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Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.

AKTUELLES

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Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker in Berlin (25.01.2021)

Konferenz und Auswertung der Umfrage: 29 Prozent haben keine Perspektive

An einer Umfrage des Landesmusikrats Berlin zur Situation der freischaffenden Musikerinnen und Musiker in Berlin beteiligten sich bis heute 485 Berliner Musikschaffende.

29 % gaben an, durch die Corona-Krise keine berufliche Perspektive mehr zu sehen, planen einen Berufswechsel oder haben bereits einen anderen Beruf ergriffen. Nur 22,1 % sehen positiv in die Zukunft und benötigen keine Unterstützung. 46,6 % benötigen jetzt finanzielle Unterstützung und hoffen, ihre berufliche Existenz in diesem Jahr wiederaufzubauen.

Von den teilnehmenden Musikerinnen und Musikern leben 36,5 % ausschließlich von künstlerischer Tätigkeit, 66,6% geben auch Musikunterricht. 9,9 % haben Nebeneinkünfte aus anderen Tätigkeiten.

Von den so genannten „Novemberhilfen“ konnte nur ein kleiner Teil profitieren. Nur 20,1 % hatten bei der Antragstellung keine Probleme. Der größte Teil der Musikerinnen und Musiker sah bisher von einer Antragstellung ab. Als Gründe gaben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. unklare Regularien (37,5 %), Angst vor einer drohenden Rückzahlung (27 %) oder zu hohe Nebeneinkünfte an (27 %).

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Die Umfrage zeigt noch einmal, wie dramatisch die Situation der freischaffenden Musikerinnen und Musiker in Berlin ist. Schnelle und unbürokratische Hilfe ist gerade in dieser Phase der Pandemie dringender denn je.“

Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ver.di, Vereinigung Alte Musik Berlin, Berlin Music Commission, IG Jazz Berlin, Tonkünstlerverband, Initiative Neue Musik Berlin und Deutscher Orchestervereinigung veranstaltet der Landesmusikrat in den kommenden Wochen eine Konferenz zur Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker in Berlin. Die Konferenz gliedert sich in vier Abschnitte:

  • Mittwoch, 27. Januar 2021, 11:30-13 Uhr – Aktuelle Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker
  • Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:30-13 Uhr – Interessenvertretungen für freischaffenden Musikerinnen und Musiker
  • Mittwoch, 10. Februar 2021, 11:30-13 Uhr – Soziale Absicherung für Musikerinnen und Musiker in Deutschland
  • Mittwoch, 24. Februar 2021, 11:30-13 Uhr – Wiederaufbauplan für die Kultur nach der Pandemie

 Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/konferenz-freischaffende-musikerinnen-und-musiker/

Ansprechpartnerin:
Franziska Stoff, Generalsekretärin
Mailadresse: stoff@landesmusikrat-berlin.de / Telefon: 0163 1745 113

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Zwischenstand der Umfrage, 24.01.2021

Wir. Sind. Kultur.

Zur Aktionsseite Kulturfördergesetz

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Jugend musiziert Berlin 2021: Gemeinsame Regional- und Landeswettbewerbe (22.01.2021)

Wertungsspiele auf März verlegt / Durchführung digital

Durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind auch die Vorbereitungen zu den Regionalwettbewerben von Jugend musiziert Berlin so stark betroffen, dass die Wertungsspiele ein weiteres Mal verlegt werden müssen. Sie finden nun gemeinsam mit dem Berliner Landeswettbewerb Mitte März in digitaler Form statt.

Die Projektleitungen und die Ausschüsse der Regional- und Landesebene sprechen sich dafür aus, die Wettbewerbe an zwei Wochenenden im März digital zusammenzufassen. Über Videoeinsendungen können die Teilnehmenden aller Berliner Regionalwettbewerbe ihre Leistungen präsentieren und zugleich eine Bewertung für die Landesebene erhalten.

„Durch die erneute Verschiebung der Wettbewerbstermine tragen wir zum einen der momentan sehr schwierigen Probensituation Rechnung und haben zugleich die Hoffnung, dass in der Folgezeit pandemiebedingte Einschränkungen zugunsten einer unproblematischeren Vorbereitung auf die Wertungsspiele reduziert werden“, so Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Damit versuchen wir alles, die Wettbewerbe als bundesweit einmalige Fördermaßnahme für den musikalischen Nachwuchs in Berlin aufrecht zu erhalten.“

Damit der Wettbewerb in diesem Jahr sicher durchgeführt werden kann, wird er, wie angekündigt, im digitalen Raum stattfinden. Die Teilnehmenden reichen ihre Beiträge in Form von Videos ein.

In Berlin haben sich trotz der Pandemie rund 500 Kinder und Jugendliche für die Regionalwettbewerbe von Jugend musiziert Berlin angemeldet.

Solowertungen gibt es im Jahr 2021 für Blas- und Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical und Orgel. Ensemblewertungen sind für Duos aus Klavier und einem Streichinstrument, Singstimme und Klavier (Kunstlied) sowie Schlagzeug-Ensembles, besondere Ensembles und Band Rock/Pop ausgeschrieben. Die Kategorie „Klavier vierhändig oder an zwei Klavieren“ wird aufgrund der Hygienebestimmungen an zwei Klavieren durchgeführt.

„Jugend musiziert“ ist seit über 50 Jahren sowohl in der Breitenarbeit als auch in der Spitzenförderung der größte Wettbewerb für den musikalischen Nachwuchs. Er findet traditionell auf drei Ebenen statt. Der diesjährige Bundeswettbewerb für die erfolgreichsten Teilnehmenden aus ganz Deutschland ist für Ende Mai in Bremen/Bremerhaven geplant.

 Ansprechpartnerin:
Sophia Berendt, Projektleitung Jugend musiziert Berlin
jumu@ landesmusikrat-berlin.de
01573 5 34 27 56

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

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Die Orgel ist das Instrument des Jahres 2021 (10.12.2020)

Den Platz des Instruments des Jahres nimmt ab 1.1.2021 die Orgel ein. Sie ist damit das erste Tasteninstrument, das zum Instrument des Jahres erklärt wird. Die Orgel gilt als Königin der Instrumente und ist das größte Musikinstrument der Welt. Seit 2017 sind Orgelmusik und Orgelbau durch die UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.

„Jede Orgel ist ein Unikat, weil sie einzig für den architektonischen Raum erbaut wird, in dem sie erklingen soll. Das für den Orgelbau und die Orgelmusik notwendige hochspezialisierte Wissen und die besonderen Fertigkeiten wurden von Handwerkern, Komponisten und Musikern über Jahrtausende entwickelt.“ (Prof. Dr. Christoph Wulf, Deutsche UNESCO-Kommission)

Die Landesmusikräte küren seit 2008 jedes Jahr gemeinsam ein Instrument des Jahres. Jedes Bundesland beruft eigene Schirmherrinnen und Schirmherren und hat seine eigene Vorgehensweise, um das länderübergreifende Ziel zu erreichen: Neugier und Aufmerksamkeit auf die vielen Facetten der Orgel zu lenken.

Nähere länderspezifische Informationen erhalten Sie von den zuständigen Landesmusikräten:

Baden-Württemberg
Schirmherr: Winfried Kretschmann
www.lmr-bw.de

Bayern
Schirmherren: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Maier, Staatsminister a. D. & Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL
Pressekonferenz: im Februar
https://www.bayerischer-musikrat.de/

Berlin & Brandenburg
Schirmherren: Bischof Dr. Christian Stäblein & Erzbischof Dr. Heiner Koch
Pressekonferenz: 11.1.2021, 11 Uhr, live aus dem Musikinstrumenten-Museum
www.landesmusikrat-berlin.de
www.landesmusikrat-brandenburg.de

Bremen
www.landesmusikrat-bremen.de
Schirmherrin: Carmen Emigholz

Hamburg
Schirmherrin: Iveta Apkalna
Pressekonferenz: im Februar
www.lmr-hh.de

Hessen

www.landesmusikrat-hessen.de

Rheinland-Pfalz
Schirmherr und Schirmherrin: Wolfgang und Anja Oberlinger
www.lmr-rp.de

Saarland
Schirmherr: Christian Schmitt
www.lmr-saar.de

Sachsen
Pressekonferenz: 14.1.2021, 17:30, Auferstehungskirche Dresden-Plauen
www.saechsischer-musikrat.de

Schleswig-Holstein
Schirmherrin: Iveta Apkalna
Pressekonferenz: 7.1.2020, Kiel
www.landesmusikrat-sh.de

Thüringen
www.lmrthueringen.de

Ansprechpartnerin Berlin:

Projektleitung Instrument des Jahres
Janine Bogosyan
Landesmusikrat Berlin e. V.
Lübecker Straße 23, 10559 Berlin
Telefon: 01573 54  13765
E-Mail: bogosyan@landesmusikrat-berlin.de

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich für die Institutionen und Verbände ein, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berät den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de

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Generalversammlung des Landesmusikrats Berlin (17.11.2020)

Präsidium gewählt – Sonderpreis der Mitglieder des Landesmusikrats für bestes Foto vergeben

Die Generalversammlung des Berliner Landesmusikrats hat in ihrer gestrigen Sitzung das Präsidium für die kommenden drei Jahre gewählt. Präsidentin ist auch weiterhin Hella Dunger-Löper, Staatssekretärin a.D., als Vizepräsidentin wurde Prof. Dr. Dörte Schmidt im Amt bestätigt, neu hinzu kommt als Vizepräsident Ralf Sochaczewsky, der bisher als Beisitzer mitgewirkt hat. Bestätigt wurden Dr. Adalheid Krause-Pichler im Amt der Schatzmeisterin sowie die bisherigen Beisitzerinnen und Beisitzer Ina Finger, Matthias Kamps, Joachim Litty, Carl Parma und Markus Wenz. Neu kommt als gewählter Beisitzer Olaf Kretschmar hinzu, der dem Präsidium bisher in beratender Funktion für die Bereiche Populäre Musik und Musikwirtschaft angehört hat.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin, Hella Dunger-Löper, sagt: „Ich habe die bisherige Arbeit im Landesmusikrat mit dem Präsidium gerade in der jetzt krisenhaften Zeit als sehr produktiv empfunden und ich freue mich sehr, dass wir im bewährten Team in etwas veränderter Aufstellung weiter zusammenwirken können. Unsere Schwerpunkte für das kommende Jahr haben wir bereits verabredet: Wir werden uns gemeinsam mit den anderen Berliner Kultursparten für ein Kulturfördergesetz einsetzen, selbstverständlich bleiben wir auch im Bereich Musikschulen und Musikunterricht in der Schule dran. Als neuer Schwerpunkt kommt der Bereich der Digitalisierung hinzu.“

Die Mitglieder des Landesmusikrats vergaben im Rahmen der Konferenz außerdem ihren Sonderpreis im Rahmen des Fotowettbewerbs. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden zum Jahresende bekanntgegeben, wenn auch die offizielle Jury getagt hat, der Vertreterinnen und Vertreter des Tagesspiegel, des Rundfunk-Sinfonieorchesters, des Landesmusikrats und der professionellen Fotografie angehören.

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Trotz Corona: Jugend musiziert Berlin 2021 findet statt (11.11.2020)

Anmeldeschluss am 15.11.2020 / Neue Kategorien im Musikwettbewerb

Ansporn, Begeisterung, Kontinuität: Der renommierte Wettbewerb für die musizierende Jugend geht in die 58.Runde! An zwei Wochenenden im Januar 2021 werden die Regionalwettbewerbe von Jugend musiziert Berlin stattfinden – bevorzugt als Präsenzveranstaltungen, bei denen alle zum Zeitpunkt der Durchführung notwendigen Hygienemaßnahmen beachtet werden. Sollte es der Rahmen unumgänglich machen, so werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich in digital durchgeführten Wertungen vorstellen.

Der 58. Wettbewerb wagt darüber hinaus Neues. Er lädt im kommenden Jahr zu zwei neuen Kategorien ein:
Die Berliner Zusatzkategorie „Komposition“ wird ergänzt um die Kategorie Komposition Filmmusik. Auf Landes- und Bundesebene wird zudem erstmals die Kategorie jumu open angeboten, ein Raum für individuelle, kreative Konzepte und künstlerische Interdisziplinarität.

Anmelden können sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene noch bis zum 15. November 2020, 18Uhr
in den Kategorien:

Solo: Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical, Orgel und Bağlama

Ensemble: Klavier vierhändig oder an zwei Klavieren, Duo Klavier und ein Streichinstrument, Duo Kunstlied, Schlagzeug-Ensemble, Besondere Ensembles mit Werken der Klassik, Romantik, Spätromantik und Klassischen Moderne, Bands, nur in Berlin: Interkulturelle Perkussion

Weitere Informationen:

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Stellenausschreibung: Projektleitung Berliner JugendJazzOrchester (9.11.2020)

Für die organisatorische Betreuung seines Projektes
Berliner JugendJazzOrchester
sucht der Berliner Landesmusikrat eine freie Mitarbeiterin/einen freien Mitarbeiter auf Honorarbasis.

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände des Berliner Musiklebens. In eigenen Projekten wirkt er auch selbst in die Kulturlandschaft Berlins hinein. Einen Schwerpunkt legt er dabei auf die Jugendförderung.

Der Aufgabenbereich umfasst u. a.

  • Planung und langfristige Projektverfolgung
  • Erstellen von Ausschreibung, Plakaten, Flyern
  • Korrespondenz mit Dozentinnen und Dozenten
  • Korrespondenz mit Veranstaltern und Partnern
  • Zuarbeit im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
  • Zuarbeit im Bereich Haushaltsplanung
  • Verwaltung der Teilnehmeranmeldungen
  • Probenbetreuung
  • Instrumentenbeschaffung und Instrumententransporte
  • Konzertbetreuung
  • Nachbereitung

Unser Angebot:
Wir bieten Ihnen eine interessante Aufgabe in einem kreativen Arbeitsumfeld und Raum für selbstständiges und flexibles Arbeiten in einem kleinen Team.

Kontaktinformationen:
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 8. Dezember 2020 per E-Mail an den Landesmusikrat Berlin e.V., z.Hd. Franziska Stoff: stoff@landesmusikrat-berlin.de

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Stellenausschreibung: Projektleitung Landesjugendorchester (4.11.2020)

Der Landesmusikrat Berlin sucht zum 15.1.2020 eine
Projektleitung für das Projekt Landesjugendorchester Berlin

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände des Berliner Musiklebens. In eigenen Projekten wirkt er auch selbst in die Kulturlandschaft Berlins hinein. Einen Schwerpunkt legt er dabei auf die Jugendförderung.

Die Tätigkeit umfasst u. a. folgende Aufgaben:

  • Gesamtkoordination des Projekts
  • Organisation und Durchführung der Arbeitsphasen und Konzerte
  • Koordination von Sitzungen
  • Finanzplanung, Haushaltssachbearbeitung, Fundraising
  • Mitwirkung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Mitwirkung bei der inhaltlich-konzeptionellen Planung und Weiterentwicklung

Wir erwarten:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise fachbezogen
  • Berufserfahrungen im Kulturbereich sowie in der Veranstaltungsorganisation
  • musikkulturelle Fachkenntnisse
  • Erfahrungen im Umgang mit Gremien
  • gute englische Sprachkenntnisse
  • sehr gute Software-Kenntnisse und Beherrschung der Office-Programme
  • Kreativität, Organisationstalent, Engagement – auch für Unkonventionelles
  • eine ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und ergebnisorientierter Arbeitsweise

Unser Angebot:
Wir bieten Ihnen eine interessante Aufgabe in einem kreativen Arbeitsumfeld und Raum für selbstständiges und flexibles Arbeiten in einem kleinen Team.

Die Arbeitszeit beträgt durchschnittlich 14 Stunden in der Woche. Sie ist den Erfordernissen des Aufgabengebiets angepasst zu gestalten. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TV-L 9 Berlin.

Kontaktinformationen:
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 1. Dezember 2020 per E-Mail an den Landesmusikrat Berlin e. V., z. Hd. Franziska Stoff: stoff@landesmusikrat-berlin.de

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Kein Verständnis für Stilllegung der Kultur (29.10.2020)

Landesmusikrat fordert differenzierte Maßnahmen und mehr Informati

Mit großer Sorge hat der Landesmusikrat Berlin die letzten coronabedingten Einschränkungen zur Kenntnis genommen, die gerade auch unsere Kultureinrichtungen betreffen.

Kultur ist systemrelevant!

In Berlin sind im Kulturbereich nachweislich seit Wiederaufnahme des Betriebs keine Infektionen aufgetreten.

Das ist dem Engagement und der Disziplin zu verdanken, mit dem Kultureinrichtungen und Publikum die Hygienekonzepte mit Leben gefüllt haben.

Unsere Orchester und Chöre haben bewiesen, dass sie trotz extrem erschwerter Proben und Aufführungsbedingungen berührende Konzerte geben können.

Wir haben kein Verständnis dafür, dass trotzdem die Kultur nahezu stillgelegt wird. Wir erwarten von der Politik, dass sie zu ergreifende Maßnahmen erklärt und die Maßnahmen zur Unterbrechung des Anstiegs der Pandemiezahlen differenziert anlegt.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Fragen unter:

Landesmusikrat Berlin  
Franziska Stoff
Landesmusikrat Berlin e.V. | Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
Tel. + 49 0163 1745 113 | Fax +49 30 39731088
stoff@landesmusikrat-berlin.de

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Campus Ostkreuz für Berliner Amateurmusikensembles eröffnet (19.10.2020)

Seit dem Wochenende wird in ehemaligem Autohaus geprobt – Raumdatenbank online

Am vergangenen Wochenende fanden die ersten Proben von Berliner Amateurmusikensembles im neuen „Campus Ostkreuz“ statt. Die Koordinationsstelle für Proben- und Aufführungsräume des Landesmusikrates Berlin stellt diese Räumlichkeiten in Kooperation mit der Pandion Niederlassung Berlin und der Initiative Transiträume Berliner Amateurmusikensembles zur Verfügung, die ihre angestammten Räume aufgrund der Corona-Pandemie aktuell nicht nutzen können.

In der riesigen Halle des ehemaligen Autohauses können die geltenden Abstands- und Hygieneschutzrichtlinien optimal eingehalten werden. Der Choriosi-Chor war am Wochenende bereits aktiv, seine Mitglieder sagen: „Wir haben nun erstmal wieder einen Ort, der groß genug ist, um wieder zu proben (mit Maske und Abstand natürlich)! Außerdem trocken und mit Licht! Was will man mehr!“

Die komplette Datenbank mit weiteren Probe- und Aufführungsräumen ist seit dem 12. Oktober 2020 ebenfalls online. Hier können unkompliziert all die Räume gefunden werden, die seit dem gemeinsamen Aufruf von Landesmusikrat Berlin und Chorverband Berlin gemeldet wurden.

Hella Dunger-Löper, Präsidentin des Landesmusikrats: „Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa konnten wir die Koordinationsstelle für Proben- und Aufführungsräume vor wenigen Wochen einrichten. Wir arbeiten unermüdlich an Lösungen für die drängenden Raumprobleme der Berliner Amateurensembles. Es ist uns eine Freude zu sehen, dass wir nun Stück für Stück dazu beitragen können, die Schwierigkeiten zu mildern.“

Haben Sie einen Raum anzubieten? Kennen Sie potenzielle Räume?
Melden Sie uns Ihre Ideen – auch unkonventionelle – unter dem folgenden Link:
https://www.survio.com/survey/d/W9B9B7T5P4P8A5N9Q

Suchen Sie einen Proberaum? Vielleicht können wir Ihnen helfen. Melden Sie sich unter folgendem Link:
https://www.survio.com/survey/d/L5Y6P7E8G7V5D8Q8X

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Fragen unter:

Raumkoordination  
Antje Materna & David Montero
Landesmusikrat Berlin e.V. | Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
Tel. + 49 157 34 49 78 96 | Fax +49 30 39731088
raumkoordination@landesmusikrat-berlin.de

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Erste Erfolge der Koordinationsstelle für Proben- und Aufführungsräume (7.10.2020)

Die Koordinationsstelle für Proben- und Aufführungsräume des Landesmusikrates Berlin kann zwei Wochen nach ihrer Gründung bereits erste Proberäume an Berliner Amateurchöre und Amateurorchester vermitteln.

Mit Unterstützung der Pandion Niederlassung Berlin und der Initiative Transiträume konnte der Gebäudekomplex eines ehemaligen Autohauses am Ostkreuz zur Zwischennutzung zur Verfügung gestellt werden..

Johannes Pflaum von den Vokalmatadoren wird in der kommenden Woche unter den ersten sein, die von den neuen Räumen profitieren, er sagt: „Seit Juni konnten die Vokalmatadore nur draußen proben. Nach langer und erfolgloser Probenraumsuche in Eigenregie haben wir uns sehr darüber gefreut, endlich mal eine positive Rückmeldung zu bekommen.“

Die komplette Datenbank mit weiteren Proben- und Aufführungsräumen wird den Amateurensembles voraussichtlich schon in der Woche vom 12. Oktober zur Verfügung stehen. Sie haben dann die Möglichkeit, sich mit Hilfe einer interaktiven Landkarte über freie Probenräume in ihrer Nähe zu informieren.

Hella Dunger-Löper, Präsidentin des Landesmusikrats: „Seit unserem ersten Aufruf vor wenigen Tagen haben sich mehr als hundert Ensembles bei uns gemeldet. Wir haben aber auch viele Hinweise für mögliche Probenräume erhalten. Ich möchte allen, die unsere Arbeit auf diese Weise unterstützen, hiermit sehr herzlich danken. Bitte machen Sie weiter so!“

Haben Sie einen Raum anzubieten? Kennen Sie potenzielle Räume?
Melden Sie uns Ihre Ideen – auch unkonventionelle – unter dem folgenden Link:
https://www.survio.com/survey/d/W9B9B7T5P4P8A5N9Q

Suchen Sie einen Proberaum? Vielleicht können wir Ihnen helfen. Melden Sie sich unter folgendem Link:
https://www.survio.com/survey/d/L5Y6P7E8G7V5D8Q8X

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Fragen unter:

Raumkoordination  
Antje Materna & David Montero
Landesmusikrat Berlin e.V. | Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
Tel. + 49 157 34 49 78 96 | Fax +49 30 39731088
raumkoordination@landesmusikrat-berlin.de

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Senat teilt Honorarerhöhungen für Musikschullehrkräfte mit (23.9.2020)

15 % mehr rückwirkend ab August 2020, ab August 2021 erwarten Koalitionsfraktionen 25 % mehr

Der Senat hat im Rahmen der heutigen Hauptausschuss-Sitzung die seit Langem diskutierten Honorarerhöhungen für Musikschullehrerinnen und Musikschullehrer mitgeteilt. In einem ersten Schritt werden die Honorare um 15 Prozent – rückwirkend zum 1. August 2020 – auf bis zu 32 Euro angehoben.

Die Koalitionsfraktionen haben darüber hinaus klargemacht, dass sie in einem zweiten Schritt eine Erhöhung der Honorarsätze auf bis zu 35 Euro zum 1. August 2021 erwarten, zumal sie im Rahmen der parlamentarischen Haushaltsberatungen die dafür notwendigen Mittel bereitgestellt haben.

Zuletzt forderten die Koalitionsfraktionen den Senat auf, spätestens bis zum 1. Januar 2021 die noch ausstehenden „Ausführungsvorschriften Honorare“ in Kraft zu setzen. Diese sollen dann einheitliche Regelungen für die Möglichkeit einer Fortzahlung von vertraglich vereinbarten Honoraren im Pandemiefall enthalten.

Der Landesmusikrat Berlin und seine Kooperationspartner begrüßen diese Entwicklung außerordentlich. Die Präsidentin des Landesmusikrats, Hella Dunger-Löper, sagt:„Wichtig ist, dass die dringend notwendigen Honorarerhöhungen jetzt festgezurrt wurden und für die betroffenen Musiklehrerinnen und Musiklehrer keine weitere Unsicherheit mehr besteht. Wir danken allen, die sich für dieses Ergebnis eingesetzt haben, und die schwierigen Verhandlungen erfolgreich geführt haben!“

Weitere Informationen: https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/aktionsseite-musikschulen/

Ansprechparter
Landesmusikrat Berlin
Franziska Stoff, Generalsekretärin
Lübecker Str. 23 | 10559 Berlin
Tel.: +49 (0)30 39 73 10 87 | Fax: +49 (0)30 39 73 1088
E-Mail: stoff@landesmusikrat-berlin.de

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