Instrument des Jahres

Seit 2010 ernennt der Landesmusikrat Berlin in Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Schleswig-Holstein ein Instrument zum "Instrument des Jahres". Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen Instrumente, die mehr Beachtung verdienen bzw. die zu einseitig betrachtet werden oder bei denen es Schwierigkeiten gibt, den musikalischen Nachwuchs für sie zu interessieren. 2010 war dies der Kontrabass, 2011 die Posaune, 2012 das Fagott, 2013 die türkische Langhalslaute Bağlama und für das Jahr 2014 wurde die Bratsche als "Instrument des Jahres" erkoren.

Neugier und Aufmerksamkeit für diese Instrumente zu wecken, ihnen zu neuer Popularität zu verhelfen, ist das Ziel des Projekts "Instrument des Jahres". In vielfältigen Konzerten, Workshops und Veranstaltungen soll für die spezifischen Klangfarben, Spieltechniken, Feinheiten des Instruments begeistert und neugierig gemacht werden.

Das Landesjugendorchester Berlin setzt in den Abschlusskonzerten seiner Arbeitsphase ein Konzert für das Instrument des Jahres auf das Programm. Workshops, Meisterkurse, Symposien und zahlreiche Veranstaltungen rund um das Instrument des Jahres werden vom Landesmusikrat gesammelt, veröffentlicht und beworben.


TAG DER OBOE am 22. Oktober

Sonntag, 22.10.2017, 10.00-21.00 Uhr
Universität der Künste Berlin, Joseph-Joachim-Saal
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Eintritt frei!

Ein Tag der Begegnung mit der Oboe - quer durch alle Epochen. Mit und für Oboenschüler und ihre Lehrer, Studenten und Dozenten, Profis, Oboenbauer und Neugierige sowie reichlich Gelegenheit zum Lauschen und Fragen, für Ausprobieren und Gespräche!

Die Oboe ist Instrument des Jahres 2017!

Schirmherr: Prof. Burkhard Glaetzner

Beim Kennenlernen und Erleben des Instruments, seiner Musik und Entwicklung vom griechischen Aulos über Ommer und Schalmei, Barockoboe und Oboe d'amore bis zur modernen Oboe können Sie uns begleiten!

Die Programmbroschüre zum Instrument des Jahres 2017 ist in der Geschäftsstelle des Landesmusikrats erhältlich. Hier kann man sie als Datei herunterladen:

Oboe - Instrument des Jahres 2017. Veranstaltungsprogramm Januar-Juni 2017

Oboe - Instrument des Jahres 2017. Veranstaltungsprogramm August-Dezember 2017

Die Presse nahm die Ankündigung des Oboenjahres auf und berichtete breit über das Instrument des Jahres 2017:

Hamburger Abendblatt, 03.01.2017

NDR, 11.01.2017

Neues Deutschland, 03.01.2017

Bergedorfer Zeitung, 03.01.2017

rbb Kulturradio am Vormittag, 03.01.2017 (Ein Porträt von Cornelia de Reese) 

Focus online, 02.01.2017

arcor.de, 02.01.2017

Berliner Morgenpost, 03.01.2017

welt.de (N24), Kultur Kompakt, 03.01.2017

Musiktreff.info, 03.01.2017

wetter.de, 02.01.2017

NDR 1 Niedersachsen brachte am 28.04.2015 ein Instrumentenporträt Oboe: Die Solo-Englischhornistin der NDR Radiophilharmonie stellte ihr Instrument vor. 


NÄCHSTE TERMINE

24
NOV

Vortragsabend Oboe

24.11.2017 - 19:30 Uhr

Datum: 24.11.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Galakutschensaal II, Neuer Marstall, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

 

Mit Studentinnen und Studenten aus den Oboenklassen Jonathan Kelly, Prof. Gerd-Albrecht Kleinfeld und Prof. Dominik Wollenweber.

 

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

03
DEZ

Persönliche Erfahrung II - modern art ensemble

03.12.2017 - 20:00 Uhr

Datum: 03.12.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

modern art ensemble

Programm
Simon Kanzler: „Risse“ – Sextett
Isang Yun: „Images“ für Flöte, Oboe, Violine und Violoncello
Daniel Martinez Roura: Solidoliquido“ – Sextett
Makiko Nishikaze: „Islands“ – Sextett (Uraufführung)
Mauro Lanza: „The skin of the onion“ für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier und Perkussion

 

Veranstalter: modern art ensemble/Konzerthaus Berlin
Eintritt: 15 €
Tickets: 030 – 20309 2101  

04
DEZ

Bilder einer Ausstellung - Dozentenkonzert der Leo Kestenberg Musikschule

04.12.2017 - 19:30 Uhr

Datum: 04.12.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Paul-Gerhardt-Kirche, Alt-Schöneberg Hauptstraße 47, 10827 Berlin


Dozentenkonzert der Leo Kestenberg Musikschule im Rahmen des Festivals „CrossKultur“

Silke Jannasch, Oboe
Thea Nielsen, Flöte
Kirstin Nymoen-Schommartz, Klarinette
Vildan Altınsöz Yıldırım, Fagott
Martina Schraps, Horn
Daniele Ruzzier, Mime corporel/Tanz

Programm
Modest Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“
für Bläserquintett und Tanz

 

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg
Eintritt frei

19
DEZ

Konzert mit dem ENSEMBLE BERLIN PRAG

19.12.2017 - 20:00 Uhr

Datum: 19.12.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

ENSEMBLE BERLIN PRAG:
Dominik Wollenweber, Oboe
Vilém Veverka, Oboe
Mor Biron, Fagott
Barbara Maria Willi, Cembalo
Pavel Nejtek, Kontrabass
Ulrich Wolff, Kontrabass

Programm
Jan Dismas Zelenka: Sonate g-Moll für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo ZWV 181 Nr. 4
Isang Yun: „Inventionen“ für zwei Oboen: I. „Triller“ und II. „Glissandi“
François Couperin: „L’Espagnole“ aus „Les Nations“ für zwei Oboen, Fagott, Cembalo und Gambe
Johann Sebastian Bach: Triosonate Nr. 6 G-Dur BWV 530 in einer Version für Oboe, Englischhorn, Fagott, Cembalo und Gambe von Klaus Thunemann
Isang Yun: „Inventionen“ für zwei Oboen: III. „Vorschläge“ und IV. „Harmonie“
Jan Dismas Zelenka: Sonate Nr. 5 F-Dur für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo ZWV 181 Nr. 5

2011 gründeten drei philharmonische und drei tschechische Instrumentalisten das Ensemble Berlin Prag mit dem Ziel, wenig bekannte Bläserkammermusik in herausragender, stilgerechter Interpretation zu präsentieren.
Der Triosonaten-Zyklus von Jan Dismas Zelenka steht Bachs Brandenburgischen Konzerten in Umfang und spieltechnischem  Anspruch in nichts nach. Auch François Couperin komponierte für die in der Barockzeit beliebte musikalische Gattung der Triosonate: In „Les Nations“ charakterisiert er die Musikstile europäischer Nationen. Klaus Thunemann bearbeitete Johann Sebastian Bachs Triosonate BWV 530, das Ensemble Berlin Prag stellt sie im Konzert vor. Mit den „Inventionen“ für zwei Oboen von Isang Yun steht ein Werk der Neuen Musik den barocken Triosonaten gegenüber.

 

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 15 – 35 €
Tickets: 030 – 25488-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de

22
DEZ

Vortragsabend Oboe

22.12.2017 - 19:00 Uhr

Datum: 22.12.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Krönungskutschensaal, Neuer Marstall, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Mit Studentinnen und Studenten aus der Oboenklasse Prof. Ricardo Rodrigues

 

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei


BERICHTE

Bild zum Artikel Das Violoncello ist

Das Violoncello ist "Instrument des Jahres" 2018 (15.11.2017)

Bild zum Artikel Das Violoncello ist

Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Violoncello zum "Instrument des Jahres" 2018 gekürt!

Unter dem Dach der Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt länderspezifisch gebündelt und so ein Netzwerk zwischen denen geschaffen, die sich auf unterschiedliche Weise dem Cello verschrieben haben: InstrumentenbauerInnen, professionelle CellistInnen, aktive AmateurmusikerInnen, KomponistInnen, MusikschülerInnen und ZuhörerInnen.

