Herzlich willkommen beim Landesjugendensemble Neue Musik!

Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin, das 2013 gegründet wurde, hat sich in den letzten Jahren in innovativen Programmen mit der Musik seit der klassischen Moderne auseinandergesetzt und dabei immer auch Werke lebender Komponisten und Komponistinnen aufgeführt - und uraufgeführt. 

Für die kommenden Arbeitsphasen und Konzerte des Ensembles werden noch Mitstreiter in (fast) allen Instrumentengruppen gesucht!

Interessenten melden sich bitte unter:

jobst.liebrecht@web.de oder
gerhardscherer@aol.com oder
schabram@gmx.net

Künstlerische Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer
Projektleitung: Sven Schabram


PASSAGEN - Herbstprogramm 2017

Am 26. November 2017 um 19 Uhr wird das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin unter der Leitung von Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer folgendes musikalisches Programm anlässlich der Ausstellung zu Bertolt Brecht und Walter Benjamin in der Akademie der Künste präsentieren:

Arnold Schönberg (1874-1951): Kammersinfonie Nr. 2 (1906-16/1939) 
Besetzung: Kammerorchester (20’)
Hanns Eisler (1898-1962): Suite für Orchester Nr. 5 op. 34 aus der Musik zu dem Film "Dans les rues" (1933) 
Besetzung: 3 Klarinetten, 2 Saxpohone, 3 Trompeten, 1 Posaune, 1 Horn, Percussion, Banjo, Klavier, Violoncello, Kontrabass (20’) 
John Cage (1912-1992): Credo in Us (1942) 
Besetzung: 2 Percussion, Klavier, Radio und Plattenspieler (13’)
Mauricio Kagel (1931-2008): Orchestrion-Straat für Kammerensemble (1995/96) 
Besetzung: 2 Flöten, 2 Klarinetten, Altsaxophon, 2 Trompeten, 2 Tuben - 2 Percussion - Akkordeon, Klavier - 2 Violinen, 2 Violoncelli, 2 Kontrabässe (23’)

Wir suchen auf allen Positionen noch neue MusikerInnen (insbesondere StreicherInnen!) und freuen uns über alle, die sich melden!

Hier gibt es auch den Ausschreibungsflyer als PDF.

Termine:
30. September, nachmittags: Vorprobe
2.-5. November: Proben
18.+19. November: Proben
25. November: Proben
26. November: Proben

Konzert:
Sonntag, 26. November 2017, 19 Uhr, Akademie der Künste, Kleines Studio, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin


NÄCHSTE TERMINE

26
NOV

Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

26.11.2017 - 19:00 Uhr

Datum: 26.11.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Kleines Studio, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Am 26. November 2017 um 19 Uhr wird das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin unter der Leitung von Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer folgendes musikalisches Programm anlässlich der Ausstellung zu Bertolt Brecht und Walter Benjamin in der Akademie der Künste präsentieren:

Arnold Schönberg (1874-1951): Kammersinfonie Nr. 2 (1906-16/1939) 
Besetzung: Kammerorchester (20’)

Hanns Eisler (1898-1962): Suite für Orchester Nr. 5 op. 34 aus der Musik zu dem Film "Dans les rues" (1933) 
Besetzung: 3 Klarinetten, 2 Saxpohone, 3 Trompeten, 1 Posaune, 1 Horn, Percussion, Banjo, Klavier, Violoncello, Kontrabass (20’) 

John Cage (1912-1992): Credo in Us (1942) 
Besetzung: 2 Percussion, Klavier, Radio und Plattenspieler (13’)

Mauricio Kagel (1931-2008): Orchestrion-Straat für Kammerensemble (1995/96) 
Besetzung: 2 Flöten, 2 Klarinetten, Altsaxophon, 2 Trompeten, 2 Tuben - 2 Percussion - Akkordeon, Klavier - 2 Violinen, 2 Violoncelli, 2 Kontrabässe (23’)


BERICHTE

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Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin gastiert erstmalig beim aDevantgarde Festival in München

Das Landesjugendensemble Neue Musik gastiert erstmals im Konzert "Aufbruch 1" mit dem Programm seiner Frühjahrsarbeitsphase in München beim Festival aDevantgarde.14

