Das Saxophon – Instrument des Jahres 2019

Das Saxophon ist das Instrument des Jahres 2019

Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Saxophon zum „Instrument des Jahres“ 2019 gekürt!

Unter dem Dach der teilnehmenden Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt länderspezifisch gebündelt. So entsteht ein umfassendes Netzwerk zwischen allen, die sich dem Saxophon verschrieben haben – ob als Instrumen­ten­bauerinnen und -bauer, professionelle Saxophonistinnen und Saxophonisten, aktive Amateurmusikerinnen und -musiker, Komponistinnen und Komponisten, Musikschülerin­nen und -schüler, Zuhörerinnen und Zuhörer.

Schirmherr des Berliner Saxophon-Jahres ist Prof. Peter Weniger, der Leiter des Jazz-Instituts Berlin. Mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und der Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper eröffnete er am 10. Januar 2019 das Jahr des Saxophons offiziell mit einer Pressekonferenz.

Prof. Peter Weniger sagt: „Jedes Kind sollte ein Instrument lernen – und wenn es Saxophon ist, freue ich mich. Aber wichtig ist, überhaupt ein Instrument zu erlernen. Warum? Weil man lernt, aufeinander zu hören.“

Zum Nachhören: Radiobeitrag von Radio multicult

Zum Download: Programm-Broschüre zum Saxophon-Jahr 2019 in Berlin

Alle Termine finden Sie auch hier auf der Webseite des Landesmusikrates.


NÄCHSTE TERMINE

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Termine: Instrument des Jahres
21
JUL

Musikalische Vesper mit Saxophon & Orgel

21.07.2019 - 16:00 Uhr

Datum: 21.07.2019
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Französischer Dom, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Claudia Tesorino, Saxophon
Ekaterina Kofanova, Orgel

Kompositionen für Saxophon und Orgel von Johann Sebastian Bach, Denis Bédard, James Whitbourn und Gabriel Fauré

Veranstalter: Französische Friedrichstadtkirche Berlin
Eintritt frei

24
JUL

Masterclass Klassisches Saxophon

24.07.2019 - 28.07.2019 - 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Datum: 24.07.2019 - 28.07.2019
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Dozent: Detlef Bensmann

Neben 2 x Einzelunterricht à 30 Minuten verteilt über den Zeitraum der Masterclass finden täglich in der Gruppe Körperübungen, Übungen zur Atemtechnik sowie Einspielübungen statt. Kammermusik und Neue Musik mit Einführungen in neue Spieltechniken ergänzen das Programm. Ein Eröffnungskonzert des Dozententeams (Assistenz und Korrepetition) sowie ein Abschlusskonzert der Teilnehmenden umrahmen die Masterclass. Ein Austausch mit den Teilnehmenden der gleichzeitig stattfindenden Masterclass „Improvisation Jazzsaxophon“ ist vorgesehen.

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin Weitere Informationen unter: www.landesmusikakademie-berlin.de

25
JUL

Masterclass Jazzimprovisation Saxophon

25.07.2019 - 27.07.2019 - 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Datum: 25.07.2019 - 27.07.2019
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Dozent: Prof. Peter Weniger

In der Masterclass Jazzsaxophon steht die groovige, rhythmisch abwechslungsreiche Improvisation über komplexe harmonische Abläufe im Mittelpunkt. Dabei beleuchtet Prof. Peter Weniger unterschiedliche Konzepte und Herangehensweisen an Improvisation sowie deren Realisierung im Bandkontext. Übungskonzepte zur Erlangung einer immer größeren Ausdrucksvielfalt in der Improvisation bilden einen weiteren Baustein im Kursgeschehen. Es findet Individualunterricht vor der Gruppe statt. Ein Austausch mit der parallel stattfindenden Masterclass „Klassisches Saxophon“ ist vorgesehen.

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin
Weitere Informationen unter: https://www.landesmusikakademie-berlin.de

27
JUL

13. Schulzendorfer Jazz-Sommer 2019

27.07.2019 - 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Datum: 27.07.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr - 22:00 Uhr
Ort: Patronatskirche Schulzendorf, Dorfstraße, 15732 Schulzendorf

Abschlusskonzert mit dem Quintett „The Toughest Tenors“

Bernd Suchland und Patrick Braun, Tenorsaxofon
Dan-Robin Matthies, Piano
Lars Gühlcke, Kontrabass
Ralf Ruh, Drums

Eintritt: € 10
(Abo für alle Konzerte des Jazz-Sommers: € 32)

https://www.the-toughest-tenors.de/

28
JUL

The Toughest Tenors beim Konzertsommer im Englischen Garten

28.07.2019 - 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Datum: 28.07.2019
Uhrzeit: 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Ort: Englischer Garten Berlin, Altonaer Straße 2, D-10557 Berlin

Bernd Suchland und Patrick Braun, Tenorsaxofon
Dan-Robin Matthies, Piano
Lars Gühlcke, Kontrabass
Ralf Ruh, Drums

Eintritt frei

https://www.the-toughest-tenors.de/


BERICHTE

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Pressekonferenz und Eröffnung: Saxophon, Instrument des Jahres 2019

Kultursenator Dr. Klaus Lederer und Schirmherr Prof. Peter Weniger eröffnen das Jahr des Saxophons am 10. Januar 2019 im Jazz-Institut Berlin

Den Auftakt zum Saxophon-Jahr 2019 wird eine Pressekonferenz im Jazz-Institut Berlin (JIB) geben. Schirmherr des Saxophon-Jahres ist Prof. Peter Weniger, der Leiter des JIB. Gemein­sam mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und der Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper wird er das Jahr des Saxophons offiziell eröffnen.

Prof. Peter Weniger wird dabei die Ziele des Saxophon-Jahres erläutern und mit Dr. Klaus Lederer und Hella Dunger-Löper über das Instrument und seinen besonderen Bezug zu Berlin sprechen. Vorgestellt wird außerdem die Programmbroschüre mit zahlreichen Konzerten und anderen Veranstaltungen rund ums Instrument des Jahres. Ein Blick voraus wird dem „Tag des Saxophons“ gelten, der 2019 in einem ganz neuen Rahmen stattfinden soll.

Von den Instrumenten, die seit Gründung des Projekts „Instrument des Jahres“ 2010 im Mittel­punkt standen, ist das Saxophon das jüngste und schillerndste. Sein Erfinder Adolphe Sax lancierte das 1846 patentierte Instrument gezielt beim Musiktheater und beim Militär. Ab 1900 verbreitete sich das Saxophon, oft über Militärkapellen, über ganz Europa und bis in die USA  und kam von dort als Jazzinstrument nach Europa zurück. Die europäische Saxophon-Hoch­burg war das Berlin der Weimarer Republik, bis die Nazis das Instrument ächteten. Heute ist es nicht nur aus dem Jazz, sondern auch aus Konzert- und Kammermusik, aus Pop und Rock und der volkstümlichen Musik nicht mehr wegzudenken.

Wie im Saxophon-Jahr 2019 das Instrument in allen seinen Facetten zur Geltung gebracht wird, darauf werden die Pressekonferenz und die Programmbroschüre einen Ausblick geben.

Pressekonferenz zur Eröffnung des Saxophon-Jahres
am Donnerstag, 10. Januar 2019, 12 Uhr
im Jazz-Institut Berlin, Einsteinufer 43–53, 10587 Berlin

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

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Das Saxophon ist „Instrument des Jahres“ 2019

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Schirmherr für Berlin ist Prof. Peter Weniger - Pressekonferenz am 10. Januar 2019 im Jazzinstitut Berlin

Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Saxophon zum „Instrument des Jahres“ 2019 gekürt!

Unter dem Dach der Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt gebündelt und so ein umfassendes Netzwerk zwischen allen geschaffen, die sich dem Saxophon verschrieben haben: Instrumen­ten­bauerinnen und Instrumentenbauer, professionelle Saxophonistinnen und Saxophonisten, aktive Amateurmusikerinnen und -musiker, Komponistinnen und Komponisten, Musikschülerin­nen und -schüler, Zuhörerinnen und Zuhörer.

Berliner Schirmherr für das Instrument des Jahres 2019 ist der Saxophonist und Komponist Peter Weniger, Profes­sor an der Universität der Künste und künstlerischer Leiter des Jazz-Instituts Berlin. Eröffnet wird das Jahr des Saxophons am 10. Januar 2018 um 12 Uhr in einer Presse­konferenz im Jazz-Institut Berlin durch Peter Weniger zusammen mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und Hella Dunger-Löper, Präsi­den­tin des Landesmusikrates Berlin.

Das Projekt „Instrument des Jahres“ entstand im Jahr 2008 auf Initiative des Landesmusik­rats Schleswig-Holstein; im Mittelpunkt stand die Klarinette, die Schirmherrschaft übernahm Sabine Meyer. Es folgten Trompete (2009), Kontrabass (2010), Posaune (2011), Fagott (2012), Gitarre/ Bağlama (2013), Bratsche (2014), Horn (2015), Harfe (2016), Oboe (2017) und Cello (2018).

Informationen zum Instrument des Jahres Saxophon in Berlin finden Sie ab dem 1. Januar 2019 hier:

Projektseite Instrument des Jahres

Auf der Schleswig-Holsteinischen Website www.instrument-des-jahres.de werden länderüber­greifend umfangreiche Informationen zum Instrument und zu ausgewählten Veranstaltungen zusammengestellt und laufend aktualisiert.

Pressekonferenz und Vorstellung des Veranstaltungskalenders
am 10. Januar 2019, 12 Uhr, im Jazz-Institut Berlin, Einsteinufer 43–53, 10587 Berlin

Kontakt:Landesmusikrat Berlin e. V., Lübecker Str. 23, 10559 Berlin
E-Mail: sprondel@landesmusikrat-berlin.de; Tel.: (030) 39 87 60 53

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Erfolgreicher „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Tausende Berliner nahmen Angebot wahr – Preis des Musikschulbündnisses Berlin an Susanne Schmidt

Der „Tag des Cellos“ am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, war ganz dem „Instrument des Jahres 2018“ gewidmet. Im Kammermusiksaal der Philharmonie und den angrenzenden Foyers wurde das Cello in Konzerten, Vorträgen und vielfältigen Informationsangeboten gefeiert. Bei strahlen­dem Herbstwetter nahmen mehrere tausend Neugierige jeden Alters das breite Angebot rund um das Cello wahr.

Im Rahmen des Cello-Tages wurde auch der Musik­schul­preis des Musikschulbündnisses Berlin verliehen. Im Kammer­musik­saal der Philharmonie übergaben der Vorsitzende des Musikschulbündnisses Chris Berg­häuser und der 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker die von Daniel Barenboim unterzeichnete Urkunde an die Berliner Cellolehrerin Susanne Schmidt.

Die Mitarbeiterin der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf ist seit 1985 als Cellolehrerin auf Honorarbasis tätig, engagiert sich in besonderem Maße für ihre Schüler, fördert die Ensemblearbeit und wurde auf Grund ihrer pädagogischen Erfolge und ihres Engagements für die Ehrung vorgeschlagen. Der Preis wird alljährlich vom Bündnis zur Förderung der Berliner Musikschulen vergeben und wird von der AG der Berliner Musikschulleitungen unterstützt.

Der „Tag des Cellos“ wurde vom Landesmusikrat Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker verwirklicht. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind Schirmherren des „Instruments des Jahres“ 2018.

 Weitere Informationen:
<span style="font-size: 1em;">https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/</span>

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Hören, Ausprobieren, Bauen – „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Wer das Cello kennenlernen will, hat am 14. Oktober Gelegenheit dazu – Eintritt frei!

Am „Tag des Cellos“ sind alle Berlinerinnen und Berliner herzlich eingeladen, das Instrument in allen seinen Facetten kennen zu lernen.

Ab 12.30 Uhr beginnt bei freiem Eintritt ein buntes Programm aus Konzerten und Vorträgen.
Zu hören sind neben den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u.a. der Jazz-Cellist Stephan Braun sowie Studierende der Berliner Musikhochschulen und der Barenboim-Said-Akademie. Musikwissenschaftlerinnen geben Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Cellos.

Wer selbst aktiv werden will, kann das Cello-Spiel einfach ausprobieren. Im Foyer sind Spiel-Stationen der Berliner Musikschulen und der Landesmusikakademie für alle künftigen Cellistinnen und Cellisten vorbereitet.

Um zu zeigen, wie ein Cello entsteht, sind Instrumentenbauer vor Ort. Sie haben ihre schönsten Celli mitgebracht. Wer will, darf dann auch selbst einmal die Werkzeuge zur Hand nehmen.

Der Tag des Cellos wird vom Landesmusikrat Berlin in Kooperation mit der Stiftung  Berliner Philharmoniker durchgeführt.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie hier:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/tag-des-cellos/

Der „Tag des Cellos“ folgt  dem Cello-Sturm auf die Berliner Museen, der am vergangenen Sonntag  stattfand. Mehr als 100 junge Cellistinnen und  Cellisten waren in vierzehn Berliner Museen unterwegs.  Hier geht’s zum Kurz-Video vom Cello-Sturm:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/cello-sturm-auf-die-museen/#c1308

Mit dabei waren:
Berlinische Galerie
Bode-Museum
Deutsches Historisches Museum
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Gedenkstätte Berliner Mauer
Gedenkstätte Hohenschönhausen
Gemäldegalerie
Heimatmuseum Köpenick
Hans-Werner-Henze-Musikschule
Joseph-Schmidt-Musikschule
Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin
Leo-Kestenberg-Musikschule
Museum Europäischer Kulturen
Museum Neukölln
Museum Pankow, Sebastian-Haffner-Zentrum
Museum Schloss Biesdorf
Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Musikschule Béla Bartók
Musikschule Fanny Hensel
Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Musikschule Paul Hindemith
Stadtmuseum Berlin, Ephraim-Palais
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

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Cello-Jahr 2018 steuert auf den Höhepunkt zu

Cello-Sturm auf die Museen – Tag des Cellos

Unaufhaltsam treibt das Cello-Jahr in Berlin seinem Höhepunkt entgegen. Er kündigt sich am Sonntag, dem 7. Oktober, mit dem Cello-Sturm auf die Museen an. Junge und fortgeschrittene Schüler der Berliner Musikschulen, des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach und des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste werden in dreizehn Museen im ganzen Berliner Stadtgebiet ausschwärmen. Dort tritt ihr Musizieren in Dialog mit Architektur, Gemälden, Skulpturen und Vitrinen. Was wann wo passiert, ist auf der Internetseite des Landesmusikrats nachlesen.

Doch der Cello-Sturm ist nur ein Vorbote für den Höhepunkt des Cello-Jahres: den Tag des Cellos, der am Sonntag, dem 14. Oktober, im Kammermusiksaal der Philharmonie und dessen Foyers begangen wird. Mit viel Musik können Groß und Klein dem Cello begegnen: Sie dürfen Geigenbauern und Saitenmachern über die Schulter schauen oder zur Hand gehen. Sie können Musik­schulen, Bibliotheken und zahlreiche andere Einrichtungen kennenlernen. Den Anfang machen die Schirmherren des Cello-Jahres, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, mit ihrem Familienkonzert „Seite an Saite“; am Ende steht ein doppelter Bach-Abend mit klassischer und Jazz-Interpretation. Der Eintritt zum Familienkonzert um 11 Uhr beträgt € 5, ab 12.30 Uhr ist das Haus für alle Besucher offen – Eintritt frei! Das ganze reichhaltige Programm finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landesmusikrats.

Der Cello-Sturm auf die Museen ist eine Kooperation des Landesmusikrats e. V. mit den beteiligten Museen, der Tag des Cellos eine Kooperation der Stiftung Berliner Philharmo­niker mit dem Landesmusikrat Berlin e. V.

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Eröffnung des Cello-Jahres am 18.1.2018 (04.01.2018)

Kultursenator Klaus Lederer erhält Unterricht von den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Das Instrument des Jahres 2018 ist das Cello. Hierauf einigten sich Landesmusikräte aus 9 beteiligten Bundesländern. In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen.

Das Cello-Jahr wird offiziell mit einer Pressekonferenz und einer öffentlichen Cello-Unterrichtsstunde für Kultursenator Klaus Lederer eingeläutet, zu der wir Sie herzlich einladen.

Anwesend sein werden Kultursenator Klaus Lederer, VertreterInnen der 12 Cellisten, die Präsidentin des Berliner Landesmusikrates Hella Dunger-Löper, die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker Andrea Zietschmann und die Leiterin der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg Ina Finger für die öffentlichen Berliner Musikschulen.

Die Schirmherren werden ihre Ziele für das Cello-Jahr erläutern und Fragen zum Cello beantworten. Schwerpunkte des Programms und die Veranstaltungsbroschüre werden vorgestellt. Vorab kann schon verraten werden, dass die öffentlichen Berliner Musikschulen eine besondere Rolle im Cello-Jahr 2018 spielen.

Kultursenator Klaus Lederer wird bei der Konferenz als „Musikschüler“ seinen ersten Cello-Unterricht durch die 12 Cellisten erhalten.

Die Fachaufsicht für die Berliner Musikschulen liegt seit 2017 bei der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Regierungskoalition und Verwaltung haben sich zum Ziel gesetzt, in einem ersten Schritt mindestens 20% der Berliner MusikschullehrerInnen fest anzustellen.

Pressekonferenz zur Eröffnung des Cello-Jahres

18. Januar 2018, 13-14 Uhr

Philharmonie Berlin, Hermann-Wolff-Saal

Herbert-von-Karajan-Str. 1

10785 Berlin

 

Anmeldung und Informationen unter:

Landesmusikrat Berlin e.V.

Mail: info@landesmusikrat-berlin.de

Tel. 030 3973 1087

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Bild zum Artikel Das Violoncello ist

Das Violoncello ist "Instrument des Jahres" 2018 (15.11.2017)

Bild zum Artikel Das Violoncello ist

Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Violoncello zum "Instrument des Jahres" 2018 gekürt!

Unter dem Dach der Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt länderspezifisch gebündelt und so ein Netzwerk zwischen denen geschaffen, die sich auf unterschiedliche Weise dem Cello verschrieben haben: InstrumentenbauerInnen, professionelle CellistInnen, aktive AmateurmusikerInnen, KomponistInnen, MusikschülerInnen und ZuhörerInnen.

In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen und den Schwerpunkt auf Cello-Ensembles gelegt. Um besonders die bezirklichen Musikschulen zu fördern, werden Philharmoniker im Rahmen des Projektes junge Nachwuchs-Ensembles aus den bezirklichen Musikschulen unterrichten.

Wie in jedem Jahr gibt der Landesmusikrat Berlin eine Broschüre mit Veranstaltungen rund um das Cello heraus, die im Landesmusikrat, den Musikbibliotheken und Musikschulen ausliegt und beim Landesmusikrat auch bestellt werden kann.

Das Projekt "Instrument des Jahres" entstand im Jahr 2008 in Schleswig-Holstein (Klarinette). Seither wurde folgenden Instrumenten jeweils ein Jahr gewidmet: der Trompete (2009), dem Kontrabass (2010), der Posaune (2011), dem Fagott (2012), der Gitarre bzw. der Bağlama (2013), der Bratsche (2014), dem Horn (2015), der Harfe (2016) und der Oboe (2017).

Nähere Informationen zu Aktivitäten in Berlin finden Sie hier: www.landesmusikrat-berlin.de

Auf der Schleswig-Holsteinischen Website www.instrument-des-jahres.de werden länderübergreifend umfangreiche Informationen zum Instrument und zu ausgewählten Veranstaltungen zusammengestellt und laufend aktualisiert.

Kontakt in Berlin:
Landesmusikrat Berlin e.V.
Bettina Bröder
Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de
Tel. 030 3973 1087 

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Oboissimo! - Ein Tag für die Oboe (22.10.2017)

  • Tag der Oboe: 22.10., 10-21 Uhr, Universität der Künste, Joseph-Joachim-Saal, Bundesallee 1-12
  • Ein Höhepunkt im Projektjahr des Landesmusikrats: „Oboe – Instrument des Jahres 2017“

 Am kommenden Sonntag wird der Joseph-Joachim-Saal der Universität der Künste zur Anlaufstelle für alle Oboistinnen und Oboe-Interessierten in Berlin. Der Landesmusikrat Berlin widmet dem Instrument des Jahres 2017 einen ganzen Tag mit Konzerten, Ausstellung eines Berliner Oboenbauers, Kinderprogramm und Diskussionsrunde.

Kinderprogramm zum Mitmachen, Nachwuchs-Talente und Konzert der Profis

Der Tag beginnt mit einem Mitmach-Programm für Kinder: Wer wollte nicht schon immer wissen, wie viele Klappen eine Oboe hat und warum so viele andere Hebel und interessante mechanische Vorrichtungen an diesem Holzrohr befestigt sind? Berliner Musikschüler begleiten die handwerklichen Erkundungen der Oboe und zeigen, wie das filigrane Holzrohr klingt.

Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach präsentieren die Oboe in einem kleinen Konzert am Vormittag, am Nachmittag stellt das Faboi Doppelrohrquartett mit Profis aus den Berliner Orchestern den Zusammenklang der „Oboengeschwister“ Englischhorn, Oboe, Oboe d’amore und Bassoboe mit dem Fagott vor.

Kontraste im Programm – Risiken und Nebenwirkungen im Beruf

Im Vortrag „Von der Barockoboe bis zu Bassoboe“ kann man erfahren, wie sich das Instrument quer durch die Jahrhunderte entwickelt hat, im Konzert „Kontraste“ stellt die Abteilung „Alte Musik“ der Universität der Künste unter Beweis, dass sowohl die Alte als auch die Neue Musik ein spannendes und facettenreiches Repertoire für die Oboe bietet. In der Gesprächsrunde am Nachmittag berichten Oboisten der Berliner Philharmoniker, der Staatskapelle, des Deutschen Symphonieorchesters und des Konzerthausorchesters, welche Risiken und Nebenwirkungen der Oboistenberuf mit sich bringt.

Der Konzertabend gehört den Oboe-Studenten der Universität der Künste. Auf dem Sprung in die Konzertkarriere  bringen Sie Oboenwerke quer durch die Epochen zu Gehör.

Zwischen allen Programmbeiträgen wird es reichlich Gelegenheit zum Lauschen und Fragen sowie für Ausprobieren und Gespräche geben.

Der Eintritt ist frei!

Das Programm im Überblick:

10:00               Kinderprogramm „Wie viele Klappen hat eine Oboe?“ mit Konzertbeiträgen Berliner Musikschüler

11:00               Konzert der Oboenschüler des Musikgymnasiums C. Ph. E. Bach

13:00               Vortrag „Von der Barockoboe bis zur Bassoboe“

14:30               Kleines Konzert mit dem Faboi Doppelrohrquartett

16:00               „Oboisten im Beruf – Risiken und Nebenwirkungen“ Talkrunde mit prominenten Oboisten der Berliner Musikszene

17:30               Kontraste: Die Oboe in der Alten und Neuen Musik

19:30               Vortragsabend der Oboenklassen Prof. Washington Barella und Xenia Löffler (UdK Berlin)

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Die Oboe ist das Instrument des Jahres 2017 (02.01.2017)

Die neue Veranstaltungsbroschüre ist ab sofort in der Geschäftsstelle des Landesmusikrats Berlin erhältlich und online bereitgestellt

Die Landesmusikräte Berlin und Schleswig-Holstein haben die Oboe zum Instrument des Jahres 2017 gekürt! Die Schirmherrschaft für Berlin hat der renommierte Oboist und Pädagoge Prof. Burkhard Glaetzner übernommen. Aufs Neue hat der Landesmusikrat Berlin Informationen zu Veranstaltungen rund um die Oboe gesammelt und in einer Broschüre herausgegeben, die druckfrisch vorliegt.

Zu den Höhepunkten in der ersten Jahreshälfte gehören im Januar und Februar hochkarätig geleitete Meisterkurse beim Holzblasinstrumenten-Bauer Frank & Meyer mit Albrecht Mayer und Prof. Ingo Goretzki sowie Konzerte mit Studierenden aus den Oboenklassen der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Im März führen Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters mit den Triosonaten für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo des Bach-Zeitgenossen Jan Dismas Zelenka eine wahre Rarität auf. Das Faboi Doppelrohrquartett präsentiert neben der Oboe auch Englischhorn, Oboe d’amore und Bassoboe. Am Tag der offenen Tür der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg spielt die Oboe die Hauptrolle, die Musikschule bietet außerdem Workshops zu historischen Blasinstrumenten an.

Im April steht traditionell ein Werk für das Instrument des Jahres auf dem Programm des Landesjugendorchesters Berlin. Am Ostermontag (17.04.2017) wird es die Sinfonia Concertante für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester von Joseph Haydn sein, in der junge Jugend-musiziert-Preisträger und ehemalige LJO-Mitglieder als Solisten mit dem Orchester unter der Leitung von Johannes Klumpp auftreten.

Die Broschüre „Oboe – Instrument des Jahres 2017. Veranstaltungsprogramm Januar-Juni 2017“ liegt ab sofort in der Geschäftsstelle des Landesmusikrats oder als Download auf der Homepage des Landesmusikrats vor. Alle Veranstaltungen sind dort auch im fortlaufend ergänzten Kalendarium veröffentlicht.

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Symposium zur historischen Harfe im Jahr der Harfe (19.11.2016)

Mit einem weiteren Höhepunkt rundet sich das Jahr der Harfe ab. Unter der Leitung von Judy Kadar findet in Kooperation mit der Leo Kestenberg Musikschule und dem Landesmusikrat Berlin am kommenden Wochenende ein Symposium zur historischen Harfe statt.

Internationale WissenschaftlerInnen und HarfenistInnen beleuchten das vielsaitige Instrument in seiner Entwicklung durch die Jahrhunderte: Von der Harfe in Mesopotamien über Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit und das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert bis zu außergewöhnlichen Harfen mit Schnarrenzug aus dem 18. Jahrhundert. Musikalische Einlagen zwischen den Vorträgen und eine Podiumsdiskussion bieten Gelegenheit zum Austausch und farbenreiche Klangeindrücke der historischen Instrumente.

Publikum ist herzlich willkommen, die Vorträge mit musikalischen Einlagen und die Konzerte zu hören:

Samstag, 19.11.2016

10:00 - 12.30 Uhr

Die Harfe in Mesopotamien, Birgit Ammon-Lassen

Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit, PD Dr. Dietmar Najock

The harp in Jan van Eyck’s Gent altarpiece, Yves D'Arcizas

 

14.00 - 16.00 Uhr

Surprising Harp Consorts in the 16th and 17th Century, Dr. Julia H. Schröder

Harp playing in Spain and the Americas during the XVI century, Prof. Dr. Egberto Bermudez

 

16.20 - 18.00 Uhr

Über die Harfen im Germanischen Nationalmuseum, Dr. Dieter Krickeberg

Die Gotischen Harfen aus dem Museum in Leipzig und Rom, Eric Kleinman

 

Sonntag, 20.11.2106

10.00 - 12.30 Uhr

Das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert, Judy Kadar

"The most perfect instrument". On continuo playing in 17th century sources, Hannelore Devaere

Die Harfe in der Oper "Orfeo" von Claudio Monteverdi, Loredana Gintoli

 

14.00 - 15.30 Uhr

Podiumsdiskussion über sogenannte "Gotische Harfen", Moderation Dr. Dieter Krickeberg

Among the Earliest Harps: Elam versus Iran, Prof. Dr. Bo Lawergren

 

15:50 - 16:40 Uhr

Zwei außergewöhnliche Harfen aus dem 18. Jahrhundert: Harfe , mit Schnarrenzug (anon.) und Hakenharfe von Jakob Hochbrucker, Pepe Rasmus Weissgerber 

Ort: Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Konzerte:

Samstag, 19. November 2016, 20.00 Uhr
Konzert mit historischen Harfen

Loredana Gintoli (ital. dreireihige Harfe), Hannelore Devaere (ital. und span. zweireihige Harfe), COLLAGE – forum für frühe musik berlin

Sonntag, 20. November 2016, 17.00 Uhr
Konzert „Die Winkelharfe von Japan bis Spanien“

Tomoko Sugawara, Kugo (historische japanische Harfe)
Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Anmeldung und weitere Informationen: Birgit Ammon-Lassen, E-Mail:  birgit_ammon@web.de

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Bild zum Artikel Zooführungen zum Horn mit Sarah Willis - im Film auf Deutsche Welle

Zooführungen zum Horn mit Sarah Willis - im Film auf Deutsche Welle

Bild zum Artikel Zooführungen zum Horn mit Sarah Willis - im Film auf Deutsche Welle

In Sonderführungen durch den Berliner Zoo präsentierten Zooveterinär Dr. Andreas Ochs und Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker, dieHornträger unter den Tieren und erklärten, wie aus dem Tier-Horn das Wald-Horn wurde. Die Besucher hatten dabei viel Spaß, was der kleine Filmbeitrag aus der Reihe "Sarahs's Music" auf Deutsche Welle beweist:

http://www.dw.com/de/das-horn-instrument-des-jahres-2015

 

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TAG DES HORNS am 31. Oktober 2015

Samstag, 31. Oktober 2015 | 11.00-21.00 Uhr | Eintritt frei

TAG DES HORNS

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Auch 2015 widmet der Landesmusikrat Berlin als weiteren Höhepunkt des Veranstaltungsjahres dem Instrument des Jahres einen eigenen Tag. Im Mittelpunkt steht die Musikpädagogik, der Hornunterricht – vor allem an der Musikschule: Erfahrene Hornpädagoginnen und -pädagogen tauschen sich in der Diskussionsrunde am Round Table über Formen des Unterrichtens und Horn-spezifische Schwierigkeiten aus, Publikum ist hierzu herzlich willkommen. Ihre Schülerinnen und Schüler erproben sich und ihr Instrument im gemeinsamen Workshop und erhalten Tipps von den angehenden Profis, den Hochschulstudent/-innen. In der offenen Masterclass unterrichtet die Schirmherrin des Projekts und renommierte Horn-Pädagogin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Prof. Marie-Luise Neunecker.

Ein Tag der Begegnung mit dem Horn und durch das Horn. Junge Hornschüler/-innen und ihre Lehrer/-innen treffen Student/-innen und  Dozent/-innen, tauschen sich aus, hören einander zu und musizieren miteinander. Dabei wird das Horn immer im Mittelpunkt stehen – bis zur gemeinsamen Horn-Session mit dem bekannten russischen Jazzhornisten Arkadyi Shilkloper.

Mit Prof. Marie-Luise Neunecker, Arkadyi Shilkloper, Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Hornlehrerinnen und -lehrern von Berliner Musikschulen und deren Schülerinnen und Schülern

Programm (Änderungen vorbehalten):

11.00 Uhr - Begrüßung und musikalischer Auftakt 
                     "The Horn Call - Wen das Horn ruft" - Vortrag Prof. Dr. Robert Leicht

12.00 Uhr - Round Table zur Hornmethodik – Ein Erfahrungsaustausch zu den Themen:

  • Ansatz und Stütze beim Hornspiel
  • Motivation und richtiges Üben
  • Unterrichtsmethodik und Aufbau

Moderation: Winfried Szameitat

14.00 Uhr - Offene Masterclass für interessierte Laien und den musikalischen Nachwuchs mit Prof. Marie-Luise Neunecker

16.00 Uhr - „Weg zur musikalischen Freiheit“ – Workshop mit Arkadyi Shilkloper

19.00 Uhr - Gemeinsames Abschlusskonzert –  Horn-Session

weitere Informationen und Anmeldeformular

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Kein Witz: Bratschisten des Konzerthausorchesters huldigen dem Instrument des Jahres 2014

Mit einem kleinen Videobeitrag steuern die Bratschisten des Konzerthausorchesters einen musikalischen Kommentar zum Projekt "Bratsche - Instrument des Jahres 2014" bei, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: Kleiner Videobeitrag des Konzerthauses Berlin zur "Bratsche - Instrument des Jahres 2014

Bild zum Artikel Bağlama-Konzert von Sinem Altan mit dem LJO - jetzt auf Youtube

Bağlama-Konzert von Sinem Altan mit dem LJO - jetzt auf Youtube

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2013 war das Jahr der Bağlama. Der Landesmusikrat vergab einen Kompositionsauftrag an die junge, in Berlin lebende türkischstämmige Komponistin Sinem Altan, die ein Konzert für das "Instrument des Jahres" schrieb. Das Landesjugendorchester brachte das Konzert unter der Leitung von Johannes Klumpp und mit dem Bağlama-Virtuosen Özgür Ersoy als Solist am 10. Oktober 2013 im Konzerthaus Berlin zur Uraufführung.

Hier finden Sie 3 Video-Sequenzen von der Probenarbeit zum Konzert "don't bind me":

1. Fragment

2. Fragment

3. Fragment

Erfreulicherweise motivierte das Jahr der Bağlama den Musikverlag Ries & Erler zu zwei Herausgaben: Am 22. Oktober 2013 stellte der Verlag in der Musikalienhandlung Riedel das erste deutschsprachige Bağlama-Lehrbuch (mit englischer Übersetzung) von Özgür Ersoy vor.

Das Konzert für Bağlama und Orchester von Sinem Altan, im Auftrag des Landesmusikrates Berlin entstanden, wurde ebenfalls von Ries & Erler verlegt und ist ab sofort im Handel erhältlich.