Berliner Resonanzen April/Mai 2026

„Berlin ist immer noch eine unglaublich kulturreiche Stadt“, sagt Tobias Rempe, Intendant des Konzerthauses Berlin, im Gespräch für die neue Ausgabe unseres Newsletters BERLINER RESONANZEN. Rempe sagt aber auch: „Wir müssen auf diesen Reichtum aufpassen, um ihn zu bewahren.“  Wer die Kultur in der Politik im Blick hat und wer eher weniger: Darüber informieren wir Sie in Debatten-Formaten und auf unserer Website. Hier finden Sie auch alles über unsere neue Postkarten-Aktion zu Musik in der Schule, Musikschule und Amateurmusik. Außerdem in diesem Newsletter: Aufregende Konzerte, Events und ein großes Festival zur Feier des Akkordeons. Und wie immer: Berichte aus unseren Projekten und denen unserer Mitglieder. 

Berliner Resonanzen März/April 2026

„Wir gehen sooo viel liebevoller miteinander um“, sagt Lorenz Maroldt auf die Frage, wie sich das gemeinsame Musikmachen auf die Zusammenarbeit in der Redaktion auswirkt. Der Mitherausgeber des Tagesspiegels, Erfinder des „Checkpoint“-Newsletters und der dazugehörigen „Checkpoint-Band“, ist Schirmherr des Berliner Jahrs der Amateurmusik. Im Interview für die neue Ausgabe von BERLINER RESONANZEN würdigt Maroldt den Kontrabass, Bands im oberen Dezibel-Bereich und die zivilisierende Kraft der Musik. Außerdem im Newsletter: Die großen Akkordeon-Events rund um das Instrument des Jahres. Laut, leise, literarisch.  Und fast alle laden zum Mitmachen ein.

Berliner Resonanzen Januar/Februar 2026

Wenn vom Akkordeon die Rede ist, wird es schnell poetisch. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson verglich das Instrument des Jahres 2026 sogar mit Berlin. „Weil es – genau wie diese Stadt – von Luft, Druck und Bewegung lebt.“ Trotzdem war das Akkordeon im Konzertbetrieb bisher unterrepräsentiert. Das ändert sich jetzt. Über die enorme Bandbreite des Instruments und welche Klangwelten daraus entstehen können, spricht die Berliner Akkordeon-Botschafterin Claudia Buder im Interview für die neue Ausgabe der BERLINER RESONANZEN. Das Akkordeon gehört seit jeher auch zur Amateurmusik – und baut damit die Brücke zum „Jahr der Berliner Amateurmusik“, welches der Landesmusikrat für 2026 ausrief. Den Hintergrund erfahren Sie in der Rubrik „Musikpolitik“. Darüber hinaus gibt es jede Menge News aus unseren Projekten und denen unserer Mitglieder.

Berliner Resonanzen Dezember 2025

Wissen Sie, wer Louis Lewandowski war? Nein? Damit stehen Sie nicht allein. Der Komponist, der im 19. Jahrhundert die synagogale Musik revolutionierte und auch weltliche Werke schrieb, ist für Viele noch immer eine unbekannte Größe.  Die Dirigentin und Organistin Regina Yantian, künstlerische Leiterin des Louis Lewandowski Festivals, setzt sich seit vielen Jahren für sein Werk ein. „Mir ist es sehr wichtig, dass die deutsch-jüdische Musik bekannter wird“, sagt sie im Interview für die Dezember-Ausgabe der BERLINER RESONANZEN.  Außerdem im Newsletter: Rückblick auf ein erfülltes musikalisches Jahr mit Konzerten und Veranstaltungen des Landesmusikrats Berlin. Ausblicke auf Kommendes in den Berichten unserer Mitglieder. Und eine doppelte Einladung: 2026 wird das Jahr des Akkordeons. Wir eröffnen es am 22. Januar mit einer großen Pressekonferenz im Musikinstrumenten-Museum in Berlin. Zudem haben wir für 2026 das Jahr der Berliner Amateurmusik ausgerufen. Seien Sie dabei!  Hier geht es zur Dezember-Ausgabe der BERLINER RESONANZEN

Berliner Resonanzen November 2025

Der Regierende am Schlagzeug? Aber ja. Im Interview für BERLINER RESONZEN erzählt Kai Wegner von seinem besonderen Einsatz in einem Grooveliner-Musikbus. Musik macht Spaß, klar, aber sie stärkt auch „Kreativität, Teamgeist und Selbstvertrauen“, so Kai Wegner. Das lässt sich hören.  Zum Beispiel beim Berliner Jazztreff an diesem Wochenende. Oder im Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters. Oder in den wunderbaren Veranstaltungen unserer Mitglieder. Rausgehen, Mitmachen, Dabeisein. Auf Tausenden von Postkarten hat das Berliner Publikum festgehalten, warum Musik unverzichtbar ist. Den Bericht über die Übergabe an die Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe.

Berliner Resonanzen Oktober 2025

Ist der Chor eine Schule der Gemeinschaft?
Anja Petersen, Sopran im RIAS Kammerchor und gefragte Solistin, meint ja. Im Interview für die Oktober-Ausgabe von BERLINER RESONANZEN sagt sie: „In der Musik können wir das Zuhören lernen. Auch deshalb müssen wir das Musikmachen unglaublich fördern. Es schult darin, sich selbst immer wieder zu hinterfragen: Höre ich wirklich hin, würdige ich das, was die anderen machen? Denn wir sind alle gleichberechtigt.“ Das Singen steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Kein Wunder: Vom 3. bis 5. Oktober feiern wir mit dem Berliner Chortreff die Vielfalt der Stimmen. Außerdem in dieser Ausgabe: Ausblick auf einen inspirierenden Herbst mit den Veranstaltungen unserer Mitglieder und den Projekten des Landesmusikrats Berlin.

Berliner Resonanzen September 2025

Amateur oder Profi? Für John Kunkeler, Betreiber des Berliner Jazzclubs „Schlot“, ist diese Unterscheidung „nicht so relevant“. An den Wochenenden, erzählt er im Interview für diese Ausgabe der BERLINER RESONANZEN,  spielen zwar schon eher die arrivierten Berufsjazzer in seinem Club, aber es treten auch gute Bands auf, in denen sich Profis und Amateure mischen: Die Amateure sind unverzichtbar, nicht nur, weil sie oft ihr Publikum mitbringen. Sie bilden ein feines Netz zwischen Menschen unterschiedlicher Generationen und sozialer Hintergründe: Kurzum: Sie tragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Beim BMW BERLIN-MARATHON am 21. September, dessen Musikprogramm John Kunkeler nun in die Hände des Landesmusikrats Berlin übergeben hat, lässt sich die vielfältige Berliner Amateurszene an der Strecke erleben. Außerdem in diesem Newsletter: Ausblick auf einen hochmusikalischen Herbst, mit vielen Konzerte und Veranstaltungen des LMR und unserer Mitglieder.

Berliner Resonanzen Juli/August 2025

Was man in Bibliotheken alles machen kann! Klavierspielen zum Beispiel, Konzerte besuchen oder Podcasts aufnehmen. Schon heute sind Bibliotheken mehr als Lern- und Lese-Orte. Dr. Jonas Fansa, Generaldirektor der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), erzählt im Interview für die Juli/August-Ausgabe unseres Newsletters BERLINER RESONANZEN, warum Bibliotheken wichtige Begegnungsräume sind und wie sie das mit der Musik verbindet. Außerdem im Newsletter: Sommerferienangebote unserer Mitglieder, Ausblicke auf unsere Projekte und wichtige Aktionen im Kampf um den Erhalt der einzigartigen Musiklandschaft Berlins. 

Berliner Resonanzen Mai/Juni 2025

Was kann das gemeinsame Singen und Musikmachen bewirken? Dr. Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, hat im Interview für die Mai-Juni-Ausgabe von BERLINER RESONANZEN eine eindringliche Antwort darauf: „Im Miteinandersingen kann man über hartnäckige eigene und fremde Verpuppungen und Selbstabschließungen hinwegkommen und menschliche Zusammengehörigkeit erfahren. Und genau das brauchen wir. Vielleicht mehr denn je. Wir spüren das.“ Auch deshalb setzen wir uns zusammen mit den großen Häusern und anderen Verbündeten in der neuen Kampagne „Deine Stimme für Musik“ gegen Kürzungen im Musikbereich ein. Darüber und über vieles mehr berichten wir in der neuen Ausgabe unseres Newsletters BERLINER RESONANZEN.

Berliner Resonanzen März/April 2025

Liebe, Freude, Schmerz. Tschaikowski hat seine ganze Seele in seine 6. Sinfonie gelegt, sagt Lancelot Fuhry im Gespräch für die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters BERLINER RESONANZEN. Am Ostermontag dirigiert er das Landesjugendorchester Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Was Jugendliche im Ensemble lernen können, und warum es so wichtig ist, Werke von Komponist:innen zu spielen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, erfahren Sie ebenfalls im Newsletter. Außerdem: Startschuss für die Berliner Kulturkonferenz, die sich in Zeiten der Kürzungen für die Kultur stark macht. Und wie immer informieren wir Sie über unsere Projekte und die unserer Mitglieder. 

Test Alt
Offene Probe

Auch nicht-mitwirkende Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.

Eine aktive Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. 

Alle Berliner Amateurmusiker:innen sind herzlich eingeladen, an der Offenen Probe am Samstagabend teilzunehmen. 

Exklusiv für den Orchestertreff werden der zweite und vierte Satz der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven so arrangiert, dass auch Musiker:innen mit unterschiedlichen Zupfinstrumenten, Akkordeon und anderen im Original nicht besetzten Instrumenten mitspielen können. 

Es ist erwünscht, dass die Teilnehmer:innen Ensemble-Erfahrung mitbringen. 

Iván Fischer

ist Ehrendirigent des Konzerthausorchesters und als einer der visionärsten Musiker unserer Zeit bekannt.

Er war Chefdirigent des National Symphony Orchestras in Washington, Opéra National de Lyon und des Konzerthausorchesters Berlin, letzteres hat ihn zum Ehrendirigent ernannt. Ebenso ist er Honorary Guest Conductor des Royal Concertgebouw Orchestra, mit dem ihn eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.  

Bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des BR und dem New York Philharmonic Orchestra ist er regelmäßig zu Gast.

Nach einigen Gastauftritten in internationalen Opernhäusern, entschied er sich auch bei der Oper für einen Reformweg und gründete die Ivan Fischer Opera Company, mit der er unabhängige Opernproduktionen verwirklicht. Seit 2004 ist Iván Fischer auch als Komponist tätig, er schreibt meist vokale Musik mit kleinen Instrumentalensembles. 

Iván Fischer wurde 2013 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt und ist Ehrenbürger von Budapest.

Noten
Hier finden Sie alle Noten für die offene Probe. Bitte bringen Sie sich Ihre Noten selbstständig, ausgedruckt und vorbereitet mit.
 
4. Satz
Zeit und Ort

Samstag, 28. September

18.30 bis 20 Uhr

Landesmusikakademie Berlin
Foyer des FEZ-Berlin

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin