Digitales Musizieren und Konzertieren in Zeiten von Corona (29. 4. 2020)

Handreichungen und Best-Practice-Beispiele auf der Homepage des Landesmusikrats Berlin

Durch die Corona-Pandemie sind Einschränkungen notwendig geworden, die das gemeinsame Musizieren, das Konzertieren und auch den Musikunterricht stark behindern. Einschränkungen, die alle Berliner Musikschaffenden auch bei einer langsamen Öffnung noch lange begleiten werden.

An vielen Stellen entstehen jetzt jedoch innovative Ideen, wie Musikunterricht, Konzertieren und gemeinschaftliches Musizieren weiter stattfinden können. Darüber hinaus werden an vielen Orten Handlungsempfehlungen erarbeitet, die Hinweise zum Umgang mit digitalen Hilfsmitteln geben.

Als Dachverband sammelt der Landesmusikrat Berlin auf seiner Homepage sowohl Best-Practice-Beispiele als auch Handlungsempfehlungen zum Umgang mit digitalen Hilfsmitteln.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Wir hoffen, dass wir mit dieser Zusammenstellung den musizierenden Berlinerinnen und Berlinern eine Hilfestellung geben können. Die Sammlung geht weiter. Wir freuen uns auf gute Ideen und Beispiele.“

Alle Informationen finden Sie unter
https://www.landesmusikrat-berlin.de/service/handreichungen-zum-umgang-mit-digitalen-hilfsmittelnbest-practice-beispiele-im-bereich-der-musik/

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Berliner Musikszene: Soforthilfeprogramme und digitale Hilfsmittel (17. 4. 2020)

Zweite Umfrage des Landesmusikrats Berlin

An der zweiten Corona-Umfrage des Landesmusikrats Berlin zur Wirksamkeit von Soforthilfeprogrammen, Möglichkeiten und Grenzen digitaler Hilfsmittel beteiligten sich bis heute fast 400 Berliner Musikschaffende, Verbände, Institutionen und Unternehmen.

58,5 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gaben an, bereits Soforthilfeprogramme in Anspruch genommen zu haben. 65 % empfanden die zur Verfügung gestellten Hilfen als ausreichend. Sollten die Corona-bedingten Einschränkungen weiter aufrecht erhalten bleiben, wären 89 % auch weiter auf Hilfsprogramme angewiesen. Notwendig sind aus ihrer Perspektive hauptsächlich Zuschüsse zum Lebensunterhalt (73,1 %), außerdem die Übernahme von Betriebskosten (22,5 %).

Zur Fortführung ihrer Tätigkeit (z.B. Musikunterricht) sind aktuell 84,8 % der Befragten auf digitale Hilfsmittel angewiesen. Allerdings verfügen mindestens 22,2 % nicht über die notwendige technische Ausrüstung.* 26,5 % können nicht von zu Hause arbeiten und brauchen Zugang zu entsprechend ausgestatteten Räumlichkeiten.

Die von Teilnehmerinnen und Teilnehmer meistgenutzten Programme sind Skype (64,9 %), Zoom (51,1 %) oder Facetime (27,6 %). 67 % sind mit der Funktionsweise der digitalen Hilfsmittel jedoch nicht zufrieden. Verbessern müssten sich demnach die Klangqualität (72,2%), die Schnelligkeit der Tonübertragung (70,4%), die Stabilität des Systems bei vielen Teilnehmenden (47,9 %) oder der Datenschutz (36,6 %).

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper: „Die Einschränkungen, die durch die Corona-Pandemie notwendig geworden sind, treffen die Berliner Musiklandschaft mit voller Wucht. Besonders für Freischaffende müssen nun nachhaltige Hilfsprogramme aufgelegt werden, die vor allem auch Lebenshaltungskosten abdecken. Es ist allen Berliner Musikschaffenden hoch anzurechnen, dass sie sich darum bemühen, z.B. Chorproben oder Musikunterricht unter Nutzung digitaler Hilfsmittel fortzuführen. Hierfür sind zum Teil erhebliche Investitionen notwendig. In gleichem Maße müssen Wiedereinstiegsszenarien entwickelt werden, welche sich bei aller gebotenen Vorsicht dem gewohnten gemeinschaftlichen Musizieren und Konzertieren wieder annähern. Hierfür bedarf es unser aller Kreativität.“

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/service/auswirkung-von-coronainformationen/

*Diese Werte könnten aufgrund der Tatsache, dass die Umfrage über digitale Medien erfolgte, eine gewisse Verzerrung darstellen und die Versorgung mit digitalen Medien zu hoch wiedergeben.

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„Jugend musiziert“: Bundeswettbewerb 2020 fällt ersatzlos aus (14. 4. 2020)

Turnus der Kategorien ab 2021 wird beibehalten

Der 57. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ fällt in diesem Jahr ersatzlos aus. Wie die Bundesgeschäftsstelle nun bekannt gab, ist auch keine Verschiebung von Kategorien in das kommende Jahr möglich. Da die Kategorien bei „Jugend musiziert“ nur im dreijährigen Turnus stattfinden, ist dies für die betroffenen Ensembles, Solistinnen und Solisten besonders schmerzlich.

Begründet wird die Entscheidung gegen eine Verschiebung u. a. mit den auch auf Regional- und Landesebene begrenzten organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Außerdem sei es pädagogisch und organisatorisch problematisch, Weiterleitungen von Regionalwettbewerben des Vorjahres als Zugang zu Landeswettbewerben gelten zu lassen, da dann Sonderregelungen für Altersgruppen getroffen werden müssten.

Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin: „Wir bedauern diese Entscheidung, die sicher nicht leichtfertig getroffen wurde. Es ist jetzt an uns, innovative Ideen zu entwickeln, wie wir unsere Preisträgerinnen und Preisträger der Regionalwettbewerbe im Laufe des Jahres in geeigneter Weise für ihre Leistungen würdigen können“.

Weitere Informationen der Bundesgeschäftsstelle „Jugend musiziert“

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Hilfe für die Berliner Musiklandschaft! (19. 3. 2020)

Umfrage zur Corona-Krise: Mehr als die Hälfte in ihrer Existenz akut bedroht

An einer Umfrage des Landesmusikrats Berlin zu den Auswirkungen des Corona-Virus auf die Berliner Musiklandschaft beteiligten sich bis heute 1385 Berliner Musikschaffende, Verbände, Institutionen und Unternehmen.

97,4 % gaben an, durch die Corona-Krise von Einnahmeausfällen betroffen zu sein. 90,9 % benötigen Unterstützung, 57,4 % der Befragten sind in ihrer Existenz akut bedroht.

Die Einnahmeausfälle sind besonders auf den Ausfall von Veranstaltungen zurückzuführen (78,2 %), aber auch auf Unterrichtsausfall (57,9 %) oder abgesagte Proben (57,9 %). 27 % der Befragten werden voraussichtlich ein Fünftel ihrer Jahreseinnahmen verlieren.

Ausfallhonorare halten die 79,5 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die wirksamste Unterstützung. 41,9 % benötigen Zuschüsse für Miete/Lebensunterhalt u.a.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Die Umfrage unterstreicht die dramatische Situation, in der sich die Berliner Musiklandschaft befindet. Hier ist dringender Handlungsbedarf. Hilfen, insbesondere für Freischaffende, müssen schnell und unbürokratisch bereitgestellt werden.“

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/auswirkung-von-coronainformationen/

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Mehr Geld für die Musikschulen (29.11.2019)

Der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat in seiner heutigen Sitzung be­schlossen und damit dem Parlament vorgeschlagen, die Berliner Musikschulen mit dem nächsten Doppelhaushalt besser auszustatten. Das zusätzliche Geld ist für Honorarerhö­hun­gen und mehr Festanstellungen vorgesehen.

Für Honorarerhöhungen sind in 2020 2,2 Millionen Euro und in 2021 6,5 Millionen Euro extra in den Haushalt eingestellt worden. Die Honorarerhöhungen sollen ab August 2020 wirksam werden.

Für die Erhöhung des Anteils festangestellter Lehrkräfte sind in beiden Jahren jeweils 2 Mil­lionen Euro zusätzlich eingeplant.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Musikschullandschaft, die der Kulturhauptstadt Berlin auch entspricht. Wichtig ist nun, dass der Beschluss zeitnah realisiert und ein Aufbauplan für weitere Schritte entwickelt wird.“

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Stellungnahme des Landesmusikrats Berlin e. V. zur Schließung des Berliner Rockhauses

Wenn das Berliner Rockhaus aus schließt, gehen 186 Probenräume verloren. Rund 1000 Musikerinnen und Musiker werden Ende Mai auf der Straße stehen, unter ihnen viele Amateure. Bands brauchen anders als andere Künstlerinnen und Künstler schallgedämmte Räume. Es ist für sie schwieriger Ersatz zu finden, wenn es überhaupt gelingt.

Im Koalitionsvertrag des Landes Berlin heißt es:

„Die Koalition unterstützt die Musik- und Clubkultur in Berlin und sorgt gemeinsam mit ihr dafür, dass die Arbeitsbedingungen – von Räumen über geeignete Förderinstrumente bis hin zum Interessenausgleich bei Nutzungskonflikten – verbessert werden. Künftig sollen Bauplanung, Investoren und Musik- bzw. Clubkultur noch stärker Hand in Hand arbeiten.“

Aus der Vereinbarung ergibt sich ein Auftrag, der angesichts der drohenden Schließung des Berliner Rockhauses noch dringlicher geworden ist.

Raum für Musik muss in der wachsenden Stadt Berlin viel systematischer als bisher mitgedacht und mitgeplant werden. In seinem Masterplan Musikalische Bildung – Amateurmusik schlägt der Landesmusikrat daher ein Musikfördergesetz vor. Grundlagen, wie die Vertretung musikalischer Interessen in Planungs- und Steuerungsgremien sowie die Schaffung räumlicher und finanziellen Ressourcen, bedürfen einer Regelung. Die breite Berliner Musikkultur, die wichtiger Teil der Stadt ist, soll durch ein solches Gesetz abgesichert und gestärkt werden.

Chancengleiche Förderung für alle Mädchen und Jungen (13.09.2019)

Gemeinsame Stellungnahme des Berliner Landesmusikrats und des Chorverbands Berlin zur aktuellen Knabenchor-Debatte

Knabenchöre sind seit vielen hundert Jahren fester Bestandteil der mitteleuropäischen Kul­turlandschaft. Durch ihre lange Tradition sind viele von ihnen institutionell verankert und werden oft aus öffentlichen oder kirchlichen Mitteln gefördert. Sie ermöglichen talen­tierten Jungen eine hochqualifizierte und meist kostenfreie musikalische Grundausbildung, den Zugang zu sozialen und beruflichen Netzwerken und vielfältige Erfahrungen. Dass aus künstlerischen und pädagogischen Gründen Mädchen der Zugang zu Knabenchören und der damit verbundenen Vorteilen meist verwehrt ist, wird von manchen als ungerecht empfun­den.

Der Weg zur Lösung dieses Problems liegt aus unserer Perspektive nicht im erzwungenen Zugang für Mädchen zu den Strukturen der Knabenchöre. Vielmehr empfehlen wir die Schaf­fung vergleichbarer, kostenfrei zugänglicher Strukturen für Mädchen bzw. die verstärk­ten Förderung bereits vorhandener Mädchenchöre, um diese finanziell den Knabenchören gleich­zustellen. Auch die Förderung von gemischten Kinder- und Jugendchören muss deut­lich gesteigert werden. Ziel muss es sein, dass alle Kinder und Jugendlichen, ganz egal ob Mädchen oder Jungen, die gleichen Chancen auf eine kostenfreie musikalische Grundbildung in einem Chor erhalten können.

Musik verbindet – verbunden mit Musik (20. 3. 2020)

Erweiterter Aufruf zum Fotowettbewerb des Landesmusikrat Berlin e. V.

Dass Menschen zum Musizieren zusammenkommen, ist zurzeit praktisch nicht möglich – wer hätte dies noch vor wenigen Wochen gedacht, als unser Fotowettbewerb „Musik verbindet“ an den Start ging? Für die unfreiwillig aufführungsfreie Zeit haben wir uns deshalb gemeinsam mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) und dem Tagesspiegel eine ergänzende fotografische Herausforderung ausgedacht, die den Wettbewerb „Musik verbindet“ um eine zweite Aufgabenstellung erweitert: Verbinden Sie Musik mit einer anderen, unerwarteten Ebene! Setzen Sie etwas, das mit Musik zu tun hat, in einen neuen, überraschenden Kontext! Sie können dabei auch Fotos gegenüberstellen oder Fotocollagen anfertigen.

Wir freuen uns auf kreative und spannende Bilder!

Alle Einsendungen werden zeitnah auf der Website des Landesmusikrats und den Social-Media-Seiten des Landesmusikrats Berlin und des RSB veröffentlicht. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Sonderpreisen stiftet das RSB zwei Konzertkarten für ein Konzert mit seinem Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter Vladimir Jurowski.

Weitere Informationen
https://www.landesmusikrat-berlin.de/presse/fotowettbewerb/

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Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin abgesagt (12. 3. 2020)

Der Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin kann 2020 wegen des Coronavirus nicht durchgeführt werden.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, Michael Müller, hat in Abstimmung mit den staatlichen Hochschulen des Landes Berlin und nach Beratung mit Gesundheitsexperten der Charité – Universitätsmedizin Berlin Sofortmaßnahmen beschlossen. Um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, wurden bis auf Weiteres alle Veranstaltungen in Hochschulen abgesagt. Davon ist auch Jugend musiziert Berlin betroffen, da der Wettbewerb traditionell in der UdK Berlin stattfindet.

Markus Wenz, Landesausschussvorsitzender von Jugend musiziert Berlin : „Wir bedauern die Absage sehr. Viele junge Musikerinnen und Musiker haben sich monatelang intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet und auf ihre Vorspiele gefreut. Gleichzeitig sind wir uns unserer großen Verantwortung gegenüber den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Jurorinnen und Juroren und allen weiteren Beteiligten an diesem größten Musikwettbewerb in Berlin und bundesweit bewusst. Wir hoffen, dass durch die Absage des Wettbewerbs die Maßnahmen gegen die weitere schnelle Verbreitung des Virus unterstützt werden können.“ 

Berlin ist nach Baden-Württemberg das zweite Bundesland, in dem der jeweilige Landeswettbewerb wegen der Corona-Krise nicht durchgeführt werden kann. Noch ist offen, wie seitens der Bundesebene von „Jugend musiziert“ mit diesen Absagen im Hinblick auf den Ende Mai geplanten Bundeswettbewerb umgegangen wird. In der kommenden Woche wird eine Stellungnahme der Bundesgeschäftsstelle „Jugend musiziert“ erwartet.

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Eklatanter Musiklehrermangel an Grundschulen (13. 3. 2020)

Landesmusikrat Berlin ruft zu Beteiligung an Kampagne für „Mehr Musik in der Schule“ auf

An Grundschulen in Deutschland fehlen 23000 ausgebildete Lehrkräfte für das Fach Musik. Dies ist das Ergebnis der Studie „Musikunterricht in der Grundschule: Aktuelle Situation und Perspektive", die am 11. März 2020 von der Konferenz der Landesmusikräte, dem Deutschen Musikrat und der Bertelsmann Stiftung veröffentlicht wurde.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Der Landesmusikrat hat bereits 2015 in seinem Masterplan ‚Musikunterricht an den allgemeinbildenden Schulen‘ herausgearbeitet, dass es für die Sicherung des Musikunterrichts in der Schule dringenden Handlungsbedarf gibt:  Es müssen unverzüglich mehr Musiklehrerinnen und Musiklehrer ausgebildet werden, außerdem brauchen wir mehr Programme, die einen Schwerpunkt auf die Förderung der musikpädagogischen Begabung von Jugendlichen legen und auf den musikalischen Lehrberuf als Berufsperspektive aufmerksam machen.“

Dies stützt auch die Studie, die jetzt erschienen ist. Demnach werden in Berlin aktuell zwar noch 61,4 Prozent des Musikunterrichts in der Grundschule fachgerecht erteilt, die Prognose für 2028 ist jedoch erschütternd: Da in acht Jahren nach den Berechnungen 2364 Fachkräfte fehlen könnten, läge dann die Quote des fachgerecht erteilten Unterrichts bei nur noch 26,4 Prozent.

Gemeinsam mit den Landesmusikräten der anderen Bundesländer hat der Landesmusikrat Berlin eine Kampagne für mehr Musik in der Schule in Leben gerufen. Unterstützerinnen und Unterstützer sind aufgerufen, ein Selfie mit dem Kampagnenbild zu machen und in den sozialen Medien zu posten. Dabei soll der Hashtag #MehrMusikInDerSchule verwendet werden.

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/mehr-musik-in-der-schule

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Test Alt
Offene Probe

Auch nicht-mitwirkende Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.

Eine aktive Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. 

Alle Berliner Amateurmusiker:innen sind herzlich eingeladen, an der Offenen Probe am Samstagabend teilzunehmen. 

Exklusiv für den Orchestertreff werden der zweite und vierte Satz der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven so arrangiert, dass auch Musiker:innen mit unterschiedlichen Zupfinstrumenten, Akkordeon und anderen im Original nicht besetzten Instrumenten mitspielen können. 

Es ist erwünscht, dass die Teilnehmer:innen Ensemble-Erfahrung mitbringen. 

Iván Fischer

ist Ehrendirigent des Konzerthausorchesters und als einer der visionärsten Musiker unserer Zeit bekannt.

Er war Chefdirigent des National Symphony Orchestras in Washington, Opéra National de Lyon und des Konzerthausorchesters Berlin, letzteres hat ihn zum Ehrendirigent ernannt. Ebenso ist er Honorary Guest Conductor des Royal Concertgebouw Orchestra, mit dem ihn eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.  

Bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des BR und dem New York Philharmonic Orchestra ist er regelmäßig zu Gast.

Nach einigen Gastauftritten in internationalen Opernhäusern, entschied er sich auch bei der Oper für einen Reformweg und gründete die Ivan Fischer Opera Company, mit der er unabhängige Opernproduktionen verwirklicht. Seit 2004 ist Iván Fischer auch als Komponist tätig, er schreibt meist vokale Musik mit kleinen Instrumentalensembles. 

Iván Fischer wurde 2013 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt und ist Ehrenbürger von Budapest.

Noten
Hier finden Sie alle Noten für die offene Probe. Bitte bringen Sie sich Ihre Noten selbstständig, ausgedruckt und vorbereitet mit.
 
4. Satz
Zeit und Ort

Samstag, 28. September

18.30 bis 20 Uhr

Landesmusikakademie Berlin
Foyer des FEZ-Berlin

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin