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Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.

AKTUELLES

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Start ins neue Jahr mit Neuer Musik (14.1.2022)

Landesjugendensemble konzertiert im Konzerthaus / Neue Musik aus dreißig Jahren

Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin eröffnet das Jahr 2022 mit einem Konzert im Konzerthaus am Gendarmenmarkt am 6. Februar. Die jungen Musikerinnen und Musiker spielen Werke von Frederic Rzewski, Babette Koblenz, Matthias Kaul, Lutz Glandien und Charlotte Seither. Die künstlerische Leitung hat Jobst Liebrecht.

Das spannende, äußerst vielfältige Programm umfasst dreißig Jahre Neue Musik: von Babette Koblenzʼ Walking on the Sun (1982) über Lutz Glandiens und es war noch still (1989) bis zu Charlotte Seithers Fünf Stücke um den Fluss zu queren (2012). Mit dem Glockenstück Bell Air erinnern die jungen Musikerinnen und Musiker an den Schlagzeuger und Komponisten Matthias Kaul, der 2020 verstarb, mit Les moutons de Panurge an den 2021 verstorbenen Frederic Rzewski, Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

„Neue Musik ist ungeheuer sinnlich und vielgestaltig, von ganz zarten Stücken wie denen von Charlotte Seither bis zu Rzewskis Les moutons de Panurge, das zu einer wahren Klangparty anwächst“, meint dazu Matthias Kamps, Präsidiumsmitglied des Landesmusikrats. „Es ist großartig, dass das Landesjugend­ensemble Neue Musik ein so buntes Programm erarbeitet und darbietet – nach den vielen Einschränkungen der vergangenen zwei Jahre live im Konzerthaus Berlin, das dem Ensemble seit seiner Gründung eng verbunden ist.“

Winterkonzert
Sonntag, 6. Februar 2022, 20 Uhr
Werner-Otto-Saal, Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Landesjugendensemble Neue Musik Berlin, Dirigent: Jobst Liebrecht
Ticket-Vorverkauf hier

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendensemble-neue-musik-berlin/

Ansprechpartnerin:
Sophia Berendt, berendt@landesmusikrat-berlin.de

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Förderung für erfolgreiches Schulprojekt erneut gesichert (13.1.2022)

Ausbildung zu Musikmentoren und -mentorinnen / Großer Erfolg seit Gründung des Projekts

Die Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter, ein Schulprojekt des Landesmusikrats Berlin, wird auch 2022 durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gefördert. Am 7. Januar erreichte den Landesmusikrat die Zusage der Senatsverwaltung.

In diesem Projekt bereiten erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten musikalisch begabte Schülerinnen und Schüler darauf vor, das schulische Musizieren aktiv zu unterstützen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Grundlagen von Probenarbeit, Organisation und Dirigieren von Instrumental- und Chormusik in Jazz, Pop und Klassik. Sie erhalten nach erfolgreich absolvierten Kursen ein Zertifikat über die Ausbildung zum Musikmentoren bzw. zur Musikmentorin.

„Die erneute Förderzusage freut uns sehr. Für musikalisch begabte Jugendliche ist es eine unvergessliche Erfahrung, selbst Verantwortung zu übernehmen und die musikalische Arbeit zu gestalten“, sagt Hella Dunger-Löper, Präsidentin des Landesmusikrats Berlin. „Die großen Erfolge dieses Projekts haben immer wieder gezeigt, mit welcher Begeisterung Schülerinnen und Schüler kreativ werden. Sie können das schulische Musizieren damit aktiv unterstützen. Zusätzlich geben solche Erfolgserlebnisse auch Anstoß zur Studien- und Berufswahl, sei es zugunsten der Schulmusik oder der Arbeit als Musikerin oder Musiker.“

Weitere Informationen:
www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/foerderung-junger-ensembleleiterinnen-und-ensembleleiter/

Ansprechpartner:
Friedrich Sprondel, sprondel@landesmusikrat-berlin.de

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Deutscher Orchesterwettbewerb: Drei Berliner Orchester siegreich (16.12.2019)

Sinfonieorchester des Collegium musicum, Junge Kammerphilharmonie Berlin und Berliner Blockflöten Orchester in Spitzengruppe

Beim 10. Deutschen Orchesterwettbewerb schafften es zwei Berliner Amateurorchester in die Spitzengruppe: das Sinfonieorchester des Collegium musicum unter der Leitung von Donka Miteva, die Junge Kammerphilharmonie Berlin, geleitet von Aurélien Bello und das Berliner Blockflöten Orchester mit seinem Leiter Simon Borutzki. Für den Deutschen Orchesterwettbewerb hatten sie sich beim Berliner Orchestertreff 2019 qualifiziert.

Der 10. Deutsche Orchesterwettbewerb sollte ursprünglich aus Anlass des Beethoven-Jubiläums 2020 in Bonn stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie war das nicht möglich. Der Wettbewerb wurde auf 2021 verschoben und digital abgehalten: Aufnahmeteams besuchten die nominierten Orchester, die Jury beurteilte die so entstandenen Aufnahmen.

Der Landesmusikrat Berlin gratuliert herzlich allen erfolgreichen Ensembles, besonders den drei Berliner Orchestern!

Der Deutsche Orchesterwettbewerb, ein offener Wettbewerb für Amateurensembles unterschiedlicher Zusammensetzung, findet seit 1986 alle vier Jahre statt. Austragungsorte seit seiner Gründung durch den Deutschen Musikrat 1986 waren bislang Würzburg, Berlin, Goslar, Gera, Karlsruhe, Osnabrück, Wuppertal, Hildesheim und Ulm. Der DOW wird finanziell getragen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Hauptförderer bis einschließlich 2021 sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-orchestertreff/
https://www.musikrat.de/dow/wettbewerb/ergebnisse

Ansprechpartner:
Friedrich Sprondel, sprondel@landesmusikrat-berlin.de, Tel. +49 (0)30 3987 7358

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Das Drumset ist das Instrument des Jahres 2022 (25.11.2021)

Den Platz des „Instruments des Jahres“ nimmt ab dem 1. Januar 2022 das Drumset ein. Es ist damit das erste Schlaginstrument, das zum Instrument des Jahres erklärt wird.

Die Landesmusikräte küren seit 2008 jedes Jahr gemeinsam ein Instrument des Jahres. Jedes Bundesland beruft eigene Schirmherrinnen und Schirmherren und hat seine eigene Vorgehensweise, um das länderübergreifende Ziel zu erreichen: Neugier und Aufmerksamkeit auf die vielen Facetten des Drumsets zu lenken.

Nähere länderspezifische Informationen erhalten Sie von den zuständigen Landesmusikräten:

Baden-Württemberg
Schirmherrin: Anika Nilles
www.lmr-bw.de

Bayern
Schirmherr: Claus Hessler
www.bayerischer-musikrat.de

Berlin
Botschafter, Botschafterinnen: Prof. Udo Dahmen, Jarita Freydank, Philo Tsoungui
Pressekonferenz: 19.1.2022
www.landesmusikrat-berlin.de

Brandenburg
Schirmherr: Lars Weber
www.landesmusikrat-brandenburg.de

Bremen
www.landesmusikrat-bremen.de

Hamburg
www.lmr-hh.de

Hessen
www.landesmusikrat-hessen.de

Niedersachsen
Schirmherr: MdL Matthias Möhle
lmr-nds.de

Rheinland-Pfalz
www.lmr-rp.de

Saarland
www.lmr-saar.de

Sachsen
Auftaktkonzert: 2.1.2022
www.saechsischer-musikrat.de

Schleswig-Holstein
Schirmherr: Martin Grubinger
www.landesmusikrat-sh.de

Thüringen
www.lmrthueringen.de

 

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de

Ansprechpartner:
Friedrich Sprondel, Tel. (030) 39 87 73 58

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Landesmusikrat: Generalversammlung verleiht Ehrennadeln (18. November 2021)

Ehrenamtliches Engagement gewürdigt / Neue Mitglieder aufgenommen

Im Rahmen seiner jährlichen Generalversammlung hat der Landesmusikrat Berlin am 17. November 2021 fünf Persönlichkeiten durch die Verleihung der Goldenen Ehrennadel gewürdigt. Vier von ihnen haben besonders tatkräftig zum überaus gelungenen Verlauf des Orgeljahres 2021 beigetragen: Dr. Dietmar Hiller vom Konzerthaus Berlin, Landeskirchenmusikdirektor Prof. Dr. Gunter Kennel von der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Ludwig von der Erzdiözese Berlin und Martin Döring, der das Orgeljahr mit seiner umfangreichen Bild- und Datensammlung unterstützt hat. Eine weitere Goldene Ehrennadel wurde Thomas Hennig verliehen, dem Vizepräsidenten des Chorverbands Berlin, der sich während der Corona-Pandemie besonders um die Chorarbeit verdient gemacht hat.

Neu in den Landesmusikrat wurden die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V. und die Andreas Richter Cultural Consulting GmbH als korporative Mitglieder aufgenommen.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Hella Dunger-Löper: „Gerade in Zeiten der Pandemie sind wir auf das ehrenamtliche Engagement unserer Mitglieder besonders angewiesen. Gemeinsam haben wir im vergangenen Jahr trotz aller Widrigkeiten viel erreicht. Unter dem Motto ‚Musik für alle‘ wollen wir das auch im kommenden Jahr fortsetzen“.

Weitere Informationen: www.landesmusikrat-berlin.de

Ansprechpartner: Friedrich Sprondel, sprondel@landesmusikrat-berlin.de

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Hoffnung auf echte musikalische Begegnungen (20.10.2021)

Jetzt anmelden zu Jugend musiziert Berlin 2022 / Neu: Filmmusik, Beats & Rhymes

Zum 59. Mal startet im Jahr 2022 der Wettbewerb „Jugend musiziert“. Jugendliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten zwischen 4 und 21 Jahren sind eingeladen, sich bis zum 15. November anzumelden. Sängerinnen und Sänger können bis zum 27. Lebensjahr teilnehmen. Die Teilnehmenden haben die Chance, sich vom Regional- über den Landeswettbewerb bis zum Bundeswettbewerb zu spielen und zu singen. Dieser wird vom 2. bis 9. Juni 2022 in Oldenburg stattfinden.

Ein besonderes Angebot gibt es in Berlin: zu den Kategorien „Beats & Rhymes“ (neu) und „Komposition: Filmmusik“ können vorbereitende Workshops besucht werden. Anmeldefrist ist hier der 25. Oktober.

Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses von Jugend musiziert Berlin: „Im vergangenen Jahr haben die Teilnehmenden eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ihren musikalischen Traum leben wollen. Für das kommende Jahr setzen wir daher alles daran, dass dies wieder live möglich sein wird, damit die große Motivation unserer jungen Musikerinnen und Musiker ihren Widerhall durch Publikum, Jurorinnen und Juroren in Präsenz finden kann.“

Streichinstrumente, Akkordeon und Schlagzeug sind als Solo-Kategorien ausgeschrieben. Hinzu kommt eine Vielfalt von Ensemble-Kategorien: Klavier-Kammermusik, Duo: Klavier und ein Blasinstrument, Vokal-, Zupf- und Harfen-Ensemble sowie Alte Musik und Bağlama-Ensemble. Jugend musiziert Berlin – POP lädt außerdem zu den Kategorien Gesang (Pop) und – zum ersten Mal! – Beats & Rhymes ein. Auf Landesebene sind Komposition und Komposition: Filmmusik ausgeschrieben, dazu Interkulturelle Perkussion sowie Jugend forscht: Musik für junge Musikforscherinnen und -forscher der 10.–13. Klassen an allgemeinbildenden Schulen. Die bundesweit ausgelobte offene Kategorie Jumu open wird in Berlin auch für Jugendliche aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt angeboten.

Anmeldeschluss: 15. November 2021, 18 Uhr

Weitere Informationen: https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

Ansprechpartnerinnen:
Sophia Berendt, berendt@landesmusikrat-berlin.de
Workshops, Jugend musiziert Berlin – POP: Georgia Haubrok, haubrok@landesmusikrat-berlin.de

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Die Ausschreibung zum Berliner Chortreff 2022 ist online (16.9.2021)

Anmelden, singen, feiern: Berliner Chortreff 2022

Die Ausschreibung zum Berliner Chortreff 2022 ist online! Berliner Amateurchöre diverser Genres können sich ab sofort online anmelden. Mitmachen können gemischte Kammerchöre, Frauen-, Männer-, Jugend- und Kinderchöre sowie Vocalensembles wie z. B. Jazz-, Pop-, Rock- oder Barbershop-Chöre. Neu dazugekommen sind in diesem Jahr die Schulchöre sowie die Seniorinnen- und Seniorenchöre. Teilnahmebedingungen und Wertungskategorien sowie Informationen zum Wettbewerb, der Jury, zur Vortragsdauer etc. sind in der Ausschreibung ausführlich beschrieben. Anmeldeschluss ist der 28. Januar 2022.

Der Berliner Chortreff wird am 25./26. Juni 2022 in der Landesmusikakademie sowie der benachbarten Christuskirche Oberschöneweide stattfinden. Es soll ein Festival werden, in dem die Begegnung und der Austausch der Sängerinnen und Sänger genauso im Mittelpunkt stehen wie die zahlreichen Konzerte und Workshops. Wer sich anmeldet, hat auch die Möglichkeit, am Landeschorwettbewerb teilzunehmen, um bestenfalls zum Deutschen Chorwettbewerb weitergeleitet zu werden. Jeder Chor kann sich aber auch eine Beratung durch die Jury wünschen, ohne am Wettbewerb teilzunehmen.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper freut sich auf die Anmeldungen zum Chortreff: „Er wird ein Festival der Chormusik, der Begegnungen und der Inspiration werden. Ich freue mich besonders, dass die Schul- sowie die Seniorinnen- und Seniorenchöre dieses Mal mit dabei sein werden. Möge der Chortreff viele Sänger und Sängerinnen unserer Stadt versammeln, um das zu feiern, worauf wir so lange verzichten mussten – den Gesang!“

Der Wal steht beim kommenden Berliner Chortreff Pate. Für dieses musikalische und intelligente Tier ist der Gesang überlebenswichtig. Viele Arten sind stark gefährdet und teilweise vom Aussterben bedroht. So erging und ergeht es auch zahlreichen Chören während der Pandemie. In Kooperation mit dem WWF werden Walgesänge und die (gemeinsame) Kraft des Gesangs vorgestellt und vermittelt.

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-chortreff/

Ansprechpartnerin:
Verena von Bieberstein
E-Mail: chortreff@landesmusikrat-berlin.de
Tel.: 0157 36 70 10 42

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Start der Kampagne für ein Berliner Kulturfördergesetz (31.8.2021)

Mehr als 50 Verbände starten Kampagne / Pressegespräch am 9. September 2021

Mehr als 50 Berliner Kulturverbände haben heute die Kampagne für ein Berliner Kulturfördergesetz gestartet. Vorausgegangen waren monatelange Gespräche in sparten- und themenspezifischen Arbeitsgruppen.

Im Berliner Stadtbild tritt die Initiative zunächst durch eine Kunst-Plakataktion in Erscheinung. Motive und inhaltliche Ausrichtung orientieren sich an den Schwerpunkten der Initiative.

In einem Pressegespräch am 9. September 2021 werden Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit haben, mehr über den geplanten Verlauf der Kampagne und die inhaltlichen Schwerpunkte zu erfahren sowie Nachfragen an die Sprecherinnen und Sprecher der Arbeitsgruppen zu richten.

Pressegespräch der Initiative für ein Berliner Kulturfördergesetz:
9. September 2021, 11-12:30 Uhr, ZOOM-Videokonferenz

Zur Anmeldung gelangen Sie hier: https://www.survio.com/survey/d/Z1V9K4M3C1J2L7X3P

Weitere Informationen:
www.kulturfoerderngesetz.de

Ansprechpartnerin:
Franziska Stoff
Tel. +49 163 1 74 51 13
E-Mail: stoff@landesmusikrat-berlin.de

Die Initiative für ein Berliner Kulturfördergesetz ist ein wachsender Zusammenschluss von Verbänden und Vereinen, der sich für ein Berliner Kulturfördergesetz einsetzt. Darunter sind die großen Dachverbände der Sparten, aber auch Gewerkschaften, zahlreiche Einzelinstitutionen und Zusammenschlüsse von Kulturinteressierten.

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Endlich wieder live! (25.8.2021)

Vorfreude bei Jugend musiziert Berlin auf das Bundespreisträgerkonzert

Das Bundespreisträgerkonzert von Jugend musiziert Berlin im Roten Rathaus kann vor Publikum stattfinden. Das Konzert ist Abschluss und traditioneller Höhepunkt der Wettbewerbssaison unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters. 14 Berliner Preisträgerinnen und Preisträger spielen die Werke aus ihren Wettbewerbsprogrammen, die ihnen persönlich besonders wichtig sind. Es erklingen Kompositionen von Edvard Grieg, Louis Ganne und Makoto Shinohara u. a.

Nach einer langen Zeit rarer Möglichkeiten zum Musizieren vor Publikum ist dieses Konzert ein besonderer Moment für die jungen Musikerinnen und Musiker aus Berlin, die sich vielfach bereits mit ihrem ganzen Leben der Musik widmen: Sie haben sich trotz aller Einschränkungen bei „Jugend musiziert“ ganz nach vorne gespielt und auch auf Bundesebene herausragende Ergebnisse erzielt. „Wir freuen uns auf diesen Moment der persönlichen Begegnung gerade in diesem Jahr ganz besonders“, so Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin.

Bundespreisträgerkonzert
Sa., 28. August 2021, 17 Uhr, Festsaal des Roten Rathauses, Rathausstr. 15, 10178 Berlin
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist notwendig und noch bis zum 27.8.2021 möglich:
https://www.survio.com/survey/d/B9T3T5E2F5T2I6F5O

Nach „Jugend musiziert“ ist vor „Jugend musiziert“ – neu: Kategorie Beats & Rhymes

Ab September können sich Berliner Jugendliche wieder in vielen spannenden Kategorien beim größten Musikwettbewerb Deutschlands für 2022 anmelden. Die Besonderheit in Berlin im kommenden Jahr: Erstmalig erklingen Beats & Rhymes im Wettbewerb!

Hier kann bereits die Ausschreibung für „Jugend musiziert“ 2022 eingesehen werden:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/ausschreibung/

Ansprechpartnerinnen
Sophia Berendt, Projektleitung Jugend musiziert Berlin
Georgia Haubrok, Projektleiterin Jugend musiziert Berlin - POP
jumu@landesmusikrat-berlin.de

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Der Landesmusikrat Berlin e. V. setzt sich für die Institutionen und Verbände ein, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berät den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: www.landesmusikrat-berlin.de

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Die Amateurmusikszene sucht Räume – der Landesmusikrat hilft (19.8.2021)

Team für Raumkoordination startet Kampagne „Lasst die Musik rein!“

Die Raumkoordinationsstelle des Landesmusikrats Berlin startet die Kampagne „Lasst die Musik rein!“ Mit Flyern, Plakaten und auf den Social-Media-Kanälen des Landesmusikrats fordert sie dazu auf, Räume zu melden, die sich für Proben und Aufführungen eignen. Diese Räume vermittelt sie dann Chören und Ensembles, die dringend solche Orte suchen. Wer einen Raum zur Verfügung stellt, wird mit einem „Wir sind dabei!“-Sticker belohnt. Der kann aufgeklebt oder digital für das Social-Media-Profil des Raumgebers verwendet werden.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Hella Dunger-Löper sagt: „In Berlin sind rund 120 000 Amateurmusikerinnen und -musiker als Mitglieder in Chören, Orchestern und anderen Ensembles aktiv. Ihr Engagement und ihre Begeisterung sind aus dem Kulturleben der Stadt nicht wegzudenken. Unsere Kampagne ‚Lasst die Musik rein!‘ richtet sich an alle Berlinerinnen und Berliner, ob privat oder in Institutionen: Melden Sie sich, wenn Sie Räume haben oder uns Hinweise auf geeignete Orte geben können! Sie tragen damit ganz direkt dazu bei, kulturelles Engagement zu fördern und unsere Stadt lebenswert zu machen.“

Das Team der Raumkoordinationsstelle des Landesmusikrats sammelt in Kooperation mit dem Chorverband Berlin Informationen zu geeigneten Räumen in einer Datenbank und stellt das Angebot in einer interaktiven Raumkarte allen zur Verfügung, die nach einem Proben- oder Aufführungsraum suchen. In der Corona-Pandemie ist gerade der Bedarf an größeren Räumen sehr groß. Mehr als 200 Berliner Chöre und Ensembles konnten bislang in Ihrer Suche nach Proben- und Aufführungsräumen aktiv unterstützt werden.

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/service/raumkoordination/
https://www.landesmusikrat-berlin.de/service/raumkoordination/raumdatenbank/?no_cache=1

Ansprechpartner:
Sonja Schaudt & David Montero, raumkoordination@landesmusikrat-berlin.de, 0157 344 978 96

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Gleichberechtigtes Singen! (18.06.2021)

Landesmusikrat Berlin fordert einheitliche Abstände

Das heute bekannt gewordene Hygienerahmenkonzept der Senatsverwaltung für Kultur und Europa für die Berliner Kultureinrichtungen vom 18.6.2021 weist den verschiedenen Ensemblearten unterschiedliche Abstände zu und differenziert außerdem nach drei verschiedenen Arten von Räumen.

In der Berliner Amateurmusikszene sorgen die vielen verschiedenen Angaben für Verwirrung. Die Vorgabe von drei Metern Abstand bei Chorproben in nicht maschinell gelüfteten Innenräumen stößt außerdem auf Unverständnis.

Berlin liegt mit dieser Vorgabe deutlich über dem Länderdurchschnitt. Im benachbarten Brandenburg gelten in allen Räumen 2 Meter Abstand, in Niedersachsen 1,5 Meter. Im Saarland wird auf die Abstände ganz verzichtet, wenn ein negativer Test vorliegt.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Wir brauchen für Berlin ein Hygienerahmenkonzept, das für die Szene funktioniert. Die Abstandsregelungen müssen vereinfacht und dem Bundesdurchschnitt angepasst werden. Wir bitten insbesondere die Senatsverwaltung für Gesundheit, hier ihre Positionen zu überdenken.“

Ansprechpartner:
Franziska Stoff
stoff@landesmusikrat-berlin.de
Tel.: 0163 1745 113

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