In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen und den Schwerpunkt auf Cello-Ensembles gelegt. Um besonders die bezirklichen Musikschulen zu fördern, werden Philharmoniker im Rahmen des Projektes junge Nachwuchs-Ensembles aus den bezirklichen Musikschulen unterrichten.

Wie in jedem Jahr gibt der Landesmusikrat Berlin eine Broschüre mit Veranstaltungen rund um das Cello heraus, die im Landesmusikrat, den Musikbibliotheken und Musikschulen ausliegt und beim Landesmusikrat auch bestellt werden kann.

Das Projekt "Instrument des Jahres" entstand im Jahr 2008 in Schleswig-Holstein (Klarinette). Seither wurde folgenden Instrumenten jeweils ein Jahr gewidmet: der Trompete (2009), dem Kontrabass (2010), der Posaune (2011), dem Fagott (2012), der Gitarre bzw. der Bağlama (2013), der Bratsche (2014), dem Horn (2015), der Harfe (2016) und der Oboe (2017).

Nähere Informationen zu Aktivitäten in Berlin finden Sie hier: www.landesmusikrat-berlin.de

Auf der Schleswig-Holsteinischen Website www.instrument-des-jahres.de werden länderübergreifend umfangreiche Informationen zum Instrument und zu ausgewählten Veranstaltungen zusammengestellt und laufend aktualisiert.

Kontakt in Berlin:
Landesmusikrat Berlin e.V.
Bettina Bröder
Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de
Tel. 030 3973 1087 

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Oboissimo! - Ein Tag für die Oboe (22.10.2017)

  • Tag der Oboe: 22.10., 10-21 Uhr, Universität der Künste, Joseph-Joachim-Saal, Bundesallee 1-12
  • Ein Höhepunkt im Projektjahr des Landesmusikrats: „Oboe – Instrument des Jahres 2017“

 Am kommenden Sonntag wird der Joseph-Joachim-Saal der Universität der Künste zur Anlaufstelle für alle Oboistinnen und Oboe-Interessierten in Berlin. Der Landesmusikrat Berlin widmet dem Instrument des Jahres 2017 einen ganzen Tag mit Konzerten, Ausstellung eines Berliner Oboenbauers, Kinderprogramm und Diskussionsrunde.

Kinderprogramm zum Mitmachen, Nachwuchs-Talente und Konzert der Profis

Der Tag beginnt mit einem Mitmach-Programm für Kinder: Wer wollte nicht schon immer wissen, wie viele Klappen eine Oboe hat und warum so viele andere Hebel und interessante mechanische Vorrichtungen an diesem Holzrohr befestigt sind? Berliner Musikschüler begleiten die handwerklichen Erkundungen der Oboe und zeigen, wie das filigrane Holzrohr klingt.

Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach präsentieren die Oboe in einem kleinen Konzert am Vormittag, am Nachmittag stellt das Faboi Doppelrohrquartett mit Profis aus den Berliner Orchestern den Zusammenklang der „Oboengeschwister“ Englischhorn, Oboe, Oboe d’amore und Bassoboe mit dem Fagott vor.

Kontraste im Programm – Risiken und Nebenwirkungen im Beruf

Im Vortrag „Von der Barockoboe bis zu Bassoboe“ kann man erfahren, wie sich das Instrument quer durch die Jahrhunderte entwickelt hat, im Konzert „Kontraste“ stellt die Abteilung „Alte Musik“ der Universität der Künste unter Beweis, dass sowohl die Alte als auch die Neue Musik ein spannendes und facettenreiches Repertoire für die Oboe bietet. In der Gesprächsrunde am Nachmittag berichten Oboisten der Berliner Philharmoniker, der Staatskapelle, des Deutschen Symphonieorchesters und des Konzerthausorchesters, welche Risiken und Nebenwirkungen der Oboistenberuf mit sich bringt.

Der Konzertabend gehört den Oboe-Studenten der Universität der Künste. Auf dem Sprung in die Konzertkarriere  bringen Sie Oboenwerke quer durch die Epochen zu Gehör.

Zwischen allen Programmbeiträgen wird es reichlich Gelegenheit zum Lauschen und Fragen sowie für Ausprobieren und Gespräche geben.

