Steht der Mandoline eine Blütezeit bevor?, fragt Maximilian Theis. Und Avi Avital antwortet: Wir arbeiten daran. Das ganze Interview hier.
Ein Streifzug mit Caterina Lichtenberg, Mike Marshall, den Villwock Brothers und dem Mandolinenorchester BayerLeverkusen durch die Welt der Mandolinen (Sendung vom 25.06.2023). Dauer: 11 Minuten. Hier reinhören.
Mit einer Mandoline Modell „Seiffert“ hat der Instrumentenbauer Alfred Woll, Meisterwerkstatt für Mandolinen und Mandolen in Welzheim, den Deutschen Instrumentenpreis 2023 gewonnen. Mit diesem undodierten Ehrenpreis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft seit 1990 in Deutschland produzierte Musikinstrumente von höchster Qualität und mit besonderen innovativen Eigenschaften aus. Urkunde und Medaille werden dem Gewinner heute (1.6.) Abend im Musikinstrumentenmuseum Berlin überreicht.
Hier zu hören: Matyas Wolter erläutert das indische Zupfinstrument Sitar, mit Musik. Dauer: 6 Minuten. Ein Radiobeitrag von Antje Bonhage in der Reihe „Lauter Lauten“ (Erstsendung: 11.05.2023)
Hier zu hören: Lucy Zhao erklärt das klassisch-chinesische Zupfinstrument Pipa, mit Musikbeispielen. Dauer: 6 Minuten. Ein Radiobeitrag von Antje Bonhage in der Reihe „Lauter Lauten“ (Erstsendung: 05.05.2023)
Mit einem zwei Minuten langen Stück für Mandoline und Streichquartett hat der sechzehnjährige Komponist Antoni Leon Pocher aus Pankow den 1. Preis im Kompositionswettbewerb von „Jugend musiziert“ Berlin gewonnen. Hier hatte der Landesmusikrat Berlin, der „Jugend musiziert“ ausrichtet, innerhalb der Kompositionswettbewerbe eine eigene Kategorie für das Instrument des Jahres 2023, die Mandoline, eingerichtet. „Ein italienischer Tanz mit moderner Frische und individuellem Wechselspiel zwischen der Solomandoline und den Streichern“, beschreibt die Juryvorsitzende Gisela Schröder-Fink das ausgezeichnete Werk. Doch nicht nur damit war der junge Komponist erfolgreich: Mit einem weiteren Stück gewann er den 1. Preis im Wettbewerb Filmmusik und erhielt zum krönenden Abschluss den Förderpreis Komposition des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste.
Treff ich eine Mandoline in der Bar … Das ist die Situation im originellen Radiobeitrag von Julian Camargo, in dem die Mandoline locker über sich selbst spricht. Dauer: 5 Minuten. Erstsendung 16.01.2023. Und hier zum Nachhören.
Simon Schomäcker stellt in 45 Minuten die vielen Facetten der Mandoline vor, quer durch alle Genres, mit persönlichen Statements von Musiker:innen und interessanten Musikbeispielen. Erstsendung: 23.03.2023. Und hier zum Nachhören.
Die neue musikzeitung (nmz) veröffentlicht eine Artikelserie von Ralf-Thomas Lindner zum Instrument des Jahres 2023, der Mandoline. Teil 1: „Ein Instrument, das Brücken baut“; Teil 2: „Die Basics“; Teil 3: „Wie man eine Mandoline baut“; Teil 4: „Die Klangwelt der Mandoline“;Teil 5: „Neue Haltungen, neue Spieltechniken, neue Klänge“; Teil 6: „Das Norddeutsche Zupfmusik-Festival“; Teil 7: „Sozialgeschichtliches“; Teil 8: „Nachwuchsfragen“; Teil 9: „Der Bund Deutscher Zupfmusiker und das Bundesjugendzupforchester“; Teil 10: „Zwischenbericht“.
Mal kurz reinschauen: arte zeigt drei Minuten zum Instrument des Jahres 2023, der Mandoline. Das ganze Jahr verfügbar und hier zu sehen.
Auch nicht-mitwirkende Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.
Eine aktive Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
Alle Berliner Amateurmusiker:innen sind herzlich eingeladen, an der Offenen Probe am Samstagabend teilzunehmen.
Exklusiv für den Orchestertreff werden der zweite und vierte Satz der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven so arrangiert, dass auch Musiker:innen mit unterschiedlichen Zupfinstrumenten, Akkordeon und anderen im Original nicht besetzten Instrumenten mitspielen können.
Es ist erwünscht, dass die Teilnehmer:innen Ensemble-Erfahrung mitbringen.
ist Ehrendirigent des Konzerthausorchesters und als einer der visionärsten Musiker unserer Zeit bekannt.
Er war Chefdirigent des National Symphony Orchestras in Washington, Opéra National de Lyon und des Konzerthausorchesters Berlin, letzteres hat ihn zum Ehrendirigent ernannt. Ebenso ist er Honorary Guest Conductor des Royal Concertgebouw Orchestra, mit dem ihn eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.
Bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des BR und dem New York Philharmonic Orchestra ist er regelmäßig zu Gast.
Nach einigen Gastauftritten in internationalen Opernhäusern, entschied er sich auch bei der Oper für einen Reformweg und gründete die Ivan Fischer Opera Company, mit der er unabhängige Opernproduktionen verwirklicht. Seit 2004 ist Iván Fischer auch als Komponist tätig, er schreibt meist vokale Musik mit kleinen Instrumentalensembles.
Iván Fischer wurde 2013 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt und ist Ehrenbürger von Budapest.
2. Satz
Partitur
Einzelstimmen
Samstag, 28. September
18.30 bis 20 Uhr
Landesmusikakademie Berlin
Foyer des FEZ-Berlin
Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin