Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.


Druckversion
26
SEP

Instrument des Jahres

Kammermusikabend: Arsenyi Chubachin und Ksenia Fedoruk

Datum: 26.09.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Pianosalon Christophori, Uferstraße 8, 13357 Berlin

Arseniy Chubachin, Violoncello
Ksenia Fedoruk, Klavier

Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1
Edvard Grieg: Cellosonate a-Moll op. 36
Béla Bartók: Rumänische Tänze
Gabriel Fauré: Après un rêve
César Franck: Cellosonate A-Dur

Veranstalter: Pianosalon Christophori
Eintritt: 25 € (Getränke inklusive)
Reservierung unter www.konzertfluegel.com

28
SEP

Landesjugendensemble Neue Musik

Probenwochenende

Datum: 28.09.2018 - 30.09.2018
Uhrzeit: ganztägig

Probenwochenende

Programm
Sidney Corbett (*1960): Neues Werk für Ensemble (2017/18) UA
Noemi Liba Friedman Barak: Lightning (2017)
Adriana Hölszky (*1953): Flöten des Lichts (1989)
György Kurtág (*1926): … quasi una fantasia (1987/88)
Jobst Liebrecht (*1965): salivation army (2016)
Gerhard Scherer (*1961): Tonräume an Grenzen (2017/18) UA
Lily Tait: sometimes the yoke is heavy (2017) 
Mátyás Wettl (*1987): Nocturne (2015)
Hermann Keller (1945–2018)/Gerhard Scherer: 6 Ensemblestücke (1981/2018) UA

Außerdem: ein Werk von Dieter Schnebel (1930–2018) und eine Ensembleimprovisation

Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

Weitere Einzelheiten folgen!

28
SEP

Instrument des Jahres

Musikvortrag in der Janusz-Korczak-Bibliothek: Das Cello - Instrument des Jahres 2018

Datum: 28.09.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Janusz-Korczak-Bibliothek, Berliner Straße 120/121, 13187 Berlin

Vortrag: Ricarda Baubkus, Violoncello

„Das Violoncello ist ein bewundernswertes Instrument, ob man die Süße des Tons, die Vielfalt des Ausdrucks oder den erstaunlichen Umfang bedenkt. Unter den Händen des Meisters steht das Soloinstrument keinem anderen nach und es ist als Bassstütze in Konzerten unerlässlich notwendig.“ (New Instructions for Violoncello, Anonym, ca. 1763)

Der Klang, den ein Spieler mit dem Bogen auf seinem Cello mit dem erzeugt, kann von überirdischer Schönheit sein. Weich, warm, voll, vibrierend, sinnlich, dunkel, sanft und süß – seine Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten reichen von ruhiger und erhabener Tongebung in tiefer Lage bis zu leidenschaftlichen Ausbrüchen in der höchsten Lage.

Ein Vortrag der Cellistin Ricarda Baubkus – vom Barockcello bis zum neuen Violoncello, der Campanula, angereichert mit Klangbeispielen.

Veranstalter: Stadtbibliothek Pankow
Eintritt frei
Voranmeldung unter 030 – 4748 6683/84

29
SEP

Instrument des Jahres

Dreiklang Konzert: Cello meets Piano meets Guitar

Datum: 29.09.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Maschinenhaus in der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, 10435 Berlin

Stefanie John, Violoncello
Martin Herzberg, Klavier
Sören Syreality, Gitarre

Ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile? Drei Berliner Musiker mit unterschiedlichem Repertoire stellen sich am 29.09. im Maschinenhaus dieser Frage und lassen das Publikum Zeuge eines einmaligen Prozesses sein: die klassisch ausgebildete Cellistin Stefanie John, die mit „Cello crossing!“ ihren eigenen authentischen Weg geht, Martin Herzberg, der mit seiner bewegenden Klaviermusik à la Einaudi und Hans Zimmer bereits zweimal die Berliner Philharmonie füllte, sowie Folk- und Rockmusiker Sören Syreality, der in Songs mit seiner Band „Suns of Syreality“ gemeinsam geteilte Wirklichkeiten beleuchtet. Zusammen spielen sie ein einmaliges Konzert: Solo – Füreinander – Miteinander. Ob am Ende Cello, Klavier, Gitarre und Gesang zu einer neuen Band fusionieren? Wer dabei ist, war dabei!

Veranstalter: Maschinenhaus in der Kulturbrauerei
Eintritt: ab 25 €, Abendkasse: 30 €
Infos und Tickets: www.kesselhaus.net

29
SEP

Instrument des Jahres

Boccherini - Paganini - D'Amore: Ein Cello und seine Freunde

Datum: 29.09.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Galerie Spandow, Zugang über: Juwelier Brose, Breite Straße 23, 13597 Berlin

Susanne Meves-Rößeler, Violoncello
Christian Kulke-Vandegen, Gitarre
Verena Wehling, Viola d’Amore
 

Feine Barockmusik und virtuose Saitenklänge auf edlen Instrumenten

Veranstalter: Katrin Germershausen, Galerie Spandow
Eintritt:14 / erm. 10 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 3331 414

30
SEP

Instrument des Jahres

Boccherini - Paganini - D'Amore: Ein Cello und seine Freunde

Datum: 30.09.2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Schwartzsche Villa, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin

Susanne Meves-Rößeler, Violoncello
Christian Kulke-Vandegen, Gitarre
Verena Wehling, Viola d’Amore
 

Feine Barockmusik und virtuose Saitenklänge auf edlen Instrumenten

Veranstalter: Katrin Germershausen, Galerie Spandow 
Eintritt:12 / 8 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 3331 414

03
OKT

Landesjugendensemble Neue Musik

Probe

Datum: 03.10.2018
Uhrzeit: ganztägig

Probe

Programm
Sidney Corbett (*1960): Neues Werk für Ensemble (2017/18) UA
Noemi Liba Friedman Barak: Lightning (2017)
Adriana Hölszky (*1953): Flöten des Lichts (1989)
György Kurtág (*1926): … quasi una fantasia (1987/88)
Jobst Liebrecht (*1965): salivation army (2016)
Gerhard Scherer (*1961): Tonräume an Grenzen (2017/18) UA
Lily Tait: sometimes the yoke is heavy (2017) 
Mátyás Wettl (*1987): Nocturne (2015)
Hermann Keller (1945–2018)/Gerhard Scherer: 6 Ensemblestücke (1981/2018) UA

Außerdem: ein Werk von Dieter Schnebel (1930–2018) und eine Ensembleimprovisation

Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

Weitere Einzelheiten folgen!

03
OKT

Instrument des Jahres

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin mit Jean-Guihen Queyras

Datum: 03.10.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Jean-Guihen Queyras, Violoncello
Ton Koopman, Dirigent

Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo A-Dur Wq 172
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur

Als entschiedener Gegner der strengen und rationalen Barockästhetik setzte der vielleicht bedeutendste Bach-Sohn, Carl Philipp Emanuel, auf expressive Gefühlsdarstellungen. Ein Beispiel dafür ist das A-Dur-Konzert, das als Innbegriff der „empfindsamen Epoche“ gelten kann. Jean-Guihen Queyras übernimmt den anspruchsvollen Cellopart, in dem spielfreudiger Überschwang Hand in Hand mit unsagbarer Traurigkeit geht.

Veranstalter: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 2029 8711

04
OKT

Instrument des Jahres

Berliner Philharmoniker mit Alban Gerhardt

Datum: 04.10.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Berliner Philharmoniker
Alban Gerhardt, Violoncello
Sakari Oramo, Dirigent

Edvard Grieg: Peer Gynt-Suite Nr. 1 op. 46
Brett Dean: Konzert für Violncello und Orchester (Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Sydney Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra, Minnesota Orchestra und Cello Biënnale Amsterdam. Europäische Erstaufführung)
Jean Sibelius: Lemminkäinen-Suite op. 22

Sein Klang ist unverwechselbar und seine Interpretionen zeichnen sich durch Spontaneität und Originalität aus: Nach frühen Wettbewerbserfolgen debütierte der Cellist Alban Gerhardt als 21-Jähriger bei den Berliner Philharmonikern. Seine internationale Karriere hat ihn inzwischen zu fast 250 Orchestern in der ganzen Welt geführt. „Beim Spielen“, sagt er, „gehe ich immer ein Risiko ein. […] Ich habe zwar ein Konzept von dem, was ich spiele, und trotzdem bin ich am Ende manchmal selbst überrascht, was dabei rauskommt.“ Der gebürtige Berliner arbeitet mit vielen zeitgenössischen Komponisten wie Jörg Widmann, Matthias Pintscher oder Osvaldo Golijov zusammen. Im Mai 2014 übernahm er in den philharmonischen Konzerten den Solopart von Unsuk Chins Cellokonzert, das die koreanische Komponistin ihm widmete. Nun präsentiert Alban Gerhardt in europäischer Erstaufführung das neue Konzert für Violoncello und Orchester von Brett Dean, das die Berliner Philharmoniker gemeinsam mit vier Partnern in Auftrag gegeben haben.

Weitere Termine:
05.10.2018, 20 Uhr
06.10.2018, 19 Uhr

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 25 bis 76
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 25488-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de

04
OKT

Instrument des Jahres

Musica reanimata: Gesprächskonzert

Datum: 04.10.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Friedemann Ludwig, Violoncello
Russell Ryan, Klavier
Ulrike Anton, Flöte
Bettina Brand, Moderation

Neubeginn nach dem „Anschluss“? – Das Musikerpaar Vally und Karl Weigl

Nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 galten Vally wie auch Karl Weigl nach den NS-„Rassengesetzen“ als jüdisch. Mit Hilfe der Quäker gelangten beide über die Schweiz und Großbritannien nach New York. Bis dahin wurden die Werke Karl Weigls (1881-1949) von namhaften Ensembles wie dem Rosé-Quartett und Dirigenten wie George Szell oder Franz Schreker aufgeführt. Im Exil komponierte er weiter Kammermusik und Sinfonien, ein Neubeginn in den USA als Komponist blieb ihm allerdings verwehrt. Dagegen begann Vally Weigl (1894-1982) im Exil, ihr kompositorisches Schaffen zu intensivieren, und legte im Laufe der Jahre ein umfangreiches Oeuvre mit Klavier-, Kammermusik- und Vokalkompositionen vor.

Friedemann Ludwig (Violoncello), Russel Ryan (Klavier) und die Weigl-Expertin Ulrike Anton (Flöte) widmen sich dem Musikerehepaar im Gespräch mit Bettina Brand

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 8 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 20309 2101


AKTUELLES

Teaser-Bild

Musikarbeitsmarkt transnational bei „Weltoffenes Berlin“

Projekt des Landesmusikrates im Rahmen von „Weltoffenes Berlin“ vorgestellt

Am Nachmittag des 23. August stellte die Senatsverwaltung für Kultur und Europa das Programm „Weltoffenes Berlin“ und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten vor.

Mit dabei war auch der Berliner Landesmusikrat, der im Projekt „Information über den Berli­ner Musikarbeitsmarkt – persönliche Beratung und Begleitung“ sein Netzwerk für Musi­kerinnen und Musiker nutzbar macht, die ihre Heimat aus politischen Gründen oder auf der Flucht vor bewaffneten Konflikten verlassen mussten.

Projektleiterin Mona Katawi beantwortete Fragen in den Sprachen Arabisch, Englisch und Deutsch und gab Interessenten einen individuellen Einblick in musikalische Berufsmöglich­keiten in Berlin. 

Diese Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Landesmusikakademie: „Musik und Sprachförderung“

Tagung am 6. Oktober 2018

Immer öfter setzen Musik- und Sprachlehrkräfte Musik als sprachförderndes Mittel ein. Studien bestätigen inzwischen die guten Erfahrungen. Am 6. 10. 2018 widmet die die Landesmusikakademie Berlin dem Thema die Fachtagung „Musik und Sprachförderung“ für Lehrkräfte in Schule und Musikschule, Studierende und Interessierte. Bewährte und neue musikgestützte Konzepte werden vorgestellt, Workshops und Vorträge erschließen das Thema.

Einzelheiten zum Angebot und einen Anmeldelink finden Siehier.

Teaser-Bild

Zum zwölften Mal schlägt’s „Jumu rockt!“ (4. 6. 2018)

Kategorie „Pop“ rockt den SkyLiveClub

„Kategorie Pop“: Das klingt erstmal nicht so aufregend. 2006 führte „Jugend musiziert Berlin“ diese Kategorie ein, im Juli 2016 konnte „Jumu rockt!“ sein Zehnjähriges feiern: ein neues Konzertformat, geschaffen extra für die Musikerinnen und Musiker und Gruppen, die in den Regionalwettbewerben und im Landeswettbewerb überzeugt haben.

Am Freitag, dem 8. Juni 2018, sind sie ab 19 Uhr im SkyLiveClub zu hören: Die jungen Berliner Bands „Green Forest“, „Mango Delight“ und „Show Berries“, die „Black Sheep“ und die „Box of Candy“, „Soundwave“ und die „Merian Band“. Sie alle zeigen, womit sie Jurys und Publikum in Berlin überzeugt haben.

„Pop und Rock, R&B, Singer-Songwriter, das sind alles Arten des Musizierens, die hohe Professionalität verlangen – aber eben noch viel mehr“, sagt Markus Wenz, Pianist, Musikschul- und Hochschullehrer und Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Die Musiker wollen ihr Publikum ganz direkt berühren, auch durch ihr Auftreten, das Setting und einen individuellen Sound. Es ist schon etwas Besonderes, wenn junge Musikerinnen und Musiker unter den Bedingungen eines Wettbewerbs ihrem Stil, ihrer Persönlichkeit treu bleiben. Deswegen freuen wir uns besonders über diese Preisträgerinnen und Preisträger.“

Und was auf Musik überhaupt zutrifft, das gilt umso mehr für all das, was in der „Kategorie Pop“ sein Zuhause gefunden hat: „It’s all in the performance!“ Da gibt’s nur eins: Kommen, hören. Und rocken.

Jumu rockt!
Freitag, 8. Juni 2018, 19 Uhr
SkyLiveClub, Just Music, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin

Eintritt frei!

Pressemitteilung als PDF

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/10-jahre-jumu-rockt/

Teaser-Bild

23 erste Preise für Berlin beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

Eine Woche stand ganz Lübeck im Zeichen der Musik!

81 junge Musikerinnen und Musiker hatte Berlin nach Lübeck entsandt, um die Hauptstadt beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ zu vertreten, der am 24. Mai zu Ende gegangen ist. Ihre Ergebnisse können sich sehen lassen: 23 Berlinerinnen und Berliner erspielten sich einen 1. Preis, 18 einen 2. Preis und 24 einen 3. Preis. Rund 2600 jugendliche Musikerinnen und Musiker waren aus ganz Deutschland sowie aus deutschen Schulen im Ausland dabei und brachten die Hansestadt zum Klingen.

„Unabhängig von ihren jeweiligen Wertungskategorien eint die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs die Freude am Musizieren und am gegenseitigen Austausch, wie er während der Woche des Bundeswettbewerbs an vielen Stellen möglich war und gepflegt wurde“, sagt Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin und Jury-Vorsitzender im Bundeswettbewerb. „Dies macht einmal mehr die Verbundenheit zu diesem Hobby bewusst, die neben den musizierenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Eltern, Lehrkräfte und Freunde und Bekannte umfasst und die trotz teilweise großer schulischer Belastung immer noch ermöglicht wird.“

Herausragende Berliner Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs in Lübeck präsentieren sich beim traditionellen Bundespreisträger-Konzert dem Publikum:

Samstag, 16. Juni 2018, 17.00 Uhr im Roten Rathaus
Eintritt frei!

„Jugend musiziert“ ist ein dreistufiger Wettbewerb, der über Regional- und Landesebene zum Bundeswettbewerb führt. Jugend musiziert Berlin bietet allen Berlinerinnen und Berlinern das ganze Jahr in vielen kostenfrei zugänglichen Konzerten „Musik für alle“ in hoher Qualität.

Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Neuer Mitarbeiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Landesmusikrat

Seit dem 1. April 2018 unterstützt Friedrich Sprondel das Team der Geschäftsstelle in der Lübecker Straße, in der wichtige Fäden des Berliner Musiklebens zusammenlaufen. Sprondel arbeitete als Musikwissenschaftler, Journalist und Dramaturg in Freiburg und den USA und lebt seit 2011 in Berlin.

Die Präsidentin des Landesmusikrates Hella Dunger-Löper sagt: „‚Musik für alle‘ ist der Leitsatz unserer Arbeit. Wir sehen das Musikleben als kraftvollen, lebendigen Teil der Kultur unserer Stadt; als ein Forum, auf dem unsere vielfältigen Identitäten sich frei darstellen und unser Zusammenleben immer wieder neu verhandeln. Dieses Forum wollen wir so vielen Menschen wie möglich öffnen, und dafür brauchen wir eine breite, aktive Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind froh, mit Friedrich Sprondel einen qualifizierten Mitarbeiter gewonnen zu haben, der sich ganz in den Dienst dieses Ziels stellt.“

Friedrich Sprondel steht ab sofort für alle Anfragen als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

 Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/

Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Jugend musiziert: Landespreisträgerkonzert (18. 4. 2018)

Junge Talente konzertieren in der Mendelssohn-Remise

Junge Musikerinnen und Musiker, die sich beim 55. Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin einen 1. Preis erspielt haben, stellen sich am Sonntag, dem 22. April 2018, um 17 Uhr in der Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt dem Publikum vor.

Wer sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit und Vielfalt des musikalischen Berliner Nachwuchses machen möchte, ist herzlich eingeladen. Zu hören sind Preisträger der Kategorien Bağlama, Musical, Bass (Pop) solo, Klavier vierhändig, Duo Klavier und Streichinstrument, Duo Kunstlied sowie Besondere Ensembles.

Jugend musiziert Berlin steht unter dem Motto „Wettbewerb – Begegnung – Dialog“. Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche aus dem nichtprofessionellen Musikbereich teilnehmen. Auf Berliner Regional- und Landesebene wird der Wettbewerb vom Landesmusikrat Berlin e.V. getragen und steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters. Das Landespreisträgerkonzert veranstaltet der Landesmusikrat Berlin e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Tonkünstlerverband Berlin (DTKV e.V.). Es schließt den Berliner Landeswettbewerb ab. Ein großer Teil der jungen Künstlerinnen und Künstler werden jedoch aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen im Mai Gelegenheit bekommen, ihr Können beim 55. Bundeswettbewerb Jugend musiziert in Lübeck in die Waagschale zu werfen.

Datum: 22. April 2018, 17 Uhr
Ort: Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 51, 10117 Berlin
Eintritt: € 8,–
Vorverkauf: (030) 803 69 96 oder office@dtkv-berlin.de / jumusued@landesmusikrat-berlin.de
Reservierung: (030) 8170 47 26 oder reservierung@mendelssohn-remise.de

Pressemitteilung als PDF

Teaser-Bild

Raum für Musikschulunterricht (12. 4. 2018)

Landesmusikrat fordert rechtzeitiges Einplanen bei Neu- und Umbauten

Die Berliner haben schon jetzt hohen Bedarf an Musikschulunterricht, und die Stadt wächst stetig. Doch bei weitem nicht jeder kommt zum Zuge, der für seine Kinder oder sich selber Musikunterricht an einer der bezirklichen Musikschulen wünscht. Das Ziel von wöchentlich zwölf Musikstunden pro 1000 Einwohner wird im Durchschnitt um nahezu ein Drittel unterschritten. Es fehlen nicht nur Mittel für Musiklehrerinnen und Musiklehrer, sondern auch fachlich geeignete Räume.

Die Stadt Berlin plant zurzeit umfangreiche Neubauten im Bildungsbereich. Hierin liegt die Chance, endlich die Mangelsituation beim Musikschulunterricht zu verbessern. Der Landesmusikrat Berlin fordert in seinem Beschluss vom 19. März 2018, dass neue Musikschulen errichtet und bei Schulneubauten fachlich geeignete Raumverbünde für Musikschulen rechtzeitig eingeplant werden. Auch bei Um- und Erweiterungsbauten muss frühzeitig berücksichtigt werden, wie sie den Bedürfnissen musikalischer Bildung gerecht werden können.

Dabei geht es nicht um neue Forderungen. Vielmehr bietet sich jetzt die entscheidende Gelegenheit, bereits beschlossenen Zielen einen großen Schritt näherzukommen.

Dazu müssen so bald wie möglich auch die nötigen Geldmittel bereitgestellt werden.

 

>>> Pressemitteilung als Download

Teaser-Bild

Jazz in Europa – Konzerte des BJJO im Echy-Jahr 2018 (4. 4. 2018)

Jazz gehört zu Europa. Im Europäischen Kulturerbe-Jahr (ECHY) 2018 setzt das Berliner JugendJazzOrchester daher nach Kooperationen mit US-amerikanischen Partnern einen neuen Schwerpunkt und lädt die schwedische Jazz-Koryphähe Mats Holmquist nach Berlin ein.

Holmquist veröffentlichte sieben Bigband-Alben mit eigenen Kompositionen oder neuen Bearbeitungen der Musik von Wayne Shorter, Chick Corea und Herbie Hancock und ist einer der großen Jazzmusiker, die ein besonderes Interesse auch für die pädagogische Arbeit haben. Als Autor des Buches „The General Method. A New Methodology for a Tighter Big Band“ ist er weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt geworden und wurde weltweit für Vorträge eingeladen. Er ist Gründer und Leiter der schwedischen National-Jugend-Bigband und hat zahlreiche Werke für alle denkbaren Formationen bis hin zum Symphonieorchester komponiert.

Für das Berliner JugendJazzOrchester hat Mats Holmquist eigene Kompositionen und passgenaue Arrangements mitgebracht. 

Konzerte:
Donnerstag, 29. März 2018, 20 Uhr (Georg-Naumann-Saal im Jazz Institut Berlin),
Donnerstag, 12. April 2018, 21 Uhr (Kunstfabrik SCHLOT)
Donnerstag, 21. Juni 2018, Fête de la Musique
Sonntag, 24. Juni, 13 Uhr (ECHY 2018  Open Air auf dem Gendarmenmarkt) 

Pressemitteilung als Download

 

 

Teaser-Bild

Aufbruch mit Musik – Frühjahrskonzert des LJO Berlin am Ostermontag (4. 4. 2018)

Noch im Herbst spannte das Berliner Landesjugendorchester bei umjubelten Konzerten in Stettin und Berlin einen Bogen über Landschaften und Geschichte Europas mit Werken von Mozart, Schostakowitsch und Vasks. Mit seinem Frühjahrskonzert am kommenden Ostermontag verfolgt das LJO sein Ziel weiter, die Musik als eine Kraft zu vermitteln, die Völker verbindet und Aufbruch inspiriert:

Bartók verwandelte in seiner Tanz-Suite Sz. 77 1923 seine Volksmusikforschungen in packende Konzertmusik; Edouard Lalo schrieb 1877 dem belgischen Cellisten Adolphe Fischer ein hochvirtuoses Solokonzert, in jener Zeit eine kleine Sensation. Robert Schumann eroberte im „sinfonischen Jahr“ 1841 mit seiner Frühlingssinfonie klangliches Neuland. Er konnte sich dabei auf ein europäisches Elite-Ensemble stützen, das Leipziger Gewandhausorchester, geleitet von seinem Freund Felix Mendelssohn.

Erarbeiten und dirigieren wird das Programm der stellvertretende Augsburger Generalmusikdirektor Lancelot Fuhry, der zum dritten Mal beim LJO zu Gast ist. Solistin im Cello-Jahr 2018 ist die junge Marie-Bénédicte Langlamet, die aus einer bekannten Berliner Musikerfamilie stammt.

 

Ostermontag, 2. April 2018, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Marie-Bénédicte Langlamet, Violoncello

Programm:
Béla Bartók (1881–1945): Tanz-Suite, Sz. 77, BB 86a (1923)
Édouard Lalo (1823–1892): Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll (1877)
Robert Schumann (1810–1856): Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (1841)

Pressemitteilung als Download

Teaser-Bild

Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter in Berlin (22.03.2018)

Musikinteressierte und musikpädagogisch begabte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10-13 haben künftig in Berlin die Möglichkeit, sich zu Musikmentorinnen und Musikmentoren fortbilden zu lassen. Die Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter startet zum Schuljahr 2018/19 in Berlin.

„Mit diesem neuen Angebot wird eine lange bestehende Lücke gefüllt: Junge Menschen erwerben die Fähigkeit, Musikensembles zu führen und zu qualifizieren. Für sie selbst bedeutet das nicht nur eine Anerkennung ihrer bisherigen Arbeit, sondern auch ein Testat, das sie auf ihrem weiteren Lebens- und Bildungsweg nutzen können“, unterstreicht die Präsidentin des Landesmusikrates Berlin Hella Dunger-Löper.

Das Programm zur Begabungsförderung hat der Landesmusikrat Berlin gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Jugend, Bildung und Familie ins Leben gerufen. Schülerinnen und Schüler können hier von erfahrenen Dirigentinnen und Dirigenten, Musikpädagoginnen und Musikpädagogen lernen, was es bedeutet, einen Chor oder ein Orchester zu leiten. Sie erlangen musikalische, organisatorische und soziale Kompetenzen und sind nach beendetem Kursus in der Lage, ihr musikalisches Engagement verantwortungsbewusst und zielführend umzusetzen.

Der mehrteilige Kursus findet an vier Wochenenden im Herbst 2018 und Frühjahr 2019 an der Sophie-Scholl-Schule in Schöneberg statt. Noch bis zum 20. Juni 2018 können Berliner Schulen und Musikschulen jeweils zwei Schülerinnen und Schüler vorschlagen.

Voraussetzung für eine Teilnahme am Programm sind fortgeschrittene Fähigkeiten im Instrumentalspiel und/oder im Gesang sowie Grundkenntnisse in Musiktheorie und Gehörbildung.

Die Ausbildung fördert musikalische und musikpädagogische Begabungen in einem richtungsweisenden Alter. Sie befähigt Schülerinnen und Schüler, sich aktiv und gestaltend einzubringen. Daneben eröffnet sie neue musikalische Netzwerke und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schulen, Musikschulen und Vereinen.

Anmeldung und weitere Informationen unter:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/


> Pressemitteilung als Download

Zu seinem 40-jährigen Bestehen startet der Landesmusikrat jetzt seine Fotoaktion Musik & Stadt. Wir freuen uns auf Einsendungen vieler Berliner Hobbyfotografinnen und -fotografen! Mehr …


Jazzer gesucht!

Am 22. Oktober startet das Berliner JugendJazzOrchester seine Herbst-ArbeitsphaseBis zum 30. September können sich spielwütige Jazzer ab 16 noch hier anmelden. 

Mach was aus den Herbstferien – mach mit!


Eine zweite Broschüre mit Veranstaltungen rund um das Cello ist soeben erschienen – vom Salon- bis zum Sinfoniekonzert, von Kursen bis zum Tag des Cellos am 14. Oktober in der Philharmonie und darüber hinaus.
Jetzt herunterladen!


Dokumentation zur Bağlama erschienen

Im September 2013 fand in Berlin das deutschlandweit erste Bağlama-Symposium statt. Die Dokumentation bildet ein „wahres Wissenskompendium“ (Prof. Dr. Max Peter Baumann, Würzburg). Mehr ...


Wichtig: Neue Datenschutz-Grundverordnung – Handreichung für Mitglieder

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. In einer Handreichung (PDF) finden Sie wichtige Punkte dazu zusammengefasst. Am Ende der Handreichung haben wir einige weiterführende Links ergänzt.


Musikalische Fort- und Weiterbildung: Neues MIZ-Portal

Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) hat ein neues Internetportal zum Thema Musikalische Fort- und Weiterbildung veröffentlicht. Das Angebot ist die zentrale Rechercheplattform für alle, die ihre Kenntnisse zur Musik ausbauen und vertiefen wollen.

Zur Pressemitteilung des MIZ
Zum Portal


Nachklang – Studie mit ehemaligen LJO-Mitgliedern


Musikwissenschaft: Neuer Fachbeitrag von Prof. Dr. Dörte Schmidt im MIZ

Über die Musikwissenschaft ist die Musik ein integraler Teil der deutschen Wissenschaftslandschaft. Dörte Schmidt informiert über die Entwicklungen des Fachs sowie über Forschungsrichtungen, Ausbildungswege und Berufsfelder.

Zum Beitrag


Instrumente gesucht!

Die Landesmusikakademie Berlin ruft zu Spenden von Musikinstrumenten auf, die dann an Geflüchtete weitergegeben werden. Wer Musikinstrumente Spenden möchte und wissen will, welche Instrumente besonders nachgefragt sind, kann hier weitere Informationen finden:

Aufruf der Landesmusikakademie zur Instrumenten-Spende