Das Cello – Instrument des Jahres 2018

Sonntag, 14. Oktober 2018: Tag des Cellos!

Die Berliner Philharmonie und der Landesmusikrat Berlin laden ein zum Tag des Cellos am Sonntag, dem 14. Oktober 2018 – zu einem ganzen Sonntag rund um das Instrument des Jahres 2018! Mehr ...


Sonntag, 7. Oktober 2018: Cello-Sturm auf die Museen!

Inmitten der Gemälde, der Skulpturen, der Architektur: das Cello!
Am herbstlichen Nachmittag des 7. Oktobers stürmte das Instrument des Jahres 2018 im Europäischen Kulturerbejahr 2018 die Berliner Museen – mit seinem Gesang, seiner Knurrigkeit, seinem Charme. An vierzehn Orten musizierten junge Cellistinnen und Cellisten. Mehr ...


Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Violoncello zum „Instrument des Jahres“ 2018 gekürt!

Veranstaltungsbroschüre I/2018
Veranstaltungsbroschüre II/2018

Unter dem Dach der Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt länderspezifisch gebündelt und so ein Netzwerk zwischen denen geschaffen, die sich auf unterschiedliche Weise dem Cello verschrieben haben: InstrumentenbauerInnen, professionelle CellistInnen, aktive AmateurmusikerInnen, KomponistInnen, MusikschülerInnen und ZuhörerInnen.

In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen und den Schwerpunkt auf Cello-Ensembles gelegt. Um besonders die bezirklichen Musikschulen zu fördern, werden Philharmoniker im Rahmen des Projektes junge Nachwuchs-Ensembles aus den bezirklichen Musikschulen unterrichten.

Die zweite Broschüre mit Veranstaltungen rund um das Cello ist jetzt erschienen. Sie liegt im Landesmusikrat, den Musikbibliotheken und Musikschulen aus und kann beim Landesmusikrat auch bestellt werden.


Pressekonferenz zur Eröffnung des Cello-Jahres

Das Cello-Jahr ist offiziell eröffnet! In der Philharmonie konnten am 18. Januar 2018 Pressevertreter und Cello-Interessierte einen Einblick in das Projekt erhalten. Nach der Begrüßung durch die Intendantin der Berliner Philharmoniker Andrea Zietzschmann erläuterte die Präsidentin des Landesmusikrates Hella Dunger-Löper die Geschichte des Projekts und Schwerpunkte für 2018. Die Vertreter der Schirmherren Ludwig Quandt und Martin Menking berichteten von ihren Zielen für das Cello-Jahr, das Augenmerk soll besonders auf das Ensemblespiel gerichtet sein. Ina Finger, die Leiterin der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg und Mitglied im LMR-Präsidium sprach zur Bedeutung des Projekts für die Berliner Musikschulen.

Anwesend war bei der Eröffnung auch Kultursenator Dr. Klaus Lederer, der seinen ersten Cello-Unterricht erhielt. Er sagte: „Es ist wunderbar, dass das Cello-Jahr 2018 viele Menschen miteinander verbindet, die sich auf ganz unterschiedliche Weise für das Instrument interessieren: nicht nur CellistInnen sondern auch MusiklehrerInnen und -schülerInnen, InstrumentenbauerInnen, OrganisatorInnen von Ausstellungen. Einige von ihnen sind heute hier. Ich freue mich, dass die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen haben und einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit Musikschulensembles legen wollen. Die 12 Berliner Musikschulen, für die ich seit 2017 auch verantwortlich bin, sind uns in dieser Stadt wichtig. Schritt für Schritt wollen wir sie weiter stärken.“


NÄCHSTE TERMINE

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Termine: Instrument des Jahres
19
OKT

Die Sonaten von Willem de Fesch (Schülervorspiel)

19.10.2018 - 16:00 Uhr

Datum: 19.10.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, Konzertsaal, Zellestraße 12, 10247 Berlin

Mit Schülerinnen und Schülern von Bogdan Jianu und Ina Finger (Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg)

Veranstalter: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Eintritt frei

23
OKT

Workshop Elektronische Streichinstrumente mit Ulrich Maiß

23.10.2018 - 19:00 Uhr

Datum: 23.10.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Just Music GmbH, SkyLiveClub, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin

Ulrich Maiß präsentiert elektronische Streichinstrumente

Elektronische Streichinstrumente erfreuen sich in jüngster Zeit immer größerer Beliebtheit, nicht nur weil sie leise und entsprechend nachbarschaftsfreundlich sind, sondern auch ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Die im Workshop vorgestellten Instrumente bieten hier einige Besonderheiten, auf die Ulrich Maiß (aka “Cellectric”) bei seinem etwa eineinhalbstündigen Workshop eingehen wird.

Ulrich Maiß stellt im ersten Teil seines Workshops die technischen Eigenschaften der Instrumente und mögliche Spieltechniken vor. Im zweiten Teil wird der Fokus auf dem Einsatz zusätzlicher Soft- und Hardware liegen, die ungeahnte musikalische Möglichkeiten eröffnen. Lassen Sie sich überraschen, wie Bachs Gavotte I + II aus der Suite VI auf einem 6-saitigen Cello klingen oder überzeugen Sie sich, wie viel Blues in einem Cello steckt.

Natürlich gibt es nach dem Workshop noch ausreichend Zeit, die verschiedenen Instrumente auszuprobieren

Veranstalter: Just Music GmbH
Eintritt frei, um Anmeldung unter brass-b@justmusic.de wird gebeten

24
OKT

Espresso-Konzert mit dem Cellisten Vashti Hunter

24.10.2018 - 14:00 Uhr

Datum: 24.10.2018
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Vashti Hunter, Violoncello
Thomas Leleu, Tuba

Koffein für die Ohren! 45 Minuten Klassik in der Mittagspause, das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 8 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 20309 2101 oder unter https://tickets.konzerthaus.de 

25
OKT

Rush Hour Konzert: Jazz mit dem Kropinski Trio

25.10.2018 - 18:00 Uhr

Datum: 25.10.2018
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, MusikClub, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Kropinski Trio:
Uwe Kropinski, Gitarre
Susanne Paul, Violoncello
Vladimir Karparov, Saxofon

Das Kropinski Trio verbindet Jazz, Klassik und bulgarische Folklore zu einem eigenen Klang. Auf dem Programm stehen neue Kompositionen und Stücke der ersten gemeinsamen CD „Elf Elfen Blues“.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 12 €
Tickets: Bestellungen telefonisch unter 030 – 20309 2101 oder unter https://tickets.konzerthaus.de 

03
NOV

Konzerte im Schloss Glienicke: Facetten der Romantik

03.11.2018 - 16:00 Uhr

Datum: 03.11.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Schloss Glienicke, Königstraße 36, 14109 Berlin

Gabriella Strümpel, Violoncello
Tomoko Takahashi, Klavier

Ludwig van Beethoven: Zwölf Variationen über das Thema “Ein Mädchen oder Weibchen”
Frédéric Chopin: Sonate für Klavier und Violoncello g-Moll op. 6
Ernest Bloch: Prayer (From Jewish Life No. 1)
Johannes Brahms: Sonate op. 78 (Fassun g für Violoncello und Klavier)

Veranstalter: Verein zur Förderung von Konzertreihen im Schloss Glienicke e. V.
Eintritt: 22 €, ermäßigt 19 € (für Kinder zw. 6-16 Jahren: 10 €)
Reservierung über www.konzerte-schloss-glienicke.de


BERICHTE

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Erfolgreicher „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Tausende Berliner nahmen Angebot wahr – Preis des Musikschulbündnisses Berlin an Susanne Schmidt

Der „Tag des Cellos“ am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, war ganz dem „Instrument des Jahres 2018“ gewidmet. Im Kammermusiksaal der Philharmonie und den angrenzenden Foyers wurde das Cello in Konzerten, Vorträgen und vielfältigen Informationsangeboten gefeiert. Bei strahlen­dem Herbstwetter nahmen mehrere tausend Neugierige jeden Alters das breite Angebot rund um das Cello wahr.

Im Rahmen des Cello-Tages wurde auch der Musik­schul­preis des Musikschulbündnisses Berlin verliehen. Im Kammer­musik­saal der Philharmonie übergaben der Vorsitzende des Musikschulbündnisses Chris Berg­häuser und der 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker die von Daniel Barenboim unterzeichnete Urkunde an die Berliner Cellolehrerin Susanne Schmidt.

Die Mitarbeiterin der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf ist seit 1985 als Cellolehrerin auf Honorarbasis tätig, engagiert sich in besonderem Maße für ihre Schüler, fördert die Ensemblearbeit und wurde auf Grund ihrer pädagogischen Erfolge und ihres Engagements für die Ehrung vorgeschlagen. Der Preis wird alljährlich vom Bündnis zur Förderung der Berliner Musikschulen vergeben und wird von der AG der Berliner Musikschulleitungen unterstützt.

Der „Tag des Cellos“ wurde vom Landesmusikrat Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker verwirklicht. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind Schirmherren des „Instruments des Jahres“ 2018.

 Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

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Hören, Ausprobieren, Bauen – „Tag des Cellos“ in der Philharmonie

Wer das Cello kennenlernen will, hat am 14. Oktober Gelegenheit dazu – Eintritt frei!

Am „Tag des Cellos“ sind alle Berlinerinnen und Berliner herzlich eingeladen, das Instrument in allen seinen Facetten kennen zu lernen.

Ab 12.30 Uhr beginnt bei freiem Eintritt ein buntes Programm aus Konzerten und Vorträgen.
Zu hören sind neben den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u.a. der Jazz-Cellist Stephan Braun sowie Studierende der Berliner Musikhochschulen und der Barenboim-Said-Akademie. Musikwissenschaftlerinnen geben Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Cellos.

Wer selbst aktiv werden will, kann das Cello-Spiel einfach ausprobieren. Im Foyer sind Spiel-Stationen der Berliner Musikschulen und der Landesmusikakademie für alle künftigen Cellistinnen und Cellisten vorbereitet.

Um zu zeigen, wie ein Cello entsteht, sind Instrumentenbauer vor Ort. Sie haben ihre schönsten Celli mitgebracht. Wer will, darf dann auch selbst einmal die Werkzeuge zur Hand nehmen.

Der Tag des Cellos wird vom Landesmusikrat Berlin in Kooperation mit der Stiftung  Berliner Philharmoniker durchgeführt.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie hier:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/tag-des-cellos/

Der „Tag des Cellos“ folgt  dem Cello-Sturm auf die Berliner Museen, der am vergangenen Sonntag  stattfand. Mehr als 100 junge Cellistinnen und  Cellisten waren in vierzehn Berliner Museen unterwegs.  Hier geht’s zum Kurz-Video vom Cello-Sturm:

https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/cello-sturm-auf-die-museen/#c1308

Mit dabei waren:
Berlinische Galerie
Bode-Museum
Deutsches Historisches Museum
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Gedenkstätte Berliner Mauer
Gedenkstätte Hohenschönhausen
Gemäldegalerie
Heimatmuseum Köpenick
Hans-Werner-Henze-Musikschule
Joseph-Schmidt-Musikschule
Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin
Leo-Kestenberg-Musikschule
Museum Europäischer Kulturen
Museum Neukölln
Museum Pankow, Sebastian-Haffner-Zentrum
Museum Schloss Biesdorf
Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Musikschule Béla Bartók
Musikschule Fanny Hensel
Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Musikschule Paul Hindemith
Stadtmuseum Berlin, Ephraim-Palais
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

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Cello-Jahr 2018 steuert auf den Höhepunkt zu

Cello-Sturm auf die Museen – Tag des Cellos

Unaufhaltsam treibt das Cello-Jahr in Berlin seinem Höhepunkt entgegen. Er kündigt sich am Sonntag, dem 7. Oktober, mit dem Cello-Sturm auf die Museen an. Junge und fortgeschrittene Schüler der Berliner Musikschulen, des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach und des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste werden in dreizehn Museen im ganzen Berliner Stadtgebiet ausschwärmen. Dort tritt ihr Musizieren in Dialog mit Architektur, Gemälden, Skulpturen und Vitrinen. Was wann wo passiert, ist auf der Internetseite des Landesmusikrats nachlesen.

Doch der Cello-Sturm ist nur ein Vorbote für den Höhepunkt des Cello-Jahres: den Tag des Cellos, der am Sonntag, dem 14. Oktober, im Kammermusiksaal der Philharmonie und dessen Foyers begangen wird. Mit viel Musik können Groß und Klein dem Cello begegnen: Sie dürfen Geigenbauern und Saitenmachern über die Schulter schauen oder zur Hand gehen. Sie können Musik­schulen, Bibliotheken und zahlreiche andere Einrichtungen kennenlernen. Den Anfang machen die Schirmherren des Cello-Jahres, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, mit ihrem Familienkonzert „Seite an Saite“; am Ende steht ein doppelter Bach-Abend mit klassischer und Jazz-Interpretation. Der Eintritt zum Familienkonzert um 11 Uhr beträgt € 5, ab 12.30 Uhr ist das Haus für alle Besucher offen – Eintritt frei! Das ganze reichhaltige Programm finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landesmusikrats.

Der Cello-Sturm auf die Museen ist eine Kooperation des Landesmusikrats e. V. mit den beteiligten Museen, der Tag des Cellos eine Kooperation der Stiftung Berliner Philharmo­niker mit dem Landesmusikrat Berlin e. V.

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Aufbruch mit Musik – Frühjahrskonzert des LJO Berlin am Ostermontag (4. 4. 2018)

Noch im Herbst spannte das Berliner Landesjugendorchester bei umjubelten Konzerten in Stettin und Berlin einen Bogen über Landschaften und Geschichte Europas mit Werken von Mozart, Schostakowitsch und Vasks. Mit seinem Frühjahrskonzert am kommenden Ostermontag verfolgt das LJO sein Ziel weiter, die Musik als eine Kraft zu vermitteln, die Völker verbindet und Aufbruch inspiriert:

Bartók verwandelte in seiner Tanz-Suite Sz. 77 1923 seine Volksmusikforschungen in packende Konzertmusik; Edouard Lalo schrieb 1877 dem belgischen Cellisten Adolphe Fischer ein hochvirtuoses Solokonzert, in jener Zeit eine kleine Sensation. Robert Schumann eroberte im „sinfonischen Jahr“ 1841 mit seiner Frühlingssinfonie klangliches Neuland. Er konnte sich dabei auf ein europäisches Elite-Ensemble stützen, das Leipziger Gewandhausorchester, geleitet von seinem Freund Felix Mendelssohn.

Erarbeiten und dirigieren wird das Programm der stellvertretende Augsburger Generalmusikdirektor Lancelot Fuhry, der zum dritten Mal beim LJO zu Gast ist. Solistin im Cello-Jahr 2018 ist die junge Marie-Bénédicte Langlamet, die aus einer bekannten Berliner Musikerfamilie stammt.

 

Ostermontag, 2. April 2018, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Marie-Bénédicte Langlamet, Violoncello

Programm:
Béla Bartók (1881–1945): Tanz-Suite, Sz. 77, BB 86a (1923)
Édouard Lalo (1823–1892): Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll (1877)
Robert Schumann (1810–1856): Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (1841)

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Eröffnung des Cello-Jahres am 18.1.2018 (04.01.2018)

Kultursenator Klaus Lederer erhält Unterricht von den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Das Instrument des Jahres 2018 ist das Cello. Hierauf einigten sich Landesmusikräte aus 9 beteiligten Bundesländern. In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen.

Das Cello-Jahr wird offiziell mit einer Pressekonferenz und einer öffentlichen Cello-Unterrichtsstunde für Kultursenator Klaus Lederer eingeläutet, zu der wir Sie herzlich einladen.

Anwesend sein werden Kultursenator Klaus Lederer, VertreterInnen der 12 Cellisten, die Präsidentin des Berliner Landesmusikrates Hella Dunger-Löper, die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker Andrea Zietschmann und die Leiterin der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg Ina Finger für die öffentlichen Berliner Musikschulen.

Die Schirmherren werden ihre Ziele für das Cello-Jahr erläutern und Fragen zum Cello beantworten. Schwerpunkte des Programms und die Veranstaltungsbroschüre werden vorgestellt. Vorab kann schon verraten werden, dass die öffentlichen Berliner Musikschulen eine besondere Rolle im Cello-Jahr 2018 spielen.

Kultursenator Klaus Lederer wird bei der Konferenz als „Musikschüler“ seinen ersten Cello-Unterricht durch die 12 Cellisten erhalten.

Die Fachaufsicht für die Berliner Musikschulen liegt seit 2017 bei der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Regierungskoalition und Verwaltung haben sich zum Ziel gesetzt, in einem ersten Schritt mindestens 20% der Berliner MusikschullehrerInnen fest anzustellen.

Pressekonferenz zur Eröffnung des Cello-Jahres

18. Januar 2018, 13-14 Uhr

Philharmonie Berlin, Hermann-Wolff-Saal

Herbert-von-Karajan-Str. 1

10785 Berlin

 

Anmeldung und Informationen unter:

Landesmusikrat Berlin e.V.

Mail: info@landesmusikrat-berlin.de

Tel. 030 3973 1087

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Bild zum Artikel Das Violoncello ist

Das Violoncello ist "Instrument des Jahres" 2018 (15.11.2017)

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Die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Thüringen, Saar, Sachsen und Schleswig-Holstein haben das Violoncello zum "Instrument des Jahres" 2018 gekürt!

Unter dem Dach der Landesmusikräte werden die Aktivitäten zum Projekt länderspezifisch gebündelt und so ein Netzwerk zwischen denen geschaffen, die sich auf unterschiedliche Weise dem Cello verschrieben haben: InstrumentenbauerInnen, professionelle CellistInnen, aktive AmateurmusikerInnen, KomponistInnen, MusikschülerInnen und ZuhörerInnen.

In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen und den Schwerpunkt auf Cello-Ensembles gelegt. Um besonders die bezirklichen Musikschulen zu fördern, werden Philharmoniker im Rahmen des Projektes junge Nachwuchs-Ensembles aus den bezirklichen Musikschulen unterrichten.

Wie in jedem Jahr gibt der Landesmusikrat Berlin eine Broschüre mit Veranstaltungen rund um das Cello heraus, die im Landesmusikrat, den Musikbibliotheken und Musikschulen ausliegt und beim Landesmusikrat auch bestellt werden kann.

Das Projekt "Instrument des Jahres" entstand im Jahr 2008 in Schleswig-Holstein (Klarinette). Seither wurde folgenden Instrumenten jeweils ein Jahr gewidmet: der Trompete (2009), dem Kontrabass (2010), der Posaune (2011), dem Fagott (2012), der Gitarre bzw. der Bağlama (2013), der Bratsche (2014), dem Horn (2015), der Harfe (2016) und der Oboe (2017).

Nähere Informationen zu Aktivitäten in Berlin finden Sie hier: www.landesmusikrat-berlin.de

Auf der Schleswig-Holsteinischen Website www.instrument-des-jahres.de werden länderübergreifend umfangreiche Informationen zum Instrument und zu ausgewählten Veranstaltungen zusammengestellt und laufend aktualisiert.

Kontakt in Berlin:
Landesmusikrat Berlin e.V.
Bettina Bröder
Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de
Tel. 030 3973 1087 

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Oboissimo! - Ein Tag für die Oboe (22.10.2017)

  • Tag der Oboe: 22.10., 10-21 Uhr, Universität der Künste, Joseph-Joachim-Saal, Bundesallee 1-12
  • Ein Höhepunkt im Projektjahr des Landesmusikrats: „Oboe – Instrument des Jahres 2017“

 Am kommenden Sonntag wird der Joseph-Joachim-Saal der Universität der Künste zur Anlaufstelle für alle Oboistinnen und Oboe-Interessierten in Berlin. Der Landesmusikrat Berlin widmet dem Instrument des Jahres 2017 einen ganzen Tag mit Konzerten, Ausstellung eines Berliner Oboenbauers, Kinderprogramm und Diskussionsrunde.

Kinderprogramm zum Mitmachen, Nachwuchs-Talente und Konzert der Profis

Der Tag beginnt mit einem Mitmach-Programm für Kinder: Wer wollte nicht schon immer wissen, wie viele Klappen eine Oboe hat und warum so viele andere Hebel und interessante mechanische Vorrichtungen an diesem Holzrohr befestigt sind? Berliner Musikschüler begleiten die handwerklichen Erkundungen der Oboe und zeigen, wie das filigrane Holzrohr klingt.

Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach präsentieren die Oboe in einem kleinen Konzert am Vormittag, am Nachmittag stellt das Faboi Doppelrohrquartett mit Profis aus den Berliner Orchestern den Zusammenklang der „Oboengeschwister“ Englischhorn, Oboe, Oboe d’amore und Bassoboe mit dem Fagott vor.

Kontraste im Programm – Risiken und Nebenwirkungen im Beruf

Im Vortrag „Von der Barockoboe bis zu Bassoboe“ kann man erfahren, wie sich das Instrument quer durch die Jahrhunderte entwickelt hat, im Konzert „Kontraste“ stellt die Abteilung „Alte Musik“ der Universität der Künste unter Beweis, dass sowohl die Alte als auch die Neue Musik ein spannendes und facettenreiches Repertoire für die Oboe bietet. In der Gesprächsrunde am Nachmittag berichten Oboisten der Berliner Philharmoniker, der Staatskapelle, des Deutschen Symphonieorchesters und des Konzerthausorchesters, welche Risiken und Nebenwirkungen der Oboistenberuf mit sich bringt.

Der Konzertabend gehört den Oboe-Studenten der Universität der Künste. Auf dem Sprung in die Konzertkarriere  bringen Sie Oboenwerke quer durch die Epochen zu Gehör.

Zwischen allen Programmbeiträgen wird es reichlich Gelegenheit zum Lauschen und Fragen sowie für Ausprobieren und Gespräche geben.

Der Eintritt ist frei!

Das Programm im Überblick:

10:00               Kinderprogramm „Wie viele Klappen hat eine Oboe?“ mit Konzertbeiträgen Berliner Musikschüler

11:00               Konzert der Oboenschüler des Musikgymnasiums C. Ph. E. Bach

13:00               Vortrag „Von der Barockoboe bis zur Bassoboe“

14:30               Kleines Konzert mit dem Faboi Doppelrohrquartett

16:00               „Oboisten im Beruf – Risiken und Nebenwirkungen“ Talkrunde mit prominenten Oboisten der Berliner Musikszene

17:30               Kontraste: Die Oboe in der Alten und Neuen Musik

19:30               Vortragsabend der Oboenklassen Prof. Washington Barella und Xenia Löffler (UdK Berlin)

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Die Oboe ist das Instrument des Jahres 2017 (02.01.2017)

Die neue Veranstaltungsbroschüre ist ab sofort in der Geschäftsstelle des Landesmusikrats Berlin erhältlich und online bereitgestellt

Die Landesmusikräte Berlin und Schleswig-Holstein haben die Oboe zum Instrument des Jahres 2017 gekürt! Die Schirmherrschaft für Berlin hat der renommierte Oboist und Pädagoge Prof. Burkhard Glaetzner übernommen. Aufs Neue hat der Landesmusikrat Berlin Informationen zu Veranstaltungen rund um die Oboe gesammelt und in einer Broschüre herausgegeben, die druckfrisch vorliegt.

Zu den Höhepunkten in der ersten Jahreshälfte gehören im Januar und Februar hochkarätig geleitete Meisterkurse beim Holzblasinstrumenten-Bauer Frank & Meyer mit Albrecht Mayer und Prof. Ingo Goretzki sowie Konzerte mit Studierenden aus den Oboenklassen der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Im März führen Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters mit den Triosonaten für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo des Bach-Zeitgenossen Jan Dismas Zelenka eine wahre Rarität auf. Das Faboi Doppelrohrquartett präsentiert neben der Oboe auch Englischhorn, Oboe d’amore und Bassoboe. Am Tag der offenen Tür der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg spielt die Oboe die Hauptrolle, die Musikschule bietet außerdem Workshops zu historischen Blasinstrumenten an.

Im April steht traditionell ein Werk für das Instrument des Jahres auf dem Programm des Landesjugendorchesters Berlin. Am Ostermontag (17.04.2017) wird es die Sinfonia Concertante für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester von Joseph Haydn sein, in der junge Jugend-musiziert-Preisträger und ehemalige LJO-Mitglieder als Solisten mit dem Orchester unter der Leitung von Johannes Klumpp auftreten.

Die Broschüre „Oboe – Instrument des Jahres 2017. Veranstaltungsprogramm Januar-Juni 2017“ liegt ab sofort in der Geschäftsstelle des Landesmusikrats oder als Download auf der Homepage des Landesmusikrats vor. Alle Veranstaltungen sind dort auch im fortlaufend ergänzten Kalendarium veröffentlicht.

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Symposium zur historischen Harfe im Jahr der Harfe (19.11.2016)

Mit einem weiteren Höhepunkt rundet sich das Jahr der Harfe ab. Unter der Leitung von Judy Kadar findet in Kooperation mit der Leo Kestenberg Musikschule und dem Landesmusikrat Berlin am kommenden Wochenende ein Symposium zur historischen Harfe statt.

Internationale WissenschaftlerInnen und HarfenistInnen beleuchten das vielsaitige Instrument in seiner Entwicklung durch die Jahrhunderte: Von der Harfe in Mesopotamien über Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit und das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert bis zu außergewöhnlichen Harfen mit Schnarrenzug aus dem 18. Jahrhundert. Musikalische Einlagen zwischen den Vorträgen und eine Podiumsdiskussion bieten Gelegenheit zum Austausch und farbenreiche Klangeindrücke der historischen Instrumente.

Publikum ist herzlich willkommen, die Vorträge mit musikalischen Einlagen und die Konzerte zu hören:

Samstag, 19.11.2016

10:00 - 12.30 Uhr

Die Harfe in Mesopotamien, Birgit Ammon-Lassen

Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit, PD Dr. Dietmar Najock

The harp in Jan van Eyck’s Gent altarpiece, Yves D'Arcizas

 

14.00 - 16.00 Uhr

Surprising Harp Consorts in the 16th and 17th Century, Dr. Julia H. Schröder

Harp playing in Spain and the Americas during the XVI century, Prof. Dr. Egberto Bermudez

 

16.20 - 18.00 Uhr

Über die Harfen im Germanischen Nationalmuseum, Dr. Dieter Krickeberg

Die Gotischen Harfen aus dem Museum in Leipzig und Rom, Eric Kleinman

 

Sonntag, 20.11.2106

10.00 - 12.30 Uhr

Das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert, Judy Kadar

"The most perfect instrument". On continuo playing in 17th century sources, Hannelore Devaere

Die Harfe in der Oper "Orfeo" von Claudio Monteverdi, Loredana Gintoli

 

14.00 - 15.30 Uhr

Podiumsdiskussion über sogenannte "Gotische Harfen", Moderation Dr. Dieter Krickeberg

Among the Earliest Harps: Elam versus Iran, Prof. Dr. Bo Lawergren

 

15:50 - 16:40 Uhr

Zwei außergewöhnliche Harfen aus dem 18. Jahrhundert: Harfe , mit Schnarrenzug (anon.) und Hakenharfe von Jakob Hochbrucker, Pepe Rasmus Weissgerber 

Ort: Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Konzerte:

Samstag, 19. November 2016, 20.00 Uhr
Konzert mit historischen Harfen

Loredana Gintoli (ital. dreireihige Harfe), Hannelore Devaere (ital. und span. zweireihige Harfe), COLLAGE – forum für frühe musik berlin

Sonntag, 20. November 2016, 17.00 Uhr
Konzert „Die Winkelharfe von Japan bis Spanien“

Tomoko Sugawara, Kugo (historische japanische Harfe)
Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Anmeldung und weitere Informationen: Birgit Ammon-Lassen, E-Mail:  birgit_ammon@web.de

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Bild zum Artikel Zooführungen zum Horn mit Sarah Willis - im Film auf Deutsche Welle

Zooführungen zum Horn mit Sarah Willis - im Film auf Deutsche Welle

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In Sonderführungen durch den Berliner Zoo präsentierten Zooveterinär Dr. Andreas Ochs und Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker, dieHornträger unter den Tieren und erklärten, wie aus dem Tier-Horn das Wald-Horn wurde. Die Besucher hatten dabei viel Spaß, was der kleine Filmbeitrag aus der Reihe "Sarahs's Music" auf Deutsche Welle beweist:

http://www.dw.com/de/das-horn-instrument-des-jahres-2015

 

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TAG DES HORNS am 31. Oktober 2015

Samstag, 31. Oktober 2015 | 11.00-21.00 Uhr | Eintritt frei

TAG DES HORNS

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Auch 2015 widmet der Landesmusikrat Berlin als weiteren Höhepunkt des Veranstaltungsjahres dem Instrument des Jahres einen eigenen Tag. Im Mittelpunkt steht die Musikpädagogik, der Hornunterricht – vor allem an der Musikschule: Erfahrene Hornpädagoginnen und -pädagogen tauschen sich in der Diskussionsrunde am Round Table über Formen des Unterrichtens und Horn-spezifische Schwierigkeiten aus, Publikum ist hierzu herzlich willkommen. Ihre Schülerinnen und Schüler erproben sich und ihr Instrument im gemeinsamen Workshop und erhalten Tipps von den angehenden Profis, den Hochschulstudent/-innen. In der offenen Masterclass unterrichtet die Schirmherrin des Projekts und renommierte Horn-Pädagogin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Prof. Marie-Luise Neunecker.

Ein Tag der Begegnung mit dem Horn und durch das Horn. Junge Hornschüler/-innen und ihre Lehrer/-innen treffen Student/-innen und  Dozent/-innen, tauschen sich aus, hören einander zu und musizieren miteinander. Dabei wird das Horn immer im Mittelpunkt stehen – bis zur gemeinsamen Horn-Session mit dem bekannten russischen Jazzhornisten Arkadyi Shilkloper.

Mit Prof. Marie-Luise Neunecker, Arkadyi Shilkloper, Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Hornlehrerinnen und -lehrern von Berliner Musikschulen und deren Schülerinnen und Schülern

Programm (Änderungen vorbehalten):

11.00 Uhr - Begrüßung und musikalischer Auftakt 
                     "The Horn Call - Wen das Horn ruft" - Vortrag Prof. Dr. Robert Leicht

12.00 Uhr - Round Table zur Hornmethodik – Ein Erfahrungsaustausch zu den Themen:

  • Ansatz und Stütze beim Hornspiel
  • Motivation und richtiges Üben
  • Unterrichtsmethodik und Aufbau

Moderation: Winfried Szameitat

14.00 Uhr - Offene Masterclass für interessierte Laien und den musikalischen Nachwuchs mit Prof. Marie-Luise Neunecker

16.00 Uhr - „Weg zur musikalischen Freiheit“ – Workshop mit Arkadyi Shilkloper

19.00 Uhr - Gemeinsames Abschlusskonzert –  Horn-Session

weitere Informationen und Anmeldeformular

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Kein Witz: Bratschisten des Konzerthausorchesters huldigen dem Instrument des Jahres 2014

Mit einem kleinen Videobeitrag steuern die Bratschisten des Konzerthausorchesters einen musikalischen Kommentar zum Projekt "Bratsche - Instrument des Jahres 2014" bei, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: Kleiner Videobeitrag des Konzerthauses Berlin zur "Bratsche - Instrument des Jahres 2014

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Bağlama-Konzert von Sinem Altan mit dem LJO - jetzt auf Youtube

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2013 war das Jahr der Bağlama. Der Landesmusikrat vergab einen Kompositionsauftrag an die junge, in Berlin lebende türkischstämmige Komponistin Sinem Altan, die ein Konzert für das "Instrument des Jahres" schrieb. Das Landesjugendorchester brachte das Konzert unter der Leitung von Johannes Klumpp und mit dem Bağlama-Virtuosen Özgür Ersoy als Solist am 10. Oktober 2013 im Konzerthaus Berlin zur Uraufführung.

Hier finden Sie 3 Video-Sequenzen von der Probenarbeit zum Konzert "don't bind me":

1. Fragment

2. Fragment

3. Fragment

Erfreulicherweise motivierte das Jahr der Bağlama den Musikverlag Ries & Erler zu zwei Herausgaben: Am 22. Oktober 2013 stellte der Verlag in der Musikalienhandlung Riedel das erste deutschsprachige Bağlama-Lehrbuch (mit englischer Übersetzung) von Özgür Ersoy vor.

Das Konzert für Bağlama und Orchester von Sinem Altan, im Auftrag des Landesmusikrates Berlin entstanden, wurde ebenfalls von Ries & Erler verlegt und ist ab sofort im Handel erhältlich.