in Berlin ist. Schnelle und unbürokratische Hilfe ist gerade in dieser Phase der Pandemie dringender denn je.“

Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ver.di, Vereinigung Alte Musik Berlin, Berlin Music Commission, IG Jazz Berlin, Tonkünstlerverband, Initiative Neue Musik Berlin und Deutscher Orchestervereinigung veranstaltet der Landesmusikrat in den kommenden Wochen eine Konferenz zur Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker in Berlin. Die Konferenz gliedert sich in vier Abschnitte:

  • Mittwoch, 27. Januar 2021, 11:30-13 Uhr – Aktuelle Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker
  • Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:30-13 Uhr – Interessenvertretungen für freischaffenden Musikerinnen und Musiker
  • Mittwoch, 10. Februar 2021, 11:30-13 Uhr – Soziale Absicherung für Musikerinnen und Musiker in Deutschland
  • Mittwoch, 24. Februar 2021, 11:30-13 Uhr – Wiederaufbauplan für die Kultur nach der Pandemie

 Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/konferenz-freischaffende-musikerinnen-und-musiker/

Ansprechpartnerin:
Franziska Stoff, Generalsekretärin
Mailadresse: stoff@landesmusikrat-berlin.de / Telefon: 0163 1745 113

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Zwischenstand der Umfrage, 24.01.2021

Wir. Sind. Kultur.

Zur Aktionsseite Kulturfördergesetz

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Jugend musiziert Berlin 2021: Gemeinsame Regional- und Landeswettbewerbe (22.01.2021)

Wertungsspiele auf März verlegt / Durchführung digital

Durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind auch die Vorbereitungen zu den Regionalwettbewerben von Jugend musiziert Berlin so stark betroffen, dass die Wertungsspiele ein weiteres Mal verlegt werden müssen. Sie finden nun gemeinsam mit dem Berliner Landeswettbewerb Mitte März in digitaler Form statt.

Die Projektleitungen und die Ausschüsse der Regional- und Landesebene sprechen sich dafür aus, die Wettbewerbe an zwei Wochenenden im März digital zusammenzufassen. Über Videoeinsendungen können die Teilnehmenden aller Berliner Regionalwettbewerbe ihre Leistungen präsentieren und zugleich eine Bewertung für die Landesebene erhalten.

„Durch die erneute Verschiebung der Wettbewerbstermine tragen wir zum einen der momentan sehr schwierigen Probensituation Rechnung und haben zugleich die Hoffnung, dass in der Folgezeit pandemiebedingte Einschränkungen zugunsten einer unproblematischeren Vorbereitung auf die Wertungsspiele reduziert werden“, so Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Damit versuchen wir alles, die Wettbewerbe als bundesweit einmalige Fördermaßnahme für den musikalischen Nachwuchs in Berlin aufrecht zu erhalten.“

Damit der Wettbewerb in diesem Jahr sicher durchgeführt werden kann, wird er, wie angekündigt, im digitalen Raum stattfinden. Die Teilnehmenden reichen ihre Beiträge in Form von Videos ein.

In Berlin haben sich trotz der Pandemie rund 500 Kinder und Jugendliche für die Regionalwettbewerbe von Jugend musiziert Berlin angemeldet.

Solowertungen gibt es im Jahr 2021 für Blas- und Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical und Orgel. Ensemblewertungen sind für Duos aus Klavier und einem Streichinstrument, Singstimme und Klavier (Kunstlied) sowie Schlagzeug-Ensembles, besondere Ensembles und Band Rock/Pop ausgeschrieben. Die Kategorie „Klavier vierhändig oder an zwei Klavieren“ wird aufgrund der Hygienebestimmungen an zwei Klavieren durchgeführt.

„Jugend musiziert“ ist seit über 50 Jahren sowohl in der Breitenarbeit als auch in der Spitzenförderung der größte Wettbewerb für den musikalischen Nachwuchs. Er findet traditionell auf drei Ebenen statt. Der diesjährige Bundeswettbewerb für die erfolgreichsten Teilnehmenden aus ganz Deutschland ist für Ende Mai in Bremen/Bremerhaven geplant.

 Ansprechpartnerin:
Sophia Berendt, Projektleitung Jugend musiziert Berlin
jumu@ landesmusikrat-berlin.de
01573 5 34 27 56

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

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Die Orgel ist das Instrument des Jahres 2021 (10.12.2020)

Den Platz des Instruments des Jahres nimmt ab 1.1.2021 die Orgel ein. Sie ist damit das erste Tasteninstrument, das zum Instrument des Jahres erklärt wird. Die Orgel gilt als Königin der Instrumente und ist das größte Musikinstrument der Welt. Seit 2017 sind Orgelmusik und Orgelbau durch die UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.

„Jede Orgel ist ein Unikat, weil sie einzig für den architektonischen Raum erbaut wird, in dem sie erklingen soll. Das für den Orgelbau und die Orgelmusik notwendige hochspezialisierte Wissen und die besonderen Fertigkeiten wurden von Handwerkern, Komponisten und Musikern über Jahrtausende entwickelt.“ (Prof. Dr. Christoph Wulf, Deutsche UNESCO-Kommission)

Die Landesmusikräte küren seit 2008 jedes Jahr gemeinsam ein Instrument des Jahres. Jedes Bundesland beruft eigene Schirmherrinnen und Schirmherren und hat seine eigene Vorgehensweise, um das länderübergreifende Ziel zu erreichen: Neugier und Aufmerksamkeit auf die vielen Facetten der Orgel zu lenken.

Nähere länderspezifische Informationen erhalten Sie von den zuständigen Landesmusikräten:

Baden-Württemberg
Schirmherr: Winfried Kretschmann
www.lmr-bw.de

Bayern
Schirmherren: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Maier, Staatsminister a. D. & Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL
Pressekonferenz: im Februar
https://www.bayerischer-musikrat.de/

Berlin & Brandenburg
Schirmherren: Bischof Dr. Christian Stäblein & Erzbischof Dr. Heiner Koch
Pressekonferenz: 11.1.2021, 11 Uhr, live aus dem Musikinstrumenten-Museum
www.landesmusikrat-berlin.de
www.landesmusikrat-brandenburg.de

Bremen
www.landesmusikrat-bremen.de
Schirmherrin: Carmen Emigholz

Hamburg
Schirmherrin: Iveta Apkalna
Pressekonferenz: im Februar
www.lmr-hh.de

Hessen

www.landesmusikrat-hessen.de

Rheinland-Pfalz
Schirmherr und Schirmherrin: Wolfgang und Anja Oberlinger
www.lmr-rp.de

Saarland
Schirmherr: Christian Schmitt
www.lmr-saar.de

Sachsen
Pressekonferenz: 14.1.2021, 17:30, Auferstehungskirche Dresden-Plauen
www.saechsischer-musikrat.de

Schleswig-Holstein
Schirmherrin: Iveta Apkalna
Pressekonferenz: 7.1.2020, Kiel
www.landesmusikrat-sh.de

Thüringen
www.lmrthueringen.de

Ansprechpartnerin Berlin:

Projektleitung Instrument des Jahres
Janine Bogosyan
Landesmusikrat Berlin e. V.
Lübecker Straße 23, 10559 Berlin
Telefon: 01573 54  13765
E-Mail: bogosyan@landesmusikrat-berlin.de

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich für die Institutionen und Verbände ein, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berät den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de

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Generalversammlung des Landesmusikrats Berlin (17.11.2020)

Präsidium gewählt – Sonderpreis der Mitglieder des Landesmusikrats für bestes Foto vergeben

Die Generalversammlung des Berliner Landesmusikrats hat in ihrer gestrigen Sitzung das Präsidium für die kommenden drei Jahre gewählt. Präsidentin ist auch weiterhin Hella Dunger-Löper, Staatssekretärin a.D., als Vizepräsidentin wurde Prof. Dr. Dörte Schmidt im Amt bestätigt, neu hinzu kommt als Vizepräsident Ralf Sochaczewsky, der bisher als Beisitzer mitgewirkt hat. Bestätigt wurden Dr. Adalheid Krause-Pichler im Amt der Schatzmeisterin sowie die bisherigen Beisitzerinnen und Beisitzer Ina Finger, Matthias Kamps, Joachim Litty, Carl Parma und Markus Wenz. Neu kommt als gewählter Beisitzer Olaf Kretschmar hinzu, der dem Präsidium bisher in beratender Funktion für die Bereiche Populäre Musik und Musikwirtschaft angehört hat.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin, Hella Dunger-Löper, sagt: „Ich habe die bisherige Arbeit im Landesmusikrat mit dem Präsidium gerade in der jetzt krisenhaften Zeit als sehr produktiv empfunden und ich freue mich sehr, dass wir im bewährten Team in etwas veränderter Aufstellung weiter zusammenwirken können. Unsere Schwerpunkte für das kommende Jahr haben wir bereits verabredet: Wir werden uns gemeinsam mit den anderen Berliner Kultursparten für ein Kulturfördergesetz einsetzen, selbstverständlich bleiben wir auch im Bereich Musikschulen und Musikunterricht in der Schule dran. Als neuer Schwerpunkt kommt der Bereich der Digitalisierung hinzu.“

Die Mitglieder des Landesmusikrats vergaben im Rahmen der Konferenz außerdem ihren Sonderpreis im Rahmen des Fotowettbewerbs. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden zum Jahresende bekanntgegeben, wenn auch die offizielle Jury getagt hat, der Vertreterinnen und Vertreter des Tagesspiegel, des Rundfunk-Sinfonieorchesters, des Landesmusikrats und der professionellen Fotografie angehören.

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Trotz Corona: Jugend musiziert Berlin 2021 findet statt (11.11.2020)

Anmeldeschluss am 15.11.2020 / Neue Kategorien im Musikwettbewerb

Ansporn, Begeisterung, Kontinuität: Der renommierte Wettbewerb für die musizierende Jugend geht in die 58.Runde! An zwei Wochenenden im Januar 2021 werden die Regionalwettbewerbe von Jugend musiziert Berlin stattfinden – bevorzugt als Präsenzveranstaltungen, bei denen alle zum Zeitpunkt der Durchführung notwendigen Hygienemaßnahmen beachtet werden. Sollte es der Rahmen unumgänglich machen, so werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich in digital durchgeführten Wertungen vorstellen.

Der 58. Wettbewerb wagt darüber hinaus Neues. Er lädt im kommenden Jahr zu zwei neuen Kategorien ein:
Die Berliner Zusatzkategorie „Komposition“ wird ergänzt um die Kategorie Komposition Filmmusik. Auf Landes- und Bundesebene wird zudem erstmals die Kategorie jumu open angeboten, ein Raum für individuelle, kreative Konzepte und künstlerische Interdisziplinarität.

Anmelden können sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene noch bis zum 15. November 2020, 18Uhr
in den Kategorien:

Solo: Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical, Orgel und Bağlama

Ensemble: Klavier vierhändig oder an zwei Klavieren, Duo Klavier und ein Streichinstrument, Duo Kunstlied, Schlagzeug-Ensemble, Besondere Ensembles mit Werken der Klassik, Romantik, Spätromantik und Klassischen Moderne, Bands, nur in Berlin: Interkulturelle Perkussion

Weitere Informationen:

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