Der Eintritt ist frei!

Das Programm im Überblick:

10:00               Kinderprogramm „Wie viele Klappen hat eine Oboe?“ mit Konzertbeiträgen Berliner Musikschüler

11:00               Konzert der Oboenschüler des Musikgymnasiums C. Ph. E. Bach

13:00               Vortrag „Von der Barockoboe bis zur Bassoboe“

14:30               Kleines Konzert mit dem Faboi Doppelrohrquartett

16:00               „Oboisten im Beruf – Risiken und Nebenwirkungen“ Talkrunde mit prominenten Oboisten der Berliner Musikszene

17:30               Kontraste: Die Oboe in der Alten und Neuen Musik

19:30               Vortragsabend der Oboenklassen Prof. Washington Barella und Xenia Löffler (UdK Berlin)

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Die Oboe ist das Instrument des Jahres 2017 (02.01.2017)

Die neue Veranstaltungsbroschüre ist ab sofort in der Geschäftsstelle des Landesmusikrats Berlin erhältlich und online bereitgestellt

Die Landesmusikräte Berlin und Schleswig-Holstein haben die Oboe zum Instrument des Jahres 2017 gekürt! Die Schirmherrschaft für Berlin hat der renommierte Oboist und Pädagoge Prof. Burkhard Glaetzner übernommen. Aufs Neue hat der Landesmusikrat Berlin Informationen zu Veranstaltungen rund um die Oboe gesammelt und in einer Broschüre herausgegeben, die druckfrisch vorliegt.

Zu den Höhepunkten in der ersten Jahreshälfte gehören im Januar und Februar hochkarätig geleitete Meisterkurse beim Holzblasinstrumenten-Bauer Frank & Meyer mit Albrecht Mayer und Prof. Ingo Goretzki sowie Konzerte mit Studierenden aus den Oboenklassen der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Im März führen Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters mit den Triosonaten für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo des Bach-Zeitgenossen Jan Dismas Zelenka eine wahre Rarität auf. Das Faboi Doppelrohrquartett präsentiert neben der Oboe auch Englischhorn, Oboe d’amore und Bassoboe. Am Tag der offenen Tür der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg spielt die Oboe die Hauptrolle, die Musikschule bietet außerdem Workshops zu historischen Blasinstrumenten an.

Im April steht traditionell ein Werk für das Instrument des Jahres auf dem Programm des Landesjugendorchesters Berlin. Am Ostermontag (17.04.2017) wird es die Sinfonia Concertante für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester von Joseph Haydn sein, in der junge Jugend-musiziert-Preisträger und ehemalige LJO-Mitglieder als Solisten mit dem Orchester unter der Leitung von Johannes Klumpp auftreten.

Die Broschüre „Oboe – Instrument des Jahres 2017. Veranstaltungsprogramm Januar-Juni 2017“ liegt ab sofort in der Geschäftsstelle des Landesmusikrats oder als Download auf der Homepage des Landesmusikrats vor. Alle Veranstaltungen sind dort auch im fortlaufend ergänzten Kalendarium veröffentlicht.

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Symposium zur historischen Harfe im Jahr der Harfe (19.11.2016)

Mit einem weiteren Höhepunkt rundet sich das Jahr der Harfe ab. Unter der Leitung von Judy Kadar findet in Kooperation mit der Leo Kestenberg Musikschule und dem Landesmusikrat Berlin am kommenden Wochenende ein Symposium zur historischen Harfe statt.

Internationale WissenschaftlerInnen und HarfenistInnen beleuchten das vielsaitige Instrument in seiner Entwicklung durch die Jahrhunderte: Von der Harfe in Mesopotamien über Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit und das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert bis zu außergewöhnlichen Harfen mit Schnarrenzug aus dem 18. Jahrhundert. Musikalische Einlagen zwischen den Vorträgen und eine Podiumsdiskussion bieten Gelegenheit zum Austausch und farbenreiche Klangeindrücke der historischen Instrumente.

Publikum ist herzlich willkommen, die Vorträge mit musikalischen Einlagen und die Konzerte zu hören:

Samstag, 19.11.2016

10:00 - 12.30 Uhr

Die Harfe in Mesopotamien, Birgit Ammon-Lassen

Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit, PD Dr. Dietmar Najock

The harp in Jan van Eyck’s Gent altarpiece, Yves D'Arcizas

 

14.00 - 16.00 Uhr

Surprising Harp Consorts in the 16th and 17th Century, Dr. Julia H. Schröder

Harp playing in Spain and the Americas during the XVI century, Prof. Dr. Egberto Bermudez

 

16.20 - 18.00 Uhr

Über die Harfen im Germanischen Nationalmuseum, Dr. Dieter Krickeberg

Die Gotischen Harfen aus dem Museum in Leipzig und Rom, Eric Kleinman

 

Sonntag, 20.11.2106

10.00 - 12.30 Uhr

Das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert, Judy Kadar

"The most perfect instrument". On continuo playing in 17th century sources, Hannelore Devaere

Die Harfe in der Oper "Orfeo" von Claudio Monteverdi, Loredana Gintoli

 

14.00 - 15.30 Uhr

Podiumsdiskussion über sogenannte "Gotische Harfen", Moderation Dr. Dieter Krickeberg

Among the Earliest Harps: Elam versus Iran, Prof. Dr. Bo Lawergren

 

15:50 - 16:40 Uhr

Zwei außergewöhnliche Harfen aus dem 18. Jahrhundert: Harfe , mit Schnarrenzug (anon.) und Hakenharfe von Jakob Hochbrucker, Pepe Rasmus Weissgerber 

Ort: Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Konzerte:

Samstag, 19. November 2016, 20.00 Uhr
Konzert mit historischen Harfen

Loredana Gintoli (ital. dreireihige Harfe), Hannelore Devaere (ital. und span. zweireihige Harfe), COLLAGE – forum für frühe musik berlin

Sonntag, 20. November 2016, 17.00 Uhr
Konzert „Die Winkelharfe von Japan bis Spanien“

Tomoko Sugawara, Kugo (historische japanische Harfe)
Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Anmeldung und weitere Informationen: Birgit Ammon-Lassen, E-Mail:  birgit_ammon@web.de

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Bild zum Artikel Zooführungen zum Horn mit Sarah Willis - im Film auf Deutsche Welle

Zooführungen zum Horn mit Sarah Willis - im Film auf Deutsche Welle

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In Sonderführungen durch den Berliner Zoo präsentierten Zooveterinär Dr. Andreas Ochs und Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker, dieHornträger unter den Tieren und erklärten, wie aus dem Tier-Horn das Wald-Horn wurde. Die Besucher hatten dabei viel Spaß, was der kleine Filmbeitrag aus der Reihe "Sarahs's Music" auf Deutsche Welle beweist:

http://www.dw.com/de/das-horn-instrument-des-jahres-2015

 

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TAG DES HORNS am 31. Oktober 2015

Samstag, 31. Oktober 2015 | 11.00-21.00 Uhr | Eintritt frei

TAG DES HORNS

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Auch 2015 widmet der Landesmusikrat Berlin als weiteren Höhepunkt des Veranstaltungsjahres dem Instrument des Jahres einen eigenen Tag. Im Mittelpunkt steht die Musikpädagogik, der Hornunterricht – vor allem an der Musikschule: Erfahrene Hornpädagoginnen und -pädagogen tauschen sich in der Diskussionsrunde am Round Table über Formen des Unterrichtens und Horn-spezifische Schwierigkeiten aus, Publikum ist hierzu herzlich willkommen. Ihre Schülerinnen und Schüler erproben sich und ihr Instrument im gemeinsamen Workshop und erhalten Tipps von den angehenden Profis, den Hochschulstudent/-innen. In der offenen Masterclass unterrichtet die Schirmherrin des Projekts und renommierte Horn-Pädagogin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Prof. Marie-Luise Neunecker.

Ein Tag der Begegnung mit dem Horn und durch das Horn. Junge Hornschüler/-innen und ihre Lehrer/-innen treffen Student/-innen und  Dozent/-innen, tauschen sich aus, hören einander zu und musizieren miteinander. Dabei wird das Horn immer im Mittelpunkt stehen – bis zur gemeinsamen Horn-Session mit dem bekannten russischen Jazzhornisten Arkadyi Shilkloper.

Mit Prof. Marie-Luise Neunecker, Arkadyi Shilkloper, Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Hornlehrerinnen und -lehrern von Berliner Musikschulen und deren Schülerinnen und Schülern

Programm (Änderungen vorbehalten):

11.00 Uhr - Begrüßung und musikalischer Auftakt 
                     "The Horn Call - Wen das Horn ruft" - Vortrag Prof. Dr. Robert Leicht

12.00 Uhr - Round Table zur Hornmethodik – Ein Erfahrungsaustausch zu den Themen:

  • Ansatz und Stütze beim Hornspiel
  • Motivation und richtiges Üben
  • Unterrichtsmethodik und Aufbau

Moderation: Winfried Szameitat

14.00 Uhr - Offene Masterclass für interessierte Laien und den musikalischen Nachwuchs mit Prof. Marie-Luise Neunecker

16.00 Uhr - „Weg zur musikalischen Freiheit“ – Workshop mit Arkadyi Shilkloper

19.00 Uhr - Gemeinsames Abschlusskonzert –  Horn-Session

weitere Informationen und Anmeldeformular

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Kein Witz: Bratschisten des Konzerthausorchesters huldigen dem Instrument des Jahres 2014

Mit einem kleinen Videobeitrag steuern die Bratschisten des Konzerthausorchesters einen musikalischen Kommentar zum Projekt "Bratsche - Instrument des Jahres 2014" bei, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: Kleiner Videobeitrag des Konzerthauses Berlin zur "Bratsche - Instrument des Jahres 2014

Bild zum Artikel Bağlama-Konzert von Sinem Altan mit dem LJO - jetzt auf Youtube

Bağlama-Konzert von Sinem Altan mit dem LJO - jetzt auf Youtube

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2013 war das Jahr der Bağlama. Der Landesmusikrat vergab einen Kompositionsauftrag an die junge, in Berlin lebende türkischstämmige Komponistin Sinem Altan, die ein Konzert für das "Instrument des Jahres" schrieb. Das Landesjugendorchester brachte das Konzert unter der Leitung von Johannes Klumpp und mit dem Bağlama-Virtuosen Özgür Ersoy als Solist am 10. Oktober 2013 im Konzerthaus Berlin zur Uraufführung.

Hier finden Sie 3 Video-Sequenzen von der Probenarbeit zum Konzert "don't bind me":

1. Fragment

2. Fragment

3. Fragment

Erfreulicherweise motivierte das Jahr der Bağlama den Musikverlag Ries & Erler zu zwei Herausgaben: Am 22. Oktober 2013 stellte der Verlag in der Musikalienhandlung Riedel das erste deutschsprachige Bağlama-Lehrbuch (mit englischer Übersetzung) von Özgür Ersoy vor.

Das Konzert für Bağlama und Orchester von Sinem Altan, im Auftrag des Landesmusikrates Berlin entstanden, wurde ebenfalls von Ries & Erler verlegt und ist ab sofort im Handel erhältlich.

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Ausstellung über die Oboisten der Berliner Philharmoniker noch bis Ende April

Aus Anlass des Oboenjahres 2017 stellt das Archiv der Berliner Philharmoniker in einer kleinen Ausstellung im Südfoyer die Oboisten des Orchesters vor – angefangen von Fritz Müller und Jakob Lechner, beide zu den Gründungsvätern der Philharmoniker gehörend, bis hin zu den Mitgliedern der heutigen Oboengruppe Jonathan Kelly, Albrecht Mayer, Christoph Hartmann, Andreas Wittmann und Dominik Wollenweber.

Neben privaten Fotos, Bilddokumenten von Konzerten und Proben sowie Programmheften und Tonaufnahmen, die deutlich machen, dass die Oboisten immer wieder auch als Solisten in Erscheinung traten und treten, zeigt die Ausstellung auch die Sammlung an Mundstücken aus dem Nachlass von Helmut Schlövogt und Werkzeuge, die ein Oboist zur Herstellung seines Doppelrohrblattmundstücks braucht. Die Ausstellung dauert bis Ende April 2017.

https://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/oboisten-der-berliner-philharmoniker/