 

Aufbruch 1: Landesjugendensemble Neue Musik Berlin

Dienstag, 23. Mai 2017, 20 Uhr, Bayerische Akademie der Schönen Künste, Max-Joseph-Platz 3, 80539 München

Landesjugendensemble Neue Musik Berlin
Musikalische Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer
Gesang: Natalia Pschenitschnikowa

Programm: 
Sergej Newski (*1972): J'étais d'accord... für Stimme, Kammerensemble und elektronische Zuspielung (2000)
Katharina Susanne Müller (*1994): Chat / Gebet (2017, Uraufführung)
Johannes Xaver Schachtner (*1985): meta/morph I-VI. Etüden für kleines Ensemble (2016/17, Uraufführung des sechsten Satzes "Jumble")
György Ligeti (1923-2006): Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten (1969/70)

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Konzerte des Landesjugendensembles Neue Musik mit Werken von Ligeti, Newski, Robertson und Zapf in Berlin und München

Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin spielt am 12. März 2017 im Berliner Konzerthaus und ist am 23. Mai erstmals in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München zum aDevantgarde Festival zu Gast.

In Berlin zu hören ist u.a. György Ligetis Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten. Die Aufführung von Ligetis Werk eine große spieltechnische Herausforderung, an die sich nicht viele Jugendensembles heranwagen.

Erstmalig in seiner vollständigen Fassung mit Chor und somit als Uraufführung spielt das Landesjugendensemble Helmut Zapfs „einwärts / im Wind ertrunken“, ein gleichermaßen expressives und sensibles Werk zur Flüchtlingstragödie.

Außerdem stehen auf dem Programm: „Jétais d’accord“ („Ich wäre bereit“) von Sergej Newski und „Woven Tracks“ von Jaslyn Robertsen.

In Newskis nach eigener Aussage radikalstem Stück – es nimmt Bezug auf eine Äußerung Michel Foucaults, er wäre in einem bestimmten Moment seines Lebens gleichermaßen mit Leben oder Tod einverstanden gewesen - wird die international renommierte Stimmkünstlerin Natalia Pschenitschnikova mitwirken, die schon die Uraufführung sang. Die australische Komponistin Jaslyn Robertson war im Herbst 2016 zu Gast in Berlin. „Woven Tracks“ wurde von ihr eigens für das Landesjugendensemble komponiert.

Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin wurde 2013 gegründet und gehört zu den größten Jugendensembles für Neue Musik in Deutschland. In variierender Besetzung widmet es sich Uraufführungen, Ensemble-Improvisationen und den Klassikern der Moderne. Unter der künstlerischen Leitung von Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht kamen dabei bisher u.a. Werke von Paul Hindemith, Luigi Nono, Hans Werner Henze, Katia Tschemberdji, Sarah Nemtsov, Jeffery Ching, Mayako Kubo zur (Ur-) Aufführung.

Weitere Informationen unter www.landesmusikrat-berlin.de

Kontakt: presse@landesmuiskrat-berlin.de

 

Nächste Konzerte des Landesjugendensemble Neue Musik

Sonntag, 12. März 2017, 20 Uhr (Berlin)

Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

György Ligeti (1923-2006): Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten (1969/70)

Sergej Newski (*1972): „J‘étais d‘accord…” für Stimme, Kammerensemble und elektronische Zuspielung (2000)

Jaslyn Alexandra Robertson (*1996): „Woven Tracks“ (2016)

Helmut Zapf (*1956): „windwärts/im Wind ertrunken“ (2016, Uraufführung der vollständigen Fassung)

 

Dienstag, 23. Mai 2017, 18 Uhr (München)

Akademie der Schönen Künste, München (aDevantgarde-Festival)

György Ligeti (1923-2006): Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten (1969/70)

Sergej Newski (*1972): „J'étais d'accord“ (2000)

Johannes Xaver Schachtner (*1985): Auftragswerk

Katharina Susanne Müller (*1994): Auftragswerk

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Vom anderen Ende - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik in der Tischlerei der Deutschen Oper (14.11.2016)

Erstmalig steht ein australisch-deutsches Programm im Mittelpunkt der Herbstarbeitsphase 2016 des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin. Im Konzert in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin stellt das Ensemble ein spannendes Programm vor – und natürlich sind wieder Uraufführungen dabei, u. a. eine Komposition von Helmut Zapf: 

Montag, 14. November 2016, 20 Uhr
Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Programm:

aus Australien:
Thomas Reiner (*1959): Sweet Spots (2006) 
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016, Uraufführung)
Ralph Whiteoak: Two Staring Eyes Out Of The Fog (2015/16, Uraufführung der Neufassung) 
aus Deutschland: 
Friedrich Goldmann (1941-2009): Drei Ensembleszenen (2002)
Helmut Zapf (*1956): windwärts / im Wind ertrunken (2016, Uraufführung/Auftragswerk des Landesmusikrats Berlin) 
Fabian Zeidler (*1991): Mind The Gaps (2014/15)

Solisten: Ya Dong (Pipa), Sebastian Lange (Kontrabassklarinette)

Künstlerische Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

Zusatzprogramm mit Sonderpreisträgern von Jugend musiziert:

Oliver Uszynski (Klarinette): Oliver Uszynski: Täuschung (2016)
Emilie Roy (Akkordeon): Katia Tchemberdji: Steingarten für Gerhard (2011), Sätze: Melodie, Äolsharfe, Muster


Alle Komponisten – mit Ausnahme von Friedrich Goldmann – werden im Konzert anwesend sein. Für dieses Konzert kooperiert der Landesmusikrat mit der Deutschen Oper Berlin, der Klangwerkstatt sowie der Australischen Botschaft und der Monash University in Melbourne.

Das Konzertprogramm  spiegelt den kreativen Austausch zwischen Australien und Berlin: Thomas Reiner, Kompositionsprofessor an der Monash University in Melbourne, reist mit seinen zwei Studenten Ralph Whiteoak und Jaslyn Robertson nach Berlin, die beide für das Landesjugendensemble neue Stücke komponiert haben. Von Thomas Reiner selbst wird „Sweet Spots“ zur Aufführung kommen, ein aufregendes Werk mit asiatisch inspirierten Klängen in der Percussion und einer außergewöhnlichen Solo-Instrumenten-Paarung aus dem hoch klingenden chinesischen Zupfinstrument Pipa und der Kontrabassklarinette.

Neben diese drei Musiken vom anderen Ende der Welt werden drei Berliner Kompositionen gestellt, die natürlich ebenfalls unvertraut sind – wie alle Musik, die wirklich „neu“ ist: Friedrich Goldmann ist dabei schon beinahe Vertreter der bekanntesten Klangsprache. Fabian Zeidler komponierte 2015, noch als Kompositionsstudent an der UdK, „Mind The Gaps“ als Auftragswerk der Klangwerkstatt. Helmut Zapf hat in diesem Jahr auf Anregung und im Auftrag des Landesmusikrats ein Werk für das Landesjugendensemble erschaffen, das in seinem Epilog auf die Fluchtbewegungen Bezug nimmt, die ja nicht nur Europa betreffen, sondern die ganze Welt.

Die Australische Botschaft in Berlin unterstützt das Konzert des Landesjugendensembles und möchte damit schon jetzt Aufmerksamkeit für das Programm Australia now 2017 wecken. Mit zahlreichen Veranstaltungen in Deutschland möchte die Australische Regierung die breite Kreativszene ihres Landes vorstellen und den bilateralen Kulturaustausch anregen.

Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin, das 2013 gegründet wurde, hat sich in den letzten Jahren mit innovativen Programmen in der Berliner Neue-Musik-Szene profiliert und dabei immer auch Werke lebender Komponisten und Komponistinnen aufgeführt - und uraufgeführt.

Pressemitteilung als Download

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Berliner Morgenpost berichtet über das LJE-Konzert am 8.3.2016

Zum 80. Geburtstag des großen deutschen Komponisten im letzten Jahr hatten wir ein nachträgliches Geburtstagskonzert mit Musik von Helmut Lachenmann und der in Berlin lebenden Komponisten Elena Mendoza und Stefan Streich zusammengestellt.

Die Berliner Morgenpost berichtete in ihrer Ausgabe vom 8. März 2016 über das Konzert: Artikel "Ein Komponist führt die Werkzeuge fürs Schrille vor" von Matthias Nöther.

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Landesjugendensemble Neue Musik mit zwei Konzerten und einer Uraufführung im Mai!

Samstag, 2. Mai 2015, 20 Uhr, Werner-Otto-Saal, Konzerthaus Berlin
Freitag, 8. Mai 2015, 20 Uhr, Akademie der Künste, Studio, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Die Hochzeit von Himmel und Hölle, jene fantastisch mystische Dichtung von William Blake um 1800, inspirierte den in Berlin lebenden britisch-chinesischen Komponisten Jeffrey Ching (*1965) zu seinem „Celestial-Infernal Grand Nuptial Rite“. Dessen Uraufführung präsentiert das Landesjugendensemble Neue Musik am 2. Mai im Konzerthaus. In sieben ineinander übergehenden Sätzen, deren Titel William Blakes Dichtung entstammen, formt Ching musikalisch und dramaturgisch eine äußerst subtile und feingliedrige Szene. Die zwei professionellen SolistInnen und das Orchester gehen raffiniert eine enge klangliche Partnerschaft ein. „Die jugendlichen Orchestermitglieder improvisieren nach feinsten Vorgaben den gesamten Begleitpart in einer Art ritueller Grundhaltung, korrespondieren mit den Solostimmen und untereinander dabei stets.“, beschreibt einer der beiden künstlerischen Leiter des Ensembles, Gerhard Scherer, das neue Werk Chings. „Das Arbeiten mit dem vorgelegten Material und der geforderten konzentriert-ritualisierten Darstellungsweise sowie mit dem Background der verstörend-faszinierenden Denkungsart eines William Blake zusammen mit dem bedeutenden Komponisten Ching kann durchaus als eine herausragende Jugendarbeit angesehen werden. Grenzen werden rundum negiert und unnötig, Hierarchie stellt sich nicht ein.“

Auf dem Programm steht außerdem „Goldberg spielt“ (2000) von Moritz Eggert (*1965). Moritz Eggerts Werk ist natürlich eine Auseinandersetzung mit Johann Sebastian Bachs Goldberg Variationen von 1741. Geschrieben für den Grafen Keyerlinck, ließ dieser den Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg die Variationen zur Unterhaltung seiner schlaflosen Nächte spielen. Ensembleleiter Jobst Liebrecht über das Werk Eggerts: „Diesem „Heiligtum“ der Musik nähert sich der Komponist mit Liebe und Ehrerbietung, jedoch jederzeit frei und unkonventionell. Mit der gehörigen Chuzpe behauptet er seine eigene Tonsprache, die von der ersten Variation an sich auf das Material der Bach-Variationen sozusagen stürzt. Insbesondere auch die Trennung zwischen E und U hat Moritz Eg­gert nie akzeptiert, seine Musik unterhält jederzeit und ist ernst gleichermaßen.“

Erstmalig präsentiert das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin in diesem Jahr Preis­träger des Landeswettbewerbs Jugend musiziert Berlin, die sich besonders durch die Beschäf­tigung mit Werken der Neuen Musik ausgezeichnet haben. Dabei finden sich Eigenkomposi­tionen, Stücke aus der „klassischen“ Phase der Neuen Musik, interessante Bearbeitungen und ungewöhnliche Instrumentenkombinationen.

 * * * * *

Auf Einladung der Akademie der Künste spielt das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin am 8. Mai zum ersten Male ein Konzert im Studio am Hanseatenweg. Der revolutionäre Aufbruch in den 1960/70er Jahren, wie ihn die Ausstellung KUNST FÜR ALLE der Akademie der Künste thematisiert, erfasste auch die Musik jener Zeit. Es entstanden Gruppen und Konzepte, die Musik und Politik neu verknüpften. Ihr Aktionsfeld war die Straße, waren Demonstrationen, Protestveranstaltungen, Feste; ihr Terrain ein demokratisiertes Kunstverständnis, jenseits des bürgerlichen Konzertsaals, mit offenen Zugangsschleusen für Improvisation, Jazz, Arbeiterlieder, Folklore. „Musik für alle“ setzt einige der damaligen Entwicklungen wieder in Betrieb.

Unter der Leitung der beiden künstlerischen Leiter Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht spielt das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin zwei anspruchsvolle, spannende Programme:

Samstag, 2. Mai 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal

Programm:

Reinhard Lippert (*1951): URBA MEDI (2015) | Sebastian Lange, Saxophon; Jara Elena Egen, Harfe

Marek Pasieczny (*1980): Scintilla: After Arvo Pärt (2012) | Annemarie Müskes, Gitarre

Jeffrey Ching (*1965): Celestial-Infernal Grand Nuptial Rite für Mezzosopran, Violoncello und Begleitung ad libitum (2013/14 - Uraufführung) | Andión Fernández, Mezzosopran; Matias de Oliveira Pinto, Violoncello

Otto Ketting (*1935): Intrada (1958) | Moritz Beyer, Trompete

Jonas Kämper (*1998): Contrasts (2012) | Jonas Kämper, Querflöte

Moritz Eggert (*1965): Goldberg spielt für Klavier und Ensemble (2000) | Jonas Harksen, Piano

 

Freitag, 8. Mai 2015, 20 Uhr, Akademie der Künste, Studio, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Programm:

Hanns Eisler (1898-1962): Suite für Orchester Nr. 3 op. 26 aus der Musik zum Film „Kuhle Wampe“ (1931)

Louis Andriessen (*1939): Workers Union, symphonic movement for any loud-sounding group of instruments/for variable ensemble (1975)

Aus dem Repertoire des Sogenannten Linksradikalen Blasorchesters (1976-1981):

-       Rolf Riehm/Peter Paul Zahl: Der Anwalt des Schreckens (1977)

-       Heiner Goebbels/nach einem Interviewtext mit Michael Kühnen: Ohne dass ich sagen würde, ich bin der neue Führer(1980)

Bennet von Knobloch-Droste, Sprecher

Francesco Filidei (*1973): I funerali dell’anarchico Serantini, Version für sechs Spieler (2006)

Pressemitteilung als Download

ausführliche Informationen zum Konzert am 02.05.2015 im Konzerthaus

ausführliche Informationen zum Konzert am 08.05.2015 in der Akademie der Künste

 

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Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik am 18. Oktober in der Deutschen Oper!

Landesjugendensemble Neue Musik im Konzert mit einem Komponistinnen-Programm

Samstag, 18. Oktober 2014, 20 Uhr, Foyer der Deutschen Oper Berlin

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Solistinnen: Marika Ikeya (Violine), Karina Repova (Mezzosopran)

Ganz jung, aber schon fast etabliert – zum Konzert seiner vierten Arbeitsphase lädt das Landesjugendensemble Neue Musik ins Foyer der Deutschen Oper Berlin ein. Am 18. Oktober stehen Werke von Komponistinnen auf dem Programm. Curt A. Rösler, Dramaturg der Deutschen Oper, hat mit einem der künstlerischen Leiter, Jobst Liebrecht, und den Komponistinnen über ihre Werke und über die Arbeit mit und für das Landesjugendensemble gesprochen. Die Interviews und weiterführende Textefinden Sie auf der Website der Deutschen Oper.

Programm des Konzertes am 18. Mai 2014, 20 Uhr:

Juliane Klein: weit – weiter (2005) 
Sarah Nemtsov: communication – lost-found? (2006, Neufassung 2014) 
Katia Tchemberdji: Ouverture für Kammerensemble (2014) 
Myriam Marbe: Sym – phonia. „Auf einmal musste ich singen“ (1996) 
Isabel Mundry: Gefächerter Ort (2007/2009) Mayako Kubo: Das Meer (2014)

Tickets à 16,00 / erm. 8,00 € sind erhältlich an der Kasse der Deutschen Oper:
Tel. 030 343 84 343, E-Mail: info@deutschoperberlin.de