Konzert des Landesjugendorchesters Berlin am Ostermontag im Konzerthaus (28. März 2016)

Ostermontag, 28. März 2016, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Großer Saal

Große Sinfonik, ein brillantes Gelegenheitswerk und rhythmische Raffinessen stehen am Ostermontag auf dem Programm des Landesjugendorchesters Berlin. Das Konzert beschließt die Frühjahrsarbeitsphase des Orchesters. Am Pult steht erstmalig der international gefragte Dirigent Christoph Altstaedt.

Eröffnet wird mit Edgard Varèses „Hyperprism“. Bei der Uraufführung des Werks 1923 in New York lachte das Publikum unter dem Eindruck so neuartiger Klänge und Rhythmen so laut, dass die Aufführung wiederholt werden musste. Heute zählt Varèse nicht zuletzt wegen „Hyperprism“ zu den Wegbereitern der Neuen Musik. Neun Schlagzeuger, ausgestattet mit einem beträchtlichen Instrumentarium (darunter auch eine Sirene), interpretieren das tragende Element des Werkes, den Rhythmus, der der Generator der Form ist.

Mozarts Doppelkonzert für Flöte, Harfe und Orchester ist sein einziges Werk, in dem eine Harfe – das „Instrument des Jahres“ 2016 – solistisch besetzt ist. Es wurde zwar als Gelegenheitskomposition in einer der traurigsten und erfolglosesten Phasen seines Lebens geschrieben, ist jedoch ein virtuoses und elegantes kleines Meisterwerk. Am kommenden Montag werden zwei ehemalige Mitglieder des Landesjugendorchesters als Solisten mit dabei sein: Max Streicher studiert heute Flöte an der Musikhochschule Luzern in der Schweiz. Rosa Díaz Cotán ist seit 2013 Soloharfenistin der Neubrandenburger Philharmonie.

Die abschließende 2. Sinfonie von Jean Sibelius markiert einen wichtigen Schritt hin zu Sibelius‘ eigenständiger Form sinfonischen Musizierens. Entstanden in der Zeit des finnischen Kampfes um die Unabhängigkeit wird ihr auch eine politische Bedeutung zugeschrieben. Besonders die hymnische Melodik im Finale, gebettet auf gegen die Taktschwerpunkte verschobene rhythmische Muster, entfesselt einen Sog, dem man sich schwerlich entziehen kann.

Im Landesjugendorchester treffen sich Nachwuchsmusikerinnen und -musiker Berlins, die sich in einem Auswahlverfahren qualifizieren konnten. Getragen vom Landesmusikrat Berlin führt das Orchester jährlich zwei Arbeitsphasen durch, die mit Konzerten abgeschlossen werden.

Programm

Edgard Varèse (1883-1965): Hyperprism (1923)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299(1778) 

Jean Sibelius (1865-1957): Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)

Christoph Altstaedt – Musikalische Leitung

Max Streicher – Flöte

Rosa Díaz Cotán – Harfe
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Berliner JugendJazzOrchester startet durch (9.2.2022)

Fabia Mantwill und Nicolai Thärichen als neues Leitungsteam / Besetzung über traditionelle Bigband hinaus

Das Berliner JugendJazzOrchester geht im Jahr 2022 neue Wege: Für den Jazz ungewohnte Instrumente, besondere Talente, individuelle Stimmen und eine neue künstlerische Leitung werden den einzigartigen Sound prägen, um das Ensemble als spannende Ergänzung in der Berliner (Jugend-) Jazz-Szene zu etablieren.

Dafür wird das BJJO nicht nur aus Jazz- sondern auch aus klassischen Orchesterinstrumenten zusammengestellt. Das Team sucht junge Musikerinnen und Musiker, die zum Beispiel Fagott, Bratsche oder Harfe spielen. Natürlich sind nach wie vor alle klassischen Bigband-Instrumente willkommen. Der Klangkörper wird mit den jungen Menschen gemeinsam entwickelt – sie werden den einzigartigen Sound des Ensembles formen.

Neu ist auch das Auswahlverfahren: Anstelle eines klassischen Vorspiels bekommen Bewerberinnen und Bewerber die Chance, in einem Workshop gemeinsam zu musizieren und ihre Qualifikation für die Band auszuprobieren.

Joachim Litty, Beisitzer im Präsidium des Landesmusikrats und ehemaliger Leiter der Landesmusikakademie, sagt dazu: „Fabia Mantwill und Nicolai Thärichen haben als neues Leitungsteam nicht nur umfassende Erfahrung in Komposition, Arrangement und musikalischer Leitung. Sie laden die jungen Musikerinnen und Musiker auch zu einem echten Abenteuer ein: mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme gemeinsam einen neuen, nie gehörten Sound zu formen. Eine tolle Idee, Jazz-Ensemblespiel und Jazz-Improvisation auch Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu öffnen, die klassische Orchesterinstrumente spielen! Auf das Ergebnis darf man gespannt sein.“

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-jugendjazzorchester/

Ansprechpartner:
Clemens Seemann, Henriette Runge,

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Website: https://www.landesmusikrat-berlin.de

Jugend musiziert Berlin: 59. Wettbewerb startet am 12. Februar (25.1.2022)

Live-Wettbewerb in Regionen und Land / Landeswertungen POP und Komposition

Es geht wieder los – und die Zuversicht ist groß, dass die Vorspiele an 15 Spielstätten live stattfinden können: Am 12. Februar startet der 59. Wettbewerb Jugend musiziert Berlin in den Regionen Nord und Süd sowie für die Wertungen in der Kategorie POP. Am 19. Februar folgen die Wertungen der Region Mitte. Berlins musikalische Jugend übt wieder fleißig: Mehr als 500 Kinder und Jugendliche haben sich angemeldet.

Nach den pandemiebedingten enormen Einschränkungen der Jahre 2020 und 2021 konnten Ende Januar drei Konzerte des „Jungen Podiums“ organisiert werden, in denen sich die jungen Musikerinnen und Musiker auf die Wertungsspiele vorbereiten konnten. Davor fanden im Dezember und Januar zwei Workshops statt, die auf die neue Kategorie im Bereich POP „Beats & Rhymes“ vorbereiteten und damit eine ganz neue Zielgruppe ansprachen. Gefördert wird die Kategorie „Beats & Rhymes“ von der Berliner Sparkassenstiftung.

Eine weitere Berliner Besonderheit ist die Kategorie „Interkulturelle Perkussion“, die Anfang April im Rahmen des Landeswettbewerbs ausgetragen wird und in der insgesamt 11 Jugendliche antreten. Großen Andrang erfuhren die Kategorien „Komposition“ sowie „Komposition: Filmmusik“, die ebenfalls im Berliner Landeswettbewerb ausgeschrieben sind. Ein vorbereitender Workshop im Dezember war sehr gut besucht. 27 junge Berlinerinnen und Berliner wollen im Wettbewerb eigene Kompositionen einreichen.

„Dass in Berlin unter den Kindern und Jugendlichen trotz der Einschränkungen dieser Zeit eine solche Freude am Musizieren, ein solcher Wunsch nach Begegnung, Wettbewerb und Feedback herrscht, stimmt zuversichtlich – nach den Hindernissen der vergangenen beiden Jahre ganz besonders“, so Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „Wir blicken deshalb zuversichtlich in die Zukunft der jungen Musikerinnen und Musiker hinsichtlich ihrer Ausbildungsperspektiven und ihrer Haltung zum Musizieren, ob beruflich oder als erfüllendes Hobby. Dass so viele den eigenen Ausdruck im Komponieren suchen, freut uns ganz besonders.“

„Jugend musiziert“ ist ein dreistufiger, bundesweiter Wettbewerb, der allen Kindern und Jugendlichen aus dem nichtprofessionellen Musikbereich offensteht. 2022 findet er zum 59. Mal statt. Auf Berliner Regional- und Landesebene wird der Wettbewerb vom Landesmusikrat Berlin getragen. Der Bundeswettbewerb als dritte Stufe findet jedes Jahr in einer anderen Stadt Deutschlands statt, dieses Jahr in Oldenburg.

Weitere Informationen:
www.jugend-musiziert-berlin.de

Ansprechpartnerin:
Sophia Berendt,

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Ein Festival der Berliner Chöre im „Jahr der Chöre 2022“ (24.1.2022)

Der Berliner Chortreff trägt den Chorgesang in die Stadt hinein

Der Berliner Chortreff findet am 25./26. Juni 2022 in der Landesmusikakademie Berlin und der benachbarten Christuskirche Oberschöneweide statt. Mitmachen können Berliner Laienchöre aller Genres und Generationen. Derzeit sind 18 Chöre mit mehr als 500 Sängerinnen und Sängern angemeldet: Mit u.a. dem Kammerchor der Künste, dem Landesjugendchor Berlin, dem Shanty Chor Reinickendorf, dem Golfchor oder den Joyful Singers Berlin haben sich bereits Chöre unterschiedlichster Arbeitsweisen, Repertoires oder künstlerischer Ansprüche angemeldet. Die Anmeldefrist wurde bis zum 31. März 2022 verlängert, damit die Chöre, deren Proben- und Planungssituation zurzeit besonders schwierig ist, noch eine Chance haben, teilzunehmen.

Auch wenn die Bedingungen aktuell kompliziert sind, ist es möglich zu proben. Einige Chöre zögern noch, Auftritte zu planen, viele blicken aber bereits optimistisch in den Sommer. Ekaterina Ilina von der Mosaik Grundschule hat ihren Schulchor für den Chortreff angemeldet: „Als Dirigentin habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass die Probephase bei den Schülerinnen und Schülern eine große Vorfreude auf den Chortreff vermittelt. Sie tut jedem Einzelnen gut und motiviert alle zusammen, etwas auf die Bühne zu bringen. Zudem bekommen sie die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Chören.“ Es wird auf vier Bühnen gesungen, eine offene Probe mit dem Chefdirigenten des RIAS Kammerchors Berlin Justin Doyle rundet den ersten Festivaltag ab. In Planung ist eine offene Probe mit einer Popband.

Der Wal steht Pate für den Chortreff: Ein Impro-Workshop aus Wal- und Chorgesang, Filme und interaktive Präsentationen werden in Zusammenarbeit mit dem WWF und Ocean Sounds angeboten. Kreative Workshops und ein vielfältiges Rahmenprogramm laden zum Experimentieren und zum Austausch ein. Auf diesem Chorfestival stehen Begegnung und Inspiration im Mittelpunkt.

Schon im Vorfeld stimmt sich Berlin auf das Festival ein: „Wir fordern alle Chöre auf, an öffentlichen Plätzen zu singen und uns ein Video davon zu senden. Wir werden alle Beiträge im Netz posten, um den Chorgesang in die Stadt hinein­zutragen und zum Weitersingen zu animieren!“, so die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper.

Für besonders kreative Darbietungen und Arrangements winken Preise wie Tickets für das Weihnachtsingen 2022 des 1. FC Union, ein Workshop mit Justin Doyle, Freikarten für AquaDom & Sea Life Berlin und das Ozeaneum in Stahlsund u.v.m.

Interessierte Chöre können im Rahmen des Chortreffs am Landeschorwettbewerb teilnehmen. Die Teilnahme ist freiwillig, die Stückauswahl frei. Die Vortragsdauer sollte zwischen 15 und 20 Minuten liegen.

Der Berliner Chorverband ist Kooperationspartner des Berliner Chortreffs 2022.

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-chortreff/

Ansprechpartnerin: Verena von Bieberstein
E-Mail:
Tel.: 0157 36 70 10 42

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Start ins neue Jahr mit Neuer Musik (14.1.2022)

Landesjugendensemble konzertiert im Konzerthaus / Neue Musik aus dreißig Jahren

Das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin eröffnet das Jahr 2022 mit einem Konzert im Konzerthaus am Gendarmenmarkt am 6. Februar. Die jungen Musikerinnen und Musiker spielen Werke von Frederic Rzewski, Babette Koblenz, Matthias Kaul, Lutz Glandien und Charlotte Seither. Die künstlerische Leitung hat Jobst Liebrecht.

Das spannende, äußerst vielfältige Programm umfasst dreißig Jahre Neue Musik: von Babette Koblenzʼ Walking on the Sun (1982) über Lutz Glandiens und es war noch still (1989) bis zu Charlotte Seithers Fünf Stücke um den Fluss zu queren (2012). Mit dem Glockenstück Bell Air erinnern die jungen Musikerinnen und Musiker an den Schlagzeuger und Komponisten Matthias Kaul, der 2020 verstarb, mit Les moutons de Panurge an den 2021 verstorbenen Frederic Rzewski, Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

„Neue Musik ist ungeheuer sinnlich und vielgestaltig, von ganz zarten Stücken wie denen von Charlotte Seither bis zu Rzewskis Les moutons de Panurge, das zu einer wahren Klangparty anwächst“, meint dazu Matthias Kamps, Präsidiumsmitglied des Landesmusikrats. „Es ist großartig, dass das Landesjugend­ensemble Neue Musik ein so buntes Programm erarbeitet und darbietet – nach den vielen Einschränkungen der vergangenen zwei Jahre live im Konzerthaus Berlin, das dem Ensemble seit seiner Gründung eng verbunden ist.“

Winterkonzert
Sonntag, 6. Februar 2022, 20 Uhr
Werner-Otto-Saal, Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Landesjugendensemble Neue Musik Berlin, Dirigent: Jobst Liebrecht
Ticket-Vorverkauf hier

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendensemble-neue-musik-berlin/

Ansprechpartnerin:
Sophia Berendt,

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Förderung für erfolgreiches Schulprojekt erneut gesichert (13.1.2022)

Ausbildung zu Musikmentoren und -mentorinnen / Großer Erfolg seit Gründung des Projekts

Die Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter, ein Schulprojekt des Landesmusikrats Berlin, wird auch 2022 durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gefördert. Am 7. Januar erreichte den Landesmusikrat die Zusage der Senatsverwaltung.

In diesem Projekt bereiten erfahrene Fachdozentinnen und -dozenten musikalisch begabte Schülerinnen und Schüler darauf vor, das schulische Musizieren aktiv zu unterstützen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen Grundlagen von Probenarbeit, Organisation und Dirigieren von Instrumental- und Chormusik in Jazz, Pop und Klassik. Sie erhalten nach erfolgreich absolvierten Kursen ein Zertifikat über die Ausbildung zum Musikmentoren bzw. zur Musikmentorin.

„Die erneute Förderzusage freut uns sehr. Für musikalisch begabte Jugendliche ist es eine unvergessliche Erfahrung, selbst Verantwortung zu übernehmen und die musikalische Arbeit zu gestalten“, sagt Hella Dunger-Löper, Präsidentin des Landesmusikrats Berlin. „Die großen Erfolge dieses Projekts haben immer wieder gezeigt, mit welcher Begeisterung Schülerinnen und Schüler kreativ werden. Sie können das schulische Musizieren damit aktiv unterstützen. Zusätzlich geben solche Erfolgserlebnisse auch Anstoß zur Studien- und Berufswahl, sei es zugunsten der Schulmusik oder der Arbeit als Musikerin oder Musiker.“

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/foerderung-junger-ensembleleiterinnen-und-ensembleleiter/

Ansprechpartner:
Friedrich Sprondel,

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Deutscher Orchesterwettbewerb: Drei Berliner Orchester siegreich (16.12.2019)

Sinfonieorchester des Collegium musicum, Junge Kammerphilharmonie Berlin und Berliner Blockflöten Orchester in Spitzengruppe

Beim 10. Deutschen Orchesterwettbewerb schafften es zwei Berliner Amateurorchester in die Spitzengruppe: das Sinfonieorchester des Collegium musicum unter der Leitung von Donka Miteva, die Junge Kammerphilharmonie Berlin, geleitet von Aurélien Bello und das Berliner Blockflöten Orchester mit seinem Leiter Simon Borutzki. Für den Deutschen Orchesterwettbewerb hatten sie sich beim Berliner Orchestertreff 2019 qualifiziert.

Der 10. Deutsche Orchesterwettbewerb sollte ursprünglich aus Anlass des Beethoven-Jubiläums 2020 in Bonn stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie war das nicht möglich. Der Wettbewerb wurde auf 2021 verschoben und digital abgehalten: Aufnahmeteams besuchten die nominierten Orchester, die Jury beurteilte die so entstandenen Aufnahmen.

Der Landesmusikrat Berlin gratuliert herzlich allen erfolgreichen Ensembles, besonders den drei Berliner Orchestern!

Der Deutsche Orchesterwettbewerb, ein offener Wettbewerb für Amateurensembles unterschiedlicher Zusammensetzung, findet seit 1986 alle vier Jahre statt. Austragungsorte seit seiner Gründung durch den Deutschen Musikrat 1986 waren bislang Würzburg, Berlin, Goslar, Gera, Karlsruhe, Osnabrück, Wuppertal, Hildesheim und Ulm. Der DOW wird finanziell getragen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Hauptförderer bis einschließlich 2021 sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-orchestertreff/
https://www.musikrat.de/dow/wettbewerb/ergebnisse

Ansprechpartner:
Friedrich Sprondel, , Tel. +49 (0)30 3987 7358

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Das Drumset ist das Instrument des Jahres 2022 (25.11.2021)

Den Platz des „Instruments des Jahres“ nimmt ab dem 1. Januar 2022 das Drumset ein. Es ist damit das erste Schlaginstrument, das zum Instrument des Jahres erklärt wird.

Die Landesmusikräte küren seit 2008 jedes Jahr gemeinsam ein Instrument des Jahres. Jedes Bundesland beruft eigene Schirmherrinnen und Schirmherren und hat seine eigene Vorgehensweise, um das länderübergreifende Ziel zu erreichen: Neugier und Aufmerksamkeit auf die vielen Facetten des Drumsets zu lenken.

Nähere länderspezifische Informationen erhalten Sie von den zuständigen Landesmusikräten:

Baden-Württemberg
Schirmherrin: Anika Nilles
www.lmr-bw.de

Bayern
Schirmherr: Claus Hessler
www.bayerischer-musikrat.de

Berlin
Botschafter, Botschafterinnen: Prof. Udo Dahmen, Jarita Freydank, Philo Tsoungui
Pressekonferenz: 19.1.2022
www.landesmusikrat-berlin.de

Brandenburg
Schirmherr: Lars Weber
www.landesmusikrat-brandenburg.de

Bremen
www.landesmusikrat-bremen.de

Hamburg
www.lmr-hh.de

Hessen
www.landesmusikrat-hessen.de

Niedersachsen
Schirmherr: MdL Matthias Möhle
lmr-nds.de

Rheinland-Pfalz
www.lmr-rp.de

Saarland
www.lmr-saar.de

Sachsen
Auftaktkonzert: 2.1.2022
www.saechsischer-musikrat.de

Schleswig-Holstein
Schirmherr: Martin Grubinger
www.landesmusikrat-sh.de

Thüringen
www.lmrthueringen.de

 

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de

Ansprechpartner:
Friedrich Sprondel, Tel. (030) 39 87 73 58

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Landesmusikrat: Generalversammlung verleiht Ehrennadeln (18. November 2021)

Ehrenamtliches Engagement gewürdigt / Neue Mitglieder aufgenommen

Im Rahmen seiner jährlichen Generalversammlung hat der Landesmusikrat Berlin am 17. November 2021 fünf Persönlichkeiten durch die Verleihung der Goldenen Ehrennadel gewürdigt. Vier von ihnen haben besonders tatkräftig zum überaus gelungenen Verlauf des Orgeljahres 2021 beigetragen: Dr. Dietmar Hiller vom Konzerthaus Berlin, Landeskirchenmusikdirektor Prof. Dr. Gunter Kennel von der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Ludwig von der Erzdiözese Berlin und Martin Döring, der das Orgeljahr mit seiner umfangreichen Bild- und Datensammlung unterstützt hat. Eine weitere Goldene Ehrennadel wurde Thomas Hennig verliehen, dem Vizepräsidenten des Chorverbands Berlin, der sich während der Corona-Pandemie besonders um die Chorarbeit verdient gemacht hat.

Neu in den Landesmusikrat wurden die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V. und die Andreas Richter Cultural Consulting GmbH als korporative Mitglieder aufgenommen.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Hella Dunger-Löper: „Gerade in Zeiten der Pandemie sind wir auf das ehrenamtliche Engagement unserer Mitglieder besonders angewiesen. Gemeinsam haben wir im vergangenen Jahr trotz aller Widrigkeiten viel erreicht. Unter dem Motto ‚Musik für alle‘ wollen wir das auch im kommenden Jahr fortsetzen“.

Weitere Informationen: www.landesmusikrat-berlin.de

Ansprechpartner: Friedrich Sprondel,

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Hoffnung auf echte musikalische Begegnungen (20.10.2021)

Jetzt anmelden zu Jugend musiziert Berlin 2022 / Neu: Filmmusik, Beats & Rhymes

Zum 59. Mal startet im Jahr 2022 der Wettbewerb „Jugend musiziert“. Jugendliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten zwischen 4 und 21 Jahren sind eingeladen, sich bis zum 15. November anzumelden. Sängerinnen und Sänger können bis zum 27. Lebensjahr teilnehmen. Die Teilnehmenden haben die Chance, sich vom Regional- über den Landeswettbewerb bis zum Bundeswettbewerb zu spielen und zu singen. Dieser wird vom 2. bis 9. Juni 2022 in Oldenburg stattfinden.

Ein besonderes Angebot gibt es in Berlin: zu den Kategorien „Beats & Rhymes“ (neu) und „Komposition: Filmmusik“ können vorbereitende Workshops besucht werden. Anmeldefrist ist hier der 25. Oktober.

Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses von Jugend musiziert Berlin: „Im vergangenen Jahr haben die Teilnehmenden eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ihren musikalischen Traum leben wollen. Für das kommende Jahr setzen wir daher alles daran, dass dies wieder live möglich sein wird, damit die große Motivation unserer jungen Musikerinnen und Musiker ihren Widerhall durch Publikum, Jurorinnen und Juroren in Präsenz finden kann.“

Streichinstrumente, Akkordeon und Schlagzeug sind als Solo-Kategorien ausgeschrieben. Hinzu kommt eine Vielfalt von Ensemble-Kategorien: Klavier-Kammermusik, Duo: Klavier und ein Blasinstrument, Vokal-, Zupf- und Harfen-Ensemble sowie Alte Musik und Bağlama-Ensemble. Jugend musiziert Berlin – POP lädt außerdem zu den Kategorien Gesang (Pop) und – zum ersten Mal! – Beats & Rhymes ein. Auf Landesebene sind Komposition und Komposition: Filmmusik ausgeschrieben, dazu Interkulturelle Perkussion sowie Jugend forscht: Musik für junge Musikforscherinnen und -forscher der 10.–13. Klassen an allgemeinbildenden Schulen. Die bundesweit ausgelobte offene Kategorie Jumu open wird in Berlin auch für Jugendliche aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt angeboten.

Anmeldeschluss: 15. November 2021, 18 Uhr

Weitere Informationen: https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

Ansprechpartnerinnen:
Sophia Berendt,
Workshops, Jugend musiziert Berlin – POP: Georgia Haubrok,

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Test Alt
Offene Probe

Auch nicht-mitwirkende Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.

Eine aktive Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. 

Alle Berliner Amateurmusiker:innen sind herzlich eingeladen, an der Offenen Probe am Samstagabend teilzunehmen. 

Exklusiv für den Orchestertreff werden der zweite und vierte Satz der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven so arrangiert, dass auch Musiker:innen mit unterschiedlichen Zupfinstrumenten, Akkordeon und anderen im Original nicht besetzten Instrumenten mitspielen können. 

Es ist erwünscht, dass die Teilnehmer:innen Ensemble-Erfahrung mitbringen. 

Iván Fischer

ist Ehrendirigent des Konzerthausorchesters und als einer der visionärsten Musiker unserer Zeit bekannt.

Er war Chefdirigent des National Symphony Orchestras in Washington, Opéra National de Lyon und des Konzerthausorchesters Berlin, letzteres hat ihn zum Ehrendirigent ernannt. Ebenso ist er Honorary Guest Conductor des Royal Concertgebouw Orchestra, mit dem ihn eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.  

Bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des BR und dem New York Philharmonic Orchestra ist er regelmäßig zu Gast.

Nach einigen Gastauftritten in internationalen Opernhäusern, entschied er sich auch bei der Oper für einen Reformweg und gründete die Ivan Fischer Opera Company, mit der er unabhängige Opernproduktionen verwirklicht. Seit 2004 ist Iván Fischer auch als Komponist tätig, er schreibt meist vokale Musik mit kleinen Instrumentalensembles. 

Iván Fischer wurde 2013 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt und ist Ehrenbürger von Budapest.

Noten
Hier finden Sie alle Noten für die offene Probe. Bitte bringen Sie sich Ihre Noten selbstständig, ausgedruckt und vorbereitet mit.
 
4. Satz
Zeit und Ort

Samstag, 28. September

18.30 bis 20 Uhr

Landesmusikakademie Berlin
Foyer des FEZ-Berlin

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin