Foto: Stephan Röhl

Musische Wochen

Die Musischen Wochen können auf eine fast 70-jährige Tradition zurückblicken und sind damit das traditionsreichste schulische Veranstaltungsformat. In mehreren festlichen Veranstaltungen haben junge Musiktalente die Chance, ihre musikalischen Fähigkeiten einem breiten Publikum zu präsentieren.  Die Musikgenres sind vielfältig und erstreckten sich in der Vergangenheit von traditionellen nepalesischen Tänzen über Hip-Hop bis hin zu Jazzstandards und sinfonischer Musik.

Musikbetonte Grundschulen: Trailer zum 50. Jubiläum

Wie klingt musikalische Bildung in Berlin? Unser neuer Imagefilm gibt Einblicke in die Arbeit der Musikbetonten Grundschulen und zeigt, welche Bedeutung die Musischen Wochen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das Schulleben haben.

Entstanden ist der Film in Zusammenarbeit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mit dem Landesmusikrat Berlin. Er macht sichtbar, wie Musik Kreativität, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung fördert und warum die Musischen Wochen seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Bildung in Berlin sind.

Für die filmische Umsetzung konnte mit Loránd Balász Imre ein erfahrener Videoproducer gewonnen werden. Mit seinem Gespür für authentische Momente und atmosphärische Bilder gelingt es ihm, die musikalische Arbeit an den Schulen lebendig einzufangen und die besondere Wirkung eindrucksvoll zu vermitteln. 

Rückblick: Musische Wochen 2026

Fotos: Stephan Röhl

Organisation

Seit dem Schuljahr 2024/25 verstärkt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ihre Zusammenarbeit mit dem Berliner Landesmusikrat:

Die Bildungsverwaltung ist für die Konzeption der Programme, des Zeitplans und die finale Einteilung der Schulen zuständig. Der Landesmusikrat Berlin ist Ansprechpartner bei allen Fragen zu Anmeldung und Ticketverkauf.

Anmeldung

Die Anmeldung für die Musischen Wochen 2026 ist geschlossen.

Die Anmeldung zum Bläserklassenfestival und zum Tanz in der Schule sind weiterhin über die Bildungsverwaltung geregelt.

Tickets

Das Konzert am 19.06 ist bereits ausverkauft.

Für den 4.7 gibt es hier Karten:

Kontakt

LUCA HÖNIG
Projektleitung Musische Wochen

Landesmusikrat Berlin e.V.
Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin


T: +49 176 31263204

Test Alt
Offene Probe

Auch nicht-mitwirkende Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.

Eine aktive Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. 

Alle Berliner Amateurmusiker:innen sind herzlich eingeladen, an der Offenen Probe am Samstagabend teilzunehmen. 

Exklusiv für den Orchestertreff werden der zweite und vierte Satz der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven so arrangiert, dass auch Musiker:innen mit unterschiedlichen Zupfinstrumenten, Akkordeon und anderen im Original nicht besetzten Instrumenten mitspielen können. 

Es ist erwünscht, dass die Teilnehmer:innen Ensemble-Erfahrung mitbringen. 

Iván Fischer

ist Ehrendirigent des Konzerthausorchesters und als einer der visionärsten Musiker unserer Zeit bekannt.

Er war Chefdirigent des National Symphony Orchestras in Washington, Opéra National de Lyon und des Konzerthausorchesters Berlin, letzteres hat ihn zum Ehrendirigent ernannt. Ebenso ist er Honorary Guest Conductor des Royal Concertgebouw Orchestra, mit dem ihn eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.  

Bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des BR und dem New York Philharmonic Orchestra ist er regelmäßig zu Gast.

Nach einigen Gastauftritten in internationalen Opernhäusern, entschied er sich auch bei der Oper für einen Reformweg und gründete die Ivan Fischer Opera Company, mit der er unabhängige Opernproduktionen verwirklicht. Seit 2004 ist Iván Fischer auch als Komponist tätig, er schreibt meist vokale Musik mit kleinen Instrumentalensembles. 

Iván Fischer wurde 2013 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt und ist Ehrenbürger von Budapest.

Noten
Hier finden Sie alle Noten für die offene Probe. Bitte bringen Sie sich Ihre Noten selbstständig, ausgedruckt und vorbereitet mit.
 
4. Satz
Zeit und Ort

Samstag, 28. September

18.30 bis 20 Uhr

Landesmusikakademie Berlin
Foyer des FEZ-Berlin

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin