Herzlich willkommen beim Landesjugendorchester!

Für das Landesjugendorchester Berlins können sich Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren bewerben. Zweimal im Jahr, jeweils im Frühjahr und im Herbst, werden in etwa einwöchigen Arbeitsphasen unter Anleitung professioneller Musiker Programme erarbeitet, die im Anschluss in Konzerten der Öffentlichkeit präsentiert werden. mehr ...

Herzlich willkommen beim Berliner Landesjugendorchester!


Herbst-Arbeitsphase 2020

Aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung der CoVID-19-Pandemie wird unser Herbstprojekt klein aber fein sein. Diesmal spielen wir kleiner besetzte Werke, da die Anzahl der Musiker auf der Bühne des Konzerthauses beschränkt ist. Diese werden wir in zwei Gruppen und unter Anleitung und Dirigat der Dozenten einstudieren und in zwei Konzerten aufführen.

Termine

1. September 2020, nachmittags: Probespiel im Bachgymnasium
18. bis 24. Oktober 2020, ganztägig: Proben in der Landesmusikakademie Berlin / FEZ Wuhlheide
25. Oktober 2020, 20 Uhr: Konzert I im Großen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt
26. Oktober 2020, 19 Uhr: Konzert II im Großen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt

Programm

P. Dukas             Fanfare zu La Péri
C. Ph. E. Bach   Berliner Symphonie Es-Dur  Wq 179 – 1. Satz: Prestissimo
L. v. Beethoven  Klavierkonzert Nr. 3 c-moll op. 37 – 1. Satz, Solist: Simon Haje           
R. Wagner          Siegfried-Idyll
B. Britten            Russian Funeral                        
Nino Rota           Concerto per Archi – 2. Satz: Scherzo        
F. Mendelssohn Symphonie Nr. 1  c-Moll op. 11 – 1. Satz                 
A. Dvorák            Slawischer Tanz Nr. 16 As-Dur op. 72

Aussicht auf Ostern 2021

Zu Ostern werden wir wieder mit dem Lions-Club Berlin-Wannsee für ein Benefiz-Konzert zusammenarbeiten. Neben dem Programm für unser Konzert im Konzerthaus, in dem wir unter anderem das "Instrument des Jahres" mit einem ungewöhnlichen Orgelkonzert vorstellen, werden wir noch weitere Werke für die Lions-Gala erarbeiten - alles wunderbare Musik aus den 1920er Jahren.

Termine:

Anmeldeschluss: 15. Januar 2021
Probespiel: 29. Januar 2021
Probenwochenende in Berlin: 14/15. März 2021
Probenfahrt nach Blossin/Brandenburg: 30. März bis 7. April 2021
Generalprobe:
8. April, Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Konzert:
9. April, 20 Uhr, Großer Saal, Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Wiederaufnahmeproben:
24./25. April 2021 ganztägig
Lions Club Benefiz-Gala
: 27. April 2021, 20 Uhr, Großer Saal, Konzerthaus am Gendarmenmarkt

Programm:

Hanns Eisler:  Suite Nr. 2 op. 24 „Niemandsland“
Francis Poulenc:  Konzert für Orgel und Streicher (nur Konzert)
Maurice Ravel: „Ma mère l'oye“ Suite
Kurt Weill:  Kleine Dreigroschen-Musik
George Gershwin
: Rhapsody in Blue (nur Gala)
Kinderballet-Musik:
L'Eventail de Jeanne  (nur Gala)

Dirigent: Christoph Altstaedt
Solisten: Kasimir Anapliotis, Orgel / Simon Haje, Klavier

Aussicht auf Sommer 2021

Zu Beginn der Sommerferien möchten wir das Austausch-Projekt mit dem Konservatorium Versailles nachholen, das ja leider im Herbst 2020 entfallen musste. In einem gemeinsames Orchester mit den Versailler Studenten planen wir gemeinsam ein europäisches Programm einzustudieren und 75  Jahre Frieden nach dem 2. Weltkrieg zu feiern.
Geplant ist, schon vor Beginn der Sommerferien am 20. Juni nach Versailles fahren, dort zu proben und Konzerte beim Versailler Musiksommer und in Paris zu geben und dann zum Ende Juni zurückkommen und in Berlin und Potsdam aufzutreten. Die Unterkunft erfolgt wieder gegenseitig in Gästefamilien und es wird gemeinsame Programmpunkte außerhalb des Probens geben.

