Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.


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20
FEB

Landesjugendorchester

Probespiel zur Frühjahrsarbeitsphase

Datum: 20.02.2019
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 19:00 Uhr
Ort: Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach, Rheinsberger Straße 4–5, 10115 Berlin

Probespiel für Blechbläser

21
FEB

Instrument des Jahres

Workshop Klangfreunde für Saxophonisten

Datum: 21.02.2019
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Die Holzbläser, Hauptstraße 65, 12159 Berlin

Workshop Klangfreunde. Vom Playalone bis Templayer

 Dozent: Dirko Juchem

Veranstalter: Artis Music
Teilnahmegebühr: 10 €
Anmeldung und weitere Informationen unter: 030 8507 0574-0

22
FEB

Instrument des Jahres

Giacomo Puccini: Turandot

Datum: 22.02.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin

Musikalische Leitung:  Andrea Battistoni
Inszenierung: Lorenzo Fiorini
Bühne: Paul Zoller
Kostüme: Katharina Gault

Dramma lirico in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach einem Schauspiel von Carlo Gozzi
Uraufführung am 25. April 1926 in Mailand
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

In Puccinis Oper „Turandot“ unterstützen zwei Altsaxophone den Kinderchor, der in allen drei Akten auf der Hinterbühne singt.

Weitere Termine: 08.03., 28.03., 31.03., 18.05., 23.05.

Veranstalter: Deutsche Oper Berlin
Eintritt: 22 bis 98 €
Tickets: 030 34384 343 oder unter info@deutscheoperberlin.de

22
FEB

Instrument des Jahres

Art of Duo - Tangos

Datum: 22.02.2019
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Musikschule City West, Carstenn-Villa, Prinzregentenstraße 72, 10715 Berlin

Christof Griese, Altsaxophon
Hitomi Takeo, Klavier

Tangos für Saxophon und Klavier von Ernesto Nazareth, Carlos Gardel und Astor Piazzolla

Veranstalter: Musikschule City West
Eintritt frei

23
FEB

Jugend musiziert Berlin

Regionalwettbewerb Berlin-Mitte

Datum: 23.02.2019 - 24.02.2019
Uhrzeit: ganztägig

56. Regionalwettbewerb Berlin-Mitte

23
FEB

Jugend musiziert Berlin

Regionalwettbewerb Pop

Datum: 23.02.2019 - 24.02.2019
Uhrzeit: ganztägig

56. Regionalwettbewerb Berlin: Pop

23
FEB

Instrument des Jahres

Saxophon & Orgel

Datum: 23.02.2019
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Katholische Kirche Maria Frieden, Kaiserstraße 28, 12105 Berlin

Friedemann Graef, Saxophon
Lenka Fehl, Orgel

Auf dem Programm stehen Bearbeitungen von Renaissancemusik, eigene Werke und Spirituals.

Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde Maria Frieden

24
FEB

Jugend musiziert Berlin

Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Datum: 24.02.2019
Uhrzeit: 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Konzert
der Preisträger des Regionalwettbewerbs Berlin-Süd

17 Uhr, Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt

Eintritt: € 8,-

24
FEB

Instrument des Jahres

Schmargendorfer Kammerkonzerte: Berliner Saxophon Quartett

Datum: 24.02.2019
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Rathaus Schmargendorf, Trausaal, Berkaer Platz 1, 14199 Berlin

Berliner Saxophon Quartett:
Clemens Hoffmann, Sopransaxophon
Theo Nabicht, Altsaxophon
Christof Griese, Tenorsaxophon
Friedemann Graef, Baritonsaxopho

Johann Sebastian Bach: Die Kunst der Fuge BWV 1080, arr. von Friedemann Graef

Das Berliner Saxophon Quartett wurde 1983 gegründet und ist repräsentiert auf mehr als zehn CDs, in europäischen Fernsehprogrammen und unzähligen Radioprogrammen in Europa und den USA. 1993 und 1997 wurde das Berliner Saxophon Quartett zu Tourneen durch Kalifornien, Minnesota, Wisconsin, Illinois, Massachussetts, Connecticut und Maryland eingeladen und gab ein Konzert mit 9 Uraufführungen amerikanischer Komponisten in der Carnegie Hall in New York. Weitere Tourneen führten das Berliner Saxophon Quartett nach Frankreich, Italien, Ungarn, Luxemburg und Polen.
Das aktuelle Repertoire besteht vorwiegend aus der „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach, „Musik der Renaissance“ sowie „Musique pour faire plaisir“ – einer Sammlung von Kompositionen zwischen unterhaltsamer Klassik, humorvoller zeitgenössicher Musik, jazzbeeinflussten Werken und Tangos. Sehr erfolgreich ist eine Kombination dieser Programme unter der Überschrift „Zeitreise“ – von Renaissance über Barock, Klassik bis zur Moderne.

Veranstalter:  Musikschule City West
Eintritt frei

24
FEB

Instrument des Jahres

Dirk Engelhardt Quartet: Sketches of Jazz

Datum: 24.02.2019
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Dirk Engelhardt Quartet:

Dirk Engelhardt (ts)
Wolfgang Köhler (p)
Lars Gühlke (b)
Denis Stilke (dr)

Veranstalter: Kunstfabrik Schlot
Eintritt frei, Spenden erbeten


AKTUELLES

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Rekord-Anmeldezahlen für den Berliner Orchestertreff 2019

Kooperation von Landesmusikrat und RSB für Festival der Amateurorchester / Einladung zur offenen Probe mit RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski

Am 25. und 26. Mai 2019 veranstaltet der Landesmusikrat Berlin den Berliner Orchestertreff. 2019 wird ein Rekordjahr: 49 Orchester haben sich angemeldet. Insgesamt werden in der Landes­musik­akademie Berlin mehr als 1400 Amateurmusikerinnen und -musiker erwartet. Besonderer Kooperationspartner des Landesmusikrates im Rahmen des Orchestertreffs ist das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB). Ein Highlight wird die offene Probe für Dmitri Schostakowitschs „Suite für Jazzorchester“ unter der Leitung von RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski, zu der sich auch Berliner Amateurmusikerinnen und -musiker anmelden können, die nicht mit einem eigenen Orchester am Treff teilnehmen. Die Stimmführerinnen und -führer der Streicher kommen dabei aus den Reihen des RSB.

Rund ein Viertel der zum Treff angemeldeten Amateurorchester sind Sinfonie- oder Kammerorchester. Hinzu kom­men Bigbands, Blechbläserensembles, Blas- und Zupforchester, Gitarrenensembles, Block­flöten- und Akkordeonorchester. Zwölf offene Ensembles unterschiedlichster Besetzung runden die Vielfalt ab. Ein Drittel aller angemeldeten Orchester sind Kinder- oder Jugendorchester. Ansporn besonders für sie bietet ein Sonderpreis der Deutschen Orchesterstiftung in Höhe von 2000 Euro. Alle angemeldeten Ensembles können sich auf Wunsch von einer Fachjury beraten lassen und Tipps für die Probenarbeit und zukünftige Auftritte mitnehmen. Gleichzeitig können sich interessierte Orchester für die Teilnahme am Deutschen Orchesterwettbewerb im Mai 2020 qualifizieren.

Das alle vier Jahre stattfindende, zweitägige Treffen gibt den zahlreichen Berliner Amateur­orchestern Gele­gen­heit zum Kennenlernen, zu Austausch und Ver­netzung. Gleichzeitig öffnet es allen Berlinerinnen und Berlinern einen Blick auf die lebendige Szene der instrumentalen Amateurmusik. Beim bislang größten Orchestertreff in der Geschichte des Berliner Landesmusikrats werden in der Landesmusikakademie Berlin drei Konzertsäle und eine Foyer-Bühne bespielt. Das Programm wird im Frühjahr auf der Homepage des Landesmusikrates bekanntgegeben. Darüber hinaus wird es an beiden Tagen ein umfangreiches Workshopangebot für Berliner Amateurmusikerinnen und -musiker geben. Die Online-Anmeldung zu den Workshops und der offenen Probe ist ab sofort freigeschaltet.

Weitere Informationen: http://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-orchestertreff/

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Pressekonferenz und Eröffnung: Saxophon, Instrument des Jahres 2019

Kultursenator Dr. Klaus Lederer und Schirmherr Prof. Peter Weniger eröffnen das Jahr des Saxophons am 10. Januar 2019 im Jazz-Institut Berlin

Den Auftakt zum Saxophon-Jahr 2019 wird eine Pressekonferenz im Jazz-Institut Berlin (JIB) geben. Schirmherr des Saxophon-Jahres ist Prof. Peter Weniger, der Leiter des JIB. Gemein­sam mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und der Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper wird er das Jahr des Saxophons offiziell eröffnen.

Prof. Peter Weniger wird dabei die Ziele des Saxophon-Jahres erläutern und mit Dr. Klaus Lederer und Hella Dunger-Löper über das Instrument und seinen besonderen Bezug zu Berlin sprechen. Vorgestellt wird außerdem die Programmbroschüre mit zahlreichen Konzerten und anderen Veranstaltungen rund ums Instrument des Jahres. Ein Blick voraus wird dem „Tag des Saxophons“ gelten, der 2019 in einem ganz neuen Rahmen stattfinden soll.

Von den Instrumenten, die seit Gründung des Projekts „Instrument des Jahres“ 2010 im Mittel­punkt standen, ist das Saxophon das jüngste und schillerndste. Sein Erfinder Adolphe Sax lancierte das 1846 patentierte Instrument gezielt beim Musiktheater und beim Militär. Ab 1900 verbreitete sich das Saxophon, oft über Militärkapellen, über ganz Europa und bis in die USA  und kam von dort als Jazzinstrument nach Europa zurück. Die europäische Saxophon-Hoch­burg war das Berlin der Weimarer Republik, bis die Nazis das Instrument ächteten. Heute ist es nicht nur aus dem Jazz, sondern auch aus Konzert- und Kammermusik, aus Pop und Rock und der volkstümlichen Musik nicht mehr wegzudenken.

Wie im Saxophon-Jahr 2019 das Instrument in allen seinen Facetten zur Geltung gebracht wird, darauf werden die Pressekonferenz und die Programmbroschüre einen Ausblick geben.

Pressekonferenz zur Eröffnung des Saxophon-Jahres
am Donnerstag, 10. Januar 2019, 12 Uhr
im Jazz-Institut Berlin, Einsteinufer 43–53, 10587 Berlin

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

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Ode à l'amitié Franco-Allemande

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges spielt das Berliner Landesjugendorchester gemeinsam mit dem Orchester des Conservatoire Versailles

Das Landesjugendorchester Berlin ist am vergangenen Wochenende nach Versailles gereist, um dort zusammen mit dem Orchester des Conservatoire Versailles Grand Parc ein deutsch-französisches Programm erarbeiten. Am 3. November 2018 wird das deutsch-französische Jugendorchester dann in Berlin zu hören sein.

Das Projekt unter dem Titel „Ode à l’amitié Franco-Allemande“ reiht sich ein in das Gedenken an das Ende des 1.Weltkriegs, das vor 100 Jahren durch den Friedensvertrag von Versailles besiegelt wurde.

Die künstlerische Leitung hat der französische Dirigent Michaël Cousteau, der sich international für die musikalische Arbeit mit Jugendlichen und Amateurmusikern engagiert.

Exil und Befreiung sind Themen des Programms: Beethovens Egmont-Ouvertüre erzählt vom Aufbegehren gegen Fremdherrschaft; Albéric Magnard, der 1914 als frühes Opfer des Krieges umkam, nahm mit seiner Hymne à la Justice Stellung zur Dreyfus-Affäre; die Wesendonck-Lieder schrieb der geflohene Revolutionär Wagner im schweizerischen Exil.

Das Orchester wird nach den gemeinsamen Proben in Versailles am 26. Oktober zunächst in der Pariser Kirche Saint-Eustache und am 27. Oktober im Théâtre Montansier in Versailles auftreten. Nach der gemeinsamen Reise nach Berlin folgen Konzerte in der Potsdamer Nikolaikirche (1. November), in der Mieczysław-Karłowicz-Philharmonie in Stettin (2. November) und schließlich im Berliner Konzerthaus (3. November). In Deutschland und Polen wird der Berliner Mädchenchor mit dem Orchester musizieren. 

Weitere Informationen zu Programm und Mitwirkenden finden Sie hier: https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendorchester-berlin/

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40 Jahre Landesmusikrat – Glückwünsche im Roten Rathaus

Kultursenator Lederer und rbb-Intendantin Schlesinger unter den Gratulanten –Beifall für Ensembles – Preise im Fotowettbewerb „Musik und Stadt“ verliehen – Festschrift erschienen

Am Abend des 10. Dezember 2018 feierte der Landesmusikrat Berlin e. V. sein vierzigjähriges Bestehen im Festsaal des Roten Rathauses. Präsidentin Hella Dunger-Löper begrüßte Vertreter der Politik aus Bund, Land und den Berliner Bezirken, Vertreter des Berliner Musiklebens und vor allem zahlreiche Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Landesmusikrats und der Vereine und Verbände, die er vertritt.

Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, dankte für die erfolgreiche Zusammenarbeit und hob die Musik als die „sozialste aller Künste“ hervor. Er sicherte darüber hinaus weitere Anstrengungen für die Musikalische Bildung und das Musikleben in Berlin zu. Einen herzlichen Gruß überbrachte Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrats, Generalsekretär des Deutschen Musikrates und Ehrenpräsident des Landesmusikrats Berlin. Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, sprach in ihrem Festvortrag „Musik und Stadt“ über Berlin als Jazzmetropole zur Zeit der Weimarer Republik und schlug den Bogen in die Gegenwart u. a. über das Instrument des Jahres 2019, das Saxophon.

Schlesinger resümierte: „Der Geburtstag des Landesmusikrates Berlin ist – wie sollte es anders sein – ein Fest der Musik. Wir haben heute Abend miterleben dürfen, wie der Berliner Landesmusikrat den Festsaal mit Musik erfüllt. Das war nur ein Ausschnitt. Er schafft das täglich in der gesamten Stadt – seit 40 Jahren und hoffentlich noch viel länger. Denn wir brauchen die Musik – in unserer Stadt, in unserer Gesellschaft!“

Zusätzlich sagte Schlesinger dem Landesmusikrat Berlin für 2019 die unentgeltliche Nutzung von Räumen im Haus des Rundfunks in der Masurenallee als Überraschungsgeschenk zu. Zuletzt überreichten Hella Dunger-Löper und Gerd Nowakowski, leitender Redakteur des „Tagesspiegels“, den Preisträgerinnen des Fotowettbewerbs „Musik und Stadt“, Walerija Weiser und Kerstin Maul, ihre Urkunden.

Umrahmt wurden Grußworte und Festvortrag von Musik. Ein Blechbläserensemble eröffnete den Abend, gefolgt von Preisträgerinnen und Preisträgern der Jugend-musiziert-Kategorie Bağlama. Das Berliner Blockflötenorchester begeisterte mit Rossinis Ouvertüre zu „L’Italiana en Algeri“, das Berliner JugendJazzOrchester und Sängerin Eva Swiderski mit zwei Bigband-Titeln und dem Gruß „Thank you for the music“. Dem Festvortrag folgte das Stück „Winkelzüge der Farbe“ von Reinhard Lippert mit einem Duo des Landesjugendensembles Neue Musik. Am Schluss stand das sphärische Chorstück „Stars“ von Ēriks Ešenwalds, gesungen vom Chor cantus domus.

Die zum Jubiläum erschienene Festschrift „40 Jahre Landesmusikrat Berlin“ fand beim anschließenden Empfang reges Interesse der Gäste. Sie ist ab sofort über die Geschäftsstelle des Landesmusikrats erhältlich.

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Erfolgreicher „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Tausende Berliner nahmen Angebot wahr – Preis des Musikschulbündnisses Berlin an Susanne Schmidt

Der „Tag des Cellos“ am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, war ganz dem „Instrument des Jahres 2018“ gewidmet. Im Kammermusiksaal der Philharmonie und den angrenzenden Foyers wurde das Cello in Konzerten, Vorträgen und vielfältigen Informationsangeboten gefeiert. Bei strahlen­dem Herbstwetter nahmen mehrere tausend Neugierige jeden Alters das breite Angebot rund um das Cello wahr.

Im Rahmen des Cello-Tages wurde auch der Musik­schul­preis des Musikschulbündnisses Berlin verliehen. Im Kammer­musik­saal der Philharmonie übergaben der Vorsitzende des Musikschulbündnisses Chris Berg­häuser und der 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker die von Daniel Barenboim unterzeichnete Urkunde an die Berliner Cellolehrerin Susanne Schmidt.

Die Mitarbeiterin der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf ist seit 1985 als Cellolehrerin auf Honorarbasis tätig, engagiert sich in besonderem Maße für ihre Schüler, fördert die Ensemblearbeit und wurde auf Grund ihrer pädagogischen Erfolge und ihres Engagements für die Ehrung vorgeschlagen. Der Preis wird alljährlich vom Bündnis zur Förderung der Berliner Musikschulen vergeben und wird von der AG der Berliner Musikschulleitungen unterstützt.

Der „Tag des Cellos“ wurde vom Landesmusikrat Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker verwirklicht. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind Schirmherren des „Instruments des Jahres“ 2018.

 Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

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Hören, Ausprobieren, Bauen – „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Wer das Cello kennenlernen will, hat am 14. Oktober Gelegenheit dazu – Eintritt frei!

Am „Tag des Cellos“ sind alle Berlinerinnen und Berliner herzlich eingeladen, das Instrument in allen seinen Facetten kennen zu lernen.

Ab 12.30 Uhr beginnt bei freiem Eintritt ein buntes Programm aus Konzerten und Vorträgen.
Zu hören sind neben den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u.a. der Jazz-Cellist Stephan Braun sowie Studierende der Berliner Musikhochschulen und der Barenboim-Said-Akademie. Musikwissenschaftlerinnen geben Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Cellos.

Wer selbst aktiv werden will, kann das Cello-Spiel einfach ausprobieren. Im Foyer sind Spiel-Stationen der Berliner Musikschulen und der Landesmusikakademie für alle künftigen Cellistinnen und Cellisten vorbereitet.

Um zu zeigen, wie ein Cello entsteht, sind Instrumentenbauer vor Ort. Sie haben ihre schönsten Celli mitgebracht. Wer will, darf dann auch selbst einmal die Werkzeuge zur Hand nehmen.

Der Tag des Cellos wird vom Landesmusikrat Berlin in Kooperation mit der Stiftung  Berliner Philharmoniker durchgeführt.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie hier:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/tag-des-cellos/

Der „Tag des Cellos“ folgt  dem Cello-Sturm auf die Berliner Museen, der am vergangenen Sonntag  stattfand. Mehr als 100 junge Cellistinnen und  Cellisten waren in vierzehn Berliner Museen unterwegs.  Hier geht’s zum Kurz-Video vom Cello-Sturm:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/cello-sturm-auf-die-museen/#c1308

Mit dabei waren:
Berlinische Galerie
Bode-Museum
Deutsches Historisches Museum
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Gedenkstätte Berliner Mauer
Gedenkstätte Hohenschönhausen
Gemäldegalerie
Heimatmuseum Köpenick
Hans-Werner-Henze-Musikschule
Joseph-Schmidt-Musikschule
Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin
Leo-Kestenberg-Musikschule
Museum Europäischer Kulturen
Museum Neukölln
Museum Pankow, Sebastian-Haffner-Zentrum
Museum Schloss Biesdorf
Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Musikschule Béla Bartók
Musikschule Fanny Hensel
Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Musikschule Paul Hindemith
Stadtmuseum Berlin, Ephraim-Palais
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

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Cello-Jahr 2018 steuert auf den Höhepunkt zu

Cello-Sturm auf die Museen – Tag des Cellos

Unaufhaltsam treibt das Cello-Jahr in Berlin seinem Höhepunkt entgegen. Er kündigt sich am Sonntag, dem 7. Oktober, mit dem Cello-Sturm auf die Museen an. Junge und fortgeschrittene Schüler der Berliner Musikschulen, des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach und des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste werden in dreizehn Museen im ganzen Berliner Stadtgebiet ausschwärmen. Dort tritt ihr Musizieren in Dialog mit Architektur, Gemälden, Skulpturen und Vitrinen. Was wann wo passiert, ist auf der Internetseite des Landesmusikrats nachlesen.

Doch der Cello-Sturm ist nur ein Vorbote für den Höhepunkt des Cello-Jahres: den Tag des Cellos, der am Sonntag, dem 14. Oktober, im Kammermusiksaal der Philharmonie und dessen Foyers begangen wird. Mit viel Musik können Groß und Klein dem Cello begegnen: Sie dürfen Geigenbauern und Saitenmachern über die Schulter schauen oder zur Hand gehen. Sie können Musik­schulen, Bibliotheken und zahlreiche andere Einrichtungen kennenlernen. Den Anfang machen die Schirmherren des Cello-Jahres, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, mit ihrem Familienkonzert „Seite an Saite“; am Ende steht ein doppelter Bach-Abend mit klassischer und Jazz-Interpretation. Der Eintritt zum Familienkonzert um 11 Uhr beträgt € 5, ab 12.30 Uhr ist das Haus für alle Besucher offen – Eintritt frei! Das ganze reichhaltige Programm finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landesmusikrats.

Der Cello-Sturm auf die Museen ist eine Kooperation des Landesmusikrats e. V. mit den beteiligten Museen, der Tag des Cellos eine Kooperation der Stiftung Berliner Philharmo­niker mit dem Landesmusikrat Berlin e. V.

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Musikarbeitsmarkt transnational bei „Weltoffenes Berlin“

Projekt des Landesmusikrates im Rahmen von „Weltoffenes Berlin“ vorgestellt

Am Nachmittag des 23. August stellte die Senatsverwaltung für Kultur und Europa das Programm „Weltoffenes Berlin“ und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten vor.

Mit dabei war auch der Berliner Landesmusikrat, der im Projekt „Information über den Berli­ner Musikarbeitsmarkt – persönliche Beratung und Begleitung“ sein Netzwerk für Musi­kerinnen und Musiker nutzbar macht, die ihre Heimat aus politischen Gründen oder auf der Flucht vor bewaffneten Konflikten verlassen mussten.

Projektleiterin Mona Katawi beantwortete Fragen in den Sprachen Arabisch, Englisch und Deutsch und gab Interessenten einen individuellen Einblick in musikalische Berufsmöglich­keiten in Berlin. 

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Landesmusikakademie: „Musik und Sprachförderung“

Tagung am 6. Oktober 2018

Immer öfter setzen Musik- und Sprachlehrkräfte Musik als sprachförderndes Mittel ein. Studien bestätigen inzwischen die guten Erfahrungen. Am 6. 10. 2018 widmet die die Landesmusikakademie Berlin dem Thema die Fachtagung „Musik und Sprachförderung“ für Lehrkräfte in Schule und Musikschule, Studierende und Interessierte. Bewährte und neue musikgestützte Konzepte werden vorgestellt, Workshops und Vorträge erschließen das Thema.

