Herzlich willkommen beim Landesjugendorchester!

Für das Landesjugendorchester Berlins können sich Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren bewerben. Zweimal im Jahr, jeweils im Frühjahr und im Herbst, werden in etwa einwöchigen Arbeitsphasen unter Anleitung professioneller Musiker Programme erarbeitet, die im Anschluss in Konzerten der Öffentlichkeit präsentiert werden. mehr ...


Herbst-Arbeitsphase 2018

Die Herbst- Arbeitsphase des Landesjugendorchesters findet über die gesamten Berliner Herbstferien vom 20. Oktober bis zum 4. November statt. Zum Gedenken an den Friedensschluss von Versailles, der vor 100 Jahren den Ersten Weltkrieg beendete, bilden wir mit dem Konservatorium in Versailles ein gemeinsames Orchester, das Konzerte in Paris, Versailles, Potsdam, Stettin und Berlin geben wird.

Die Unterbringung erfolgt in den Familien in Versailles und Berlin – vorausgesetzt wird die Bereitschaft, einen jugendlichen Gast aufzunehmen (ein Gästezimmer ist dazu nicht notwendig).

Da die Besetzung diesmal in allen Instrumentengruppen eingeschränkt ist, wird es für alle Interessenten Probespiele geben.

Termine
15. Juni: Anmeldeschluss der Online-Registrierung
2. Juli: Probespiel für alle Angemeldeten im Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium (nachmittags)
6. Oktober: Vorprobe in der Deutschen Oper (ganztags) 

20. Oktober: gemeinsame Anreise mit dem Zug
21.–28. Oktober: Arbeitsphase im Konservatorium in Versailles
29. Oktober: gemeinsamer Rückflug nach Berlin

30./31. Oktober: Proben in Berlin
2./3. November: Übernachtung in Stettin, Fahrt von Stettin direkt zum Konzerthaus Berlin
4. November: Abreise der Gäste zurück nach Versailles

Konzerte
26. Oktober: Paris, Invalidendom
27. Oktober: Versailles, Theâtre Montansier in Versailles
1. November: Potsdam, Nikolaikirche
2. November: Stettin, Philharmonie (19 Uhr)
3. November: Konzerthaus Berlin (15 Uhr), anschließend Abschlussfest

4. November: Rückflug der Gäste aus Versailles

Programm
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Egmont-Ouvertüre op. 84
Albéric Magnard (1865–1914): Hymne à la Justice op. 14
Richard Wagner (1813–1883): Wesendonck-Lieder
Olivier Messiaen  (1908–1992): Les Offrandes oubliées
Claude Debussy (1862–1918):  Trois Nocturnes

Musikalische Leitung: Michael Cousteau
Ein französischer Frauenchor (Paris, Versailles); Berliner Mädchenchor (Potsdam, Stettin und Berlin)

Teilnehmerbeitrag: € 250,–

Zum Flyer


Das LJO im Kurzfilm


NÄCHSTE TERMINE

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Termine: Landesjugendorchester
15
JUN

Anmeldeschluss Herbst-Arbeitsphase des LJO

15.06.2018 - ganztägig

Datum: 15.06.2018
Uhrzeit: ganztägig

Anmeldeschluss

Junge Musikerinnen und Musiker, die bei der Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin mitspielen möchten, können sich mit diesem Online-Formular zum Probespiel anmelden.

Das Probespiel findet am 2. Juli 2018 nachmittags im Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium statt.
Adresse: Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium, Rheinsberger Straße 4–5, 10115 Berlin

20
OKT

Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin

20.10.2018 - 04.11.2018 - ganztägig

Datum: 20.10.2018 - 04.11.2018
Uhrzeit: ganztägig

Herbst-Arbeitsphase 2018 des Landesjugendorchesters Berlin
Versailles-Paris-Berlin-Stettin
mit dem Orchester des Konservatoriums Versailles

Anmeldeschluss: 15. Juni 2018. Zum Online-Formular
Probespiel: 2. Juli 2018, Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium
Vorprobe: 6. Oktober, Deutsche Oper Berlin

Anreise nach Versailles: 20. Oktober
Arbeitsphase: 21.–28. Oktober 2018, Konservatorium Versailles
Gemeinsamer Rückflug nach Berlin: 29. Oktober
Proben in Berlin: 30./31. Oktober
Übernachtung: 2./3. November in Stettin, von dort aus Rückfahrt direkt zum Konzerthaus Berlin
Rückflug der Gäste: 4. November

Konzerte
26. Oktober  Paris, Invalidendom
27. Oktober  Versailles, Theâtre Montansier
1. November  Potsdam, Nikolaikirche
2. November  Stettin, Philharmonie
3. November  Berlin, Konzerthaus

Programm
Ludwig van Beethoven (1770
1827): Egmont-Ouvertüre op. 84
Albéric Magnard (1865–1914): Hymne à la Justice op. 14
Richard Wagner (1813–1883): Wesendonck-Lieder
Olivier Messiaen (1908–1992): Les Offrandes oubliées
Claude Debussy (1862–1918): Trois Nocturnes

Musikalische Leitung:  Michael Cousteau
Chöre: ein französischer Frauenchor (Paris, Versailles); Berliner Mädchenchor (Potsdam, Stettin, Berlin)

Teilnehmerbeitrag: € 250,–

26
OKT

Konzert des Landesjugendorchesters

26.10.2018 - ganztägig

Datum: 26.10.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Paris, Invalidendom

Programm
Ludwig van Beethoven (1770
1827): Egmont-Ouvertüre op. 84
Albéric Magnard (1865–1914): Hymne à la Justice op. 14
Richard Wagner (1813–1883): Wesendonck-Lieder
Olivier Messiaen (1908–1992): Les Offrandes oubliées
Claude Debussy (1862–1918): Trois Nocturnes

Landesjugendorchester Berlin; Orchester des Konservatoriums Versailles
Ein französischer Frauenchor
Musikalische Leitung: 
 Michael Cousteau

27
OKT

Konzert des Landesjugendorchesters

27.10.2018 - ganztägig

Datum: 27.10.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Versailles, Theâtre Montansier

Programm
Ludwig van Beethoven (1770
1827): Egmont-Ouvertüre op. 84
Albéric Magnard (1865–1914): Hymne à la Justice op. 14
Richard Wagner (1813–1883): Wesendonck-Lieder
Olivier Messiaen (1908–1992): Les Offrandes oubliées
Claude Debussy (1862–1918): Trois Nocturnes

Landesjugendorchester Berlin; Orchester des Konservatoriums Versailles
Ein französischer Frauenchor
Musikalische Leitung: 
 Michael Cousteau

01
NOV

Konzert des Landesjugendorchesters

01.11.2018 - ganztägig

Datum: 01.11.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Potsdam, Nikolaikirche

Programm
Ludwig van Beethoven (1770
1827): Egmont-Ouvertüre op. 84
Albéric Magnard (1865–1914): Hymne à la Justice op. 14
Richard Wagner (1813–1883): Wesendonck-Lieder
Olivier Messiaen (1908–1992): Les Offrandes oubliées
Claude Debussy (1862–1918): Trois Nocturnes

Landesjugendorchester Berlin, Orchester des Konservatoriums Versailles
Mädchenchor Berlin
Musikalische Leitung: 
 Michael Cousteau


BERICHTE

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Aufbruch mit Musik – Frühjahrskonzert des LJO Berlin am Ostermontag (4. 4. 2018)

Noch im Herbst spannte das Berliner Landesjugendorchester bei umjubelten Konzerten in Stettin und Berlin einen Bogen über Landschaften und Geschichte Europas mit Werken von Mozart, Schostakowitsch und Vasks. Mit seinem Frühjahrskonzert am kommenden Ostermontag verfolgt das LJO sein Ziel weiter, die Musik als eine Kraft zu vermitteln, die Völker verbindet und Aufbruch inspiriert:

Bartók verwandelte in seiner Tanz-Suite Sz. 77 1923 seine Volksmusikforschungen in packende Konzertmusik; Edouard Lalo schrieb 1877 dem belgischen Cellisten Adolphe Fischer ein hochvirtuoses Solokonzert, in jener Zeit eine kleine Sensation. Robert Schumann eroberte im „sinfonischen Jahr“ 1841 mit seiner Frühlingssinfonie klangliches Neuland. Er konnte sich dabei auf ein europäisches Elite-Ensemble stützen, das Leipziger Gewandhausorchester, geleitet von seinem Freund Felix Mendelssohn.

Erarbeiten und dirigieren wird das Programm der stellvertretende Augsburger Generalmusikdirektor Lancelot Fuhry, der zum dritten Mal beim LJO zu Gast ist. Solistin im Cello-Jahr 2018 ist die junge Marie-Bénédicte Langlamet, die aus einer bekannten Berliner Musikerfamilie stammt.

 

Ostermontag, 2. April 2018, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Marie-Bénédicte Langlamet, Violoncello

Programm:
Béla Bartók (1881–1945): Tanz-Suite, Sz. 77, BB 86a (1923)
Édouard Lalo (1823–1892): Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll (1877)
Robert Schumann (1810–1856): Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (1841)

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30 Jahre Landesjugendorchester Berlin (18.10.2017)

·        Festkonzert im Konzerthaus Berlin am 5.11.2017

·        Studie des Instituts für Begabungsforschung der Universität Paderborn

 Am 1. November 1987 spielte das Landesjugendorchester Berlin sein erstes Konzert im Großen Sendesaal des Senders Freies Berlin. Fast auf den Tag genau 30 Jahre später feiert das Orchester sein Jubiläum mit einem Festkonzert am 5. November im großen Saal des Konzerthauses Berlin. Zuvor wird es in der Philharmonie Stettin/Polen zu Gast sein.

Mehr als 1200 OrchestermusikerInnen in 30 Jahren

Rund 40 DirigentInnen, 90 DozentInnen und fünf Projektleiterinnen haben die Entwicklung des Orchesters begleitet und geprägt. Doch vor allem sind es die weit mehr als 1.200 junge MusikerInnen, die oftmals zum ersten Mal in einem solchen Sinfonieorchester spielten und spielen, wertvolle Tipps erhalten und Erfahrungen sammeln konnten, die das LJO ausmach(t)en – einen frischen, (fast) professionellen Klangkörper, der als Botschafter für den musikalischen Berliner Nachwuchs das Publikum über die Stadtgrenzen hinaus begeistert.

Gründungsmitglied Johannes Watzel als Solist

Mit Johannes Watzel wird am 5. November ein ehemaliges Gründungsmitglied des LJO als Solist auf dem Podium des Konzerthauses stehen. Der gebürtige Berliner ist seit 1997 Mitglied des Deutschen Symphonie-Orchesters als stellv. Stimmführer der zweiten Violinen. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Johannes Klumpp, Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Folkwang-Kammerorchesters Essen, der bereits  2013 und 2014 Arbeitsphasen und Konzerte des LJO leitete.

„Nachklang“ – Studie über die Rolle des LJO im Lebensverlauf ehemaliger Mitglieder

Aus Anlass des Jubiläums startet das Institut für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der Universität Paderborn unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Gembris in Kooperation mit dem Landesmusikrat Berlin im November eine Befragung von ehemaligen LJO-Mitgliedern.

Die Studie soll z.B. herausfinden, welche musikalischen und beruflichen Wege die Ehemaligen gegangen sind, in welcher Lebenssituation sie sich heute befinden, inwieweit sie heute noch musikalisch aktiv sind und welche Bedeutung das LJO damals für sie hatte und heute noch hat.

„Die Befragung eröffnet eine einzigartige Möglichkeit, Informationen über die langfristigen Wirkungen des LJO aus der Perspektive ehemaliger Mitglieder zu gewinnen“, erklärt Prof. Dr. Heiner Gembris, Leiter  der Studie. „Dies beinhaltet beispielsweise Einflüsse des LJO auf Berufsentscheidungen und musikalischen Lebenswege. Dadurch kann die Studie auch Aufschluss über die nachhaltigen Wirkungen des LJO geben. Darüber hinaus stellt sie auch allgemein einen wichtigen Beitrag zur Erforschung musikalischer Begabungen in der Lebenszeitperspektive dar.“

Ehemalige LJO-Mitglieder sind aufgerufen, sich an der Studie zu beteiligen. Zur Online-Befragung gelangt man über die Website des Berliner Landesmusikrates: www.landesmusikrat-berlin.de

Sonntag, 5. November 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp 
Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

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Erwachsen werden mit Haydn und Bruckner

Landesjugendorchester Berlin mit Konzert am Ostermontag im Konzerthaus Berlin

Ostermontag, 17. April 2017, 20 Uhr: Konzerthaus Berlin, Großer Saal

Musikalische Leitung: Justus Thorau

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:

Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)

Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881)

Im Konzert des Landesjugendorchesters Berlin am Ostermontag (17.04.2017) spielen Solisten aus den eigenen Reihen des Orchesters auf dem Podium des Großen Saales im Konzerthaus. Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine) und Sebastian Mirow (Violoncello) haben sich gemeinsam mit ihren jungen Ensemble-Kollegen musikalisch weiter entwickelt. Ihr Werdegang wird sichtbar in der ursprünglichen Idee von Joseph Haydns „Sinfonia Concertante“: Mitglieder des Orchesters, deren Stimmen ein besonderes Gewicht haben, werden als Instrumentalisten aus dem Orchesterkollektiv hervorgehoben.

Die Solisten der Sinfonia Concertante befinden sich vor dem Sprung in die Berufsausbildung, aber nicht alle schlagen dabei die Musikerlaufbahn ein: Antje Förster (17) ist eine der jüngsten Medizinstudentinnen Deutschlands und im 4. Semester an der Berliner Charité. Das Landesjugendorchester Berlin fördert unabhängig von der späteren Berufsentscheidung.

Anton Bruckners 4. Sinfonie haben die Jugendlichen selbst auf das Programm gesetzt: Großer Wunsch der Blechbläsergruppe war es, einmal ein Werk zu spielen, in dem besonders die Blechbläser gefordert werden. Im Konzert meistern sie so eine selbst gestellte Aufgabe – begleitet von dem Engagement und der Begeisterung des ganzen Orchesters für diese besondere Herausforderung.

Die musikalische Leitung hat in diesem Frühjahr Justus Thorau, der seit 2014 als 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Theater Aachen engagiert ist. Er war Finalist und Sonderpreisträger beim Deutschen Dirigentenwettbewerb 2015 und machte außerdem 2011 als 1. Preisträger des 5. Deutschen Hochschulwettbewerbs Orchesterdirigieren in Leipzig auf sich aufmerksam. Die Spielzeit 20117/18 wird er als kommissarischer GMD leiten. 1986 in Berlin geboren, war Justus Thorau selbst als (Violin-)Schüler Mitglied des Landesjugendorchesters.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am Ostermontag wird Justus Thorau das LJO im Konzerthaus leiten und das Publikum bereits auf 30 Jahre Landesjugendorchester Berlin einstimmen. Sein erstes Konzert spielte das Landesjugendorchester Berlin am 1.11.1987 im Großen Sendesaal des Senders Freies Berlin. Das Jubiläum wird das LJO mit einem Festkonzert am Sonntag, 5.11.2017, 20 Uhr im Großen Saal des Berliner Konzerthauses feiern.

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Bild zum Artikel Bağlama-Konzert von Sinem Altan mit dem LJO - jetzt auf Youtube

Bağlama-Konzert von Sinem Altan mit dem LJO - jetzt auf Youtube

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2013 war das Jahr der Bağlama. Der Landesmusikrat vergab einen Kompositionsauftrag an die junge, in Berlin lebende türkischstämmige Komponistin Sinem Altan, die ein Konzert für das "Instrument des Jahres" schrieb. Das Landesjugendorchester brachte das Konzert unter der Leitung von Johannes Klumpp und mit dem Bağlama-Virtuosen Özgür Ersoy als Solist am 10. Oktober 2013 im Konzerthaus Berlin zur Uraufführung.

Hier finden Sie 3 Video-Sequenzen von der Probenarbeit zum Konzert "don't bind me":

1. Fragment

2. Fragment

3. Fragment

Erfreulicherweise motivierte das Jahr der Bağlama den Musikverlag Ries & Erler zu zwei Herausgaben: Am 22. Oktober 2013 stellte der Verlag in der Musikalienhandlung Riedel das erste deutschsprachige Bağlama-Lehrbuch (mit englischer Übersetzung) von Özgür Ersoy vor.

Das Konzert für Bağlama und Orchester von Sinem Altan, im Auftrag des Landesmusikrates Berlin entstanden, wurde ebenfalls von Ries & Erler verlegt und ist ab sofort im Handel erhältlich.

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nmz berichtet über das Konzert des Landesjugendorchesters Berlin am 5. April 2015 im Konzerthaus

Dr. Adelheid Krause-Pichler schreibt in der nmz (nmz 5/15, Seite 48) über das Konzert des Landesjugendorchesters Berlin am 5. April 2015 im Konzerthaus Berlin, insbesondere über die Deutsche Erstaufführung des Poems von Galina Ustwolskaja.

Zum Konzert:

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry

Solistin: Charlotte Petrides, Horn

Programm:

Galina Iwanowa Ustwolskaja (1919-2006): Symphonisches Poem Nr. 2 (1959) Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865-1936): aus "Die Jahreszeiten" op. 67 (1899): "Herbst" op. 67 B Franz Joseph Strauss (1822-1905): Hornkonzert Nr. 1 c-Moll op. 8 (1865) Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Symphonie Nr. 2 c-Moll (1873/1881)