Die genauen Termine folgen im Frühjahr 2021, aber das Programm steht schon fest:

Bach/Webern:  Ricercare aus dem „Musikalischen Opfer“
Lili Boulanger:  „D'un soir triste“
Jean-Baptiste Robin: Uraufführung eines Auftragswerkes
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Dirigent: Michael Cousteau

 

--- Änderungen bleiben vorbehalten ---



NÄCHSTE TERMINE

Termine: Landesjugendorchester
18
OKT

Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters

18.10.2020 - 24.10.2020 - ganztägig

Datum: 18.10.2020 - 24.10.2020
Uhrzeit: ganztägig
Veranstalter: Landesmusikrat Berlin e. V.

Termine:
25. Oktober 2020
, 16 Uhr: Konzert I im Großen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt
26. Oktober 2020, 20 Uhr: Konzert II im Großen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt

Programm:
Paul Dukas:
Fanfare zu La Peri
Carl Philipp Emanuel Bach: Berliner Symphonie Es-Dur  Wq 179  -  1.Satz: Prestissimo            
Ludwig.van Beethoven: Klavierkonzert Nr.3 c-Moll op.37 – 1. Satz, Solist: Simon Haje           
Richard Wagner: Siegfried-Idyll
Benjamin Britten: Russian Funeral                        
Nino Rota: Concerto per Archi – 2. Satz: Scherzo                  
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 1  c-Moll op.11 – 1. Satz                 
Antonín Dvorák: Slawischer Tanz Nr. 16 As-Dur op. 72

25
OKT

Herbstkonzert I des Landesjugendorchesters

25.10.2020 - 20:00 Uhr - 21:30 Uhr

Datum: 25.10.2020
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 21:30 Uhr

Programm

Paul Dukas: Fanfare zu La Peri
Carl Philipp Emanuel Bach: Berliner Symphonie Es-Dur Wq 179  –  1.Satz: Prestissimo            
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 – 1. Satz, Solist: Simon Haje           
Richard Wagner: Siegfried-Idyll
Benjamin Britten: Russian Funeral                        
Nino Rota: Concerto per Archi – 2. Satz: Scherzo                  
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 1 c-Moll op.11 – 1. Satz                 
Antonín Dvorák: Slawischer Tanz Nr. 16 As-Dur op. 72

– keine Pause –

Tickets auf der Website des Konzerthauses

26
OKT

Herbstkonzert II des Landesjugendorchesters

26.10.2020 - 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Datum: 26.10.2020
Uhrzeit: 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
Ort: Konzerthaus am gendarmenmarkt
Veranstalter: Landesmusikrat Berlin e. V.

Programm
Paul Dukas:
Fanfare zu La Peri
Carl Philipp Emanuel Bach: Berliner Symphonie Es-Dur  Wq 179 – 1.Satz: Prestissimo            
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 – 1. Satz, Solist: Simon Haje           
Richard Wagner: Siegfried-Idyll
Benjamin Britten: Russian Funeral                        
Nino Rota: Concerto per Archi – 2. Satz: Scherzo                  
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 1  c-Moll op .11 – 1. Satz                 
Antonín Dvorák: Slawischer Tanz Nr. 16 As-Dur op. 72

– keine Pause –

Tickets über die Website des Konzerthauses


BERICHTE

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Das Berliner Landesjugendorchester spielt Wiener Komponisten (17.04.2019)

Mozart, Korngold und Mahler – Konzert am Ostermontag, 22. April, im Konzerthaus

In seiner Frühjahrsarbeitsphase hat sich das Berliner Landesjugendorchester mit Komponisten auseinandergesetzt, die von der Stadt Wien auf besondere Weise geprägt wurden. Wolfgang Amadeus Mozart, Erich Wolfgang Korngold und Gustav Mahler stehen auf dem Programm am Ostermontag, dem 22. April 2019, 20 Uhr. Dirigent ist Evan Alexis Christ, der bereits mehrmals mit dem Orchester gearbeitet hat.

Der Abend beginnt mit der Ouvertüre zu Mozarts Singspiel Die Entführung aus dem Serail von 1782, das die vermeint­lichen Gegensätze zwischen Morgen- und Abendland aufs Korn nimmt. In zwei virtuosen Konzertarien von Mozart prä­sen­tieren sich die Sopranistin Brynhildur Thorsdottir und der Tenor Michael Kim, zwei Absolventen der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.

Von Erich Wolfgang Korngold (1897–1957) erklingen Thema und Variationen op. 42. Der etablierte Komponist wurde 1938 durch den Einmarsch Hitlers in Österreich in die Emigration gezwungen und ließ sich als Filmkomponist in den USA nieder. Außerhalb dieses „Broterwerbs“ komponierte er bis Kriegsende nicht. Thema und Variationen op. 42 ent­stan­d 1953 für amerikanische Schulorchester.

Friedrich Rückert war einer der liebsten Dichter von Gustav Mahler (1860–1911). Seine Lieder nach Texten von Friedrich Rückert bilden keinen Zyklus, jedes steht für sich selbst. Im Konzert des Landesjugendorchesters Berlin trägt sie der Bariton Oliver Boyd vor, Master-Student von Christine Schäfer an der Hoch­schule für Musik „Hanns Eisler“. Mit dem einzigen von Mahler fertiggestellten Satz seiner unvoll­en­de­ten 10. Sinfonie, dem Adagio, verneigt sich das Landesjugendorchester Berlin abschließend vor dem Komponisten und der Musikstadt Wien.

Kartenvorverkauf über das Konzerthaus (www.konzerthaus.de oder Tel. 030 / 20 30 9 2101).

Weitere Informationen:
http://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendorchester-berlin

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Ode à l'amitié Franco-Allemande

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges spielt das Berliner Landesjugendorchester gemeinsam mit dem Orchester des Conservatoire Versailles

Das Landesjugendorchester Berlin ist am vergangenen Wochenende nach Versailles gereist, um dort zusammen mit dem Orchester des Conservatoire Versailles Grand Parc ein deutsch-französisches Programm erarbeiten. Am 3. November 2018 wird das deutsch-französische Jugendorchester dann in Berlin zu hören sein.

Das Projekt unter dem Titel „Ode à l’amitié Franco-Allemande“ reiht sich ein in das Gedenken an das Ende des 1.Weltkriegs, das vor 100 Jahren durch den Friedensvertrag von Versailles besiegelt wurde.

Die künstlerische Leitung hat der französische Dirigent Michaël Cousteau, der sich international für die musikalische Arbeit mit Jugendlichen und Amateurmusikern engagiert.

Exil und Befreiung sind Themen des Programms: Beethovens Egmont-Ouvertüre erzählt vom Aufbegehren gegen Fremdherrschaft; Albéric Magnard, der 1914 als frühes Opfer des Krieges umkam, nahm mit seiner Hymne à la Justice Stellung zur Dreyfus-Affäre; die Wesendonck-Lieder schrieb der geflohene Revolutionär Wagner im schweizerischen Exil.

Das Orchester wird nach den gemeinsamen Proben in Versailles am 26. Oktober zunächst in der Pariser Kirche Saint-Eustache und am 27. Oktober im Théâtre Montansier in Versailles auftreten. Nach der gemeinsamen Reise nach Berlin folgen Konzerte in der Potsdamer Nikolaikirche (1. November), in der Mieczysław-Karłowicz-Philharmonie in Stettin (2. November) und schließlich im Berliner Konzerthaus (3. November). In Deutschland und Polen wird der Berliner Mädchenchor mit dem Orchester musizieren. 

Weitere Informationen zu Programm und Mitwirkenden finden Sie hier: https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendorchester-berlin/

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Aufbruch mit Musik – Frühjahrskonzert des LJO Berlin am Ostermontag (4. 4. 2018)

Noch im Herbst spannte das Berliner Landesjugendorchester bei umjubelten Konzerten in Stettin und Berlin einen Bogen über Landschaften und Geschichte Europas mit Werken von Mozart, Schostakowitsch und Vasks. Mit seinem Frühjahrskonzert am kommenden Ostermontag verfolgt das LJO sein Ziel weiter, die Musik als eine Kraft zu vermitteln, die Völker verbindet und Aufbruch inspiriert:

Bartók verwandelte in seiner Tanz-Suite Sz. 77 1923 seine Volksmusikforschungen in packende Konzertmusik; Edouard Lalo schrieb 1877 dem belgischen Cellisten Adolphe Fischer ein hochvirtuoses Solokonzert, in jener Zeit eine kleine Sensation. Robert Schumann eroberte im „sinfonischen Jahr“ 1841 mit seiner Frühlingssinfonie klangliches Neuland. Er konnte sich dabei auf ein europäisches Elite-Ensemble stützen, das Leipziger Gewandhausorchester, geleitet von seinem Freund Felix Mendelssohn.

Erarbeiten und dirigieren wird das Programm der stellvertretende Augsburger Generalmusikdirektor Lancelot Fuhry, der zum dritten Mal beim LJO zu Gast ist. Solistin im Cello-Jahr 2018 ist die junge Marie-Bénédicte Langlamet, die aus einer bekannten Berliner Musikerfamilie stammt.

 

Ostermontag, 2. April 2018, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Marie-Bénédicte Langlamet, Violoncello

Programm:
Béla Bartók (1881–1945): Tanz-Suite, Sz. 77, BB 86a (1923)
Édouard Lalo (1823–1892): Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll (1877)
Robert Schumann (1810–1856): Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (1841)

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30 Jahre Landesjugendorchester Berlin (18.10.2017)

·        Festkonzert im Konzerthaus Berlin am 5.11.2017

·        Studie des Instituts für Begabungsforschung der Universität Paderborn

 Am 1. November 1987 spielte das Landesjugendorchester Berlin sein erstes Konzert im Großen Sendesaal des Senders Freies Berlin. Fast auf den Tag genau 30 Jahre später feiert das Orchester sein Jubiläum mit einem Festkonzert am 5. November im großen Saal des Konzerthauses Berlin. Zuvor wird es in der Philharmonie Stettin/Polen zu Gast sein.

Mehr als 1200 OrchestermusikerInnen in 30 Jahren

Rund 40 DirigentInnen, 90 DozentInnen und fünf Projektleiterinnen haben die Entwicklung des Orchesters begleitet und geprägt. Doch vor allem sind es die weit mehr als 1.200 junge MusikerInnen, die oftmals zum ersten Mal in einem solchen Sinfonieorchester spielten und spielen, wertvolle Tipps erhalten und Erfahrungen sammeln konnten, die das LJO ausmach(t)en – einen frischen, (fast) professionellen Klangkörper, der als Botschafter für den musikalischen Berliner Nachwuchs das Publikum über die Stadtgrenzen hinaus begeistert.

Gründungsmitglied Johannes Watzel als Solist

Mit Johannes Watzel wird am 5. November ein ehemaliges Gründungsmitglied des LJO als Solist auf dem Podium des Konzerthauses stehen. Der gebürtige Berliner ist seit 1997 Mitglied des Deutschen Symphonie-Orchesters als stellv. Stimmführer der zweiten Violinen. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Johannes Klumpp, Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Folkwang-Kammerorchesters Essen, der bereits  2013 und 2014 Arbeitsphasen und Konzerte des LJO leitete.

„Nachklang“ – Studie über die Rolle des LJO im Lebensverlauf ehemaliger Mitglieder

Aus Anlass des Jubiläums startet das Institut für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der Universität Paderborn unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Gembris in Kooperation mit dem Landesmusikrat Berlin im November eine Befragung von ehemaligen LJO-Mitgliedern.

Die Studie soll z.B. herausfinden, welche musikalischen und beruflichen Wege die Ehemaligen gegangen sind, in welcher Lebenssituation sie sich heute befinden, inwieweit sie heute noch musikalisch aktiv sind und welche Bedeutung das LJO damals für sie hatte und heute noch hat.

„Die Befragung eröffnet eine einzigartige Möglichkeit, Informationen über die langfristigen Wirkungen des LJO aus der Perspektive ehemaliger Mitglieder zu gewinnen“, erklärt Prof. Dr. Heiner Gembris, Leiter  der Studie. „Dies beinhaltet beispielsweise Einflüsse des LJO auf Berufsentscheidungen und musikalischen Lebenswege. Dadurch kann die Studie auch Aufschluss über die nachhaltigen Wirkungen des LJO geben. Darüber hinaus stellt sie auch allgemein einen wichtigen Beitrag zur Erforschung musikalischer Begabungen in der Lebenszeitperspektive dar.“

Ehemalige LJO-Mitglieder sind aufgerufen, sich an der Studie zu beteiligen. Zur Online-Befragung gelangt man über die Website des Berliner Landesmusikrates: www.landesmusikrat-berlin.de

Sonntag, 5. November 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp 
Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

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