Einzelheiten zum Angebot und einen Anmeldelink finden Siehier.

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Zum zwölften Mal schlägt’s „Jumu rockt!“ (4. 6. 2018)

Kategorie „Pop“ rockt den SkyLiveClub

„Kategorie Pop“: Das klingt erstmal nicht so aufregend. 2006 führte „Jugend musiziert Berlin“ diese Kategorie ein, im Juli 2016 konnte „Jumu rockt!“ sein Zehnjähriges feiern: ein neues Konzertformat, geschaffen extra für die Musikerinnen und Musiker und Gruppen, die in den Regionalwettbewerben und im Landeswettbewerb überzeugt haben.

Am Freitag, dem 8. Juni 2018, sind sie ab 19 Uhr im SkyLiveClub zu hören: Die jungen Berliner Bands „Green Forest“, „Mango Delight“ und „Show Berries“, die „Black Sheep“ und die „Box of Candy“, „Soundwave“ und die „Merian Band“. Sie alle zeigen, womit sie Jurys und Publikum in Berlin überzeugt haben.

„Pop und Rock, R&B, Singer-Songwriter, das sind alles Arten des Musizierens, die hohe Professionalität verlangen – aber eben noch viel mehr“, sagt Markus Wenz, Pianist, Musikschul- und Hochschullehrer und Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Die Musiker wollen ihr Publikum ganz direkt berühren, auch durch ihr Auftreten, das Setting und einen individuellen Sound. Es ist schon etwas Besonderes, wenn junge Musikerinnen und Musiker unter den Bedingungen eines Wettbewerbs ihrem Stil, ihrer Persönlichkeit treu bleiben. Deswegen freuen wir uns besonders über diese Preisträgerinnen und Preisträger.“

Und was auf Musik überhaupt zutrifft, das gilt umso mehr für all das, was in der „Kategorie Pop“ sein Zuhause gefunden hat: „It’s all in the performance!“ Da gibt’s nur eins: Kommen, hören. Und rocken.

Jumu rockt!
Freitag, 8. Juni 2018, 19 Uhr
SkyLiveClub, Just Music, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin

Eintritt frei!

Pressemitteilung als PDF

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/10-jahre-jumu-rockt/

Orchestertreff: Jetzt für Workshops anmelden!

Berliner Orchestertreff 2019
u. a. offene Probe mit Vladimir Jurowski am Sonnabend,
25. Mai, 17.30–19.30 Uhr
Zu den Workshops für alle Teilnehmer


Berliner JugendJazzOrchester: Jetzt anmelden!

Frühjahrsarbeitsphase mit dem Saxophonisten Dick Oatts
vom 23. bis 28. April. Mehr ...


Beitrag von multicult.fm über die Pressekonferenz zur Eröffnung des Saxophon-Jahrs 2019 
zum Nachhören.


Neuerscheinung: Festschrift
40 Jahre Landesmusikrat Berlin
108 Seiten, Broschur
erhältlich über die Geschäftsstelle


Interaktive Karte online

Das Projekt Musikarbeitsmarkt transnational hat eine interaktive Karte online gestellt, die in vier Sprachen über den Berliner Musikarbeitsmarkt informiert.
Zur Karte


Dokumentation zur Bağlama erschienen

Ein „wahres Wissenskompendium“ (Prof. Dr. Max Peter Baumann, Würzburg). Mehr ...


Wichtig: Neue Datenschutz-Grundverordnung – Handreichung für Mitglieder

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. In einer Handreichung (PDF) finden Sie wichtige Punkte dazu zusammengefasst. Am Ende der Handreichung haben wir einige weiterführende Links ergänzt.