Workshop und Konzert mit Avi Avital

Vom Virtuosen lernen

Workshop und Konzert mit Mandolinen-Star Avi Avital: Jetzt anmelden

Er ist einer der brillantesten und vielseitigsten Musiker auf seinem Instrument: Avi Avital hat die Mandoline ins Licht gerĂŒckt und spielt lĂ€ngst auf den bedeutendsten Podien der Welt. Im Herbst bekommen Mandolinenspieler:innen aus Berlin und Umgebung im Rahmen der Aktion „Instrument des Jahres 2023: Mandoline“ nun eine einmalige Chance: WĂ€hrend des Wochenendes Mandoline & global friends am 16. und 17. September 2023 wird Avi Avital in einem dreistĂŒndigen Workshop mit den Teilnehmer:innen ausgewĂ€hlte Werke erarbeiten.

AnfĂ€nger und Fortgeschrittene sind willkommen. Eingeladen sind auch alle Amateur-Musiker:innen, die in Zupforchestern Mandoline, Gitarre, Kontrabass und andere Zupfinstrumente spielen. Die Noten der StĂŒcke werden nach der Anmeldung zugesandt.

Workshop mit Avi Avital fĂŒr Berliner Zupfinstrumentalist:innen
Samstag, 16. September, 11-14 Uhr
Elisabethkirche, Invalidenstr. 3, 10115
Anmeldung hier.

Ein weiteres Highlight des Wochenendes: Avi Avitals einziges Konzert im Berliner Herbst gemeinsam mit Martynas Levickis aus Litauen (Akkordeon), Haig Yazdjian aus Syrien (Oud) und Itamar Doari aus Israel (Percussion). Ein Konzert, das nicht nur von Fans der Mandoline mit großer Vorfreude erwartet wird. Die Anzahl der SitzplĂ€tze ist begrenzt.

Avi Avital & global friends
Sonntag, 17. September, 18 Uhr
Elisabethkirche, Invalidenstr. 3, 10115
Kartenreservierung hier.

Weitere Informationen:
Alle Informationen zum Instrument des Jahres Mandoline & global friends sowie den laufend ergÀnzten Veranstaltungskalender finden Sie auf www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

Ansprechpartner:
Carsten Jung
Projektleiter Mandoline & global friends
Tel.: 0157 354 137 65

 

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich fĂŒr die Institutionen und VerbĂ€nde ein, die das Berliner Musikleben prĂ€gen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berĂ€t den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de

 

 

 

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Fest der Talente – BundespreistrĂ€gerkonzert Jugend musiziert

Konzert der Berliner PreistrÀger:innen des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert 2023 am 24. Juni 2023 um 17 Uhr im Roten Rathaus

 

Schon mal vier KontrabĂ€sse auf einmal gehört? Und das mit einem StĂŒck namens „Ta-Ta-Ta-Ta“? Oder vier Posaunen, die locker von einem Canzon aus dem 17. Jahrhundert zum Gospel-Song „O When the Saints“ wechseln? Auch im Programm: Ein Satz aus Beethovens „Sturmsonate“ und zwei SĂ€tze aus dessen „PathĂ©tique“, eine Bach-Toccata und zeitgenössische Kompositionen fĂŒr Drum-Set.

Zu hören ist diese aufregende Mischung im BundespreistrÀgerkonzert von Jugend musiziert Berlin am 24. Juni 2023 um 17 Uhr im Festsaal des Roten Rathauses. Das Konzert bildet den krönenden Abschluss des diesjÀhrigen 60. Wettbewerbs.

Joe Chialo, Senator fĂŒr Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, wird ein Grußwort sprechen.

 

139 Berliner Jugendliche haben in diesem Jahr am Bundeswettbewerb Jugend musiziert im sĂ€chsischen Zwickau teilgenommen, eine große Bandbreite an Instrumenten, Ensembles und Gattungen war vertreten, darunter Akkordeon, Klavier, Gesang, Holzblasinstrumente, Streicher. Die Jugendlichen ĂŒberzeugten die Jurys mit herausragenden Leistungen, solistisch und im Ensemble. Berlin errang in den Wertungen 15 erste Preise, 23 zweite Preise, 20 dritte Preise, sowie zahlreiche Sonderpreise u. a. der Deutschen Stiftung Musikleben, der Carl Bechstein Stiftung, des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des BĂ€renreiter-Verlags sowie des Gesellschaftshauses Magdeburg.

 

Der bedeutendste Wettbewerb fĂŒr den musikalischen Nachwuchs feiert in diesem Jahr sein 60. JubilĂ€um. Was Jugend musiziert so anziehend macht, schildert die 15-jĂ€hrige Berliner Pianistin Anny Siting Yang, die im BundespreistrĂ€gerkonzert auftreten wird: „Jugend musiziert ist eine unfassbar wertvolle Chance: Wir bekommen eine BĂŒhne und ein großartiges Publikum, erfahren die UnterstĂŒtzung professioneller Musiker:innen und lernen in Workshops neue musikalische Welten kennen.“

 

Jugend musiziert Berlin trĂ€gt das Motto: „Wettbewerb-Begegnung-Dialog“. Das macht deutlich: Hier geht es nicht nur um musikalische Höchstleistungen. Der Wettbewerb ist auch ein Ort der intensiven Auseinandersetzung mit Musik, ein Forum des Austauschs und der Begegnung. Oder wie es BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier in seiner Video-Botschaft zur Eröffnung des Bundeswettbewerbs in Zwickau formulierte: „[Jugend musiziert] fördert, inspiriert, vernetzt junge Musikerinnen und Musiker (
) Beim gemeinsamen Musizieren lernen sie, einander zuzuhören, aufeinander zu achten und sich gegenseitig zu unterstĂŒtzen. Und genau das brauchen wir in unserer Demokratie.“

 

Ca. 20.000 Jugendliche starten jedes Jahr auf Regionalebene in den Wettbewerb. 2.233 schafften es in diesem Jahr bis in den Bundeswettbewerb. Keine Frage: Bei Jugend musiziert handelt es sich um eine zivilgesellschaftliche Bewegung, die von zahlreichen ehrenamtlichen Helfer:innen, unterstĂŒtzenden Familien und engagierten MusikpĂ€dagog:innen mitgetragen wird.

 

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

Ansprechpartnerin:
Projektleitung Jugend musiziert: Verena von Bieberstein, E-Mail: ; Mobil:+49(0)157 3534 27 56

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich fĂŒr die Institutionen und VerbĂ€nde ein, die das Berliner Musikleben prĂ€gen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berĂ€t den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de

 

Berliner Kultur nicht kaputtsparen

Offener Brief an Kultursenator Joe Chialo ĂŒbergeben

Zahlreiche VerbĂ€nde und Institutionen der Berliner Kultur haben gestern im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses einen offenen Brief an Kultursenator Joe Chialo ĂŒbergeben. Unter dem Titel „Zukunft der Kultur in Berlin – auf der Kippe?“ warnen sie vor Sparmaßnahmen und fordern die StĂ€rkung der Kultur.

 

Vereinigungen, VerbÀnde und Institutionen der Berliner Kultur, darunter auch der Landesmusikrat Berlin e.V., appellieren an den Berliner Kultursenator Joe Chialo sowie die neue Regierung, die Berliner Kulturlandschaft in ihrer Breite und Vielfalt zu erhalten:

„Die begrĂŒĂŸenswerten Ziele im Koalitionsvertrag sind nicht mit Sparmaßnahmen zu erreichen. Speziell die freien Projekte und Akteur*innen mĂŒssen dringend gestĂ€rkt werden. WĂ€hrend der Pandemie-Krise hat neben dem Bund vor allem das Land Berlin mit viel Engagement und Kapital dafĂŒr gesorgt, dass KĂŒnstler*innen, Kunst und Kultur nicht untergegangen sind. Machen Sie diesen gemeinsamen Erfolg von Politik und Kultur nicht durch Sparmaßnahmen wieder zunichte. Was kaputtgespart wird, ist kaputt. Resiliente Strukturen einer lebendigen Kulturlandschaft kosten aktuell ein wenig mehr Geld, sind aber perspektivisch unbezahlbar viel wert.“

Der gesamte Brief im Wortlaut mit allen Unterzeichnenden findet sich hier: https://www.bbk-berlin.de/news/16062023-offener-brief-zukunft-der-kultur-berlin-auf-der-kippe.

Senator Joe Chialo reagierte umgehend mit einem GesprĂ€chsangebot. Dazu Ralf Sochaczewsky, VizeprĂ€sident des Landesmusikrats Berlin e.V: „Wir freuen uns ĂŒber die Ernsthaftigkeit und Offenheit, mit der Senator Chialo unseren Brief entgegengenommen hat und danken fĂŒr das GesprĂ€chsangebot. FĂŒr die notwendigen Mittel werden wir weiterhin gemeinsam und optimistisch kĂ€mpfen.“

 

