Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.


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22
JAN

Instrument des Jahres

Tegeler Lunchkonzert: Jazzduo Marion Schwan & Amelie Protscher

Datum: 22.01.2019
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Ort: Ernst-Reuter-Saal, Foyer, Eichborndamm 213, 13437 Berlin

Jazzduo
Marion Schwan, Saxophon
Amelie Protscher, Klavier

Veranstalter: Musikschule Reinickendorf
Eintritt frei

24
JAN

Instrument des Jahres

Workshop für Saxophonisten in der Big Band

Datum: 24.01.2019
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Wohlrabedamm 34, 1. Stock, 13629 Berlin

Leiter des Workshops: Karl-Heinz Böhm

Sight reading, Artikulation, Dynamik, Ornamentik: Die Workshop-Teilnehmer erhalten Tipps und können Erfahrungen in der Bigband sammeln.

Veranstalter: Daniel Dosedal und Karl-Heinz Böhm
Teilnahmegebühr: 25 €

Anmeldung: 030  4310 704 / 0163 710 4180 oder unter kh.boehm@gmail.com

24
JAN

Instrument des Jahres

Berliner Philharmoniker mit Alan Gilbert und Lisa Batiashvili

Datum: 24.01.2019
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10758 Berlin

Berliner Philharmoniker
Alan Gilbert, Dirigent
Lisa Batiashvili, Violine

Anna Thorvaldsdottir: „Metacosmos“( Europäische Erstaufführung)
Sergei Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
Richard Strauss: „Symphonia domestica“ op. 53

Die „Symphonia Domestica“ ist das einzige Werk Richard Strauss', in dem er Saxophone verwandte, obwohl er die Erfindung Adolphe Sax' in seiner Überarbeitung der Instrumentationslehre Hector Berlioz' wie jener lobte und ungeahnte Klangmischungen im Orchester mit Hilfe der Saxophone vorhersagte. In der 1902/03 komponierten „Symphonia Domestica“ hat Strauss vier Saxophone besetzt: Sopran-, Alt-, Bariton- und Basssaxophon. Bis auf eine Stelle, in der das Basssaxophon hervortritt, sind die Instrumente nur zur Verstärkung der Holzbläser eingesetzt, mit denen sie im Unisono oder in Oktaven spielen, weswegen ihr Einsatz ad libitum ist. Optisch sind die vier Saxophone eine Augenweide, nur schade, dass man sie fast gar nicht hören kann.

Weitere Aufführungen:
25.01., 20:00 Uhr
26.01., 19:00 Uhr

Siehe auch Konzert der Staatskapelle Berlin am 09.06.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker Eintritt: 25 bis 76 € Tickets: 030 254 88-999

24
JAN

Instrument des Jahres

Listen & PLay (Workshop) im Vorfeld des JAZZFEST NEUKÖLLN

Datum: 24.01.2019 - 25.01.2019
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Kulturstall Schloss Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin

Do. 24.01. und Fr. 25.01.2019 spätnachmittags/abends

LISTEN & PLAY (Workshop) im Vorfeld des JAZZFEST NEUKÖLLN

LISTEN & PLAY (Workshop) mit einem einmaligen Saxophon-Orchester
Leitung: Holly (Volker) Schlott (sax)

Hören - Zuhören – Reagieren

Eine Art von spontanem Musizieren ohne Noten, aber mit viel Spaß und neuer Inspiration. Jede/r junge Saxophonist/in zwischen 12 - 18 Jahren, die/der Mut zum Experimentieren hat, kann mitmachen!
Neue Kompositionstechniken, Improvisation und allerhand Neues – entdecke, was mit dem Saxophon so alles möglich ist ...

Workshop-Konzert am
Freitag, 25.01.2019 um 19:00 Uhr zur Eröffnung des Jazzfestes Neukölln 2019 im Kulturstall Schloss Britz

Infos & Anmeldung unter: www.musikschule-paul-hindemith.de

25
JAN

Jugend musiziert Berlin

Junges Podium

Datum: 25.01.2019
Uhrzeit: 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
Ort: Bechstein-Centrum im stilwerk

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 56. Regionalwettbewerbs Jugend musiziert Berlin-Süd tragen Werke aus ihrem Wettbewerbsprogramm vor.

Eintritt frei!

25
JAN

Instrument des Jahres

Themenwoche "100 Jahre Frauenwahlrecht": Ein Abend mit Film und Saxophon

Datum: 25.01.2019
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin

Sax de Deux:
Astrid Graf, Sopransaxophon
Nicola Biskup-Breitenfeld, Baritonsaxophon

Programm:
Vor dem Film erwartet Sie eine halbe Stunde Swing, Groove und Latin mit Sax de Deux (Astrid Graf, Sopransaxophon und Nicola Biskup-Breitenfeld, Baritonsaxophon)

Veranstalter: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf
Eintritt frei
Voranmeldung unter 030 90299 2408 oder unter www.stadtbibliothek-steglitz-zehlendorf.de

25
JAN

Instrument des Jahres

Sergei Prokojiew: Romeo und Julia

Datum: 25.01.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin

Choreographie: John Cranko

In seinem Ballett „Romeo und Julia“ verlangt Prokofjew ein Tenorsaxophon im Orchester, das immer wieder mit kleineren Soli hervortritt. Seine Hauptfunktion ist aber, klanglich zwischen den Holz- und Blechbläsern zu vermitteln – ganz im Sinne von Adolph Sax, dem Erfinder des Saxophons.

Weitere Termine: 27.01., 01.02., 14.02., 10.06., 11.06., 16.06., 23.06., 25.06., 26.06., 30.06.

Veranstalter: Deutsche Oper Berlin
Eintritt: 20 bis 84 €
Tickets: 030 34384 343 oder unter info@deutscheoperberlin.de

25
JAN

Instrument des Jahres

JAZZFEST NEUKÖLLN

Datum: 25.01.2019 - 27.01.2019
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Kulturstall Schloss Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin

Das Jazzfest Neukölln 2019 steht ganz im Zeichen des Saxophons: Neben zahlreichen musikalischen Beiträgen der (Saxophon-)Jazzdozenten der Musikschule Neukölln am 25. und 26.01. jeweils von 19 bis 24 Uhr wird es einen von den Instrumentenbauern „Holzbläsern“ finanzierten Workshop von und mit Volker/Holly Schlott geben. Am 26.01. werden als Höhepunkt des Jazzfestes Neukölln um ca. 21 Uhr drei der virtuosesten Tenorsaxophonisten um Prof. Peter Weniger, begleitet von einer hochkarätig besetzten Rhythmusgruppe, um die Wette spielen.
Am 27.01. ab 11 Uhr präsentiert die Musikschule Neukölln zum Abschluss des Jazzfestes die Musik des Hamburger Saxophonisten Gabriel Coburger im Big Band-Format, die er selbst im Rahmen eines Workshops mit der Flintstones Big Band der Musikschule Paul Hindemith Neukölln einstudiert.

Programm des Jazzfestivals Neukölln (Änderungen vorbehalten):

 Fr. 25.01.2019

19:00 Uhr, Foyer
Listen & Play: Workshop-Konzert

Leitung: Holly (Volker) Schlott (sax)

19:30 Uhr, Saal
Oloyé Dez

Leitung: Horst Nonnenmacher

20:00 Uhr, Foyer
Speak No Evil

Leitung: Ray Kaczynski

20:30 Uhr, Saal
Holly Schlott - two spirits

Holly Schlott (sax/id), Simon Anke (piano/rhodes), Benjamin Geyer, (keyb/synth), Thomas Stieger (bass), Julian Külpmann (drums)

21:30 Uhr, Foyer
Jazzology

Leitung: Franz Bauer 

22:00 Uhr, Saal
Sketches Of Jazz

Dirk Engelhardt (sax), Wolfgang Köhler (piano), Lars Gühlcke (bass), Denis Stilke (drums

22:30 Uhr, Foyer
The Woodshedding Company

Leitung: Jörg Schippa 

23:00 Uhr, Saal
Alexander Wienand Quintett

Jörg Miegel (sax), Alexander Wienand (piano), Jörg Schippa (git), Horst Nonnenmacher (bass), Ray Kaczynski (drums) 

23:30 Uhr Foyer
Michael Benter Trio

Gregoire Peters (sax), Michael Benter (bass), Dino Dornis (git)

 

Sa. 26.01.2019 

19:00 Uhr, Foyer
Gregoire Peters & Schüler/innen

Gregoire Peters (sax)

19:30 Uhr, Saal
Preisträgerkonzert des StuVo Jazz Contest

21:00 Uhr, Foyer
Tilmann Dehnhard Quartett

Tilmann Dehnhard (sax), Kai Brückner (git), Andreas Henze (bass), Felix Astor (drums

21:30 Uhr, Saal
„Sax No End“ Saxophon-Summit

Peter Weniger, Gabriel Coburger, Walter Gauchel (sax), Wolfgang Köhler (piano), Lars Gühlke (bass), Tobias Backhaus (drums)

22:30 Uhr, Foyer
Jörg Schippa Trio

Silke Eberhard (sax), Jörg Schippa (git), Horst Nonnenmacher (bass)

23:00 Uhr, Saal
Christian Meyers

Christian Meyers (trp), Victor Wolf (sax), Daniel Busch (pos), Matti Klein (piano), Marcus Runzheimer (bass), Michael Kersting (drums) 

23:30 Uhr, Foyer
DREI

Sidney Pfnür, Vladimir Karparov, Karola Elßner (sax, clar) 

 

So. 27.01.2019 

11:00 Uhr, Saal
Potsa Lotsa XL

Silke Eberhard (alt-sax, composition)
Jürgen Kupke (clar)
Patrick Braun (ten-sax, clar)
Nikolaus Neuser (trp)
Gerhard Gschlößl (pos)
Johannes Fink (cello)
Taiko Saito (vib)
Antonis Anissegos (piano)
Igor Spallati (bass)
Kay Lübke (drums)

11:45 Uhr, Foyer
Hotchpotch

Leitung: Michael Benter 

12:15 Uhr, Saal
The Flintstone s Big Band feat. Gabriel Coburger (sax)

Tobias Fiege, Sidney Pfnür (alt-sax)
Gabriel Coburger, Lutz Daniel, Kai Höhlig (ten-sax)
Marenka Mayer (bari-sax)
Steffen Zimmer, Martin Gerwig (trp)
Elmar Höinghaus, Katharina Wegner (trp)
Michael Korn, Rob Gutowski, Daniel Thöne (pos)
Jochen Lehmann (bass-pos)
Henning Schärfke (git)
Jannis Hagmann (piano)
Maurice Stenzel (bass)
Alexander Grünberg (drums)
Leitung: Daniel Busch

 

Veranstalter: Musikschule Neukölln

Nähere Infos und das detaillierte Programm des Jazzfest Neukölln 2019
demnächst unter: www.musikschule-paul-hindemith.de

26
JAN

Jugend musiziert Berlin

Junges Podium

Datum: 26.01.2019
Uhrzeit: 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
Ort: Bechstein-Centrum im stilwerk

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 56. Regionalwettbewerbs Jugend musiziert Berlin-Süd tragen Werke aus ihrem Wettbewerbsprogramm vor.

Eintritt frei!

27
JAN

Instrument des Jahres

Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra

Datum: 27.01.2019
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Swing Dance Orchestra
Andrej Hermlin, Dirigent
Ann Sophie, Gesang
David Hermlin, Gesang
The Skylarks, Gesang

Winter's in full Swing - Swing Big Band Show

Werke von Glenn Miller, Benny Goodman, Duke Ellington u. a.

Veranstalter: Franzhans 06 Ltd.
Eintritt: 10 bis 35 €
Tickets: 030 923 738 42


AKTUELLES

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Pressekonferenz und Eröffnung: Saxophon, Instrument des Jahres 2019

Kultursenator Dr. Klaus Lederer und Schirmherr Prof. Peter Weniger eröffnen das Jahr des Saxophons am 10. Januar 2019 im Jazz-Institut Berlin

Den Auftakt zum Saxophon-Jahr 2019 wird eine Pressekonferenz im Jazz-Institut Berlin (JIB) geben. Schirmherr des Saxophon-Jahres ist Prof. Peter Weniger, der Leiter des JIB. Gemein­sam mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und der Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper wird er das Jahr des Saxophons offiziell eröffnen.

Prof. Peter Weniger wird dabei die Ziele des Saxophon-Jahres erläutern und mit Dr. Klaus Lederer und Hella Dunger-Löper über das Instrument und seinen besonderen Bezug zu Berlin sprechen. Vorgestellt wird außerdem die Programmbroschüre mit zahlreichen Konzerten und anderen Veranstaltungen rund ums Instrument des Jahres. Ein Blick voraus wird dem „Tag des Saxophons“ gelten, der 2019 in einem ganz neuen Rahmen stattfinden soll.

Von den Instrumenten, die seit Gründung des Projekts „Instrument des Jahres“ 2010 im Mittel­punkt standen, ist das Saxophon das jüngste und schillerndste. Sein Erfinder Adolphe Sax lancierte das 1846 patentierte Instrument gezielt beim Musiktheater und beim Militär. Ab 1900 verbreitete sich das Saxophon, oft über Militärkapellen, über ganz Europa und bis in die USA  und kam von dort als Jazzinstrument nach Europa zurück. Die europäische Saxophon-Hoch­burg war das Berlin der Weimarer Republik, bis die Nazis das Instrument ächteten. Heute ist es nicht nur aus dem Jazz, sondern auch aus Konzert- und Kammermusik, aus Pop und Rock und der volkstümlichen Musik nicht mehr wegzudenken.

Wie im Saxophon-Jahr 2019 das Instrument in allen seinen Facetten zur Geltung gebracht wird, darauf werden die Pressekonferenz und die Programmbroschüre einen Ausblick geben.

Pressekonferenz zur Eröffnung des Saxophon-Jahres
am Donnerstag, 10. Januar 2019, 12 Uhr
im Jazz-Institut Berlin, Einsteinufer 43–53, 10587 Berlin

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

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Ode à l'amitié Franco-Allemande

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges spielt das Berliner Landesjugendorchester gemeinsam mit dem Orchester des Conservatoire Versailles

Das Landesjugendorchester Berlin ist am vergangenen Wochenende nach Versailles gereist, um dort zusammen mit dem Orchester des Conservatoire Versailles Grand Parc ein deutsch-französisches Programm erarbeiten. Am 3. November 2018 wird das deutsch-französische Jugendorchester dann in Berlin zu hören sein.

Das Projekt unter dem Titel „Ode à l’amitié Franco-Allemande“ reiht sich ein in das Gedenken an das Ende des 1.Weltkriegs, das vor 100 Jahren durch den Friedensvertrag von Versailles besiegelt wurde.

Die künstlerische Leitung hat der französische Dirigent Michaël Cousteau, der sich international für die musikalische Arbeit mit Jugendlichen und Amateurmusikern engagiert.

Exil und Befreiung sind Themen des Programms: Beethovens Egmont-Ouvertüre erzählt vom Aufbegehren gegen Fremdherrschaft; Albéric Magnard, der 1914 als frühes Opfer des Krieges umkam, nahm mit seiner Hymne à la Justice Stellung zur Dreyfus-Affäre; die Wesendonck-Lieder schrieb der geflohene Revolutionär Wagner im schweizerischen Exil.

Das Orchester wird nach den gemeinsamen Proben in Versailles am 26. Oktober zunächst in der Pariser Kirche Saint-Eustache und am 27. Oktober im Théâtre Montansier in Versailles auftreten. Nach der gemeinsamen Reise nach Berlin folgen Konzerte in der Potsdamer Nikolaikirche (1. November), in der Mieczysław-Karłowicz-Philharmonie in Stettin (2. November) und schließlich im Berliner Konzerthaus (3. November). In Deutschland und Polen wird der Berliner Mädchenchor mit dem Orchester musizieren. 

Weitere Informationen zu Programm und Mitwirkenden finden Sie hier: https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendorchester-berlin/

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40 Jahre Landesmusikrat – Glückwünsche im Roten Rathaus

Kultursenator Lederer und rbb-Intendantin Schlesinger unter den Gratulanten –Beifall für Ensembles – Preise im Fotowettbewerb „Musik und Stadt“ verliehen – Festschrift erschienen

Am Abend des 10. Dezember 2018 feierte der Landesmusikrat Berlin e. V. sein vierzigjähriges Bestehen im Festsaal des Roten Rathauses. Präsidentin Hella Dunger-Löper begrüßte Vertreter der Politik aus Bund, Land und den Berliner Bezirken, Vertreter des Berliner Musiklebens und vor allem zahlreiche Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Landesmusikrats und der Vereine und Verbände, die er vertritt.

Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, dankte für die erfolgreiche Zusammenarbeit und hob die Musik als die „sozialste aller Künste“ hervor. Er sicherte darüber hinaus weitere Anstrengungen für die Musikalische Bildung und das Musikleben in Berlin zu. Einen herzlichen Gruß überbrachte Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrats, Generalsekretär des Deutschen Musikrates und Ehrenpräsident des Landesmusikrats Berlin. Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, sprach in ihrem Festvortrag „Musik und Stadt“ über Berlin als Jazzmetropole zur Zeit der Weimarer Republik und schlug den Bogen in die Gegenwart u. a. über das Instrument des Jahres 2019, das Saxophon.

Schlesinger resümierte: „Der Geburtstag des Landesmusikrates Berlin ist – wie sollte es anders sein – ein Fest der Musik. Wir haben heute Abend miterleben dürfen, wie der Berliner Landesmusikrat den Festsaal mit Musik erfüllt. Das war nur ein Ausschnitt. Er schafft das täglich in der gesamten Stadt – seit 40 Jahren und hoffentlich noch viel länger. Denn wir brauchen die Musik – in unserer Stadt, in unserer Gesellschaft!“

Zusätzlich sagte Schlesinger dem Landesmusikrat Berlin für 2019 die unentgeltliche Nutzung von Räumen im Haus des Rundfunks in der Masurenallee als Überraschungsgeschenk zu. Zuletzt überreichten Hella Dunger-Löper und Gerd Nowakowski, leitender Redakteur des „Tagesspiegels“, den Preisträgerinnen des Fotowettbewerbs „Musik und Stadt“, Walerija Weiser und Kerstin Maul, ihre Urkunden.

Umrahmt wurden Grußworte und Festvortrag von Musik. Ein Blechbläserensemble eröffnete den Abend, gefolgt von Preisträgerinnen und Preisträgern der Jugend-musiziert-Kategorie Bağlama. Das Berliner Blockflötenorchester begeisterte mit Rossinis Ouvertüre zu „L’Italiana en Algeri“, das Berliner JugendJazzOrchester und Sängerin Eva Swiderski mit zwei Bigband-Titeln und dem Gruß „Thank you for the music“. Dem Festvortrag folgte das Stück „Winkelzüge der Farbe“ von Reinhard Lippert mit einem Duo des Landesjugendensembles Neue Musik. Am Schluss stand das sphärische Chorstück „Stars“ von Ēriks Ešenwalds, gesungen vom Chor cantus domus.

Die zum Jubiläum erschienene Festschrift „40 Jahre Landesmusikrat Berlin“ fand beim anschließenden Empfang reges Interesse der Gäste. Sie ist ab sofort über die Geschäftsstelle des Landesmusikrats erhältlich.

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Erfolgreicher „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Tausende Berliner nahmen Angebot wahr – Preis des Musikschulbündnisses Berlin an Susanne Schmidt

Der „Tag des Cellos“ am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, war ganz dem „Instrument des Jahres 2018“ gewidmet. Im Kammermusiksaal der Philharmonie und den angrenzenden Foyers wurde das Cello in Konzerten, Vorträgen und vielfältigen Informationsangeboten gefeiert. Bei strahlen­dem Herbstwetter nahmen mehrere tausend Neugierige jeden Alters das breite Angebot rund um das Cello wahr.

Im Rahmen des Cello-Tages wurde auch der Musik­schul­preis des Musikschulbündnisses Berlin verliehen. Im Kammer­musik­saal der Philharmonie übergaben der Vorsitzende des Musikschulbündnisses Chris Berg­häuser und der 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker die von Daniel Barenboim unterzeichnete Urkunde an die Berliner Cellolehrerin Susanne Schmidt.

Die Mitarbeiterin der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf ist seit 1985 als Cellolehrerin auf Honorarbasis tätig, engagiert sich in besonderem Maße für ihre Schüler, fördert die Ensemblearbeit und wurde auf Grund ihrer pädagogischen Erfolge und ihres Engagements für die Ehrung vorgeschlagen. Der Preis wird alljährlich vom Bündnis zur Förderung der Berliner Musikschulen vergeben und wird von der AG der Berliner Musikschulleitungen unterstützt.

Der „Tag des Cellos“ wurde vom Landesmusikrat Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker verwirklicht. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind Schirmherren des „Instruments des Jahres“ 2018.

 Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

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Hören, Ausprobieren, Bauen – „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Wer das Cello kennenlernen will, hat am 14. Oktober Gelegenheit dazu – Eintritt frei!

Am „Tag des Cellos“ sind alle Berlinerinnen und Berliner herzlich eingeladen, das Instrument in allen seinen Facetten kennen zu lernen.

Ab 12.30 Uhr beginnt bei freiem Eintritt ein buntes Programm aus Konzerten und Vorträgen.
Zu hören sind neben den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u.a. der Jazz-Cellist Stephan Braun sowie Studierende der Berliner Musikhochschulen und der Barenboim-Said-Akademie. Musikwissenschaftlerinnen geben Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Cellos.

Wer selbst aktiv werden will, kann das Cello-Spiel einfach ausprobieren. Im Foyer sind Spiel-Stationen der Berliner Musikschulen und der Landesmusikakademie für alle künftigen Cellistinnen und Cellisten vorbereitet.

Um zu zeigen, wie ein Cello entsteht, sind Instrumentenbauer vor Ort. Sie haben ihre schönsten Celli mitgebracht. Wer will, darf dann auch selbst einmal die Werkzeuge zur Hand nehmen.

Der Tag des Cellos wird vom Landesmusikrat Berlin in Kooperation mit der Stiftung  Berliner Philharmoniker durchgeführt.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie hier:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/tag-des-cellos/

Der „Tag des Cellos“ folgt  dem Cello-Sturm auf die Berliner Museen, der am vergangenen Sonntag  stattfand. Mehr als 100 junge Cellistinnen und  Cellisten waren in vierzehn Berliner Museen unterwegs.  Hier geht’s zum Kurz-Video vom Cello-Sturm:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/cello-sturm-auf-die-museen/#c1308

Mit dabei waren:
Berlinische Galerie
Bode-Museum
Deutsches Historisches Museum
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Gedenkstätte Berliner Mauer
Gedenkstätte Hohenschönhausen
Gemäldegalerie
Heimatmuseum Köpenick
Hans-Werner-Henze-Musikschule
Joseph-Schmidt-Musikschule
Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin
Leo-Kestenberg-Musikschule
Museum Europäischer Kulturen
Museum Neukölln
Museum Pankow, Sebastian-Haffner-Zentrum
Museum Schloss Biesdorf
Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Musikschule Béla Bartók
Musikschule Fanny Hensel
Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Musikschule Paul Hindemith
Stadtmuseum Berlin, Ephraim-Palais
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

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Cello-Jahr 2018 steuert auf den Höhepunkt zu

Cello-Sturm auf die Museen – Tag des Cellos

Unaufhaltsam treibt das Cello-Jahr in Berlin seinem Höhepunkt entgegen. Er kündigt sich am Sonntag, dem 7. Oktober, mit dem Cello-Sturm auf die Museen an. Junge und fortgeschrittene Schüler der Berliner Musikschulen, des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach und des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste werden in dreizehn Museen im ganzen Berliner Stadtgebiet ausschwärmen. Dort tritt ihr Musizieren in Dialog mit Architektur, Gemälden, Skulpturen und Vitrinen. Was wann wo passiert, ist auf der Internetseite des Landesmusikrats nachlesen.

Doch der Cello-Sturm ist nur ein Vorbote für den Höhepunkt des Cello-Jahres: den Tag des Cellos, der am Sonntag, dem 14. Oktober, im Kammermusiksaal der Philharmonie und dessen Foyers begangen wird. Mit viel Musik können Groß und Klein dem Cello begegnen: Sie dürfen Geigenbauern und Saitenmachern über die Schulter schauen oder zur Hand gehen. Sie können Musik­schulen, Bibliotheken und zahlreiche andere Einrichtungen kennenlernen. Den Anfang machen die Schirmherren des Cello-Jahres, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, mit ihrem Familienkonzert „Seite an Saite“; am Ende steht ein doppelter Bach-Abend mit klassischer und Jazz-Interpretation. Der Eintritt zum Familienkonzert um 11 Uhr beträgt € 5, ab 12.30 Uhr ist das Haus für alle Besucher offen – Eintritt frei! Das ganze reichhaltige Programm finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landesmusikrats.

Der Cello-Sturm auf die Museen ist eine Kooperation des Landesmusikrats e. V. mit den beteiligten Museen, der Tag des Cellos eine Kooperation der Stiftung Berliner Philharmo­niker mit dem Landesmusikrat Berlin e. V.

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Musikarbeitsmarkt transnational bei „Weltoffenes Berlin“

Projekt des Landesmusikrates im Rahmen von „Weltoffenes Berlin“ vorgestellt

Am Nachmittag des 23. August stellte die Senatsverwaltung für Kultur und Europa das Programm „Weltoffenes Berlin“ und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten vor.

Mit dabei war auch der Berliner Landesmusikrat, der im Projekt „Information über den Berli­ner Musikarbeitsmarkt – persönliche Beratung und Begleitung“ sein Netzwerk für Musi­kerinnen und Musiker nutzbar macht, die ihre Heimat aus politischen Gründen oder auf der Flucht vor bewaffneten Konflikten verlassen mussten.

Projektleiterin Mona Katawi beantwortete Fragen in den Sprachen Arabisch, Englisch und Deutsch und gab Interessenten einen individuellen Einblick in musikalische Berufsmöglich­keiten in Berlin. 

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Landesmusikakademie: „Musik und Sprachförderung“

Tagung am 6. Oktober 2018

Immer öfter setzen Musik- und Sprachlehrkräfte Musik als sprachförderndes Mittel ein. Studien bestätigen inzwischen die guten Erfahrungen. Am 6. 10. 2018 widmet die die Landesmusikakademie Berlin dem Thema die Fachtagung „Musik und Sprachförderung“ für Lehrkräfte in Schule und Musikschule, Studierende und Interessierte. Bewährte und neue musikgestützte Konzepte werden vorgestellt, Workshops und Vorträge erschließen das Thema.

Einzelheiten zum Angebot und einen Anmeldelink finden Siehier.

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Zum zwölften Mal schlägt’s „Jumu rockt!“ (4. 6. 2018)

Kategorie „Pop“ rockt den SkyLiveClub

„Kategorie Pop“: Das klingt erstmal nicht so aufregend. 2006 führte „Jugend musiziert Berlin“ diese Kategorie ein, im Juli 2016 konnte „Jumu rockt!“ sein Zehnjähriges feiern: ein neues Konzertformat, geschaffen extra für die Musikerinnen und Musiker und Gruppen, die in den Regionalwettbewerben und im Landeswettbewerb überzeugt haben.

Am Freitag, dem 8. Juni 2018, sind sie ab 19 Uhr im SkyLiveClub zu hören: Die jungen Berliner Bands „Green Forest“, „Mango Delight“ und „Show Berries“, die „Black Sheep“ und die „Box of Candy“, „Soundwave“ und die „Merian Band“. Sie alle zeigen, womit sie Jurys und Publikum in Berlin überzeugt haben.

„Pop und Rock, R&B, Singer-Songwriter, das sind alles Arten des Musizierens, die hohe Professionalität verlangen – aber eben noch viel mehr“, sagt Markus Wenz, Pianist, Musikschul- und Hochschullehrer und Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Die Musiker wollen ihr Publikum ganz direkt berühren, auch durch ihr Auftreten, das Setting und einen individuellen Sound. Es ist schon etwas Besonderes, wenn junge Musikerinnen und Musiker unter den Bedingungen eines Wettbewerbs ihrem Stil, ihrer Persönlichkeit treu bleiben. Deswegen freuen wir uns besonders über diese Preisträgerinnen und Preisträger.“

Und was auf Musik überhaupt zutrifft, das gilt umso mehr für all das, was in der „Kategorie Pop“ sein Zuhause gefunden hat: „It’s all in the performance!“ Da gibt’s nur eins: Kommen, hören. Und rocken.

Jumu rockt!
Freitag, 8. Juni 2018, 19 Uhr
SkyLiveClub, Just Music, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin

Eintritt frei!

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Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/10-jahre-jumu-rockt/

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23 erste Preise für Berlin beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

Eine Woche stand ganz Lübeck im Zeichen der Musik!

81 junge Musikerinnen und Musiker hatte Berlin nach Lübeck entsandt, um die Hauptstadt beim 55. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ zu vertreten, der am 24. Mai zu Ende gegangen ist. Ihre Ergebnisse können sich sehen lassen: 23 Berlinerinnen und Berliner erspielten sich einen 1. Preis, 18 einen 2. Preis und 24 einen 3. Preis. Rund 2600 jugendliche Musikerinnen und Musiker waren aus ganz Deutschland sowie aus deutschen Schulen im Ausland dabei und brachten die Hansestadt zum Klingen.

„Unabhängig von ihren jeweiligen Wertungskategorien eint die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs die Freude am Musizieren und am gegenseitigen Austausch, wie er während der Woche des Bundeswettbewerbs an vielen Stellen möglich war und gepflegt wurde“, sagt Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin und Jury-Vorsitzender im Bundeswettbewerb. „Dies macht einmal mehr die Verbundenheit zu diesem Hobby bewusst, die neben den musizierenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch Eltern, Lehrkräfte und Freunde und Bekannte umfasst und die trotz teilweise großer schulischer Belastung immer noch ermöglicht wird.“

Herausragende Berliner Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs in Lübeck präsentieren sich beim traditionellen Bundespreisträger-Konzert dem Publikum:

Samstag, 16. Juni 2018, 17.00 Uhr im Roten Rathaus
Eintritt frei!

„Jugend musiziert“ ist ein dreistufiger Wettbewerb, der über Regional- und Landesebene zum Bundeswettbewerb führt. Jugend musiziert Berlin bietet allen Berlinerinnen und Berlinern das ganze Jahr in vielen kostenfrei zugänglichen Konzerten „Musik für alle“ in hoher Qualität.

Pressemitteilung als PDF

Rüdiger Trantow, 1926–2019

Rüdiger Trantow, Träger der Goldenen Ehrennadel des Landesmusikrats Berlin, ist wenige Tage vor seinem 93. Geburtstag gestorben. Mehr ...


LJE Neue Musik: Anmelden bis 30. Januar!

Im März und April probt das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin für sein Frühjahrsprogramm, u. a. mit Musik von Hans Werner Henze, Myriam Marbe und Nima Farahani.
Jetzt anmelden!



Neuerscheinung: Festschrift
40 Jahre Landesmusikrat Berlin
108 Seiten, Broschur
erhältlich über die Geschäftsstelle


Interaktive Karte online

Das Projekt Musikarbeitsmarkt transnational hat eine interaktive Karte online gestellt, die in vier Sprachen über den Berliner Musikarbeitsmarkt informiert.
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Dokumentation zur Bağlama erschienen

Ein „wahres Wissenskompendium“ (Prof. Dr. Max Peter Baumann, Würzburg). Mehr ...


Wichtig: Neue Datenschutz-Grundverordnung – Handreichung für Mitglieder

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. In einer Handreichung (PDF) finden Sie wichtige Punkte dazu zusammengefasst. Am Ende der Handreichung haben wir einige weiterführende Links ergänzt.