Mit der Formulierung „resiliente Strukturen“ bezieht sich der Brief auch auf Resilienz als eines der 10 Zielsetzungen, die Senator Joe Chialo am 5. Juni 2023 im Ausschuss fĂŒr Kultur, Engagement und Demokratieförderung im Rahmen der „Richtlinien der Regierungspolitik“ vorgestellt hat: Zukunftsorientiert, fair, digital, resilient, exzellent, umfassend, engagiert, interreligiös, geschichtsbewusst, kreativ. Das Wortprotokoll zum Nachlesen der Schwerpunkte liegt vor, die Vorstellung der Richtlinien der Regierungspolitik fĂŒr den Bereich Kultur und Gesellschaftlicher Zusammenhalt finden sich auf Seite 3 bis 6: https://www.parlament-berlin.de/ados/19/KultEnDe/protokoll/k19-019-wp.pdf.

Die Aufzeichung des Ausschusses kann hier eingesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=8aAHJ-2-q3c&list=PLgqUxMeOmFHwGeGhstZMYz9-6NyBfJvRa&index=11.


Der offene Brief kann weiterhin von ZusammenschlĂŒssen, VerbĂ€nden und (grĂ¶ĂŸeren) Einzelinstitutionen unterzeichnet werden. Unterzeichnungen mit Nennung von Organisation/Institution und den unterzeichnenden Personen bitte an den bbk berlin, der die Meldungen koordiniert: .


Weitere Informationen:
www.landesmusikrat-berlin.de

Ansprechpartnerin:
Franziska Stoff, GeneralsekretÀrin des Landesmusikrats Berlin e.V. E-Mail:

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich fĂŒr die Institutionen und VerbĂ€nde ein, die das Berliner Musikleben prĂ€gen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berĂ€t den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de

Der Sound der Arbeiterbewegung – Die Mandoline als Instrument der Befreiung und VerstĂ€ndigung. Vortrag mit Live-Musik

Völker, hört die Mandoline

Der Sound der Arbeiterbewegung – Die Mandoline als Instrument der Befreiung und VerstĂ€ndigung. Vortrag mit Live-Musik am 26.05.2023. In Kooperation mit dem August-Bebel-Institut

Es muss in den 1920er-Jahren gewesen sein, als ein Junge namens Herbert Frahm in seiner Heimatstadt LĂŒbeck auf den örtlichen Arbeiter-Mandolinenklub stieß. Ein halbes Jahrhundert spĂ€ter entstand ein Foto, das zur Ikone wurde: Willy Brandt, vormals Herbert Frahm, mit Mandoline, in sich gekehrt, eine Zigarette im Mundwinkel, ein Schnappschuss mit suggestiver Wirkung. Denn die Mandoline mag zwar klein sein, sie trĂ€gt aber ein großes politisches Erbe. Wie kein anderes Instrument ist das „Instrument des Jahres 2023“ mit der Arbeiterkulturbewegung verbunden. Ein Vortrag im August-Bebel-Institut beleuchtet nun die Bedeutung der Mandolinenorchester und ihrer Musik fĂŒr die IdentitĂ€t und den Zusammenhalt der Arbeiterbewegung.

Die Hörbeispiele werden live gespielt und gesungen. DafĂŒr konnten drei renommierte Musiker gewonnen werden: Tobias Thiele (Mandoline und Gesang), Stepan Gantralyan (Gesang) und Emil Georgiev (Tambur, eine bulgarische Mandoline)

Als Experte spricht Dr. Simon Nußbruch, Musikwissenschaftler und Soziologe aus Hamburg. Der gelernte Bratschist promovierte ĂŒber „Musik der BĂŒndischen Jugend nach 1945“, unterrichtet Bratsche und Violine, dirigiert und ist Stellv. Vorsitzender der Mozart Gesellschaft Hamburg.

Der Eintritt ist frei. Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung gebeten:
https://august-bebel-institut.de

 

Mehr zum Instrument des Jahres und allen Veranstaltungen auf www.landesmusikrat-berlin.de

 

Das August-Bebel-Institut

Das August-Bebel-Institut ist eine Einrichtung des Instituts fĂŒr soziale Demokratie und erfĂŒllt die Funktion eines Kommunalpolitischen Bildungswerks. GegrĂŒndet wurde das ABI im Jahr 1947 von vier sozialdemokratischen Zeitungsverlagen, die nach dem Ende des Nationalsozialismus und angesichts des beginnenden Kalten Krieges die Demokratie mit Hilfe Politischer Bildung fördern wollten.

Ein zentrales Ziel ist die Förderung historischen Bewusstseins, historischer Kenntnisse und Austauschs. Die Geschichte der Sozialdemokratie, der Arbeiterbewegung, anderer sozialer Bewegungen und Berlins stehen im Fokus.

Freitag, 26.05.2023, 19 Uhr in der Galerie des August-Bebel-Instituts,
MĂŒllerstraße 163, 13353 Berlin

Ansprechpartner:
Carsten Jung
Projektleiter Mandoline & global friends
Tel.: 0157 354 137 65

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich fĂŒr die Institutionen und VerbĂ€nde ein, die das Berliner Musikleben prĂ€gen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berĂ€t den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de
 

LandespreistrÀgerkonzert Jugend musiziert am 14.05.2023 Konzerthaus Berlin Kleiner Saal

 

Klingende Freude

Am 14. Mai 2023 treten PreistrÀger:innen des Landeswettbewerbs Jugend musiziert Berlin
im Konzerthaus Berlin auf

Die Mischung ist so unkonventionell wie vielfĂ€ltig: Ob Streichquartett oder Band, Oboentrio oder Singer-/Songwriterin, Piano Solo oder Akkordeon-Ensemble: Das PreistrĂ€ger:innen-Konzert des Landeswettbewerbs Jugend musiziert Berlin  spiegelt eine große Bandbreite musikalischer Ausdrucksformen wider.

 

Sechzig Jahre nach seiner GrĂŒndung hat Jugend musiziert nichts von seiner AttraktivitĂ€t fĂŒr Kinder und Jugendliche verloren. In Berlin zeichnet sich der bedeutendste Wettbewerb der musikalischen Nachwuchsförderung durch eine besondere Offenheit fĂŒr unterschiedliche Facetten der Musik aus, darunter Pop, Interkulturelle Perkussion und Komposition. Unter den 139 Teilnehmer:innen, die zum Bundeswettbewerb weitergeleitet werden, prĂ€sentieren nun ausgewĂ€hlte Solist:innen und Ensembles StĂŒcke aus ihrem Repertoire. Die Epochen reichen von der FrĂŒhklassik bis zur Gegenwart, zu hören sind Werke von Domenico Scarlatti, Franz Schubert, Dimitri Schostakowitsch, Leonard Bernstein bis hin zu eigenen Kompositionen der PreistrĂ€ger:innen.

 

„Der JubilĂ€umsjahrgang 2023 ist auch ein Gradmesser fĂŒr die kontinuierliche Begeisterung der Jugendlichen, sich musikalisch auszudrĂŒcken. Immer mehr Teilnehmende und darunter immer mehr Spitzenleistungen: Das zeigt, dass der 60. Wettbewerb von Jugend musiziert in Berlin seine Ziele mehr als erfĂŒllt und die Bedeutung der Musik in der Stadtgesellschaft eindrucksvoll unterlegt“, bilanziert Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses von Jugend musiziert Berlin.

 

Jugend musiziert Berlin ist das grĂ¶ĂŸte Projekt des Landesmusikrats Berlin. Wir freuen uns auf das LandespreistrĂ€gerkonzert am Sonntag, den 14. Mai um 17 Uhr im Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal und laden Sie herzlich dazu ein.

Tickets gibt es hier:

https://www.konzerthaus.de/de/programm/landespreistragerkonzert-jugend-musiziert-berlin/8841

 

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

 

Ansprechpartner:
Projektleitung Jugend musiziert Berlin: Verena von Bieberstein, E-Mail: ; Mobil:+49(0)157 3534 27 56

Indien in Berlin

Konzert am 12.05. 2023 „Mandoline & global friends“ – Sitar

In der Reihe „Mandoline & global friends“ trifft der Sitar-Spieler Matyas Wolter auf die Mandolinistin Annika Hinsche. Konzert am 12. 05. 2023

Kaum ein anderes Instrument wird so stark mit fernöstlicher SpiritualitĂ€t verbunden wie die indische Sitar. Ihr flirrender Klang ĂŒbte schon lange vor der Hippie-Bewegung eine große Anziehungskraft auch auf westliche Bands aus. Bekanntestes Hörbeispiel: der Beatles -Song „Norwegian Wood“, mit Sitar-Begleitung, gespielt von George Harrison, der zuvor bei dem großen Sitar-Meister Ravi Shankar Unterricht genommen hatte.

 

Matyas Wolter, in Deutschland aufgewachsen, erlernte das Sitar- und Surbahar-Spiel in Kalkutta. Wie es Tradition ist, lebte er fĂŒnf Jahre im Haus seines Sitar-Meister Subroto Roy Chowdhury. Nach dessen Tod 2017 setzte Matyas Wolter sein Studium bei Irfan Khan fort. Seitdem tourt er als Solist durch Indien und Europa und integriert die Sitar in sein Jazzensemble Pulsar Trio, mit dem er einige CDs aufnahm. Er ist MitbegrĂŒnder des Berlin-Raga-Tribe (BRT), der sich fĂŒr authentische AuffĂŒhrungen traditioneller Raga-Musik einsetzt.

 

In der vom Landesmusikrat Berlin e.V. initiierten Konzertreihe „Mandoline& global friends“ begegnet Matyas Wolter einer der renommiertesten deutschen Mandolinistinnen: Annika Hinsche. Mehr als hundert zeitgenössische Kompositionen fĂŒr Mandoline wurden fĂŒr die vielfach ausgezeichnete KĂŒnstlerin geschrieben. Über ein Dutzend CDs dokumentieren ihr weitgefĂ€chertes Repertoire. Annika Hinsche unterrichtet Mandoline an der Hochschule fĂŒr Musik und Tanz Köln und dirigiert das Mandolinen-Ensemble Chordofonia, das am 17. September 2023 im Rahmen des „Wochenendes der Mandoline“ auch in Berlin zu hören sein wird.

 

Der Dialog der beiden Ausnahme-Musiker wird durch den israelischen Perkussionisten Yatziv Caspi unterstĂŒtzt. Der inzwischen in Berlin lebende Schlagzeuger und Tabla-Spieler arbeitet erfolgreich mit unterschiedlichen Ensembles zusammen.

 

Im Konzert werden Sitar und Mandoline aufeinander reagieren und sich schließlich zu einem gemeinsamen Klang verbinden. Von Offenheit und Experimentierfreude zeugen zudem drei UrauffĂŒhrungen von Werken fĂŒr Mandoline, die rhythmische und melodische Elemente der indischen Musik aufnehmen.

 

 

Freitag, 12.05. 2023, 19 Uhr in der Klangwerkstatt im Humboldtforum (Eingang SchlĂŒterhof), Schlossplatz, 10178 Berlin. In Kooperation mit dem Ethnologischen Museum Berlin.

Kartenvorverkauf: https://landesmusikrat-berlin.ticketmachine.de/de?organizer_id=614

 

 

Ansprechpartner:
Carsten Jung
Projektleiter Mandoline & global friends
Tel.: 0157 354 137 65

 

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich fĂŒr die Institutionen und VerbĂ€nde ein, die das Berliner Musikleben prĂ€gen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berĂ€t den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de

China in Berlin

Konzert am 07.05.2023: In der Reihe „mandoline & global friends“ trifft Pipa-Spielerin Lucy Zhao auf den Mandolinisten Emiliano Verrino. 

Sie gehört zu den Ă€ltesten Instrumenten der Welt: Die Pipa, eine viersaitige Schalenhalslaute mit bauchigem Resonanzkörper, begleitet die Kulturen Chinas seit mehr als 2000 Jahren. Ihr Name verweist auf die Bewegung der rechten Hand, die „nach vorne“ (Pi) und „nach hinten“ (Pa) ĂŒber die Saiten gleitet. Was so einfach klingt, erfordert bei virtuosem Spiel nahezu akrobatische FĂ€higkeiten. Meisterhaft beherrscht, entfaltet die Pipa eine große Bandbreite an Klangfarben und eine ExpressivitĂ€t, die auch von zeitgenössischen Komponist:innen geschĂ€tzt wird.

 

Die Begegnung zwischen dem Instrument des Jahres – der Mandoline – und der Pipa ist auch eine Begegnung zweier hochbegabter junger Musiker:innen. Initiiert vom Landesmusikrat Berlin e.V. treffen im Konzert am 7. Mai 2023 die Pipa-Solistin Lucy Zhao und der Mandolinist Emiliano Verrino aufeinander.

 

Lucy Zhao, die in Peking Pipa studierte und seit einigen Jahren in Berlin lebt, tritt in ganz Europa auf und unterrichtet ihr Instrument an der Berliner Global Music Academy. Der 1996 geborene Emiliano Verrino wuchs in Rom auf und absolvierte sein Studium u.a. an der Hochschule fĂŒr Musik Hanns Eisler in Berlin. An der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg leitet er den Fachbereich Zupfinstrumente.

 

Lucy Zhao und Emiliano Verrino treten zum ersten Mal gemeinsam auf. Dabei kombinieren sie klassische chinesische Pipa-Kompositionen mit Mandolinen-Musik unterschiedlicher Epochen. Im Duo erzeugen die beiden Instrumente aufregende Klangwelten mit lyrischen und perkussiven Elementen.

 

Sonntag, 07.05.2023, 16 Uhr im Guttempler-Saal, Wildenbruchstraße 80, 12045 Berlin.
In Kooperation mit der Global Music Academy Berlin.

Kartenvorverkauf: https://landesmusikrat-berlin.ticketmachine.de/de?organizer_id=614

 

Ansprechpartner:
Carsten Jung
Projektleiter Mandoline & global friends
Tel.: 0157 354 137 65

 

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich fĂŒr die Institutionen und VerbĂ€nde ein, die das Berliner Musikleben prĂ€gen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berĂ€t den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

60 Jahre Spielfreude und Brillanz

Rekordbeteiligung beim Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin PreistrÀgerkonzert am 14. Mai 2023 im Konzerthaus Berlin

60 Jahre Spielfreude und Brillanz

Rekordbeteiligung beim Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin. Zahlreiche Sonderpreise

PreistrÀgerkonzert am 14.Mai 2023 im Konzerthaus Berlin

Vor einem begeisterten Publikum ging am vergangenen Sonntag der Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin zu Ende. Sechzig Jahre nach seiner GrĂŒndung hat Jugend musiziert nichts von seiner AttraktivitĂ€t fĂŒr Kinder und Jugendliche verloren. Nach dem Ende der Corona-bedingten EinschrĂ€nkungen war die Freude ĂŒber die RĂŒckkehr der NormalitĂ€t groß, die Beteiligung ĂŒberwĂ€ltigend. Innerhalb von vier Wettbewerbstagen zeigten 381 Jugendliche an drei Standorten der UniversitĂ€t der KĂŒnste ihr herausragendes Können. Solistisch, im Ensemble und in Wettbewerbs-Kategorien, die es nur in Berlin gibt, darunter Pop, Interkulturelle Perkussion und Komposition. „Es war beglĂŒckend, zu erleben, wie die Kinder und Jugendlichen in ihren Wettbewerbsvorspielen mit Leidenschaft und Begeisterung bei der Sache waren und so hervorragende Ergebnisse erzielten“, bilanziert Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses von Jugend musiziert Berlin. 139 Teilnehmer:innen werden auf Grund ihrer Spitzenleistungen zum Bundeswettbewerb weitergeleitet. Mit Sonderpreisen fördern zudem Stifter:innen und Unternehmen die Talente der jungen Musiker:innen. So vergab die Carl Bechstein Stiftung zwei Sonderpreise im Wert von jeweils 500 Euro an junge Pianist:innen. Verliehen wurde auch der Sonderpreis rbb-Kultur sowie der Förderpreis Komposition des Julius-Stern-Instituts der UniversitĂ€t der KĂŒnste. Im Rahmen des Regionalwettbewerbs zeichnete die Gesobau ein Instrumentalensemble mit dem Nachbarschaftspreis von 1000 Euro aus. Im Bereich der Pop-Wertungen gab es allein fĂŒr fĂŒnf Teilnehmer:innen der neuen Kategorie Singer/Songwriter Auftrittseinladungen zum Festival Sound City in Schwedt. Auch die Firmen Ableton, noisy Rooms oder studio oberkrĂ€mer unterstĂŒtzen junge PreistrĂ€ger:innen aus dem Bereich Pop, etwa mit Software-Lizenzen, ProberĂ€umen oder der Produktion von Studio-Tonaufnahmen und Videos.

Jugend musiziert Berlin ist das grĂ¶ĂŸte Projekt des Landesmusikrats Berlin. Wir freuen uns schon jetzt auf das LandespreistrĂ€gerkonzert am Sonntag, den 14. Mai um 11 Uhr im Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal und laden Sie herzlich dazu ein.

Tickets gibt es hier:

https://www.konzerthaus.de/de/programm/landespreistragerkonzert-jugend-musiziert-berlin/8841

2023-03-30-LW-Jugend-musiziertHerunterladen

Sehnsucht nach Sinfonik

Am Ostermontag, 10. April 2023, 20 Uhr, spielt das Landesjugendorchester Berlin im Konzerthaus Berlin Brahms‘ Sinfonie Nr. 3, Hanns Eislers Orchestersuite „Niemandsland“ sowie Werke von Ravel und Ibert

Es ist das erste große Osterkonzert des Landesjugendorchesters Berlin nach fast zweijĂ€hriger, Pandemie-bedingter Pause. Mit noch mehr Spielfreude und Engagement stellen sich die jugendlichen, hochtalentierten Musiker:innen Werken von Brahms, Eisler, Ravel und Ibert. UnĂŒberhörbar: Berlins bedeutendstes Nachwuchs-Orchester sehnt sich nach dem sinfonischen Klang, ohne EinschrĂ€nkungen und mit voller Besetzung. Brahms‘ Sinfonie Nr. 3 ist das Hauptwerk des Abends, komponiert in den Sommermonaten des Jahres 1883. Brahms‘ Freund AntonĂ­n DvorĂĄk war begeistert: „Welch herrliche Melodien sind da zu finden! Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf.“ Licht, Leichtigkeit und Optimismus kennzeichnen die Grundstimmung dieses Werks. Brahms kĂŒrzeste Sinfonie mag auch deshalb seine beliebteste sein.

Hanns Eislers Komposition „Niemandsland“ entstand 1931, als Musik zum gleichnamigen Film des Regisseurs Victor Trivas. Vom Genre her Filmmusik – Eisler schrieb etwa vierzig davon – handelt es sich doch um ein eigenstĂ€ndiges Werk, das nicht darauf angelegt war, Stimmungen zu verstĂ€rken. Hohe Streicher fehlen ganz, BlĂ€ser, darunter auch ein Saxophon, setzen aufrĂŒttelnde Signale. Eisler wollte eine „rasche, scharfe Musik“, keine SentimentalitĂ€t, die den Ruf nach Frieden ĂŒberzuckert.  â€žNiemandsland“ erinnert an die Verheerungen des Ersten Weltkriegs, indem es die Schicksale von fĂŒnf MĂ€nnern unterschiedlicher Nationen miteinander verschrĂ€nkt. Am Ende verbrĂŒdern sie sich ĂŒber die feindlichen SchĂŒtzengrĂ€ben hinweg: Eine schmerzhaft aktuelle Friedensvision, die Eisler in einem drĂ€ngenden Marsch kondensiert.

Impressionistische Klanggewebe von Maurice Ravel und Jacques Ibert lassen die Fantasie schweifen. Ein Fest fĂŒr die BlĂ€ser:innen, die hier mit strahlenden Soli glĂ€nzen können und zugleich eine Exkursion in die tiefgrĂŒndige Welt des französischen MĂ€rchenerzĂ€hlers Charles Perrault.

Anstelle der erkrankten Yura Yang wird Lancelot Fuhry das Konzert dirigieren.

Ansprechpartner:
Henriette Runge
E-Mail: 

Eröffnung „Instrument des Jahres: Mandoline & global friends“ (1.2.2023)

Pressemitteilung

01.02.2023

„Instrument des Jahres 2023“ in Berlin gestartet

Kultursenator Lederer und Starmandolinist Avi Avital eröffneten „Mandoline & global friends“

Ein Jahr lang steht Deutschland im Zeichen der Mandoline, denn die MusikrĂ€te fast aller BundeslĂ€nder haben sie zum „Instrument des Jahres 2023“ erkoren. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Musikinstrumenten-Museum ist heute (1.2.) vor 100 Teilnehmer:innen der Startschuss fĂŒr Berlin gefallen. Hier hat der Landesmusikrat die Idee erweitert zu „Mandoline & global friends“, um die kulturelle Vielfalt der Stadt sichtbar zu machen.

Musikschulen und UniversitĂ€t der KĂŒnste, Opern- und KonzerthĂ€user, Amateurorchester, Profiorchester und viele andere Ensembles und Institutionen zeigen nun in einem vielfĂ€ltigen Programm, in welchen Werken der letzten 300 Jahre die Mandoline ĂŒberall in Erscheinung tritt. Außerdem hat der Landesmusikrat eine besondere Kammermusikreihe aufgelegt, in der die Mandoline jeweils einen anderen global friend trifft: in diesem Halbjahr die chinesische Pipa, die westafrikanische Kora und die indische Sitar. DarĂŒber hinaus bieten das Klingende Museum und der Verein zur Förderung der Zupfmusik Workshops an, in denen jede:r die Mandoline und verwandte Instrumente ausprobieren kann. Auch Ausstellungen widmen sich den Zupfinstrumenten, z.B. die heute eröffnete Ausstellung „Von Barock bis Bluegrass“ im Musikinstrumenten-Museum, die die Geschichte der Mandoline beleuchtet (bis 4. Juni), oder eine Ausstellung in Form eines Schranks, der durch Berlin wandern wird und in dem alles Wissenswerte zur Mandoline zu finden ist.

Das Programm des 1. Halbjahrs 2023 enthĂ€lt bereits ĂŒber 50 Veranstaltungen!
Und es wird online laufend ergÀnzt:
www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/termine/

Auf der Pressekonferenz am 1.2. stellte die PrĂ€sidentin des Landesmusikrats, StaatssekretĂ€rin a. D. Hella Dunger-Löper, die Idee und das Programm des ersten Halbjahrs vor; Starmandolinist und Schirmherr Avi Avital erzĂ€hlte, was die Mandoline so besonders macht; Senator Dr. Klaus Lederer betrachtete die Vielfalt der Lauteninstrumente in Berlin aus der Perspektive des Kulturpolitikers und erhielt von Avi Avital ersten Unterricht auf dem Instrument des Jahres 2023; die Direktorin des Musikinstrumenten-Museums, Prof. Dr. Conny Sibylla Restle, fĂŒhrte in die neue Mandolinenausstellung ein; und Oumar Diallo, Leiter des Afrika-Hauses in Berlin, erlĂ€uterte am Beispiel der westafrikanischen Kora, was es mit den global friends der Mandoline auf sich hat.

Umrahmt wurde die Veranstaltung von Kindern des Berliner Vincentino e.V., die mit ihren Lehrern auf der tĂŒrkischen Saz musizierten, sowie von Avi Avital, der mit einem Mandolinensolo brillierte.

Hella Dunger-Löper, PrĂ€sidentin des Landesmusikrats: „Weil die Mandoline so klein ist, wird sie oft nicht fĂŒr voll genommen und gerĂ€t leicht in Vergessenheit. Das wollen wir mit diesem Jahr Ă€ndern. Denn gerade ihr kleines Format macht sie zu einem idealen AnfĂ€ngerinstrument. Sie passt in jede Kinderhand. Wenn man ihren Klangreichtum hört, dann kann man nur sagen: klein, aber oho! Und man versteht, dass sie in der europĂ€ischen Musik ĂŒber die Jahrhunderte hinweg eine wesentliche Rolle gespielt hat, spielt und noch mehr spielen soll.“

Weitere Informationen:
Weitere Informationen, ein PDF des Programmhefts Januar-Juni 2023 sowie den laufend ergÀnzten Veranstaltungskalender finden Sie auf www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/instrument-des-jahres/

Ansprechpartner:
Carsten Jung
Projektleiter Mandoline & global friends
Tel.: 0157 354 137 65

Der Landesmusikrat Berlin e.V. setzt sich fĂŒr die Institutionen und VerbĂ€nde ein, die das Berliner Musikleben prĂ€gen. Er vertritt und koordiniert die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder und berĂ€t den Senat und die Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei nimmt er besonders den musikalischen Nachwuchs in den Blick.

Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de


Hier das PDF herunterladen.

Test Alt
Offene Probe

Auch nicht-mitwirkende Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.

Eine aktive Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. 

Alle Berliner Amateurmusiker:innen sind herzlich eingeladen, an der Offenen Probe am Samstagabend teilzunehmen. 

Exklusiv fĂŒr den Orchestertreff werden der zweite und vierte Satz der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven so arrangiert, dass auch Musiker:innen mit unterschiedlichen Zupfinstrumenten, Akkordeon und anderen im Original nicht besetzten Instrumenten mitspielen können. 

Es ist erwĂŒnscht, dass die Teilnehmer:innen Ensemble-Erfahrung mitbringen. 

IvĂĄn Fischer

ist Ehrendirigent des Konzerthausorchesters und als einer der visionÀrsten Musiker unserer Zeit bekannt.

Er war Chefdirigent des National Symphony Orchestras in Washington, Opéra National de Lyon und des Konzerthausorchesters Berlin, letzteres hat ihn zum Ehrendirigent ernannt. Ebenso ist er Honorary Guest Conductor des Royal Concertgebouw Orchestra, mit dem ihn eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.  

Bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des BR und dem New York Philharmonic Orchestra ist er regelmĂ€ĂŸig zu Gast.

Nach einigen Gastauftritten in internationalen OpernhĂ€usern, entschied er sich auch bei der Oper fĂŒr einen Reformweg und grĂŒndete die Ivan Fischer Opera Company, mit der er unabhĂ€ngige Opernproduktionen verwirklicht. Seit 2004 ist IvĂĄn Fischer auch als Komponist tĂ€tig, er schreibt meist vokale Musik mit kleinen Instrumentalensembles. 

IvĂĄn Fischer wurde 2013 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt und ist EhrenbĂŒrger von Budapest.

Noten
Hier finden Sie alle Noten fĂŒr die offene Probe. Bitte bringen Sie sich Ihre Noten selbststĂ€ndig, ausgedruckt und vorbereitet mit.
 
4. Satz
Zeit und Ort

Samstag, 28. September

18.30 bis 20 Uhr

Landesmusikakademie Berlin
Foyer des FEZ-Berlin

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin