Termin-Archiv

24
FEB

Jugend musiziert Berlin

24.02.2018 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Nord I

Datum: 24.02.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Fontane-Haus Reinickendorf, Wilhelmsruher Damm 142 c, 13439 Berlin


Eintritt frei!

24
FEB

Instrument des Jahres

24.02.2018 - 25.02.2018 - Berliner Meisterkurs für Cello mit Konstantin Manaev

Datum: 24.02.2018 - 25.02.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Internationale Musikakademie Anton Rubinstein, Joachim-Friedrich-Str. 48, 10711 Berlin
Veranstalter: Internationale Musikakademie Anton Rubinstein

Programm:
Der Cellist Konstantin Manaev, der seit 2012 in Berlin lebt, tritt als Solist inzwischen regelmäßig in ganz Europa auf. Sein Konzertrepertoire umfasst Werke vom frühesten Barock bis in die Moderne.

Ab dem Wintersemester 2016/17 ist Konstantin Manaev als Dozent für Violoncello an der Internationalen Musikakademie Anton Rubinstein Berlin tätig. Jede/r aktive Kursteilnehmer/in des Meisterkurses erhält jeweils zwei Unterrichtsstunden bei Konstantin Manaev.

Teilnahmegebühr:
300 € aktiv
Pianobegleitung 90 €
40 € passiv

Anmeldung bis 01.02.2018 unter rubinstein-akademie.de

18
FEB

Jugend musiziert Berlin

18.02.2018 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Mitte

Datum: 18.02.2018
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Joseph-Joachim-Konzertsaal der UdK, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Eintritt frei!

17
FEB

Instrument des Jahres

17.02.2018 - Schülervorspiel der Celloklasse Tabea Schrenk

Datum: 17.02.2018
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Bibliothek am Luisenbad, Puttensaal, Badstraße 39, 13357 Berlin
Veranstalter: Musikschule Fanny Hensel

Eintritt frei!

17
FEB

Jugend musiziert Berlin

17.02.2018 - Preisträgerkonzert im Steinway-Haus

Datum: 17.02.2018
Uhrzeit: 16:30 Uhr
Ort: STEINWAY-HAUS, Lützowufer 28, 10787 Berlin

Gäste sind herzlich willkommen!

Eintritt frei!

11
FEB

Instrument des Jahres

11.02.2018 - Kian Soltani & Aaron Pilsan

Datum: 11.02.2018
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Barenboim-Said Akademie/Pierre Boulez Saal, Französische Straße 33d, 10117 Berlin
Veranstalter: Barenboim-Said Akademie/Pierre Boulez Saal

Solisten:
Kian Soltani, Violoncello
Aaron Pilsan, Piano

Programm:
Alfred Schnittke: Sonate Nr. 1 für Violoncello und Klavier
Franz Schubert: Sonate a-Moll D 821 für Arpeggione und Klavier
César Franck: Sonate A-Dur M 8 (Bearbeitung für Violoncello und Klavier)
Reza Vali: Folk Songs

In einer neuen Konzertreihe stellt der Pierre Boulez Saal junge Künstler und Ensembles vor, die auf der Schwelle zu einer internationalen Karriere stehen. Im ersten Konzert präsentiert der Cellist Kian Soltani – der bereits in mehreren Konzerten im Rahmen der Eröffnungsspielzeit zu hören war – gemeinsam mit dem Pianisten Aaron Pilsan ein Programm aus romantischen und zeitgenössischen Werken, darunter eine Suite persischer Volkslieder des iranischen Komponisten Reza Vali.

Eintritt:
ab 15 €

Tickets:
Webshop www.boulezsaal.de

10
FEB

Instrument des Jahres

10.02.2018 - Das romantische Lied für Violoncello mit Peter Bruns und Annegret Kutter

Datum: 10.02.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Pianosalon Christophori in den Uferhallen, Uferstr. 8, 13357 Berlin
Veranstalter: Pianosalon Christophori

Sollisten:
Peter Bruns, Violoncello
Annegret Kutter, Klavier

Programm:
Originale und zeitgenössische Originalbearbeitungen aus dem Jahrhundert des Liedes
Richard Strauss: Romanze F-Dur TrV 118
Felix Mendelssohn-Bartholdy: „Lied ohne Worte" D-Dur op 109
Robert Schumann: Mondnacht
Max Reger: „Aria" für Violoncello und Klavier op.103a/3
Rchard Wagner: „Isoldens Liebestod"
Leo Ornstein: Sonate Nr.1 op.52 Andante sostenuto
Alexander Glasunow: Serenade espagnole op. 20.2
Sergei Rachmaninoff: „Vocalise" op. 34 Nr.14Ernest Bloch: „From Jewish Life"
Charles Koechlin: „Chansons Bretonnes" op.115
Hector Berlioz: „La Mort d' Ophélie", Ballade aus op.18 (H92)
Gabriel Fauré: Après un rêve" op. 7 Nr.1
Enrique Granados: „Intermezzo" aus der Oper „Goyescas"
Manuel de Falla: „Suite populaire Espagnole"

Eintritt:
25 € (Getränke inklusive)

Reservierung:
www.konzertfluegel.com

10
FEB

Instrument des Jahres

10.02.2018 - 11.02.2018 - Konzerte im Schloss Glienicke mit Konstantin Manaev und Mikhail Mordvinov

Datum: 10.02.2018 - 11.02.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Schloss Glienicke, Königstraße 36, 14109 Berlin
Veranstalter: Verein zur Förderung von Konzertreihen im Schloss Glienicke e.V.

Solisten:
Konstantin Manaev, Violoncello
Mikhail Mordvinov, Klavier

Programm:
Frédéric Chopin: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 65
Niccolò Paganini: Cantabile D-Dur und Variationen über das Thema „Moses in Ägypten“
Sergei Rachmaninow: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 19

Eintritt:
20 €, ermäßigt 17 € (für Kinder zw. 6-16 Jahren: 10 €)

Reservierung:
www.konzerte-schloss-glienicke.de

03
FEB

Instrument des Jahres

03.02.2018 - „wesen" - Performance für Cello, Tanz und Poesie

Datum: 03.02.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: DOCK11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin
Veranstalter: DOCK 11

Künstler:
Jenny Haack, Tanz/Stimme/Choreografie
Hui-Chun Lin, Musik/Stimme/Komposition
Yoann Trellu, Videoprojektion
Jan Wagner, Lyrik/Gedicht "grottenolm"

Programm:
Inspiriert durch Jan Wagners Gedicht "grottenolm" zeigen Jenny Haack und Hui-Chun Lin erneut eine Komposition der Verwandlung. Hautnah transformieren sie den Text des Gedichtes in Gesten, Töne, Stimmsounds und Gesang. Lichtspuren verwandeln den Raum in eine karge Landschaft. Zwischen Stimme, Worten, Bewegung und Instrument entsteht eine poetische Erzählung - subtil, überraschend, wandelbar.

„wesen" ist eine Auftragsarbeit des Hauses für Poesie, entwickelt im Oktober 2017 im Rahmen des Projektes „drei D poesie", ermöglicht durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.

im Rahmen der Reihe SOUNDANCE ENCOUNTERS

Eintritt:
14 €, ermäßigt 10 €

Tickets:
ticket@dock11-berlin.de oder 030-35120312

01
FEB

Instrument des Jahres

01.02.2018 - Schattenspiele - Deutsches Kammerorchester Berlin mit Jens-Peter Maintz

Datum: 01.02.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
Veranstalter: Deutsches Kammerorchester Berlin

Violoncello & Leitung:
Jens-Peter Maintz

Programm:
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Violoncello a-Moll Wq 170
Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Johannes Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36

Das a-Moll-Konzert von Carl Philipp Emanuel Bach zählt zu den ältesten Konzerten für solistisches Violoncello in Deutschland überhaupt. Es entstand – und erklang wohl auch zum ersten Mal – in Potsdam am Hof Friedrichs des Großen. Aufgeregt, anmutig und zukunftsweisend strömt es dahin. Die dunklen Schatten derselben Tonart durchziehen auch Schumanns aufwühlendes Cellokonzert, das alle Kennzeichen der Romantik in sich vereint: Leidenschaft und Launigkeit, Zwielicht und Zersplitterung, Dämonie und Poesie. „Von welchem Wohlklang und tiefer Empfindung“, schwärmte Clara Schumann, „sind all die Gesangsstellen darin!“ Tiefe Empfindung und Sanglichkeit wohnt auch dem zweiten Streichsextett von Robert Schumanns einstigem Protegé Johannes Brahms inne. An dem aus meist zarten Stimmungsbildern fein gewobenen Werk beglückte wiederum die Brahms innig verbundene Clara Schumann, dass sich die Motive „ineinander schlingen wie eine Kette lieblicher Gedanken“.

19.15 Uhr Einführung

Eintritt:
ab 19 €

Tickets:
Eventim Webshop und an allen gängigen Theaterkassen

31
JAN

Landesjugendorchester

31.01.2018 - Probespiele zur Oster-Arbeitsphase des LJO

Datum: 31.01.2018
Uhrzeit: ganztägig

31
JAN

Instrument des Jahres

31.01.2018 - Cellofest der Paul-Lincke-Grundschule

Datum: 31.01.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Paul-Lincke-Grundschule, Pieskower Weg 39, 10409 Berlin
Veranstalter: Paul-Lincke-Grundschule

Programm:
Vor den Schulferien bekommen die Schüler der Violoncello-Klasse traditionell die Möglichkeit, ihre Lieblingsstücke auf dem Violoncello in entspannter Atmosphäre zu präsentieren.
Ein gemeinsames Stück des Violoncello-Ensembles der Paul-Lincke-Grundschule beschließt den Vortragsnachmittag.

Dauer:
ca. 1 Stunde

Eintritt frei

27
JAN

Jugend musiziert Berlin

27.01.2018 - 28.01.2018 - Regionalwettbewerb Berlin-Nord

Datum: 27.01.2018 - 28.01.2018
Uhrzeit: ganztägig

Alle Wertungsspiele finden statt im
Fontane-Haus
Wilhelmsruher Damm 142c
13439 Berlin

Eintritt frei, Zuhörer willkommen!

  Zeitplan, Stand 20.12.2017 ( Änderungen vorbehalten)

27
JAN

Jugend musiziert Berlin

27.01.2018 - 28.01.2018 - Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Datum: 27.01.2018 - 28.01.2018
Uhrzeit: ganztägig

Die Wertungsspiele finden an verschiedenen Musikschul-Standorten in Steglitz-Zehlendorf sowie Treptow-Köpenick statt.

Zuhörer erwünscht, Eintritt frei!

  Zeitplan, Stand 26.01.2018 (Änderungen vorbehalten)

Teilnehmerzeitplan, Stand 26.01.2018 (Änderungen vorbehalten)

Die Jury, Stand 26.01.2018 (Änderungen vorbehalten) 

Ergebnisse  (29.01.2018)

26
JAN

Instrument des Jahres

26.01.2018 - Vortragsabend der Violoncello-Klasse Prof. Wolfgang Boettcher

Datum: 26.01.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kammersaal der Universität der Künste Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin
Veranstalter: Universität der Künste Berlin

Studierende der Violoncello-Klasse von Prof. Wolfgang Boettcher spielen Solowerke und Kammermusik für Violoncello.

Eintritt frei!

24
JAN

Instrument des Jahres

24.01.2018 - Berlin Cello Ensemble spielt freie Improvisationen

Datum: 24.01.2018
Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ort: Kühlspot Social Club, Lehderstraße 74-79, 13086 Berlin
Veranstalter: Maybee Records

Berlin Cello Ensemble:

Ulrike Brand (DE),
Hui-Chun Lin (TW),
Guido Kohn (ARG),
Anil Eraslan (TÜR),
Uygur Vural (TÜR)

In Berlin leben viele Cellisten, die hauptberuflich auch mit freier Improvisation und zeitgenössischer Musik beschäftigt sind. Für dieses Konzert haben sich fünf Cellisten verschiedenster Herkunft zusammengetan und eine gemeinsame Sprache entwickelt. Kühlspot Social Club ist das ehemalige Atelier des Berliner Künstlers Siegfried Kühl und ein Veranstaltungsort für kreative Musik, Theater, Kunst und Kultur in Berlin Weißensee.

Die Kunst von Siegfried Kühl ist dauerhaft ausgestellt und ein wesenhafter Teil der außergewöhnlichen Atmosphäre.

Eintritt:
10€

Tickets:
an der Abendkasse

23
JAN

Instrument des Jahres

23.01.2018 - Vortragsabend Barockcello-Klasse Thomas Pitt

Datum: 23.01.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kammersaal Friedenau Isoldestr. 9, 12159 Berlin
Veranstalter: Universität der Künste Berlin

Studierende der Barockcello-Klasse von Thomas Pitt spielen Solowerke und Kammermusik für Barockcello.

Eintritt frei!

21
JAN

Instrument des Jahres

21.01.2018 - Carrington-Brown: 10

Datum: 21.01.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: BAR JEDER VERNUNFT, Schaperstr. 24, 10719 Berlin
Veranstalter: BAR JEDER VERNUNFT

Rebecca Carrington und Colin Brown, das sympathische und völlig zu Recht mehrfach ausgezeichnete britische Musik-Comedy-Duo, feierte 2016 10-jähriges Jubiläum:
10 Jahre gemeinsam auf der Bühne (die ersten 10 ...)
10 Jahre Leben als Briten in (und mit) Deutschland
10 Jahre verheiratet miteinander (und mit Familienmitglied Joe, dem Cello).

Auch wenn die beiden noch nicht ganz Joes respektables Alter in Höhe von 235 Jahren erreicht haben, gibt es genug Erlebnisse und Geschichten, die musikalisch verarbeitet, untermalt und in unerreicht witzig-brillanter Weise auf die Bühne gebracht werden wollen – und sollen!
Selbstverständlich präsentiert das Duo dabei neben selbst verfassten Stücken auch sein Markenzeichen, schräge Fassungen bekannter Songs. Und Joe bekommt auch dieses Mal Unterstützung von verschiedensten, deutlich jüngeren Instrumenten, wenn Rebecca und Colin ihre ganz eigene Welt aufbauen vor den Augen und Ohren des staunenden Publikums. Eine Welt, die einem in ihrer sympathisch übertriebenen Skurrilität irgendwie doch immer seltsam bekannt vorkommt ...

Eintritt:
ab 19,90 €, ermäßigt 12,50 € im Vorverkauf

Tickets:
www.bar-jeder-vernunft.de

21
JAN

Instrument des Jahres

21.01.2018 - Rotary-Benefizkonzert 2018 zugunsten von Kindern in Berlin - Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Datum: 21.01.2018
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
Veranstalter: ROTARY INTERNATIONAL

Schirmherrin: Gräfin Isa von Hardenberg

Eintritt:

ab 35 €

Tickets:
Eventim Webshop, per Telefon 01806 - 57 00 70  oder an allen gängigen Theaterkassen 

20
JAN

Jugend musiziert Berlin

20.01.2018 - 21.01.2018 - Regionalwettbewerb Berlin-Mitte

Datum: 20.01.2018 - 21.01.2018
Uhrzeit: ganztägig

Die Wertungsspiele finden in Musikschulen in Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte sowie der Universität der Künste Berin (Lietzenburger Str. 45) statt.

Zuhörer erwünscht, Eintritt frei!

 

Zeitplan, Stand 18.01.2018 (Änderungen vorbehalten)

Teilnehmerzeitplan, Stand 16.01.2018 (Änderungen vorbehalten)

Jury, Stand 18.01.2018 (Änderungen vorbehalten)

20
JAN

Jugend musiziert Berlin

20.01.2018 - Gemeinsamer Regionalwettbewerb Populäre Musik

Datum: 20.01.2018
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Wertungen in den Kategorien "Bass (solo)" und "Band (Rock und Pop)"

Zuhörer willkommen, Eintritt frei - Kennwort "Jumu2018"

 

Zeitplan und Ergebnisse des 20.01.2018

20
JAN

Instrument des Jahres

20.01.2018 - Carrington-Brown: 10

Datum: 20.01.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: BAR JEDER VERNUNFT, Schaperstr. 24, 10719 Berlin
Veranstalter: BAR JEDER VERNUNFT

Rebecca Carrington und Colin Brown, das sympathische und völlig zu Recht mehrfach ausgezeichnete britische Musik-Comedy-Duo, feierte 2016 10-jähriges Jubiläum:
10 Jahre gemeinsam auf der Bühne (die ersten 10 ...)
10 Jahre Leben als Briten in (und mit) Deutschland
10 Jahre verheiratet miteinander (und mit Familienmitglied Joe, dem Cello).

Auch wenn die beiden noch nicht ganz Joes respektables Alter in Höhe von 235 Jahren erreicht haben, gibt es genug Erlebnisse und Geschichten, die musikalisch verarbeitet, untermalt und in unerreicht witzig-brillanter Weise auf die Bühne gebracht werden wollen – und sollen!
Selbstverständlich präsentiert das Duo dabei neben selbst verfassten Stücken auch sein Markenzeichen, schräge Fassungen bekannter Songs. Und Joe bekommt auch dieses Mal Unterstützung von verschiedensten, deutlich jüngeren Instrumenten, wenn Rebecca und Colin ihre ganz eigene Welt aufbauen vor den Augen und Ohren des staunenden Publikums. Eine Welt, die einem in ihrer sympathisch übertriebenen Skurrilität irgendwie doch immer seltsam bekannt vorkommt ...

Eintritt:
ab 19,90 €, ermäßigt 12,50 € im Vorverkauf

Tickets:
www.bar-jeder-vernunft.de

19
JAN

Instrument des Jahres

19.01.2018 - Carrington-Brown: 10

Datum: 19.01.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: BAR JEDER VERNUNFT, Schaperstr. 24, 10719 Berlin
Veranstalter: BAR JEDER VERNUNFT

Rebecca Carrington und Colin Brown, das sympathische und völlig zu Recht mehrfach ausgezeichnete britische Musik-Comedy-Duo, feierte 2016 10-jähriges Jubiläum:
10 Jahre gemeinsam auf der Bühne (die ersten 10 ...)
10 Jahre Leben als Briten in (und mit) Deutschland
10 Jahre verheiratet miteinander (und mit Familienmitglied Joe, dem Cello).

Auch wenn die beiden noch nicht ganz Joes respektables Alter in Höhe von 235 Jahren erreicht haben, gibt es genug Erlebnisse und Geschichten, die musikalisch verarbeitet, untermalt und in unerreicht witzig-brillanter Weise auf die Bühne gebracht werden wollen – und sollen!
Selbstverständlich präsentiert das Duo dabei neben selbst verfassten Stücken auch sein Markenzeichen, schräge Fassungen bekannter Songs. Und Joe bekommt auch dieses Mal Unterstützung von verschiedensten, deutlich jüngeren Instrumenten, wenn Rebecca und Colin ihre ganz eigene Welt aufbauen vor den Augen und Ohren des staunenden Publikums. Eine Welt, die einem in ihrer sympathisch übertriebenen Skurrilität irgendwie doch immer seltsam bekannt vorkommt ...

Eintritt:
ab 19,90 €, ermäßigt 12,50 € im Vorverkauf

Tickets:
www.bar-jeder-vernunft.de

18
JAN

Instrument des Jahres

18.01.2018 - Carrington-Brown: 10

Datum: 18.01.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: BAR JEDER VERNUNFT, Schaperstr. 24, 10719 Berlin
Veranstalter: BAR JEDER VERNUNFT

Rebecca Carrington und Colin Brown, das sympathische und völlig zu Recht mehrfach ausgezeichnete britische Musik-Comedy-Duo, feierte 2016 10-jähriges Jubiläum:
10 Jahre gemeinsam auf der Bühne (die ersten 10 ...)
10 Jahre Leben als Briten in (und mit) Deutschland
10 Jahre verheiratet miteinander (und mit Familienmitglied Joe, dem Cello).

Auch wenn die beiden noch nicht ganz Joes respektables Alter in Höhe von 235 Jahren erreicht haben, gibt es genug Erlebnisse und Geschichten, die musikalisch verarbeitet, untermalt und in unerreicht witzig-brillanter Weise auf die Bühne gebracht werden wollen – und sollen!
Selbstverständlich präsentiert das Duo dabei neben selbst verfassten Stücken auch sein Markenzeichen, schräge Fassungen bekannter Songs. Und Joe bekommt auch dieses Mal Unterstützung von verschiedensten, deutlich jüngeren Instrumenten, wenn Rebecca und Colin ihre ganz eigene Welt aufbauen vor den Augen und Ohren des staunenden Publikums. Eine Welt, die einem in ihrer sympathisch übertriebenen Skurrilität irgendwie doch immer seltsam bekannt vorkommt ...

Eintritt:
ab 19,90 €, ermäßigt 12,50 € im Vorverkauf

Tickets:
www.bar-jeder-vernunft.de

18
JAN

Instrument des Jahres

18.01.2018 - Pressekonferenz zur Eröffnung des Cello-Jahres

Datum: 18.01.2018
Uhrzeit: 13:00 Uhr - 14:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Hermann-Wolff-Saal

Das Instrument des Jahres 2018 ist das Cello. Hierauf einigten sich Landesmusikräte aus 9 beteiligten Bundesländern. In Berlin haben die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker die Schirmherrschaft übernommen.

Das Berliner Cello-Jahr wird offiziell mit einer Pressekonferenz  eingeläutet.

Anwesend sein werden Kultursenator Klaus Lederer, VertreterInnen der 12 Cellisten, die Präsidentin des Berliner Landesmusikrates Hella Dunger-Löper, die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker Andrea Zietschmann und die Leiterin der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg Ina Finger für die öffentlichen Berliner Musikschulen.

Die Schirmherren werden ihre Ziele für das Cello-Jahr erläutern und Fragen zum Cello beantworten. Schwerpunkte des Programms und die Veranstaltungsbroschüre werden vorgestellt. Vorab kann schon verraten werden, dass die öffentlichen Berliner Musikschulen eine besondere Rolle im Cello-Jahr 2018 spielen.

Akkreditierung für Journalisten unter:
Landesmusikrat Berlin e.V.
Mail: info@landesmusikrat-berlin.de
Tel.: 030 3973 1087

15
JAN

Landesjugendorchester

15.01.2018 - Anmeldeschluss zur Oster-Arbeitsphase des LJO

Datum: 15.01.2018
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Lancelot Fuhry 
Solistin:
 Marie-Bénédict Langlamet, Violoncello

Programm: 
Béla Bartók (1881-1945): Tanz Suite, Sz. 77, BB 86a (1923)
Édouard Lalo (1823-1892): Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll (1877)
Robert Schumann (1810-1856): Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (1841) 

Termine (Änderungen vorbehalten): 
Anmeldezeitraum: bis zum 15. Januar 2018 
Probespiele: 31. Januar 2018
Probenwochenende in Berlin: 3./4. März 2018
Probenfahrt nach Blossin/Brandenburg: 25.-31. März 2018
Generalprobe: 1. April 2018

Konzert in Berlin: 
Ostermontag, 2. April 2018, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

14
JAN

Instrument des Jahres

14.01.2018 - Cello-Klangprobe in der Geigenbauwerkstatt Dimitroff

Datum: 14.01.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Neue Schönholzer Str. 3, 13187 Berlin
Veranstalter: Julia Dimitroff

Programm:
Cellistin und Geigenbaumeisterin Julia Dimitroff stellt ihre jüngsten Instrumente vor, gebaut nach eigenem Modell, angespielt und eingespielt wurden die Instrumente u.a. von Ludwig Quandt, Solist der Berliner Philharmoniker und Friedemann Ludwig, Solocellist des Konzerthausorchesters. Interessierte können die Instrumente selbst ausprobieren. Ebenso bietet sie Beratung für den Cellokauf: Welches Instrument passt zu mir?

Eintritt frei!

14
JAN

Instrument des Jahres

14.01.2018 - Konzertreise der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker »Cellissimo«

Datum: 14.01.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr - 20:00 Uhr
Ort: Hamburger Elbphilharmonie, Großer Saal, Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
Veranstalter: Premium Event GmbH

Programm:
Werke von u.a. Maurice Ravel, Michel Legrand, Ennio Morricone, Astor Piazzolla.

Eintritt:
ab 31,70 €

Tickets:
Elbphilharmonie Webshop 

13
JAN

Instrument des Jahres

13.01.2018 - Cellorezital mit Troels Svane

Datum: 13.01.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: BLACKMORE'S Musikzimmer, Warmbrunner Str. 52, 14193 Berlin
Veranstalter: Blackmore International Music Academy

Programm:
Isang Yun: Glissées für Violoncello Solo
Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 102/2
Robert Schumann: Adagio und Allegro Op. 70
Johannes Brahms: Sonate e-Moll Op. 38

Eintritt:
ab 19 €

Tickets:
Eventim Webshop oder unter www.blackmores-musikzimmer.de

10
JAN

Instrument des Jahres

10.01.2018 - Deutsches Symphonie-Orchester Berlin mit Manfred Honeck und Jan Vogler

Datum: 10.01.2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Str. 1, 10785 Berlin
Veranstalter: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Dirigent:
Manfred Honeck

Solist:
Jan Vogler, Violoncello

Programm:
Claude Debussy: „Six épigraphes antiques“, bearbeitet für Orchester von Alan Fletcher
Dai Fujikura: Violoncellokonzert (Uraufführung der Fassung für großes Orchester)
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur
18.55 Uhr: Einführung mit Habakuk Traber

Eintritt:
ab 20 €

Tickets:
Eventim Webshop oder unter www.dso-berlin.de

09
JAN

Instrument des Jahres

09.01.2018 - Vortragsabend der Violoncello-Klasse Prof. Konstantin Heidrich

Datum: 09.01.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kammersaal der Universität der Künste Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin
Veranstalter: Universität der Künste Berlin

Studierende der Violoncello-Klasse von Prof. Konstantin Heidrich spielen Solowerke und Kammermusik für Violoncello.

Eintritt frei!

09
JAN

Instrument des Jahres

09.01.2018 - Cello-Spezial

Datum: 09.01.2018
Uhrzeit: 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Neue Schönholzer Str. 3, 13187 Berlin
Veranstalter: Julia Dimitroff

Geigenbauerin Julia Dimitroff lädt ein:
Jeden 2. Dienstag im Monat bietet Julia Dimitroff nachmittags zwischen 14 und 18 Uhr in ihrer Werkstatt ein Cello-Spezial. 

06
JAN

Instrument des Jahres

06.01.2018 - 07.01.2018 - Konzerte im Schloss Glienicke - Bach und seine Zeit mit Beni Araki und Dmitry Sokolov

Datum: 06.01.2018 - 07.01.2018
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Schloss Glienicke, Königstraße 36, 14109 Berlin
Veranstalter: Verein zur Förderung von Konzertreihen im Schloss Glienicke e.V.

Solisten:
Beni Araki, Cembalo
Dmitry Sokolov, Piccolo Cello

Programm:
Johann Sebastian Bach: Sonate D-Dur BWV 1028
Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate g-Moll Wq 88
Johann Rosenmüller: Sonata Seconda
Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate D-Dur Wq71
Giuseppe Sarti: Sonate e-Moll
Michel Corrette: Sonate e-Moll „Les amusements d'Apollon chez le Roi Admète”

Eintritt:
20 €, ermäßigt 17 € (für Kinder zw. 6-16 Jahren: 10 €)

Reservierung:
www.konzerte-schloss-glienicke.de

Termine für das Jahr 2017

22
DEZ

Instrument des Jahres

22.12.2017 - Vortragsabend Oboe

Datum: 22.12.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Krönungskutschensaal, Neuer Marstall, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Mit Studentinnen und Studenten aus der Oboenklasse Prof. Ricardo Rodrigues

 

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

22
DEZ

Jugend musiziert Berlin

22.12.2017 - Salonkonzert: Junge Musiker im Rampenlicht

Datum: 22.12.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Kulturhaus Karlshorst

Treskowallee 11210318 Berlin

Eintritt frei!


„Jugend musiziert“ steht seit mehr als 50 Jahren für die Musikbegeisterung von Kindern und Jugendlichen. Rund 20.000 junge Musiker nehmen jährlich an dem Wettbewerb teil. Das Spektrum reicht von Wertungen für Klavier solo über Streicher- und Bläser-Ensembles bis zur Harfe. Und die Teilnehmer überraschen jedes Jahr aufs Neue mit dem hohen Niveau ihrer Darbietungen, mit ihrer Spielfreude und mit entdeckenswerten Stücken, die sonst nur selten den Weg aufs Podium finden. Einige herausragende Berliner Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs stellen sich in diesem Konzert vor.

 Konzertprogramm zum Herunterladen

19
DEZ

Instrument des Jahres

19.12.2017 - Konzert mit dem ENSEMBLE BERLIN PRAG

Datum: 19.12.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

ENSEMBLE BERLIN PRAG:
Dominik Wollenweber, Oboe
Vilém Veverka, Oboe
Mor Biron, Fagott
Barbara Maria Willi, Cembalo
Pavel Nejtek, Kontrabass
Ulrich Wolff, Kontrabass

Programm
Jan Dismas Zelenka: Sonate g-Moll für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo ZWV 181 Nr. 4
Isang Yun: „Inventionen“ für zwei Oboen: I. „Triller“ und II. „Glissandi“
François Couperin: „L’Espagnole“ aus „Les Nations“ für zwei Oboen, Fagott, Cembalo und Gambe
Johann Sebastian Bach: Triosonate Nr. 6 G-Dur BWV 530 in einer Version für Oboe, Englischhorn, Fagott, Cembalo und Gambe von Klaus Thunemann
Isang Yun: „Inventionen“ für zwei Oboen: III. „Vorschläge“ und IV. „Harmonie“
Jan Dismas Zelenka: Sonate Nr. 5 F-Dur für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo ZWV 181 Nr. 5

2011 gründeten drei philharmonische und drei tschechische Instrumentalisten das Ensemble Berlin Prag mit dem Ziel, wenig bekannte Bläserkammermusik in herausragender, stilgerechter Interpretation zu präsentieren.
Der Triosonaten-Zyklus von Jan Dismas Zelenka steht Bachs Brandenburgischen Konzerten in Umfang und spieltechnischem  Anspruch in nichts nach. Auch François Couperin komponierte für die in der Barockzeit beliebte musikalische Gattung der Triosonate: In „Les Nations“ charakterisiert er die Musikstile europäischer Nationen. Klaus Thunemann bearbeitete Johann Sebastian Bachs Triosonate BWV 530, das Ensemble Berlin Prag stellt sie im Konzert vor. Mit den „Inventionen“ für zwei Oboen von Isang Yun steht ein Werk der Neuen Musik den barocken Triosonaten gegenüber.

 

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 15 – 35 €
Tickets: 030 – 25488-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de

09
DEZ

Berliner JugendJazzOrchester

09.12.2017 - Konzert des BJJO beim Berliner Jazztreff

Datum: 09.12.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: ufaFabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin

09
DEZ

Berliner Jazztreff

09.12.2017 - 10.12.2017 - 32. Berliner Jazztreff

Datum: 09.12.2017 - 10.12.2017
Uhrzeit: ganztägig
Ort: ufaFabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin

04
DEZ

Instrument des Jahres

04.12.2017 - Bilder einer Ausstellung - Dozentenkonzert der Leo Kestenberg Musikschule

Datum: 04.12.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Paul-Gerhardt-Kirche, Alt-Schöneberg Hauptstraße 47, 10827 Berlin


Dozentenkonzert der Leo Kestenberg Musikschule im Rahmen des Festivals „CrossKultur“

Silke Jannasch, Oboe
Thea Nielsen, Flöte
Kirstin Nymoen-Schommartz, Klarinette
Vildan Altınsöz Yıldırım, Fagott
Martina Schraps, Horn
Daniele Ruzzier, Mime corporel/Tanz

Programm
Modest Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“
für Bläserquintett und Tanz

 

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg
Eintritt frei

03
DEZ

Instrument des Jahres

03.12.2017 - Persönliche Erfahrung II - modern art ensemble

Datum: 03.12.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

modern art ensemble

Programm
Simon Kanzler: „Risse“ – Sextett
Isang Yun: „Images“ für Flöte, Oboe, Violine und Violoncello
Daniel Martinez Roura: Solidoliquido“ – Sextett
Makiko Nishikaze: „Islands“ – Sextett (Uraufführung)
Mauro Lanza: „The skin of the onion“ für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier und Perkussion

 

Veranstalter: modern art ensemble/Konzerthaus Berlin
Eintritt: 15 €
Tickets: 030 – 20309 2101  

26
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

26.11.2017 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 26.11.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Kleines Studio, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Am 26. November 2017 um 19 Uhr wird das Landesjugendensemble Neue Musik Berlin unter der Leitung von Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer folgendes musikalisches Programm anlässlich der Ausstellung zu Bertolt Brecht und Walter Benjamin in der Akademie der Künste präsentieren:

Arnold Schönberg (1874-1951): Kammersinfonie Nr. 2 (1906-16/1939) 
Besetzung: Kammerorchester (20’)

Hanns Eisler (1898-1962): Suite für Orchester Nr. 5 op. 34 aus der Musik zu dem Film "Dans les rues" (1933) 
Besetzung: 3 Klarinetten, 2 Saxpohone, 3 Trompeten, 1 Posaune, 1 Horn, Percussion, Banjo, Klavier, Violoncello, Kontrabass (20’) 

John Cage (1912-1992): Credo in Us (1942) 
Besetzung: 2 Percussion, Klavier, Radio und Plattenspieler (13’)

Mauricio Kagel (1931-2008): Orchestrion-Straat für Kammerensemble (1995/96) 
Besetzung: 2 Flöten, 2 Klarinetten, Altsaxophon, 2 Trompeten, 2 Tuben - 2 Percussion - Akkordeon, Klavier - 2 Violinen, 2 Violoncelli, 2 Kontrabässe (23’)

24
NOV

Instrument des Jahres

24.11.2017 - Vortragsabend Oboe

Datum: 24.11.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Galakutschensaal II, Neuer Marstall, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

 

Mit Studentinnen und Studenten aus den Oboenklassen Jonathan Kelly, Prof. Gerd-Albrecht Kleinfeld und Prof. Dominik Wollenweber.

 

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

23
NOV

Instrument des Jahres

23.11.2017 - Musik in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek: Konzert mit der Oboenklasse Prof. Washington Barella

Datum: 23.11.2017
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin

 

Washington Barella war als Solo-Oboist im Sinfonieorchester von Campinas (Brasilien) und im Orchester Atlantic Sinfonietta in New York (USA). Seit 1992 ist er Solo-Oboist im SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Seit 2012 ist Washington Barella Professor an der Universität der Künste Berlin und wird mit seinen Studierenden ein abwechslungsreiches Konzert präsentieren.

Veranstalter: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf
Eintritt frei
Voranmeldung unter 030 – 90 299 2408 oder unter www.stadtbibliothek-zehlendorf.de

21
NOV

Instrument des Jahres

21.11.2017 - Vortragsabend der Oboenklasse Prof. Washington Barella

Datum: 21.11.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Kammersaal, Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

Veranstalter: Universität der Künste Berlin
Eintritt frei

18
NOV

Berliner JugendJazzOrchester

18.11.2017 - Doppelkonzert des BJJO mit der Berggruen-Bigband

Datum: 18.11.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Heinz-Berggruen-Gymnasium, Bayernallee 4, 14052 Berlin

17
NOV

Instrument des Jahres

17.11.2017 - 19.11.2017 - "Oboes welcome" zum 3-Tages-Orchester 2017

Datum: 17.11.2017 - 19.11.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Fr. 17.11.2017, 17.00-20.00 Uhr
Sa./So. 18./19.11.2017, 10.00-20.00 Uhr

„Oboes welcome“ zum 3-Tages-Orchester 2017

Dozenten: Simone Münzner und Georgios Sfyridis

Im Rahmen dieses generationsübergreifenden Orchesterworkshops finden sich Bläser und Schlagzeuger zwischen 13 und 80 Jahren für drei Tage an der Landesmusikakademie Berlin zusammen, um Orchestererfahrungen zu sammeln, sich auszuprobieren und musizierende Mitmenschen kennenzulernen. Diesmal stehen Werke aus der Welt der Filmmusik auf dem Programm: „The Laurel & Hardy Theme“ von Harley & Steinberg, Highlights aus dem Film „The aristocats“, arrangiert von Suzanne Welters, Highlights aus „Ratatouille“ von Michael Giacchino sowie von Jay Bocook arrangierte Melodien aus „Mr. Holland’s Opus“.

 

Veranstalter: Landesmusikakademie Berlin
Kursgebühr: 76 € / 36 € für Schüler
Anmeldung: www.landesmusikakademie-berlin.de

12
NOV

Instrument des Jahres

12.11.2017 - Die Schalmei II - Workshop für historische Doppelrohrblattinstrumente

Datum: 12.11.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Workshop für historische Doppelrohrblattinstrumente

Leitung: Rainer Böhm

Veranstalter: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Eintritt/Teilnahme frei
Anmeldung unter: musikschule@ba-fk.berlin.de

11
NOV

Instrument des Jahres

11.11.2017 - Vom Grashalm zur Oboe

Datum: 11.11.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Musikinstrumenten-Museum, Tiergartenstraße 1, 10785 Berlin, Besuchereingang: Ben-Gurion-Straße

 

Moderiertes Familienkonzert

Johanne Braun und Frederique Brilliouin stellen die Verwandten der Oboe wie Kegeloboe, Krummhorn, Barockoboe, Duduk, aber auch die moderne Oboe vor.

Veranstalter: Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz
Eintritt: 5 €
Tickets an der Tageskasse, Vorbestellung unter 030 – 25481178 oder unter kasse@mimpk.de

11
NOV

Instrument des Jahres

11.11.2017 - Die Zeit der Schalmei im Jahr der Oboe

Datum: 11.11.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Ev. Nikodemus-Kirche, Nansenstraße 12/13, 12047 Berlin

Klaus Sonnemann, Schalmei
Birthe Zielonkowski, Schalmei
Peter Zielonkowski, Gesang, Schalmei
Julian Gretschel, Renaissanceposaune
Judy Kadar, Saitentrommel, Perkussion, Harfe
Mutsuhiko Iizuka, Renaissanceposaune

Programm
Musik von bzw. aus: Alfonso X El Sabio, Codex Montpellier, Roman de Fauvel, Codex Panciatichiano, Gheherardellus da Firenze, Johannes Ciconia, Codex Casanatense, Michael Praetorius

Die Amoretta Big Band stellt im Jahr der Oboe ihren Vorläufer, die Schalmei, in den Mittelpunkt des Konzerts. Es erklingt Musik der Spielleute (von ca. 1221) bis zu den Canzonen und Tänzen der Stadtpfeifer (1612).

 

Veranstalter: Musikschule Paul Hindemith Neukölln
Eintritt frei, Spenden erbeten

10
NOV

Berliner JugendJazzOrchester

10.11.2017 - Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters

Datum: 10.11.2017
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Kunstfabrik SCHLOT, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Leitung: Benjamin Strauß

Auf dem Programm stehen Latin-Jazz-Arrangements von Michael Philip Mossman.

10
NOV

Instrument des Jahres

10.11.2017 - Schilfklänge

Datum: 10.11.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Frank & Meyer Holzblasinstrumente, Schulstraße 4, 13187 Berlin

Moderiertes Konzert zur Geschichte der Oboe mit Johanne Braun

 

Veranstalter: Frank & Meyer Holzblasinstrumente
Eintritt frei

05
NOV

Landesjugendorchester

05.11.2017 - Konzert des Landesjugendorchesters

Datum: 05.11.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp

Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm: 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

03
NOV

Landesjugendorchester

03.11.2017 - Gastspiel des Landesjugendorchesters Berlin in Stettin

Datum: 03.11.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Philharmonie Stettin/Polen

 

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp

Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm: 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

29
OKT

Instrument des Jahres

29.10.2017 - Alte Musik live

Datum: 29.10.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Musikinstrumenten-Museum, Tiergartenstraße 1, 10785 Berlin, Besuchereingang: Ben-Gurion-Straße

Xenia Löffler und Ensemble spielen Werke von Johann Gottlieb Janitsch, Giuseppe Antonio Brescianello, Johann Georg Orschler und Carl Heinrich Graun.

Veranstalter: Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz
Eintritt: 14 / erm. 8 €
Tickets an der Tageskasse, Vorbestellung unter 030 – 25481178 oder unter kasse@mimpk.de

28
OKT

Landesjugendorchester

28.10.2017 - 04.11.2017 - Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 28.10.2017 - 04.11.2017
Uhrzeit: ganztägig

Mit der Herbst-Arbeitsphase 2017 feiert das Landesjugendorchester Berlin seinen 30. Geburtstag. Als Solist konnte ein Teilnehmer der ersten Stunde gewonnen werden - Johannes Watzel. Damals Jugendlicher, heute Geiger im Deutschen Symphonieorchester Berlin!

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp

Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm: 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

Termine: 
Anmeldeschluss: 5. September 2017 (Online-Datenregistrierung) 
Probespiel: 12. September 2017, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach in Berlin
Vorproben in Berlin: 7. Oktober, 10-16 Uhr Register /8. Oktober 2017, 10-18 Uhr Tutti in der Deutschen Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin/Brandenburg: 28. Oktober - 3. November 2017 
Generalprobe: 4. November 2017, 14-18 Uhr, Konzerthaus Berlin

Konzerte: 
Freitag, 3. November 2017, 19.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin/Polen
Sonntag, 5. November 2017, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> Ausschreibung zur Herbst-Arbeitsphase 2017 (Download)

28
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

28.10.2017 - Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters

Datum: 28.10.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Jazzinstitut Berlin (JIB), Georg-Naumann-Saal, Einsteinufer 43-53, 10587 Berlin

Leitung: Michael Philip Mossman

23
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

23.10.2017 - 28.10.2017 - Herbstarbeitsphase des BJJO 2017

Datum: 23.10.2017 - 28.10.2017
Uhrzeit: ganztägig

Leitung: Michael Philip Mossmann

23
OKT

Instrument des Jahres

23.10.2017 - Tag der offenen Tür bei Frank & Meyer

Datum: 23.10.2017
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Frank & Meyer Holzblasinstrumente, Schulstraße 4, 13187 Berlin

Beim Besuch in der Werkstatt des einzigen Oboenbauers aus Berlin, Ludwig Frank, kann man erfahren, wie eine Oboe entsteht.

 

Veranstalter: Frank & Meyer Holzblasinstrumente
Eintritt frei

22
OKT

Instrument des Jahres

22.10.2017 - Duo Varino

Datum: 22.10.2017
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Jagdschloss Grunewald, Hüttenweg 100, 14193 Berlin

 

Duo Varino:
Almute Zwiener, Oboe
Kathrin Redlich, Biedermeiergitarre

Programm

Wien um 1800 – Werke der Wiener Klassik von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Domenico Cimarosa und Franz Schubert

Veranstalter: Jagdschloss Grunewald – Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Eintritt: 12 € / 15 € Tickets: Abendkasse

22
OKT

Instrument des Jahres

22.10.2017 - TAG DER OBOE

Datum: 22.10.2017
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Joseph-Joachim-Saal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

 

Ein Tag der Begegnung mit der Oboe – quer durch alle Epochen. In der Universität der Künste Berlin treffen sich junge Oboenschüler/innen und ihre Lehrer/innen, Student/innen und  Dozent/innen, Profis aus den Berliner Orchestern, Oboenbauer und Neugierige. Es gibt reichlich Gelegenheit zum Lauschen und Fragen, für Austausch und Ausprobieren. Dabei wird die Oboe immer im Mittelpunkt stehen.

 

Programm (Änderungen vorbehalten):

10.00 Uhr Begrüßung

Wie viele Klappen hat eine Oboe? 
Kinderprogramm
Moderation: Sabine Kaselow

10.30 Uhr            
Konzert mit Schülerinnen und Schülern aus Berliner Musikschulen

11.00 Uhr            
Konzert mit Schülerinnen und Schülern des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach

12.00 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr            
Instrumentenvorstellung: Von der Barockoboe bis zur Bassoboe

14.00 Uhr Pause

14.30 Uhr            
Konzert der Berliner Profis 

15.30 Uhr Pause

16.00 Uhr            
Oboisten im Beruf – Risiken und Nebenwirkungen

Runder Oboentisch mit Oboist/innen aus den Berliner Profi-Orchestern
Moderation: Prof. Washington Barella

Wir freuen uns ausdrücklich über einen regen Austausch und zahlreiche Fragen von Seiten des Publikums!

17.00 Uhr Pause

17.30 Uhr 
Konzert: Die Oboe in der Alten und Neuen Musik

18.30 Uhr Pause

19.30 Uhr
Vortragsabend der Oboenklassen Prof. Washington Barella und Xenia Löffler (Universität der Künste Berlin)

 

 

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin
Eintritt frei

15
OKT

Instrument des Jahres

15.10.2017 - Tag der Oboe der Musikschule Paul Hindemith Neukölln

Datum: 15.10.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Kulturstall Schloss & Gutshof Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin

 

Leitung: Susanne Pudig

Die Musikschule Paul Hindemith Neukölln widmet der Oboe einen ganzen Tag mit Konzertbeiträgen und Meisterkursen, an denen man aktiv und passiv teilnehmen kann.

Eröffnet wird der Oboentag um 11.00 Uhr durch bekannte Oboistinnen und Oboisten der Berliner Musikszene. Christoph Hartmann (Berliner Philharmoniker), Szilvia Pápai (Konzerthausorchester Berlin) und Peter Michel (freier Oboist und Dozent an der Musikschule Paul Hindemith Neukölln) spielen Oboentrios im Kulturstall.

Im Anschluss findet eine Masterclass mit Christoph Hartmann für fortgeschrittene Schüler und Studenten statt. Parallel dazu wird ein Kammermusikkurs mit Peter Michel angeboten. Die Ergebnisse bringen die Teilnehmer in einem Abschlusskonzert um 16.00 Uhr zu Gehör.

In der Rolle von zwei historischen Stadtpfeiffern stellen Frédérique Brillouin und Johanne Braun um 15.00 Uhr die Geschichte der Oboe vor. Unter dem Titel „Schilfklänge – Ein moderiertes Konzert zur Geschichte der Oboe“ kann man die Instrumente Pommer, Niccolo Pommer, Barockoboe, Oboe da caccia, Bassoboe, Englischhorn, Duduk und natürlich die klassische Oboe hören und erleben. Das Programm ist besonders für Familien geeignet.

Ein breiter Spannungsbogen wird geboten, der Oboistinnen und Oboisten zur aktiven Teilnahme anregt und nicht nur Liebhaber dieses besonderen Instruments einlädt.

(Programmänderungen vorbehalten)

 

Veranstalter: Musikschule Paul Hindemith Neukölln
Eintritt frei

15
OKT

Instrument des Jahres

15.10.2017 - Die Oboe von Bach bis Jazz

Datum: 15.10.2017
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Dorfkirche Alt-Tempelhof, Parkstraße 3, 12103 Berlin

Dozentenkonzert der Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg 


Teil 1:

Schalmeiklänge des Mittelalters – Musik der Mutter der Oboe

Ensemble Collage:
Klaus Sonnemann, Schalmei
Judy Kadar, Mittelalterharfe, Saitentrommel, Riqq
Julian Gretschel, Sacbut

Teil 2:

Die Oboe von Bach bis Jazz

Matthias Haase, Oboe, Englischhorn
Mitglieder des Alec Wilder Oktett:
Oliver Busch, Cembalo, Piano
Horst Nonnenmacher, Bass
Michael Rowalska, Schlagzeug

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit dem Landesmusikrat Berlin
Eintritt frei

15
OKT

Instrument des Jahres

15.10.2017 - Konzert mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

Datum: 15.10.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Mark Padmore, Tenor
Hendrik Heilmann, Klavier

Programm
Peter Warlock: „The Curlew“, Liederzyklus für Tenor, Flöte, Englischhorn und Streichquartett auf Gedichte von William Butler Yeats
Ralph Vaughan Williams: „Ten Blake Songs“, Liederzyklus für Singstimme und Oboe zum Film „The Vision of William Blake“
Richard Rodney Bennett: „Tom O’Bedlam’s Song“ für Tenor und Violoncello
Ralph Vaughan Williams: „On Wenlock Edge“, Sechs Lieder für Tenor, Klavier und Streichquartett

 

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 15 – 35 €
Tickets: 030 – 25488-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de

11
OKT

Instrument des Jahres

11.10.2017 - Konzert des Freiburger Barockorchesters

Datum: 11.10.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine und Leitung
Carloyn Sampson, Sopran

Programm
Georg Philipp Telemann:
Ouvertürensuite D-Dur TWV 55:D1 aus dem 2. Teil der „Tafelmusik“
Konzert d-Moll für zwei Chalumeaux, Streicher und Basso continuo TWV 52:d1
Conclusion D-Dur TWV 50:D9 für Oboe, Trompete, Streicher und Basso continuo aus dem 2. Teil der „Tafelmusik“
„Ino“, Kantate TWV 20:41

 

Veranstalter: Freiburger Barockorchester GbR
Eintritt: 25 – 55 € zzgl. VVG
Tickets: 030 – 826 4727

11
OKT

Instrument des Jahres

11.10.2017 - Konzert der Akademie für Alte Musik Berlin

Datum: 11.10.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

Akademie für Alte Musik Berlin
Amandine Beyer, Violine und Leitung

Programm
Jan Dismas Zelenka: Hipocondrie à 7 Concertanti für zwei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo A-Dur
Johann Friedrich Fasch: Sinfonia für Streicher und Basso continuo g-Moll
Jan Dismas Zelenka: Sinfonia à 8 Concertanti für zwei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo a-Moll
Antonio Vivaldi: „Le quattro stagioni“(“Die vier Jahreszeiten“) – Vier Konzerte für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8 Nr. 1-4

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 16 – 56 €
Tickets: 030 – 20309 2101 

08
OKT

Berliner Chortreff

08.10.2017 - Abschlusskonzert des Berliner Chortreffs im rbb-Sendesaal

Datum: 08.10.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: rbb Sendesaal, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin

Termin Berliner Chortreff:
7. und 8. Oktober 2017

Veranstaltungsort:

  • St.-Jacobi-Kirche, Oranienstraße 132-134, 10969 Berlin-Kreuzberg

Abschlusskonzert des Berliner Chortreffs am 8. Oktober erstmalig im Großen Sendesaal des rbb!
Sonntag, 8.10.2017, 19 Uhr
rbb-Sendesaal, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin

Eintritt frei!

07
OKT

Berliner Chortreff

07.10.2017 - 08.10.2017 - Berliner Chortreff 2017

Datum: 07.10.2017 - 08.10.2017
Uhrzeit: ganztägig
Ort: St. Jacobi-Kirche, Oranienstraße 132, 10969 Berlin

Termin:
7. und 8. Oktober 2017

Eintritt frei!

Abschlusskonzert am 8. Oktober erstmalig im Großen Sendesaal des rbb!
Sonntag, 8.10.2017, 19 Uhr
rbb-Sendesaal, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin

Veranstaltungsorte und Termine:

Wettbewerb Kategorien A2, B, D2, F1 am Samstag, 7.10.2017, ab 12.15 Uhr
St.-Jacobi-Kirche, Oranienstraße 132-134, 10969 Berlin-Kreuzberg 

Wettbewerb Kategorien G1, G2 und H2 am Samstag, 7.10.2017, ab 12.00 Uhr
SkyLiveClub bei Just Music, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin-Kreuzberg 

Wettbewerb Kategorien A1, C1 und H1 am Sonntag, 8.10.2017, ab 10.00 Uhr
St.-Jacobi-Kirche, Oranienstraße 132-134, 10969 Berlin-Kreuzberg 

Sonntag, 8.10.2017, 19.00 Uhr: Gemeinsames Abschlusskonzert mit den Brandenburgischen Gewinnern
rbb-Sendesaal, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin

>>> Ablaufplan des Berliner Chortreffs mit allen Chören, Terminen, Orten und Uhrzeiten (Download)

Teilnehmende Chöre nach Kategorien:

 A1: Gemischte Kammerchöre, 16-36 Mitwirkende
- Kammerchor des Collegium Musicum Berlin
- ensemberlino vocale
- Junges Consortium Berlin - Jugendkammerchor der Musikschule City West
- Cappella Vocale Berlin
- Charité Chor Berlin
- KAMMERCHOR BERLIN e.V.
- Kammerchor Mitte (ohne Wertung)
- Kammerchor Univocale Berlin

A2: Gemischte Chöre, ab 32 Mitwirkende
- Junges Ensemble Berlin - Chor
- Wilmersdorfer Kammerchor
- Cantus Domus

B: Frauenchöre, ab 16 Mitwirkende
- Die Fixen Nixen e.V.
- Vokalconsort des Berliner Mädchenchores
- Fabrikantinnen (ohne Wertung)

C1: Männerchöre, 16-32 Mitwirkende
- Männerchor des Staats- und Domchors Berlin

D2: Mädchenchöre/Jugendchöre - gleiche Stimmen
- Canta Chiara
- Mädchenvokalensemble der Sing-Akademie zu Berlin 

 F1: Kinderchöre - gleiche Stimme, Knaben- und Mädchenstimmen
- Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
- Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin

G1: Populäre Chormusik - a capella
- zimmmt
- Moving Colours
- Village Voices
- BerlinVokal

G2: Populäre Chormusik - mit Trio
- Neuer Jazzchor Berlin
- Inspired!

H1: Vokalensembles
- Pokrov

H2: Vokalensembles - Populäre Musik
- petitfour
- MOTH
- Harminions
- naturenoise

Außer Konkurrenz: 
- Hoffnungschor

Jurys:

Juryvorsitz: Professor Klaus-Jürgen Etzold, Hannover

Jury der Kategorien A1, A2, B, C1, D2, F1, H1:
Professor Herbert Böck, Salzburg
Professor Klaus-Jürgen Etzold, Hannover
Ruth Jarre, Deutschlandfunk Kultur Berlin
Professorin Hannelotte Pardall, Hamburg
Professor Beat Schäfer, Zürich

Jury der Kategorien G1, G2 und H2:
Franny Fuchs, Würzburg
Carsten Gerlitz, Berlin
Dr. Hubert Kolland, Landesmusikrat Berlin
Stefanie Petitlaurent, Berlin
Madeleine Schwarzwälder-Röttger, Berlin

07
OKT

Landesjugendorchester

07.10.2017 - 08.10.2017 - Vorproben zur Herbstarbeitsphase

Datum: 07.10.2017 - 08.10.2017
Uhrzeit: ganztägig

Mit der Herbst-Arbeitsphase 2017 feiert das Landesjugendorchester Berlin seinen 30. Geburtstag. Als Solist konnte ein Teilnehmer der ersten Stunde gewonnen werden - Johannes Watzel. Damals Jugendlicher, heute Geiger im Deutschen Symphonieorchester Berlin!

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp

Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm: 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

Termine: 
Anmeldeschluss: 5. September 2017 (Online-Datenregistrierung) 
Probespiel: 12. September 2017, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach in Berlin
Vorproben in Berlin: 7. Oktober, 10-16 Uhr Register /8. Oktober 2017, 10-18 Uhr Tutti in der Deutschen Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin/Brandenburg: 28. Oktober - 3. November 2017 
Generalprobe: 4. November 2017, 14-18 Uhr, Konzerthaus Berlin

Konzerte: 
Freitag, 3. November 2017, 19.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin/Polen
Sonntag, 5. November 2017, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> Ausschreibung zur Herbst-Arbeitsphase 2017 (Download)

07
OKT

Instrument des Jahres

07.10.2017 - Oboe - Band - Breite

Datum: 07.10.2017
Uhrzeit: 12:00 Uhr
Ort: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg, Haus am Kleistpark, Grunewaldstraße 6-7, 10823 Berlin

Konzept und Arrangements: Matthias Haase

Die Leo Kestenberg Musikschule stellt die Oboe in ihrer ganzen Bandbreite vor: Von Oboe solo, Trio und Quintett bis zu Arien mit obligater Oboe und Oboenband ist das Instrument in den verschiedensten Besetzungen vertreten. Werke vom Barock bis Jazz erklingen auf Oboe, Oboe d’amore, Englischhorn und Barockoboe. Es spielen Schülerinnen und Schüler von Silke Jannasch, Vildan Altınsöz Yıldırım und Matthias Haase sowie Gäste.

 

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg
Eintritt frei

07
OKT

Instrument des Jahres

07.10.2017 - Bläserfest zum 90. Jubiläum der Musikschule Paul Hindemith Neukölln

Datum: 07.10.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Kulturstall Schloss & Gutshof Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin

 

In dem schönen Gelände von Schloss & Gutshof Britz präsentiert sich die Familie der Blasinstrumente vielfältig und farbenfroh. Seit 2002 veranstaltet die Musikschule Paul Hindemith Neukölln regelmäßig ein Bläserfest. Mit dabei sind natürlich diverse Bläserensembles und die Blasorchester der Musikschule, die diesmal zum Tanz einladen.

Vom Schülervorspiel über Vorträge der Schülerinnen und Schüler der studienvorbereitenden Ausbildung bis hin zum Meisterkonzert reichen die Beiträge. Die Oboe als Instrument des Jahres wird professionell vertreten: Als Special Guest wird Dominik Wollenweber (Solo-Englischhornist der Berliner Philharmoniker) erwartet und im Anschluss kann man mit Frédérique Brillouin die Oboe ausprobieren.

 

Veranstalter: Musikschule Paul Hindemith Neukölln
Eintritt frei

07
OKT

Instrument des Jahres

07.10.2017 - Konzert der Wiener Philharmoniker

Datum: 07.10.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Staatsoper Unter den Linden, Unter den Linden 7, 10117 Berlin

 

Wiener Philharmoniker
Zubin Mehta, Dirigent

Martin Gabriel, Oboe
Sophie Dartigalongue, Fagott
Rainer Honeck, Violine
Robert Nagy, Violoncello

Programm
Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81
Joseph Haydn: Sinfonia concertante für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester B-Dur Hob.I:105
Béla Bartók: Konzert für Orchester

 

Veranstalter: Staatsoper Unter den Linden
Eintritt: 15 – 120 € zzgl. VVG
Tickets: 030 – 203 54 555

03
OKT

Orient meets Berlin

03.10.2017 - Orient meets Berlin - Konzert

Datum: 03.10.2017
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Konzertsaal der Universität der Künste, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin

Karten zum Konzert sind hier erhältlich:  Tickets

 

01
OKT

Orient meets Berlin

01.10.2017 - Vortrag Maias Alyamani zur orientalischen Improvisation für Streicher

Datum: 01.10.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: FEZ/Landesmusikakademie, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

19:00-21:00 Uhr Vortrag

Maias Alyamani u.a.: Orientalische Improvisation für Streicher

Eintritt frei!

30
SEP

Instrument des Jahres

30.09.2017 - Vielfalt der Zupfmusik und Oboe

Datum: 30.09.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Landeszupforchester Berlin 
Teg'ler Zupforchester
Köpenicker Zupforchester 
Landesjugendgitarrenorchester
sowie Solisten mit Theorbe und Bağlama

Oboe solo: Birgit Schmieder

Musikalische Leitung: Symeon Ioannidis

Programm:
Dietrich Erdmann: Movimenti für Oboe, Zupforchester und Schlagzeug 
Konrad Wölki: Concertino d-Moll für Oboe und Zupforchester

Veranstalter: Bund Deutscher Zupfmusiker Landesverband Berlin e.V.

30
SEP

Orient meets Berlin

30.09.2017 - Vortrag Kinan Azmeh zur orientalischen Improvisation für Bläser

Datum: 30.09.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: FEZ/Landesmusikakademie, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

19:00-21:00 Uhr Vortrag

Kinan Azmeh u.a.: Orientalische Improvisation für Holz- und Blechbläser

Eintritt frei!

29
SEP

Orient meets Berlin

29.09.2017 - 02.10.2017 - Orient meets Berlin - Orchester-Begegnungsworkshop

Datum: 29.09.2017 - 02.10.2017
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Abschlusskonzert des Begegnungsworkshops am Dienstag, 3.10.2017, 18:30 Uhr

im Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin

Tickets erhalten Sie hier: Kartenvorverkauf

 

Zeitplan

29. 09.2017 - 02.10.2017: Workshop in der Landesmusikakademie Berlin

03.10.2017: Generalprobe und Konzert im Konzertsaal der UdK Berlin

Offene Vorträge im kleinen Kinosaal des FEZ/Landesmusikakademie (Eintritt frei):

Freitag, 29.9.2017
10.00-11.30 Uhr: Christoph Czakai, ZAV (mit arabischer Übersetzung): Orchestersituation in Deutschland, Stellensuche, Vakanzen, Bewerbungs- und Probespielverfahren, Tätigkeiten der ZAV-Künstlervermittlung
12.00-13.30 Uhr: Monika Heinzelmann, KSK (mit arabischer Übersetzung): Funktionsweise und Arbeit der Künstlersozialkasse
19.00-21.00 Uhr: Podiumsdiskussion zur Geschichte der syrischen Musik (deutsch/englisch)

Samstag, 30.9.2017
19.00-21.00 Uhr: Kinan Azmeh u.a.: Orientalische Improvisation für Holz- und Blechbläser

Sonntag, 1.10.2017
19.00-21.00 Uhr: Masias Alyamani u.a.: Orientalische Improvisation für Streicher 

29
SEP

Orient meets Berlin

29.09.2017 - Vortrag Christoph Czakai (ZAV) zur Orchestersituation in Deutschland

Datum: 29.09.2017
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Ort: FEZ/Landesmusikakademie, kleiner Kinosaal, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

10:00-11:30 Uhr Vortrag (mit arabischer Übersetzung)

Christoph Czakai, ZAV: Orchestersituation in Deutschland, Stellensuche, Vakanzen, Bewerbungs- und Probespielverfahren, Tätigkeit der ZAV-Künstlervermittlung

Eintritt frei!

29
SEP

Orient meets Berlin

29.09.2017 - Vortrag Monika Heinzelmann (KSK) zur Künstlersozialkasse

Datum: 29.09.2017
Uhrzeit: 12:00 Uhr - 13:30 Uhr
Ort: FEZ/Landesmusikakademie, kleiner Kinosaal, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

10:00-11:30 Uhr Vortrag (mit arabischer Übersetzung)

Monika Heinzelmann, KSK: Funktionsweise und Arbeit der Künstlersozialkasse

Eintritt frei!

29
SEP

Orient meets Berlin

29.09.2017 - Podiumsdiskussion zur Geschichte der syrischen Musik

Datum: 29.09.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: FEZ/Landesmusikakademie, kleiner Kinosaal, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

19:00-21:00 Uhr Podiumsdiskussion (deutsch/englisch)

Eintritt frei!

22
SEP

Instrument des Jahres

22.09.2017 - Serenade - Konzert für Oboe und Harfe

Datum: 22.09.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Humboldt-Bibliothek Berlin, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin

SERENADE - Konzert für Oboe und Harfe

Mykyta Sierov, Oboe
Jessyca Flemming, Harfe

Programm
Werke von Barock bis Romantik und Jazz, u.a. von Johann Sebastian Bach, Antonín Dvořák, Nikolai Rimsky-Korsakov, George Gershwin

Veranstalter: Humboldt-Bibliothek Berlin
Eintritt frei

22
SEP

Instrument des Jahres

22.09.2017 - Kammerkonzert mit dem POLYPHONIA ENSEMBLE BERLIN

Datum: 22.09.2017
Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, 10115 Berlin

POLYPHONIA ENSEMLBE BERLIN:
Martin Kögel, Englischhorn
Bernhard Nusser, Klarinette
Markus Bruggaier, Horn
Jörg Petersen, Fagott
Johannes Watzel, Violine
Henry Pieper, Viola
Thomas Rößeler, Violincello
Ulrich Schneider, Kotrabass

Programm
Jean Françaix: Quartett für Englischhorn und Streichtrio
Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

 

Veranstalter: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Eintritt: 18 €
Tickets: 030 – 2029 8711 oder unter tickets@dso-berlin.de

17
SEP

Instrument des Jahres

17.09.2017 - Konzert der Oboen-Gruppe des Konzerthausorchesters Berlin

Datum: 17.09.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters  

Michaela Kuntz, Oboe und Oboe d‘amore
Szilvia Pápai, Oboe und Oboe d‘amore
Kihoon Hong, Oboe
Daniel Wohlgemuth, Oboe
Nadine Resatsch, Oboe und Englischhorn
Sabine Kaselow, Bassoboe
Barbara Kehring, Fagott
Angela Gassenhuber, Klavier                  

Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Pjotr Tschaikowsky, Antal Doráti, Eugène Bozza und anderen

Das Konzerthausorchester Berlin nimmt das Jahr der Oboe zum Anlass, seine Oboengruppe im Konzert vorzustellen. Die Musikerinnen und Musiker spielen  ihr ebenso fragiles wie durchsetzungsstarkes und facettenreiches Doppelrohrblattinstrument in Werken vom Barock bis zur Moderne mitsamt seinen „Familienmitgliedern“ Oboe d’amore, Bassoboe und Englischhorn.

 

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 20 / 15 €
Tickets: 030 – 20309 2101

17
SEP

Instrument des Jahres

17.09.2017 - YSANG 100 - Komponistenporträt Isang Yun

Datum: 17.09.2017
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

YSANG 100
Komponistenporträt Isang Yun im Rahmen des Musikfestes Berlin

Chien-Chun Hung, Flöte
Fang-Yu Chung, Flöte
Xiangchen Ji, Flöte
Laura Schreyer, Flöte
Roswitha Staege, Flöte
Sunyung Hwang, Violine
Clemens Linder, Violine
Birgit Schmieder, Oboe
Adele Bitter, Violoncello
Holger Groschopp, Klavier

Programm
Isang Yun:
Quartett für Flöten
„Gasa“ für Violine und Klavier
Trio für Violine, Violoncello und Klavier
„Images“ für Flöte, Oboe, Violine und Violoncello

Zum 100. Geburtstag des Komponisten Isang Yun (1917-1995) widmen die Berliner Festspiele in Kooperation mit der Internationalen Isang Yun Gesellschaft einen Konzertnachmittag dem Kammermusikschaffen Yuns. Das Oboenquartett ist das letzte Kammermusikwerk Yuns und wurde1994 für den Oboisten Heinz Holliger geschrieben.

 

Veranstalter: Berliner Festspiele/Musikfest Berlin und „Isang Yun 100. Ein Festival“ der Internationalen Isang Yun Gesellschaft e.V.
Eintritt: 8 – 22 €
Tickets: 030 – 254 89 100

13
SEP

Instrument des Jahres

13.09.2017 - Capella del Monte Croce - Bläsermusik des Mittelalters für Schalmei und Pommer

Datum: 13.09.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Pfingstkirche, Petersburger Platz 5, 10249 Berlin

Capella del Monte Croce - Bläsermusik des Mittelalters für Schalmei und Pommer

Musikalische Leitung: Rainer Böhm

Konzert mit Schülerinnen und Schülern aus der Klasse von Rainer Böhm der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg

Veranstalter: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Eintritt frei

12
SEP

Landesjugendorchester

12.09.2017 - Probespiele zur LJO-Herbstarbeitsphase

Datum: 12.09.2017
Uhrzeit: ganztägig

Mit der Herbst-Arbeitsphase 2017 feiert das Landesjugendorchester Berlin seinen 30. Geburtstag. Als Solist konnte ein Teilnehmer der ersten Stunde gewonnen werden - Johannes Watzel. Damals Jugendlicher, heute Geiger im Deutschen Symphonieorchester Berlin!

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp

Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm: 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

Termine: 
Anmeldeschluss: 5. September 2017 (Online-Datenregistrierung) 
Probespiel: 12. September 2017, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach in Berlin
Vorproben in Berlin: 7. Oktober, 10-16 Uhr Register /8. Oktober 2017, 10-18 Uhr Tutti in der Deutschen Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin/Brandenburg: 28. Oktober - 3. November 2017 
Generalprobe: 4. November 2017, 14-18 Uhr, Konzerthaus Berlin

Konzerte: 
Freitag, 3. November 2017, 19.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin/Polen
Sonntag, 5. November 2017, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> Ausschreibung zur Herbst-Arbeitsphase 2017 (Download)

05
SEP

Landesjugendorchester

05.09.2017 - Anmeldeschluss zur Herbstarbeitsphase

Datum: 05.09.2017
Uhrzeit: ganztägig

Mit der Herbst-Arbeitsphase 2017 feiert das Landesjugendorchester Berlin seinen 30. Geburtstag. Als Solist konnte ein Teilnehmer der ersten Stunde gewonnen werden - Johannes Watzel. Damals Jugendlicher, heute Geiger im Deutschen Symphonieorchester Berlin!

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp

Solist: Johannes Watzel, Violine

Programm: 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zur Oper Idomeneo – Rè di Creta KV 366 (1781)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373 (1781)
Pēteris Vasks (*1946): Vox Amoris – Fantasie für Violine und Streicher (2009)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47 (1937)

Termine: 
Anmeldeschluss: 5. September 2017 (Online-Datenregistrierung) 
Probespiel: 12. September 2017, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach in Berlin
Vorproben in Berlin: 7. Oktober, 10-16 Uhr Register /8. Oktober 2017, 10-18 Uhr Tutti in der Deutschen Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin/Brandenburg: 28. Oktober - 3. November 2017 
Generalprobe: 4. November 2017, 14-18 Uhr, Konzerthaus Berlin

Konzerte: 
Freitag, 3. November 2017, 19.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin/Polen
Sonntag, 5. November 2017, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> Ausschreibung zur Herbst-Arbeitsphase 2017 (Download)

01
SEP

Instrument des Jahres

01.09.2017 - Jovem Orquestra Portuguesa (Young Euro Classic 2017)

Datum: 01.09.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Jovem Orquestra Portuguesa
Pedro Carneiro, Dirigent und Marimbaphon
Maria Diz, Oboe
Telmo Costa, Klarinette
Rúben Valerio, Tuba
Beatriz Cortesao, Harfe
José Trigo, Kontrabass

Programm
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper “Der Freischütz”
Mariana Vieira: Konzert für Oboe, Klarinette, Tuba, Harfe, Kontrabass, Marimba und Orchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)

 

Veranstalter: Deutscher Freundeskreis europäischer Jugendorchester e.V.
Eintritt: 29 / 24 / 17 €
Tickets: 030 – 20309 2101

29
AUG

Instrument des Jahres

29.08.2017 - Lunchkonzert mit Viola Wilmsen, Oboe

Datum: 29.08.2017
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Ort: Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 51, 10117 Berlin

Lunchkonzert im Rahmen des Festivals „The last rose of summer“ mit Viola Wilmsen, Oboe

Viola Wilmsen, Oboe
Kimiko Imani, Klavier

Programm
Olivier Messiaen: Vocalise-Etude Nr. 151
Hans Gal: Tranquillo con moto (1.
Satz aus der Sonate op. 85)
Clara Schumann: Drei Romanzen op. 22
Bohuslav Martinů: aus "Neue Volkssprüche" und "Neue Slowakische Lieder" Smutny Mily / Der traurige Liebste
Camille Saint-Saëns: Sonate für Oboe und Klavier op.166

Viola Wilmsen ist Solo-Oboistin des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, nachdem sie drei Jahre dieselbe Position an der Deutschen Oper Berlin inne hatte. Seitdem sie einen der renommiertesten internationalen Oboenwettbewerbe gewann, ist sie als Solistin und Kammermusikerin weltweit zu Gast.
Sie wird für ihren „überaus modulationsreichen, geadelten Ton“, ihr „inniges und sensibles Spiel“ und ihre „hohe solistische Ausdruckskraft“ gelobt.

Als Solistin spielte sie u.a. mit Orchestern wie dem Münchener Kammerorchester, der Hamburger Camerata, dem Kansai Philharmonic Orchestra (Japan), dem Astana Chamber Orchestra (Yokohama, Japan), dem Haydn-Orchester (Italien), der Kammerphilharmonie Graubünden (Schweiz), dem Euro-Kammerorchester (Aachen) oder der Klassischen Philharmonie Bonn.
Solistisch und kammermusikalisch konzertiert sie weltweit und spielte bei internationalen Musikfestivals wie The Next Generation II, Mecklenburg- Vorpommern, Rheingau, Sandstein und Musik, Hitzacker, Kultursommer Nordhessen sowie den Festivals Gstaad, Genf und Flims (Schweiz) und Santa Cristina (Spanien).

2014 erschien die Debüt CD ihres Sextetts „Berlin Counterpoint“, die von der Fachpresse hervorragend rezensiert wurde und für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 2015 nominiert ist. Das Ensemble erhielt 2013 den „Usedomer Musikpreis“
Mit ihrem „Berolina Ensemble“ erhielt Viola Wilmsen 2014 den „Echo Klassik“ in der Kategorie „Ensemble des Jahres“.

Kooperationsveranstaltung der Mendelssohn-Gesellschaft mit der Botschaft von Irland, unterstützt durch die Botschaft von Slowenien. 

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. 
Platzkarten vom 1. - 25. August in der Botschaft von Irland, Jägerstr. 51, 10117 Berlin, werktags 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr, Reservierungsgebühr 5 € zugunsten der Mendelssohn-Remise. Online: über www.eventbrite.de, Reservierungs- und Zahlungsgebühr 6,20 €. 

27
AUG

Instrument des Jahres

27.08.2017 - Serenade - Konzert für Oboe und Harfe

Datum: 27.08.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Stadkirche Köpenick, Alt Köpenick 9-10, 12555 Berlin

SERENADE - Klassik mal anders. Konzert für Oboe und Harfe

Mykyta Sierov, Oboe
Jessyca Flemming, Harfe

Programm
Werke von Barock bis Romantik, von Jazz bis Filmmusik („ Harry Potter“,  „Indiana Jones“ u.a.), von Johann Sebastian Bach bis George Gershwin, Nikolai Rimsky-Korsakov, Camille Saint-Saëns u.a.

Die Oboe, das Instrument, das in „Peter und der Wolf“ die Ente verkörpert, und die Harfe, das Instrument der Engel (und Instrument des Jahres 2016) – beide sind mit dem „Duo Distensione“ (ital. „Entspannung“) einmal anders zu erleben. Besonders ist nicht nur die Kombination von Oboe und Harfe, sondern auch das breite Klangspektrum, das vom „klassischen“ Repertoire bis hin zu jazzigen Werken reicht.

 

Veranstalter: St. Laurentius-Kantorei Berlin-Köpenick
Eintritt frei

19
AUG

Instrument des Jahres

19.08.2017 - Die Oboe bei der Langen Nacht der Museen

Datum: 19.08.2017
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Musikinstrumenten-Museum, Tiergartenstraße 1, 10785 Berlin

Marianne Mittenzwey, Oboe
Kymia Kermani, Klarinette
Vildan Altinsöz, Fagott

Programm:
Werke von Charles Koechlin, Darius Milhaud, Jean Françaix und Benjamin Britten

Veranstalter: Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz
Tickets: www.lange-nacht-der-museen.de

15
AUG

Berliner Chortreff

15.08.2017 - Anmeldeschluss zum Berliner Chortreff 2017

Datum: 15.08.2017
Uhrzeit: ganztägig

Termin:
7. und 8. Oktober 2017

Abschlusskonzert am 8. Oktober erstmalig im Großen Sendesaal des rbb!
Sonntag, 8.10.2017, 19 Uhr
rbb-Sendesaal, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin

Anmeldeschluss:
15. August 2017

Veranstaltungsort:

  • St.-Jacobi-Kirche, Oranienstraße 132-134, 10969 Berlin-Kreuzberg

Jetzt anmelden und singen!

Eine ausführliche Broschüre mit allen Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Ausschreibung und einen Flyer finden Sie hier:

fileadmin/projekte/chortreff/LMR_Brosch_Chortreff_02_RZ_Korr_final_Web.pdf         fileadmin/projekte/chortreff/Berliner_Chortreff_2017_Flyer.pdf

18
JUL

Landesmusikrat

18.07.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (13)

Datum: 18.07.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Kim Feser
(UdK Berlin, Musikwissenschaft): Zum Verhältnis von Musik und Lebensformen. Soziologische und philosophische Perspektiven in der Musikwissenschaft

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

11
JUL

Landesmusikrat

11.07.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (12)

Datum: 11.07.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Melanie Irrgang
(TU Berlin, Audiokommunikation): Embodied Music Cognition - about the close relationship between music and (e)motion and its value for music recommendation services

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

10
JUL

Jugend musiziert Berlin

10.07.2017 - Regionales Bundespreisträgerkonzert Berlin-Nord

Datum: 10.07.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Rathaus Pankow
Ratssaal
Breite Str. 24a-26
13187 Berlin

Eintritt frei!

07
JUL

Jugend musiziert Berlin

07.07.2017 - Jumu rockt den YOU Summer Break

Datum: 07.07.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Messegelände Berlin, Halle 23

Drei Preisträger-Bands von Jugend musiziert auf der YOU:

Hirokesen

Mango Delight

NOAH

Moderation: Christoph Schrag (Radio Fritz)

Infos: www.you.de

04
JUL

Landesmusikrat

04.07.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (11)

Datum: 04.07.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Olga Sutkowska
(UdK Berlin, Musikwissenschaft): Archäologische Auloi/Tibiae-Funde mit Mechanismen: Eine organologische Studie antiker Rohrblasinstrumente

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

30
JUN

Jugend musiziert Berlin

30.06.2017 - Jumu ROCKT! - Das Preisträgerkonzert

Datum: 30.06.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: SkyLiveClub

Musikhaus Just Music
Oranienstraße 140 -142
10969 Berlin

 

PreisträgerInnen der Kategorie "Populäre Musik" von "Jugend musiziert" stellen sich vor

Eintritt frei!

Hier das Programm.

30
JUN

Instrument des Jahres

30.06.2017 - Vortragsabend Oboe

Datum: 30.06.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanns Eisler, Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

 

Mit Studentinnen und Studenten aus der Oboenklasse Prof. Ricardo Rodrigues

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

27
JUN

Landesmusikrat

27.06.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (10)

Datum: 27.06.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Anna Vogt
(HU Berlin, Historische Musikwissenschaft): Bedeutungsdimensionen von Walzer und Trauermarsch in Giuseppe Verdis La Traviata: eine hermeneutische Toposanalyse auf Basis der ästhetischen Semiotik

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

26
JUN

Instrument des Jahres

26.06.2017 - Capella Piccola

Datum: 26.06.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Staatsoper im Schillertheater, Gläsernes Foyer, Bismarckstraße 110, 10625 Berlin

 

Katharina Kammerloher, Mezzosopran
Gregor Witt, Oboe
Petra Schweiger, Violine
Tobias Sturm, Violine
Holger Espig, Viola
Harald Winkler, Kontrabass
Günther Albers, Cembalo/Orgel

Programm

Georg Philipp Telemann: Kantate „Ach Herr! Lass uns bedenken wohl“ TWV 1:24
Johann Sebastian Bach: Arien zu Tod und Auferstehung
Paul Engel: Musik für Oboe und Streicher (Uraufführung)
Johann Sebastian Bach: Kantate „Ich habe genug“ BWV 82

Veranstalter: Staatskapelle Berlin
Eintritt: 17 €
Tickets: www.staatskapelle-berlin.de

25
JUN

Instrument des Jahres

25.06.2017 - Oboenkonzert von Vincenzo Bellini

Datum: 25.06.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Grunewaldkirche, Bismarckallee 28 b, 14193 Berlin

Benjamin Franklin OrchesterLeitung: Symeon IoannidisOboe: Johanne Braun

24
JUN

Instrument des Jahres

24.06.2017 - Sommerfest der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg

Datum: 24.06.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr - 22:00 Uhr
Ort: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

 

Workshopkonzert mit Schülerinnen und Schülern sowie Studentinnen und Studenten
Leitung: Prof. Birgit Schmieder

Programm

Oboe von Barock bis Englischhorn

Veranstalter: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Eintritt frei

24
JUN

Jugend musiziert Berlin

24.06.2017 - Bundespreisträger-Konzert

Datum: 24.06.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Rotes Rathaus, Festsaal

Berliner PreisträgerInnen des Bundeswettbewerbs 2017 musizieren

Eintritt frei!

24
JUN

Instrument des Jahres

24.06.2017 - Oboenkonzert von Vincenzo Bellini

Datum: 24.06.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Trinitatiskirche, Karl-August-Platz, 10625 Berlin

Benjamin Franklin Orchester
Leitung: Symeon Ioannidis
Oboe: Johanne Braun

20
JUN

Landesmusikrat

20.06.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (9)

Datum: 20.06.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Chae-Lin Kim
(UdK Berlin, Musikwissenschaft): "Unbekannte Poesie" - eine gebärdensprachliche Annäherung an Helmut Oehrings Instrumentalwerk Foxfire Eins für Violoncello (1993)

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

15
JUN

Instrument des Jahres

15.06.2017 - Konzert mit Oboe und Klavier

Datum: 15.06.2017
Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ort: Pianosalon Christophori, Uferstraße 8, 13357 Berlin

 

Viola Wilmsen, Oboe
Kimiko Imani, Klavier

Auf dem Programm stehen Werke von Francis Poulenc, Leoš Janáček, Bohuslav Martinů, und Pavel Haas  u.a.

Viola Wilmsen ist Solo-Oboistin des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Im Frühjahr 2017 erscheint eine CD mit Werken für Oboe und Klavier, Teile des CD-Programms spielt das Duo Viola Wilmsen – Kimiko Imani im Konzert.

Veranstalter: Pianosalon Christophori
Eintritt inkl. Getränk: 25 €
Platzreservierung: www.konzertfluegel.com

14
JUN

Instrument des Jahres

14.06.2017 - Serenade - Konzert für Oboe und Harfe

Datum: 14.06.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Ev. Pfarrkirche Berlin-Weißensee, Berliner Allee 184, 13088 Berlin

SERENADE - Konzert für Oboe und Harfe

Mykyta Sierov, Oboe
Jessyca Flemming, Harfe

Veranstalter: Ev. Pfarrkirche Berlin-Weißensee Eintritt frei

13
JUN

Instrument des Jahres

13.06.2017 - Duo plus - Kammermusik mit Musikern der Berliner Philharmoniker

Datum: 13.06.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Leonidas Kavakos, Violine
Kirill Gerstein, Klavier
Amihai Grosz, Viola
Bruno Delepelaire, Violoncello
Albrecht Mayer, Oboe
Stefan Dohr, Horn

Programm

Robert Schumann: Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94
Johannes Brahms: Horntrio Es-Dur op. 40
Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 15 – 35 €
Tickets: www.ticket.berliner-philharmoniker.de

13
JUN

Landesmusikrat

13.06.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (8)

Datum: 13.06.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Jana Weißenfeld
(HU Berlin, Historische Musikwissenschaft): Verkörperungen. Interdisziplinäre Zugänge zu Körperinszenierungen im Konzertfilm

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

06
JUN

Landesmusikrat

06.06.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (7)

Datum: 06.06.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Christian Breternitz
(UdK Berlin, Musikwissenschaft): Musikinstrumentenbau unter dem Einfluss sich wandelnder wirtschaftlicher, technischer und gesellschaftlicher Bedingungen: Ausgewählte Beispiele anhand des Berliner Metallblasinstrumentenbaus im 18. und 19. Jahrhundert

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

30
MAI

Instrument des Jahres

30.05.2017 - Konzert der Kammerakademie Potsdam

Datum: 30.05.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Kammerakademie Potsdam
Sergio Azzolini, Dirigent
Anna Prohaska, Sopran

Programm

Antonio Vivaldi:
Concerto für zwei Violinen, zwei Violoncelli, Streicher und Basso continuo D-Dur RV 564
Concerto für Oboe, Fagott, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 812
Concerto für Streicher und Basso continuo C-Dur
Arien für Sopran und Orchester: „Zeffiretti che sussurrate“, „È ver la navicella“, „Cum dederit“ aus „Nisi Dominus“ RV 608, „Alma oppressa“ aus „La fida Ninfa“, „Gelido in ogni vena“ aus „Farnace“, „Mio ben s’io ti credessi“ aus „La Silva“ sowie „In furore iustissimae irae“

Veranstalter: Kammerakademie Potsdam gGmbH
Eintritt: 10 – 55 €
Tickets: 030 – 826 47 27

30
MAI

Instrument des Jahres

30.05.2017 - Vortragsabend Oboe

Datum: 30.05.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanns Eisler, Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

 

Es spielen Studentinnen und Studenten der Klassen Prof. Jonathan Kelly, Prof. Gerd-Albrecht Kleinfeld und Prof. Dominik Wollenwerber

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

 

30
MAI

Landesmusikrat

30.05.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (6)

Datum: 30.05.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Andreas Schoenrock
(HU Berlin, Theorie und Geschichte der populären Musik): Rechtliche Rahmenbedingungen für die werbliche Nutzung von Musik

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

23
MAI

Landesmusikrat

23.05.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (5)

Datum: 23.05.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Sonja Heyer
(UdK Berlin, Musikwissenschaft): Überzeitlichkeit und Stille in Werken zeitgenössischer Musik und Klangkunst: Ein Beitrag zu einem kritischen Begriff von Erhabenheit für die Musikästhetik

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

23
MAI

Landesjugendensemble Neue Musik

23.05.2017 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik beim Festival aDevantgarde in München

Datum: 23.05.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Bayerische Akademie der Schönen Künste, Max-Joseph-Platz 3, 80539 München

Das Landesjugendensemble Neue Musik gastiert im Konzert "Aufbruch 1" mit dem Programm seiner Frühjahrsarbeitsphase in München beim Festival aDevantgarde.14: 

Aufbruch 1: Landesjugendensemble Neue Musik Berlin

Dienstag, 23. Mai 2017, 20 Uhr, Bayerische Akademie der Schönen Künste

Landesjugendensemble Neue Musik Berlin
Musikalische Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer
Gesang: Natalia Pschenitschnikowa

Programm:
Sergej Newski (*1972): J'étais d'accord... für Stimme, Kammerensemble und elektronische Zuspielung (2000)
Katharina Susanne Müller (*1994): Chat / Gebet (2017, Uraufführung)
Johannes Xaver Schachtner (*1985): meta/morph I-VI. Etüden für kleines Ensemble (2016/17, Uraufführung des sechsten Satzes "Jumble")
György Ligeti (1923-2006): Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten (1969/70)

23
MAI

Kinderchor-Coaching

23.05.2017 - 25.05.2017 - testtitel

Datum: 23.05.2017 - 25.05.2017
Uhrzeit: ganztägig

16
MAI

Landesmusikrat

16.05.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (4)

Datum: 16.05.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Anina Paetzold
(HU Berlin, Transkulturelle Musikwissenschaft und historische Anthropologie der Musik): Perspektiven auf kambodschanisches Kulturerbe und dessen Gestaltung - Forschung in einem transkulturellen Setting

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

14
MAI

Jugend musiziert Berlin

14.05.2017 - Salonkonzert: Junge Musiker im Rampenlicht

Datum: 14.05.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Kulturhaus Karlshorst

Treskowallee 112
10318 Berlin
Eintritt frei!


„Jugend musiziert“ steht seit mehr als 50 Jahren für die Musikbegeisterung von Kindern und Jugendlichen. Rund 20.000 junge Musiker nehmen jährlich an dem Wettbewerb teil. Das Spektrum reicht von Wertungen für Klavier solo über Streicher- und Bläser-Ensembles bis zur Harfe. Und die Teilnehmer überraschen jedes Jahr aufs Neue mit dem hohen Niveau ihrer Darbietungen, mit ihrer Spielfreude und mit entdeckenswerten Stücken, die sonst nur selten den Weg aufs Podium finden. Einige herausragende Berliner Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs stellen sich in diesem Konzert vor.

11
MAI

Instrument des Jahres

11.05.2017 - Oboenkonzert der Oboenklasse von Peter Michel

Datum: 11.05.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Helene-Nathan-Bibliothek Neukölln, Neukölln Arcaden, Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin

 

Oboenklasse Peter Michel, Musikschule Neukölln:

Luisa Beringer, Oboe
Leopold Kern, Oboe
Luise Pfundstein, Oboe
Janos Wollenweber, Oboe
Birte Tröger, Oboe & Englischhorn
Friederike Jost, Englischhorn
Nina Nuchholtz, Flöte
Leopold Moesges, Flöte

Programm

Johann Sebastian Bach: Sinfonia Nr. 1 BWV 799 (orig. für Klavier, Bearbeitung: Hagen Wangenheim)
Joseph Triebensee: Variationen über ein Thema aus der Symphonie mit dem Paukenschlag von Joseph Haydn
Wilhelm Friedemann Bach: Sonate e-Moll, Larghetto und Vivace
Werner Thärichen: Duo für Flöte und Oboe op. 47, Allegro, Andante, Allegro
Wilhelm Friedemann Bach: Sonate e-Moll, Allegro, Larghetto, Vivace

Richard Rodney Bennett: Conversations, Allegretto, Poco Lento, Vivace, Andante, Con Brio
Ludwig van Beethoven: Trio op. 87 C-Dur, Adagio, Menuetto, Finale (Presto)

Panos Iliopoulos: Trioid für 2 Oboen und Englischhorn (2016)

Durch das Programm führt Martha Ganter (Leiterin Musikbereich Helene-Nathan-Bibliothek)

Das Oboentrio, bestehend aus den SchülerInnen Luise Pfundstein und Leopold Kern an der Oboe sowie Birte Tröger am Englischhorn, spielt seit Sommer 2013 zusammen. Es pflegt sowohl das klassische Repertoire für diese Besetzung, wie beispielsweise die beiden Oboentrios von Ludwig van Beethoven, als auch die Musik des 20. Jahrhunderts (das große Trio von Friedrich Zehm) sowie zeitgenössische Literatur. Im Mai 2016 spielten sie die Uraufführung des Werkes "Trioid" des noch jungen Komponisten Panos Ilopoulos, das extra für die drei komponiert wurde, im Rahmen des Festivals  „Neuköllner Originaltöne". Bisheriger Höhepunkt ist der Gewinn des 1. Bundespreises bei Jugend musiziert, sowie weiterer Sonderpreise, u.a. der Klassikwertung im Land Berlin. Im Sommer 2014 repräsentierten die drei die Musikschule Paul Hindemith Neukölln mit einem Auftritt beim Tag der Musikschulen im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.

Veranstalter: Musikschule Paul Hindemith Neukölln
Eintritt: frei

10
MAI

Instrument des Jahres

10.05.2017 - Ein Konzert für Georg Philipp Telemann mit Jonathan Kelly, Oboe

Datum: 10.05.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Berliner Barock Solisten
Daniel Gaede, Violine und Leitung
Jonathan Kelly, Oboe
Reinhold Friedrich, Trompete

Programm

Georg Philipp Telemann:
Konzert für Trompete, Streicher und Generalbass D-Dur TWV 53:D3
Ouvertürensuite g-Moll TWV 55:g5
Konzert für Trompete, Streicher und Generalbass D-Dur TWV 51:D7
Konzert B-Dur TWV 44:43
Ouvertürensuite D-Dur TWV 55:D1 aus dem 2. Teil der „Tafelmusik“

Veranstalter: Konzertdirektion Hans Adler
Eintritt:20 – 45 €
Tickets: 030 – 826 47 27

10
MAI

Jugend musiziert Berlin

10.05.2017 - Winners meet the Cosmos

Datum: 10.05.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Berlin Cosmopolitan School

Rückerstraße 9
10119 Berlin
Konzertsaal im 3. Stock

Schülerinnen und Schüler der BCS und Preisträger von "Jugend musiziert Berlin" treffen aufeinander - spannende musikalische Begegnungen garantiert!

Eintritt frei!

Programm:

Percussion-Gruppe Rhythmix
Jona Michael Fölster, Lorenzo Merlin, Jon Vincent Rohner, Oskar Naudé

Phillippe Spiesser (1971):
Uracan 

Eckhard Kopetzki (1956):
Samba Live
Pole Position

Navid Askar, Klavier

Reinhold Glière (1875-1956):
Präludium Des-Dur op. 43 Nr. 1

Isaak Berkowitsch (1902-1972):
Variationen über ein Thema von Paganini

Alexander Segal, Klarinette
Berthold Tuercke, Klavier

Antônio Carlos Jobim (1927-1994):
The Girl from Ipanema

Peter Tschaikowsky (1840-1893):
1. Satz aus: Schwanensee (Suite)

Alvin Steinberger, Violoncello
Benedict Brouwer, Kontrabass

Franz Benda (1709-1786):
Polonaise – Lente aus: Sonate F-Dur

Giorgi Makhoshvili (1977):
Tango para dos aus: Tango meets Jazz

Caspar Falkenstein, Klarinette
Aaron Rudolf, Klarinette

Nigel Wood:
Swanky und Elegy aus: Three contemporary Duets for two Clarinets

Eva Swiderski, Klavier

John Cage (1912-1992):
Jazz Study

Eva Swiderski, Gesang
Oskar Bayertz, Klavier

Sammy Fain (1902-1989):
I’ll be seeing you
 

João Gilberto (1931):
Chega de Saude / No more blues

Sep10ber

Charlotte Mommsen, Schlagzeug/Gitarre; Lucie Voß, Gesang/Bass; Josephine Reinhardt, Keyboard/Gesang; Li Bolden, Keyboard/Gesang

Fools Garden:
Lemon Tree

Imagine Dragon:
Radioactive

Hirokesen

Jula Schmidt, Gesang/Gitarre; Ruben Klünder, Keyboard; Oskar Merten, Schlagzeug

Light of Darknes
Sirens
Take a Position

 

 

09
MAI

Landesmusikrat

09.05.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (3)

Datum: 09.05.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Richard Kuckhoff
(HU Berlin, Historische Musikwissenschaft): Erlebte Zeit. Zur Narrativität in Beethovens Kammermusik

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

06
MAI

Jugend musiziert Berlin

06.05.2017 - Jugend musiziert: Oboe & Co in der ZLB

Datum: 06.05.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr - 17:30 Uhr
Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB)

Blücherplatz 1
10961 Berlin

PreisträgerInnen des Wettbewerbs Jugend musiziert Berlin stellen sich in dem halbstündigen Konzert dem Publikum vor.

Ein Konzert im Rahmen von "Instrument des Jahres 2017: Oboe"

 

PROGRAMM:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Menuett aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach
Sarabande BWV 821

Johann Baptist Vanhal (1739-1813)
Trio Nr. 2
Cantabile – Allegro – Adagio - Presto Inglese

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento Nr. 1 KV 439b
Rondo: Allegro

Angelina Heine und Moritz Kocibelli, Oboen
Melin Acikel, Fagott

*******

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)
Duett Nr. 1 e-Moll
Allegro – Larghetto – Vivace

Richard Rodney Bennett (1936-2012)
Conversations

Allegretto - Poco lento – Vivace – Andante - Con brio

Leo Moesges, Querflöte
Janos Wollenweber, Oboe

06
MAI

Instrument des Jahres

06.05.2017 - Serenade - Konzert für Oboe und Harfe

Datum: 06.05.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Schwartzsche Villa Berlin, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin

SERENADE - Konzert für Oboe und Harfe

Mykyta Sierov, Oboe
Jessyca Flemming, Harfe

Veranstalter: Schwartzsche Villa
Eintritt: 10 € / erm. 8 €
Reservierung unter 0178 - 5834 059 oder jessycaflemming@yahoo.de

02
MAI

Landesmusikrat

02.05.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (2)

Datum: 02.05.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Harald Kern
(TU Berlin, Audiokommunikation): Hörphysiologie und Psychoakustik

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

 

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

30
APR

Instrument des Jahres

30.04.2017 - Von der Leichtigkeit des Seins - Streichtrio Berlin und Gäste

Datum: 30.04.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Bode-Museum, Am Kupfergraben, 10117 Berlin

 

Cristina Gómez Godoy, Oboe
Markus Schirmer, Klavier
Wolfram Brandl, Violine
Felix Schwartz, Viola
Andreas Greger, Violoncello
Claudia Stein, Flöte

Programm

Fritz Kreisler: „Liebesfreud / Liebesleid“
Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett F-Dur KV 370 für Oboe und Streichtrio
Fritz Kreisler: „Hindulied“
Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett KV Anh. 171 (258b)
Fritz Kreisler: „Schön Rosmarien“ / „Marche miniature viennoise“
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Es-Dur KV 493

Das Bode-Museum mit seinen markanten Kuppeln ist nicht nur rein äußerlich ein Blickfang, sondern auch in seinem Inneren ein wahres Juwel der Berliner Museumslandschaft. An zehn Sonntagen von Oktober 2016 bis Mai 2017 kann man den Museumsbesuch mit einem Konzert im Gobelinsaal verbinden. Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle Berlin spielen ein Konzert von 60 bis70 Minuten Länge, im Anschluss daran können die Räumlichkeiten erkundet werden. Musik und Kunst – das ist immer eine inspirierende Kombination.

Veranstalter: Staatskapelle Berlin in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Die Museumskonzerte im Bode-Museum werden unterstützt von M. M. Warburg & CO und dem Bankhaus Löbbecke.
Eintritt: 24 / 29 € 
Tickets: www.staatskapelle-berlin.de

26
APR

Instrument des Jahres

26.04.2017 - Konzert der Kammerakademie Potsdam

Datum: 26.04.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Kammerakademie Potsdam
Antonella Manacorda, Dirigent
Albrecht Mayer, Oboe

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Frigyes Hidas: Konzert für Oboe und Orchester Nr. 1
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“

Veranstalter: Kammerakademie Potsdam gGmbH
Eintritt: 20 – 50 €
Tickets: 030 – 826 47 27

25
APR

Landesmusikrat

25.04.2017 - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach #3 (1)

Datum: 25.04.2017
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322 Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Susanne Heiter
(UdK Berlin, Musikwissenschaft): Zwitschern die Vögel oder singen sie doch? Zur Entstehung der Zoomusikologie

 

Universität der Künste Berlin. Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Dorothea Hilzinger, Sandra Kebig, Prof. Dr. Dörte Schmidt 

 

Ringvorlesung SoSe 2017
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19-21 Uhr c.t.
ab 25.4.2017 in Raum Fa 322

 

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft? Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik das Fach als eine Disziplin mit vielen Dimensionen:

 

„Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d.h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ,Musiken‘ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

 

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär  angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

22
APR

Jugend musiziert Berlin

22.04.2017 - Landespreisträgerkonzert "Jugend musiziert Berlin"

Datum: 22.04.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt

Jägerstr. 51
10117 Berlin

1. Preisträger des Landeswettbewerbs musizieren in den Wertungskategorien
Klavier, Harfe, Gesang, Pop (Gitarre und DrumSet) solo
Streicher-und Bläserensemble, Akkordeon-Kammermusik, Neue Musik

Eintritt 8,00 €

Vorverkauf:
Tel.: 803 69 96 und 90299-6356
E-Mail: office@dtkv-berlin.de und jumusued@landesmusikrat-berlin.de

Reservierung: Tel. 8170 47 26
reservierung@mendelssohn-remise.de

17
APR

Landesjugendorchester

17.04.2017 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 17.04.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Justus Thorau 

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)
Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881) 

 

- Änderungen vorbehalten -

17
APR

Instrument des Jahres

17.04.2017 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 17.04.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Justus Thorau 

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)
Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881) 

- Änderungen vorbehalten -

09
APR

Landesjugendorchester

09.04.2017 - 16.04.2017 - LJO-Probenfahrt nach Blossin

Datum: 09.04.2017 - 16.04.2017
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Justus Thorau 

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)
Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881) 

Termine:
Anmeldezeitraum: bis zum 31. Januar 2017 (Versand der Probespielstellen ab Mitte Januar)
Probespiele: 11. Februar 2017, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorprobe für 1. Geigen und Violoncelli: 4. März 2017
Vorproben in Berlin: 11./12. März 2017
Probenfahrt: 9.-16. April 2017 in Blossin/Brandenburg

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 17. April 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

- Änderungen vorbehalten -

>>> Download der Ausschreibung zur Oster-Arbeitsphase 2017

26
MÄR

Instrument des Jahres

26.03.2017 - Oscar Wilde - Eine Hommage mit dem Berliner Oboenquartett und Ulrich Bildstein

Datum: 26.03.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Clärchens Ballhaus, Spiegelsaal, Auguststraße 24, 10117 Berlin

Das Berliner Oboenquartett gestaltet mit dem Hamburger Schauspieler und Sänger Ulrich Bildstein einen Abend mit Texten von Oscar Wilde und Musik aus seiner Zeit.

Die Musikstücke wurden speziell für die Besetzung Oboe, Englischhorn, Baritonoboe und Fagott arrangiert und komponiert.

Eintritt: 12 € / erm. 8 €
Tickets unter www.ballhaus.de

26
MÄR

Jugend musiziert Berlin

26.03.2017 - Abschlussveranstaltung des 54. Landeswettbewerbs Jugend musiziert Berlin mit Urkundenvergabe und Verleihung der Sonderpreise

Datum: 26.03.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Hardenbergstraße 33 (Ecke Fasanenstraße), 10623 Berlin

Eine Rekordzahl von mehr als 650 jungen Musikerinnen und Musikern hat sich zu den diesjährigen Regionalwettbewerben Jugend musiziert Berlin angemeldet. Ein besonderer Höhepunkt im Wettbewerbsjahr verspricht vor diesem Hintergrund auch die festliche Abschlussveranstaltung zu werden, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berliner Landeswettbewerbs ihre Urkunden und Preise entgegennehmen. Ausgewählte PreisträgerInnen werden sich dem Publikum auch musikalisch vorstellen und einen Querschnitt durch den Wettbewerb mit seinen unterschiedlichen Facetten und Kategorien präsentieren.

25
MÄR

Instrument des Jahres

25.03.2017 - 26.03.2017 - Die Schalmei I - Workshop für historische Blasinstrumente

Datum: 25.03.2017 - 26.03.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, Raum 65, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Workshop für historische Blasinstrumente. Der zweite Teil des Workshops wird am 11. und 12. November 2017 stattfinden.

Leitung: Rainr Böhm

Veranstalter: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Eintritt/Teilnahme frei
Anmeldung unter: musikschule@ba-fk.berlin.de

24
MÄR

Jugend musiziert Berlin

24.03.2017 - 25.03.2017 - Gemeinsamer Landeswettbewerb "Band (Rock und Pop)" Berlin und Brandenburg

Datum: 24.03.2017 - 25.03.2017
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Kulturhaus Karlshorst

Hier geht es zum Zeitplan - Zuhörer willkommen, Eintritt frei!

23
MÄR

Jugend musiziert Berlin

23.03.2017 - 26.03.2017 - Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin

Datum: 23.03.2017 - 26.03.2017
Uhrzeit: ganztägig

17
MÄR

Jugend musiziert Berlin

17.03.2017 - Jumu bei den Klangwelten

Datum: 17.03.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Landesmusikakademie Berlin

Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
Konzertsaal 2

Im Rahmen des Festivals "Klangwelten" der Landesmusikakademie Berlin stellen TeilnehmerInnen des Landeswettbewerbs Ausschnitte aus ihrem Repertoire vor - neben Klassikern wie Beethovens "Sturm-Sonate" auch viel selten Gehörtes, hier das Programm.

Eintritt frei!

12
MÄR

Landesjugendensemble Neue Musik

12.03.2017 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 12.03.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Das Landesjugendensemble Neue Musik gastiert mit dem Programm seiner Frühjahrsarbeitsphase im Mai in München beim aDevantgarde-Festival. Im März ist es schon traditionell im Werner-Otto-Saal des Konzerthauses zu hören:

Sonntag, 12. März 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal

Programm:
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016)
Helmut Zapf (*1956): windwärts / im wind ertrunken (2016, UA der kompletten Auftragskomposition)
György Ligeti (1923-2006): Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten (1969/70)
Sergej Newski (*1972): J'étais d'accord (2000)

11
MÄR

Landesjugendorchester

11.03.2017 - 12.03.2017 - Vorprobenwochenende in Berlin

Datum: 11.03.2017 - 12.03.2017
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Justus Thorau 

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)
Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881) 

Termine:
Anmeldezeitraum: bis zum 31. Januar 2017 (Versand der Probespielstellen ab Mitte Januar)
Probespiele: 11. Februar 2017, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorprobe für 1. Geigen und Violoncelli: 4. März 2017
Vorproben in Berlin: 11./12. März 2017
Probenfahrt: 9.-16. April 2017 in Blossin/Brandenburg

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 17. April 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

- Änderungen vorbehalten -

>>> Download der Ausschreibung zur Oster-Arbeitsphase 2017

11
MÄR

Jugend musiziert Berlin

11.03.2017 - Jumu zu Gast bei Steinway

Datum: 11.03.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Steinway-Haus Berlin

Steinway & Sons Berlin
Lützowufer 28, 10787 Berlin

Tastenkünstler auf dem Podium: PreisträgerInnen der Kategorie "Klavier solo" musizieren

Das Programm zum Download

Eintritt frei!

09
MÄR

Instrument des Jahres

09.03.2017 - Zelenka-Nacht - Kammerkonzert

Datum: 09.03.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: silent green Kulturquartier, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin

 

Clara Dent-Bogányi, Oboe
Florian Grube, Oboe
Bence Bogányi, Fagott
Iris Ahrens, Kontrabass
Brigitte Engelhard, Cembalo
Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters und Gäste

Programm

Jan Dismas Zelenka: Triosonaten für zwei Oboen, Fagott und Basso continuo Nr. 1-6

Was für ein Sixpack! Kollegen und Konkurrenten waren sie, die beiden Barockmeister in Sachsen: Johann Sebastian Bach und Jan Dismas Zelenka. Zelenka, in Böhmen geboren, wartete zeitlebens auf eine angemessene Stellung am Hof zu Dresden. Während sein Dienstherr ihn wiederholt abspeiste mit der Bemerkung „soll sich gedulden“, erkannten Kollegen wie der Geiger Pisendel, der Flötist Quantz, der Komponist Telemann und eben die Mitglieder der Musikerfamilie Bach frühzeitig die außerordentliche Qualität von Zelenkas wenigen, aber wichtigen Werken. RSB-Solooboistin Clara Dent-Bogányi hat ein Kammermusikprogramm vorgeschlagen, das in seiner Klarheit beeindruckend kühn ist. Alle sechs Triosonaten des raren Meisters bieten ausführlich Gelegenheit, sich von der Mannigfaltigkeit seiner Komposisionskunst zu überzeugen. Buchstäblich Stück für Stück kann man erleben, wie Zelenka ohne formale oder modische Schablonen seiner Zeit auskommt und wie ein Satz nach dem anderen sowohl mit zupackender Frische als auch mit edler Kontemplation die Routine vieler barocker Durchschnittssätze umschifft. Zelenkas kontrapunktisch überraschende Stimmführung und originelle Melodiebildung weist genauso wie sein harmonisches Denken weit voraus über Christoph Willibald Gluck bis hin zur Romantik etwa eines Franz Schubert.

Veranstalter: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Eintritt: ab 20 €
Tickets: www.shop.rsb-online.de

05
MÄR

Instrument des Jahres

05.03.2017 - Komponisten und ihre neue Heimat - FABOI Doppelrohrquartett

Datum: 05.03.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Bode-Museum, Am Kupfergraben, 10117 Berlin

 

Fabian Schäfer, Oboe
Tatjana Winkler, Englischhorn
Sabine Kaselow, Oboe d’amore, Bassoboe
Sabine Müller, Fagott

Programm

Jean-Baptiste Lully: Drei französische Märsche
Georg Friedrich Händel: Air und fünf Variationen aus „The Harmonious Blacksmith“
Johann Christian Bach: Quartett B-Dur op. 8/6
Paul Hindemith: Suite aus „Ludus tonalis“
Robert Kahn: Fünf Stücke aus „Zwischen Sommer und Herbst“ op. 6

Das Bode-Museum mit seinen markanten Kuppeln ist nicht nur rein äußerlich ein Blickfang, sondern auch in seinem Inneren ein wahres Juwel der Berliner Museumslandschaft. An zehn Sonntagen von Oktober 2016 bis Mai 2017 kann man den Museumsbesuch mit einem Konzert im Gobelinsaal verbinden. Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle Berlin spielen ein Konzert von 60 bis70 Minuten Länge, im Anschluss daran können die Räumlichkeiten erkundet werden. Musik und Kunst – das ist immer eine inspirierende Kombination.

Veranstalter: Staatskapelle Berlin in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin. Die Museumskonzerte im Bode-Museum werden unterstützt von M. M. Warburg & CO und dem Bankhaus Löbbecke.
Eintritt: 24 / 29 € 
Tickets: www.staatskapelle-berlin.de

http://www.staatskapelle-berlin.dehttp://www.staatskapelle-berlin.de

05
MÄR

Instrument des Jahres

05.03.2017 - Akademie für Alte Musik Berlin

Datum: 05.03.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzethaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

Akademie für Alte Musik Berlin
Georg Kallweit, Konzertmeister

Programm
Georg Philipp Telemann: Ouvertüre für Streicher und Basso continuo B-Dur („Les Nations“)
Georg Friedrich Händel: Suite aus der Oper „Almira, Königin von Kastilien“ HWV 1
Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Oboen, Streicher und Basso continuo d-Moll RV 535
Georg Philipp Telemann: „Bourlesque de Don Quixote“ – Ouvertüre für Streicher und Basso continuo G-Dur
Jean-Féry Rebel: „Les caractères de la danse“

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 16 – 56 €
Tickets: 030 – 20309 2101

05
MÄR

Jugend musiziert Berlin

05.03.2017 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Nord II

Datum: 05.03.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Zitadelle Spandau

Am Juliusturm 64
13599 Berlin


Eintritt frei!

04
MÄR

Landesjugendorchester

04.03.2017 - LJO: Vorproben für 1. Geigen und Violoncelli

Datum: 04.03.2017
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Justus Thorau 

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)
Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881) 

Termine:
Anmeldezeitraum: bis zum 31. Januar 2017 (Versand der Probespielstellen ab Mitte Januar)
Probespiele: 11. Februar 2017, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorprobe für 1. Geigen und Violoncelli: 4. März 2017
Vorproben in Berlin: 11./12. März 2017
Probenfahrt: 9.-16. April 2017 in Blossin/Brandenburg

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 17. April 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

- Änderungen vorbehalten -

>>> Download der Ausschreibung zur Oster-Arbeitsphase 2017

04
MÄR

Instrument des Jahres

04.03.2017 - Tag der offenen Tür der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg mit Schwerpunkt Oboe

Datum: 04.03.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, Zellestraße 12, 10247 Berlin

 

Offener Unterricht und Oboe zum Ausprobieren für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, mit Minikonzert eines Oboenensembles (Oboenklasse Prof. Birgit Schmieder)

Veranstalter: Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg
Eintritt frei

04
MÄR

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Süd

04.03.2017 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Datum: 04.03.2017
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin - Kleiner Saal

Gendarmenmarkt, 10117 Berlin-Mitte

Preisträger der Kategorien "Klavier solo", "Gesang solo", "Streicher-Ensemble", Bläser-Ensemble" u. a. musizieren
Festliche Verleihung der Urkunden und Preise

Eintritt: 8,00 Euro (TeilnehmerInnen frei)

Kartenvorbestellung beim Wettbewerb sowie unter: Tel.: (030) 90299-6355/56 • Fax: (030) 90299-6357

04
MÄR

Jugend musiziert Berlin

04.03.2017 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Nord I

Datum: 04.03.2017
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Fontane-Haus Berlin-Reinickendorf

Wilhelmsruher Damm 142c, 13439 Berlin

Eintritt frei!

26
FEB

Jugend musiziert Berlin

26.02.2017 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Mitte

Datum: 26.02.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin

Joseph-Joachim-Konzertsaal
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Ausgewählte musikalische Beiträge und festliche Überreichung der Urkunden

Eintritt frei!

25
FEB

Instrument des Jahres

25.02.2017 - Ton Koopmann dirigiert die Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker

Datum: 25.02.2017
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker
Ton Koopmann, Dirigent

Programm

Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 4 D-Dur BWV 1069
Joseph Haydn: Sinfonia concertante für Oboe, Fagott, Violine, Violoncello und Orchester B-Dur Hob.
I:105
Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485

Im dritten Akademie-Konzert der Saison widmen sich die Stipendiaten der philharmonischen Orchester-Akademie mit dem niederländischen Dirigenten, Organisten und Cembalisten Ton Koopmann u.a. Joseph Haydns Sinfonia Concertante. Haydns einziger Beitrag zu dieser Symphonie und Konzert verschmelzenden Gattung setzt die Oboe neben Fagott, Violine und Cello als Soloinstrument ein.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker in Zusammenarbeit mit der Esterházy Privatstiftung – Wiederholung des Programms im Schloss Esterházy am 11. Juni 2017
Eintritt: 15 €
Tickets: www.berliner-philharmoniker.de

22
FEB

Instrument des Jahres

22.02.2017 - 25.02.2017 - Berliner Meisterkurs Oboe mit Prof. Ingo Goritzki

Datum: 22.02.2017 - 25.02.2017
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Frank & Meyer Holzblasinstrumente, Schulstraße 4, 13187 Berlin

Leitung: Prof. Ingo Goritzki
Kimiko Imani, Klavierbegleitung

Veranstalter: Frank & Meyer Holzblasinstrumente
Teilnahmegebühr: 330 € (max. 14 Teilnehmer)
Anmeldung bei Frank & Meyer, Tel. 030 – 494 81 88 oder unter music@frankundmeyer.de

18
FEB

Jugend musiziert Berlin

18.02.2017 - 19.02.2017 - Regionalwettbewerbe Jugend musiziert Berlin-Mitte und -Süd

Datum: 18.02.2017 - 19.02.2017
Uhrzeit: ganztägig

17
FEB

Instrument des Jahres

17.02.2017 - Rezital Oboe, Adam Masters

Datum: 17.02.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kammersaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

14
FEB

Instrument des Jahres

14.02.2017 - 30.04.2017 - Ausstellung über die Oboisten der Berliner Philharmoniker

Datum: 14.02.2017 - 30.04.2017
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Philharmonie Berlin, Südfoyer, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Aus Anlass des Oboenjahres 2017 stellt das Archiv der Berliner Philharmoniker in einer kleinen Ausstellung im Südfoyer die Oboisten des Orchesters vor – angefangen von Fritz Müller und Jakob Lechner, beide zu den Gründungsvätern der Philharmoniker gehörend, bis hin zu den Mitgliedern der heutigen Oboengruppe Jonathan Kelly, Albrecht Mayer, Christoph Hartmann, Andreas Wittmann und Dominik Wollenweber.

Neben privaten Fotos, Bilddokumenten von Konzerten und Proben sowie Programmheften und Tonaufnahmen, die deutlich machen, dass die Oboisten immer wieder auch als Solisten in Erscheinung traten und treten, zeigt die Ausstellung auch die Sammlung an Mundstücken aus dem Nachlass von Helmut Schlövogt und Werkzeuge, die ein Oboist zur Herstellung seines Doppelrohrblattmundstücks braucht. Die Ausstellung dauert bis Ende April 2017.

https://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/oboisten-der-berliner-philharmoniker/

11
FEB

Landesjugendorchester

11.02.2017 - Probespiele zur Osterarbeitsphase des LJO

Datum: 11.02.2017
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach, Rheinsberger Straße 4-5, 10115 Berlin

Musikalische Leitung: Justus Thorau 

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)
Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881) 

Termine:
Anmeldezeitraum: bis zum 31. Januar 2017 (Versand der Probespielstellen ab Mitte Januar)
Probespiele: 11. Februar 2017, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorprobe für 1. Geigen und Violoncelli: 4. März 2017
Vorproben in Berlin: 11./12. März 2017
Probenfahrt: 9.-16. April 2017 in Blossin/Brandenburg

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 17. April 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

- Änderungen vorbehalten -

>>> Download der Ausschreibung zur Oster-Arbeitsphase 2017

11
FEB

Jugend musiziert Berlin

11.02.2017 - 12.02.2017 - Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

Datum: 11.02.2017 - 12.02.2017
Uhrzeit: ganztägig

11
FEB

Jugend musiziert Berlin

11.02.2017 - Gemeinsamer Regionalwettbewerb "Populäre Musik"

Datum: 11.02.2017
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin (FEZ)

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Wertungen in den Kategorien "Gitarre (Pop) solo", "Drumset (Pop) solo" und "Band (Rock und Pop)"

Der genaue Ablauf wird Anfang Februar bekannt gegeben.

Zuhörer willkommen, Eintritt frei!

10
FEB

Jugend musiziert Berlin

10.02.2017 - Junges Podium - Konzert zur Vorbereitung auf "Jugend musiziert"

Datum: 10.02.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk

Kantstraße 17
10623 Berlin

Der Deutsche Tonkünstlerverband Berlin e.V. veranstaltet für die TeilnehmerInnen alljährlich Übungsvorspiele im Bechstein-Centrum im stilwerk.

Der Eintritt ist frei, TeilnehmerInnen können sich mit diesem Formular bis zum 10. Januar anmelden.

08
FEB

Instrument des Jahres

08.02.2017 - Vortragsabend Oboe

Datum: 08.02.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Kleiner Vortragssaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

 

Mit Studentinnen und Studenten aus der Oboenklasse Prof. Washington Barella

Veranstalter: Universität der Künste Berlin
Eintritt frei

06
FEB

Instrument des Jahres

06.02.2017 - Vortragsabend Oboe

Datum: 06.02.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanns Eisler, Neuer Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

 

Mit Studentinnen und Studenten aus der Oboenklasse Prof. Ricardo Rodrigues

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

31
JAN

Landesjugendorchester

31.01.2017 - Anmeldeschluss zur Oster-Arbeitsphase des LJO

Datum: 31.01.2017
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Justus Thorau 

Solisten: Leopold Kern (Oboe), Antje Förster (Fagott), Leonard Wacker (Violine), Sebastian Mirow (Violoncello)

Programm:
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonia Concertante B-Dur op. 84 Hob.I:105 für Oboe, Fagott, Violine, Cello und Orchester (1792)
Anton Bruckner (1824-1896): Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 (1881) 

Termine:
Anmeldezeitraum: bis zum 31. Januar 2017 (Versand der Probespielstellen ab Mitte Januar)
Probespiele: 11. Februar 2017, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorprobe für 1. Geigen und Violoncelli: 4. März 2017
Vorproben in Berlin: 11./12. März 2017
Probenfahrt: 9.-16. April 2017 in Blossin/Brandenburg

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 17. April 2017, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

- Änderungen vorbehalten -

>>> Download der Ausschreibung zur Oster-Arbeitsphase 2017

27
JAN

Instrument des Jahres

27.01.2017 - Ensemble Farou Berlin

Datum: 27.01.2017
Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ort: Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin

Frauke Leopold, Flöte
Isabel Maertens, Oboe
Selina Lohmüller, Klarinette
Markus Kneisel, Fagott
Joseph Miron, Horn
Max Werner, Englischhorn
Norbert Nagel, Saxophon

Programm

Paul Taffanel: Quintett g-Moll für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn
Claude Debussy: „Petite suite“, bearbeitet für Bläserquintett von Gordon Davis
Maurice Ravel: „Le Tombeau de Couperin“, bearbeitet für Holzbläserquintett von Mason Jones
Charles Koechlin: Septett für Altsaxophon, Englischhorn und Holzbläserquintett

Veranstalter: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Eintritt: 18 €
Tickets: Eventim Webshop / www.dso-berlin.de

27
JAN

Jugend musiziert Berlin

27.01.2017 - Junges Podium - Konzert zur Vorbereitung auf "Jugend musiziert"

Datum: 27.01.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk

Kantstraße 17
10623 Berlin

Der Deutsche Tonkünstlerverband Berlin e.V. veranstaltet für die TeilnehmerInnen alljährlich Übungsvorspiele im Bechstein-Centrum im stilwerk.

Der Eintritt ist frei, TeilnehmerInnen können sich mit diesem Formular bis zum 10. Januar anmelden.

20
JAN

Jugend musiziert Berlin

20.01.2017 - Junges Podium - Konzert zur Vorbereitung auf "Jugend musiziert"

Datum: 20.01.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk

Kantstraße 17
10623 Berlin

Der Deutsche Tonkünstlerverband Berlin e.V. veranstaltet für die TeilnehmerInnen alljährlich Übungsvorspiele im Bechstein-Centrum im stilwerk.

Der Eintritt ist frei, TeilnehmerInnen können sich mit diesem Formular bis zum 10. Januar anmelden.

16
JAN

Instrument des Jahres

16.01.2017 - Vortragsabend Oboe

Datum: 16.01.2017
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Kleiner Vortragssaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Studentinnen und Studenten aus der Oboenklasse Prof. Birgit Schmieder spielen Solowerke und Kammermusik für Oboe.

Veranstalter: Universität der Künste Berlin
Eintritt frei

15
JAN

Jugend forscht: Musik

15.01.2017 - Projektrunde III - Abgabeschluss der jeweiligen Arbeit

Datum: 15.01.2017
Uhrzeit: ganztägig


PROJEKTRUNDE III

Einen ausführlichen Flyer für SchülerInnen mit allen Informationen zu Inhalt, Ablauf und Anmeldung zum Projekt "Jugend forscht: Musik" finden Sie hier.

Ein Fachbrief an LehrerInnen kann hier heruntergeladen werden.

Beginn der Themenfindungsphase:
1. November 2015

Anmeldeschluss für das Thema BLL:
28. Februar 2016

Abgabeschluss der jeweiligen Arbeit:
15. Januar 2017 (3 Exemplare BLL)

Gespräch, Bewertung und Preisvergabe:
Mai 2017


Wo kann man sich anmelden?

Projektkoordination: Landesmusikrat Berlin
E-Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de

Projektleiterin: Sandra Kebig
E-Mail: jfm@landesmusikrat-berlin.de

13
JAN

Instrument des Jahres

13.01.2017 - 14.01.2017 - Berliner Meisterkurs für Oboe mit Albrecht Mayer

Datum: 13.01.2017 - 14.01.2017
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Frank & Meyer Holzblasinstrumente, Schulstraße 4, 13187 Berlin

Leitung: Albrecht Mayer
Kimiko Imani, Klavierbegleitung

Veranstalter: Frank & Meyer Holzblasinstrumente
Teilnahmegebühr: 220 € aktiv / 110 € passiv (max. 12 Teilnehmer)
Anmeldung bei Frank & Meyer, Tel. 030 – 494 81 88 oder unter music@frankundmeyer.de

11
JAN

Instrument des Jahres

11.01.2017 - Jour fixe - Musik am Nachmittag

Datum: 11.01.2017
Uhrzeit: 15:30 Uhr
Ort: Musikinstrumenten-Museum, Besuchereingang: Ben-Gurion-Straße, Tiergartenstraße 1, 10785 Berlin

Konzert mit Studierenden der Berliner Musikhochschulen

Iria Folgado, Oboe
Marianne Mittenzwey, Oboe

Yeonsu Nam, Oboe
Esther van der Ploeg, Oboe

Doğa Sacılık, Oboe
Marta Mizgała, Englischhorn

N.N., Fagott
Ikuko Odai, Klavier

Programm

Robert Schumann: Drei Romanzen op. 94
Johann Sebastian Bach: Triosonate Es-Dur BWV 525
Robert Schumann: aus Fünf Stücke im Volkston op. 102: Nr. 2 Langsam
Johann Sebastian Bach: Triosonate d-Moll BWV 1036
Robert Schumann: Adagio und Allegro op. 70

Musik von Johann Sebastian Bach und Robert Schumann stehen auf dem Programm dieses „Jour Fixe“-Konzerts mit Studierenden der Berliner Musikhochschulen im Berliner Musikinstrumenten-Museum. Die Romanzen op. 94 sind Schumanns einziges originales Kammermusikwerk für Oboe. Seine sechs Triosonaten schrieb Johann Sebastan Bach vermutlich als Unterrichtsmaterial für den Orgelunterricht seines ältesten Sohns Wilhelm Friedemann.

Veranstalter: Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz
Eintritt frei
Kartenausgabe (pro Person eine Karte) ab 14.00 Uhr an der Museumskasse

Termine für das Jahr 2016

03
DEZ

Instrument des Jahres

03.12.2016 - Himmlische und irdische Harfenmusik aus dem Mittelalter und der Renaissance

Datum: 03.12.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Zentral- und Landesbibliothek, Haus Amerika-Gedenkbibliothek, Salon, Blücherplatz 1, 10961 Berlin

Judy Kadar, Harfe

Veranstalter: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Eintritt frei

03
DEZ

Berliner Jazztreff

03.12.2016 - 04.12.2016 - 31. Berliner Jazztreff mit Jugend jazzt für Combos

Datum: 03.12.2016 - 04.12.2016
Uhrzeit: ganztägig
Ort: ufaFabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin

03
DEZ

Instrument des Jahres

03.12.2016 - Alte Musik - live: Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen

Datum: 03.12.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Musikinstrumenten-Museum Berlin, Besuchereingang: Ben-Gurion-Straße, 10785 Berlin


Ensemble L’Aura Rilucente
Maximilian Ehrhardt, Harfe

In diesem Konzert erklingen deutsche Triosonaten und Harfenkonzerte aus dem späten 17. und dem 18. Jahrhundert rund um die Harfe. Zu hören sind auch bislang unveröffentlichte Werke, Das Ensemble L’Aura Rilucente musiziert gemeinsam mit dem Harfenisten Maximilian Ehrhardt, einem der vielversprechendsten Spezialisten für historische Harfe seiner Generation. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Philipp Krieger, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann und anderen.

Veranstalter: Musikinstrumenten-Museum Berlin
Eintritt: 14 € / erm. 8 €
Tickets: 030 – 2548 1178 oder unter kasse@mimpk.de

 

Detail einer Einfachpedalharfe von Cousineau Père & Fils, gabut in Paris um 1785, aus dem Bestand des Musikinstrumenten-Museums (Copyright: MIM /Knud Petersen)

03
DEZ

Berliner JugendJazzOrchester

03.12.2016 - Konzert des BJJO beim 31. Berliner Jazztreff

Datum: 03.12.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: ufaFabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin

Das Berliner JugendJazzOrchester spielt Musik von Richard DeRosa und John Coltrane, Wayne Shorter, Cole Porter, Horace Silver und Bob Dylan in Arrangemenets von Richard DeRosa 

03
DEZ

Jugend musiziert Berlin

03.12.2016 - 11. Musikalisches Wintermärchen

Datum: 03.12.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Logenhaus

Emser Str. 12/13
10719 Berlin-Wilmersdorf

Benefizkonzert
Kinder musizieren für Kinder
zugunsten der Björn-Schulz-STIFTUNG

Mit Bundespreisträgern des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und Preisträgern des Berliner Landeswettbewerb „Jumu rockt“


Moderation und Gesang : Jochen Kowalski, Countertenor


Vorweihnachtliches vom Schauspieler Peter Bause


Ehrengast : Rüdiger Trantow


Musikalische Gesamtleitung : Anka Sommer
Idee und Konzept : Wolfgang Dederding


Kartenbestellung unter 030 743 21 67, w.dederding@t-online.de
oder Abendkasse
Eintritt: 12,00 Euro ▪ Kinder bis 6 Jahre frei!

27
NOV

Instrument des Jahres

27.11.2016 - Konzert zum Jahr der Harfe am 1. Advent

Datum: 27.11.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Dorfkirche Mariendorf, Alt-Mariendorf 37, 12107 Berlin


Thomas Siener, Harfen

Thomas Siener spielt zum  1. Advent auf Renaissanceharfe, Keltischer, Spanischer Harfe und der großen Konzertharfe.

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Berlin-Mariendorf
Eintritt: 15 € an der Abendkasse / 12 € im Vorverkauf unter 030 – 706 2664 oder unter www.ThomasSienerHarfe.de

20
NOV

Jugend musiziert Berlin

20.11.2016 - Salonkonzert: Junge Musiker im Rampenlicht

Datum: 20.11.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Kulturhaus Karlshorst

Treskowallee 112
10318 Berlin
Eintritt frei!


„Jugend musiziert“ steht seit mehr als 50 Jahren für die Musikbegeisterung von Kindern und Jugendlichen. Rund 20.000 junge Musiker nehmen jährlich an dem Wettbewerb teil. Das Spektrum reicht von Wertungen für „ein Blasinstrument und Klavier“ über Zupfensembles bis zu Akkordeon solo. Und die Teilnehmer überraschen jedes Jahr aufs Neue mit dem hohen Niveau ihrer Darbietungen, mit ihrer Spielfreude und mit Entdeckens werten Stücken, die sonst nur selten den Weg aufs Podium finden. Einige herausragende Berliner Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs stellen sich in diesem Konzert vor.

Programm:

 

Elisabeth Kogan, Violoncello
Tahmina Feinstein, Klavier
Leone Sinigaglia (1868-1944)
Humoreske D-Dur

 

Noga Baake, Akkordeon
Emilie Roy, Akkordeon
Bernardo Pasquini (1637-1710)
Allegro aus: Sonata a due Cembali
Emil Kronke (1865-1938)
Melodie aus: Suite op. 73 Nr. 1
Peter E. Rompf (geb. 1940)
Als die kleine Hexe Durst hatte

 

Lewin Kneisel, Klarinette
Béla Kovács (geb. 1937)
H
ommage à Zoltán Kodály

Hommage à Aram Chatschaturjan

 

Julius Krippahl, Gitarre
Anonym / bearb. v. Siegfried Behrend (1933-1990)
Arabisches Volkslied
Siegfried Behrend (1933-1990)
Fantasie über spanische Volkslieder

 

Elisabeth Kogan, Violoncello
Tahmina Feinstein, Klavier
Johannes Brahms (1833-18979)
Sonate für Violoncello und Klavier e-Moll op. 38
2. Allegretto quasi menuetto
3. Allegro

Mstislaw Rostropowitsch (1927-2007)
Humoreske C-Dur

 

Lewin Kneisel, Klarinette
Tahmina Feinstein, Klavier

Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Sonate für Klarinette und Klavier Es-Dur op. 167
1. Allegretto
2. Allegro animato
3. Lento
4. Molto allegro

 

Moderation: Dr. Catrin Gocksch

20
NOV

Instrument des Jahres

20.11.2016 - Die Winkelharfe von Japan bis Spanien - Konzert im Rahmen des Symposiums zur historischen Harfe

Datum: 20.11.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin


Tomoko Sugawara: Kugo (historische japanische Harfe)

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit dem Landesmusikrat Berlin
Eintritt frei

19
NOV

Instrument des Jahres

19.11.2016 - 20.11.2016 - SYMPOSIUM ZUR HISTORISCHEN HARFE

Datum: 19.11.2016 - 20.11.2016
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Leitung: Judy Kadar

in Zusammearbeit mit dem Landesmusikrat Berlin und der Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg

Mit einem weiteren Höhepunkt rundet sich das Jahr der Harfe ab. Unter der Leitung von Judy Kadar findet in Kooperation mit der Leo Kestenberg Musikschule und dem Landesmusikrat Berlin am kommenden Wochenende ein Symposium zur historischen Harfe statt.

Internationale WissenschaftlerInnen und HarfenistInnen beleuchten das vielsaitige Instrument in seiner Entwicklung durch die Jahrhunderte: Von der Harfe in Mesopotamien über Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit und das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert bis zu außergewöhnlichen Harfen mit Schnarrenzug aus dem 18. Jahrhundert. Musikalische Einlagen zwischen den Vorträgen und eine Podiumsdiskussion bieten Gelegenheit zum Austausch und farbenreiche Klangeindrücke der historischen Instrumente.

Publikum ist herzlich willkommen, die Vorträge mit musikalischen Einlagen und die Konzerte zu hören:

 

Samstag, 19.11.2016

10:00 - 12.30 Uhr

Die Harfe in Mesopotamien, Birgit Ammon-Lassen

Begegnungen mit der Harfe in byzantinischer Zeit, PD Dr. Dietmar Najock

The harp in Jan van Eyck’s Gent altarpiece, Yves D'Arcizas

 

14.00 - 16.00 Uhr

Surprising Harp Consorts in the 16th and 17th Century, Dr. Julia H. Schröder

Harp playing in Spain and the Americas during the XVI century, Prof. Dr. Egberto Bermudez

 

16.20 - 18.00 Uhr

Über die Harfen im Germanischen Nationalmuseum, Dr. Dieter Krickeberg

Die Gotischen Harfen aus dem Museum in Leipzig und Rom, Eric Kleinman

 

Sonntag, 20.11.2106

10.00 - 12.30 Uhr

Das Goldene Zeitalter der Harfe im 15. Jahrhundert, Judy Kadar

"The most perfect instrument". On continuo playing in 17th century sources, Hannelore Devaere

Die Harfe in der Oper "Orfeo" von Claudio Monteverdi, Loredana Gintoli

 

14.00 - 15.30 Uhr

Podiumsdiskussion über sogenannte "Gotische Harfen", Moderation Dr. Dieter Krickeberg

Among the Earliest Harps: Elam versus Iran, Prof. Dr. Bo Lawergren

 

15:50 - 16:40 Uhr

Zwei außergewöhnliche Harfen aus dem 18. Jahrhundert: Harfe , mit Schnarrenzug (anon.) und Hakenharfe von Jakob Hochbrucker, Pepe Rasmus Weissgerber 

Ort: Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Konzerte:

Samstag, 19. November 2016, 20.00 Uhr
Konzert mit historischen Harfen
Loredana Gintoli (ital. dreireihige Harfe), Hannelore Devaere (ital. und span. zweireihige Harfe), COLLAGE – forum für frühe musik berlin

Sonntag, 20. November 2016, 17.00 Uhr
Konzert „Die Winkelharfe von Japan bis Spanien“
Tomoko Sugawara, Kugo (historische japanische Harfe)
Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

 

Fragen zur Veranstaltung: Birgit Ammon-Lassen, E-Mail: (birgit_ammon@web.de) Mobil: 0176 2402 8124

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit dem Landesmusikrat Berlin
Eintritt frei

19
NOV

Instrument des Jahres

19.11.2016 - Konzert mit historischen Harfen im Rahmen des Symposiums zur historischen Harfe

Datum: 19.11.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

 
Loredana Gintoli: Italienische dreireihige Harfe
Hannelore Devaere: Italienische und spanische zweireihige Harfe

COLLAGE - forum für frühe musik berlin
Judy Kadar: Mittelalterliche Harfen
Konrad Navosak: Mittelalterliche Laute
Klaus Sonnemann: Schalmei, Flöte

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit dem Landesmusikrat Berlin
Eintritt frei

17
NOV

Instrument des Jahres

17.11.2016 - Von Troubadouren und keltischen Barden - Musik in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Datum: 17.11.2016
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Musikabteilung, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin


Thomas Siener, Harfe
Anja Detmer, Blockflöte

Programm:
Musik aus dem Mittelalter, der Renaissance und Keltischen Ländern, gespielt auf Sopran-, Alt- und Bassflöte mit Duo mit der Schnarrenharfe, der Spanischen und der Keltischen Harfe

Veranstalter: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf Eintritt frei Voranmeldung unter 030 – 90 299 2408 oder unter www.stadtbibliothek-steglitz-zehlendorf.de

17
NOV

Instrument des Jahres

17.11.2016 - DUO COLLAGE - Musikalische Entdeckungen auf historischen Instrumenten

Datum: 17.11.2016
Uhrzeit: 16:30 Uhr
Ort: Martin-Luther-Krankenhaus, Kapelle, Caspar-Theyß-Straße 27-31, 14193 Berlin


COLLAGE – forum für frühe musik berlin/DUO COLLAGE:
Judy Kadar, Harfe, Riqq, Flöte, Trumscheit
Klaus Sonnemann, Schalmei, Pommer, Flöte

Veranstalter: Martin-Luther-Krankenhaus
Eintritt frei

 

DUO COLLAGE

14
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

14.11.2016 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 14.11.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, Richard-Wagner-Straße, Ecke Zillestraße, 10627 Berlin

Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin in Kooperation mit der Deutschen Oper Berlin, der Klangwerkstatt und der Monash University in Melbourne

Die Klangwerkstatt findet in diesem Jahr unter dem Motto "Doppelungen" statt und so besteht das Programm des Landesjugendensembles zu gleichen Teilen aus australischen und deutschen Werken:

aus Australien:
Thomas Reiner (*1959): Sweet Spots (2006)
Ralph Whiteoak: Two Staring Eyes Out Of The Fog (2015/16, Uraufführung der Neufassung)
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016, Uraufführung)

aus Deutschland:
Helmut Zapf (*1956): windwärts (2016, Uraufführung/Aufragswerk des Landesmusikrats Berlin)
Friedrich Goldmann (1941-2009): Drei Ensembleszenen (2002)
Fabian Zeidler (*1991): Mind The Gaps (2014/15)

Sonderpreisträger Jugend musiziert Neue Musik 2016:
Emilie Roy (Akkordeon): Katia Tchemberdji: Steingarten für Gerhard (2011), Sätze: Melodie, Äolsharfe, Muster
Oliver Uszynski (Klarinette): Oliver Uszynski: Täuschung (2014/16)

Solisten: Ya Dong (Pipa), Sebastian Lange (Kontrabassklarinette)

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

14
NOV

Instrument des Jahres

14.11.2016 - Konzert für Oboe und Harfe

Datum: 14.11.2016
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Rathaus Pankow, Großer Ratssaal, Breite Straße 24a-26, 13187 Berlin

Mykyta Sierov, Oboe
Jessyca Flemming, Harfe

Ein ent-spannendes  Konzert für alle Sinne. Mit Werken von Nikolai Rimsky-Korsakow, George Gershwin, Johann Sebastian Bach u.a.

Veranstalter: Musikschule Béla Bartók
Eintritt: 9 € / erm. 6 € / Schüler und Studenten 3 €
Tickets: Theaterkasse Pankow, Rathauscenter 030 – 4862 0562 oder an der Abendkasse

 

Mykyta Sierov (Oboe) und Jessyca Flemming (Harfe)
(Foto: Claudia Gerhardt)

12
NOV

Instrument des Jahres

12.11.2016 - Keltische Harfenmusik

Datum: 12.11.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Haus Amerika-Gedenkbibliothek, Salon, Blücherplatz 1, 10961 Berlin

 

Judy Kadar, Harfe

Veranstalter: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Eintritt frei

12
NOV

Instrument des Jahres

12.11.2016 - Der kleine Prinz. Eine Reise mit der Harfe durch die Sternenwelt

Datum: 12.11.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin

Ein literarisch-musikalischer Abend für Erwachsene

Live gelesen unter dem Sternenhimmel

Andreas Schmitz, Lesung
Thomas Siener, Harfe
Planetarium & Effekte: Jürgen Neye

Andreas Schmitz liest das berühmte Buch von Antoine de Saint-Exupéry, begleitet von Thomas Siener mit französischer Harfenmusik auf der großen Konzertharfe.

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Das erfährt der kleine Prinz, der auf seiner Reise von Stern zu Stern auch zu den Menschen kommt. Wir wollen ihn auf seinen Abenteuern begleiten.

Antoine Marie Roger de Saint-Exupéry wurde 1900 in Lyon geboren. Nachdem er ein Architekturstudium absolviert hatte, widmete er sich mit Leidenschaft der Fliegerei. Aus seinen Erfahrungen und Erlebnissen wird "Der kleine Prinz" geboren: Ein Kind als Symbol der Reinheit, der Liebe und der Freundschaft. 1944 kehrte er von einem Fliegereinsatz über Korsika nicht mehr zurück.

Veranstalter: Planetarium am Insulaner
Eintritt:16 € / erm. 12 €
Tickets: 030 – 7900 93-0 oder -16

 

Thomas Siener (Foto: S. Sharifi)

 

11
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

11.11.2016 - 13.11.2016 - Proben der 8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 11.11.2016 - 13.11.2016
Uhrzeit: ganztägig

8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Programm:

aus Australien:
Thomas Reiner (*1959): Sweet Spots (2006)
Ralph Whiteoak: Two Staring Eyes Out Of The Fog (2015/16, Uraufführung der Neufassung)
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016, Uraufführung)

aus Deutschland:
Helmut Zapf (*1956): Neues Werk (2016, Uraufführung)
Friedrich Goldmann (1941-2009): Drei Ensembleszenen (2002)
Fabian Zeidler (*1991): Mind The Gaps (2014/15)

Die Arbeitsphase und das das Konzert am 14. November ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Oper Berlin, der Klangwerkstatt und dem Landesmusikrat Berlin sowie der Monash University in Melbourne. Thomas Reiner ist dort Associate Professor und Coordinator of Music Composition, Jaslyn Robertson und Ralph Whiteoak sind Kompositionsstudenten der University.

Probentermine:
18. September (nachmittags)
30. September (nachmittags/abends)
1., 2. und 3. Oktober
11. (nachmittags/abends), 12. und 13. November

Die Proben finden in Berlin-Mitte und Berlin-Neukölln statt.

Konzert: 14. November, 20.00 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin (Abschluss des Festivals Klangwerkstatt)

05
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

05.11.2016 - 06.11.2016 - Proben der 8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 05.11.2016 - 06.11.2016
Uhrzeit: ganztägig

8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Programm:

aus Australien:
Thomas Reiner (*1959): Sweet Spots (2006)
Ralph Whiteoak: Two Staring Eyes Out Of The Fog (2015/16, Uraufführung der Neufassung)
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016, Uraufführung)

aus Deutschland:
Helmut Zapf (*1956): Neues Werk (2016, Uraufführung)
Friedrich Goldmann (1941-2009): Drei Ensembleszenen (2002)
Fabian Zeidler (*1991): Mind The Gaps (2014/15)

Die Arbeitsphase und das das Konzert am 14. November ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Oper Berlin, der Klangwerkstatt und dem Landesmusikrat Berlin sowie der Monash University in Melbourne. Thomas Reiner ist dort Associate Professor und Coordinator of Music Composition, Jaslyn Robertson und Ralph Whiteoak sind Kompositionsstudenten der University.

Probentermine:
18. September (nachmittags)
30. September (nachmittags/abends)
1., 2. und 3. Oktober
11. (nachmittags/abends), 12. und 13. November

Die Proben finden in Berlin-Mitte und Berlin-Neukölln statt.

Konzert: 14. November, 20.00 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin (Abschluss des Festivals Klangwerkstatt)

04
NOV

Instrument des Jahres

04.11.2016 - Der Harfenmörder

Datum: 04.11.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Lebensort Vielfalt, Niebuhrstraße 59/60, 10629 Berlin


Ein Krimi-Hör-Spiel von Andreas Schmitz und Thomas Siener begleitet mit Harfe, Keyboard, Nähmaschine, Türklinke und anderen Verrücktheiten

„Verdammt“, so flucht Paul Hemple, der berühmte Detektiv und Kriminalautor, als ihn Scotland Yard um Hilfe bittet. Mit seiner reizenden Frau als tatkräftiger Helferin löst Hempel auch diesen Fall.

Fasziniert von den Kriminalhörspielen der 50-er Jahre erzählen Andreas Schmitz und Thomas Siener augenzwinkernd und mit sehr viel Humor von dem mysteriösen Harfenmörder. Mit ihren Stimmen und der Harfe, Geräuschen und schnellen Kostümwechseln schaffen die Beiden eine schaurig schöne Hörspielatmosphäre.

Veranstalter: Lebensort Vielfalt
Eintritt: 30 € / erm. 23 € (Abendkasse) bzw. 25 € / erm. 23 € zzgl. VVK-Gebühr im Vorverkauf
Tickets: Abendkasse oder unter www.eventim.de

 

03
NOV

Berliner JugendJazzOrchester

03.11.2016 - Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters

Datum: 03.11.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Rosa-Luxemburg-Gymnasium, Kissingenstraße 12, 13189 Berlin

01
NOV

Landesjugendorchester

01.11.2016 - Konzert des Landesjugendorchesters in Berlin

Datum: 01.11.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Ewa Strusińska

Solist: Johannes Christ, Oboe

Programm:
Boris Blacher (1903-1975): Concertante Musik op. 10 (1937)
Ludwig August Lebrun (1752-1790): Konzert für Oboe und Orchester Nr. 2 g-Moll (1775)
Karol Szymanowski (1882-1937): Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 19 (1909/10)

Konzerte:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin (Polen)
Dienstag, 1. November 2016, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

30
OKT

Landesjugendorchester

30.10.2016 - Konzert des Landesjugendorchesters in Stettin

Datum: 30.10.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Philharmonie Stettin

Musikalische Leitung: Ewa Strusińska

Solist: Johannes Christ, Oboe

Programm:
Boris Blacher (1903-1975): Concertante Musik op. 10 (1937)
Ludwig August Lebrun (1752-1790): Konzert für Oboe und Orchester Nr. 2 g-Moll (1775)
Karol Szymanowski (1882-1937): Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 19 (1909/10)

Konzerte:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin (Polen)
Dienstag, 1. November 2016, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

29
OKT

Instrument des Jahres

29.10.2016 - Die Esel sind immer noch an der Macht - 700 Jahre Roman de Fauvel

Datum: 29.10.2016
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kulturstall Gutshof Schloss Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin


Satirisch-politisches Mittelalter-Musical

 

COLLAGE – forum für frühe musik :
Klaus Nothnagel, Erzählung
Amy Green, Sopran, Harfe
Julian Gretschel, Sagbut
Hans Hegner, Gesang, Flöte, Trommel
Judy Kadar, Harfe, Saitentrommel, Flöte, Riqq, Trumscheit
Elizabeth Neimann, Alt, Harfenpsalterium
Klaus Sonnemann, Schalmei, Flöte
Wilfried Staufenbiel, Gesang, Fidel, Harfe
Birthe Zielonskowski, Schalmei, Flöte
Peter Zielonkowski, Gesang, Pommer

Programm:
Musik und Erzählung über den Esel Fauvel, den die Göttin Fortuna auf den höchsten Thron der Welt gesetzt hat – da sitzt er noch immer.

Veranstalter: Musikschule Paul Hindemith Neukölln. Eine Produktion in Kooperation mit der Werkstatt Musik Berlin e.V.
Eintritt: 10 € / erm. 6 €
Tickets: 030 – 90239-3344 oder unter www.musikschule-paul-hindemith.de  

27
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

27.10.2016 - Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters BJJO

Datum: 27.10.2016
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

24
OKT

Instrument des Jahres

24.10.2016 - Anneleen Lenaerts (Harfe) und Dionysis Grammenos (Klarinette) - Release-Konzert ihrer CD

Datum: 24.10.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Harfenistin Anneleen Lenaerts und Klarinettist Dionisys Grammenos präsentieren ihre erste gemeinsame CD "Schumann & Schubert"

 

Anneleen Lenaerts wurde bereits 2010 mit nur 22 Jahren zur Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker ernannt und gehört zu den führenden Harfenistinnen weltweit. Auch ihr Duo-Partner Dionysis Grammenos zählt zu den international besten Musikern der jüngeren Generation. So wurde er unter anderem 2013 vom ECHO zum "Rising Star" gewählt. Beide haben mit renommierten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Norwegian Radio Symphony oder dem Philadelphia Chamber Orchestra zusammen gespielt und sind in den wichtigsten Konzerthallen weltweit aufgetreten.

In ihrem Release-Konzert wird das Kammermusikduo nicht nur durch seine ungewöhnliche Besetzung beeindrucken. Auch das Repertoire überzeugt durch Meisterwerke aus der Blütezeit der Romantik mit Werken von Schumann, Schubert, Bizet und Smetana neben weiteren Kompositionen von Fauré und Massenet.

Ticketpreise: 20 / 15 / 10 €, ermäßigt 15 / 12 / 10 €
www.eventim.de
01806 - 570070

fileadmin/projekte/Instrument_des_Jahres/Anneleen_Flyer_1-3.pdf

23
OKT

Landesjugendorchester

23.10.2016 - 29.10.2016 - 60. Arbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 23.10.2016 - 29.10.2016
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Ewa Strusińska

Solist: Johannes Christ, Oboe

Programm:
Boris Blacher (1903-1975): Concertante Musik op. 10 (1937)
Ludwig August Lebrun (1752-1790): Konzert für Oboe und Orchester Nr. 2 g-Moll (1775)
Karol Szymanowski (1882-1937): Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 19 (1909/10)

Termine:
Anmeldeschluss: 9. September 2016
Versand der Probespielstellen: ab 1. August 2016
Probespiel: Dienstag, 13. September 2016, ab 15.00 Uhr im Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 24. und 25. September 2016 (10.00-18.00 Uhr), Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach und Deutsche Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin: 23. - 29. Oktober 2016
Generalprobe in Stettin: Samstag, 29. Oktober 2016, nachmittags
Generalprobe in Berlin: Montag, 31. Oktober 2016, 18.00-22.00 Uhr

Konzerte:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin (Polen)
Dienstag, 1. November 2016, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> zur Anmeldung

>>> Ausschreibung

22
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

22.10.2016 - BJJO - Abschlusskonzert der Herbstarbeitsphase

Datum: 22.10.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Jazzinstitut Berlin, Einsteinufer 43-53, 10587 Berlin

21
OKT

Instrument des Jahres

21.10.2016 - Kammermusik des Konzerthausorchesters Berlin mit dem Horenstein-Ensemble

Datum: 21.10.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin


Horenstein-Ensemble:
Ralf Forster, Klarinette
Ronith Mues, Harfe
Sophia Jaffé, Violine
Jana Krämer-Forster, Violine
Mathias Beuker, Viola
Andreas Timm, Violoncello
Igor Prokopets, Kontrabass
Björn Lehmann, Klavier

Programm:
Louis Spohr: Fantasie für Harfe solo c-Moll op. 35
Rudi Stephan: Musik für sieben Saiteninstrumente
Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 15 € und 20 €
Tickets: 030 – 20309-2101 oder unter www.konzerthaus.de/programm

 

19
OKT

Instrument des Jahres

19.10.2016 - Espresso-Konzert - Koffein für die Ohren!

Datum: 19.10.2016
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin


Martin Glück, Flöte
Ronith Mues, Harfe

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Das Konzerthaus lädt herzlich ein zu 45 Minuten Klassik um 14 Uhr, gespielt wie moderiert von Musikerinnen und Musikern des Konzerthausorchesters Berlin. Davor ein anregender Espresso – und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 8 €
Tickets: 030 – 20309-2101 oder unter www.konzerthaus.de/programm

16
OKT

Instrument des Jahres

16.10.2016 - Alte Musik - live: Historia de un marino

Datum: 16.10.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Musikinstrumentenmuseum Berlin, Besuchereingang: Ben-Gurion-Straße, 10785 Berlin


Luz y Norte mit Musik aus dem Spanien des 16. und 17. Jahrhunderts

Das Ensemble Luz y Norte – bestehend aus Victor Sordo (Tenor), Calai Álvarez Dotres (Viola da gamba) und Sara Águeda (Harfe) – präsentiert Musik aus dem Spanien des 16. und 17. Jahrhunderts. Unter der Überschrift „Historia de un marino“ („Geschichte eines Seemanns“) erklingen Werke bedeutender spanischer Komponisten wie Diego Ortiz, Juan Hidalgo, Alonso de Mudarra, Gabriel Bataillé, Marín y Coll, Roque Ceruti, Juan del Enzina und anderen.

Veranstalter: Musikinstrumenten-Museum Berlin in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes Berlin
Eintritt: 14 € / erm. 8 €
Tickets: 030 – 2548 1178 oder unter kasse@mimpk.de

 

Luz y Norte (Copyright: Promo)

 

15
OKT

Instrument des Jahres

15.10.2016 - Was ich des Tags verdienet mit meiner Harfe, das geht des Abends wieder in den Wind

Datum: 15.10.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Haus Amerika-Gedenkbibliothek, Salon, Blücherplatz 1, 10961 Berlin


Nancy Thym, Gesang, Erzählung und Harfe

Programm
Lieder und Leben der Berliner Harfenjule Louise Nordmann, geb. Schulze (1829-1911)

Veranstalter: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Eintritt frei

09
OKT

Instrument des Jahres

09.10.2016 - Kammerkonzert mit Mitgliedern des Deutschen Symphonieorchesters Berlin

Datum: 09.10.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin


Thomas Hecker, Oboe
Elsie Bedleem, Harfe
Ander Perrino Cabello, Kontrabass
Henrik Magnus Schmidt, Schlagzeug
Anna Kirichenko, Klavier und Cembalo

Programm
Henri Dutilleux: Sonate für Oboe und Klavier
Henri Dutilleux: „Les citations“ für Oboe, Cembalo, Kontrabass und Schlagzeug
Sofia Gubaidulina: Fünf Etüden für Harfe, Kontrabass und Schlagzeug
Giacinto Scelsi: „Okanagon“ für Harfe, Kontrabass und Tamtam
Astor Piazzolla: Tangos

Veranstalter: Deutsches Symphonieorchester Berlin
Eintritt: 18 €
Tickets: 030 – 2029 8711 oder unter tickets@dso-berlin.de

 

09
OKT

Instrument des Jahres

09.10.2016 - Zum Jahr der Harfe - Konzert für vier Harfen

Datum: 09.10.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Zitadelle Spandau, Gotischer Saal, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin


Thomas Siener, Harfen

Thomas Siener stellt sein neues Programm vor: Neben romantischen Werken auf der großen Konzertharfe erklingen französische Spielstücke des 16. Jahrhunderts auf der Renaissanceharfe. Außerdem ist eine Harfe spanischer Bauart zu hören, deren Original seit 1642 in Kolumbien steht, und eine neue keltische Harfe.

Veranstalter: Kulturhaus Spandau
Eintritt: 14 € / erm. 12 €€
Tickets: 030 - 333 4022 oder unter info@kulturhaus-spandau.de

08
OKT

Instrument des Jahres

08.10.2016 - Der kleine Prinz. Eine Reise mit der Harfe durch die Sternenwelt

Datum: 08.10.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin

Ein literarisch-musikalischer Abend für Erwachsene

Live gelesen unter dem Sternenhimmel

Andreas Schmitz, Lesung
Thomas Siener, Harfe
Planetarium & Effekte: Jürgen Neye

Andreas Schmitz liest das berühmte Buch von Antoine de Saint-Exupéry, begleitet von Thomas Siener mit französischer Harfenmusik auf der großen Konzertharfe.

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Das erfährt der kleine Prinz, der auf seiner Reise von Stern zu Stern auch zu den Menschen kommt. Wir wollen ihn auf seinen Abenteuern begleiten.

Antoine Marie Roger de Saint-Exupéry wurde 1900 in Lyon geboren. Nachdem er ein Architekturstudium absolviert hatte, widmete er sich mit Leidenschaft der Fliegerei. Aus seinen Erfahrungen und Erlebnissen wird "Der kleine Prinz" geboren: Ein Kind als Symbol der Reinheit, der Liebe und der Freundschaft. 1944 kehrte er von einem Fliegereinsatz über Korsika nicht mehr zurück.

Veranstalter: Planetarium am Insulaner
Eintritt:16 € / erm. 12 €
Tickets: 030 – 7900 93-0 oder -16

 

Thomas Siener (Foto: S. Sharifi)

 

02
OKT

Instrument des Jahres

02.10.2016 - Einfach zauberhaft! - Die Harfe - Instrument des Jahres 2016. Familienkonzert mit Rahmenprogramm

Datum: 02.10.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Musikinstrumentenmuseum Berlin, curt-Sachs-Saal, Besuchereingang: Ben-Gurion-Straße, 10785 Berlin


Maria Graf, Harfe und Moderation
Mitglieder der Berliner Philharmoniker:
Christoph von der Nahmer, Violine
Bettina Sartorius, Violine
Walter Küssner, Viola
Nikolaus Römisch, Violoncello

Programm
E. T. A. Hoffmann: Harfenquintett c-Moll
u.a.

Einmal die Harfensaiten berühren, wer will das nicht? Aber die Doppelpedalharfe, die Königin der Orchesterinstrumente, klingt nicht nur schön. Sie kann 47 Saiten vorweisen, dazu 7 Pedale und eine königliche Größe bis zu 1,80 Meter. Das und noch viel mehr gibt es an diesem Vormittag zu erfahren. Im Rahmenprogramm können die (jungen) KonzertbesucherInnen Harfen ausprobieren und an Führungen durch die Harfenausstellung des Musikinstrumenten-Museums teilnehmen.

Rahmenprogramm:
10.00-11.00 & 12.00-13.00 Uhr:
Kinder dürfen Harfen selbst ausprobieren
Führungen zu den Harfen der Sammlung

Veranstalter: Musikinstrumenten-Museum Berlin in Zusammenarbeit mit der Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg
Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Erwachsene zahlen den Museumseintritt (6 €).
Tickets: 030 – 2548 1178 oder unter kasse@mimpk.de

 

Detail einer Doppelpedalharfe der Firma Érard, hergestellt in Paris 1907, Serien-Nummer: 2247, aus dem Bestand des Musikinstrumenten-Museums Berlin  (Copyright: MIM/Anne-Katrin Breitenhorn)

02
OKT

Instrument des Jahres

02.10.2016 - Festliches Saison-Eröffnungskonzert mit Harfenkonzert

Datum: 02.10.2016
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


das sinfonie orchester berlin
Sinfonischer Chor Berlin, Leitung: Ulrich Paetzoldt
Maria Nowak, Violine
Marie-Pierre Langlamet und Joan Rafaelle Kim, Harfe
Ria Ideta, Marimba
Svatopluk Czech, Solotrommel
Stanley Dodds, Leitung

Programm
Giuseppe Verdi: Triumphmarsch aus der Oper „Aida“
Leonard Bernstein: „West Side Story“-Suite für Marimba und Orchester
Bedřich Smetana: „Die Moldau“
Maurice Ravel: Boléro
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365, Bearbeitung für zwei Harfen
Carl Orff: Carmina Burana, Schlusschor

Veranstalter: Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels
Eintritt: ab 30,00 €
Tickets: 030 – 8827 622 oder 4799 7431

01
OKT

Landesjugendensemble Neue Musik

01.10.2016 - 03.10.2016 - Proben der 8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 01.10.2016 - 03.10.2016
Uhrzeit: ganztägig

8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Programm:

aus Australien:
Thomas Reiner (*1959): Sweet Spots (2006)
Ralph Whiteoak: Two Staring Eyes Out Of The Fog (2015/16, Uraufführung der Neufassung)
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016, Uraufführung)

aus Deutschland:
Helmut Zapf (*1956): Neues Werk (2016, Uraufführung)
Friedrich Goldmann (1941-2009): Drei Ensembleszenen (2002)
Fabian Zeidler (*1991): Mind The Gaps (2014/15)

Die Arbeitsphase und das das Konzert am 14. November ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Oper Berlin, der Klangwerkstatt und dem Landesmusikrat Berlin sowie der Monash University in Melbourne. Thomas Reiner ist dort Associate Professor und Coordinator of Music Composition, Jaslyn Robertson und Ralph Whiteoak sind Kompositionsstudenten der University.

Probentermine:
18. September (nachmittags)
30. September (nachmittags/abends)
1., 2. und 3. Oktober
11. (nachmittags/abends), 12. und 13. November

Die Proben finden in Berlin-Mitte und Berlin-Neukölln statt.

Konzert: 14. November, 20.00 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin (Abschluss des Festivals Klangwerkstatt)

30
SEP

Landesjugendensemble Neue Musik

30.09.2016 - Proben der 8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 30.09.2016
Uhrzeit: ganztägig

8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Programm:

aus Australien:
Thomas Reiner (*1959): Sweet Spots (2006)
Ralph Whiteoak: Two Staring Eyes Out Of The Fog (2015/16, Uraufführung der Neufassung)
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016, Uraufführung)

aus Deutschland:
Helmut Zapf (*1956): Neues Werk (2016, Uraufführung)
Friedrich Goldmann (1941-2009): Drei Ensembleszenen (2002)
Fabian Zeidler (*1991): Mind The Gaps (2014/15)

Die Arbeitsphase und das das Konzert am 14. November ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Oper Berlin, der Klangwerkstatt und dem Landesmusikrat Berlin sowie der Monash University in Melbourne. Thomas Reiner ist dort Associate Professor und Coordinator of Music Composition, Jaslyn Robertson und Ralph Whiteoak sind Kompositionsstudenten der University.

Probentermine:
18. September (nachmittags)
30. September (nachmittags/abends)
1., 2. und 3. Oktober
11. (nachmittags/abends), 12. und 13. November

Die Proben finden in Berlin-Mitte und Berlin-Neukölln statt.

Konzert: 14. November, 20.00 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin (Abschluss des Festivals Klangwerkstatt)

24
SEP

Landesjugendorchester

24.09.2016 - 25.09.2016 - Vorprobenwochenende

Datum: 24.09.2016 - 25.09.2016
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Berlin

Musikalische Leitung: Ewa Strusińska

Solist: Johannes Christ, Oboe

Programm:
Boris Blacher (1903-1975): Concertante Musik op. 10 (1937)
Ludwig August Lebrun (1752-1790): Konzert für Oboe und Orchester Nr. 2 g-Moll (1775)
Karol Szymanowski (1882-1937): Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 19 (1909/10)

Termine:
Anmeldeschluss: 9. September 2016
Versand der Probespielstellen: ab 1. August 2016
Probespiel: Dienstag, 13. September 2016, ab 15.00 Uhr im Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 24. und 25. September 2016 (10.00-18.00 Uhr), Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach und Deutsche Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin: 23. - 29. Oktober 2016
Generalprobe in Stettin: Samstag, 29. Oktober 2016, nachmittags
Generalprobe in Berlin: Montag, 31. Oktober 2016, 18.00-22.00 Uhr

Konzerte:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin (Polen)
Dienstag, 1. November 2016, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> zur Anmeldung

>>> Ausschreibung

23
SEP

Instrument des Jahres

23.09.2016 - Der kleine Prinz. Eine Reise mit der Harfe durch die Sternenwelt

Datum: 23.09.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Planetarium am Insulaner, Munsterdamm 90, 12169 Berlin

Ein literarisch-musikalischer Abend für Erwachsene

Live gelesen unter dem Sternenhimmel

Andreas Schmitz, Lesung
Thomas Siener, Harfe
Planetarium & Effekte: Jürgen Neye

Andreas Schmitz liest das berühmte Buch von Antoine de Saint-Exupéry, begleitet von Thomas Siener mit französischer Harfenmusik auf der großen Konzertharfe.

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Das erfährt der kleine Prinz, der auf seiner Reise von Stern zu Stern auch zu den Menschen kommt. Wir wollen ihn auf seinen Abenteuern begleiten.

Antoine Marie Roger de Saint-Exupéry wurde 1900 in Lyon geboren. Nachdem er ein Architekturstudium absolviert hatte, widmete er sich mit Leidenschaft der Fliegerei. Aus seinen Erfahrungen und Erlebnissen wird "Der kleine Prinz" geboren: Ein Kind als Symbol der Reinheit, der Liebe und der Freundschaft. 1944 kehrte er von einem Fliegereinsatz über Korsika nicht mehr zurück.

Veranstalter: Planetarium am Insulaner
Eintritt:16 € / erm. 12 €
Tickets: 030 – 7900 93-0 oder -16

 

Thomas Siener (Foto: S. Sharifi)

 

18
SEP

Landesjugendensemble Neue Musik

18.09.2016 - Proben der 8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 18.09.2016
Uhrzeit: ganztägig

8. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Programm:

aus Australien:
Thomas Reiner (*1959): Sweet Spots (2006)
Ralph Whiteoak: Two Staring Eyes Out Of The Fog (2015/16, Uraufführung der Neufassung)
Jaslyn Robertson: Woven Tracks (2016, Uraufführung)

aus Deutschland:
Helmut Zapf (*1956): Neues Werk (2016, Uraufführung)
Friedrich Goldmann (1941-2009): Drei Ensembleszenen (2002)
Fabian Zeidler (*1991): Mind The Gaps (2014/15)

Die Arbeitsphase und das das Konzert am 14. November ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Oper Berlin, der Klangwerkstatt und dem Landesmusikrat Berlin sowie der Monash University in Melbourne. Thomas Reiner ist dort Associate Professor und Coordinator of Music Composition, Jaslyn Robertson und Ralph Whiteoak sind Kompositionsstudenten der University.

Probentermine:
18. September (nachmittags)
30. September (nachmittags/abends)
1., 2. und 3. Oktober
11. (nachmittags/abends), 12. und 13. November

Die Proben finden in Berlin-Mitte und Berlin-Neukölln statt.

Konzert: 14. November, 20.00 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin (Abschluss des Festivals Klangwerkstatt)

17
SEP

Jugend musiziert Berlin

17.09.2016 - HAST DU TÖNE...? Infoveranstaltung Jugend musiziert - Komposition

Datum: 17.09.2016
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Carl-Flesch-Saal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin


HAST DU TÖNE...?

Komposition bei Jugend musiziert Berlin

Infoveranstaltung mit dem Komponisten Prof. Hartmut Fladt, bekannt aus der Radio Eins-Sendung "Die Musikanalyse"

Denkst Du Dir gern Musikstücke aus, statt immer nur die von anderen zu spielen? Macht es Dir Spaß, Deine Ideen aufzuschreiben - auch wenn's noch nicht so perfekt ist?

Dann mach mit beim Kompositionswettbewerb von Jugend musiziert Berlin!

Anmeldeschluss: 1. Februar 2017
Ausschreibung und Informationen: www.jugend-musiziert-berlin.de

Infoveranstaltung am 17. September:

Du kannst Fragen stellen, Infos kriegen, von Deinen Erfahrungen erzählen, von einem Komponisten Tipps bekommen... Komm einfach vorbeit, wir freuen uns auf Dich!

Informationen unter Tel. 030 - 3987 6052 oder jumu@landesmusikrat-berlin.de

15
SEP

Instrument des Jahres

15.09.2016 - Harfe VielSaitig - Internationale Harfenklänge vom 13. bis 20. Jahrhundert

Datum: 15.09.2016
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Ort: FrauenTreff HellMa Marzahn-Hellersdorf, Marzahner Promenade 41, 12679 Berlin

Judy Kadar, mittelalterliche Harfe, Harfe mit Schnarren, keltische Harfe

Veranstalter: Brunnhilde e.V.
Eintritt: 2 €
Tickets: Tageskasse

13
SEP

Landesjugendorchester

13.09.2016 - Probespiel zur Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 13.09.2016
Uhrzeit: ganztägig

voraussichtlicher Termin für die Probespiele - Änderungen möglich

Musikalische Leitung: Ewa Strusińska

Solist: Johannes Christ, Oboe

Programm:
Boris Blacher (1903-1975): Concertante Musik op. 10 (1937)
Ludwig August Lebrun (1752-1790): Konzert für Oboe und Orchester Nr. 2 g-Moll (1775)
Karol Szymanowski (1882-1937): Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 19 (1909/10)

Termine:
Anmeldeschluss: 9. September 2016
Versand der Probespielstellen: ab 1. August 2016
Probespiel: Dienstag, 13. September 2016, ab 15.00 Uhr im Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 24. und 25. September 2016 (10.00-18.00 Uhr), Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach und Deutsche Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin: 23. - 29. Oktober 2016
Generalprobe in Stettin: Samstag, 29. Oktober 2016, nachmittags
Generalprobe in Berlin: Montag, 31. Oktober 2016, 18.00-22.00 Uhr

Konzerte:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin (Polen)
Dienstag, 1. November 2016, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> zur Anmeldung

>>> Ausschreibung

09
SEP

Landesjugendorchester

09.09.2016 - Anmeldeschluss zur Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 09.09.2016
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Ewa Strusińska

Solist: Johannes Christ, Oboe

Programm:
Boris Blacher (1903-1975): Concertante Musik op. 10 (1937)
Ludwig August Lebrun (1752-1790): Konzert für Oboe und Orchester Nr. 2 g-Moll (1775)
Karol Szymanowski (1882-1937): Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 19 (1909/10)

Termine:
Anmeldeschluss: 9. September 2016
Versand der Probespielstellen: ab 1. August 2016
Probespiel: Dienstag, 13. September 2016, ab 15.00 Uhr im Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 24. und 25. September 2016 (10.00-18.00 Uhr), Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach und Deutsche Oper Berlin
Arbeitsphase im Jugendbildungszentrum Blossin: 23. - 29. Oktober 2016
Generalprobe in Stettin: Samstag, 29. Oktober 2016, nachmittags
Generalprobe in Berlin: Montag, 31. Oktober 2016, 18.00-22.00 Uhr

Konzerte:
Sonntag, 30. Oktober 2016, 17.00 Uhr, Konzert in der Philharmonie Stettin (Polen)
Dienstag, 1. November 2016, 20.00 Uhr, Konzert im Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

>>> zur Anmeldung

>>> Ausschreibung

03
SEP

Instrument des Jahres

03.09.2016 - Nachtklänge

Datum: 03.09.2016
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin

Richard Damas, Klavier
Jessyca Flemming, Harfe
Anita Böttcher, Gong
Britta Armbröster, Christine Kucera-Waldmann, Joachim Reinke u.a.: Klangschalen, Monochord, Hang, Flöten, Trommeln und andere Instrumente

Auf einer Rundfahrt zu verschiedenen Klanginseln kann das Publikum ein außergewöhnliches Konzert erleben und nie gehörten Klängen lauschen.

Veranstalter: Akanthus
Eintritt: 16 € / erm. 10 €
Tickets: 030 – 6950 5642

 

01
SEP

Jugend forscht: Musik

01.09.2016 - 31.01.2016 - Online-Anmeldung Jugend forscht: Musik 2016/17

Datum: 01.09.2016 - 31.01.2016
Uhrzeit: ganztägig

Die neue Runde startet. Von September bis Januar könnt Ihr Euch online anmelden.

01
SEP

Instrument des Jahres

01.09.2016 - DIE JÜDIN VON TOLEDO. Sephardische und spanische Musik des Mittelalters

Datum: 01.09.2016
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Café Lyrik, Kollwitzstraße 97, 10435 Berlin

COLLAGE – forum für frühe musik:
Elizabeth Chayes Neiman, Alt
Judy V. Kadar, historische Harfen, Psalterium, Riqq
Klaus Sonnemann, Schalmeien, historische Flöten

Veranstalter: Café Lyrik
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten

27
AUG

Instrument des Jahres

27.08.2016 - Schönfließer Sommermusiken: Skandinavische Spätsommerreise mit Harfe

Datum: 27.08.2016
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Ev. Kirche Schönfließ bei Berlin, Herthastraße 64, 16562 Hohen Neuendorf/OT Bergfelde

Søren Wendt, böhmische Wanderharfe, Gesang und Percussion

Søren Wendt wartet auf mit mittelalterlichen sowie modernen Liedern aus Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Auf dem Programm stehen u.a. die norwegische Ballade von König Olafs Wettsegeln, die schwedische Version des Paul-Gerhard-Liedes „Geh aus, mein Herz“, volkstümliche Vertonungen von Dänemarks bekanntestem Komponisten Carl Nielsen, das finnische Liebeslied „Tuoll‘ on mun kultani“ und Griegs „Morgenstimmung“. Dazwischen erklingt Tanzmusik aus den nordischen Ländern.

Veranstalter: Evangelisches Pfarramt Bergfelde-Schönfließ
Eintritt frei

 

Søren Wendt (Foto: Titus Müller)

 

27
AUG

Instrument des Jahres

27.08.2016 - Il Mondo Rondo - Renaissance Weltmusik aus der Zeit, als die Welt kein Teller mehr war

Datum: 27.08.2016
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Jagdschloss Grunewald, Hüttenweg 100, 14193 Berlin

COLLAGE – forum für frühe musik berlin:
Cassandra Hoffmann, Sopran
Judy Kadar, Harfe, Perkussion, Flöte, Saitentrommel
Julian Gretschel, Renaissance-Posaune, Spinettino
Mutsuhiko Iizuka, Renaissance-Posaune
Peter Schmucker, Schalmei, Pommer, Bassdulzian
Klaus Sonnemann, Schalmei, Flöte

Programm
Tänze, Liebeslieder und Kompositionen aus der Zeit um 1600 (deutsch, englisch, französisch, italienisch, polnisch, slawisch, spanisch, tschechisch und ungarisch)

Veranstalter: Jagdschloss Grunewald - Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Eintritt: 15 € / erm. 12 € inkl. Schlossbesichtigung bis 18 Uhr
Tickets: Abendkasse

 

COLLAGE

12
JUL

Landesmusikrat

12.07.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (13)

Datum: 12.07.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Anna Maria Busse Berger
(Wissenschaftskolleg zu Berlin / University of California at Berkeley, Musikwissenschaft): Ballanta, Trittelvitz and Hagena. A 1920s Conversation on Church Music in Africa

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

08
JUL

Jugend musiziert Berlin

08.07.2016 - Jubiläumskonzert "10 Jahre Jumu rockt"

Datum: 08.07.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: SkyLiveClub

SkyLiveClub von JustMusic am Moritzplatz

Oranienstr. 140-142, 10969 Berlin

Eintritt frei!

Hier das Programm.

Vor 10 Jahren, 2006, starteten Berlin und einige andere Bundesländer das Experiment, bei "Jugend musiziert" auch Wertungen im Bereich der Populären Musik auszuschreiben. Und es ist geglückt: Mittlerweile hat sich Pop-Musik bei "Jumu" einen festen Platz erobert, und die Kreativität der jungen Musikerinnen und Musiker fasziniert immer wieder!

Beim Jubiläumskonzert stehen Berliner Preisträgerinnen und Preisträger aus 10 Jahren Pop-Geschichte bei "Jumu" auf der Bühne. Die Jüngsten gehen noch zur Schule, einige andere haben inzwischen eine professionelle Laufbahn eingeschlagen, aber allen gemeinsam ist die unbändige Freude an der Musik. Lassen Sie sich anstecken!

05
JUL

Landesmusikrat

05.07.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Diszipin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (12)

Datum: 05.07.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Christina Dörfling
(UdK Berlin, Graudiertenkolleg "Das Wissen der Künste"): Das Terpsiton an der Schnittstelle von Musik, Medien und Technik

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

04
JUL

Jugend musiziert Berlin

04.07.2016 - Benefizkonzert Jugend musiziert mit Bundespreisträgern der Region Berlin-Nord

Datum: 04.07.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Rathaus Pankow, Ratssaal

Breite Str. 24a-16, 13187 Berlin

Werke der Wettbewerbskategorien Streichinstrumente solo, Gesang (Pop), Zupf-Ensemble, Klavier-Kammermusik, Besondere Instrumente u. a.

Moderation: Markus Wenz

Eintritt frei, Spenden zugunsten des Flügels im Ratssaal willkommen

28
JUN

Landesmusikrat

28.06.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (11)

Datum: 28.06.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Jin-Ah Kim
(Hankuk University of Foreign Studies Seoul, Musikwissenschaft): Transkulturelle Musikforschung? Probleme und Chancen eines Forschungfeldes für die Musikwissenschaft

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

26
JUN

Instrument des Jahres

26.06.2016 - Harfenkonzert am Tag der Musikschulen - Auf Engelsflügeln durch die Jahrhunderte

Datum: 26.06.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Das Instrument des Jahres 2016 spielt eine Hauptrolle am Tag der Musikschulen: Im Konzert „Auf Engelsflügeln durch die Jahrhunderte“ ist die HARFE im Duo und in größeren Harfenensembles zu erleben. Mit einem Programm von historischen Harfenklängen bis zum „Fluch der Karibik“ gestalten Harfenschülerinnen und -schüler der Berliner Musikschulen ein gemeinsames Konzert.

Der Tag wird von den bezirklichen Musikschulen im Kammermusiksaal der Philharmonie gestaltet, erstmalig organisierten alle Harfenlehrerinnen und Harfenlehrer der Musikschulen ein Konzert, in dem 32 Harfen auf der Bühne versammelt sein werden. Eine Märchenerzählerin wird die Konzertbesucher durch das Programm begleiten und das Instrument des Jahres aus dem Blickwinkel der jeweiligen Epoche beleuchten. Von der historischen Harfe über die Keltische und die Einfach-Pedalharfe bis zur Konzertharfe – in einem bunten Programm durch die Jahrhunderte der Harfenmusik stellen die Schülerinnen und Schüler der Musikschulen sich und ihr Instrument vor. Den Abschluss bildet ein großes Ensemble aller Beteiligten mit ihren unterschiedlichen Harfentypen. Das pädagogische Projekt stellt das Musikerlebnis in den Vordergrund und lässt das Publikum eindrucksvoll teilhaben. Der Eintritt ist frei!   

Beim Tag der Berliner Musikschulen präsentieren sich die Ensembles der bezirklichen Berliner Musikschulen. Von früh bis spät findet ein vielfältiges Konzertprogramm auf der Bühne des Kammermusiksaals sowie im Foyer statt. Darüber hinaus können sich die Besucherinnen und Besucher über die umfassenden Angebote und Tätigkeiten der Musikschulen informieren. Eine Instrumentenrallye durchs Foyer und ein Mitsingkonzert im Kammermusiksaal laden zum gemeinsamen Musizieren ein.

Der Tag der Musikschulen ist eine Veranstaltung der zwölf Berliner Bezirksmusikschulen in Kooperation mit dem Education-Programm der Berliner Philharmoniker.

21
JUN

Landesmusikrat

21.06.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (10)

Datum: 21.06.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Dr. Ricarda Kopal
(Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Ethnologisches Museum): Eine musikethnologishe Perspektive auf "klassische westliche Kunstmusik"

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

18
JUN

Jugend musiziert Berlin

18.06.2016 - Bundespreisträgerkonzert

Datum: 18.06.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Rotes Rathaus

Rathausstr. 15, 10178 Berlin

PreisträgerInnen des 53. Bundeswettbewerbs präsentieren einen bunten Querschnitt durch die verschiedenen Kategorien von "Jugend musiziert"

Eintritt frei!

Das Programm findet sich hier.

Besondere Musiker an einem besonderen Ort: Ausgewählte Berliner Preisträger des Bundeswettbewerbs, der dritten und letzten Runde von „Jugend musiziert“, präsentieren sich im Festsaal des Roten Rathauses. Neben den Sonderpreisträgern der Deutschen Stiftung Musikleben Lucas Sánchez (Viola) und Anna Kalvelage (Violoncello) wird auch der virtuose Pop-Sänger, Pianist und Komponist Tilman Vellguth mit dabei sein. Das Konzert bietet einen Eindruck vom breitgefächerten musikalischen Spektrum des traditionsreichen Wettbewerbs und spiegelt zugleich das erstaunliche technische und musikalische Niveau der jungen Sänger und Instrumentalisten. Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin: „Gemeinsam ist allen Musikerinnen und Musikern in diesem Konzert die spürbare Freude an der Musik, ein Eindruck, der – bei aller Leistungsorientierung – auch in den Tagen des Bundeswettbewerbs die Atmosphäre der Wertungsspiele geprägt hat.

Der diesjährige Bundeswettbewerb fand vom 12. bis 19. März in Kassel statt. Unter den insgesamt mehr als 2.400 Teilnehmern waren 103 junge Musikerinnen und Musiker aus Berlin. Von ihnen erspielten sich 42 einen ersten Preis, 35 einen zweiten, 20 einen dritten. Vier TeilnehmerInnen erhielten Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben als Höchstpunktierte ihrer Wertung, einer wurde mit einem Vollstipendium der Cello Akademie Rutesheim ausgezeichnet.

Die nächsten Berliner Regionalwettbewerbe von „Jugend musiziert“ finden im Februar 2017 statt, Anmeldeschluss ist am 15. November 2016. Nähere Informationen unter www.jugend-musiziert-berlin.de.

16
JUN

Instrument des Jahres

16.06.2016 - Konzert mit Anna Steinkogler (Harfe) und Valentin Butt (Akkordeon)

Datum: 16.06.2016
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Musikabteilung, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin


Musik in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Anna Steinkogler, Harfe
Valentin Butt, Akkordeon

Programm
Werke von Claude Debussy, Maurice Ravel, Astor Piazzolla und Bernard Andrès

Veranstalter: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf
Eintritt frei
Voranmeldung unter 030 – 90 299 2408 oder unter www.stadtbibliothek-steglitz-zehlendorf.de

14
JUN

Instrument des Jahres

14.06.2016 - Vortragsabend der Harfenklasse Prof. Maria Graf

Datum: 14.06.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanns Eisler, Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Mit Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik Hanns Eisler der Harfenklasse Prof. Maria Graf

Veranstalter: Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt frei

14
JUN

Landesmusikrat

14.06.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Dizsiplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (9)

Datum: 14.06.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Kristin Herold
/ Dr. Martin Albrecht-Hohmaier (Musikwissenschaftliches Institut Detmold-Paderborn, Freier Forschungsverbund Edirom / Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften): Digital ist immer besser! - oder?

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

11
JUN

Instrument des Jahres

11.06.2016 - Harfenflashmob

Datum: 11.06.2016
Uhrzeit: 14:00 Uhr

Am 11. Juni sind alle Harfenistinnen, Harfenisten und Harfenfans eingeladen, am Tag der offenen Baustelle des Berliner Stadtschlosses bei einer einmaligen Harfen-Aktion dabei zu sein. Egal, ob Anfänger, Laie oder Profi – alle können mitspielen oder zuhören, denn es geht darum, Spaß zu haben und mit vielen anderen gemeinsam Georg Friedrich Händels Konzert für Harfe und Streicher (1. Satz) zu spielen. Der Dirigent Manuel Nawri wird die Aktion musikalisch leiten. Alle Informationen rund um den Harfenflashmob sind hier zu finden: www.harfenflashmob.org

Der Harfenflashmob wird von Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler organisiert und findet in Kooperation mit dem Landesmusikrat Berlin statt.

Zeitplan:
14.00-14.30 Uhr Ankunft am Treffpunkt
15.00 Uhr Probe, Leitung: Manuel Nawri
16.00 Uhr HARFENFLASHMOB

07
JUN

Landesmusikrat

07.06.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (8)

Datum: 07.06.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Jun. Prof. Dr. Jin-Hyun Kim
(HU Berlin, Systematische Musikwissenschaft): Formen und Prozesse musikalischer Interaktion. Musikalische Grundlagenforschung nach der performativen Wende

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

31
MAI

Landesmusikrat

31.05.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (7)

Datum: 31.05.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Sebastian Klotz / Dr. Mats Küssner
(HU Berlin, Transkulturelle Musikwissenschaft und historische Anthropologie der Musik): Hören und Erkennen - Berlin als Standort musikpsychologischer Forschungen

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

28
MAI

Instrument des Jahres

28.05.2016 - Konzert der Berliner Philharmoniker

Datum: 28.05.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Berliner Philharmoniker

Juanjo Mena, Dirigent
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Raquel Lojendio, Sopran

Programm
Claude Debussy: Ibéria aus Images pour orchestre
Alberto Ginastera: Konzert für Harfe und Orchester op. 25
Manuel de Falla: El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik

Dieses Konzertprogramm steht ganz im Zeichen spanischer und lateinamerikanischer Folklore – ohne folkloristisch zu sein. Vielmehr zeigen die drei aufgeführten Werke, wie die traditionelle Musik eines Landes als Inspirationsquelle dienen und sich auf glücklichste Weise in den Personalstil des jeweiligen Komponisten integrieren lässt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übte die Musik Spaniens auf die Komponisten Frankreichs eine große Faszination aus, auch auf Claude Debussy. Im zweiten Teil seines Orchestertriptychons Iberia beschreibt er ein imaginäres Spanien, weckt Assoziationen an laue südliche Sommernächte und ausgelassene Volksfeste.

Der spanische Komponist Manuel de Falla wiederum schulte sein kompositorisches Können an der musikalischen Avantgarde Frankreichs, die maßgeblich zur Bildung seiner eigenen Klangsprache beitrug. Dies beweist sein Ballett El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), in dem der Komponist typische spanische Tanzformen wie Fandango und Seguidilla verwendet, sich gleichzeitig jedoch in seinen orchestralen Klangfarben stilistisch an französischen Vorbildern orientiert. Das brillante und mitreißende Stück verhalf de Falla zum internationalen Durchbruch.

Auch die Musik des Argentiniers Alberto Ginastera zeichnet sich durch die gelungene Synthese aus Rhythmen und Melodien Lateinamerikas und avantgardistischen Kompositionstechniken aus. Während eines Studienaufenthalts in den USA erhielt der Komponist von Edna Philips, der Harfenistin des Philadelphia Orchestra, den Auftrag, ein Harfenkonzert zu schreiben. Es wird in diesen Konzerten von Marie-Pierre Langlamet, Solo-Harfenistin der Berliner Philharmoniker, interpretiert. Am Pult des Orchesters steht der Spanier Juanjo Mena, ein Schüler Sergiu Celibidaches und derzeit Chef des BBC Philharmonic in Manchester, der sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern gibt. Ebenfalls zum ersten Mal in den philharmonischen Konzerten zu erleben ist die Sopranistin Raquel Lojendio, die den Sopranpart in El sombrero de tres picos singt.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker Eintritt: 21 bis 64 € Tickets: 030 – 254 88-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender

27
MAI

Instrument des Jahres

27.05.2016 - Konzert der Berliner Philharmoniker

Datum: 27.05.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Berliner Philharmoniker

Juanjo Mena, Dirigent
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Raquel Lojendio, Sopran

Programm
Claude Debussy: Ibéria aus Images pour orchestre
Alberto Ginastera: Konzert für Harfe und Orchester op. 25
Manuel de Falla: El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik

Dieses Konzertprogramm steht ganz im Zeichen spanischer und lateinamerikanischer Folklore – ohne folkloristisch zu sein. Vielmehr zeigen die drei aufgeführten Werke, wie die traditionelle Musik eines Landes als Inspirationsquelle dienen und sich auf glücklichste Weise in den Personalstil des jeweiligen Komponisten integrieren lässt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übte die Musik Spaniens auf die Komponisten Frankreichs eine große Faszination aus, auch auf Claude Debussy. Im zweiten Teil seines Orchestertriptychons Iberia beschreibt er ein imaginäres Spanien, weckt Assoziationen an laue südliche Sommernächte und ausgelassene Volksfeste.

Der spanische Komponist Manuel de Falla wiederum schulte sein kompositorisches Können an der musikalischen Avantgarde Frankreichs, die maßgeblich zur Bildung seiner eigenen Klangsprache beitrug. Dies beweist sein Ballett El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), in dem der Komponist typische spanische Tanzformen wie Fandango und Seguidilla verwendet, sich gleichzeitig jedoch in seinen orchestralen Klangfarben stilistisch an französischen Vorbildern orientiert. Das brillante und mitreißende Stück verhalf de Falla zum internationalen Durchbruch.

Auch die Musik des Argentiniers Alberto Ginastera zeichnet sich durch die gelungene Synthese aus Rhythmen und Melodien Lateinamerikas und avantgardistischen Kompositionstechniken aus. Während eines Studienaufenthalts in den USA erhielt der Komponist von Edna Philips, der Harfenistin des Philadelphia Orchestra, den Auftrag, ein Harfenkonzert zu schreiben. Es wird in diesen Konzerten von Marie-Pierre Langlamet, Solo-Harfenistin der Berliner Philharmoniker, interpretiert. Am Pult des Orchesters steht der Spanier Juanjo Mena, ein Schüler Sergiu Celibidaches und derzeit Chef des BBC Philharmonic in Manchester, der sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern gibt. Ebenfalls zum ersten Mal in den philharmonischen Konzerten zu erleben ist die Sopranistin Raquel Lojendio, die den Sopranpart in El sombrero de tres picos singt.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker Eintritt: 21 bis 64 € Tickets: 030 – 254 88-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender

26
MAI

Instrument des Jahres

26.05.2016 - Konzert der Berliner Philharmoniker

Datum: 26.05.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Berliner Philharmoniker

Juanjo Mena, Dirigent
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Raquel Lojendio, Sopran

Programm
Claude Debussy: Ibéria aus Images pour orchestre
Alberto Ginastera: Konzert für Harfe und Orchester op. 25
Manuel de Falla: El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik

Dieses Konzertprogramm steht ganz im Zeichen spanischer und lateinamerikanischer Folklore – ohne folkloristisch zu sein. Vielmehr zeigen die drei aufgeführten Werke, wie die traditionelle Musik eines Landes als Inspirationsquelle dienen und sich auf glücklichste Weise in den Personalstil des jeweiligen Komponisten integrieren lässt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übte die Musik Spaniens auf die Komponisten Frankreichs eine große Faszination aus, auch auf Claude Debussy. Im zweiten Teil seines Orchestertriptychons Iberia beschreibt er ein imaginäres Spanien, weckt Assoziationen an laue südliche Sommernächte und ausgelassene Volksfeste.

Der spanische Komponist Manuel de Falla wiederum schulte sein kompositorisches Können an der musikalischen Avantgarde Frankreichs, die maßgeblich zur Bildung seiner eigenen Klangsprache beitrug. Dies beweist sein Ballett El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), in dem der Komponist typische spanische Tanzformen wie Fandango und Seguidilla verwendet, sich gleichzeitig jedoch in seinen orchestralen Klangfarben stilistisch an französischen Vorbildern orientiert. Das brillante und mitreißende Stück verhalf de Falla zum internationalen Durchbruch.

Auch die Musik des Argentiniers Alberto Ginastera zeichnet sich durch die gelungene Synthese aus Rhythmen und Melodien Lateinamerikas und avantgardistischen Kompositionstechniken aus. Während eines Studienaufenthalts in den USA erhielt der Komponist von Edna Philips, der Harfenistin des Philadelphia Orchestra, den Auftrag, ein Harfenkonzert zu schreiben. Es wird in diesen Konzerten von Marie-Pierre Langlamet, Solo-Harfenistin der Berliner Philharmoniker, interpretiert. Am Pult des Orchesters steht der Spanier Juanjo Mena, ein Schüler Sergiu Celibidaches und derzeit Chef des BBC Philharmonic in Manchester, der sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern gibt. Ebenfalls zum ersten Mal in den philharmonischen Konzerten zu erleben ist die Sopranistin Raquel Lojendio, die den Sopranpart in El sombrero de tres picos singt.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker Eintritt: 21 bis 64 € Tickets: 030 – 254 88-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender

26
MAI

Instrument des Jahres

26.05.2016 - 2 x hören KLASSISCH

Datum: 26.05.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

Horenstein Ensemble:
Pirmin Grehl, Flöte
Ralf Forster, Klarinette
Sophia Jaffé, Violine
Jana Krämer-Forster, Violine
Matthias Benker, Viola
Andreas Timm, Violoncello
Ronith Mues, Harfe

Programm
George Butterworth: The Banks of Green Willow – Idyll für Orchester, für Kammerensemble bearbeitet von Felix Korinth
George Butterworth: Suite für Streichquartett
Henri Marteau: Klarinettenquintett op. 13
Maurice Ravel: Tzigane – Konzertrhapsodie für Violine und Orchester, für Violine und Kammerensemble bearbeitet von Sylvain Blassel

Was für eine außergewöhnliche Besetzung! Mit einem Streichquartett plus Klarinette und Harfe bildet das Horenstein Ensemble selbst schon eine spannende Basis, die die Musiker, die allesamt Mitglieder des Konzerthausorchesters Berlin sind, durch Gäste auch noch beliebig erweitern. Pirmin Grehl stößt für dieses Konzert dazu und ermöglicht so die Aufführung von George Butterworths romantischem Stück „The Banks of Green Willow“. Der englische Komponist, der im Alter von nur 31 Jahren während des 1. Weltkrieges starb, findet sich auch auf der letzten Veröffentlichung des Horenstein Ensembles mit dem Titel „Lost Generation“. Darauf präsentieren die Musiker Komponisten, die zwischen 1914 und 1918 fielen und somit ihr bis dahin sehr spannendes Schaffen leider nicht weiterentwickeln konnten.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin Eintritt: 15 und 20 € Tickets: 030 – 20309-2101 oder unter www.konzerthaus.de/programm

24
MAI

Landesmusikrat

24.05.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (6)

Datum: 24.05.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


PD Dr. Christiane Tewinkel
(UdK Berlin, Musikwissenschaft): Wie ich einmal mit Laurenz Lütteken ins Konzert gegangen bin. Musikwissenschaft und populär-wissenschaftliches Schreiben

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

17
MAI

Landesmusikrat

17.05.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (5)

Datum: 17.05.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Viktoria Tkaczyk
(Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Research Group "Epistemes of Modern Acoustics"/HU Berlin, Kulturwissenschaft): Das absolute Gehör um 1900. Experimente, Umfragen, Tests

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

10
MAI

Landesmusikrat

10.05.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (4)

Datum: 10.05.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Dr. Jens-Gerrit Papenburg
(HU Berlin, Theorie und Geschichte der populären Musik): Forschung durch populäre Musik

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

03
MAI

Landesmusikrat

03.05.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (3)

Datum: 03.05.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


PD Dr. Martha Brech
(TU Berlin, Audiokommunikation): Forschungen zu Technik und Technologie als musikalische Gestaltungsmittel

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

30
APR

Instrument des Jahres

30.04.2016 - 01.05.2016 - HARFE HEUTE - Jahrestreffen des Verbands der Harfenisten in Deutschland e.V. – VDH

Datum: 30.04.2016 - 01.05.2016
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Joseph-Schmidt-Musikschule, Freiheit 15, 12555 Berlin

Der VDH - Verband der Harfenisten in Deutschland e.V. lädt zur Begegnung mit der Harfe und Harfenistinnen und Harfenisten in die Joseph-Schmidt-Musikschule ein.

Information und Anmeldung unter www.harfe-vdh.de

>>> Programmflyer mit weiteren Informationen

fileadmin/projekte/Instrument_des_Jahres/Harfe_heute_Flyer_korrigiert.pdf


HARFE HEUTE - Programm

Samstag, 30. April 2016

10.30-17.30 Uhr
Instrumentenkarussell mit Harfe - ein Workshop für Lehrende an Musikschulen

mit Jana Schmidt-Enzmann

10.30-13.30 Uhr
Kleiner Meisterkurs

mit Prof. Edward witsenburg
Aktive und passive Teilnahme möglich - Anmeldung wird erbeten

15.00-17.00 Uhr
Schnupperkurse

Isabel Moreton, Sigrid Haselmann, Clara Dicke, Jessyca Flemming und Camilla Pinder unterrichten kleine und große Menschen, die sich für die Harfe interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

15.00-17.00 Uhr
Mini Konzerte

mit Harfenschülerinnen und -schülern der Region

17.30 Uhr
Sonderkonzert

mit Jessyca Flemming (Hakenharfe, Italienische Barockharfe (Triple Harp), Konzertharfe)

 

Sonntag, 1. Mai 2016

ab 10.30 Uhr
Harfen-Ausstellung
mit Ausstellern aus der Region Berlin

13.00-16.00 Uhr
Gebrauchtharfenbörse
Harfenverkauf von privat an privat
Anmeldung auf http://goo.gl/forms/nkiyz6Wsx6

14.30-16.00 Uhr
Gesprächsrunden

  • Harfe heute im Orchester - Moderation: Andreas Wehrenpfennig
  • Harfe heute im Unterricht - Moderation: Isabel Moreton
  • Harfe heute auf dem freien Markt - Moderation: Sigrid Haselmann
  • Harfe heute im Studium - Moderation: Clara Dicke

16.30-18.30 Uhr
Konzert - Harfe heute: Vielsaitig in all ihren Formen!

  • Judy Kadar: Alte Musik mit Schnarr-Harfe
  • Merit Zloch: Tanzmusik mit Böhmischer Harfe
  • Kathrin Pechlof: Jazz mit Konzertharfe
  • Prof. Katharina Hanstedt: Zeitgenössische Musik für Harfe
  • Prof. Edward Witsenburg und Eva Curth: Harfenduos

 Veranstalter: Verband der Harfenisten in Deutschland e.V.

29
APR

Instrument des Jahres

29.04.2016 - Harfenabend mit Schülerinnen und Schülern des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach

Datum: 29.04.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach, Dussmannsaal, Brunnenstraße 148, 10115 Berlin

Harfenabend mit Schülerinnen und Schülern des Musikgymnasiums Carl-Philipp-Emanuel Bach aus der Klasse Anna Viechtl und Marie-Pierre Langlamet

Veranstalter: Musikgymnasium Carl-Philipp-Emanuel Bach
Eintritt frei

27
APR

Jugend musiziert Berlin

27.04.2016 - Winners meet the Cosmos: Preisträgerkonzert "Jugend musiziert" in der Berlin Cosmopolitan School

Datum: 27.04.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Berlin Cosmopolitan School

Rückerstr. 9, 10119 Berlin

mit PreisträgerInnen von "Jugend musiziert Berlin" und SchülerInnen der BCS

Eintritt frei!

26
APR

Landesmusikrat

26.04.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (2)

Datum: 26.04.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Dr. Hans-Joachim Maempel
(Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatliches Institut für Musikforschung): Empirische Methoden in der Musikwissenschaft am Beispiel der Untersuchung der audiovisuellen Wahrnehmung von Aufführungsräumen

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

19
APR

Landesmusikrat

19.04.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach II (1)

Datum: 19.04.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Carsten Schmidt
(Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatliches Institut für Musikforschung): Musikwissenschaftliche Dokumentation im Staatlichen Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz: Themen, Bestände und Techniken

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung SoSe 2016
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 19.04.2016 in Raum Fa 322

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

Kooperationspartner:

Deutscher Hochschulverband, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin

16
APR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

16.04.2016 - Landespreisträgerkonzert "Jugend musiziert Berlin"

Datum: 16.04.2016
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin

Preisträger der Kategorien Streichinstrumente solo, Duo: Klavier und ein Blasinstrument, Klavier-Kammermusik, Zupf-Ensemble, Vokal-Ensemble u. a. musizieren

Das Programm findet sich hier.

Eintritt: 8,00 Euro

Reservierungen unter 030/9 02 99-63 55/56

11
APR

Instrument des Jahres

11.04.2016 - Musikforum Gendarmenmarkt

Datum: 11.04.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Britta Schwarz, Alt
Maria Graf, Harfe
Silvia Caredou, Flöte
Martin Spangenberg, Klarinette
Stephan Picard, Violine
Elvira von Groningen, Violine
Walter Küssner, Viola
Troels Svane, Violoncello

Programm
Béla Kovács: Hommage à Manuel de Falla für Klarinette solo
Manuel de Falla: Psyché für Gesang, Flöte, Violine, Viola, Violoncello und Harfe
Manuel de Falla: Spanischer Tanz Nr. 1 aus La vida breve für Harfe solo
Manuel de Falla: Suite populaire espagnole für Violine und Harfe
Maurice Ravel: Sonate für Violine und Violoncello
Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte für Harfe solo
Maurice Ravel: Introduction et Allegro für Flöte, Klarinette, Streichquartett und Harfe

In der Reihe „Musikforum Gendarmenmarkt“ stellen sich die Dozenten der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin dem Konzerthaus Publikum vor. An diesem Abend machen sich gleich mehrere von ihnen auf den Weg in den Kleinen Saal – eine beeindruckende Liste mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen Fachbereichen, die ein faszinierendes Programm um Manuel de Falla und seinen Freund und Komponistenkollegen Maurice Ravel präsentieren.
Die Schirmherrin des Projekts „Instrument des Jahres 2016“, Maria Graf, wird dabei solistisch und im Ensemble mit ihren Kolleg_innen zu hören sein.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Eintritt: 12 und 15 €
Tickets: 030 – 20309-2101 oder unter www.konzerthaus.de/programm

03
APR

Instrument des Jahres

03.04.2016 - Einladung zum Tanz - Konzert mit dem Duo 51

Datum: 03.04.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Schwartzsche Villa, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin

Duo 51:
Michael Schmidt, Violine
Jessyca Flemming, Harfe

Programm:
Werke von Johannes Brahms, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, Henryk Wieniawski und vielen anderen Komponisten

Michael Schmidt (Violine) und Jessyca Flemming (Harfe) lernten sich während des gemeinsamen Musikstudiums in Weimar kennen. Seitdem sind die beiden ein festes Duo. „Einladung zum Tanz“, so heißt das aktuelle Programm des „Duo 51“. Folgen Sie dieser Einladung und erleben Sie ein beschwingtes Konzert, das Sie so schnell nicht vergessen werden!

Michael Schmidt wurde in Chemnitz geboren und erhielt mit fünf Jahren seinen ersten Violinunterricht. Seine seitdem rege Konzerttätigkeit wird durch zahlreiche, vor allem solistische Auftritte in Chemnitz und Umgebung belegt. Momentan studiert Michael Schmidt Violine im Master an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Prof. Matthias Wollong. Praktika und Akademistenstellen führten ihn bereits in die Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz und das Rundfunkorchester Leipzig. Zurzeit ist er Akademist im  Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.
Jessyca Flemming wurde in Berlin geboren und studierte Harfe in Weimar bei Mirjam Schröder und in Berlin bei Prof. Maria Graf. Zurzeit absolviert sie ihren Master in Rostock bei Andreas Wehrenfennig. Mit knapp sechs Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung am Klavier, ehe sie seit dem siebten Lebensjahr Harfenunterricht erhielt. Seitdem führen sie Konzerte als Solistin und im Duo bzw. Trio quer durch Deutschland, aber auch ins Ausland wie z.B. nach Prag oder Paris. Sie ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe sowie Stipendiatin verschiedener Stiftungen. Seit Ende 2014  hat sie einen Gastspielvertrag mit dem Südthüringischen Staatstheater/Puppentheater Meiningen.

Veranstalter: Schwartzsche Villa/Bezirk Steglitz-Zehlendorf (Kulturamt) Eintritt: 10 € / erm. 8 € Tickets sind an der Abendkasse erhältlich oder unter  0178 – 58 34 059 oder jessycaflemming@yahoo.de zu reservieren.

28
MÄR

Landesjugendorchester

28.03.2016 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 28.03.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Christoph Altstaedt
Solisten:
Max Streicher, Flöte
Rosa Díaz Cotán, Harfe

Programm:
Edgard Varèse (1883-1965): Hyperprism (1923)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 (1778)
Jean Sibelius (1865-1957): Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)

- Änderungen vorbehalten -


28
MÄR

Instrument des Jahres

28.03.2016 - Konzert für Harfe, Flöte und Orchester von Mozart mit dem LJO

Datum: 28.03.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

Landesjugendorchester Berlin
Christoph Altstaedt, Dirigent
Rosa Diaz Cotan, Harfe
Max Streicher, Flöte

Programm
Edgard Varèse: Hyperprism
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Dass das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in einer der schwierigsten und traurigsten Lebensphasen Mozarts entstanden ist, hört man ihm wahrhaftig nicht an. 1778 war der junge Mozart mit seiner Mutter unterwegs durch Deutschland und Frankreich auf der Suche nach einer Festanstellung. Doch Kompositionsaufträge blieben aus, eine Stelle war nicht in Sicht, Aufführungen schlugen fehl. Das wahrscheinlich in dieser Zeit in Paris entstandene Konzert ist Mozarts einziges Werk für Harfe. Der Harfenpart erinnert in einigen Passagen an die Verwandtschaft zum Klavier und ist – bei aller Eleganz und perlenden Transparenz – voller spieltechnische Tücken.

Das Landesjugendorchester Berlin (LJO) präsentiert in seinen Konzerten regelmäßig ein Solo-Konzert, das dem jeweiligen Instrument des Jahres gewidmet ist. Das LJO wurde 1987 in der Trägerschaft des Landesmusikrates Berlin gegründet und vereint die talentiertesten jungen Musikerinnen und Musiker Berlins im Alter von 14-21 Jahren. Jährlich werden zwei Arbeitsphasen von 8-10 Tagen durchgeführt, die mit öffentlichen Konzerten abgeschlossen werden. Das Abschlusskonzert jedes Projektes findet im Konzerthaus Berlin statt. Das Orchester bietet damit fortgeschrittenen jungen Instrumentalisten, darunter häufig Preisträger des Wettbewerbes „Jugend musiziert“, regelmäßig die Möglichkeit, sich unter der Leitung erfahrener Dirigenten und Dozenten im Ensemble fortzubilden – eine hochwertige Erfahrung unabhängig davon, ob die einzelnen Teilnehmer eine professionelle musikalische Ausbildung anstreben oder andere berufliche Ziele haben. Für die Probenwoche wählt sich das Orchester in der Regel einen Arbeitsort außerhalb der Stadt, was der konzentrierten Probenarbeit zugutekommt, aber auch die Ensemblebildung, das künstlerische und soziale Miteinander fördert.

In den mehr als fünfundzwanzig Jahren seines Bestehens haben zahlreiche Dirigenten mit dem Landesjugendorchester Berlin gearbeitet, unter anderem Volker Wangenheim, Wolf-Dieter Hauschild, Lothar Königs, Jiři Kout, Rolf Reuter, Jac van Steen, mehrmals Peter Gülke und Michail Jurowski. Dabei wurde eine Vielzahl von Werken aller Stilrichtungen und Epochen einstudiert. Das Orchester ist außer in Berlin sowie in zahlreichen größeren und kleineren Orten in Deutschland auch in Posen und Krakau, Moskau, Prag und Atlanta aufgetreten. Im Herbst 2012 fand eine Tournee in die Türkei unter der Leitung von Gürer Aykal mit Konzerten in Ankara, Izmir und Istanbul statt.

Das LJO ist Patenorchester des Orchesters der Deutschen Oper Berlin.

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin Eintritt: 8 bis 15 € Tickets: 030 – 203 09 2101, www.konzerthaus.de

20
MÄR

Landesjugendorchester

20.03.2016 - 26.03.2016 - Oster-Arbeitsphase 2016 des Landesjugendorchesters

Datum: 20.03.2016 - 26.03.2016
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Christoph Altstaedt
Solisten:
Max Streicher, Flöte
Rosa Díaz Cotán, Harfe

Programm:
Edgard Varèse (1883-1965): Hyperprism (1923)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 (1778)
Jean Sibelius (1865-1957): Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2016
Probespiel: 12. Februar 2016 in Berlin, nachmittags
Vorproben: 5./6. März 2016
Arbeitsphase in Blossin: 20. - 26. März 2016
Generalprobe: 27. März 2016, 10-13 Uhr

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 28. März 2016, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Das Anmeldeformular für die Osterarbeitsphase 2016 kann man hier (Teil I) und hier (Teil II) herunterladen.

10
MÄR

Jugend musiziert Berlin

10.03.2016 - 13.03.2016 - Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin

Datum: 10.03.2016 - 13.03.2016
Uhrzeit: ganztägig

06
MÄR

Instrument des Jahres

06.03.2016 - Die schöne Fremde - Konzert zu Ehren der Diatonischen Harfe

Datum: 06.03.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Leo Kestenberg Musikschule, Haus am Kleistpark, Konzertsaal, Grunewaldstraße 6-7, 10823 Berlin

 

DIE SCHÖNE FREMDE
Konzert zu Ehren der Diatonischen Harfe und ihrer Zeit

Forum für Frühe Musik Collage Berlin

DUO COLLAGE:
Judy Kadar, Diatonische Harfen
Klaus Sonnemann, Schalmei, Pommer, Flöte

Programm:
Musik des 1. bis 21. Jahrhunderts: Kompositionen aus der Hochzeit der diatonischen Harfe in Europa (hauptsächlich 1300-1700) und Musik, die heute noch in der irischen, walisischen und lateinamerikanischen Kultur gespielt wird.

Im Konzert erklingen mehrere für die verschiedenen Stile typische Instrumente. Die diatonische Harfe ist eine einreihige Harfe ohne jegliche Mechanik, die nur in einer Tonart gespielt werden kann. Durch Umstimmen einiger Saiten ist es möglich, die Tonart zu wechseln und mit bestimmten Abgreiftechniken Halbtöne innerhalb eines Stückes zu spielen.

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg
Eintritt frei

05
MÄR

Landesjugendorchester

05.03.2016 - 06.03.2016 - Vorprobenwochenende zur Oster-Arbeitsphase des LJO

Datum: 05.03.2016 - 06.03.2016
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Christoph Altstaedt
Solisten:
Max Streicher, Flöte
Rosa Díaz Cotán, Harfe

Programm:
Edgard Varèse (1883-1965): Hyperprism (1923)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 (1778)
Jean Sibelius (1865-1957): Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2016
Probespiel: 12. Februar 2016 in Berlin, nachmittags
Vorproben: 5./6. März 2016
Arbeitsphase in Blossin: 20. - 26. März 2016
Generalprobe: 27. März 2016, 10-13 Uhr

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 28. März 2016, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Das Anmeldeformular für die Osterarbeitsphase 2016 kann man hier (Teil I) und hier (Teil II) herunterladen.

05
MÄR

Landesjugendensemble Neue Musik

05.03.2016 - Konzert der 7. Arbeitsphase

Datum: 05.03.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin


Konzert der 7. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Konzert:
Samstag, 5. März 2016, 20 Uhr, Werner-Otto-Saal, Konzerthaus Berlin

Zum 80. Geburtstag des großen deutschen Komponisten im letzten Jahr haben wir ein nachträgliches Geburtstagskonzert mit Musik von Helmut Lachenmann und zweier seiner in Berlin lebender Schüler zusammengestellt.

Programm:
Helmut Lachenmann (*1935): Notturno (Musik für Julia) für kleines Orchester mit Violoncello-Solo (1966-68)
Violoncello Solo: Hugo Rannou
Das Stück wird zunächst kommentiert und unterbrochen vom Komponisten aufgeführt, um die Ohren der Zuhörenden zu öffnen und dann von Anfang bis Ende an einem Stück gespielt.

Elena Mendoza (*1973): Dort, doch auch, nicht, vielleicht für 13 sprechende Instrumentalisten in fünf Gruppen, unter Verwendung eines Gedichtes von Hans Magnus Enzensberger (2002/03)

Stefan Streich (*1961): Ritorno Grosso für Bassflöte, Viola und Kammerochester (2007/2012/2015, UA der Neufassung, einer Auftragsarbeit des Landesmusikrats Berlin)
Bassflöte Solo: Jonas Kämper
Viola Solo: Lina Däunert

Dirigenten: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

>>> Konzertflyer als Download


 

Im Porträt

Landesjugendensemble Neue Musik Berlin

Das jüngste Ensemble des Landesmusikrats Berlin wurde 2013 gegründet. In variierender Besetzung (ca. 20-30 MusikerInnen) widmet es sich Uraufführungen, Ensemble-Improvisationen und den Klassikern der Moderne. Konzerte fanden unter anderem in der Deutschen Oper Berlin, dem Konzerthaus Berlin, der Klangwerkstatt Berlin, der Akademie der Künste Berlin, den Randspielen statt. Dabei kamen Werke beispielsweise von Paul Hindemith, Luigi Nono, Hans Werner Henze, Katia Tschemberdji, Sarah Nemtsov, Jeffery Ching und anderen zu Gehör.

Gerhard Scherer wurde 1961 in Theley/Saar geboren. Er studierte Akkordeon und Kammermusik an der Musikhochschule Trossingen, lebt seit 1987 in Berlin und ist Akkordeonlehrer und Leiter des Fachbereichs Neue Musik an der Musikschule „Paul Hindemith“ Neukölln, Lehrer an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg sowie Dozent an der HfK Bremen. Bereits 37 Mal wurden Schüler seiner Klasse Erste Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Als Solist und musikalischer Leiter brachte er bisher mehr als 200 Werke zur Uraufführung. Gerhard Scherer arbeitete unter anderem mit dem Rundfunk-Sinfonierorchester Berlin, dem Scharoun-Ensemble, dem Deutschen Symphonieorchester, der Dresdener Philharmonie, er gründete das Ensemble Experimente und war Musikalischer Leiter der Badischen Landesbühne Bruchsal. Er ist Herausgeber zweier bedeutender Neue-Musik-Reihen und war musikalischer Leiter unter anderem der Werkstatt Neues Musiktheater Berlin, ihm oblag die Uraufführung von bisher acht Opern.

Jobst Liebrecht wurde 1965 in Hamburg geboren. Er studierte Dirigieren in München und bei Peter Eötvös und dirigierte unter anderem das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, die Duisburger Philharmoniker, die Sinfonietta Leipzig, das Münchener Kammerorchester sowie an den Opernhäusern in Hamburg, Halle und Gießen. Im Bereich der Neuen Musik arbeitete er mit dem Ensemble Modern, dem Klangforum Wien, dem Ensemble Resonanz, dem Ensemble Mosaik sowie dem Ensemble UnitedBerlin zusammen. Unter seiner Leitung kamen zahlreiche Werke zu Ur- und Erstaufführungen. Seine CD-Einspielung von Hans Werner Henzes Märchenoper „Pollicino“ wurde 2004 mit einem Klassik ECHO ausgezeichnet. 2005 gründete er das Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf, das 2010 zusammen mit Solisten und Musikern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin seine neu eingerichtete Gesamtfassung von Hindemiths „Plöner Musiktag“ auf CD einspielte. Auch als Komponist hat Jobst Liebrecht ein mittlerweile breites Œuvre aufzuweisen. Über viele Jahre war er Assistent und enger Mitarbeiter von Hans Werner Henze.

Hugo Rannou, 1990 geboren, studierte Violoncello in Amiens, in Paris (Frankreich), Freiburg und Stuttgart, u.a. bei Michel Poulet, Véronique Marin-Queyraz und Adriana Contino und Daniel Grosgurin und Conradin Brotbek. Er ist Mitglied des Streichtrios Resonance, des Trio 104 und tritt seither regelmäßig als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. Beim Lion‘s Club Wettbewerb in Frankreich erhielt er den 3. Preis, den 1. Preis beim „Knopf“-Wettbewerb in Düsseldorf und den 2. Preis des „Julio Cardona“-Wettbewerbs in Covilha (Portugal). Ein Musikfestival („Musique au bois“ in Creuse/Frankreich) wurde von ihm mitbegründet. Neben der Kammermusik widmet er sich auch dem Jazz und der Alten Musik.

Hugo Rannou spielt ein Cello von Claude-Augustin Miremont aus dem Jahr 1873.

Lina-Marie Däunert, geboren 1996 in Berlin, ist Viola-Studentin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Ihren ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren bei Ursula Jahnel, später bei Rainer Jahnel und Lothar Friedrich. Später musizierte sie als Solistin mit dem Kammerorchester Weißensee und war Konzertmeisterin des Jugendsinfonieorchesters am Händel-Gymnasium. Seit dem Wechsel auf die Bratsche ist Ditte Leser ihre Lehrerin, seit 2015 auch Máté Szücs. Zahlreiche Teilnahmen bei Jugend-musiziert Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben mit auch zuletzt dem 1. Preis und 25 Punkten sowie verschiedene erworbene Stipendien zeichnen Lina-Marie Däunert aus. Sie musiziert in Streichquartetten und –sextetten, mit der Jungen Philharmonie Brandenburg, dem Jungen Sinfonieorchester Berlin und bei den Berliner Symphonikern, der Kammersymphonie Berlin und dem Neuen Kammerorchester Potsdam.

Lina-Marie Däunert spielt eine Bratsche von Natale Novelli aus dem Jahr 1938 (Leihgabe des Deutschen Musikinstrumentenfonds durch die Stiftung Deutsches Musikleben).

Jonas Kämper, geboren 1998 in Berlin, ist Jungstudent an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und wird von Benoît Fromanger in Querflöte und Andrea Theinert in Traversflöte unterrichtet. Von 2006-2011 war er Mitglied im Kinderchor der Komischen Oper Berlin, dort erhielt er als Knabensopran eine Gesangsausbildung durch Jane Richter und Christoph Rosiny. Querflötenunterricht erhielt er bei Christiane Hellmann und Giovanni Enrico Lo Curto. Er ist Bundespreisträger bei Jugend musiziert 2015, im Landeswettbewerb erreichte er einen 1. Preis mit Höchstpunktzahl. Nebenbei nahm er einige Jahre bei Gabriel Iranyi Unterricht in Komposition. 2013 und 2015 gewann er den 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb Artistes en herbe in Luxemburg. 

Er ist derzeitiger Soloflötist des Jungen Ensembles Berlin und jüngstes Mitglied im Deutschen Tonkünstlerverband. 

Ensemble

Elias Adelson, David Albrecht, Henrike von Baeyer, Maya Chami, Marlene Compton, Julius Deckelmann, Peer Donath, Jakob Douvier, Moritz Düwel, Heinrich Eißmann, Fanny Goldmann, Benjamin Hellmundt, Milena Hoge, Marika Ikeya, Svenja Kaepernick, Leopold Kern, Raphael Kopp, Sebastian Lange, Frederick Majewski, Jona Mehlitz, Reiko Mori, Malin Sieberns, Daniel Stadtfeldt, Luca Staffiere, Charlotte Templin, Anton Thelemann, Dan Thiele, Lucas Tiefenthaler, Viet Anh Tran, Rebekka Wagner, Reto Weiche, Oliver Uszynski, Maxim Zhdanov; Adam Goodman

 

Komponisten und Werke

 

Helmut Lachenmann, 1935 in Stuttgart geboren, studierte Kompositionslehre bei Johann Nepomuk David in Stuttgart und war dann Schüler Luigi Nonos in Venedig. Selbst lehrte er Komposition in Basel, Hannover und Stuttgart.

Helmut Lachenmanns Musik kann als Postserialismus betrachtet werden, er selbst hat sie als „Musique concrète instrumentale“ bezeichnet. Diese Musik widmet sich, theoretisch fundiert und begleitet, nicht nur dem herkömmlichen Klangmaterial, sondern erweitert es um Wisch- und Klopf-, Anblas-, Atem- und Stimmgeräusche. Der Vorgang der Klangerzeugung selbst wird zum Hörereignis, gesetzt mit außerordentlicher Sorgfalt und Genauigkeit. Die neuen Spieltechniken, die mittlerweile in das Repertoire Neuer Musik eingegangen sind, zeugen sowohl von musikalischer Traditionsgewissheit als auch von reflektierter, auch politischer, Zeitgenossenschaft.

Zu Lachenmanns wichtigsten Werken gehören u.a. temA (1968), Mouvement (- vor der Erstarrung) (1982/84), Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (1997), die alle auch auf CD-Veröffentlichungen vorliegen.

Diverse Preise, Ehrendoktorwürden und u.a. das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse wurden ihm in den letzten 40 Jahren verliehen.

“Notturno (Musik für Julia)“

Das Stück, gewidmet Lachenmanns 1966 geborener Tochter, gilt als Schlüsselwerk Lachenmanns. Es enthält ein Vorher und ein Nachher. Geteilt durch die Kadenz des Solocellos ist nachzuvollziehen, wie eine ältere Ästhetik und eine jüngere noch nebeneinander existieren. Die ältere, „welche den Klang als Resultat und Ausdruck abstrakter Ordnungsvorstellungen versteht, und eine jüngere, in welcher jede Ordnung möglichst konkreter und unmittelbarer Klangrealistik dienen soll“, so Lachenmann selber. Erstmals systematisch werden Spieltechniken notiert, die vorschreiben, wie die Instrumente in unkonventionellen, abweichenden Arten zu benutzen sind. Dabei werden auch die Erfahrungen verarbeitet und auf den klassischen instrumentellen Apparat übertragen, die die Beschäftigung mit elektronischen Medien erbracht hatten. So atmet das Stück exemplarisch die Aufrichtigkeit des musikalischen Ethos: Eine neue Art zu komponieren tilgt die alte Art nicht einfach aus und der Klang löscht nicht die Anstrengung der Klangerzeugung, sondern auch diese wird in ihr ästhetisches Recht gesetzt. Das vermeintlich Verbotene der anderen Art der Klangerzeugung zeitigt dabei – neben anderem Interessanten – eine neue Schönheit.

 

Elena Mendoza, geboren 1973 in Sevilla, Spanien, studierte Germanistik in ihrer Heimatstadt sowie Klavier und Komposition, in Zaragoza bei Teresa Catalán, in Augsburg bei John Van Buren, in Düsseldorf bei Manfred Trojahn und in Berlin bei Hanspeter Kyburz. Es folgten mehrere Stipendien, u.a. an der Ensemble Modern Akademie in Frankfurt am Main. Sie hat u.a. mit ensemble recherche, Klangforum Wien, Ensemble Modern, Vogler-Quartett, Ensemble Mosaik, Ensemble emex, Ensemble Taller Sonoro, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Ensemble Ascolta, KNM Berlin, Ensemble espai sonor, Oper Nürnberg, Philharmonisches Orchester Freiburg zusammengearbeitet. Ihre Musik wurde auf Festivals wie Ars Musica Brüssel, Wittener Tage für neue Kammermusik, Eclat Stuttgart, MärzMusik Berlin, Dresdner Tage der Zeitgenössischen Musik, Ultraschall Berlin, Nous Sons Barcelona, Acanthes Metz, Steirischer Herbst Graz, Musica Viva München oder musicadhoy Madrid vorgestellt. Elena Mendoza erhielt zahlreiche Auszeichnungen, beispielsweise  die Fellowship an der Akademie Schloß Solitude (2008), den Musikpreis Salzburg 2011 (Förderungspreis) oder den spanischen Premio Nacional de Música 2010. Ihre Musik liegt in verschiedenen CD-Veröffentlichungen vor.

Elena Mendoza ist Professorin für Komposition an der Universität der Künste, Berlin.

„Dort, doch, auch, nicht, vielleicht“

Windgriff von Hans Magnus Enzensberger

Manche Wörter

leicht

wie Pappelsamen

 

steigen

vom Wind gedreht

sinken

 

schwer zu fangen

tragen weit

wie Pappelsamen

 

Manche Wörter

lockern die Erde

später vielleicht

 

werfen sie einen Schatten

einen schmalen Schatten ab

vielleicht auch nicht

 

Stefan Streich, geboren 1961 in Schwäbisch Hall; lebt und arbeitet heute in Berlin.

Von 1982–1990 hat Streich an der Städtischen Akademie für Tonkunst Darmstadt  (Gitarre bei Wilfried Senger, Komposition bei Toni Völker) studiert, später eine Lehrtätigkeit im Fach Gitarre an der Musikschule Crailsheim und privat verfolgt.

Seinem Kompositionsstudium bei Helmut Lachenmann an der Musikhochschule Stuttgart folgten Kompositionskurse bei Boguslav Schäffer, Isang Yun und Gottfried Michael Koenig. Bei zahlreichen Aufführungen und Radioaufnahmen seiner Stücke im In- und Ausland, medienübergreifenden Projekten, Theaterarbeiten und Performances hat Stefan Streich mitgewirkt. Vorträge und Seminare hat er u.a. an der Columbia University, Department of Music New York City, an der Humboldt-Universität Berlin, der Universität Potsdam und an der Musikhochschule Karlsruhe gehalten. Stipendien wurden ihm u.a. von der Deutschen Akademie Villa Massimo Rom, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt, der Heinrich-Strobel-Stiftung des Südwestrundfunks Freiburg, dem Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf, und dem Herrenhaus Edenkoben zugedacht. Er erhielt den 1. Preis des Kompositionswettbewerbs der Stadt Stuttgart. Stefan Streich ist seit 2009 künstlerischer Leiter der Klangwerkstatt Berlin - Festival für Neue Musik. Zuvor war er von 1997-2002 Mitgründer und künstlerischer Leiter der interdisziplinären Künstlergruppe WEISS Kunstbewegung.

„Ritorno Grosso“

Im Jahr 2008 schrieb Stefan Streich zu einer früheren Version seines Stückes: „Bassflöte und Bratsche sind sich in ihrer Klanglichkeit sehr nahe. Beide Instrumente spielen in exakt derselben tiefen Mittellage und klingen dort ganz ähnlich weich und samtig. Gleichzeitig stehen sich die grundsätzlich verschiedenen Klangcharaktere eines Blas- und eines Streichinstruments gegenüber. Die Unterschiede in Material, Bauweise und Klangerzeugung sind immens. Alles was in diesem Stück passiert hat seinen Ursprung in der Spannung dieses gleichzeitigen Nah-Und-Fern-Seins der beiden Instrumente. Die Musik folgt der Reibungsenergie und der Eigendynamik, die aus Verschmelzen und Abstoßen entstehen. Der Titel ‚Ritorno’ (ital. Rückkehr oder Wiederkehr) bezieht sich auf den prozesshaften Umgang mit diesen Energien: Auf klangliches Auseinanderstreben folgt Verschmelzung. Das konkrete melodisch-rhythmische Geschehen kann dabei ganz verschiedenen Regeln folgen. Nicht ein bestimmtes musikalisches Material kehrt wieder, sondern die Zustände des Bei-Sich- und des Beieinander-Seins der Instrumente. Sie fabulieren, singen gemeinsam, werfen sich Bälle zu, tasten Klangräume ab, geraten in rhythmische Pulsationen. Im Unisono sind sie sich sehr nahe und eine solistische Passage wird in diesem Kontext zum Extremfall des Zusammenspiels.“ Dadurch, dass dem Duo in der neuen Fassung ein Kammerorchester gegenübergestellt wird bzw. dass das Duo eingebettet wird in dieses Ensemble, wiederholt sich das Prinzip der fernen Nähe erneut. Klanglich ist das Kammerorchester eher von einer gewissen klanglichen Härte geprägt im Gegensatz zum weichen Solisten-Duo. Spielweisen und und konkrete Instrumentation verstärken und schwächen diesen Kontrast ab. Solisten und Tutti nähern sich an und entfernen sich voneinander.

Die Neufassung ist als Auftragswerk für den Landesmusikrat Berlin entstanden.

 

 

(Programmhefttexte des Konzerthauses Berlin)

04
MÄR

Jugend musiziert Berlin

04.03.2016 - Jumu in der LAMA

Datum: 04.03.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Landesmusikakademie Berlin (FEZ)

Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Landeswettbewerbs stellen sich vor

Das Programm findet sich hier.

Eintritt frei!

03
MÄR

Landesjugendensemble Neue Musik

03.03.2016 - 05.03.2016 - Probentage 7. Arbeitsphase

Datum: 03.03.2016 - 05.03.2016
Uhrzeit: ganztägig


Probentage der 7. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Proben:
30./31. Januar 2016, Konzerthaus Berlin: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

19. (nachmittags), 20. und 21. Februar 2016: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

28. Februar 2016 (nachmittags): Ensembleproben mit Helmut Lachenmann

3., 4. (nachmittags) und 5. März 2016, Konzerthaus Berlin: Endproben

Konzert:
Samstag, 5. März 2016, 20 Uhr, Werner-Otto-Saal, Konzerthaus Berlin

Programm dieser Probenphase:
Helmut Lachenmann (*1935): Notturno (Musik für Julia) für kleines Orchester mit Violoncello-Solo (1966-68)
Violoncello Solo: Hugo Rannou
Das Stück wird zunächst kommentiert-unterbrochen vom Komponisten aufgeführt, um die Ohren zu öffnen, und dann integral gespielt

Elena Mendoza (*1973): Dort, doch auch, nicht, vielleicht für 13 sprechende Instrumentalisten in fünf Gruppen , unter Verwendung eines Gedichtes von Hans Magnus Enzensberger (2002/03)

Stefan Streich (*1961): Ritorno Grosso für Bassflöte, Viola und Kammerorchester (2007/2012/2015, UA der Neufassung, einer Auftragsarbeit des Landesmusikrats Berlin)
Bassflöte Solo: Jonas Kämper
Viola Solo: Lina Däunert

Dirigenten: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

29
FEB

Instrument des Jahres

29.02.2016 - 2 x hören KLASSISCH

Datum: 29.02.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

Horenstein Ensemble
Arno Lücker, Moderation

Programm
Maurice Ravel: Introduction et Allegro für Flöte, Klarinette, Streichquartett und Harfe

Der französische Komponist Maurice Ravel war ein schräger Vogel. Ein Dandy seiner Zeit, ein Genießer – und ein genialer Komponist. In seiner Musik treffen Impressionismus, Jazz-Anklänge auf Spätromantik und gut abgeschmeckte Avantgarde.
Ravels fantastische Komposition „Introduction et Allegro“ atmet den Duft des späten Wagners, ist dabei jedoch sehr „französisch“ und voller Eleganz. Das Horenstein Ensemble, bestehend aus Musikern des Konzerthausorchesters Berlin, hat sich einst durch dieses Stück Musik von Ravel „gefunden“ und präsentiert bei „2 x hören KLASSISCH“ gewissermaßen sein Gründungsstück!
Zwischen den beiden Interpretationen dieses Werkes, von dem man nie genug bekommen kann, erfahren Sie mehr über Entstehungshintergründe, biographische Details und raffinierte Klangmischungen aus Ravels Labor!

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Eintritt: 15 €
Tickets: 030 – 20309-2101 oder unter www.konzerthaus.de/programm

28
FEB

Jugend forscht: Musik

28.02.2016 - Projektrunde III - Anmeldeschluss für das Thema BLL

Datum: 28.02.2016
Uhrzeit: ganztägig


PROJEKTRUNDE III

Einen ausführlichen Flyer für SchülerInnen mit allen Informationen zu Inhalt, Ablauf und Anmeldung zum Projekt "Jugend forscht: Musik" finden Sie hier.

Ein Fachbrief an LehrerInnen kann hier heruntergeladen werden.

Beginn der Themenfindungsphase:
1. November 2015

Anmeldeschluss für das Thema BLL:
28. Februar 2016

Abgabeschluss der jeweiligen Arbeit:
15. Januar 2017 (3 Exemplare BLL)

Gespräch, Bewertung und Preisvergabe:
Mai 2017


Wo kann man sich anmelden?

Projektkoordination: Landesmusikrat Berlin
E-Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de

Projektleiterin: Sandra Kebig
E-Mail: jfm@landesmusikrat-berlin.de

28
FEB

Instrument des Jahres

28.02.2016 - TAG DER HARFE

Datum: 28.02.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr - 20:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanns Eisler, Marstall, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

TAG DER HARFE – mit Schnupperunterricht

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Marstall, Krönungskutschensaal

 

>>> Anmeldung und Information_Tag der Harfe

Mit
Prof. Maria Graf (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin)
Prof. Gesine Dreyer (Musikhochschule Lübeck und Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin)
Margret Köll (Barockharfe/Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin)
Marie-Pierre Langlamet (Berliner Philharmoniker)
Verena Volkmer (Projekt „Jedes Kind ein Instrument – JEKI“)
Ronith Mues (Konzerthausorchester Berlin)
Anna Viechtl (Musikgymnasium Johann Sebastian Bach)
Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Harfenlehrerinnen und -lehrern von Berliner Musikschulen und deren Schülerinnen und Schülern

Ein Tag der Begegnung mit der Harfe. In der Hochschule für Musik Hanns Eisler treffen junge Harfenschülerinnen und –schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer die Studentinnen und Studenten und Dozentinnen und Dozenten, tauschen sich aus, hören einander zu und musizieren miteinander. Dabei wird die Harfe immer Mittelpunkt stehen. Themenschwerpunkt des Harfentages ist der Erstunterricht an der Harfe. Am Round Table, zu dem Publikum herzlich willkommen ist, wird über die Fingerhaltung (deutsch oder französisch?), die unterschiedlichen Harfen-Typen und über Unterrichtsmethodik und Aufbau diskutiert.

Diese und viele andere Fragen werden nicht nur besprochen, sondern auch gleich in der Praxis beim Schnupperunterricht ausprobiert. In vier Räumen können sich alle Neugierigen und Experimentierfreudigen dem Instrument Harfe nähern. Unter der Leitung erfahrener Dozentinnen  können sich die Teilnehmer in die klanglichen und spieltechnischen Geheimnisse der Harfe einweisen lassen und die spannenden Fragen erforschen:

·         Wie viele Finger spielen?

·         Was machen die Füße?

·         Was machen die Pedale einer Harfe?

·         Wie spielt man laut oder leise?

 

Eingeladen sind vor allem Schülerinnen und Schüler, aber auch alle anderen, die neugierig auf die Harfe sind und eventuell das Harfenspiel an erlernen möchten. (Musik-) Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Harfenbegeisterte sind herzlich willkommen, aktiv oder passiv am Tag der Harfe teilzunehmen.

Programm (Änderungen vorbehalten)

11.00 Uhr                           
Begrüßung und musikalischer Auftakt

Round Table zum Erstunterricht an der Harfe – Ein Erfahrungsaustausch mit praktischen Hörbeispielen zu den Themen:

        • Fingerhaltung: deutsch oder französisch?
        • Harfen-Typen: Hakenharfe, Pedalharfe, Doppelpedalharfe, Barockharfe
        • Unterrichtsmethodik und Aufbau

Moderation: Prof. Maria Graf

Publikum ist zum Round Table herzlich willkommen. Wir freuen uns ausdrücklich über einen regen Austausch und zahlreiche Fragen von Seiten des Publikums!

Pause

15.00-17.00 Uhr
Harfenaspiranten und Harfenstudien - Anfangsunterricht mit Prof. Maria Graf, Prof. Gesine Dreyer und Margret Köll (Barockharfe), Studierende des Pädagogikkurses Prof. Gesine Dreyer (Anmeldung erforderlich)

        • Barocke Melodien spielen und begleiten
        • Improvisation und „Zaubertonart“
        • Die Technik des Harfenspiels
        • Erlernen kleiner Werke ohne Noten
        • Spielen nach Noten

17.00 Uhr
Konzert – Schülerinnen und Schüler der Harfenklasse Anna Viechtl (Musikgymnasium
Carl-Philipp-Emanuel Bach) musizieren auf der Hakenharfe und der Konzertharfe

Für die Teilnahme am Erstunterricht um 15.00 Uhr ist eine Anmeldung erforderlich, das Formular kann man hier downloaden:

>>> Anmeldung und Information_Tag der Harfe

28
FEB

Landesjugendensemble Neue Musik

28.02.2016 - Probentag 7. Arbeitsphase

Datum: 28.02.2016
Uhrzeit: ganztägig

Probentag der 7. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Proben:
30./31. Januar 2016, Konzerthaus Berlin: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

19. (nachmittags), 20. und 21. Februar 2016: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

28. Februar 2016 (nachmittags): Ensembleproben mit Helmut Lachenmann

3., 4. (nachmittags) und 5. März 2016, Konzerthaus Berlin: Endproben

Konzert:
Samstag, 5. März 2016, 20 Uhr, Werner-Otto-Saal, Konzerthaus Berlin

Programm dieser Probenphase:
Helmut Lachenmann (*1935): Notturno (Musik für Julia) für kleines Orchester mit Violoncello-Solo (1966-68)
Violoncello Solo: Hugo Rannou
Das Stück wird zunächst kommentiert-unterbrochen vom Komponisten aufgeführt, um die Ohren zu öffnen, und dann integral gespielt

Elena Mendoza (*1973): Dort, doch auch, nicht, vielleicht für 13 sprechende Instrumentalisten in fünf Gruppen , unter Verwendung eines Gedichtes von Hans Magnus Enzensberger (2002/03)

Stefan Streich (*1961): Ritorno Grosso für Bassflöte, Viola und Kammerorchester (2007/2012/2015, UA der Neufassung, einer Auftragsarbeit des Landesmusikrats Berlin)
Bassflöte Solo: Jonas Kämper
Viola Solo: Lina Däunert

Dirigenten: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

28
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

28.02.2016 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Nord II

Datum: 28.02.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Zitadelle Spandau, Gotischer Saal, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin


Eintritt frei!

27
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

27.02.2016 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Nord I

Datum: 27.02.2016
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Fontane-Haus Berlin-Reinickendorf, Wilhelmsruher Damm 142c, 13439 Berlin


Eintritt frei!

21
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Mitte

21.02.2016 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Mitte

Datum: 21.02.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Eintritt frei!

19
FEB

Landesjugendensemble Neue Musik

19.02.2016 - 21.02.2016 - Probentage 7. Arbeitsphase

Datum: 19.02.2016 - 21.02.2016
Uhrzeit: ganztägig


Probentage der 7. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Proben:
30./31. Januar 2016, Konzerthaus Berlin: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

19. (nachmittags), 20. und 21. Februar 2016: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

28. Februar 2016 (nachmittags): Ensembleproben mit Helmut Lachenmann

3., 4. (nachmittags) und 5. März 2016, Konzerthaus Berlin: Endproben

Konzert:
Samstag, 5. März 2016, 20 Uhr, Werner-Otto-Saal, Konzerthaus Berlin

Programm dieser Probenphase:
Helmut Lachenmann (*1935): Notturno (Musik für Julia) für kleines Orchester mit Violoncello-Solo (1966-68)
Violoncello Solo: Hugo Rannou
Das Stück wird zunächst kommentiert-unterbrochen vom Komponisten aufgeführt, um die Ohren zu öffnen, und dann integral gespielt

Elena Mendoza (*1973): Dort, doch auch, nicht, vielleicht für 13 sprechende Instrumentalisten in fünf Gruppen , unter Verwendung eines Gedichtes von Hans Magnus Enzensberger (2002/03)

Stefan Streich (*1961): Ritorno Grosso für Bassflöte, Viola und Kammerorchester (2007/2012/2015, UA der Neufassung, einer Auftragsarbeit des Landesmusikrats Berlin)
Bassflöte Solo: Jonas Kämper
Viola Solo: Lina Däunert

Dirigenten: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

13
FEB

Instrument des Jahres

13.02.2016 - Masterclass Harfe mit Elizabeth Fontan-Binoche

Datum: 13.02.2016
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Kammersaal, Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

 

Elizabeth Fontan-Binoche ist die letzte lebende Schülerin von Marcel Tournier, dem großen Harfenisten, Komponisten und Dozenten am Pariser Conservatoire. Tourniers Werke werden von Harfenist_innen in aller Welt gespielt, er selbst beeinflusste maßgeblich die Entwicklung der Harfenspieltechnik.
Elizabeth Fontan-Binoche ist heute eine lebende Legende. Mit fast 90 Jahren brennt sie mit ungebrochener Leidenschaft für ihr Instrument und spielt Konzerte auf fünf Kontinenten. Als erste Französin gewann sie den renommierten Internationalen Harfen Wettbewerb in Israel. Ihre Schülerinnen und Schüler besetzen Stellen in den bedeutendsten Orchestern der Welt.

 

Veranstalter: Universität der Künste Berlin

13
FEB

Instrument des Jahres

13.02.2016 - Vorspiel der Harfenklasse Marie-Pierre Langlamet

Datum: 13.02.2016
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Kammersaal, Fassanenstraße 1 B, 10623 Berlin

Öffentliches Klassenvorspiel
Studierende der Harfenklasse Marie-Pierre Langlamet (Universität der Künste Berlin)

Ein kleines musikalisches Überraschungsmenü mit Musik für Harfe solo, Harfen Duo und Kammermusik mit Harfe. Als Ehrengast tritt Elizabeth Fontan-Binoche auf.

Veranstalter: Universität der Künste Berlin
Eintritt frei

12
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Süd

12.02.2016 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Datum: 12.02.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin-Mitte

Preisträger der Kategorien "Streichinstrumente solo", "Duo: Klavier und ein Blasinstrument", "Vokal-Ensemble", "Klavier-Kammermusik", "Zupf-Ensemble" u. a. musizieren

Vergabe der Urkunden und Preise


Eintritt 8,00 Euro

Reservierung unter: Tel.: (030) 90299-6355/56 • Fax: (030) 90299-6357

12
FEB

Landesjugendorchester

12.02.2016 - Probespiel für die Oster-Arbeitsphase 2016 des Landesjugendorchesters

Datum: 12.02.2016
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Christoph Altstaedt
Solisten:
Max Streicher, Flöte
Rosa Díaz Cotán, Harfe

Programm:
Edgard Varèse (1883-1965): Hyperprism (1923)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 (1778)
Jean Sibelius (1865-1857): Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2016
Probespiel: 12. Februar 2016 in Berlin, nachmittags
Vorproben: 5./6. März 2016
Arbeitsphase in Blossin: 20. - 26. März 2016
Generalprobe: 27. März 2016, 10-13 Uhr

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 28. März 2016, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Das Anmeldeformular für die Osterarbeitsphase 2016 kann man hier (Teil I) und hier (Teil II) herunterladen.

09
FEB

Landesmusikrat

09.02.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach - abschließende Podiumsdiskussion

Datum: 09.02.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Kammersaal, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin

Podiumsdiskussion (im Kammersaal): Forschungslandschaft Musik in Berlin

Dr. Claudia Althaus (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Programmdirektorin Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft)
Prof. Dr. Erika Fischer-Lichte (Einstein Stiftung Berlin, Vorstand, und Freie Universität Berlin, Theaterwissenschaft)
Dr. Sarah Zalfen (Brandenburgisches Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Politologie)
u. a. im Gespräch mit Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Abschließende Podiumsdiskussion der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

02
FEB

Landesmusikrat

02.02.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (13)

Datum: 02.02.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Arne Stollberg
(Humboldt-Universität zu Berlin, Musikwissenschaft): Sprechen über das Unsagbare. Historische Musikwissenschaft und die Hermeneutik in posthermeneutischer Zeit

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

31
JAN

Landesjugendorchester

31.01.2016 - Anmeldeschluss für die Oster-Arbeitsphase 2016 des Landesjugendorchesters

Datum: 31.01.2016
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Christoph Altstaedt
Solisten:
Max Streicher, Flöte
Rosa Díaz Cotán, Harfe

Programm:
Edgard Varèse (1883-1965): Hyperprism (1923)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 (1778)
Jean Sibelius (1865-1857): Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1902)

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2016
Probespiel: 12. Februar 2016 in Berlin, nachmittags
Vorproben: 5./6. März 2016
Arbeitsphase in Blossin: 20. - 26. März 2016
Generalprobe: 27. März 2016, 10-13 Uhr

Konzert in Berlin:
Ostermontag, 28. März 2016, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Das Anmeldeformular für die Osterarbeitsphase 2016 kann man hier (Teil I) und hier (Teil II) herunterladen.

30
JAN

Landesjugendensemble Neue Musik

30.01.2016 - 31.01.2016 - Probentage 7. Arbeitsphase

Datum: 30.01.2016 - 31.01.2016
Uhrzeit: ganztägig


Probentage der 7. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Proben:
30./31. Januar 2016, Konzerthaus Berlin: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

19. (nachmittags), 20. und 21. Februar 2016: Ensembleproben aller Stücke mit den Dirigenten Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

28. Februar 2016 (nachmittags): Ensembleproben mit Helmut Lachenmann

3., 4. (nachmittags) und 5. März 2016, Konzerthaus Berlin: Endproben

Konzert:
Samstag, 5. März 2016, 20 Uhr, Werner-Otto-Saal, Konzerthaus Berlin

Programm dieser Probenphase:
Helmut Lachenmann (*1935): Notturno (Musik für Julia) für kleines Orchester mit Violoncello-Solo (1966-68)
Violoncello Solo: Hugo Rannou
Das Stück wird zunächst kommentiert-unterbrochen vom Komponisten aufgeführt, um die Ohren zu öffnen, und dann integral gespielt

Elena Mendoza (*1973): Dort, doch auch, nicht, vielleicht für 13 sprechende Instrumentalisten in fünf Gruppen , unter Verwendung eines Gedichtes von Hans Magnus Enzensberger (2002/03)

Stefan Streich (*1961): Ritorno Grosso für Bassflöte, Viola und Kammerorchester (2007/2012/2015, UA der Neufassung, einer Auftragsarbeit des Landesmusikrats Berlin)
Bassflöte Solo: Jonas Kämper
Viola Solo: Lina Däunert

Dirigenten: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer

26
JAN

Landesmusikrat

26.01.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (12)

Datum: 26.01.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universsität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Stefan Weinzierl
(Technische Universität Berlin, Audiokommunikation): Kann eine systematische Kulturforschung unhistorisch sein? Aktuelle Forschungsprojekte und ihre Implikationen für eine sinnvolle institutionelle Organisation der Musikwissenschaft

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

23
JAN

Jugend musiziert Berlin

23.01.2016 - 24.01.2016 - Regionalwettbewerbe Jugend musiziert

Datum: 23.01.2016 - 24.01.2016
Uhrzeit: ganztägig

Zum Regionalwettbewerb Berlin-Mitte

Zum Regionalwettbewerb Berlin-Nord

Zum Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Zum gemeinsamen Regionalwettbewerb Populäre Musik

19
JAN

Jugend musiziert Berlin

19.01.2016 - Junges Podium - Schülerkonzert zur Vorbereitung auf "Jugend musiziert"

Datum: 19.01.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regionalwettbewerbe sind eingeladen, am "Jungen Podium" teilzunehmen, und erhalten im Vorfeld ein Anmeldeformular.  Das Fomular mit den entsprechenden Informationen findet sich auch hier zum Herunterladen.

19
JAN

Landesmusikrat

19.01.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (11)

Datum: 19.01.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Conny Restle
(Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Musikinstrumentenmuseum / Universität der Künste Berlin, Organologie): Musikinstrumente als Schnittstelle von Kunst, Handwerk, Technik udn Musik. Welche Informationen liefern historische Musikinstrumente für die Musikwissenschaft?

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

15
JAN

Jugend forscht: Musik

15.01.2016 - Projektrunde II - Abgabeschluss der Arbeit Jugend forscht: Musik

Datum: 15.01.2016
Uhrzeit: ganztägig

PROJEKTRUNDE II

Einen ausführlichen Flyer für SchülerInnen mit allen Informationen zu Inhalt, Ablauf und Anmeldung zum Projekt "Jugend forscht: Musik" finden Sie hier.

Ein Fachbrief an LehrerInnen kann hier heruntergeladen werden.

Anmeldeschluss für das Thema BLL:
27. Februar 2015

Abgabeschluss der jeweiligen Arbeit:
15. Januar 2016 (3 Exemplare BLL)

Gespräch, Bewertung und Preisvergabe:
Mai 2016


Wo kann man sich anmelden?

Projektkoordination: Landesmusikrat Berlin
E-Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de

Projektleiterin: Sandra Kebig
E-Mail: jfm@landesmusikrat-berlin.de

15
JAN

Jugend musiziert Berlin

15.01.2016 - Junges Podium - Schülerkonzert zur Vorbereitung auf "Jugend musiziert"

Datum: 15.01.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regionalwettbewerbe sind eingeladen, am "Jungen Podium" teilzunehmen, und erhalten im Vorfeld ein Anmeldeformular.  Das Fomular mit den entsprechenden Informationen findet sich auch hier zum Herunterladen.

12
JAN

Jugend musiziert Berlin

12.01.2016 - Junges Podium - Schülerkonzert zur Vorbereitung auf "Jugend musiziert"

Datum: 12.01.2016
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regionalwettbewerbe sind eingeladen, am "Jungen Podium" teilzunehmen, und erhalten im Vorfeld ein Anmeldeformular.  Das Fomular mit den entsprechenden Informationen findet sich auch hier zum Herunterladen.

12
JAN

Landesmusikrat

12.01.2016 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (10)

Datum: 12.01.2016
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Christian Thorau
(Universität Potsdam, Musikwissenschaft): Plurale Musikanalyse. Probleme und Chancen der Methodendiversifizierung in der musikanalytischen Forschung

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

10
JAN

Instrument des Jahres

10.01.2016 - Konzert der Berliner Philharmoniker

Datum: 10.01.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin,

 

Ein französischer Abend mit Christian Thielemann

Berliner Philharmoniker

Christian Thielemann, Dirigent
Sophie Koch, Mezzosopran
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Christiane Karg, Sopran
Adrian Eröd, Bariton

Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Einstudierung

Programm
Ernest Chausson: Poème de l’amour et de la mer für Singstimme und Orchester op. 19
Claude Debussy: Danse sacrée et danse profane für Harfe und Streichorchester
Gabriel Fauré: Messe de Requiem d-Moll op. 48

Da darf die Harfe nicht fehlen: Claude Debussys Danse sacrée et danse profane für Harfe und Streicher stellen in der interessanten Programmfolge gewissermaßen die atmosphärisch thematische Brücke zwischen Ernest Chaussons Poème de l’amour et de la mer für Singstimme und Orchester mit seinen subtilen Wagnerismen in allen nur denkbaren Orchesterfarben und dem abschließenden Requiem von Gabriel Fauré dar.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 43 bis 132 €
Tickets: 030 – 254 88-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender

09
JAN

Instrument des Jahres

09.01.2016 - Konzert der Berliner Philharmoniker

Datum: 09.01.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Ein französischer Abend mit Christian Thielemann

Berliner Philharmoniker

Christian Thielemann, Dirigent
Sophie Koch, Mezzosopran
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Christiane Karg, Sopran
Adrian Eröd, Bariton

Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Einstudierung

Programm
Ernest Chausson: Poème de l’amour et de la mer für Singstimme und Orchester op. 19
Claude Debussy: Danse sacrée et danse profane für Harfe und Streichorchester
Gabriel Fauré: Messe de Requiem d-Moll op. 48

Da darf die Harfe nicht fehlen: Claude Debussys Danse sacrée et danse profane für Harfe und Streicher stellen in der interessanten Programmfolge gewissermaßen die atmosphärisch thematische Brücke zwischen Ernest Chaussons Poème de l’amour et de la mer für Singstimme und Orchester mit seinen subtilen Wagnerismen in allen nur denkbaren Orchesterfarben und dem abschließenden Requiem von Gabriel Fauré dar.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 43 bis 132 €
Tickets: 030 – 254 88-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender

08
JAN

Instrument des Jahres

08.01.2016 - Konzert der Berliner Philharmoniker

Datum: 08.01.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Ein französischer Abend mit Christian Thielemann

Berliner Philharmoniker

Christian Thielemann, Dirigent
Sophie Koch, Mezzosopran
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Christiane Karg, Sopran
Adrian Eröd, Bariton

Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars Einstudierung

Programm
Ernest Chausson: Poème de l’amour et de la mer für Singstimme und Orchester op. 19
Claude Debussy: Danse sacrée et danse profane für Harfe und Streichorchester
Gabriel Fauré: Messe de Requiem d-Moll op. 48

Da darf die Harfe nicht fehlen: Claude Debussys Danse sacrée et danse profane für Harfe und Streicher stellen in der interessanten Programmfolge gewissermaßen die atmosphärisch thematische Brücke zwischen Ernest Chaussons Poème de l’amour et de la mer für Singstimme und Orchester mit seinen subtilen Wagnerismen in allen nur denkbaren Orchesterfarben und dem abschließenden Requiem von Gabriel Fauré dar.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 43 bis 132 €
Tickets: 030 – 254 88-999 oder unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender

Termine für das Jahr 2015

25
DEZ

Instrument des Jahres

25.12.2015 - Große Meister - Populär

Datum: 25.12.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Konzert mit Clara Schuricht (15 Jahre), Sonderpreisgewinnerin des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert Berlin" 2015.

das sinfonie orchester berlin
Stanley Dodds, Dirigent
Guy Braunstein, Violine
Gili Schwarzman, Flöte
Emilio Peroni, Klavier
Clara Schuricht, Horn


Carl Maria von Weber: Aufforderung zum Tanz
Henryk Wieniawski: Violinkonzert Nr. 2 d-moll op. 22
Antonín Dvořák: Violin-Romance op. 11 (Bearbeitung für Flöte und Orchester)
Piotr I. Tschaikowsky: Arie des Lenski aus "Eugen Onegin"
Franz Strauss: Hornkonzert op. 8 (Solistin: Clara Schuricht)
George Gershwin: Rhapsody in Blue
Franz Liszt: Les Préludes

Eine Veranstaltung der Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels

Tickets unter 030 - 47 997 431 oder www.eventim.de

18
DEZ

Instrument des Jahres

18.12.2015 - Vortragsabend der Hornklasse Prof. Marie-Luise Neunecker

Datum: 18.12.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin


Vortragsabend
Hornklasse Prof. Marie-Luise Neunecker

Veranstalter: Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
Eintritt frei

15
DEZ

Landesmusikrat

15.12.2015 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (9)

Datum: 15.12.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Sabine Sanio
(Universität der Künste Berlin, Sound Studies): Musik - Klangkunst - auditive Kultur. Sound Studies aus interdisziplinärer Perspektive

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

14
DEZ

Instrument des Jahres

14.12.2015 - Hornkonzert von Haydn mit Felix Klieser und dem Württembergischen Kammerorchester

Datum: 14.12.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Konzert mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und Felix Klieser, Horn

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Ruben Gazarian, Dirigent
Felix Klieser, Horn

Programm
Henry Purcell: Abdelazer-Suite
Gustav Holst: St. Paul’s Suite op. 29 Nr. 2
Joseph Haydn: Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 D-Dur
Robert Schumann: Adagio und Allegro op. 70 (Bearbeitung für Horn und Orchester)
Antonín Dvořák: Serenade E-Dur op. 22

Veranstalter: Konzertdirektion Hans Adler
Tickets: 030 / 826 47 27
Eintritt: 20 - 60 €

 

08
DEZ

Landesmusikrat

08.12.2015 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (8)

Datum: 08.12.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Wolfgang Auhagen
(Gesellschaft für Musikforschung / Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Musikwissenschaft): Systematische Musikwissenschaft - ein unzeitgemäßes Konstrukt?

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

04
DEZ

Instrument des Jahres

04.12.2015 - Mittagsmusik zur Adventszeit

Datum: 04.12.2015
Uhrzeit: 13:30 Uhr
Ort: Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus), Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Erinnern Sie sich an die Mittagsmusik im Mai 2014, als zarte Bratschentöne durch das Bibliotheksgebäude von UdK und TU wehten? Und alle im Haus förmlich die Luft anhielten, um aufmerksam zuzuhören?

In diesem Jahr koppelt die Universität der Künste die Mittagsmusik wieder mit dem Instrument des Jahres: dem Horn.

Weil dieses Blasinstrument wunderbar festliche Stimmung verbreitet, ertönen die Hornklänge in diesem Jahr als Einstimmung in den Advent. Solisten und Ensembles spielen vom 30. November bis zum 4. Dezember jeweils um 13:30 Uhr im Wechsel. 

Die Minikonzerte erarbeitete Prof. Christian-Friedrich Dallmann mit seiner Hornklasse an der UdK-Fakultät Musik.

https://www.udk-berlin.de/kalender/detailansicht/calendar/show/mittagsmusik-in-der-bibliothek-1/

03
DEZ

Instrument des Jahres

03.12.2015 - Mittagsmusik zur Adventszeit

Datum: 03.12.2015
Uhrzeit: 13:30 Uhr
Ort: Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus), Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Erinnern Sie sich an die Mittagsmusik im Mai 2014, als zarte Bratschentöne durch das Bibliotheksgebäude von UdK und TU wehten? Und alle im Haus förmlich die Luft anhielten, um aufmerksam zuzuhören?

In diesem Jahr koppelt die Universität der Künste die Mittagsmusik wieder mit dem Instrument des Jahres: dem Horn.

Weil dieses Blasinstrument wunderbar festliche Stimmung verbreitet, ertönen die Hornklänge in diesem Jahr als Einstimmung in den Advent. Solisten und Ensembles spielen vom 30. November bis zum 4. Dezember jeweils um 13:30 Uhr im Wechsel. 

Die Minikonzerte erarbeitete Prof. Christian-Friedrich Dallmann mit seiner Hornklasse an der UdK-Fakultät Musik.

https://www.udk-berlin.de/kalender/detailansicht/calendar/show/mittagsmusik-in-der-bibliothek-1/

02
DEZ

Instrument des Jahres

02.12.2015 - Mittagsmusik zur Adventszeit

Datum: 02.12.2015
Uhrzeit: 13:30 Uhr
Ort: Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus), Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Erinnern Sie sich an die Mittagsmusik im Mai 2014, als zarte Bratschentöne durch das Bibliotheksgebäude von UdK und TU wehten? Und alle im Haus förmlich die Luft anhielten, um aufmerksam zuzuhören?

In diesem Jahr koppelt die Universität der Künste die Mittagsmusik wieder mit dem Instrument des Jahres: dem Horn.

Weil dieses Blasinstrument wunderbar festliche Stimmung verbreitet, ertönen die Hornklänge in diesem Jahr als Einstimmung in den Advent. Solisten und Ensembles spielen vom 30. November bis zum 4. Dezember jeweils um 13:30 Uhr im Wechsel. 

Die Minikonzerte erarbeitete Prof. Christian-Friedrich Dallmann mit seiner Hornklasse an der UdK-Fakultät Musik.

https://www.udk-berlin.de/kalender/detailansicht/calendar/show/mittagsmusik-in-der-bibliothek-1/

01
DEZ

Landesmusikrat

01.12.2015 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (7)

Datum: 01.12.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Dr. Rebecca Wolf
(Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Musikwissenschaft): Musik und Akustik. Die Lehre von den Musikinstrumenten als Brücke zur Wissenschafts- und Technikgeschichte

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

01
DEZ

Instrument des Jahres

01.12.2015 - Mittagsmusik zur Adevntszeit

Datum: 01.12.2015
Uhrzeit: 13:30 Uhr
Ort: Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus), Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Erinnern Sie sich an die Mittagsmusik im Mai 2014, als zarte Bratschentöne durch das Bibliotheksgebäude von UdK und TU wehten? Und alle im Haus förmlich die Luft anhielten, um aufmerksam zuzuhören?

In diesem Jahr koppelt die Universität der Künste die Mittagsmusik wieder mit dem Instrument des Jahres: dem Horn.

Weil dieses Blasinstrument wunderbar festliche Stimmung verbreitet, ertönen die Hornklänge in diesem Jahr als Einstimmung in den Advent. Solisten und Ensembles spielen vom 30. November bis zum 4. Dezember jeweils um 13:30 Uhr im Wechsel. 

Die Minikonzerte erarbeitete Prof. Christian-Friedrich Dallmann mit seiner Hornklasse an der UdK-Fakultät Musik.

https://www.udk-berlin.de/kalender/detailansicht/calendar/show/mittagsmusik-in-der-bibliothek-1/

30
NOV

Instrument des Jahres

30.11.2015 - Mittagsmusik zur Adventszeit

Datum: 30.11.2015
Uhrzeit: 13:30 Uhr
Ort: Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus), Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Erinnern Sie sich an die Mittagsmusik im Mai 2014, als zarte Bratschentöne durch das Bibliotheksgebäude von UdK und TU wehten? Und alle im Haus förmlich die Luft anhielten, um aufmerksam zuzuhören?

In diesem Jahr koppelt die Universität der Künste die Mittagsmusik wieder mit dem Instrument des Jahres: dem Horn.

Weil dieses Blasinstrument wunderbar festliche Stimmung verbreitet, ertönen die Hornklänge in diesem Jahr als Einstimmung in den Advent. Solisten und Ensembles spielen vom 30. November bis zum 4. Dezember jeweils um 13:30 Uhr im Wechsel. 

Die Minikonzerte erarbeitete Prof. Christian-Friedrich Dallmann mit seiner Hornklasse an der UdK-Fakultät Musik.

https://www.udk-berlin.de/kalender/detailansicht/calendar/show/mittagsmusik-in-der-bibliothek-1/

28
NOV

Instrument des Jahres

28.11.2015 - HORNISSIMO! - Berühmte Konzerte für Horn und Orchester

Datum: 28.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


HORNISSIMO! – Berühmte Konzerte für Horn und Orchester

das sinfonie orchester berlin

Solistinnen und Solisten: Hornistinnen und Hornisten aus der Klasse Prof. Marie-Luise Neunecker (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin):
Kristian Katzenberger, Lionel Speciale, Magdalena Ernst, Yu Hui Chuang, Hyung Yu Kim, Amanda Kleinbart, Adrian Diaz Martinez, Andres Aragon, Ricardo Silva

Dirigent: Christian Köhler
Moderation: Klaus Wallendorf (Berliner Philharmoniker)

Programm
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper „Oberon“
Gioacchino Rossini: Le Rendez-vous de chasse
Christoph Förster: Konzert für Horn und Orchester Es-Dur
Joseph Haydn: Konzert für zwei Hörner und Orchester
Paul Dukas: Villanelle
Emmanuel Chabrier: Larghetto
Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner und Orchester F-Dur op. 86

Veranstalter: Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels
Tickets über www.eventim.de und www.ticketmaster.de
Eintritt: 35,45 – 43,50 €

24
NOV

Landesmusikrat

24.11.2015 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (6)

Datum: 24.11.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Ariane Jeßulat
(Universität der Künste Berlin, Musiktheorie): Kontrapunkt - Choreographie, Performance. Übergänge zwischen traditioneller Musiktheorie und zeitgenössischem Komponieren

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

21
NOV

Jugend musiziert Berlin

21.11.2015 - 10. Musikalisches Wintermärchen

Datum: 21.11.2015
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Ev. Auenkirche Berlin-Wilmersdorf

"Kinder musizieren für Kinder": Weihnachtliches Konzert zugunsten der Björn-Schulz-Stiftung und des Kinderhospizes Sonnenhof

Eintritt: 12 Euro, Kinder bis 6 Jahre frei

Kartenverkauf:  im rbb-online Shop, Kaiserdamm 80/81
Infotelefon: 030 / 979 93 - 849 99 oder online: http://www.rbb-ticketshop.de/

Solisten:

Claudia Roick (Sopran)

Hanna Friedrich (Orgel)

Berliner Blockflöten Orchester (Leitung: Simon Borutzki)

Mitglieder des Ernst Senff Chores (Leitung: Steffen Schubert)

Moderation: Marek Kalina (rbb)

Ehrengast: Rüdiger Trantow

Musikalische Gesamtleitung: Anka Sommer

Idee und Gesamtkonzept: Wolfgang Dederding

18
NOV

Instrument des Jahres

18.11.2015 - Vortragsabend der Hornklasse Prof. Marie-Luise Neunecker

Datum: 18.11.2015
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin


Vortragsabend
Hornklasse Prof. Marie-Luise Neunecker

Veranstalter: Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
Eintritt frei

 

18
NOV

Instrument des Jahres

18.11.2015 - Konzert des Sinfonieorchesters der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“

Datum: 18.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin


Sinfonieorchester der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
Christian Ehwald, Dirigent
Viller Valbonesi, Klavier

Programm
Richard Strauss: Don Juan – Tondichtung (nach Nikolaus Lenau) op. 20 mit dem berühmten großen Horn-Solo
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

Veranstalter: Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin Tickets: 030 / 20309 2101 oder an der Kasse des Konzerthauses BerlinEintritt: 10 / 6 €

17
NOV

Instrument des Jahres

17.11.2015 - Klassenkonzert mit Studierenden der Hornklasse Prof. Christian-Friedrich Dallmann

Datum: 17.11.2015
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Konzertsaal Bundesallee, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin


Klassenkonzert
Studierende der Hornklasse Prof. Christian-Friedrich Dallmann (Universität der Künste Berlin)

Veranstalter: Universität der Künste Berlin
Eintritt frei

17
NOV

Landesmusikrat

17.11.2015 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (5)

Datum: 17.11.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Dr. Martina Rebmann
(Stiftung Preußische Kulturbesitz, Staatsbibliothek zu Berlin, Musikwissenschaft): "unter specieller Aufsicht des Custos im Locale der musikalischen Sammlung". Die Staatsbibliothek zu Berlin und ihre Quellen zur Musikwissenschaft

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

15
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

15.11.2015 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 15.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Klangwerkstatt Berlin, Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Musikalische Leitung:
Jobst Liebrecht
Gerhard Scherer

Programm:Fabian Zeidler (*1991): Mind the Gaps (UA, 2014/15)
Matthias Kaul (*1949): Auftragswerk (UA, 2015)
Jobst Liebrecht (*1965): An ordinary lesson (UA, 2015)
Georg Katzer (*1935): La scuola dell'ascolto 2 (2014)
u.a.

14
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

14.11.2015 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 14.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Deutsche Oper Berlin, Tischlerei, Eingang Richard-Wagner-Straße, 10627 Berlin

Musikalische Leitung:
Jobst Liebrecht
Gerhard Scherer

Programm:
Steve Reich (*1936): TEHILLIM (1981)
Matthias Kaul (*1949): Auftragswerk (UA, 2015)
Georg Katzer (*1935): La scuola dell'ascolto 2 (2014)
Jonas Kämper (*1998): the conclusion came late (UA, 2015)
u.a.

Tickets: 16,00 / 8,00  €
Kartenbestellungen: 030 343 84 343

14
NOV

Instrument des Jahres

14.11.2015 - Hornkonzert von Glière mit Přemysl Vojta und dem Konzerthausorchester

Datum: 14.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin


Konzert des Konzerthausorchesters Berlin

19:40 Uhr: Blitzeinführung

Konzerthausorchester Berlin
Dmitrij Kitajenko, Dirigent
Přemysl Vojta, Horn

Programm
Georges Bizet/Rodion Schtschedrin: „Carmen-Suite“ für Streichorchester und Schlaginstrumente
Reinhold Glière: Konzert für Horn und Orchester B-Dur op. 91
Nikolai Rimski-Korsakow: „Capriccio espagnol“ op. 34

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Tickets: 030 / 20309 2101
Eintritt: 21-53 €

14
NOV

Instrument des Jahres

14.11.2015 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 14.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Deutsche Oper Berlin, Tischlerei, Richard-Wagner-Str. /Ecke Zillestr., 10627 Berlin

Musikalische Leitung:
Jobst Liebrecht
Gerhard Scherer

Programm:
Steve Reich (*1936): TEHILLIM (1981)
Matthias Kaul (*1949): Auftragswerk (UA, 2015)
Georg Katzer (*1935): La scuola dell'ascolto 2 (2014)
Jonas Kämper (*1998): the conclusion came late (UA, 2015)
u.a.

Tickets: 16,00 / 8,00  €
Kartenbestellungen: 030 343 84 343

13
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

13.11.2015 - 14.11.2015 - Probentage des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 13.11.2015 - 14.11.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Deutsche Oper Berlin, Tischlerei, Eingang Richard-Wagner-Straße, 10627 Berlin

Probentage, Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben

Probentage:
28. September 2015: Vorprobe / Besprechung - Ort wird noch bekannt gegeben
24. Oktober - 1. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
6. - 8. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
13./14. November 2015: Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
15. November 2015: Kunstquartier Bethanien

Konzerte:
Samstag, 14. November 2015, 20 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
Sonntag,15. November 2015, 20 Uhr, Klangwerkstatt Berlin, Kunstquartier Bethanien

Programm dieser Probenphase:
Matthias Kaul (*1949): Auftragswerk (UA, 2015)
Steve Reich (*1936): TEHILLIM (1981)
Jonas Kämper (*1998): the conclusion came late (UA, 2015)
Fabian Zeidler (*1991): Mind the Gaps (UA, 2014/15)
Georg Katzer (*1935): La scuola dell'ascolto 2 (2014)
Jobst Liebrecht (*1965): an ordinary lesson (UA, 2015)
u.a.

Einen Flyer mit Informationen zur Arbeitsphase findet ihr hier.

13
NOV

Instrument des Jahres

13.11.2015 - Hornkonzert von Glière mit Přemysl Vojta und dem Konzerthausorchester

Datum: 13.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin


Konzert des Konzerthausorchesters Berlin

19:40 Uhr: Blitzeinführung

Konzerthausorchester Berlin
Dmitrij Kitajenko, Dirigent
Přemysl Vojta, Horn

Programm
Georges Bizet/Rodion Schtschedrin: „Carmen-Suite“ für Streichorchester und Schlaginstrumente
Reinhold Glière: Konzert für Horn und Orchester B-Dur op. 91
Nikolai Rimski-Korsakow: „Capriccio espagnol“ op. 34

Veranstalter: Konzerthaus Berlin
Tickets: 030 / 20309 2101
Eintritt: 21-53 €

10
NOV

Landesmusikrat

10.11.2015 - Ringvorlseung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (4)

Datum: 10.11.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin


Prof. Dr. Susanne Fontaine
(Universität der Künste Berlin, Musikwissenschaft / zfkl - Zentrum für künstlerische Lehrkräftebildung der UdK): Schulmusik, Musikwissenschaft und die Frage nach dem Verhältnis von Forschung und Lehre an Musikhochschulen und Universitäten

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

07
NOV

Instrument des Jahres

07.11.2015 - 2. Hornkonzert von Mozart mit Radek Baborák

Datum: 07.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

das sinfonie orchester berlin
Radek Baborák, Dirigent und Horn

Programm
Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72a
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur KV 417
Bedřich Smetana: Die Moldau (Vltava)
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur „Romantische“

Veranstalter: Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels
Tickets über www.eventim.de und www.ticketmaster.de
Eintritt: 35,45 - 43,50 €

07
NOV

Instrument des Jahres

07.11.2015 - Klassik in Spandau: Instrument des Jahres - das Horn

Datum: 07.11.2015
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Zitadelle Spandau, Gotischer Saal, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

KONZERT Instrument des Jahres: Das Horn

Studierende der UdK Berlin
Jonas Finke Horn
Margherita Lulli Horn
Rakel Björt Helgadottir Horn
Miho Hibino Horn
Jakob Lehmann Violine
Hermes Helfricht Klavier

Werke für Natur- und Ventilhörner von Camille Saint-Saëns, Johannes Brahms, Constantin Homilius, Kerry Turner

 

Das Horn ist ein göttliches Instrument. Ein Mensch bläst zwar hinein, aber Gott allein weiß, was herauskommt. Dieser kurze Witz offenbart vieles über das Geheimnis des Hornspiels. Es ist eine große Kunst, dem etwa 4 Meter langen gewundenen Rohr einen sauberen Ton ohne „Kiekser“ zu entlocken. Das Horn wurde vom Landesmusikrat Berlin zum Instrument des Jahres 2015 ernannt. In ihrem vielseitigen Konzert widmen sich die jungen Musikerinnen und Musiker der Literatur für Naturhörner und Ventilhörner. Am Ende des 17. Jahrhunderts hielt das Horn Einzug in die Kunstmusik, zunächst als Naturhorn. Nach Erfindung der Ventile zu Beginn des 19. Jahrhunderts, vollzog sich bis etwa 1850 der vollständige Wechsel zum Ventilhorn.

Mit freundlicher Unterstützung der Buchhandlung Kladow

Kartenpreise

18 € normal
12 € ermäßigt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Inhaber des Berlin-Passes und Schwerbehinderte

Plätze im reservierten Bereich zzgl. 6 € auf normalen oder ermäßigten Preis

50% Ermäßigung auf normale Preise für Mitglieder des Klassik in Spandau e. V.

Kartenvorverkauf

Karten gegen Rechnung zzgl. Versand erhalten Sie bis 2 Tage vor dem Konzert
unter Tel 030 / 311 604 334, Mo – Fr 10 – 16 Uhr
karten@klassik-in-spandau.de

Karten bei CTS bestellen (zzgl. Gebühren)

Karten zzgl. Vorverkaufsgebühr
Gotisches Haus, Breite Straße 32, 13597 Berlin-Spandau
Mo – Sa 10 – 18 Uhr

Alle Vorverkaufsstellen

06
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

06.11.2015 - 08.11.2015 - Probentage des Landesjugenensembles Neue Musik Berlin

Datum: 06.11.2015 - 08.11.2015
Uhrzeit: ganztägig

Probentage, Ort und Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben

Probentage:
28. September 2015: Vorprobe / Besprechung - Ort wird noch bekannt gegeben
24. Oktober - 1. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
6. - 8. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
13./14. November 2015: Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
15. November 2015: Kunstquartier Bethanien

Konzerte:
Samstag, 14. November 2015, 20 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
Sonntag,15. November 2015, 20 Uhr, Klangwerkstatt Berlin, Kunstquartier Bethanien

Programm dieser Probenphase:
Matthias Kaul (*1949): Auftragswerk (UA, 2015)
Steve Reich (*1936): TEHILLIM (1981)
Jonas Kämper (*1998): the conclusion came late (UA, 2015)
Fabian Zeidler (*1991): Mind the Gaps (UA, 2014/15)
Georg Katzer (*1935): La scuola dell'ascolto 2 (2014)
Jobst Liebrecht (*1965): an ordinary lesson (UA, 2015)
u.a.

Einen Flyer mit Informationen zur Arbeitsphase findet ihr hier.

03
NOV

Landesmusikrat

03.11.2015 - Ringvorlseung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (3)

Datum: 03.11.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin

Prof. Dr. Lars-Christian Koch (Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Ethnologisches Museum / Universität der Künste Berlin, Musikethnologie): "Wir wollen die entwicklungsgeschichtlichen und die allgemein-ästhetischen Grundlagen der Tonkunst kennen lernen". Musikethnologische Methoden im Umfeld des Berliner Phonogramm-Archivs

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

01
NOV

Landesjugendorchester

01.11.2015 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 01.11.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Francesco Angelico

Für den erkrankten Francesco Angelico ist kurzfristig Daniel Carlberg eingesprungen.

Solistin: Zhifeng Hu, Klavier

Programm:
Ferruccio Busoni (1866-1924): Berceuse élégiaque op. 42 BV252 (1907)
Edvard Grieg (1843-1907): Klavierkonzert a-Moll op. 16 (1869)
Antonín Dvořák (1841-1904): Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 (1881)

- Änderungen vorbehalten -

01
NOV

Jugend forscht: Musik

01.11.2015 - Projektrunde III - Beginn der Themenfindungsphase

Datum: 01.11.2015
Uhrzeit: ganztägig

PROJEKTRUNDE III

Einen ausführlichen Flyer für SchülerInnen mit allen Informationen zu Inhalt, Ablauf und Anmeldung zum Projekt "Jugend forscht: Musik" finden Sie hier.

Ein Fachbrief an LehrerInnen kann hier heruntergeladen werden.

Beginn der Themenfindungsphase:
1. November 2015

Anmeldeschluss für das Thema BLL:
28. Februar 2016

Abgabeschluss der jeweiligen Arbeit:
15. Januar 2017 (3 Exemplare BLL)

Gespräch, Bewertung und Preisvergabe:
Mai 2017


Wo kann man sich anmelden?

Projektkoordination: Landesmusikrat Berlin
E-Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de

Projektleiterin: Sandra Kebig
E-Mail: jfm@landesmusikrat-berlin.de

31
OKT

Instrument des Jahres

31.10.2015 - TAG DES HORNS

Datum: 31.10.2015
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Marstall, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Auch 2015 widmet der Landesmusikrat Berlin als weiteren Höhepunkt des Veranstaltungsjahres dem Instrument des Jahres einen eigenen Tag. Im Mittelpunkt steht die Musikpädagogik, der Hornunterricht – vor allem an der Musikschule: Erfahrene Hornpädagoginnen und -pädagogen tauschen sich in der Diskussionsrunde am Round Table über Formen des Unterrichtens und Horn-spezifische Schwierigkeiten aus, Publikum ist hierzu herzlich willkommen. Ihre Schülerinnen und Schüler erproben sich und ihr Instrument im gemeinsamen Workshop und erhalten Tipps von den angehenden Profis, den Hochschulstudent/-innen. In der offenen Masterclass unterrichtet die Schirmherrin des Projekts und renommierte Horn-Pädagogin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Prof. Marie-Luise Neunecker.

Ein Tag der Begegnung mit dem Horn und durch das Horn. Junge Hornschüler/-innen und ihre Lehrer/-innen treffen Student/-innen und  Dozent/-innen, tauschen sich aus, hören einander zu und musizieren miteinander. Dabei wird das Horn immer im Mittelpunkt stehen – bis zur gemeinsamen Horn-Session mit dem bekannten russischen Jazzhornisten Arkadyi Shilkloper.

Mit Prof. Marie-Luise Neunecker, Arkadyi Shilkloper, Georg Schreckenbeger, Markus Bruggaier, Dmitry Babanov, Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Hornlehrerinnen und -lehrern von Berliner Musikschulen und deren Schülerinnen und Schülern

Programm (Änderungen vorbehalten):

11.00 Uhr            Begrüßung und musikalischer Auftakt
                             "The Horn Call - Wen das Horn ruft" - Vortrag Prof. Dr. Robert Leicht

12.00 Uhr            Round Table zur Hornmethodik – Ein Erfahrungsaustausch zu den Themen:

      • Ansatz und Stütze beim Hornspiel
      • Motivation und richtiges Üben
      • Unterrichtsmethodik und Aufbau

Moderation: Winfried Szameitat

14.00 Uhr            Offene Masterclass für interessierte Laien und den musikalischen Nachwuchs mit Prof. Marie-Luise Neunecker

Co-Dozenten:
Markus Bruggaier (Staatskapelle Berlin)
Georg Schreckenberger (Berliner Philharmoniker)
Dmitry Babanov (Solohornist Konzertorchester Berlin)

16.00 Uhr            „Weg zur musikalischen Freiheit“ – Workshop mit Arkadyi Shilkloper

19.00 Uhr            Gemeinsames Abschlusskonzert –  Horn-Session

Für die Teilnahme an der offenen Masterclass und am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich unter presse@landesmusikrat-berlin.de

31
OKT

Instrument des Jahres

31.10.2015 - Konzertstück für Horn und Orchester von Camille Saint-Saëns

Datum: 31.10.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Konzert
Französische Romantik

das sinfonie orchester berlin
Andreas Wittmann, Leitung
Stefan de Leval Jezierski, Horn
Silver Garburg Piano Duo, Klavier
Tobias Berndt, Orgel

Programm
Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune
Camille Saint-Saëns: Konzertstück für Horn und Orchester f-Moll op. 94
Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll
Camille Saint-Saëns: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 „Orgelsinfonie“

Veranstalter: Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels
Tickets über www.eventim.de und www.ticketmaster.de
Eintritt: 35,45 – 43,50 €

27
OKT

Landesmusikrat

27.10.2015 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach (2)

Datum: 27.10.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin

Dr. Juliane Brauer (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Musikwissenschaft): Von "Gemütskitsch" und "frivolen Rhythmen". Über Musik und Gefühle in der Geschichtswissenschaft

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

26
OKT

Instrument des Jahres

26.10.2015 - 27.10.2015 - Meisterkurs "Horn Modern" mit Saar Berger

Datum: 26.10.2015 - 27.10.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Hochschule für Musik "Hanns Eisler", Marstall, Schlossplatz 7, 10178 Berlin


Mo. 26.10. und Di. 27.10.2015, jeweils 11.00-18.00 Uhr

Meisterkurs „Horn Modern“
mit Saar Berger (Ensemble Modern, Frankfurt am Main)

Veranstalter: Klangzeitort – Institut für Neue Musik (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und Universität der Künste Berlin)

25
OKT

Landesjugendorchester

25.10.2015 - 31.10.2015 - Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 25.10.2015 - 31.10.2015
Uhrzeit: ganztägig

Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin

Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Solistin: Zhifeng Hu, Klavier

Programm:
Ferruccio Busoni (1866-1924): Berceuse élégiaque op. 42 BV252 (1907)
Edvard Grieg (1843-1907): Klavierkonzert a-Moll op. 16 (1869)
Antonín Dvořák (1841-1904): Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 (1881)

Termine:
Anmeldezeitraum: 1.-15. Juli 2015 (Nachmeldungen möglich bis 1. September)
Probespiel: 17. September 2015, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 3./4. Oktober 2015, ganztägig
Arbeitsphase: 25.-31. Oktober 2015 in Blossin

Konzert in Berlin:
Generalprobe: 1. November 2015, vormittags
Konzert: Sonntag, 1. November 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Herbst-Arbeitsphase 2015 kann man hier (Teil 1 und Teil 2) herunterladen.

24
OKT

Landesjugendensemble Neue Musik

24.10.2015 - 01.11.2015 - Probentage des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 24.10.2015 - 01.11.2015
Uhrzeit: ganztägig

Probentage, Ort und Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben

Probentage:
28. September 2015: Vorprobe / Besprechung - Ort wird noch bekannt gegeben
24. Oktober - 1. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
6. - 8. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
13./14. November 2015: Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
15. November 2015: Kunstquartier Bethanien

Konzerte:
Samstag, 14. November 2015, 20 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
Sonntag,15. November 2015, 20 Uhr, Klangwerkstatt Berlin, Kunstquartier Bethanien

Programm dieser Probenphase:
Matthias Kaul (*1949): Auftragswerk (UA, 2015)
Steve Reich (*1936): TEHILLIM (1981)
Jonas Kämper (*1998): the conclusion came late (UA, 2015)
Fabian Zeidler (*1991): Mind the Gaps (UA, 2014/15)
Georg Katzer (*1935): La scuola dell'ascolto 2 (2014)
Jobst Liebrecht (*1965): an ordinary lesson (UA, 2015)
u.a.

Einen Flyer mit Informationen zur Arbeitsphase findet ihr hier.

23
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

23.10.2015 - Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters BJJO

Datum: 23.10.2015
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Kaffeehaus Mila, Grolmanstraße 40, 10623 Berlin

20
OKT

Landesmusikrat

20.10.2015 - Ringvorlesung - Interdisziplinarität in der Disziplin. Musikwissenschaft als akademisches Fach

Datum: 20.10.2015
Uhrzeit: 19:15 Uhr
Ort: Universität der Künste, Raum Fa 322, Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin

Prof. Dr. Dörte Schmidt (Universität der Künste Berlin, Musikwissenschaft): Wahlverwandtschaften. Disziplinäre und institutionelle Affinitäten und die Etablierung der Musikwissenschaft als akademisches Fach

Im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinarität in der Disziplin – Musikwissenschaft als akademisches Fach“

>>> Hier finden Sie das komplette Programm der Ringvorlesung

Universität der Künste Berlin, Fakultät Musik
Institut für Musikwissenschaft, Musiktheorie, Komposition und Musikübertragung
Profes. Dres. Dörte Schmidt und Susanne Fontaine

Ringvorlesung WS 2015/16
Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
dienstags, 19 – 21 Uhr c.t.: ab 20.10.2015 in Raum Fa 322,
abschließende Podiumsdiskussion am 9.2.2016 im Kammersaal

Interdisziplinarität, Transdisziplinarität und andere Formen von fachlicher Grenzüberschreitung sind derzeit unangefochtene Ideale des wissenschaftlichen Arbeitens. Was aber ist eine Disziplin, zumal wenn sie bereits in sich so vielgestaltig ist wie das akademische Fach Musikwissenschaft?

Rudolf Stephan, Emeritus der Freien Universität Berlin, definierte 1957 in seinem Eintrag zur Musikwissenschaft in dem von ihm herausgegebenen Fischer-Lexikon Musik als eine Disziplin mit vielen Dimensionen: „Musikwissenschaft nennt man jenen Zweig der allgemeinen Kunstwissenschaft, dessen Objekt die Musik ist. Der Begriff besagt zunächst, daß es sich um eine wissenschaftliche, d. h. theoretische Beschäftigung mit Musik handeln, also alles umfassen kann, was nicht praktische Musikausübung ist. […] Ziel der Musikwissenschaft ist es, zu allgemeingültigen Aussagen über Musik zu kommen. Da es nicht nur eine Musik, sondern zahlreiche ‚Musiken’ (Musikarten) gibt, wird der Gegenstand wissenschaftlicher Betätigung im allgemeinen nicht der Gesamtbereich der Musik sein, sondern eine bestimmte Musikart. […] Gliedert sich die Musikwissenschaft auch in viele Teilgebiete, die unterschiedliche Methoden anwenden, so sind doch alle eng miteinander verbunden, bzw. gehen ineinander über.“

So erweist sich der Gegenstand, der die Einheit der Disziplin so selbstbewusst im Namen sichert, letztlich als Kollektivsingular und schon von daher als schlecht geeignet, die Einheit des Faches zu sichern. Und auch die offensichtliche Methodenvielfalt des Faches bietet keinen einheitlichen Bezugspunkt (Guido Adler zählt 1885 in seiner berühmten Übersicht nicht weniger als 23 von ihm sogenannte Hilfswissenschaften auf, derer sich das Fach methodisch bedient). Stephan zeichnet auf dieser Grundlage das Bild einer netzartigen Verkettung und teilweisen Überblendung von methodisch inter- wenn nicht gar transdisziplinär angelegten Arbeitsbereichen. Die Ringvorlesung will genau diese besonderen Bedingungen am Beispiel der Berliner Forschungslandschaft als disziplinäres Spezifikum innerhalb der musikwissenschaftlichen Forschungs-Topographie in Berlin intradisziplinärer Diskussion stellen.

18
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

18.10.2015 - 25.10.2015 - Herbstarbeitsphase des BJJO

Datum: 18.10.2015 - 25.10.2015
Uhrzeit: ganztägig

Herbstarbeitsphase des Berliner JugendJazzOrchesters (Berlin/Milow)

Leitung: Malte Schiller

11
OKT

Instrument des Jahres

11.10.2015 - Konzert der Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg zum Jahr des Horns

Datum: 11.10.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Paul-Gerhardt-Kirche, Hauptstraße 47-48, 10827 Berlin


Festlich-konzertante Darbietungen zum Jahr des Horns

Diverse Hörner: Minoru Hirata-Komiva, Michael Tuchs, Martina Schraps, Egbert Nass
Nastassja Nass, Sopran
Hisako Komiya, Klavier

In der Dozentenkonzertreihe „Klassik“ der Leo Kestenberg Musikschule erklingt Bekanntes und Unbekanntes zur Kunst des Hornblasens. Im Konzert werden außer dem Waldhorn verschiedene weitere Instrumente aus der Horn-Familie vorgestellt.

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg
Eintritt frei!

10
OKT

Instrument des Jahres

10.10.2015 - Bläserfest der Musikschule Paul Hindemith Neukölln mit Schwerpunkt Horn

Datum: 10.10.2015
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Gutsgelände Schloss Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin


Susanne Pudig, Leitung
Das Berliner Waldhornensemble
Thomas Klupsch, Horn

In dem schönen Ambiente des Gutsgeländes Schloss Britz präsentiert sich die Familie der Blasinstrumente vielfältig und farbenfroh. Seit 2002 veranstaltet die Musikschule Paul Hindemith Neukölln regelmäßig ein Bläserfest. Mit dabei sind natürlich diverse Bläserensemble und die Blasorchester der Musikschule. Vom Schülervorspiel, über Vorträge der Schülerinnen und Schüler der studienvorbereitenden Ausbildung bis hin zum Lehrerkonzert reichen die Beiträge. Dieses Mal steht das Horn im Mittelpunkt des Festes. Mit Vorfreude erwarten wir das Berliner Waldhornensemble als special guest. Thomas Klupsch wird zu hören sein und Sie können bei ihm das Horn ausprobieren.

Ein vollständiges Programm finden Sie unter: www.musikschule-paul-hindemith.de

Veranstalter: Musikschule Paul Hindemith NeuköllnEintritt frei!

10
OKT

Landesmusikrat

10.10.2015 - Großdemonstration - TTIP & CETA stoppen

Datum: 10.10.2015
Uhrzeit: 12:00 Uhr
Ort: Hauptbahnhof Berlin

TTIP, CETA & Co.: Aufruf zur Großdemonstration am 10. Oktober in Berlin - Neues Bündnis kündigt unter dem Motto "TTIP & CETA STOPPEN! Für einen gerechten Welthandel!" eine Großdemonstration für den Herbst an

Ein in seiner Breite einmaliges zivilgesellschaftliches Bündnis fordert in einem gemeinsamen Aufruf einen Stopp der Verhandlungen zum umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der Europäischen Union sowie die Nicht-Ratifizierung von CETA, dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada. Das Bündnis reicht von der globalisierungskritischen Organisation Attac und der Bürgerbewegung Campact über den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), den Deutschen Kulturrat und den Paritätischen Wohlfahrtsverband bis zur entwicklungspolitischen Organisation Brot für die Welt und allen großen Natur- und Umweltverbänden von BUND und NABU bis Greenpeace und WWF. Insgesamt gehören 16 Organisationen dem Trägerkreis an. Sie rufen gemeinsam für den 10. Oktober 2015 zu einer Großdemonstration nach Berlin auf.

Mit dem gemeinsamen Aufruf fordern die beteiligten Verbände und Organisationen soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung. Sie treten für eine Handels- und Investitionspolitik ein, die auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert. Sie kritisieren, dass mit TTIP und CETA die falschen Lehren aus der Finanzkrise gezogen werden. Der Wert des Freihandels werde "über die Werte von ökologischen und sozialen Regeln gestellt", dies sei die "falsche Richtung". Weiter heisst es: "Beide Abkommen drohen, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln". Zum Abschluss des G7-Gipfels hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt, die Verhandlungen zu TTIP schnell zum Abschluss zu bringen. Die im Trägerkreis der Demonstration zusammengeschlossenen Verbände kündigen nun an, die Debatte um die Freihandelsabkommen intensiv in die Gesellschaft zu tragen.

Interessierte Einzelpersonen und Organisationen können sich ab sofort auf der Homepage des Bündnisses als Unterstützer/innen registrieren lassen. Am 10. Oktober 2015 findet eine Großdemonstration in Berlin statt. Details unter: www.ttip-demo.de (link is external)
Folgende Verbände und Organisationen sind Teil des Trägerkreises der Großdemonstration am 10. Oktober 2015 in Berlin:

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) | Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (Abl) | Attac Deutschland | Brot für die Welt | Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) | Campact | Der Paritätische Gesamtverband | Deutscher Kulturrat | Foodwatch | Greenpeace | Mehr Demokratie | NaturFreunde Deutschland | Naturschutzbund Deutschland (NABU) | OXFAM | Umweltinstitut München | WWF

Der Greschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Am 21. Mai, dem internationalen Tag der kulturellen Vielfalt, haben wir auf die negativen Auswirkungen von TTIP und CETA auf den Kultur- und Medienbereich aufmerksam gemacht. Jetzt rufen wir in einem in seiner Breite bislang noch nicht da gewesenen Bündnis mit den Gewerkschaften, mit Umwelt-, Sozial- und Demokratiebewegungen gemeinsam zur Großdemonstration am 10. Oktober in Berlin auf. Wenn man mich fragt, ob es denn bei TTIP, CETA und Co. nicht auch etwas Positives gibt, dann, dass diese Freihandelsabkommen dazu geführt haben, dass sich die unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Bereiche in Deutschland in einem gemeinsamen Bündnis versammelt haben."

09
OKT

Berliner Jazztreff

09.10.2015 - 11.10.2015 - 30. Berliner Jazztreff

Datum: 09.10.2015 - 11.10.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: ufaFabrik Berlin, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin

Der 30. Berliner Jazztreff findet vom 9. bis 11. Oktober 2015 in der ufaFarbik Berlin statt.

 

04
OKT

Berliner Orchestertreff

04.10.2015 - Berliner Orchestertreff 2015

Datum: 04.10.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin / FEZ, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Programm zum Download

Sonntag, 4. Oktober 2015

Landesmusikakademie Berlin / FEZ, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Astrid-Lindgren-Bühne:

A1 – Sinfonieorchester
11:00 Uhr   Orchester Berliner Musikfreunde
11:45 Uhr   Collegium Musicum Berlin
12:30 Uhr   concentus alius

B1 – Blasorchester
13:15 Uhr   Junges Ensemble Berlin

F – Offene Besetzungen
14:00 Uhr   Berliner Blockflötenorchester

E – Big Bands
15:45 Uhr   JuniorJazzBand des Goethe-Gymnasiums
16:30 Uhr   JazzOrchester Kreuzberg-Friedrichshain
17:15 Uhr   C.O.M.B.O. des Goethe-Gymnasiums

Konzertsaal 3:

C1 a) – Zupforchester
16:15 Uhr   Köpenicker Zupforchester

Um 19:00 Uhr findet das Abschlusskonzert statt (Astrid-Lindgren-Bühne).

Der Eintritt ist frei!

04
OKT

Instrument des Jahres

04.10.2015 - "Tierische Töne!" - Führung zum HORN durch den Berliner Zoo

Datum: 04.10.2015
Uhrzeit: 15:00 Uhr


„Tierische Töne“ – Führung zum HORN durch den Berliner Zoo mit Zooveterinär Dr. Andreas Ochs und Sarah Willis (Berliner Philharmoniker)

Der Name für das Instrument stammt tatsächlich vom Kopfschmuck seines ursprünglichen Spenders, dem Horn von Ziege oder Rind. Wie das Horn des Tieres beschaffen ist, warum es sich hervorragend zur Klangerzeugung eignet und wie es sich durch die Jahrhunderte seiner Entwicklung zum modernen Blechblasinstrument wandelte, erzählen und demonstrieren an Ort und Stelle im Berliner Zoo der Veterinär Dr. med. vet. Andreas Ochs und der Solo-Hornist der Berliner Philharmoniker, Stefan Dohr.
Ein einmaliges Erlebnis und „tierisches“ Vergnügen mit vielen Hörnern zum Ausprobieren und Zuhören!

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zoologischen Garten Berlin. Die Führung zum Horn ist ursprünglich ein Vermittlungsprojekt im Rahmen des Musikfestes Berlin 2014, das die Berliner Festspiele gemeinsam mit dem Zoo Berlin entwickelt und umgesetzt haben.
Anmeldung beim Landesmusikrat (presse@landesmusikrat-berlin.de) erforderlich!
Eintritt: 7,50 € (Führung) zzgl. Zooeintritt (Preise siehe Website des Berliner Zoos www.zoo-berlin.de)

03
OKT

Landesjugendorchester

03.10.2015 - 04.10.2015 - Vorprobenwochenende zur Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 03.10.2015 - 04.10.2015
Uhrzeit: ganztägig

Vorprobenwochenende zur Herbstarbeitsphase des Landesjugenorchesters

Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Solistin: Zhifeng Hu, Klavier

Programm:
Ferruccio Busoni (1866-1924): Berceuse élégiaque op. 42 BV252 (1907)
Edvard Grieg (1843-1907): Klavierkonzert a-Moll op. 16 (1869)
Antonín Dvořák (1841-1904): Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 (1881)

Termine:
Anmeldezeitraum: 1.-15. Juli 2015 (Nachmeldungen möglich bis 1. September)
Probespiel: 17. September 2015, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 3./4. Oktober 2015, ganztägig
Arbeitsphase: 25.-31. Oktober 2015 in Blossin

Konzert in Berlin:
Generalprobe: 1. November 2015, vormittags
Konzert: Sonntag, 1. November 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Herbst-Arbeitsphase 2015 kann man hier (Teil 1 und Teil 2) herunterladen.

03
OKT

Instrument des Jahres

03.10.2015 - "Tierische Töne" - Führung zum HORN durch den Berliner Zoo

Datum: 03.10.2015
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Zoologischer Garten Berlin, Eingang Löwentor, Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin


„Tierische Töne“ – Führung zum HORN durch den Berliner Zoo mit Zooveterinär Dr. Andreas Ochs und Sarah Willis (Berliner Philharmoniker)

Der Name für das Instrument stammt tatsächlich vom Kopfschmuck seines ursprünglichen Spenders, dem Horn von Ziege oder Rind. Wie das Horn des Tieres beschaffen ist, warum es sich hervorragend zur Klangerzeugung eignet und wie es sich durch die Jahrhunderte seiner Entwicklung zum modernen Blechblasinstrument wandelte, erzählen und demonstrieren an Ort und Stelle im Berliner Zoo der Veterinär Dr. med. vet. Andreas Ochs und der Solo-Hornist der Berliner Philharmoniker, Stefan Dohr.
Ein einmaliges Erlebnis und „tierisches“ Vergnügen mit vielen Hörnern zum Ausprobieren und Zuhören!

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zoologischen Garten Berlin. Die Führung zum Horn ist ursprünglich ein Vermittlungsprojekt im Rahmen des Musikfestes Berlin 2014, das die Berliner Festspiele gemeinsam mit dem Zoo Berlin entwickelt und umgesetzt haben.
Anmeldung beim Landesmusikrat (presse@landesmusikrat-berlin.de) erforderlich!
Eintritt: 7,50 € (Führung) zzgl. Zooeintritt (Preise siehe Website des Berliner Zoos www.zoo-berlin.de)

29
SEP

Instrument des Jahres

29.09.2015 - Horntag in der Philharmonie - "Gib Luft, ist doch keine Blockflöte!"

Datum: 29.09.2015
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

„Gib Luft, ist doch keine Blockflöte!“ – Ein Tag rund ums Horn.
Hornisten der Berliner Philharmoniker und weitere Mitglieder der Berliner Philharmoniker

Mit den Hornisten der Berliner Philharmoniker und weiteren Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, mit Stipendiaten der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker und Nachwuchshornisten aus Berliner Musikschulen und -hochschulen

Aus dem Programm:
„Das Horn im Raum“: mehrchörige Werke von Giovanni Gabrieli, Samuel Scheidt u. a.
„Das Horn in der Gruppe“: Werke von Johann Stamitz u. a.
„Das Horn kammermusikalisch“: Ludwig van Beethoven: Sextett, Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett, Johannes Brahms: Horntrio
„Die philharmonische Horngruppe“: Joseph Haydn: „Der Scherz“ sowie Auszüge aus „Opera!“, „Four Corners“ etc.
„Abblasen!“: Mitmach(kurz)konzert für alle, die ein Horn dabei haben (inklusive Probe)

Das Horn ist Instrument des Jahres 2015. Grund genug, für die Hornisten der Berliner Philharmoniker ihr Instrument einen Tag lang in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Gemeinsam mit Stipendiaten der Orchester-Akademie und Nachwuchshornisten aus Berliner Musikschulen und Musikhochschulen stellen sie in verschiedenen Veranstaltungen die Vielseitigkeit ihres Instruments vor: Denn das Horn – so Robert Schumann – sei die Seele des Orchesters.

Sein Ton kann warm und dunkel mit dem Gesamtklang des Orchesters verschmelzen oder keck und hell aus ihm hervorstechen, es weiß wehmütige und melancholische Stimmungen hervorzuzaubern, aber auch fröhlich, heiter und munter zur Jagd und anderen Abenteuern zu blasen. Es weckt Assoziationen an idyllische Waldszenen, aber auch an kämpferische und bedrohliche Momente. Jeder Hornist bringt bei jedem Ton eine Luftsäule von ca. vier Metern zum Schwingen. Er benötigt eine gute Atemtechnik, um den Klang so zu formen, wie er ihn sich vorstellt oder es vom Dirigenten gewünscht wird:

„Gib Luft, ist doch keine Blockflöte!“, lautet deswegen das Motto des philharmonischen Horntags, an dem sich Berliner Hornisten verschiedener Altersklassen präsentieren. Neben diversen Konzertauftritten kleiner und großer Nachwuchshornisten gibt es eine Online-Masterclass und Kammermusik mit den Hornisten der Berliner Philharmoniker. Angefangen vom Duo bis zum Oktett spielen sie Originalkompositionen und Arrangements, die auf eindrucksvolle Weise vermitteln, welch wunderbaren, bezaubernden, überraschenden und kuriosen Klänge einem Horn entlockt werden können.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker, Sonderkonzert Kammermusik
Eintritt: 10 bis 26 €
Tickets
über www.berliner-philharmoniker.de

 

28
SEP

Landesjugendensemble Neue Musik

28.09.2015 - Vorprobe des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 28.09.2015
Uhrzeit: ganztägig

Vorprobe und Besprechung, Ort und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben

Probentage:
28. September 2015: Vorprobe / Besprechung - Ort wird noch bekannt gegeben
24. Oktober - 1. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
6. - 8. November 2015: Ort wird noch bekannt gegeben
13./14. November 2015: Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
15. November 2015: Kunstquartier Bethanien

Konzerte:
Samstag, 14. November 2015, 20 Uhr, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin
Sonntag,15. November 2015, 20 Uhr, Klangwerkstatt Berlin, Kunstquartier Bethanien

Programm dieser Probenphase:
Matthias Kaul (*1949): Auftragswerk (UA, 2015)
Steve Reich (*1936): TEHILLIM (1981)
Jonas Kämper (*1998): the conclusion came late (UA, 2015)
Fabian Zeidler (*1991): Mind the Gaps (UA, 2014/15)
Georg Katzer (*1935): La scuola dell'ascolto 2 (2014)
Jobst Liebrecht (*1965): an ordinary lesson (UA, 2015)
u.a.

Einen Flyer mit Informationen zur Arbeitsphase findet ihr hier.

27
SEP

Instrument des Jahres

27.09.2015 - Gib Luft, ist doch keine Blockflöte! - Horntag in der Philharmonie

Datum: 27.09.2015
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

„Gib Luft, ist doch keine Blockflöte!“ – Ein Tag rund ums Horn

Mit den Hornisten der Berliner Philharmoniker und weiteren Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, mit Stipendiaten der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker und Nachwuchshornisten aus Berliner Musikschulen und -hochschulen

Aus dem Programm:
„Das Horn im Raum“: mehrchörige Werke von Giovanni Gabrieli, Samuel Scheidt u. a.
„Das Horn in der Gruppe“: Werke von Johann Stamitz u. a.
„Das Horn kammermusikalisch“: Ludwig van Beethoven: Sextett, Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett, Johannes Brahms: Horntrio
„Die philharmonische Horngruppe“: Joseph Haydn: „Der Scherz“ sowie Auszüge aus „Opera!“, „Four Corners“ etc.
„Abblasen!“: Mitmach(kurz)konzert für alle, die ein Horn dabei haben (inklusive Probe)

Das Horn ist Instrument des Jahres 2015. Grund genug für die Hornisten der Berliner Philharmoniker, ihr Instrument einen Tag lang in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Gemeinsam mit Stipendiaten der Orchester-Akademie und Nachwuchshornisten aus Berliner Musikschulen und Musikhochschulen stellen sie in verschiedenen Veranstaltungen die Vielseitigkeit ihres Instruments vor: Denn das Horn – so Robert Schumann – ist die Seele des Orchesters.

Sein Ton kann warm und dunkel mit dem Gesamtklang des Orchesters verschmelzen oder keck und hell aus ihm hervorstechen, es weiß wehmütige und melancholische Stimmungen hervorzuzaubern, aber auch fröhlich, heiter und munter zur Jagd und anderen Abenteuern zu blasen. Es weckt Assoziationen an idyllische Waldszenen, aber auch an kämpferische und bedrohliche Momente. Jeder Hornist bringt bei jedem Ton eine Luftsäule von ca. vier Metern zum Schwingen. Er benötigt eine gute Atemtechnik, um den Klang so zu formen, wie er ihn sich vorstellt oder es vom Dirigenten gewünscht wird:

„Gib Luft, ist doch keine Blockflöte!“, lautet deswegen das Motto des philharmonischen Horntags, an dem sich Berliner Hornisten verschiedener Altersklassen präsentieren. Neben diversen Konzertauftritten kleiner und großer Nachwuchshornisten gibt es eine Online-Masterclass und Kammermusik mit den Hornisten der Berliner Philharmoniker. Angefangen vom Duo bis zum Oktett spielen sie Originalkompositionen und Arrangements, die auf eindrucksvolle Weise vermitteln, welch wunderbare, bezaubernde, überraschende und kuriose Klänge einem Horn entlockt werden können.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker, Sonderkonzert Kammermusik
Tickets über www.berliner-philharmoniker.de

 

17
SEP

Landesjugendorchester

17.09.2015 - Probespiel zur Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 17.09.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach

Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Solistin: Zhifeng Hu, Klavier

Programm:
Ferruccio Busoni (1866-1924): Berceuse élégiaque op. 42 BV252 (1907)
Edvard Grieg (1843-1907): Klavierkonzert a-Moll op. 16 (1869)
Antonín Dvořák (1841-1904): Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 (1881)

Termine:
Anmeldezeitraum: 1.-15. Juli 2015 (Nachmeldungen möglich bis 1. September)
Probespiel: 17. September 2015, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 3./4. Oktober 2015, ganztägig
Arbeitsphase: 24.-31. Oktober 2015 in Blossin

Konzert in Berlin:
Generalprobe: 1. November 2015, vormittags
Konzert: Sonntag, 1. November 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Herbst-Arbeitsphase 2015 kann man hier (Teil 1 und Teil 2) herunterladen.

05
SEP

Jugend musiziert Berlin

05.09.2015 - "Jumu"-Preisträger beim Tag der offenen Tür des Bundstags

Datum: 05.09.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr

"Jugend musiziert" zu Gast beim Tag der offenen Tür des Bundesrats:

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/texte/15/20150827-geschichtskabinett.html?nn=4363902

13
JUL

Jugend musiziert Berlin

13.07.2015 - Regionales Bundespreisträgerkonzert Berlin-Nord

Datum: 13.07.2015
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Ratssaal des Rathauses Pankow

Rathaus Pankow

Breite Str. 24a-26, 13187 Berlin

Eintritt frei!

11
JUL

Jugend musiziert Berlin

11.07.2015 - Bundespreisträgerkonzert "Jugend musiziert Berlin"

Datum: 11.07.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Rotes Rathaus

Berliner Preisträger des 52. Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" aus den Kategorien "Blasinstrumente solo", "Duo: Klavier und ein Streichinstrument", "Klavier vierhändig", "Zupfinstrumente solo" u. a. stellen sich vor

Eintritt frei!

 

Tuong-Han Nguyen (1999), Klavier

Tuong-Lam Nguyen (2004), Klavier

 Georges Bizet (1838-1875)

Jeux

La troupie ‑ Petit mari, petite femme ‑ Le Bal

 

Paula Pinn (1998), Blockflöte

Jia Lim, Klavier

 Del Sign. Detri (18. Jh.)

Solo flute à bec

Adagio ‑ Presto

 

Isabelle Nahrstedt (1999), Sopran

Jeonghwan Kim (2000), Klavier

 Peter Tschaikowsky (1840-1893)

OCEHb (Herbst)

 

Giuseppe Verdi (1813-1901)

Composizioni da Camera

Stornello

 

 Seyid Dogan (1998), Bağlama

Anonym

Hancer Bari

 

Erdal Erzincan

Giristar

 

Janos Wollenweber (2002), Oboe

Wolfgang Panwitz, Klavier

 Carl Nielsen (1865-1931)

Fantasiestücke op. 2

Romanze ‑ Humoreske

 

Simon Zhu (2001), Violine

Daniel Vincent Streicher (2002), Klavier

 Witold Lutosławski (1913-1994)

Subito

 

 Julian Bischoff (2000), Gitarre

 Maximo Diego Pujol (1957)

Cinco preludios

Preludio triston ‑ Candombe en mi

 

Anne Helene Fliegel (1997), Fagott

Alina Kirichenko, Klavier

Eugène Bourdeau (1850-1925)

Premier solo

 

Sebastian Mirow (1998), Violoncello

Antong Zou (1998), Klavier

 Sergej Rachmaninow (1873-1943)

Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll

3. Andante

 

Sulamith Seidenberg (1996), Horn

Akiko Nikami, Klavier

 Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Sonate für Horn und Klavier F-Dur op. 17

1. Allegro moderato

2. Poco Adagio quasi Andante

3. Rondo. Allegro moderato

 

Anna Gretschmann (1998), Violine

Anna Teresa Bernadini (1997), Violine

Lucas Sánchez (1999), Viola

Lina-Marie Däunert (1996), Viola

Marlene Witt (1997), Violoncello

Anna Kalvelage (1998), Violoncello

 Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

Souvenir de Florence op. 70

4. Allegro vivace

 

 

01
JUL

Landesjugendorchester

01.07.2015 - 15.07.2015 - Anmeldezeitraum zur Herbstarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 01.07.2015 - 15.07.2015
Uhrzeit: ganztägig

Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Solistin: Zhifeng Hu, Klavier

Programm:
Ferruccio Busoni (1866-1924): Berceuse élégiaque op. 42 BV252 (1907)
Edvard Grieg (1843-1907): Klavierkonzert a-Moll op. 16 (1869)
Antonín Dvořák (1841-1904): Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 (1881)

Termine:
Anmeldezeitraum: 1.-15. Juli 2015 (Nachmeldungen möglich bis 1. September)
Probespiel: 17. September 2015, nachmittags, Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach
Vorproben in Berlin: 3./4. Oktober 2015, ganztägig
Arbeitsphase: 24.-31. Oktober 2015 in Blossin

Konzert in Berlin:
Generalprobe: 1. November 2015, vormittags
Konzert: Sonntag, 1. November 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Herbst-Arbeitsphase 2015 kann man hier (Teil 1 und Teil 2) herunterladen.

28
JUN

Instrument des Jahres

28.06.2015 - Klassenvorspiel mit Schülerinnen und Schülern der Hornklasse Aya Wilde (Musikschule City West)

Datum: 28.06.2015
Uhrzeit: 12:30 Uhr
Ort: Musikschule City West,, Konzertsaal, Platanenallee 16, 14050 Berlin

Im Klassenvorspiel sind ca. 10 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 18 Jahren zu hören. Jede/r spielt ein oder mehrere Solo-Werke und im Hornensemble.

Veranstalter: Musikschule City-West
Eintritt frei

14
JUN

Instrument des Jahres

14.06.2015 - Museumskonzert X mit dem Knobelsdorff-Ensemble Berlin

Datum: 14.06.2015
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Bode-Museum, Am Kupfergraben, 10117 Berlin

Knobelsdorff-Ensemble Berlin:
Tobias Sturm, Violine
Petra Schwieger, Violine
Boris Bardenhagen, Viola
Nikolaus Hanjohr-Popa, Violoncello
Alf Moser, Kontrabass
Tibor Reman, Klarinette
Markus Bruggaier, Horn
Sabine Müller, Fagott

Programm
Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803

Vor dem Konzert gibt es ein Glas Prosecco im Museumscafé – und auch danach können Sie dort einkehren oder die Ausstellung im Haus betrachten (der Museumseinritt ist im Preis der Konzertkarte inbegriffen). Dabei bietet sich besonders ein Gang zum »Objekt des Tages« an, das wir Ihnen zu Konzertbeginn kurz vorstellen und zu dem auch eine Führung angeboten wird, für die Sie sich beim Besucherdienst des Bode-Museums unter service@smb.museum.de oder 030-266 42 42 42 anmelden können.

Veranstalter: Staatsoper Unter den Linden im Schillertheater in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin

14
JUN

Jugend musiziert Berlin

14.06.2015 - „Jumu“ beim Tag der offenen Tür des Konzerthauses Berlin

Datum: 14.06.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Konzerthaus Berlin

Das Konzerthaus Berlin und die Philharmonie Berlin laden erstmals gemeinsam zum Tag der offenen Türen und damit zu einem Tag voller Höhepunkte ein. Natürlich sind beide Chefdirigenten mit ihren Orchestern zu erleben, aber auch Kammerkonzerte, Proben, Workshops sowie Junior-Veranstaltungen sind Teil der umfangreichen Programme.

Und auf der überdachten Außenbühne sind Preisträger des diesjährigen Landeswettbewerbs "Jugend musiziert Berlin" zu erleben!

Näheres in Kürze!

30
MAI

Instrument des Jahres

30.05.2015 - "Tierische Töne" - Führung zum HORN durch den Berliner Zoo

Datum: 30.05.2015
Uhrzeit: 15:00 Uhr

Treffpunkt: 14:30 Uhr am Zooeingang Löwentor (Eingang Hardenbergplatz am Bahnhof Zoo)

 

Die Führung zum Horn ist ursprünglich ein Vermittlungsprojekt im Rahmen des Musikfestes Berlin 2014, das die Berliner Festspiele gemeinsam mit dem Zoo Berlin entwickelt und umgesetzt haben.

Der Name für das Instrument stammt tatsächlich vom Kopfschmuck seines ursprünglichen Spenders, dem Horn von Ziege oder Rind. Wie das Horn des Tieres beschaffen ist, warum es sich hervorragend zur Klangerzeugung eignet und wie es sich durch die Jahrhunderte seiner Entwicklung zum modernen Blechblasinstrument wandelte, erzählen und demonstrieren an Ort und Stelle im Berliner Zoo der Veterinär Dr. med. vet. Andreas Ochs und der Hornistin der Berliner Philharmoniker, Sarah Willis.
Ein einmaliges Erlebnis und „tierisches“ Vergnügen mit vielen Hörnern zum Ausprobieren und Zuhören!

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin in Zusammenarbeit mit dem Zoologischen Garten Berlin, nach einer Idee der Berliner Festspiele
Eintritt: 7,50 € (Führung) zzgl. Zooeintritt (Preise siehe Website des Berliner Zoos www.zoo-berlin.de)
Anmeldung beim Landesmusikrat (presse@landesmusikrat-berlin.de) erforderlich!

Die Veranstaltung wird wiederholt am 3. udn 4. Oktober 2014!

22
MAI

Jugend musiziert Berlin

22.05.2015 - 28.05.2015 - Bundeswettbewerb "Jugend musiziert"

Datum: 22.05.2015 - 28.05.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Hamburg

Rund 2000 junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland und aus deutschen Schulen im Ausland treffen in Hamburg zusammen.

Zeitpläne und viele weitere Informationen rund um den Bundeswettbewerb finden sich unter www.jugend-musiziert.org

20
MAI

Landesmusikrat

20.05.2015 - Podiumsdiskussion - TTIP, CESA, TiSA - Handelsware Kulturgut?

Datum: 20.05.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Rathaus Charlottenburg, BVV-Saal, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

TTIP, CESA, TiSA – Handelsware Kulturgut?

Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Rat für die Künste Berlin

Übermitteln Sie uns Ihre Fragen und diskutieren Sie mit!

Alle sprechen darüber, kaum jemand weiß  etwas Genaues über die Verhandlungen zu den geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CESA und TiSA mit den USA und Kanada. Was bedeuten die Abkommen für das Kulturleben in Deutschland? Besteht die Gefahr, dass nach der Beseitigung der sogenannten Handelsschranken (= Wegfall der öffentlichen Förderung) die Musikkultur, die weltweit einzigartige Orchestervielfalt, der öffentlich-rechtliche Rundfunk, die Buchpreisbindung und die bisherigen Strukturen in Bildung und Wissenschaft vogelfrei als reine Handelsware zum Opfer des freien Marktes werden? Oder eröffnen die Vereinbarungen – wie von einigen Politikern behauptet wird – möglicherweise sogar Chancen für Kultur, Wissenschaft und Bildung? Zu befürchtende Einschnitte der öffentlichen Förderung und die ungeschützte Konkurrenz mit privaten Einrichtungen unter Verlust qualitativer Standards sind nur einige Aspekte der möglichen Auswirkungen von TTIP, CESA und TiSA, die Anlass zur Besorgnis geben. 

Der Landesmusikrat Berlin stellt die geplanten Freihandelsabkommen in den Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion. Am 20. Mai diskutieren Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen das Für und Wider der Verhandlungen und stellen sich den Fragen der Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Kunst- und Musikszene:

Dr. Hubert Kolland (Präsident des Landesmusikrats Berlin), Moderation und
Leonie Baumann
(Sprecherin des Rates für die Künste), Moderation
Prof. Christian Höppner
(Generalsekretär des Deutschen Musikrats), Einführung in die Thematik "Kultur und TTIP"
Ursula Groden-Kranich
, MdB (CDU)
Klaus Mindrup
, MdB (SPD)
Tabea Rößner
, MdB (Bündnis 90/Die Grünen)
Sigrid Hupach
, MdB (Die Linke)

 

08
MAI

Landesjugendensemble Neue Musik

08.05.2015 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 08.05.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Studio, Hanseatenweg 10, 10558 Berlin

Eine Veranstaltung der Akademie der Künste

Leitung: Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

Programm:

Hanns Eisler (1898-1962): Suite für Orchester Nr. 3 op. 26 aus der Musik zu dem Film "Kuhle Wampe" (1931, Fassung von 1963)
Louis Andriessen (*1939): Workers Union for any loud-sounding group of instruments/for variable ensemble (1975)
Aus dem Repertoire des "Sogenannten Linksradikalen Blasorchesters" (1976-1981):
- Rolf Riehm/Peter Paul Zahl: Der Anwalt des Schreckens (1977)
- Heiner Goebbels/nach einem Interviewtext mit Michael Kühnen: Ohne dass ich sagen würde, ich bin der neue Führer (1980), Sprecher: Bennet von Knobloch-Droste
Francesco Filidei (*1973): I funerali dell'anarchico Serantini, Version für sechs Spieler (2006)

06
MAI

Jugend musiziert Berlin

06.05.2015 - „Winners meet the Cosmos“

Datum: 06.05.2015
Uhrzeit: 17:30 Uhr
Ort: Berlin Cosmopolitan School

Konzert mit Preisträgern von "Jugend musiziert Berlin" und Schülern der Berlin Cosmopolitan School

Rückerstr. 9, 10119 Berlin

Eintritt frei!

 

Es spielen:

Paula Rambau (Blockflöte) und Liv Buder (Harfe)

Julian Bischoff (Gitarre)

Cristina Carnicella (Gesang) und Levi Pellegrino (Klavier)

Mara und Nieves von Franqué (Klavier-Duo)

Rock Acoustic

Emma Osterrieder (Violoncello) und Klemens Elias Braun (Klavier)

Cool Cats

02
MAI

Landesjugendensemble Neue Musik

02.05.2015 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 02.05.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Ein Konzert in Kooperation mit dem Konzerthaus Berlin

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Programm:

Moritz Eggert (*1965): Goldberg spielt für Klavier und Ensemble (2000) / Klavier: Jonas Xaver Harksen
Jeffrey Ching (*1965): Celestial-Infernal Grand Nuptial Rite für Mezzosopran, Violoncello und Begleitung ad libitum (2015, UA) / Mezzosopran: Andion Fernández, Violoncello: Matias de Oliveira-Pinto
Weitere Werke von Reinhart Lippert, Marek Pasieczny, Otto Ketting, Jonas Kämper

16
APR

Instrument des Jahres

16.04.2015 - Kammerkonzert: Divertimenti - Vergnügen

Datum: 16.04.2015
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kesselhaus der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, 10435 Berlin

Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin:
Catherine Ribes, Violine
Neela Hetzel de Fonseka, Violine
Carolina Montes, Viola
Georg Boge, Violoncello
Rick Stotijn, Kontrabass
Peter Pfeifer, Klarinette
Ingo Klinkhammer, Horn
Marc Mödig, kleine Trommel

Volker Wieprecht, Moderation

Programm
Darius Milhaud: Streichquartett Nr. 1 op. 5
Bohuslav Martinů: Quartett für Klarinette, Horn, Violoncello und kleine Trommel H 139
Wolfgang Amadeus Mozart: Marsch F-Dur KV 248
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 247 („Erste Lodronsche Nachtmusik“)

Veranstalter: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Eintritt: 20 €
Tickets: 030 / 202 987 15, tickets@rsb-online.de

06
APR

Instrument des Jahres

06.04.2015 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 06.04.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Landesjugendorchester Berlin
Lancelot Fuhry, Leitung
Charlotte Petrides, Horn

Programm
Galina Iwanowa Ustwolskaja: Symphonisches Poem Nr. 2
Alexander Konstantinowitsch Glasunow: aus "Die Jahreszeiten" op. 67: "Herbst" op. 67 B
Franz Joseph Strauss: Hornkonzert Nr. 1 c-moll op. 8
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Symphonie Nr. 2 c-moll

Das Landesjugendorchester Berlin (LJO) präsentiert in seinen Herbstkonzerten regelmäßig ein Solo-Konzert, das dem jeweiligen Instrument des Jahres gewidmet ist.

Das zweite Hornkonzert des Wiener Komponisten Franz Josef Strauss gilt als Werk der Reife, das dennoch durch seinen lyrischen Charakter überrascht. Das weitere Konzertprogramm schlägt einen großen „russischen Bogen von der Romantik bis ins späte 20. Jahrhundert.

Das LJO wurde 1987 in der Trägerschaft des Landesmusikrates Berlin gegründet und vereint die talentiertesten jungen Musikerinnen und Musiker Berlins im Alter von 14-21 Jahren. Jährlich werden zwei Arbeitsphasen von 8-10 Tagen durchgeführt, die mit öffentlichen Konzerten abgeschlossen werden. Das Abschlusskonzert jedes Projektes findet im Konzerthaus Berlin statt. Das Orchester bietet damit fortgeschrittenen jungen Instrumentalisten, darunter häufig Preisträger des Wettbewerbes „Jugend musiziert“, regelmäßig die Möglichkeit, sich unter der Leitung erfahrener Dirigenten und Dozenten im Ensemble fortzubilden – eine hochwertige Erfahrung unabhängig davon, ob die einzelnen Teilnehmer eine professionelle musikalische Ausbildung anstreben oder andere berufliche Ziele haben. Für die Probenwoche wählt sich das Orchester in der Regel einen Arbeitsort außerhalb der Stadt, was der konzentrierten Probenarbeit zugutekommt, aber auch die Ensemblebildung, das künstlerische und soziale Miteinander, fördert.

In den mehr als fünfundzwanzig Jahren seines Bestehens haben zahlreiche Dirigenten mit dem Landesjugendorchester Berlin gearbeitet, unter anderem Volker Wangenheim, Wolf-Dieter Hauschild, Lothar Königs, Jiri Kout, Rolf Reuter, Jac van Steen, mehrmals Peter Gülke und Michail Jurowski. Dabei wurde eine Vielzahl von Werken aller Stilrichtungen und Epochen einstudiert. Das Orchester ist außer in Berlin sowie in zahlreichen größeren und kleineren Orten in Deutschland auch in Posen und Krakau, Moskau, Prag und Atlanta aufgetreten. Im Herbst 2012 fand eine Tournee in die Türkei unter der Leitung von Gürer Aykal mit Konzerten in Ankara, Izmir und Istanbul statt.

Das LJO ist Patenorchester des Orchesters der Deutschen Oper Berlin.

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin
Eintritt: 8 bis 15 €
Tickets: 030 / 203 09 2101, www.konzerthaus.de

06
APR

Landesjugendorchester

06.04.2015 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 06.04.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Charlotte Petrides (Horn)

Programm:
Galina Iwanowa Ustwolskaja (1919-2006): Symphonisches Poem Nr. 2 (1959)
Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865-1936): aus "Die Jahreszeiten" op. 67 (1899): "Herbst" op. 67 B
Franz Joseph Strauss (1822-1905): Hornkonzert Nr. 1 c-moll op. 8 (1865)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Symphonie Nr. 2 c-moll (1873/1881)

04
APR

Berliner JugendJazzOrchester

04.04.2015 - In the Mood of Ellington präsentiert vom Berliner JugendJazzOrchester

Datum: 04.04.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Badehaus Szimpla Musiksalon, Revaler Straße 99, 10245 Berlin

Konzert des BJJO

Leitung: Uli Kempendorff

Dozenten: Johannes Lauer (Trb.), Martin Auer (Trp.), Uli Kempendorff (Sax.), Michael Griener (Rhythm./Drums), Marc Schmolling (Piano - angefragt)

30
MÄR

Berliner JugendJazzOrchester

30.03.2015 - 05.04.2015 - Frühjahrsarbeitsphase des BJJO

Datum: 30.03.2015 - 05.04.2015
Uhrzeit: ganztägig

Arbeistphase & Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters

Leitung: Uli Kempendorff

Dozenten:
Johannes Lauer (Trb.), Martin Auer (Trp.), Uli Kempendorff (Sax.), Michael Griener (Rhythm./Drums), Marc Schmolling (Piano - angefragt)

29
MÄR

Landesjugendorchester

29.03.2015 - 05.04.2015 - Osterarbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 29.03.2015 - 05.04.2015
Uhrzeit: ganztägig

Osterarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Charlotte Petrides (Horn)

Termine:
Anmeldezeitraum: 15.-31. Januar 2015 (Versand der Probespielstellen ab 15. Januar)
Probespiel: 9. Februar 2015, nachmittags
Vorproben in Berlin: 28. Februar/1. März 2015, ganztägig
Arbeitsphase: 29. März - 5. April 2015 in Colditz

Konzert in Berlin:
Generalprobe: 5. April, abends, Konzerthaus Berlin
Konzert: Ostermontag, 6. April 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2015 kann man hier herunterladen.

 

Programm:
Galina Iwanowa Ustwolskaja (1919-2006): Symphonisches Poem Nr. 2 (1959)
Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865-1936): aus "Die Jahreszeiten" op. 67 (1899): "Herbst" op. 67 B
Franz Joseph Strauss (1822-1905): Hornkonzert Nr. 1 c-moll op. 8 (1865)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Symphonie Nr. 2 c-moll (1873/1881)

22
MÄR

Instrument des Jahres

22.03.2015 - Dozentenkonzerte der Leo Kestenberg Musikschule - Klänge der Welt

Datum: 22.03.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Glaubenskirche Berlin Alt-Tempelhof, Kaiserin-Augusta-Straße 23, 12103 Berlin

Das Berliner Waldhornquartett:
Minoru Hirata-Komiya
Peter Douglas
Arturo Pantaleon
Jun Fujitani

Programm
Nord- und lateinamerikanische, spanische Musik und Jazz für Waldhornquartett.

Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule Tempelhof-Schöneberg
Eintritt frei

 

22
MÄR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

22.03.2015 - Festliche Abschlussveranstaltung des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert Berlin"

Datum: 22.03.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Konzertsaal Hardenbergstraße der UdK

Bekanntgabe der Ergebnisse und Verleihung der Urkunden und Preise, umrahmt von ausgewählten Wettbewerbsbeiträgen

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

19
MÄR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

19.03.2015 - 22.03.2015 - Landeswettbewerb 2015

Datum: 19.03.2015 - 22.03.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin

Die Wertungsvorspiele sind öffentlich - hier geht es zu den Orten und Zeitplänen.

15
MÄR

Instrument des Jahres

15.03.2015 - Familienkonzert: Kleine Helden - Das tapfere Schneiderlein

Datum: 15.03.2015
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Vokalhelden-Kinderchöre
Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Stefan Dohr, Horn

Ein Mitmachkonzert nach dem Märchen der Brüder Grimm mit Musik von Jörg Iwer

Empfohlen für Kinder von 6 bis 10 Jahren

»Sieben auf einen Streich« steht auf dem Gürtel des armen Schneiders – was zu verhängnisvollen Missverständnissen führen sollte. Denn eigentlich waren es nur sieben nervige Fliegen, die er vom Pflaumenmus fernhalten und besiegen konnte – keine wirkliche Heldentat! Aber fortan wird er von allen anderen für einen unbesiegbaren Helden gehalten und bekommt vom König den gefährlichen Auftrag, zwei Riesen aus dem Land zu vertreiben. Eine Leichtigkeit für einen so tapferen Schneider, sollte man meinen. Was dem Schneiderlein an Kraft fehlt, macht er mit Witz, List und Tücke wett. Aber ob das am Ende wirklich gut ausgeht und die Tochter des Königs nun seine Frau werden wird? In dieser musikalischen Fassung von Jörg Iwer wird das Märchen mit Unterstützung der Vokalhelden-Kinderchöre neu erzählt.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker (Education)
Eintritt: 5 €
Tickets: 030 / 254 88 999, www.berliner-philharmoniker.de

15
MÄR

Instrument des Jahres

15.03.2015 - Familienkonzert: Kleine Helden - Das tapfere Schneiderlein

Datum: 15.03.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Vokalhelden-Kinderchöre
Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Stefan Dohr, Horn

Ein Mitmachkonzert nach dem Märchen der Brüder Grimm mit Musik von Jörg Iwer

Empfohlen für Kinder von 6 bis 10 Jahren

»Sieben auf einen Streich« steht auf dem Gürtel des armen Schneiders – was zu verhängnisvollen Missverständnissen führen sollte. Denn eigentlich waren es nur sieben nervige Fliegen, die er vom Pflaumenmus fernhalten und besiegen konnte – keine wirkliche Heldentat! Aber fortan wird er von allen anderen für einen unbesiegbaren Helden gehalten und bekommt vom König den gefährlichen Auftrag, zwei Riesen aus dem Land zu vertreiben. Eine Leichtigkeit für einen so tapferen Schneider, sollte man meinen. Was dem Schneiderlein an Kraft fehlt, macht er mit Witz, List und Tücke wett. Aber ob das am Ende wirklich gut ausgeht und die Tochter des Königs nun seine Frau werden wird? In dieser musikalischen Fassung von Jörg Iwer wird das Märchen mit Unterstützung der Vokalhelden-Kinderchöre neu erzählt.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker (Education)
Eintritt: 5 €
Tickets: 030 / 254 88 999, www.berliner-philharmoniker.de

14
MÄR

Berliner JugendJazzOrchester

14.03.2015 - 15.03.2015 - Probespiel BJJO

Datum: 14.03.2015 - 15.03.2015
Uhrzeit: ganztägig

- Termin noch unverbindlich -

09
MÄR

Instrument des Jahres

09.03.2015 - Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen & Junge Deutsche Philharmonie

Datum: 09.03.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Junge Deutsche Philharmonie
Ryan Wigglesworth, Leitung
Radek Baborák, Horn

Programm
Leoš Janáček: Sinfonietta
Ryan Wigglesworth: „Locke’s Theatre” für Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Horn und Orchester Es-Dur KV 495
Richard Strauss: Suite aus der Oper „Der Rosenkavalier“ op. 59

Zwei Generationen spielen an diesem Abend nicht gegen-, sondern miteinander: Ehemalige Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie, in der sich herausragende junge Instrumentalisten zwischen 18 und 28 Jahren versammeln, gründeten vor mehr als 30 Jahren die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, um weiterhin in einem von Selbstbestimmung und Kreativität geprägten Klangkörper arbeiten zu können. Das große Potenzial, das in gleich zwei Orchestern auf einer Bühne steckt, erleben wir direkt zum Auftakt: Denn allein wegen seiner überaus großen Besetzung erklingt Leoš Janáčeks „Sinfonietta“ nur selten im Konzertsaal. Geleitet werden die beiden Ensembles von dem englischen Dirigenten Ryan Wigglesworth, der in der vergangenen Saison Composer in Residence an der English National Opera war und der auch ein eigenes Werk – „Locke’s Theatre“ – an diesem Abend präsentiert.

Veranstalter: Konzerthaus Berlin in Zusammenarbeit mit der Jungen Deutschen Philharmonie
Eintritt: 19 bis 50 €
Tickets: 030 / 203 09 2101, www.konzerthaus.de

08
MÄR

Instrument des Jahres

08.03.2015 - Kammerkonzert: Christian Tetzlaff und Mitglieder der Berliner Philharmoniker

Datum: 08.03.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermsuiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Christian Tetzlaff, Violine
Christophe Horak, Violine
Amihai Grosz, Viola
Ludwig Quandt, Violoncello
Matthew McDonald, Kontrabass
Wenzel Fuchs, Klarinette
Stefan Dohr, Horn
Daniele Damiano, Fagott

Programm
Jörg Widmann: Oktett
Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803

Dass in der Wiener Allgemeinen Zeitung Schuberts F-Dur-Oktett als ein Stück bezeichnet wurde, welches »im Einklang mit dem wohlbekannten Talent des Komponisten« stehe, wirkt aus heutiger Sicht wie eine glatte Untertreibung. Schließlich ging Schubert mit jenem Werk, das voller Elan und kaleidoskopisch schillernder Klangfarben den Geist des Divertimentos aus dem späten 18. Jahrhundert aufgreift und auf eine neue Stufe stellt, als Begründer des Oktett-Genres in die Musikgeschichte ein. Dabei kannte sein Einfallsreichtum hinsichtlich der Instrumentation keine Grenzen, da er das Ensemble bisweilen – etwa mittels Oktavparallelen der zwei Violinen bzw. durch scharfes Kontrastieren zwischen Solo- und Tuttiklängen – als kleines Orchester behandelte, Streicher- und Bläserklänge aber mit echter kammermusikalischer Finesse zu mischen wusste.

Mit einer derartigen Abwechslung von kammermusikalisch-intimer und orchestral-großflächiger Zeichnung stellt Jörg Widmann in seinem Oktett, das ebenfalls in diesem philharmonischen Kammerkonzert mit dem philharmonische Artist in Residence Christian Tetzlaff sowie Mitgliedern des Orchesters zu hören sein wird, bewusst einen direkten Bezug zur Komposition Schuberts her, die er als »das zentrale Bezugswerk « bezeichnete. Überraschend tonal geht es dann auch in der Intrada zu, die wie Schuberts Kopfsatz im Unisono beginnt, und in der Widmann mittels Doppelgriffen eine fast symphonisch wirkende Zwölfstimmigkeit erreicht. Der zentrale Mittelsatz von »unausweichlicher Traurigkeit« (Widmann) steht ganz im Bann der schubertschen Musik, wobei das vor Vitalität übersprudelnde Finale für einen versöhnlichen Ausklang sorgt.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 17 bis 37 €
Tickets: 030 / 254 88 999, www.berliner-philharmoniker.de

28
FEB

Instrument des Jahres

28.02.2015 - HörnerWelten - Festkonzert Horn der Leo Kestenberg Musikschule

Datum: 28.02.2015
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Ort: Musikinstrumenten-Museum, Curt-Sachs-Saal, Tiergartenstraße 1, 10785 Berlin

Mit Musik auf Waldhorn, Alphorn, Krummhorn, Gemshorn, Muschelhorn und vielem mehr
Leitung: Martina Schraps, Gaby Bultmann
Veranstalter: Leo Kestenberg Musikschule in Zusammenarbeit mit dem Berliner Musikinstrumenten-Museum

Eintritt frei für Kinder; für Erwachsene zum Museumseintritt von 6 €

28
FEB

Landesjugendorchester

28.02.2015 - 01.03.2015 - Vorprobenwochenende zur Osterarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 28.02.2015 - 01.03.2015
Uhrzeit: ganztägig

27
FEB

Jugend forscht: Musik

27.02.2015 - Projektrunde II - Anmeldeschluss für das Thema der Arbeit für Jugend forscht: Musik

Datum: 27.02.2015
Uhrzeit: ganztägig

PROJEKTRUNDE II

Einen ausführlichen Flyer für SchülerInnen mit allen Informationen zu Inhalt, Ablauf und Anmeldung zum Projekt "Jugend forscht: Musik" finden Sie hier.

Ein Fachbrief an LehrerInnen kann hier heruntergeladen werden.

Anmeldeschluss für das Thema BLL:
27. Februar 2015

Abgabeschluss der jeweiligen Arbeit:
15. Januar 2016 (3 Exemplare BLL)

Gespräch, Bewertung und Preisvergabe:
Mai 2016


Wo kann man sich anmelden?

Projektkoordination: Landesmusikrat Berlin
E-Mail: presse@landesmusikrat-berlin.de

Projektleiterin: Sandra Kebig
E-Mail: jfm@landesmusikrat-berlin.de

22
FEB

Instrument des Jahres

22.02.2015 - Kammerkonzert mit Mitgliedern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin

Datum: 22.02.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstraße 3, 10115 Berlin

Ensemble Farou Berlin:
Frauke Leopold, Flöte
Isabel Maertens, Oboe
Joseph Miron, Horn
Markus Kneisel, Fagott
Frank Muth, Sprecher

Programm
Luciano Berio: „Opus Number Zoo“ für Sprecher und Bläserquintett
Camille Saint-Saëns: „Le carnaval des animaux“, bearbeitet für Bläserquintett von Robert Ostermeyer
Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“, bearbeitet für Bläserquintett von Robert Ostermeyer

Veranstalter: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Eintritt: 18 €
Tickets: 030 / 2029 8711, www.dso-berlin.de, tickets@dso-berlin.de

21
FEB

Instrument des Jahres

21.02.2015 - Konzert mit Meisterwerken der deutschen Romantik

Datum: 21.02.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

das sinfonie orchester berlin
Standley Dodds, Leitung
Stefan de Leval Jezierski, Horn
Stephan Koncz, Violoncello

Programm
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu „Der Freischütz“
Franz Strauss: Hornkonzert Nr. 1 c-Moll op. 8
Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Ein Sommernachtsraum“ op. 61 (Auszüge)

Veranstalter: Konzertdirektion Prof. Victor Hohenfels
Eintritt: 35,45 bis 43,50 €
Tickets: www.eventim.de und www.ticketmaster.de

19
FEB

Instrument des Jahres

19.02.2015 - Kammerkonzert mit Mitgliedern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

Datum: 19.02.2015
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kesselhaus der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, 10435 Berlin

Jonathan Aner, Klavier
Erez Ofer, Violine
Dániel Ember, Horn
Michael Kern, Klarinette
Anano Gokieli, Klavier
Nadine Contini, Violine
Gernot Adrion, Viola
Peter Albrecht, Violoncello

Volker Wieprecht, Moderation

Programm
Johannes Brahms: Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur
Béla Bartók: „Kontraste“ für Violine, Klarinette und Klavier
Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60

Veranstalter: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Eintritt: 20 €
Tickets: 030 / 202 987 15, tickets@rsb-online.de

14
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Populäre Musik

14.02.2015 - Regionalwettbewerb Populäre Musik 2015

Datum: 14.02.2015
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin / FEZ, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Die Wertungsvorspiele sind öffentlich - hier geht es zu den Orten und Zeitplänen.

14
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Mitte

14.02.2015 - 15.02.2015 - Regionalwettbewerb 2015 Berlin-Mitte

Datum: 14.02.2015 - 15.02.2015
Uhrzeit: ganztägig

Die Wertungsvorspiele sind öffentlich - hier geht es zu den Orten und Zeitplänen.

13
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

13.02.2015 - 15.02.2015 - Regionalwettbewerb 2015 Berlin-Nord

Datum: 13.02.2015 - 15.02.2015
Uhrzeit: ganztägig

Die Wertungsvorspiele sind öffentlich - hier geht es zu den Orten und Zeitplänen.

13
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Süd

13.02.2015 - 15.02.2015 - Regionalwettbewerb 2015 Berlin-Süd

Datum: 13.02.2015 - 15.02.2015
Uhrzeit: ganztägig

Die Wertungsvorspiele sind öffentlich - hier geht es zu den Orten und Zeitplänen.

10
FEB

Jugend musiziert Berlin

10.02.2015 - Podiumskonzert

Datum: 10.02.2015
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin

Der Deutsche Tonkünstlerverband Berlin e. V. veranstaltet für die Teilnehmer/innen von "Jugend musiziert Berlin" Übungsvorspiele im Bechstein-Centrum im stilwerk, am 27.1., 29.1. und 10.2.

Bitte melden Sie Ihre Schüler/innen bis Dienstag, 20. Januar 2015 mit Wunschtermin

beim RA Berlin Süd/Frau Sommer an. Tel.: 90299-6356, Fax: 90299-6357;

E-Mail: jumusued@landesmusikrat-berlin.de

Damit viele junge Musiker/innen die Gelegenheit haben, dort aufzutreten, bitte insgesamt eine Spieldauer von 5-8 Minuten nicht überschreiten und nicht mehr als 2 Beiträge anmelden.

09
FEB

Instrument des Jahres

09.02.2015 - Vortragsabend der Hornklasse Prof. Marie-Luise Neunecker

Datum: 09.02.2015
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik "Hanns Eisler", Marstall, Krönungskutschensaal, Schossplatz 7, 10178 Berlin

Eintritt frei!

Veranstalter: Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin

09
FEB

Instrument des Jahres

09.02.2015 - Horn-Recital mit Seokjun Lee (Horn)

Datum: 09.02.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Seokjun Lee (Horn)
Seomseung Lee (Klavier)

Programm:
Luigi Cherubini: Sonata Nr. 2
Krzysztof  Penderecki: Capriccio per Radovan ("Il sogno di un cacciatore") Alexander  Borodin: Fünf Stücke aus "Kleine Suite"
Joseph Haydn: Cellokonzert in C-Dur (Bearbeitung für Horn)
Vittorio Monti: Csardas (Bearbeitung für Horn)

Veranstalter: Interclassic
Eintritt: 15 / 10 / erm. 5 €
Tickets: 0176 / 6256 8953

09
FEB

Landesjugendorchester

09.02.2015 - Probespiel zur Osterarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 09.02.2015
Uhrzeit: ganztägig

Probespiel zur Osterarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Charlotte Petrides (Horn)

Termine:
Anmeldezeitraum: 15.-31. Januar 2015 (Versand der Probespielstellen ab 15. Januar)
Probespiel: 9. Februar 2015, nachmittags
Vorproben in Berlin: 28. Februar/1. März 2015, ganztägig
Arbeitsphase: 29. März - 5. April 2015 in Colditz

Konzert in Berlin:
Generalprobe: 5. April, abends, Konzerthaus Berlin
Konzert: Ostermontag, 6. April 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2015 kann man hier herunterladen.

Programm:
Galina Iwanowa Ustwolskaja (1919-2006): Symphonisches Poem Nr. 2 (1959)
Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865-1936): aus "Die Jahreszeiten" op. 67 (1899): "Herbst" op. 67 B
Franz Joseph Strauss (1822-1905): Hornkonzert Nr. 1 c-moll op. 8 (1865)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Symphonie Nr. 2 c-moll (1873/1881)

01
FEB

Instrument des Jahres

01.02.2015 - Cappella Academica - Konzert des Sinfonieorchesters der Humboldt-Universität zu Berlin

Datum: 01.02.2015
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Leitung: Christiane Silber
Horn: Dániel Ember

Programm
Arturo Márquez: Danzón Nr. 2
Richard Strauss: Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 Es-Dur op.11
Nikolai Rimski-Korasakow: „Scheherazade“ – Sinfonische Suite op. 35

Veranstalter: Cappella Academica – Humboldt-Universität zu Berlin Eintritt: 15 € Tickets: 030 / 20 309 2101, www.konzerthaus.de

31
JAN

Instrument des Jahres

31.01.2015 - Konzert mit Minoru Hirata-Komiya (Horn) und Hisako Komiya (Klavier)

Datum: 31.01.2015
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Amerika-Gedenkbibliothek, Salon, Blücherplatz 1, 10961 Berlin

Werke von Alexander Glasunow, Alexander Skrjabin, Piotr. I. Tschaikowski, Robert Schumann u.a.

Veranstalter: Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Eintritt frei

Tickets: www.zlb.de

29
JAN

Jugend musiziert Berlin

29.01.2015 - Podiumskonzert

Datum: 29.01.2015
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin

Der Deutsche Tonkünstlerverband Berlin e. V. veranstaltet für die Teilnehmer/innen von "Jugend musiziert Berlin" Übungsvorspiele im Bechstein-Centrum im stilwerk, am 27.1., 29.1. und 10.2.

Bitte melden Sie Ihre Schüler/innen bis Dienstag, 20. Januar 2015 mit Wunschtermin

beim RA Berlin Süd/Frau Sommer an. Tel.: 90299-6356, Fax: 90299-6357;

E-Mail: jumusued@landesmusikrat-berlin.de

Damit viele junge Musiker/innen die Gelegenheit haben, dort aufzutreten, bitte insgesamt eine Spieldauer von 5-8 Minuten nicht überschreiten und nicht mehr als 2 Beiträge anmelden.

28
JAN

Instrument des Jahres

28.01.2015 - Klassenkonzert mit Studierenden der Hornklasse Prof. Christian-Friedrich Dallmann (UdK Berlin)

Datum: 28.01.2015
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Kammersaal, Fasanenstraße 18, 10623 Berlin

Eintritt frei!

27
JAN

Jugend musiziert Berlin

27.01.2015 - Podiumskonzert

Datum: 27.01.2015
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin

Der Deutsche Tonkünstlerverband Berlin e. V. veranstaltet für die Teilnehmer/innen von "Jugend musiziert Berlin" Übungsvorspiele im Bechstein-Centrum im stilwerk, am 27.1., 29.1. und 10.2.

Bitte melden Sie Ihre Schüler/innen bis Dienstag, 20. Januar 2015 mit Wunschtermin

beim RA Berlin Süd/Frau Sommer an. Tel.: 90299-6356, Fax: 90299-6357;

E-Mail: jumusued@landesmusikrat-berlin.de

Damit viele junge Musiker/innen die Gelegenheit haben, dort aufzutreten, bitte insgesamt eine Spieldauer von 5-8 Minuten nicht überschreiten und nicht mehr als 2 Beiträge anmelden.

25
JAN

Instrument des Jahres

25.01.2015 - Klassenvorspiel mit Schülerinnen und Schülern der Hornklasse von Aya Wilde (Musikschule City West)

Datum: 25.01.2015
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Ort: Musikschule City West, Konzertsaal, Platanenallee 16, 14050 Berlin

Im Klassenvorspiel sind ca. 10 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 18 Jahren zu hören. Jede/r spielt ein oder mehrere Solo-Werke und im Hornensemble.

Veranstalter: Musikschule City-West
Eintritt frei

23
JAN

Instrument des Jahres

23.01.2015 - Kammermusik des Konzerthausorchesters

Datum: 23.01.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Sören Linke, Trompete
Stephan Stadtfeld, Trompete
Timo Steininger, Horn
Helge von Niswandt, Posaune
Natascha Zickerick, Tuba

Programm
Giles Farnaby: „Mal Sims“, für Blechbläser-Quintett bearbeitet von Michel Torreilles
„Fancies, Toyes and Dreams“ – Suite, für Blechbläser bearbeitet von Elgar Horwath
Anonymus (um 1684): Sonata aus „Die Bänkelsängerlieder“, für Blechbläser-Quintett bearbeitet von Robert King
Henry Purcell: „Voluntary on Old 100th“, für Blechbläser-Quintett bearbeitet von John Corley
Georg Friedrich Händel: Ouvertüre zur Oper „Berenice“ HWV 38, für Blechbläser-Quintett bearbeitet von Edwin Glick
Matthew Locke: „Music for His Majesties Sackbuts and Cornets“, für Blechbläser-Quintett bearbeitet von Bruno Uetz
Malcolm Arnold: Quintett für zwei Trompeten, Horn, Posaune und Tuba
Kurt Weill: Suite aus der „Dreigroschenoper“, bearbeitet von Karl Kramer
John Philip Sousa: „The Liberty Bell“ – Marsch, für Blechbläser-Quintett bearbeitet von Simon Kerwin

Das ist eine wahrlich ungewöhnliche Kombination: Die Blechbläser des Konzerthausorchesters stellen Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert Werken gegenüber, die im letzten Jahrhundert entstanden. Dabei befindet sich nur ein Originalwerk in der spannenden Auswahl – denn schon die Kombination der Instrumente selbst ist so ausgefallen, dass kaum ein Komponist dafür geschrieben hat. Malcolm Arnold aber war selbst Trompeter und 1941 im Alter von 20 Jahren jüngster Stimmführer in der Geschichte des London Philharmonic Orchestra. Später widmete er sich dem Komponieren und gab das Spielen auf. Bei seinem 1960 entstandenen Quintett für zwei Trompeten, Horn, Posaune und Tuba kann man also davon ausgehen, dass er genau wusste, was er von den Musikern verlangen konnte, und wie er die Stimmen besonders effektvoll zusammensetzen konnte. Das hört man!

Veranstalter: Konzerthaus Berlin Eintritt: 15 / 20 € Tickets: 030 / 20 309 2101, www.konzerthaus.de

15
JAN

Landesjugendorchester

15.01.2015 - 31.01.2015 - Anmeldezeitraum für die Osterarbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 15.01.2015 - 31.01.2015
Uhrzeit: ganztägig

Leitung: Lancelot Fuhry
Solistin: Charlotte Petrides (Horn)

Termine:
Anmeldezeitraum: 15.-31. Januar 2015 (Versand der Probespielstellen ab 15. Januar)
Probespiel: 9. Februar 2015, nachmittags
Vorproben in Berlin: 28. Februar/1. März 2015, ganztägig
Arbeitsphase: 29. März - 5. April 2015 in Colditz

Konzert in Berlin:
Generalprobe: 5. April, abends, Konzerthaus Berlin
Konzert: Ostermontag, 6. April 2015, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2015 kann man hier herunterladen.

 

Programm:
Galina Iwanowa Ustwolskaja (1919-2006): Symphonisches Poem Nr. 2 (1959)
Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865-1936): aus "Die Jahreszeiten" op. 67 (1899): "Herbst" op. 67 B
Franz Joseph Strauss (1822-1905): Hornkonzert Nr. 1 c-moll op. 8 (1865)
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Symphonie Nr. 2 c-moll (1873/1881)

15
JAN

Jugend forscht: Musik

15.01.2015 - Abgabeschluss der jeweiligen Arbeit (3 Exemplare), Phase II

Datum: 15.01.2015
Uhrzeit: ganztägig

Gespräch, Bewertung und Preisvergabe: Mai 2015

13
JAN

Instrument des Jahres

13.01.2015 - Konzert der Kammerakademie Potsdam

Datum: 13.01.2015
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin 1

Sergio Azzolini, Fagott und Leitung
Bettina Lange, Flöte
Jan Böttcher, Oboe
Bertrand Chatenet, Horn

Programm
Michael Haydn: Symphonie B-Dur P 52
Joseph Haydn: Konzert C-Dur Hob. XVIII:1 (Fassung für Fagott und Orchester)
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 8 G-Dur „Le Soir“
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Flöte, Oboe, Fagott, Horn und Orchester

Veranstalter: Konzertdirektion Adler / Kammerakademie Potsdam gGmbH
Eintritt: 15 bis 50 €
Tickets: 030 / 826 47 27, www.musikadler.de

Termine für das Jahr 2014

06
DEZ

Instrument des Jahres

06.12.2014 - 7 Uraufführungen für VIOLA

Datum: 06.12.2014
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Studio 1, Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Bratsche: Mike Flemming

Auf dem Programm stehen neue Solo-Werke von:

James Etherington
Tim Florence
Margarete Huber
Paul Mertens
Georgios Sfiridis
Markus Wettstein
Ruth Wiesenfeld

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.

29
NOV

Instrument des Jahres

29.11.2014 - Offene Werkstatt: Bratsche - Sehen, Hören, Ausprobieren

Datum: 29.11.2014
Uhrzeit: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Geigenbaumeister Thomas Rojahn, Taborstraße 6, 10997 Berlin

Eintritt frei!

Weitere Informationen unter: www.RojahnGeigen.de

23
NOV

Instrument des Jahres

23.11.2014 - Die Staatsstreicher im Museumskonzert

Datum: 23.11.2014
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Bode-Museum, Am Kupfergraben, 10117 Berlin


Museumskonzert mit dem Bratischistenensemble "DIE STAATSSTREICHER" der Staatsoper Unter den Linden anlässlich des Projekts "Die Bratsche - Instrument des Jahres 2014"

Vor dem Konzert gibt es ein Glas Prosecco im Museumscafé - und danach können Sie dort einkehren oder die Ausstellung im Haus betrachten (der Museumseintritt ist im Preis der Konzertkarte inbegriffen). Dabei bietet sich besonders ein Gang zum "Objekt des Tages" an, das Ihnen zu Konzertbeginn kurz vorgestellt und zu dem auch eine Führung angeboten wird, für die Sie sich beim Besucherdienst des Bode-Museums unter service@smb.museum.de oder telefonisch unter 030 - 266 42 42 42 anmelden können.

Die Staatsstreicher:
Volker Sprenger, Viola
Katrin Schneider, Viola
Boris Bardenhagen, Viola
Wolfgang Hinzpeter, Viola

Auf dem Programm stehen Originalkompositionen von:
York Bowen
Guido Papini
Jurg Baur
Ladislav Kupovič

sowie in unterschiedlichen Arrangements ein Querschnitt durch Werke von:
Wolfgang Amadeus Mozart
Richard Wagner
Giuseppe Verdi
Engelbert Humperdinck
Richard Strauss

Eintritt: 22 €
Tickets sind erhältlich unter http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/onlinetickets/11153

Ein Konzert der Staatskapelle Berlin - Staatsoper Unter den Linden in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin.

Die Museumskonzerte im Bode-Museum werden unterstützt von M. M. Warburg & Co. KGaA und Bankhaus Löbbecke AG.

22
NOV

Instrument des Jahres

22.11.2014 - Klangbilder der Deutschen Romantik

Datum: 22.11.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Zitadelle Spandau, Gotischer Saal, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin


Konzert im Rahmen von"Klassik in Spandau"

Marion Leleu, Viola
Stephanie Hoernes, Klavier

Werke von Hans Sitt, Robert Schumann, Franz Schubert und Carl Reinecke

Eintritt: 16,00 / 9,00 €
Kartentelefon: 030 333 540-21/-22

Informationen unter www.zitadelle-spandau.de

Bus X33 (U-Bahnhof Zitadelle)
U-Bahnlinie U7 (Zitadelle)

21
NOV

Instrument des Jahres

21.11.2014 - TAG DER BRATSCHE

Datum: 21.11.2014
Uhrzeit: 13:30 Uhr - 22:30 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal und Musikclub, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Eintritt frei - Einlass nach Anmeldung über den Landesmusikrat Berlin

Wir danken dem Konzerthaus Berlin für die großzügige Unterstützung des "Tages der Bratsche"!

Auch in diesem Jahr widmet der Landesmusikrat Berlin dem Instrument des Jahres einen eigenen Tag, der ein Tag der Begegnung mit der Bratsche und durch die Bratsche sein soll. Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt werden Bratschisten, junge Bratschenschüler/-innen und die interessierte Berliner Öffentlichkeit zusammenkommen, sich austauschen, einander zuhören und miteinander musizieren. Dabei wird die Bratsche im Mittelpunkt vielseitiger Programmpunkte stehen:

13.30 Uhr: Meisterkurs Bratsche, Leitung Amalia Arnoldt (Solo-Bratschistin des Konzerthausorchesters Berlin). Anmeldung hier!

15.30 Uhr: Workshop mit Marion Leleu (UdK Berlin) - "Körpergerechte Haltung und Einstellung beim Bratsche-Spielen". Information hier!

16.30 Uhr: Workshop Bratsche, Leitung: Felix Korinth (Konzerthausorchester Berlin)
VIOLA-Offensive: Eröffnung durch das Bratschen-Ensemble Berliner Musikschulen, Einstudierung: Katharina Becker, Shuho Hoshi-Berg, Bettina Marquardt, Christian Roloff. Anmeldung hier!

18.30 Uhr: Vortrag Jean Severin (Weimar): "Bratschen fallen nicht vom Baum - Wie große und kleine Bratschen heute gebaut werden"

20.00 Uhr KONZERT

Einleitung: Tilman Muthesius (Potsdam): "Einführung zum historischen Bratschenbau"

Irmgard Huntgeburth (UdK/Bratsche): "Bratsche Barock" mit drei Studierenden

  • Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594): zwei Ricercari sopra li Toni
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Sonata in F-Dur

Aida Carmen Soanea (Bratsche) mit Pianist und Geigerin

  • Norbert von Hannenheim (1898-1945): Sonaten für Viola und Klavier

Igor Budinstein (Solo-Bratschist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin)

  • Niccolò Paganini (1782-1840): "Nel cor più non mi sento" (1827)

Hartmut Rohde (UdK/Bratsche), Marie-Pierre Langlamet (Berliner Philharmoniker/Harfe) und Holger Groschopp (UdK/Klavier)

Ursula Mamlok (*1923):

  • "From my garden" für Viola solo (1983)
  • "Wolkenfelder" für Viola und Harfe (1965/Rev. 2004)
  • "Above clouds" für Viola und Klavier (2013/14) - Deutsche Erstaufführung

TANGO mit Julia Adler-Mai und José Gallardo

  • Gustavo Beytelmann (*1945): Tango-Suite "5 piezas para viola y piano" (1997)

>>> Programm als Download

08
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

08.11.2014 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 08.11.2014
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Sophiensäle, Sophienstraße 18, 10178 Berlin

Konzert der 4. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Programm:

Juliane Klein: weit - weiter (2005)
Sarah Nemtsov: communication - lost-found? (Neufassung 2014)
Katia Tchemberdji: Ouverture für Kammerensemble (2014)
Myriam Marbe: Sym-phonia. "Auf einmal musste ich singen" (1996)

Solistin (Mezzosopran): Karina Repova

Leitung: Jobst Liebrecht und Gerhard Scherer

Tickets unter: 030 283 52 66

08
NOV

Instrument des Jahres

08.11.2014 - Tango Jazz and beyond...

Datum: 08.11.2014
Uhrzeit: 21:30 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

 

Bratsche: Juan Lucas Aisemberg
Vibraphon: Oli Bott

Klavier: Tuyêt Pham
Kontrabass: Arnulf Ballhorn

Tango, Jazz, World und Klassik – ganz im Stile des Tango Nuevo kombiniert die Gruppe Vibratanghissimo unterschiedliche Stilrichtungen zu einem faszinierenden musikalischen Erlebnis. Von der ersten Note an zieht die Magie dieser Musik das Publikum in ihren Bann. Die vier Ausnahmemusiker beherrschen das Spiel mit den unterschiedlichen Genres perfekt: ob schmachtende Tangovariationen auf der Bratsche, spannende Jazzimprovisationen am Vibraphon, raffinierte Klavierklänge oder überraschende Kontrabass-Soli – das Quartett findet stets die richtigen Töne. Jeder Musiker darf sein virtuoses Können solo ausleben, doch das harmonische Zusammenspiel ist es, was den eigentlichen Zauber des Phänomens Vibratanghissimo ausmacht. Dem Tango wird ja an sich Ausdrucksstärke nachgesagt – wenn man ihn dann so interpretiert wie das Berliner Quartett, wird das Ganze zu einem aufregenden musikalischen Feuerwerk!

Eintritt 12,- / erm. 10,- €

Kartenreservierungen unter 030 44 82 160 oder info@kunstfabrik-schlot.de  

07
NOV

Instrument des Jahres

07.11.2014 - Tango Jazz and beyond...

Datum: 07.11.2014
Uhrzeit: 21:30 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

 

Bratsche: Juan Lucas Aisemberg
Vibraphon: Oli Bott

Klavier: Tuyêt Pham
Kontrabass: Arnulf Ballhorn

Tango, Jazz, World und Klassik – ganz im Stile des Tango Nuevo kombiniert die Gruppe Vibratanghissimo unterschiedliche Stilrichtungen zu einem faszinierenden musikalischen Erlebnis. Von der ersten Note an zieht die Magie dieser Musik das Publikum in ihren Bann. Die vier Ausnahmemusiker beherrschen das Spiel mit den unterschiedlichen Genres perfekt: ob schmachtende Tangovariationen auf der Bratsche, spannende Jazzimprovisationen am Vibraphon, raffinierte Klavierklänge oder überraschende Kontrabass-Soli – das Quartett findet stets die richtigen Töne. Jeder Musiker darf sein virtuoses Können solo ausleben, doch das harmonische Zusammenspiel ist es, was den eigentlichen Zauber des Phänomens Vibratanghissimo ausmacht. Dem Tango wird ja an sich Ausdrucksstärke nachgesagt – wenn man ihn dann so interpretiert wie das Berliner Quartett, wird das Ganze zu einem aufregenden musikalischen Feuerwerk!

Eintritt 12,- / erm. 10,- €

Kartenreservierungen unter 030 44 82 160 oder info@kunstfabrik-schlot.de  

02
NOV

Instrument des Jahres

02.11.2014 - Die Staatsstreicher - Matinee zum Jahr der Bratsche mit dem Bratschenquartett der Staatskapelle Berlin

Datum: 02.11.2014
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Kulturhaus Centre Bagatelle, Zeltinger Straße 6, 13465 Berlin

Die Staatsstreicher:
Volker Sprenger
Katrin Schneider
Wolfgang Hinzpeter
Boris Bardenhagen

Der Landesmusikrat Berlin hat für 2014 die Bratsche zum „Instrument des Jahres“ gekürt. Grund genug für die „Staatsstreicher“, allesamt Mitglieder der Bratschengruppe der Staatskapelle Berlin, ein Programm mit Originalkompositionen von Bowen, Papini u.a. zu präsentieren. Daneben erlaubt sich das Quartett aber auch einen augenzwinkernden Kommentar zum Stammrepertoire „Ihrer“ Staatsoper Unter den Linden: Mit einem Querschnitt durch die Opernliteratur von Mozart, Wagner, Verdi bis zu Humperdinck und Richard Strauss in unterschiedlichen Arrangements.

Auf dem Programm stehen Originalkompositionen von:
York Bowen
Guido Papini
Jurg Baur
Ladislav Kupovič

sowie in unterschiedlichen Arrangements ein Querschnitt durch Werke von:
Wolfgang Amadeus Mozart
Richard Wagner
Giuseppe Verdi
Engelbert Humperdinck
Richard Strauss

Eintritt 15,00 € / Mitglieder und Studenten 10,00 € / Kinder 6,00 €

Kartenreservierungen unter 030 – 868 70 16 68 oder kartenvorbestellungen@centre-bagatelle.de

www.centre-bagatelle.de/index.php/veranstaltungen

30
OKT

Landesjugendensemble Neue Musik

30.10.2014 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 30.10.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Grand Hotel Ahrenshoop, Schifferberg 24, 18347 Ostseebad Ahrenshoop

Konzert der 4. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Auf dem Programm stehen Werke von Juliane Klein, Mayako Kubo, Myriam Marbe, Isabel Mundry, Sarah Nemzov und Katia Tchemberdji.

25
OKT

Landesjugendorchester

25.10.2014 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 25.10.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Dirigent:
Johannes Klumpp

Solistinnen:
Anneke Smalla, Violine
Dorothee Liebich, Viola

Léa Trommenschlager, Sopran

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur, KV 364 (320 d)
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

25
OKT

Instrument des Jahres

25.10.2014 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 25.10.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Dirigent:
Johannes Klumpp

Solistinnen:
Anneke Smalla, Violine
Dorothee Liebich, Viola

Léa Trommenschlager, Sopran

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur, KV 364 (320 d)
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Eintritt 10,30 bis 17,20 €

 

Kartenreservierungen unter 030 20 30 92 101 oder tickets.konzerthaus.de

24
OKT

Instrument des Jahres

24.10.2014 - 26.10.2014 - 17. Klanggestalten-Ausstellung mit Schwerpunkt Bratschen und Bratschenbögen

Datum: 24.10.2014 - 26.10.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Radialsystem V, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin

 

Eintritt frei


Ausstellung, Workshops, Klangproben und Konzerte 

Die Gruppe Klanggestalten präsentiert seit 1998 jährlich europäische Spitzeninstrumente und Bögen ihrer Mitglieder und Gäste. Drei Tage lang sind Interessierte im Berliner Radialsystem eingeladen zum anspielen. hören. entdecken. Die Instrumente und Bögen werden in öffentlichen Klangproben von hervorragenden Solisten vorgestellt, so dass sich die Zuhörer einen Klangeindruck verschaffen können. Instrumentenbauer haben die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen aus ganz Europa. Musiker nehmen weite Wege in Kauf, denn hier können sie Instrumente miteinander vergleichen und gegebenenfalls vor dem Kauf ausleihen. Für sie stehen separate Anspielräume zur Verfügung, in denen sie in Ruhe testen und vergleichen können.

18
OKT

Landesjugendensemble Neue Musik

18.10.2014 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 18.10.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Foyer der Deutschen Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin

Konzert der 4. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Programm:

Juliane Klein: weit - weiter (2005)
Sarah Nemtsov: communication - lost-found? (2006, Neufassung 2014)
Katia Tchemberdji: Ouvertüre für Kammerensemble (2014)
Myriam Marbe: Sym-phonia. "Auf einmal musste ich singen" (1996)
Isabel Mundry: Gefächerter Ort (2007/2009)
Mayako Kubo: Das Meer (2014)

Karina Repova, Mezzosopran
Marika Ikeya, Violine

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Detaillierte Informationen zu allen Werken des Programms finden Sie auf der Website der Deutschen Oper Berlin.

18
OKT

Landesjugendorchester

18.10.2014 - 25.10.2014 - Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 18.10.2014 - 25.10.2014
Uhrzeit: ganztägig

Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 18.-25. Oktober 2014
Anmeldeschluss: 1. Juli 2014
Probespiel: Dienstag, 9. September 2014
Vorprobenwochenende: Samstag, 27. September und Sonntag, 28. September 2014

Konzert:
Samstag, 25. Oktober 2014, Konzerthaus Berlin

Dirigent:
Johannes Klumpp

Solistinnen:
Anneke Smalla, Violine
Dorothee Liebich, Viola

Léa Trommenschlager, Sopran

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur, KV 364
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

11
OKT

Berliner Jazztreff

11.10.2014 - 12.10.2014 - Landeswettbewerb "Jugend jazzt" beim Berliner Jazztreff

Datum: 11.10.2014 - 12.10.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: ufaFabrik Berlin

Samstag, 11. Oktober 2014, 11.00-23.00 Uhr
Sonntag, 12. Oktober 2014, 11.00-23.00 Uhr

Mitwirkende:
Ensembles und Bigbands von Musikschulen, freie Ensembles, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, nahmafte Jazzmusiker/innen

Programm:
Jazz in sämtlichen Spielarten: Swing, Latin Jazz, Modern Jazz, Blues, Fusion-Jazz, Funk, Improvisationen

>>> Hier geht's zur Online-Anmeldung

 

Berlin ist mittlerweile die Hauptstadt des Jazz in Deutschland und ein Magnet fr Musiker/innen aus aller Welt. Die Vitalität und Vielfalt der hiesigen Jazzszene hat sich auch wegen der hervorragenden Aus- und Weiterbildung von Nachwuchsmusiker/innen an den Musikschulen, der Ausbildungsmöglichkeit am Jazzinstitut Berlin sowie der lebendigen Clubszene entwickelt. Diese Vielfalt präsentiert der Berliner Jazztreff, ein Projekt des Landesmusikrats Berlin, am 11. und 12. Oktober 2014: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und nationale Größen der Berliner Jazzszene spielen in allen Besetzungen vom Solo bis zur Bigband. Alle Stilarten des Jazz sind vertreten: Von Swing bis Rock, von Blues bis Latin Jazz, von Bebop bis zum Freejazz.

Tickets à 7 / 5 € sind am Veranstaltungsort erhältlich.

11
OKT

Instrument des Jahres

11.10.2014 - Saiteninstrumente Workshop

Datum: 11.10.2014
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Ort: Klingendes Museum, Zingster Straße 15, 13357 Berlin

Saitentage im Klingenden Museum

Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren! Das ist das Motto im Klingenden Museum Berlin!

Wie klingt eigentlich ein Pferdehaar? Was ist ein Resonanzkörper?
Was ist eine Saite? Diese Fragen werden die Kinder nach dem Workshop im Klingenden Museum Berlin beantworten können.

Spielerisch werden mit den Kindern Experimente mit Gummiseilen oder Angelsehnen durchgeführt und somit verständlich gemacht wie ein Saiteninstrument funktioniert. Die Kinder lernen unter anderem die Geige, die Bratsche, das Cello und den Kontrabass kennen und dürfen die gewonnen Kenntnisse direkt am Profiinstrument überprüfen.

 

Sa., 11.10.2014, 10:00-12:00 Uhr
Saiteninstrumente Workshop

Eintritt 7,5 / erm. 5,5 €

Geeignet für Kinder ab 4 Jahren, Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung Erwachsener

Leitung: René Gruschinski

Anmeldung unter info@klingendes-museum-berlin.de oder 030 36 466 223

10
OKT

Jugend musiziert Berlin

10.10.2014 - Jumu rockt! - Das Preisträgerkonzert

Datum: 10.10.2014
Uhrzeit: 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: SkyLifeClub

Konzert mit Preisträgern der Pop-Kategorien von "Jugend musiziert Berlin"

 

 

JustMusic

Oranienstr. 140-142

10969 Berlin (Kreuzberg)

 

Eintritt frei!

09
OKT

Landesjugendensemble Neue Musik

09.10.2014 - 12.10.2014 - Probenphase III des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 09.10.2014 - 12.10.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Deutsche Oper Berlin, Richard-Wagner-Straße 10, 10627 Berlin

4. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik, Teil III

Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer
Projektleitung: Sven Schabram

Auf dem Programm stehen Werke von Juliane Klein, Mayako Kubo, Myriam Marbe, Isabel Mundry, Sarah Nemzov und Katia Tchemberdji.

Probenphasen:

I: 29.-31. August 2014, Deutsche Oper Berlin
II: 2.-5. Oktober 2014, Deutsche Oper Berlin
III: 9.-12. Oktober 2014, Deutsche Oper Berlin

>>> Flyer zur Anmeldung

Wir suchen für ein innovatives Programm, das im September, Oktober und November in Berlin geprobt und in Berlin (und in Teilen in Zepernick und Ahrenshoop) zur Aufführung kommen wird, junge Spielerinnen und Spieler (fast) aller Instrumente:

Holzläser: Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Fagott, Saxophon

Blechbläser: Hörner, Trompeten, Posaunen

Streicher: Geigen, Bratschen, Violoncelli, Kontrabass

sowie Harfe, Klavier, Akkordeon, Gitarre/E-Gitarre, Schlagzeug, Mezzo-Sopran...

Konzerttermine:

6. September 2014: St. Annen Kirche Zepernick
18. Oktober 2014: Deutsche Oper Berlin, Tischlerei
30. Oktober 2014: Grand Hotel Ahrenshoop
8. November 2014: Sophiensäle Berlin

Die Mitwirkung am Konzert in der Deutschen Oper schließt die Teilnahme an der Herbstphase des Landesjugendorchesters (LJO) nicht aus!

Kontakt:

jobst.liebrecht@web.de Tel. 0151 / 226 218 79 (Künstlerische Leitung)
gerhardscherer@aol.com Tel. 0163 / 595 44 51 (Künstlerische Leitung)
schabram@gmx.net Tel. 030 / 4305 2168 (Projektleitung)

02
OKT

Landesjugendensemble Neue Musik

02.10.2014 - 05.10.2014 - Probenphase II des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 02.10.2014 - 05.10.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Deutsche Oper Berlin, Richard-Wagner-Straße 10, 10627 Berlin

4. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik, Teil II

Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer
Projektleitung: Sven Schabram

Auf dem Programm stehen Werke von Juliane Klein, Mayako Kubo, Myriam Marbe, Isabel Mundry, Sarah Nemzov und Katia Tchemberdji.

Probenphasen:

I: 29.-31. August 2014, Deutsche Oper Berlin
II: 2.-5. Oktober 2014, Deutsche Oper Berlin
III: 9.-12. Oktober 2014, Deutsche Oper Berlin

>>> Flyer zur Anmeldung

Wir suchen für ein innovatives Programm, das im September, Oktober und November in Berlin geprobt und in Berlin (und in Teilen in Zepernick und Ahrenshoop) zur Aufführung kommen wird, junge Spielerinnen und Spieler (fast) aller Instrumente:

Holzläser: Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Fagott, Saxophon

Blechbläser: Hörner, Trompeten, Posaunen

Streicher: Geigen, Bratschen, Violoncelli, Kontrabass

sowie Harfe, Klavier, Akkordeon, Gitarre/E-Gitarre, Schlagzeug, Mezzo-Sopran...

Konzerttermine:

6. September 2014: St. Annen Kirche Zepernick
18. Oktober 2014: Deutsche Oper Berlin, Tischlerei
30. Oktober 2014: Grand Hotel Ahrenshoop
8. November 2014: Sophiensäle Berlin

Die Mitwirkung am Konzert in der Deutschen Oper schließt die Teilnahme an der Herbstphase des Landesjugendorchesters (LJO) nicht aus!

Kontakt:

jobst.liebrecht@web.de Tel. 0151 / 226 218 79 (Künstlerische Leitung)
gerhardscherer@aol.com Tel. 0163 / 595 44 51 (Künstlerische Leitung)
schabram@gmx.net Tel. 030 / 4305 2168 (Projektleitung)

27
SEP

Workshops

27.09.2014 - Workshop "Jugend komponiert" mit Nils Günther

Datum: 27.09.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

Du hast viele musikalische Ideen im Kopf, weißt aber nicht, wie Du sie aufschreiben könntest - oder wünschst Dir Tipps von einem Profi, wie Du es noch besser machen könntest? Du möchtest Dich mit anderen jungen Komponisten austauschen?

Dann ist dieser Workshop mit Nils Günther genau das Richtige für Dich!

Wann:
13. und 27. September 2014, jeweils nachmittags

Wo:
Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin

Wer:
Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, die Noten lesen können

Inhalt:
Tipps und Tricks zum kompositorischen Handwerk

Kosten:
25,00 € Unkostenbeitrag pro Person/ Für "Jumu"-TeilnehmerInnen frei

Teilnehmerzahl:
mind. 5, max. 15

Anmeldeschluss:
30. Juni 2014

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest Du hier.

27
SEP

Landesjugendorchester

27.09.2014 - 28.09.2014 - Vorprobenwochenende der Herbst-Arbeitsphase

Datum: 27.09.2014 - 28.09.2014
Uhrzeit: ganztägig

Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 18.-25. Oktober 2014 Anmeldeschluss: 15. Juli 2014
Probespiel: Dienstag, 9. September 2014
Vorprobenwochenende: Samstag, 27. September und Sonntag, 28. September 2014

Konzert:
Samstag, 25. Oktober 2014, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Dirigent:
Johannes Klumpp

Solistinnen:
Anneke Smalla, Violine
Dorothee Liebich, Viola

Léa Trommenschlager, Sopran

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur, KV 364
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

21
SEP

Instrument des Jahres

21.09.2014 - Violissimo! Bratschen-Konzert am Sonntagnachmittag

Datum: 21.09.2014
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin

Trio Cantango Nuevo
Bratsche: Susanne Schulz
Klavier: Miyuki Motoi
Akkordeon, Klavier: Jho Kaufmann

Programm:
Die Bratsche von Barock bis Tango Nuevo

Im Jahr der Bratsche ist das Instrument in seiner Geschichte, in seinem Einsatz über die Jahrhunderte sinnlich erlebbar.

Das Trio Cantango Nuevo widmet sich 2014 besonders der Bratsche und ihrer Geschichte. Das selten hofierte, jedoch wunderbar warm tönende Instrument  mit seiner Tonlage zwischen Violine und Violoncello wird im ersten Teil des Konzerts klassisch präsentiert mit Werken von Telemann, Schubert, Fauré u.a. als Original-Kompositionen sowie in Bearbeitungen für Viola. Im zweiten Teil führt das Instrument die Zuhörer durch die Welten von Gipsy, Jazz und Latin Music bis hin zu modernem Tango.

Mit ihrem Hintergrund von klassischer Ausbildung sowie Erfahrungen in ungezählten Konzerten weltweit weist das Trio Cantango Nuevo MusikerInnen auf, die in vielen Stilen zuhause sind sowie selbst als Arrangeure und Komponisten tätig sind. Diese Fähigkeiten – auch präsent in ihren weiteren Ensembles Romantisches Duo und
London Paris NewYork
– sind zu hören anhand der Unterschiedlichkeit der Klänge und der Stilvielfalt der MusikerInnen.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen.

www.cantangonuevo.de

20
SEP

Instrument des Jahres

20.09.2014 - Schauwerkstatt Bratsche

Datum: 20.09.2014
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Geigenbau Kevin Gentges & Felix Scheit, Cantianstraße 11, 10437 Berlin

Geigenbau Kevin Gentges & Felix Scheit

Eintritt  frei

Anmeldung nach Möglichkeit über info@geigenbauer-berlin.de und weitere Informationen unter geigenbauer-berlin.de

13
SEP

Workshops

13.09.2014 - Workshop "Jugend komponiert" mit Nils Günther

Datum: 13.09.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

Du hast viele musikalische Ideen im Kopf, weißt aber nicht, wie Du sie aufschreiben könntest - oder wünschst Dir Tipps von einem Profi, wie Du es noch besser machen könntest? Du möchtest Dich mit anderen jungen Komponisten austauschen?

Dann ist dieser Workshop mit Nils Günther genau das Richtige für Dich!

Wann:
13. und 27. September 2014, jeweils nachmittags

Wo:
Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin

Wer:
Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, die Noten lesen können

Inhalt:
Tipps und Tricks zum kompositorischen Handwerk

Kosten:
25,00 € Unkostenbeitrag pro Person/ Für "Jumu"-TeilnehmerInnen frei

Teilnehmerzahl:
mind. 5, max. 15

Anmeldeschluss:
30. Juni 2014

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest Du hier.

13
SEP

Instrument des Jahres

13.09.2014 - Konzert mit dem Duo Sfizioso

Datum: 13.09.2014
Uhrzeit: 17:00 Uhr - 17:30 Uhr
Ort: Amerika-Gedenk-Bibliothek, Blücherplatz 1, 10961 Berlin

Duo Sfizioso:
Stefano Macor, Bratsche
Ariane Matzanke, Oboe

Programm:
Werke von Joseph Fiala, François Devienne und Franz Anton Hoffmeister

Eintritt frei

09
SEP

Landesjugendorchester

09.09.2014 - Probespiel für die Herbst-Arbeitsphase

Datum: 09.09.2014
Uhrzeit: ganztägig

Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 18.-25. Oktober 2014 Anmeldeschluss: 15. Juli 2014
Probespiel: Dienstag, 9. September 2014
Vorprobenwochenende: Samstag, 27. September und Sonntag, 28. September 2014

Konzert:
Samstag, 25. Oktober 2014, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Dirigent:
Johannes Klumpp

Solistinnen:
Tanja Swoboda, Violine
Dorothee Liebich, Viola

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur, KV 364
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

07
SEP

Instrument des Jahres

07.09.2014 - Improvisationen & Videoprojektionen mit dem Ivy-Ensemble

Datum: 07.09.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Königin-Luise-Kirche Waidmannslust, Bondickstraße 14, 13469 Berlin


Einen Kontrapunkt zur Geschäftigkeit unserer Zeit setzen – das Ivy Ensemble setzt seine Konzertreihe in Berliner Kirchen fort

Bratsche: Sara Rilling
Violoncello: Martina Klenk
Saxophon und Klarinette: Rainer Fox

Programm:
Improvisationen inspiriert unter anderem durch Jan Garbarek, Sigur Ros, Arvo Pärt mit Videoprojektionen von Christian Ruhm

2014 erklingen in Berliner Kirchen weitere Konzerte des Ivy Ensembles, das von der Bratschistin Sara Rilling und dem Saxophonisten Rainer Fox 2013 gegründet wurde. „Die stimmungsvollen Konzerte des Ensembles in Berliner Kirchen sorgten in diesem Jahr für starke Resonanz und Zuspruch seitens des Publikums. Wir haben das Gefühl, mit unserem Konzept, einen Nerv zu treffen“, sagt Sara Rilling.

Ergänzt wird das Duo von dem Cellisten Martin Klenk und dem Fotokünstler Christian Ruhm. Mit dem Wunsch, Musik und visuelle Eindrücke zu verbinden, die den hektischen Alltag ausblenden und meditative Momente des Innehaltens und der Kontemplation an einem Ort der Besinnung schaffen, möchte das Ivy Ensemble einen Kontrapunkt zur Geschäftigkeit unserer Zeit setzen – und sei es nur für die Dauer eines Konzerts.

Das Programm basiert auf Improvisationen, wobei die Musik J.S. Bachs und der minimalistische Kompositionsstil Arvo Pärts, aber auch die sphärischen Klangwelten der isländischen Band Sigor Ros und die Jazztradition des norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek als Inspirationsquellen dienen.

Eintritt frei

 

06
SEP

Landesjugendensemble Neue Musik

06.09.2014 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 06.09.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: St. Annen Kirche Zepernick, Schönower Straße 74, 16341 Panketal

Konzert der 4. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik

Auf dem Programm stehen Werke von Juliane Klein, Mayako Kubo, Myriam Marbe, Isabel Mundry, Sarah Nemzov und Katia Tchemberdji.

29
AUG

Landesjugendensemble Neue Musik

29.08.2014 - 31.08.2014 - Probenphase I des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 29.08.2014 - 31.08.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Deutsche Oper Berlin, Richard-Wagner-Straße 10, 10627 Berlin

4. Arbeitsphase des Landesjugendensembles Neue Musik, Teil I

Leitung: Jobst Liebrecht, Gerhard Scherer
Projektleitung: Sven Schabram

Auf dem Programm stehen Werke von Juliane Klein, Mayako Kubo, Myriam Marbe, Isabel Mundry, Sarah Nemzov und Katia Tchemberdji.

Probenphasen:

I: 29.-31. August 2014, Deutsche Oper Berlin
II: 2.-5. Oktober 2014, Deutsche Oper Berlin
III: 9.-12. Oktober 2014, Deutsche Oper Berlin

>>> Flyer zur Anmeldung

Wir suchen für ein innovatives Programm, das im September, Oktober und November in Berlin geprobt und in Berlin (und in Teilen in Zepernick und Ahrenshoop) zur Aufführung kommen wird, junge Spielerinnen und Spieler (fast) aller Instrumente:

Holzläser: Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Fagott, Saxophon

Blechbläser: Hörner, Trompeten, Posaunen

Streicher: Geigen, Bratschen, Violoncelli, Kontrabass

sowie Harfe, Klavier, Akkordeon, Gitarre/E-Gitarre, Schlagzeug, Mezzo-Sopran...

Konzerttermine:

6. September 2014: St. Annen Kirche Zepernick
18. Oktober 2014: Deutsche Oper Berlin, Tischlerei
30. Oktober 2014: Grand Hotel Ahrenshoop
8. November 2014: Sophiensäle Berlin

Die Mitwirkung am Konzert in der Deutschen Oper schließt die Teilnahme an der Herbstphase des Landesjugendorchesters (LJO) nicht aus!

Kontakt:

jobst.liebrecht@web.de Tel. 0151 / 226 218 79 (Künstlerische Leitung)
gerhardscherer@aol.com Tel. 0163 / 595 44 51 (Künstlerische Leitung)
schabram@gmx.net Tel. 030 / 4305 2168 (Projektleitung)

09
AUG

Instrument des Jahres

09.08.2014 - Saiteninstrumente Workshop

Datum: 09.08.2014
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Ort: Klingendes Museum, Zingster Straße 15, 13357 Berlin

Saitentage im Klingenden Museum

Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren! Das ist das Motto im Klingenden Museum Berlin!

Wie klingt eigentlich ein Pferdehaar? Was ist ein Resonanzkörper?
Was ist eine Saite? Diese Fragen werden die Kinder nach dem Workshop im Klingenden Museum Berlin beantworten können.

Spielerisch werden mit den Kindern Experimente mit Gummiseilen oder Angelsehnen durchgeführt und somit verständlich gemacht wie ein Saiteninstrument funktioniert. Die Kinder lernen unter anderem die Geige, die Bratsche, das Cello und den Kontrabass kennen und dürfen die gewonnen Kenntnisse direkt am Profiinstrument überprüfen.

 

Sa. 09.08., 11.10.2014, 10:00-12:00 Uhr
Saiteninstrumente Workshop

Eintritt 7,5 / erm. 5,5 €

Geeignet für Kinder ab 4 Jahren, Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung Erwachsener

Leitung: René Gruschinski

Anmeldung unter info@klingendes-museum-berlin.de oder 030 36 466 223

01
AUG

Berliner Ensembletreff

01.08.2014 - Anmeldeschluss für den Berliner Ensembletreff

Datum: 01.08.2014
Uhrzeit: ganztägig

19
JUL

Instrument des Jahres

19.07.2014 - Klangbilder der Deutschen Romantik

Datum: 19.07.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Kunstpavillon Heringsdorf, Auf der Promenade am Rosengarten, 17424 Ostseebad Heringsdorf


Marion Leleu, Viola
Stepahnie Hoernes, Klavier

Werke von Hans Sitt, Robert Schumann und Carl Reinecke

Eintritt: 10,00 / 8,00 €

Informationen unter http://www.kunstpavillon-ostseebad-heringsdorf.de/konzerte.html

07
JUL

Jugend musiziert Berlin

07.07.2014 - Bundespreisträger-Konzert der Region Berlin-Nord

Datum: 07.07.2014
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Rathaussaal Pankow

Eintritt frei!

04
JUL

Berliner Jazztreff

04.07.2014 - Anmeldeschluss für den 29. Berliner Jazztreff

Datum: 04.07.2014
Uhrzeit: ganztägig

HEUTE IST ANMELDESCHLUSS für den

Landeswettbewerb "Jugend jazzt" mit dem ŠKODA Jazzpreis für Combos beim 29. Berliner Jazztreff

Samstag, 11. Oktober 2014, 11.00-23.00 Uhr
Sonntag, 12. Oktober 2014, 11.00-23.00 Uhr

Mitwirkende:
Ensembles und Bigbands von Musikschulen, freie Ensembles, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, nahmafte Jazzmusiker/innen

Programm:
Jazz in sämtlichen Spielarten: Swing, Latin Jazz, Modern Jazz, Blues, Fusion-Jazz, Funk, Improvisationen

>>> Hier geht's zur Online-Anmeldung

 

Berlin ist mittlerweile die Hauptstadt des Jazz in Deutschland und ein Magnet fr Musiker/innen aus aller Welt. Die Vitalität und Vielfalt der hiesigen Jazzszene hat sich auch wegen der hervorragenden Aus- und Weiterbildung von Nachwuchsmusiker/innen an den Musikschulen, der Ausbildungsmöglichkeit am Jazzinstitut Berlin sowie der lebendigen Clubszene entwickelt. Diese Vielfalt präsentiert der Berliner Jazztreff, ein Projekt des Landesmusikrats Berlin, am 11. und 12. Oktober 2014: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und nationale Größen der Berliner Jazzszene spielen in allen Besetzungen vom Solo bis zur Bigband. Alle Stilarten des Jazz sind vertreten: Von Swing bis Rock, von Blues bis Latin Jazz, von Bebop bis zum Freejazz.

Tickets à 7 / 5 € sind am Veranstaltungsort erhältlich.

01
JUL

Landesjugendorchester

01.07.2014 - 15.07.2014 - Anmeldezeitraum für die Herbst-Arbeitsphase

Datum: 01.07.2014 - 15.07.2014
Uhrzeit: ganztägig

Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 18.-25. Oktober 2014 Anmeldeschluss: 15. Juli 2014
Probespiel: Dienstag, 9. September 2014, nachmittags
Vorprobenwochenende: Samstag, 27. September und Sonntag, 28. September 2014

Konzert:
Samstag, 25. Oktober 2014, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin

Dirigent:
Johannes Klumpp

Solistinnen:
Tanja Swoboda, Violine
Dorothee Liebich, Viola

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur, KV 364
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

01
JUL

Instrument des Jahres

01.07.2014 - 03.07.2014 - Probeunterricht bei Bratschendozenten der Berliner Musikhochschulen

Datum: 01.07.2014 - 03.07.2014
Uhrzeit: ganztägig

Eintritt und Teilnahme frei, Anmeldung erforderlich

Renommierte Bratschistinnen und Bratschisten ein zum Probeunterricht. Die Teilnahme am wahlweise aktiven oder auch passiven Unterricht ist frei.

DozenInnen im Probeunterricht sind:

Prof. Hartmut Rohde
Prof. Irmgard Huntgeburth
Marion Leleu
Prof. Hans Joachim Greiner
Prof. Ulrich Knörzer

Eingeladen sind Interessenten am Bratschenstudium, Geiger und Geigenlehrer mit Interesse am Bratschenspiel, Bratschisten des Landesjugendorchesters Berlin und Wettbewerbsteilnehmer von Jugend musiziert.

>>> Hier geht's zur Anmeldung!

30
JUN

Workshops

30.06.2014 - Anmeldeschluss Workshop "Jugend komponiert"

Datum: 30.06.2014
Uhrzeit: ganztägig

Du hast viele musikalische Ideen im Kopf, weißt aber nicht, wie Du sie aufschreiben könntest - oder wünschst Dir Tipps von einem Profi, wie Du es noch besser machen könntest? Du möchtest Dich mit anderen jungen Komponisten austauschen?

Dann ist dieser Workshop mit Nils Günther genau das Richtige für Dich!

Wann:
13. und 27. September 2014, jeweils nachmittags

Wo:
Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin

Wer:
Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, die Noten lesen können

Inhalt:
Tipps und Tricks zum kompositorischen Handwerk

Kosten:
25,00 € Unkostenbeitrag pro Person/ Für "Jumu"-TeilnehmerInnen frei

Teilnehmerzahl:
mind. 5, max. 15

Anmeldeschluss:
30. Juni 2014

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest Du hier.

29
JUN

Jugend musiziert Berlin

29.06.2014 - Bundespreisträger-Konzert "Jugend musiziert Berlin"

Datum: 29.06.2014
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Berliner Rathaus, Festsaal

Eintritt frei!

Berliner Bundespreisträger der unterschiedlichen Kategorien, von Klavier über Bläser-Ensemble bis Neue Musik, musizieren

Hier das Programm!

29
JUN

Instrument des Jahres

29.06.2014 - Viola & Friends

Datum: 29.06.2014
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Kulturstall Schloss Britz, Alt-Britz 81-83, 12359 Berlin

 

Leitung: Stefan Roberto Kelber
Junge Musiker des Jungen Sinfonieorchesters Berlin

Programm:
Werke von Georg Philipp Telemann, Max Bruch, Paul Hindemith und Wolfgang Amadeus Mozart

Die Bratsche – Viola – ist als „große Schwester“ der Geige – Violine – ein ganz besonderes Instrument mit einer wachsenden Zahl von Bewunderern. In früheren Jahren aufgrund der einzigartigen Spielweise etwas verkannt erfreut sich die Bratsche im 19. Jahrhundert zunehmender Beliebtheit und wurde auch zum solistischen Instrument.

Eine spannende Reise durch die Klangwelt der Saiteninstrumente.

27
JUN

Instrument des Jahres

27.06.2014 - Tango Jazz and beyond...

Datum: 27.06.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 62, 13599 Berlin

 

Bratsche: Juan Lucas Aisemberg
Vibraphon: Oli Bott

Klavier: Tuyêt Pham
Kontrabass: Arnulf Ballhorn

Tango, Jazz, World und Klassik – ganz im Stile des Tango Nuevo kombiniert die Gruppe Vibratanghissimo unterschiedliche Stilrichtungen zu einem faszinierenden musikalischen Erlebnis. Von der ersten Note an zieht die Magie dieser Musik das Publikum in ihren Bann. Die vier Ausnahmemusiker beherrschen das Spiel mit den unterschiedlichen Genres perfekt: ob schmachtende Tangovariationen auf der Bratsche, spannende Jazzimprovisationen am Vibraphon, raffinierte Klavierklänge oder überraschende Kontrabass-Soli – das Quartett findet stets die richtigen Töne. Jeder Musiker darf sein virtuoses Können solo ausleben, doch das harmonische Zusammenspiel ist es, was den eigentlichen Zauber des Phänomens Vibratanghissimo ausmacht. Dem Tango wird ja an sich Ausdrucksstärke nachgesagt – wenn man ihn dann so interpretiert wie das Berliner Quartett, wird das Ganze zu einem aufregenden musikalischen Feuerwerk!

Eintritt 13 € / erm. 10,- €

Kartenreservierungen unter info@kulturhaus-spandau.de   

19
JUN

Instrument des Jahres

19.06.2014 - Konzert mit Hartmut Rohde (Bratsche)

Datum: 19.06.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

19:00 Uhr Konzerteinführung mit Habakuk Traber

 

Violine: Boris Brovtsyn, Julia-Maria Kretz, Benjamin Beilmann, Alexander Sitkovetsky
Bratsche: Hartmut Rohde, Philip Dukes
Violoncello: Jens Peter Maintz, Boris Andrianov

 

Programm:

Dmitri Schostakowitsch: Streichoktett op. 11
Erwin Schulhoff: Duo für Violine und Violoncello
Erwin Schulhoff: Streichsextett
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett op. 20

Eintritt: 28,50 bis 56 € / erm. 17,50 €

04
JUN

Instrument des Jahres

04.06.2014 - Espresso-Konzert - Koffein für die Ohren!

Datum: 04.06.2014
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Ort: Konzerthaus, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Moderation und Bratsche: Felix Korinth (Konzerthausorchester)
Mitglieder der Orchesterakademie des Konzerthauses Berlin

Eintritt 6 €

Kartenreservierungen unter 030 20 30 92 101 oder tickets.konzerthaus.de

01
JUN

Instrument des Jahres

01.06.2014 - Verabschiedung von UdK-Bratschen-Professor Hans Joachim Greiner

Datum: 01.06.2014
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, Berlin-Wilmersdorf

Schwanengesang - ohne Worte

Nach 34 Jahren Unterrichtstätigkeit und künstlerischer Arbeit sagt Hans Joachim Greiner Adieu - natürlich mit der Bratsche!

Programm:

Antonio Vivaldi: Konzert für Viola d'amore, Laute und Streicher
Luciano Berio: Naturale per viola, percussione e voce registrata
Franz Schubert: "Schwanengesang" in einer Bearbeitung für Bratsche, Bläserquintett, Kontrabass und Akkordeon von Anton Safronov

Eintritt: 6 / erm. 4 Euro (Tickets an der Abendkasse erhältlich)

Weitere Informationen:

http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/aktuelles/crescendo/programm/schwanengesang___ohne_worte/index_ger.html

27
MAI

Instrument des Jahres

27.05.2014 - Kammerkonzert mit Hartmut Rohde (Bratsche)

Datum: 27.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

19:00 Uhr Konzerteinführung mit Habakuk Traber

 

Violine: Annette von Hehn, Linus Roth
Bratsche: Hartmut Rohde, Philip Dukes
Violoncello: Jens Peter Maintz, Frank Dodge

 

Programm:

Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier e-Moll op. 38, Nr. 1
Ernst Toch: Streichtrio op. 63
Ernst Toch: Sonate für Violoncello und Klavier op. 50
Johannes Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36, Nr. 2

Eintritt: 28,50 bis 56 € / erm. 17,50 €

26
MAI

Instrument des Jahres

26.05.2014 - kulturradio Klassik-Lounge mit Bratschenquartett der Berliner Philharmoniker

Datum: 26.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Watergate Club Berlin

Violentango an der Spree: die Berliner Philharmoniker Martin Stegner, Julia Gartemann, Martin von der Nahmer und Joaquín Riquelme García spielen Werke von Piazzolla, arrangiert für vier Bratschen.

Weitere Informationen:

http://www.kulturradio.de/kulturkalender/weitere_ereignisse/klassiklounge/kl_26052014.html

20
MAI

Jugend musiziert Berlin

20.05.2014 - Winners at the Cosmos - Preisträgerkonzert "Jugend musiziert" in der Berlin Cosmopolitan School

Datum: 20.05.2014
Uhrzeit: 17:30 Uhr
Ort: Berlin Cosmopolitan School

Rückerstrasse 9

10119 Berlin

EINTRITT FREI!

17
MAI

Instrument des Jahres

17.05.2014 - Improvisationen & Videoprojektionen mit dem Ivy-Ensemble

Datum: 17.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Stadtkloster Segen, Schönhauser Allee 161, 10435 Berlin


Einen Kontrapunkt zur Geschäftigkeit unserer Zeit setzen – das Ivy Ensemble setzt seine Konzertreihe in Berliner Kirchen fort

Bratsche: Sara Rilling
Violoncello: Martina Klenk
Saxophon und Klarinette: Rainer Fox

Programm:
Improvisationen inspiriert unter anderem durch Jan Garbarek, Sigur Ros, Arvo Pärt mit Videoprojektionen von Christian Ruhm

2014 erklingen in Berliner Kirchen weitere Konzerte des Ivy Ensembles, das von der Bratschistin Sara Rilling und dem Saxophonisten Rainer Fox 2013 gegründet wurde. „Die stimmungsvollen Konzerte des Ensembles in Berliner Kirchen sorgten in diesem Jahr für starke Resonanz und Zuspruch seitens des Publikums. Wir haben das Gefühl, mit unserem Konzept, einen Nerv zu treffen“, sagt Sara Rilling.

Ergänzt wird das Duo von dem Cellisten Martin Klenk und dem Fotokünstler Christian Ruhm. Mit dem Wunsch, Musik und visuelle Eindrücke zu verbinden, die den hektischen Alltag ausblenden und meditative Momente des Innehaltens und der Kontemplation an einem Ort der Besinnung schaffen, möchte das Ivy Ensemble einen Kontrapunkt zur Geschäftigkeit unserer Zeit setzen – und sei es nur für die Dauer eines Konzerts.

Das Programm basiert auf Improvisationen, wobei die Musik J.S. Bachs und der minimalistische Kompositionsstil Arvo Pärts, aber auch die sphärischen Klangwelten der isländischen Band Sigor Ros und die Jazztradition des norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek als Inspirationsquellen dienen.

Eintritt (AK) 10,- €

 

17
MAI

Landesjugendensemble Neue Musik

17.05.2014 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 17.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus, Werner-Otto-Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Konzert in Kooperation mit dem Konzerthaus Berlin.

Landesjugendensemble Neue Musik Berlin
neuer chor berlin (Chorleitung: Maike Bühle)
Karina Repova, Mezzosopran
Marika Ikeya, Violine solo

Leitung: Gerhard Scherer und Jobst Liebrecht

Programm
Myriam Marbe: Sym - phonia (1996)
Isabel Mundry: Gefächerter Ort (2007/2009)
Ensemble-Improvisationen
Katia Tchemberdji: Ouvertüre (2014) UA
Mayako Kubo: Das Meer (2014) UA

Kartenbestellungen unter 030 2030 92101

 

Katja Tchemberdji (Foto: Angela Zohlen)

Die in Moskau gebürtige Komponistin Katia Tchemberdji besuchte ein Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik und beschloss spontan, ein Werk für das Ensemble zu komponieren: "Ouvertüre" entstand im Auftrag des Landesmusikrats und wird im Konzert am 17. Mai uraufgeführt.

Die "Ouvertüre" - das Stück vor dem Stück - "entfaltet sich im orchestralen Raum, in dem die Instrumentengruppen Holzbläser, Streicher, Klavier/Akkordeon, Gitarre/Harfe/Schlagzeug als Klangschichten gedacht, sich zu- oder voneinander dynamisch bewegen und sich irrealen Charakteren auf der virtuellen Bühne annähern", so die Komponistin über ihr Werk. "Am Ende geht der imaginäre Vorhang auf - die Eröffnung einer Oper. Wobei die letzte aber nicht gespielt wird."

Mayako Kubo (Foto: Hubert Kolland)

Das noch ganz junge Landesjugendensemble Neue Musik bringt in seiner dritten Arbeitsphase ebenfalls "Das Meer" der japanischen Komponistin Mayako Kubo zur Uraufführung. Das Werk, das sich mit der Tsunami-Katastrophe von Fukushima befasst, ist im Auftrag des Landesmusikrats Berlin entstanden und von der in Berlin lebenden Mayako Kubo dem Landesjugendensemble Neue Musik "auf den Leib" komponiert worden.

(Das Landesjugendensemble Neue Musik probt unter der Leitung von Gerhard Scherer und der Komponistin Mayako Kubo. Foto: Hubert Kolland)

15
MAI

Instrument des Jahres

15.05.2014 - Kammerkonzert mit dem Arcanto-Quartett

Datum: 15.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Eintritt 10,- bis 26,-

Arcanto Quartett
Violine: Antje Weithaas, Daniel Sepec
Bratsche: Tabea Zimmermann
Violoncello: Jean-Guihen Queyras

Programm:
Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Ludwig van Beethoven

Kartenreservierungen unter 030 254 88 999 oder ticket.berliner-philharmoniker.de/karten

12
MAI

Instrument des Jahres

12.05.2014 - Konzert Atar Arad (Meisterklasse Prof. Hartmut Rohde)

Datum: 12.05.2014
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Kammersaal, Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

Eintritt frei

Bratsche: Atar Arad (Meisterklasse Hartmut Rohde, UdK)

Programm: Atar Arad: 12 Capricen für Bratsche Solo (Deutsche Erstaufführung)

11
MAI

Instrument des Jahres

11.05.2014 - Improvisationen & Videoprojektionen mit dem Ivy-Ensmeble

Datum: 11.05.2014
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Salvator-Kirche, Tölzstraße 25, 14199 Berlin-Schmargendorf


Einen Kontrapunkt zur Geschäftigkeit unserer Zeit setzen – das Ivy Ensemble setzt seine Konzertreihe in Berliner Kirchen fort

Bratsche: Sara Rilling
Violoncello: Martina Klenk
Saxophon und Klarinette: Rainer Fox

Programm:
Improvisationen inspiriert unter anderem durch Jan Garbarek, Sigur Ros, Arvo Pärt mit Videoprojektionen von Christian Ruhm

2014 erklingen in Berliner Kirchen weitere Konzerte des Ivy Ensembles, das von der Bratschistin Sara Rilling und dem Saxophonisten Rainer Fox 2013 gegründet wurde. „Die stimmungsvollen Konzerte des Ensembles in Berliner Kirchen sorgten in diesem Jahr für starke Resonanz und Zuspruch seitens des Publikums. Wir haben das Gefühl, mit unserem Konzept, einen Nerv zu treffen“, sagt Sara Rilling.

Ergänzt wird das Duo von dem Cellisten Martin Klenk und dem Fotokünstler Christian Ruhm. Mit dem Wunsch, Musik und visuelle Eindrücke zu verbinden, die den hektischen Alltag ausblenden und meditative Momente des Innehaltens und der Kontemplation an einem Ort der Besinnung schaffen, möchte das Ivy Ensemble einen Kontrapunkt zur Geschäftigkeit unserer Zeit setzen – und sei es nur für die Dauer eines Konzerts.

Das Programm basiert auf Improvisationen, wobei die Musik J.S. Bachs und der minimalistische Kompositionsstil Arvo Pärts, aber auch die sphärischen Klangwelten der isländischen Band Sigor Ros und die Jazztradition des norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek als Inspirationsquellen dienen.

 

Eintritt (AK) 10,- €

 

11
MAI

Jugend musiziert Berlin

11.05.2014 - "Jumu"-Preisträger beim Tag der offenen Tür des Konzerthauses Berlin

Datum: 11.05.2014
Uhrzeit: 11:30 Uhr - 15:30 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin

Preisträger des Landeswettbewerbs musizieren auf dem Gendarmenmarkt

11.30 Uhr: Sebastian Lange (Saxophon), Christoph Lindner (Mallets)

12.30 Uhr: Leopold Kern, Luise Pfundstein (Oboe), Birte Tröger (Englischhorn)

13.30 Uhr: Deniz Basyigit, Cem Kafkas, Hasret Sahin (Bağlama)

14.30 Uhr: Catapora (Perkussion)

15.30 Uhr: Erika und Catriona Emerson (Pop-Gesang)

EINTRITT FREI

 

10
MAI

Instrument des Jahres

10.05.2014 - Tango Jazz and beyond...

Datum: 10.05.2014
Uhrzeit: 21:30 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

 

Bratsche: Juan Lucas Aisemberg
Vibraphon: Oli Bott

Klavier: Tuyêt Pham
Kontrabass: Arnulf Ballhorn

Tango, Jazz, World und Klassik – ganz im Stile des Tango Nuevo kombiniert die Gruppe Vibratanghissimo unterschiedliche Stilrichtungen zu einem faszinierenden musikalischen Erlebnis. Von der ersten Note an zieht die Magie dieser Musik das Publikum in ihren Bann. Die vier Ausnahmemusiker beherrschen das Spiel mit den unterschiedlichen Genres perfekt: ob schmachtende Tangovariationen auf der Bratsche, spannende Jazzimprovisationen am Vibraphon, raffinierte Klavierklänge oder überraschende Kontrabass-Soli – das Quartett findet stets die richtigen Töne. Jeder Musiker darf sein virtuoses Können solo ausleben, doch das harmonische Zusammenspiel ist es, was den eigentlichen Zauber des Phänomens Vibratanghissimo ausmacht. Dem Tango wird ja an sich Ausdrucksstärke nachgesagt – wenn man ihn dann so interpretiert wie das Berliner Quartett, wird das Ganze zu einem aufregenden musikalischen Feuerwerk!

Eintritt 12,- / erm. 10,- €

Kartenreservierungen unter 030 44 82 160 oder info@kunstfabrik-schlot.de  

10
MAI

Instrument des Jahres

10.05.2014 - Workshop Viola-Offensive II

Datum: 10.05.2014
Uhrzeit: 12:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort: Musikschule City West, Platanenallee 16, 14050 Berlin

Eintritt frei

Eingeladen sind Musiker/innen aller Alterstufen von  9 – 99!
Für interessierte Anfänger wird es Instrumente verschiedener Größen zum angeleiteten Ausprobieren geben!

Programm:
Angeboten wird eine Einführung in die Besonderheiten des Bratschen-Spiels für Geiger/innen! (Bratschenschlüssel, Bogentechnik, Klangbildung, Aufgaben im Streichersatz + im Orchester, Literatur). Vor allem aber ist dieser Tag ein Workshop für passionierte Bratschist/inn/en, die gemeinsam mit Dozenten der Musikschule wohlklingende Viola-Ensemble-Musik einstudieren + genießen wollen!

Anmeldung erforderlich bis zum 11.04.2014 unter Angabe von Namen, Adresse, Alter und einer kurzen Information zum Spielniveau unter 030 851 45 35 oder knudsen.marquardt@web.de

10
MAI

Instrument des Jahres

10.05.2014 - Violent Violas

Datum: 10.05.2014
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Universitätsbibliothek, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Drei Raumklanginszenierungen mit Bratschen, gespielt von Studierenden und Lehrenden im Rahmen der "Langen Nacht der Wissenschaften".


Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGEN-Haus ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren, gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.

Die Noten stammen aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869 die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis zu seinem Tod prägte.

Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner, Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max Rostal aufbewahrte Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des Jahres 2014, plaudern.

Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier am 10. Mai im Erdgeschoss, bis zum Ende des Sommersemesters im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen, die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik lehrte.

Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.

Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk, an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch ausgeleuchtete Fotoserie.

>>> Das Programm der Mittagsmusiken im Einzelnen finden Sie hier.

http://www.udk-berlin.de/sites/universitaetsbibliothek/content/ub_aktuelles/index_ger.html

10
MAI

Jugend musiziert Berlin

10.05.2014 - Landes-Preisträgerkonzert

Datum: 10.05.2014
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk, Forumsaal, Kantstraße 17, 10623 Berlin

Eintritt: 8,00 Euro

Karten an der Abendkasse

Programm hier

09
MAI

Instrument des Jahres

09.05.2014 - Tango Jazz and beyond...

Datum: 09.05.2014
Uhrzeit: 21:30 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Bratsche: Juan Lucas Aisemberg
Vibraphon: Oli Bott

Klavier: Tuyêt Pham
Kontrabass: Arnulf Ballhorn

Tango, Jazz, World und Klassik – ganz im Stile des Tango Nuevo kombiniert die Gruppe Vibratanghissimo unterschiedliche Stilrichtungen zu einem faszinierenden musikalischen Erlebnis. Von der ersten Note an zieht die Magie dieser Musik das Publikum in ihren Bann. Die vier Ausnahmemusiker beherrschen das Spiel mit den unterschiedlichen Genres perfekt: ob schmachtende Tangovariationen auf der Bratsche, spannende Jazzimprovisationen am Vibraphon, raffinierte Klavierklänge oder überraschende Kontrabass-Soli – das Quartett findet stets die richtigen Töne. Jeder Musiker darf sein virtuoses Können solo ausleben, doch das harmonische Zusammenspiel ist es, was den eigentlichen Zauber des Phänomens Vibratanghissimo ausmacht. Dem Tango wird ja an sich Ausdrucksstärke nachgesagt – wenn man ihn dann so interpretiert wie das Berliner Quartett, wird das Ganze zu einem aufregenden musikalischen Feuerwerk!

Eintritt 12,- / erm. 10,- €

Kartenreservierungen unter 030 44 82 160 oder info@kunstfabrik-schlot.de  

09
MAI

Instrument des Jahres

09.05.2014 - Mittagsmusik im Mai: Yu-Chun Li (Violine) und Yi-Te Yang (Viola, Klasse Prof. Hartmut Rohde)

Datum: 09.05.2014
Uhrzeit: 13:13 Uhr
Ort: VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Musikalische Auftakte zur Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai 2014 im Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus)

Yu-Chun Lin (Violine) und Yi-Te Yang (Viola, Klasse Prof. Hartmut Rohde) spielen das Allegro aus dem Duo für Violine und Viola Nr. 1 G-Dur KV 423 von Wolfgang Amadeus Mozart.


Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGEN-Haus ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren, gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.

Die Noten stammen aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869 die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis zu seinem Tod prägte.

Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner, Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max Rostal aufbewahrte Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des Jahres 2014, plaudern.

Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier am 10. Mai im Erdgeschoss, bis zum Ende des Sommersemesters im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen, die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik lehrte.

Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.

Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk, an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch ausgeleuchtete Fotoserie.

>>> Das Programm der Mittagsmusiken im Einzelnen finden Sie hier.

08
MAI

Instrument des Jahres

08.05.2014 - Mittagsmusik im Mai: Frauke Streichert (Klasse Prof. Hans-Joachim Greiner)

Datum: 08.05.2014
Uhrzeit: 13:13 Uhr
Ort: VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Musikalische Auftakte zur Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai 2014 im Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus)

Franco Mannoni (1924-2005) komponierte viele Filmmusiken für Luchino Visconti, beispielsweise auch für dessen Film "Tod in Venedig". Frauke Streichert (Klasse Prof. Hans- Joachim Greiner) spielt "Tre pezzi per viola solo: immagine-visione, sogno e realta-Felicita", op. 363, 363, 364 (1990)


Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGEN-Haus ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren, gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.

Die Noten stammen aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869 die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis zu seinem Tod prägte.

Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner, Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max Rostal aufbewahrte Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des Jahres 2014, plaudern.

Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier am 10. Mai im Erdgeschoss, bis zum Ende des Sommersemesters im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen, die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik lehrte.

Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.

Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk, an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch ausgeleuchtete Fotoserie.

>>> Das Programm der Mittagsmusiken im Einzelnen finden Sie hier.

07
MAI

Instrument des Jahres

07.05.2014 - Mittagsmusik im Mai: Matan Gilitchensky (Klasse Prof. Hartmut Rohde)

Datum: 07.05.2014
Uhrzeit: 13:13 Uhr
Ort: VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Musikalische Auftakte zur Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai 2014 im Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus)

"Lebhafte Halbe" heißt der 1. Satz der Sonate für Soloviola, die Paul Hindemith (1895-1963) auf einer Zugfahrt zwischen Chicago und New York im Jahr 1937 komponierte, dem Jahr, in dem er seine Professur für Komposition an der Hochschule für Berlin niederlegen musste Solist ist Matan Gilitchensky (Klasse Prof. Hartmut Rohde).


Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGEN-Haus ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren, gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.

Die Noten stammen aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869 die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis zu seinem Tod prägte.

Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner, Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max Rostal aufbewahrte Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des Jahres 2014, plaudern.

Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier am 10. Mai im Erdgeschoss, bis zum Ende des Sommersemesters im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen, die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik lehrte.

Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.

Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk, an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch ausgeleuchtete Fotoserie.

>>> Das Programm der Mittagsmusiken im Einzelnen finden Sie hier.

06
MAI

Instrument des Jahres

06.05.2014 - Berlin Zyklus 2014 - Mandelring III

Datum: 06.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

 

Mandelring Quartett und Gäste
Violine: Sebastian Schmidt, Nanette Schmidt
Bratsche: Roland Glassl, Mirjam Tschopp (a. G.)
Violoncello: Bernhard Schmidt, Maximilian Hornung (a. G.)

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett c-Moll KV 406 (mit zwei Bratschen)
Felix Otto Dessoff: Streichquintett G-Dur op. 10 (mit zwei Celli)
Peter I. Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70 „Souvenir de Florence“

Eintritt 23,- bis 59,-

Kartenreservierungen unter 030 479 974 22 oder konzertdirektion.de

06
MAI

Instrument des Jahres

06.05.2014 - VII. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin

Datum: 06.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Großer Saal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Dirigent: Daniel Barenboim
Klavier: Maurizio Pollini
Bratsche: Felix Schwartz
Violoncello: Claudius Popp
Staatskapelle Berlin

Programm:
Richard Strauss: Don Quixote – Phantastische Variationen über ein ritterliches Thema op. 35
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15

Eintritt 23,- bis 59,-

Kartenreservierungen unter 030 203 545 55 oder tickets.staatsoper-berlin.de/dsob.webshop

06
MAI

Instrument des Jahres

06.05.2014 - Mittagsmusik im Mai: Gabriel Uhde (Klasse Prof. Hartmut Rohde)

Datum: 06.05.2014
Uhrzeit: 13:13 Uhr
Ort: VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Musikalische Auftakte zur Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai 2014 im Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus)

Gabriel Uhde (Klasse Prof. Hartmut Rohde) spielt die Passacaglia aus der Solosonate für Viola 11 Nr. 5 von Paul Hindemith (1895-1963). Paul Hindemith lehrte von 1927 bis 1937 Komposition an der Berliner Hochschule für Musik.


Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGEN-Haus ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren, gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.

Die Noten stammen aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869 die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis zu seinem Tod prägte.

Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner, Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max Rostal aufbewahrte Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des Jahres 2014, plaudern.

Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier am 10. Mai im Erdgeschoss, bis zum Ende des Sommersemesters im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen, die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik lehrte.

Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.

Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk, an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch ausgeleuchtete Fotoserie.

>>> Das Programm der Mittagsmusiken im Einzelnen finden Sie hier.

05
MAI

Instrument des Jahres

05.05.2014 - VII. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin

Datum: 05.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

Dirigent: Daniel Barenboim
Klavier: Maurizio Pollini
Bratsche: Felix Schwartz
Violoncello: Claudius Popp
Staatskapelle Berlin

Programm:
Richard Strauss: Don Quixote – Phantastische Variationen über ein ritterliches Thema op. 35
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15

Eintritt 23,- bis 59,-

Kartenreservierungen unter 030 203 545 55 oder tickets.staatsoper-berlin.de/dsob.webshop

05
MAI

Instrument des Jahres

05.05.2014 - 10.05.2014 - Bratsche en passant: Musikalische Mittagsklänge im Mai

Datum: 05.05.2014 - 10.05.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste, Universitätsbibliothek, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin


Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGEN-Haus ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren, gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.

Die Noten stammen aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869 die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis zu seinem Tod prägte.

Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner, Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max Rostal aufbewahrte Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des Jahres 2014, plaudern.

Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier am 10. Mai im Erdgeschoss, bis zum Ende des Sommersemesters im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen, die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik lehrte.

Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.

Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk, an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch ausgeleuchtete Fotoserie.

>>> Das Programm der Mittagsmusiken im Einzelnen finden Sie hier.

05
MAI

Instrument des Jahres

05.05.2014 - Mittagsmusik im Mai: Hyung Eun Ahn (Klasse Prof. Hans-Joachim Greiner)

Datum: 05.05.2014
Uhrzeit: 13:13 Uhr
Ort: Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK (VOLKSWAGEN-Haus). Fasanenstraße 88, 10623 Berlin

Musikalische Auftakte zur Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai 2014 im Gebäude der Universitätsbibliotheken von TU und UdK Berlin (VOLKSWAGEN-Haus)

Das Präludium aus der Suite Nr. 5 c-Moll, BWV 1011 von Johann Sebastian Bach (1685-1750) spielt Hyung Eun Ahn (Klasse Prof. Hans-Joachim Greiner).


Bratschenklänge in der Bibliothek - ein absolutes Novum! Mit einem kühnen Experiment, der Mittagsmusik im Mai, stimmen vom 5. bis 9. Mai, jeden Tag um 13:13 Uhr Violasolisten und –solistinnen aus den Klassen von Prof. Hans-Joachim Greiner und Prof. Hartmut Rohde auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 10. Mai und deren Auftaktkonzert um 17 Uhr im VOLKSWAGEN-Haus ein. Dieses Konzert steht einerseits im Zeichen der Bratsche, andererseits der Uraufführung und Wiederentdeckung. Handschriftliche Partituren, gehütet in den abgeschotteten, unterirdischen Rara-Magazinen, werden im Eingangsfoyer des Bibliotheksgebäudes zum Klingen gebracht.

Die Noten stammen aus dem Nachlass von Joseph Joachim (1831-1907), der 1869 die Königlich akademische Hochschule für Musik in Berlin gründete und bis zu seinem Tod prägte.

Im „Jahr der Bratsche“ organisieren die Professoren für Viola, Hans-Joachim Greiner, Hartmut Rohde und Ulrich Knörzer, sowie Frank-Immo Zichner, Dozent für Kammermusik an der UdK, die Aufführungen der kammermusikalischen Salonstücke. Höhepunkt wird die im Nachlass von Max Rostal aufbewahrte Solosonate für Viola aus dem Jahr 1921 sein, komponiert von Emil Bohnke (1888-1928), tragisch verunglückter, 1923 berufener erster Professor für Viola an der Hochschule für Musik. Zwischen den Stücken wird Hans-Joachim Greiner über die Besonderheiten der Bratsche, dem Instrument des Jahres 2014, plaudern.

Die UdK Bibliothek präsentiert die Notenhandschriften für Viola und Klavier am 10. Mai im Erdgeschoss, bis zum Ende des Sommersemesters im 4. Stock des Bibliotheksgebäudes. Ausgestellt wird auch eine der drei Bratschen, die die Instrumentensammlung seit 1952 Prof. Hans Mahlke (1889-1959) verdankt, der von 1928 bis 1959 Bratsche an der Hochschule für Musik lehrte.

Herausragende Studierende in den Viola-Klassen der UdK Berlin haben während ihres Studiums die Möglichkeit, leihweise auf einer der zwölf Bratschen in der Instrumentensammlung der Hochschule zu spielen.

Das für 2014 ausgerufene „Jahr der Bratsche“ gab der Universitätsbibliothek den Anstoß, diese Bratschen in ein neues Licht zu rücken. Anna Maysuk, an der UdK „Kunst und Medien„ studierend, inszenierte die Instrumente der Fakultät Musik im Fotostudio des UdK-Medienhauses für eine dramatisch ausgeleuchtete Fotoserie.

>>> Das Programm der Mittagsmusiken im Einzelnen finden Sie hier.

03
MAI

Instrument des Jahres

03.05.2014 - Festliches Saison-Abschlusskonzert

Datum: 03.05.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Großer Saal, Herbert-von Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Dirigent: Renchang Fu
Bratsche: Walter Küssner
Horn: Stefan de Leval Jezierski
Violine: Maria Nowak
Klavier: Gina Alice Redlinger
das sinfonie orchester berlin

Programm:
Carl Maria von Weber: Andante und Rondo ungarese für Viola und Orchester in c-Moll
Werke von Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart, Sergej Rachmaninow, Georges Bizet, Franz Liszt und Maurice Ravel

Eintritt 16,- bis 30,- €

Kartenreservierungen unter 030 882 76 22 oder karten@konzertdirektion-hohenfels.de 

01
MAI

Landesjugendensemble Neue Musik

01.05.2014 - 04.05.2014 - Probenphase I/2014 des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 01.05.2014 - 04.05.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Deutsche Oper Berlin

Termine und geplante Zeiträume der Probenphase I/2014

Vor Beginn der Probenphase werden wir einzelne Mitglieder zu einem Probespiel einladen. Die Terminierung erfolgt nach Absprache.

Probenphase I/2014
28. Februar - 2. März: Deutsche Oper Berlin
21.-23. März: Deutsche Oper Berlin
1.-4. Mai: Deutsche Oper Berlin
16. Mai 2014: Generalprobe, Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal
17. Mai 2014: Konzert im Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal

Ein aufregendes Programm wartet auf junge SpielerInnen der Instrumente:

Holzbläser: Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Fagott, Saxophon
Blechbläser: Trompete, Hörner, Posaunen
Sreicher: Geigen, Bratschen, Violoncelli, Kontrabass
Harfe, Klavier, Akkordeon, Gitarre/E-Gitarre, Schlagzeug, Mezzosopran

Programm
Myriam Marbe: Sym - phonia (1996)
Isabel Mundry: Gefächerter Ort (2007/2009)
Ensemble-Improvisationen
Katia Tchemberdji: Ouvertüre (2014) UA
Mayako Kubo: Das Meer (2014) UA

27
APR

Berliner JugendJazzOrchester

27.04.2014 - City Grooves - Konzert des BJJO

Datum: 27.04.2014
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Unter der Leitung von Maria Baptist trifft sich das Berliner JugendJazzOrchester (BJJO) vom 14. bis 20. April 2014 zur Frühjahrsarbeitsphase in Bad Saarow. Die ECHO nominierte Maria Baptist, die zwischen Berlin und New York City pendelt, zählt als Pianistin und Komponistin zu den herausragenden Künstlerinnen der jüngeren europäischen Jazzszene. Sie ist zudem als Professorin für Komposition, Improvisation und Arrangement an der Musikhochschule "Hanns Eisler" tätig.

Mit dem BJJO erarbeitet Maria Baptist Kompositionen aus verschiedenen Schaffensperioden sowie des erst kürzlich veröffentlichten Albums "City Grooves".

Das BJJO wird aus Mitteln der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten gefördert.

Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

26
APR

Berliner JugendJazzOrchester

26.04.2014 - City Grooves - Konzert des BJJO

Datum: 26.04.2014
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Paulikloster, Neustädtische Heidestraße 28, 14776 Brandenburg/Havel

Unter der Leitung von Maria Baptist trifft sich das Berliner JugendJazzOrchester (BJJO) vom 14. bis 20. April 2014 zur Frühjahrsarbeitsphase in Bad Saarow. Die ECHO nominierte Maria Baptist, die zwischen Berlin und New York City pendelt, zählt als Pianistin und Komponistin zu den herausragenden Künstlerinnen der jüngeren europäischen Jazzszene. Sie ist zudem als Professorin für Komposition, Improvisation und Arrangement an der Musikhochschule "Hanns Eisler" tätig.

Mit dem BJJO erarbeitet Maria Baptist Kompositionen aus verschiedenen Schaffensperioden sowie des erst kürzlich veröffentlichten Albums "City Grooves".

Das BJJO wird aus Mitteln der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten gefördert.

Kartenvorbestellungen bei den Jazzfreunden Brandenburg:
reservierung@jazzfreunde-brandenburg.de

23
APR

Landesjugendorchester

23.04.2014 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 23.04.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Sian Edwards
Solist: Léo Thouvenin-Masson, Violine

Programm:
Andrzej Panufnik: Heroische Ouvertüre
Witold Lutosławski
: Musique funèbre - Muzyka Zalobna (Trauermusik)
Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 

Karten zu 9/12/15 € sind erhältlich unter: Tel. 030 -20309 2101

 

Landesjugendorchester erinnert an den Überfall auf Polen vor 75 Jahren mit Werken von Panufnik und Lutosławski

Gleich drei Ebenen verbindet das Landesjugendorchester Berlin miteinander im Programm seiner Osterarbeitsphase: Einen aktuellen Anlass, Kompositionen des 20. Jahrhunderts und die Pflege des großen klassischen Konzertrepertoires. Mit der Aufführung von Andrzej Panufniks „Heroic Overture“ (1952/1969) und Witold Lutosławkis „Muzyka Zalobna“ gedenken die jugendlichen OrchestermusikerInnen des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939.

Panufnik, 1914 in Warschau geboren, komponierte während der deutschen Besatzungszeit in Polen patriotische Lieder und trat in Untergrundkonzerten auf – oft als Klavierduo-Partner von Witold Lutosławski. 1944 fiel der gesamte Bestand seiner Werke beim Warschauer Aufstand der Zerstörung durch die Nationalsozialisten zum Opfer, drei Kompositionen rekonstruierte Panufnik aus dem Gedächtnis nach Kriegsende.

Panufniks lebenslange Identifikation mit seiner Heimat spiegelt sich in Anklängen an die polnische Musikkultur, folkloristischen Melodien und Tänzen in seinen Werken wider.

Der ebenfalls in Warschau geborene Witold Lutosławski (1913-1994) wurde durch den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs an seinem geplanten Studium in Paris gehindert. Nach seiner Flucht aus deutscher Gefangenschaft teilte er das Los seines Kollegen Panufnik und spielte in Warschauer Cafés Klavier. Nach Kriegsende widmete Lutosławski sich der seriellen Musik. Mit der „Trauermusik“ („Muzyka Zalobna“) von 1958, seiner ersten zwölftonalen Komposition, nimmt er direkten Bezug auf die Stilistik Béla Bartóks.

In Béla Bartóks 1. Violinkonzert (1907) beginnt der Solist ohne Orchestervorspiel den ersten Satz. Der Komponist widmete das Konzert der erst 20-jährigen Geigerin Stefi Geyer, die das Werk selbst allerdings nie öffentlich aufführte. Erst 1959 – nach dem Tod Bartóks und Stefi Geyers – kam es zur Uraufführung.

Solist im Konzert des Landesjugendorchesters ist Léo Thouvenin-Masson, der 2011 bis 2013 Konzertmeister des Landesjugendorchesters war. Dass ehemalige Orchestermitglieder, die sich in der Arbeit mit dem LJO weiter entwickelt haben und eine professionelle Laufbahn einschlagen konnten, als Solisten des LJO zurückkehren, ist mittlerweile gute Tradition.

Jugendlichen wichtige geschichtliche Ereignisse durch das Erleben und eigene Mitwirken bei der Erarbeitung von Musikprogrammen kulturell und emotional näher zu bringen, ist ein wichtiger Aspekt der Projektarbeit. Doch genauso wichtig ist die Pflege der großen klassischen und romantischen Orchesterliteratur im Konzept der LJO-Arbeit. So findet sich immer ein symphonisches Werk von Mozart, Brahms, Mahler, Bruckner und Co. im Programm. Am 23. April wird es Beethovens 5. Sinfonie sein, die das Programm des Abends mit dem berühmten „Schicksals-Motiv“ beschließt – obgleich diese Bezeichnung nicht von Beethoven selbst stammt.

 

 

Das Orchester

Das Landesjugendorchester Berlin (LJO) ermöglicht Berliner Jugendlichen, sich unter Leitung besonders qualifizierter Dirigenten und Instrumentaldozenten aus Berliner Spitzenorchestern im Orchesterspiel fortzubilden.

Das LJO Berlin kommt seit 1987 zweimal im Jahr zu einer einwöchigen Arbeitsphase und jeweils anschließenden Konzerten zusammen. Es wird vom Orchester der Deutschen Oper in seiner Arbeit unterstützt.

 

Die Dirigentin – Sian Edwards

Die Dirigentin Sian Edwards studierte am Royal Northern College of Music in Manchester und am Leningrader Konservatorium. Als Operndirigentin debütierte sie 1986 mit Kurt Weills „Mahagonny” an der Scottish Opera und 1988 mit Michael Tippetts „The Knot Garden” am Royal Opera House London. Von 1993 bis 1995 war sie Chefdirigentin der English National Opera. Sie hat mehrere Opern beim Glyndebourne Festival geleitet und Mark-Anthony Turnages „Greek“ bei der Münchner Biennale zur Uraufführung gebracht.

Als Gast dirigiert Sian Edwards regelmäßig an den großen Opernhäusern in London, Paris, Kopenhagen, Helsinki, Frankfurt, Wien und Stuttgart und hat sich mit Uraufführungen und Opern des 20. Jahrhunderts einen hervorragenden Ruf bei der Pflege des zeitgenössischen Repertoires geschaffen. Sian Edwards steht auch als Orchesterdirigentin regelmäßig am Pult bedeutender Klangkörper wie Los Angeles Philharmonic, Cleveland Orchestra, Orchestre de Paris, St. Petersburger Philharmonie, Wiener Symphoniker, Finnisches Radioorchester, Rundfunkorchester Leipzig, Bayerisches Rundfunkorchester, London Sinfonietta, City of Birmingham Symphony Orchestra u.v.m. Eine enge Bindung unterhält sie zum Ensemble Modern.

Soeben hat sie Igor Strawinskys „The Rake’s Progress“ an der Scottish Opera dirigiert und wird anlässlich des 60. Thronjubiläums der britischen Königin mit dem Royal Philharmonic Orchestra in London konzertieren.

Mit dem London Philharmonic Orchestra hat sie unter anderem Benjamin Brittens „The Young Person's Guide to the Orchestra“ auf CD eingespielt, den sie ebenfalls bereits mit dem Landesjugendorchester Berlin auf der Oster-Arbeitsphase 2012 gestaltet hat.

 

Der Solist – Léo Thouvenin-Masson

Der Geiger Léo Thouvenin-Masson wurde 1987 in Nancy geboren und besuchte dort das Konservatorium.

Er nahm an mehreren Meisterkursen bei Prof. Ami Flammer (CNSM in Paris) teil und studierte an der „Musikhochschule auf Nationalebene“ in Gennevillier.

Von 2009 bis 2011 besuchte Léo Thouvenin-Masson Meisterkurse bei Prof. Stephan Picard (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin) und nahm Unterricht bei Tarla Grau (Deutsches Symphonie Orchester Berlin).

Seit dem Wintersemester 2011 studiert er bei Prof. Valery Oistrakh am Königlichen Konservatorium Brüssel. Zudem arbeitet er regelmäßig mit Prof. Tomasz Tomaszewski (Universität der Künste Berlin), seit er an dessen Meisterkurs im Sommer 2013 teilnahm.

Neben seinen Studien spielt er in einem Klavierquartett und in einem Klaviertrio. Er war 2011 bis 2013 Konzertmeister des Landesjugendorchesters Berlin.

 

 

 

 

23
APR

Instrument des Jahres

23.04.2014 - Kammerkonzert VII - "Bei Kroll": Komponisten der Krolloper

Datum: 23.04.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin

Kammerkonzert VII „Bei Kroll“: Komponisten der Krolloper

Eintritt 15,- / erm. 10,-

Ensemble Variazione
Violine: Susanne Schergaut, David Delgado
Bratsche: Katrin Schneider
Klarinette: Matthias Glander
Horn: Axel Grüner
Fagott: Ingo Reuter
Klavier: Frank-Immo Zichner

Programm
Ernst Krenek: Serenade für Klarinette, Violine, Viola und Violoncello
Igor Strawinsky: Septett für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Klavier
Werke von Paul Hindemith und Wolfgang Amadeus Mozart

Kartenreservierungen unter 030 203 545 55 oder tickets.staatsoper-berlin.de/dsob.webshop

14
APR

Berliner JugendJazzOrchester

14.04.2014 - 20.04.2014 - Frühjahrsarbeitsphase des Berliner JugendJazzOrchesters

Datum: 14.04.2014 - 20.04.2014
Uhrzeit: ganztägig

Frühjahrsarbeitsphase des BJJO 

Leitung: Maria Baptist

13
APR

Landesjugendorchester

13.04.2014 - 23.04.2014 - Oster-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 13.04.2014 - 23.04.2014
Uhrzeit: ganztägig

Oster-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 13.-23. April 2014

Musikalische Leitung: Sian Edwards
Solist: Léo Thouvenin-Masson, Violine

Programm:
Andrzej Panufnik: Heroische Ouvertüre
Witold Lutosławski
: Musique funèbre - Muzyka Zalobna (Trauermusik)
Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2014
Probespiel: Dienstag, 18. Februar 2014
Vorproben: Samstag, 22. März und Sonntag, 23. März 2014
Arbeitsphase in Rendsburg: 13.-22. April 2014

Konzert in Berlin:
Mittwoch, 23. April 2014, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

08
APR

Instrument des Jahres

08.04.2014 - Haus-Konzert

Datum: 08.04.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Haus-Konzert

Eintritt 35,- / 25,-

Violine: Frank Peter Zimmermann
Bratsche: Antoine Tamestit
Violoncello: Christian Poltéra

Programm
Ludwig van Beethoven: Streichtrio Es-Dur op. 3
Anton Webern: Satz für Streichtrio op. posth. („Ruhig fließend“, 1925)
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento für Violine, Viola und Violoncello Es-Dur KV 563

Kartenreservierungen unter 030 203 092 101 oder tickets.konzerthaus.de

07
APR

Instrument des Jahres

07.04.2014 - 5. Tischlereikonzert - Jugendliche Meisterwerke

Datum: 07.04.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Deutsche Oper, Tischlerei, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin

5. Tischlereikonzert Jugendliche Meisterwerke

Eintritt 16,- / erm. 8,- €

MusikerInnen des Orchesters der Deutschen Oper Berlin

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett D-Dur KV 285 für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Felix Mendelssohn Bartholdy: Oktett in Es-Dur op. 20 für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli

Werke von Gioacchino Rossini, Franz Schubert und Johannes Hanke

Kartenreservierungen unter 030 343 84 343 oder ticket-deutscheoperberlin.de/dob.webshop

06
APR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

06.04.2014 - Abschlussveranstaltung Landeswettbewerb 2014

Datum: 06.04.2014
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Konzertsaal, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin


Festliche Abschlussveranstaltung mit Ergebnisbekanntgabe und Urkundenverleihung

Dazu erklingen ausgewählte Musikbeiträge.

03
APR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

03.04.2014 - 06.04.2014 - Landeswettbewerb 2014

Datum: 03.04.2014 - 06.04.2014
Uhrzeit: ganztägig


Die Wettbewerbsvorspiele sind öffentlich - Eintritt frei!

02
APR

Instrument des Jahres

02.04.2014 - Kammerkonzert VI

Datum: 02.04.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin

Kammerkonzert VI

Eintritt 15,- / erm. 10,-

Streichsextett der Staatskapelle Berlin
Violine: Axel Wilczok, Andreas Jentzsch
Bratsche: Julia Deyneka, Holger Espig
Violoncello: Sennu Laine, Taneli Turunen

Programm
Johannes Brahms: Streichsextett B-Dur op. 18, Streichsextett G-Dur op. 36
Richard Strauss: Streichsextett aus Capriccio

Kartenreservierungen unter 030 203 545 55 oder tickets.staatsoper-berlin.de/dsob.webshop

30
MÄR

Instrument des Jahres

30.03.2014 - Barenboim-Zyklus III

Datum: 30.03.2014
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Staatsoper im Schiller-Theater, Bismarckstraße 110, 10625 Berlin

Konzert
Barenboim-Zyklus III

Eintritt 15,- bis 53,- €

Bratsche: Julia Deyneka
Klavier: Daniel Barenboim
Klarinette: Tibor Reman

Programm
Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73, Märchenbilder op. 113, Märchenerzählungen op. 132
György Kurtag: Hommage à Robert Schumann op. 15
Johannes Brahms: Sonate für Viola und Klavier f-Moll op. 120/1

Kartenreservierungen unter 030 203 545 55 oder tickets.staatsoper-berlin.de/dsob.webshop

30
MÄR

Instrument des Jahres

30.03.2014 - Streicher- und Orchestertag

Datum: 30.03.2014
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Ort: Gutshaus und Kulturstall Schloss Britz, Alt-Britz 81-83, 12359 Berlin

Streicher- und Orchestertag der Musikschule Paul Hindemith Neukölln

Eintritt frei


(Foto: Simon Borutzki)

Programm
Im Mittelpunkt  des Streicher- und Orchestertages steht die Bratsche.

Schnupperstunden, Schülerkonzerte und Lehrerkonzerte (Bratschen-Ensembles) geben  Besuchern die Möglichkeit, verschiedene Streichinstrumente zu hören, anzufassen und zu erleben. Wissenswertes erfahren Sie in Vorträgen z.B. über Kinderinstrumente und den Unterschied zwischen Geige und Bratsche.

Wir erwarten viele musikalische Gäste und Freunde, u.a. aus dem Vogtland und Baden-Württemberg, aus dem klassischen Bereich und aus der Weltmusik.

Ein buntes Programm für Jung und Alt – besuchen Sie uns…

28
MÄR

Instrument des Jahres

28.03.2014 - Besuch beim Bratschenbauer

Datum: 28.03.2014
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: Reto Gasser Bratschenbau, Pohlstraße 48, 10785 Berlin

Besuch beim Bratschenbauer
Reto Gasser Bratschenbau

Eintritt  frei

Anmeldung nach Möglichkeit über info@gasserviolas.com und weitere Informationen unter gasserviolas.com

Besuch beim Bratschenbauer – Nein, dies ist kein Bratschistenwitz! Es gibt tatsächlich Geigenbauer, die sich ausschließlich dem Bau der Bratsche widmen. Reto Gasser ist einer davon. Er war selbst ehemaliger Bratschist und kennt so das Instrument und seine speziellen Anforderungen aus dem Berufsalltag. Sie können ihn besuchen und bei der Arbeit über die Schulter schauen. Er wird Ihnen alles Wissenswerte mitteilen über den Bratschenbau im Speziellen und beantwortet gerne Ihre Fragen zum Thema.

26
MÄR

Instrument des Jahres

26.03.2014 - Argentina, mon Amour

Datum: 26.03.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermsuiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Konzert
Argentina, mon Amour

Eintritt 19,- bis 34,- €

Leitung und Bratsche: Juan-Lucas Aisemberg
Kalvier: Hugo Aisemberg
Deutsches Kammerorchester Berlin

Programm
Carlos Guastavino: Dos canciones argentinas für Viola und Streicher
Werke von Astor Piazzolla, Gustavo Beytelmann, Helmut Abel, José Bragato, Alberto Ginastera

Kartenreservierungen unter 030 326 086 12


Juan-Lucas Aisemberg (Foto: Uwe Neumann)

23
MÄR

Instrument des Jahres

23.03.2014 - Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

Datum: 23.03.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Konzert
 
Eintritt 34,- bis 59,- €

Dirigent: Peter Oundijan
Bratsche: Brett Dean
Damen des Ernst Senff Chors Berlin
Rundfunksinfonieorchester Berlin

Programm
Brett Dean: Konzert für Viola und Orchester
Gustav Holst: The Planets, Symphonische Suite für Orchester op. 32

Kartenreservierungen unter 030 202 987 15, -29 oder tickets@rsb-online.de

22
MÄR

Landesjugendorchester

22.03.2014 - 23.03.2014 - Vorprobenwochenende

Datum: 22.03.2014 - 23.03.2014
Uhrzeit: ganztägig

Oster-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 13.-23. April 2014

Musikalische Leitung: Sian Edwards
Solist: Léo Thouvenin-Masson, Violine

Programm:
Andrzej Panufnik: Heroische Ouvertüre
Witold Lutosławski
: Musique funèbre - Muzyka Zalobna (Trauermusik)
Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2014
Probespiel: Dienstag, 18. Februar 2014
Vorproben: Samstag, 22. März und Sonntag, 23. März 2014
Arbeitsphase in Rendsburg: 13.-22. April 2014

Konzert in Berlin:
Mittwoch, 23. April 2014, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

09
MÄR

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Süd

09.03.2014 - Preisträgerkonzert I Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Datum: 09.03.2014
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Eintritt: 8,00 € (Tickets sind an der Tageskasse erhältlich)

09
MÄR

Instrument des Jahres

09.03.2014 - Kammerkonzert

Datum: 09.03.2014
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Seglerhaus am Wannsee, Am Großen Wannsee 24-26, 14109 Berlin

Kammerkonzert

Eintritt 18,-

Violine: Philipp Beckert, Franziska Drechsel
Bratsche: Andreas Willwohl
Violoncello: Hans-Jakob Eschenburg
Harfe: Ronith Mues
Flöte: Ulf-Dieter Schaaff
Klarinette: Peter Pfeifer
Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

Moderation: Olaf Wilhelmer

Programm
Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Werke von Charles Tournemire, Olivier Messiaen, Gabriel Fauré und Maurice Ravel

Kartenreservierungen unter 030 202 987 15, -29 oder tickets@rsb-online.de

09
MÄR

Jugend musiziert Berlin

09.03.2014 - Preisträgerkonzert II Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Datum: 09.03.2014
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal

Eintritt: 8,00 Euro

Karten an der Tageskasse

08
MÄR

Jugend musiziert Berlin

08.03.2014 - Jugend musiziert Berlin zu Gast bei Steinway

Datum: 08.03.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: STEINWAY-HAUS Berlin

Konzerte mit Klavier-Preisträgern der Regionalwettbewerbe von "Jugend musiziert Berlin"

im STEINWAY-HAUS Berlin

Lützowufer 28

10787 Berlin

Beginn: 11.00 Uhr und 15.00 Uhr

Eintritt frei!

02
MÄR

Instrument des Jahres

02.03.2014 - Konzert mit Gernot Adrion (Bratsche)

Datum: 02.03.2014
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Schloss Glienicke, Königstraße 36, 14109 Berlin

Sa. 01.03. und So. 02.03.2014, jeweils 16:00 Uhr
Konzert

Eintritt 20,- / erm. 17,-

Bratsche: Gernot Adrion
Klavier: Yuki Inagawa

Programm
Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate g-Moll
Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73
Franz Schubert: Arpeggione-Sonate a-Moll D.821 für Viola und Klavier
Morton Feldman: „The viola in my life“
Igor Strawinsky: Elegie für Viola solo

Kartenreservierungen unter 030 347 033 44 oder info@konzerte-schloss-glienicke.de

01
MÄR

Instrument des Jahres

01.03.2014 - Konzert mit Gernot Adrion (Bratsche)

Datum: 01.03.2014
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Schloss Glienicke, Königstraße 36, 14109 Berlin

Sa. 01.03. und So. 02.03.2014, jeweils 16:00 Uhr
Konzert

Eintritt 20,- / erm. 17,-

Bratsche: Gernot Adrion
Klavier: Yuki Inagawa

Programm
Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate g-Moll
Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73
Franz Schubert: Arpeggione-Sonate a-Moll D.821 für Viola und Klavier
Morton Feldman: „The viola in my life“
Igor Strawinsky: Elegie für Viola solo

Kartenreservierungen unter 030 347 033 44 oder info@konzerte-schloss-glienicke.de

23
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Mitte

23.02.2014 - Preisträgerkonzert Jugend musiziert Region Mitte

Datum: 23.02.2014
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Konzertsaal, Bundesallee 1-12, Berlin

Konzert mit PreisträgerInnen des Regionalwettbewerbs Jugend musiziert Berlin-Mitte

Eintritt frei!

18
FEB

Landesjugendorchester

18.02.2014 - Probespiel für die Oster-Arbeitsphase

Datum: 18.02.2014
Uhrzeit: ganztägig

Oster-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 13.-23. April 2014

Musikalische Leitung: Sian Edwards
Solist: Léo Thouvenin-Masson, Violine

Programm:
Andrzej Panufnik: Heroische Ouvertüre
Witold Lutosławski
: Musique funèbre - Muzyka Zalobna (Trauermusik)
Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2014
Probespiel: Dienstag, 18. Februar 2014
Vorproben: Samstag, 22. März und Sonntag, 23. März 2014
Arbeitsphase in Kolberg/Polen: 13.-22. April 2014
(geplant sind Konzerte während der Arbeitsphase in Kolberg, Köslin und Stettin)

Konzert in Berlin:
Mittwoch, 23. April 2014, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

17
FEB

Instrument des Jahres

17.02.2014 - Kammerkonzert IV Tilia-Quartett

Datum: 17.02.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin

Kammerkonzert IV
Tilia-Quartett
Rotes Rathaus
Rathausstraße 15, 10178 Berlin
Eintritt 15,- / erm. 10,-

Tilia-Quartett
Violine: Eva Römisch, Andreas Jentzsch
Bratsche: Wolfgang Hinzpeter
Violoncello: Johanna Helm

Programm
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Alexander Zemlinsky und Franz Schubert

Kartenreservierungen unter 030 203 545 55 oder tickets.staatsoper-berlin.de/dsob.webshop

16
FEB

Instrument des Jahres

16.02.2014 - Brunchkonzert VI Klassische-Romantische Miniaturen

Datum: 16.02.2014
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Bode-Museum, Am Kupfergraben, 10117 Berlin

Brunchkonzert VI
Klassisch-Romantische Miniaturen

Eintritt 48,- € (inkl. Brunch)

Trio Apollon
Bratsche: Felix Schwartz
Klarinette: Matthias Glander
Klavier: Wolfgang Kühnl

Mit Sektempfang ab 10.30 Uhr und Brunch im Museumscafé nach dem Konzert.

Programm
Max Bruch: Stücke für Klarinette, Viola und Klavier op. 83
Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Franz Liszt

Kartenreservierungen unter 030 203 545 55 oder tickets.staatsoper-berlin.de/dsob.webshop

15
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Mitte

15.02.2014 - 16.02.2014 - Regionalwettbewerb 2014 Berlin-Mitte

Datum: 15.02.2014 - 16.02.2014
Uhrzeit: ganztägig


Die Wettbewerbsvorspiele sind öffentlich - Eintritt frei!

Informationen zu Zeiten und Orten hier.

15
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Süd

15.02.2014 - 16.02.2014 - Regionalwettbewerb 2014 Berlin-Süd

Datum: 15.02.2014 - 16.02.2014
Uhrzeit: ganztägig


Die Wettbewerbsvorspiele sind öffentlich - Eintritt frei!

Einzelheiten zu Orten und Zeiten finden sich hier.

15
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Populäre Musik

15.02.2014 - Regionalwettbewerb Populäre Musik 2014

Datum: 15.02.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick

15
FEB

Jugend forscht: Musik

15.02.2014 - Anmeldeschluss für das Thema, Phase II

Datum: 15.02.2014
Uhrzeit: ganztägig

15
FEB

Instrument des Jahres

15.02.2014 - Orgelvesper

Datum: 15.02.2014
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Kaier-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

Orgelvesper
Schalom Kirche trifft Synagoge

Eintritt frei

Bratsche: Semjon Kalinowsky
Orgel: Torsten Laux
Liturg: Pfarrer i.R. Peter Freybe

Programm
Torsten Laux: Schalom für Viola und Orgel – An den Wassern zu Babel (Psalm 137), Der Herr ist mein Hirte (Psalm 23), Schalom chaverim

Bearbeitungen für Bratsche und Orgel von Semjon Kalinowsky und Torsten Laux:
Joseph Gabriel Rheinberger: Präludium c-Moll Moderato aus Suite op. 166
Max Bruch: Kol Nidrei op. 47 Adagio ma non troppo
Joseph Sulzer: Sarabande op. 8
Friedrich Gernsheim: Elohenu (Hebräischer Gesang)
Fernand Halphen: Prière
Werke von Louis Lewandowski und Jehan Alain

In Kooperation mit dem Louis-Lewandowski-Festival und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

Semjon Kalinowsky (Foto: privat)    Thorsten Laux (Foto: Hannelore Zapf)

15
FEB

Instrument des Jahres

15.02.2014 - Vortragsabend Bratschenklasse Prof. Harmut Rohde

Datum: 15.02.2014
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Kammersaal, Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

Vortragsabend
Bratschenklasse Prof. Hartmut Rohde

Eintritt frei

08
FEB

Instrument des Jahres

08.02.2014 - Saiteninstrumente Workshop

Datum: 08.02.2014
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Ort: Klingendes Museum, Zingster Straße 15, 13357 Berlin

Saitentage im Klingenden Museum

Kennenlernen, Anfassen und Ausprobieren! Das ist das Motto im Klingenden Museum Berlin!

Wie klingt eigentlich ein Pferdehaar? Was ist ein Resonanzkörper?
Was ist eine Saite? Diese Fragen werden die Kinder nach dem Workshop im Klingenden Museum Berlin beantworten können.

Spielerisch werden mit den Kindern Experimente mit Gummiseilen oder Angelsehnen durchgeführt und somit verständlich gemacht wie ein Saiteninstrument funktioniert. Die Kinder lernen unter anderem die Geige, die Bratsche, das Cello und den Kontrabass kennen und dürfen die gewonnen Kenntnisse direkt am Profiinstrument überprüfen.

 

Sa. 08.02., 09.08., 11.10.2014, 10:00-12:00 Uhr
Saiteninstrumente Workshop

Eintritt 7,5 / erm. 5,5 €

Geeignet für Kinder ab 4 Jahren, Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung Erwachsener

Leitung: René Gruschinski

Anmeldung unter info@klingendes-museum-berlin.de oder 030 36 466 223

07
FEB

Instrument des Jahres

07.02.2014 - Tango, eine Geschichte mit Juden

Datum: 07.02.2014
Uhrzeit: 21:30 Uhr
Ort: Kunstfarbik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Konzert
Tango, eine Geschichte mit Juden

Eintritt 12,- / erm. 10,- €

Bratsche: Juan-Lucas Aisemberg
Klavier
: Hugo Aisemberg

Kartenreservierungen unter 030 44 82 160 oder info@kunstfabrik-schlot.de

Programm
Vater und Sohn arbeiten schon seit über 20 Jahren zusammen an den Raffinements und der Verbreitung des Tangos. Unzähli­ge Konzerte in Europa und Lateinamerika als auch mehrere CD Einspielungen sind das erfreuliche Ergebnis dieser Familienge­schichte. Das Programm „Tango, eine Geschichte mit Juden“ ist eine wei­tere und neue Facette ihrer Entdeckungslust, welches die beiden Künstler gerne zum Anlass des 18. Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2014 in Berlin präsentieren möchten. Neue und alte Stücke aus Argentinien, aber auch aus Europa und den USA werden hier wieder erweckt.

07
FEB

Instrument des Jahres

07.02.2014 - 09.02.2014 - Paul-Hindemith-Festtage der Universität der Künste Berlin

Datum: 07.02.2014 - 09.02.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste und Konzerthaus Berlin

Fr. 07.02. – So. 09.02.2014

PAUL-HINDEMITH-FESTTAGE

Die Universität der Künste Berlin feiert ihren Paul Hindemith – Festtage anlässlich seines 50. Todestages

Zu allen Veranstaltungen am 8. und 9. Februar 2014 ist der Eintritt frei. Um Spenden für die Paul-Hindemith-Gesellschaft in Berlin e.V. wird gebeten.

Fr. 07.02.2014, 20:00 Uhr
Galakonzert zur Eröffnung
Kleiner Saal, Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
Eintritt 9,- / erm. 5,-

Bratsche: Hartmut Rohde, Giovanni Menna, Konstantin Sellheim
Flöte: Julien Beaudiment
Klarinette: François Benda
Violine: Latica Honda-Rosenberg
Violoncello: Jens Peter Maintz
Harfe: Marie-Pierre Langlamet

Programm
Claude Debussy: Sonate F-Dur für Flöte, Viola und Harfe

Paul Hindemith: Trio Nr.1 für Violine, Bratsche und Cello op. 34

Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73 bearbeitet für Klarinette, Flöte, Harfe und zwei Bratschen von Aribert Reimann

Sa. 08.02.2014, 12:00 Uhr
Konzert

Klangfantasien
– „...einmal richtig ausbratschen...“
Joseph-Joachim-Konzertsaal, Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Eintritt frei

Studierende der Universität der Künste Berlin

Programm
Paul Hindemith: Sonate für Bratsche und Klavier op. 11/4 und Sonate für Bratsche und Klavier 1939

Felicitas Kukuck: Fantasie für Viola und Klavier

Josef Tal: Sonate Nr. 2 für Viola und Klavier

Im Anschluss werden die Gagliano-Bratsche sowie ein weiteres Instrument von Paul Hindemith aus dem Bestand des Hindemith-Instituts Frankfurt in Klangproben vorgeführt.

Sa. 08.02.2014, 14:30 Uhr

Podiumsdiskussion
„Ein Opfer der gesamten ,Freundes’meute“? Zu Hindemiths Aktualität in Deutschland

Kleiner Vortragssaal, Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Eintritt frei

Mit Prof. Wolfgang Boettcher, Prof. Dr. Dörte Schmidt, Prof. Hartmut Rohde, Dr. Dieter Rexroth, Dr. Heinz-Jürgen Winkler

Sa. 08.02.2014, 19:00 Uhr

Konzert
„Stettiner Kreuzpolka“ – Kammermusiken von Hindemith und seinen Zeitgenossen

Joseph-Joachim-Konzertsaal, Universität der Künste Berlin

Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Eintritt frei

Lehrende und Studierende der Universität der Künste Berlin

Programm
Paul Hindemith: Oktett für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, zwei Bratschen, Violoncello und Kontrabass
Philipp Jarnach: Musik zum Gedächtnis der Einsamen für Streichquartett
Darius Milhaud: Quatre Visages für Bratsche und Klavier op. 238

Sa. 08.02.2014, 22:00 Uhr
Nachtkonzert
Joseph-Joachim-Konzertsaal, Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Eintritt frei

Bratsche: Hartmut Rohde, Wilfried Strehle
Violoncello: Jens Peter Maintz, Wolfgang Boettcher
Klavier: Pascal Devoyon
Violine: Nora Chastain

Programm
Vier Uraufführungen in Duo-Besetzungen, inspiriert durch Hindemiths Duett für Bratsche und Cello, von Jan Müller-Wieland, Christian Jost, Sören Nils Eichberg und Jaejoon Ryu

So. 09.02.2014, 11:30 Uhr

Konzert
„Rasendes Zeitmaß. Wild. Tonschönheit ist Nebensache“ –Inspirationswege über B-A-C-H

Joseph-Joachim-Konzertsaal, Universität der Künste Berlin

Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Eintritt frei

Studierende der Universität der Künste Berlin sowie Prof. Thomas Riebl (Salzburg)

Programm
Paul Hindemith:
Passacaglia aus der Solosonate für Bratsche allein op. 11 Nr. 5
Sonate für Bratsche allein op. 25 Nr. 1
Streichquartett Nr. 4 op. 32
Willy Burkhard: Sonate für Solobratsche op. 59
Harald Genzmer: Sonate für Viola solo

So. 09.02.2014, 15:00 Uhr
Meisterkurs Prof. Thomas Riebl (Mozarteum Salzburg)
Werke von Paul Hindemith
Kleiner Vortragssaal, Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Eintritt frei

Meisterschüler der Bratschenklassen der Universität der Künste Berlin

Programm
Paul Hindemith: Solosonate 1937, op. 31/4 und Vorstellung der Tenorbratsche u.a.

So. 09.02.2014, 17:00 Uhr
Abschlusskonzert
Unerhörte Instrumente – Gesanglichkeit

Joseph-Joachim-Konzertsaal, Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Eintritt frei

Lehrende und Studierende der Universität der Künste Berlin, u. a.
Bratsche: Hans-Joachim Greiner, Wilfried Strehle
Violoncello: Wolfgang Boettcher

Programm
Paul Hindemith:
Trio für Bratsche, Heckelphon und Klavier op. 47
Kleine Sonate für Viola d’amore und Klavier
Sonate für Basstuba und Klavier, Des Todes Tod – drei Lieder op. 23a und weitere Werke Hindemiths 

Sa. 08.02. und So. 09.02.2014, ganztägig

Ausstellung

Präsentation historischer Dokumente durch das Paul-Hindemith-Institut, Frankfurt/M. und das UdK-Archiv

Konzertsaalfoyer, Universität der Künste Berlin

Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Eintritt frei

02
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

02.02.2014 - Abschlussveranstaltung Regionalwettbewerb Berlin-Nord

Datum: 02.02.2014
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Fontane-Haus Berlin-Reinickendorf, Wilhelmsruher Damm 142c, 13439 Berlin


Abschlussveranstaltung mit Ergebnisbekanntgabe und Urkundenverleihung

Dazu erklingen ausgewählte Musikbeiträge.

01
FEB

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

01.02.2014 - 02.02.2014 - Regionalwettbewerb 2014 Berlin-Nord

Datum: 01.02.2014 - 02.02.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Fontane-Haus Berlin-Reinickendorf, Wilhelmsruher Damm 142c, 13439 Berlin


Die Wettbewerbsvorspiele sind öffentlich - Eintritt frei!

31
JAN

Landesjugendorchester

31.01.2014 - Anmeldeschluss für die Oster-Arbeitsphase

Datum: 31.01.2014
Uhrzeit: ganztägig

Oster-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters: 13.-23. April 2014

Musikalische Leitung: Sian Edwards
Solist: Léo Thouvenin-Masson, Violine

Programm:
Andrzej Panufnik: Heroische Ouvertüre
Witold Lutosławski
: Musique funèbre - Muzyka Zalobna (Trauermusik)
Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 

Termine:
Anmeldeschluss: 31. Januar 2014
Probespiel: Dienstag, 18. Februar 2014
Vorproben: Samstag, 22. März und Sonntag, 23. März 2014
Arbeitsphase in Kolberg/Polen: 13.-22. April 2014
(geplant sind Konzerte während der Arbeitsphase in Kolberg, Köslin und Stettin)

Konzert in Berlin:
Mittwoch, 23. April 2014, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

- Änderungen vorbehalten -

Download Anmeldeformular: Das Anmeldeformular für die Oster- und die Herbst-Arbeitsphase 2014 kann man hier herunterladen.

30
JAN

Instrument des Jahres

30.01.2014 - Vortragsabend Bratschenklasse Prof. Hans Joachim Greiner

Datum: 30.01.2014
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Carl-Flesch-Saal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Vortragsabend
Bratschenklasse Prof. Hans Joachim Greiner

Eintritt frei

29
JAN

Instrument des Jahres

29.01.2014 - Absolventenkonzert der Hochschule für Musik "Hanns Eisler"

Datum: 29.01.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Absolventenkonzert der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin

Eintritt 10,- / erm. 6,-

Dirigierstudierende der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“: Yi Huang, Kah Chun Wong, Haoran Li, Seokwon Hong
Bratsche: Yu Sun
Trompete: Lukasz Gothszalk
Klavier: Anna Kurasawa
Konzerthausorchester Berlin

Programm
Paul Hindemith: Der Schwanendreher – Konzert nach alten Volksliedern für Bratsche und Orchester
Werke von Bernd Alois Zimmermann, Sergej Rachmaninow und Claude Debussy

Kartenreservierungen unter 030 20 30 92 101 oder tickets.konzerthaus.de

27
JAN

Instrument des Jahres

27.01.2014 - Vortragsabend Bratschenklasse Prof. Wilfried Strehle

Datum: 27.01.2014
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Carl-Flesch-Saal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Vortragsabend
Bratschenklasse Prof. Wilfried Strehle

Eintritt frei

25
JAN

Instrument des Jahres

25.01.2014 - Kammerkonzert mit Wladimir Ott und Natalia Christoph

Datum: 25.01.2014
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: GemeindesaalSt. Nikolai Spandau, Reformationsplatz 8, 13597 Berlin

Kammerkonzert

Eintritt frei

Bratsche: Wladimir Ott
Klavier: Natalia Christoph

Programm Werke von Franz Schubert, Michail Iwanowitsch Glinka, Felix Mendelssohn Bartholdy, Arthur Rubinstein

24
JAN

Instrument des Jahres

24.01.2014 - Vortragsabend Bratschenklasse Prof. Ulrich Knörzer

Datum: 24.01.2014
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Carl-Flesch-Saal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Vortragsabend
Bratschenklasse Prof. Ulrich Knörzer

Eintritt frei

22
JAN

Instrument des Jahres

22.01.2014 - Ultraschall - das Festival für Neue Musik

Datum: 22.01.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Haus des Rundfunks, Großer Sendesaal, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Ultraschall – das Festival für neue Musik | 214. Konzert Musik der Gegenwart

Eintritt frei

Leitung und Klavier: Heinz Holliger
Violine: Thomas Zehetmair
Bratsche: Ruth Killius
Klarinette: Jörg Widmann
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Programm
Heinz Holliger: Janus – Doppelkonzert für Violine, Viola und Orchester
Werke von Jörg Widmann, Elliott Carter und Klaus Huber

21
JAN

Instrument des Jahres

21.01.2014 - Vortragsabend Bratschenklassen der HFM "Hanns Eisler"

Datum: 21.01.2014
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik "Hanns Eisler", Galakutschensaal II, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Bratschenklassen Prof. Ditte Leser, Prof. Pauline Sachse, Volker Sprenger, Prof. Friedemann Weigle

Eintritt frei

18
JAN

Instrument des Jahres

18.01.2014 - Workshop GeigenSalat für 10- bis 15-Jährige mit Geige und Bratsche

Datum: 18.01.2014
Uhrzeit: ganztägig
Ort: exploratorium Berlin, Mehringdamm 55, 10961 Berlin

Workshop
GeigenSalat für 10- bis 15-Jährige mit Geige & Bratsche

Ort: exploratorium Berlin – Zentrum für improvisierte Musik und kreative Musikpädagogik

Leitung: Anna Katharina Kaufmann

Eintritt frei!

Anmeldung erforderlich bis zum vorhergehenden Mittwoch unter 033475 / 57 41 94 oder annakapost@googlemail.com

17
JAN

Instrument des Jahres

17.01.2014 - Cyminology & Martin Stegner (Bratsche) in der Reihe Nachtklänge

Datum: 17.01.2014
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin

Jazzkonzert

Cyminology & Martin Stegner (Bratsche) in der Reihe Nachtklänge

(Foto: Jens Draser-Schieb)

Das Quartett Cyminology spielt zeitgenössischen, kammermusikalischen Jazz in persischer Sprache. Die Formation wurde 2002 gegründet und besteht aus Cymin Samawatie (Gesang), Benedikt Jahnel (Klavier), Ketan Bhatti (Percussion, Schlagzeug) und Ralf Schwarz (Bass). In ihrer Musik verbindet Cymin Samawatie persische Dichtung unter anderem von Rumi, Hafez und der Dichterin des 20. Jahrhunderts Forough Farrokhzad mit Klängen des europäischen Jazz sowie Strukturen des Kunstliedes und des Impressionismus. Das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Quartett, das beim Label ECM erscheint, tourte bisher in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Nahen und Mittleren Osten, Südamerika, den USA, Nordafrika und Ost-Europa.

Seit 2011 arbeitet Cyminology zusammen mit Martin Stegner, dem Bratschisten der Berliner Philharmoniker, der 2014 als Gastmusiker auch auf dem kommenden Studioalbum der Band vertreten sein wird. Der Bratsche widmen sich insbesondere die Kompositionen „Der Phoenix“ (Nima Juschidsch / Komp. Cymin Samawatie), „Gosaraan" (Forough Farrokhzad / Komp. Ketan Bhatti & Cymin Samawatie) und „Dishab" (Hafez/ Komp. Cymin Samawatie).

Das Konzert wird in der Reihe Nachtklänge zu hören sein. Diese Reihe nutzt Raum in all seinen Dimensionen, so dass neue Klangerfahrungen ermöglicht und klassische Konzert-Settings gebrochen werden.

Eintritt: (AK): 16,00 / erm. 10,00 €

15
JAN

Jugend forscht: Musik

15.01.2014 - Abgabeschluss der Arbeit, Phase I

Datum: 15.01.2014
Uhrzeit: ganztägig

14
JAN

Instrument des Jahres

14.01.2014 - Vortragsabend Bratschenklasse Prof. Walter Küssner

Datum: 14.01.2014
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Hochschule für Musik Hanss eisler, Krönungskutschensaal, Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Vortragsabend mit Studierenden der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin
Klasse: Prof. Walter Küssner

Eintritt frei!

13
JAN

Instrument des Jahres

13.01.2014 - Vortragsabend Klasse Barockvioline/-bratsche Irmgard Huntgeburth

Datum: 13.01.2014
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Kammersaal Friedenau, Isoldestraße 9, 12159 Berlin

Vortragsabend mit Studierenden der Universität der Künste Berlin
Klasse: Irmgard Huntgeburth

Eintritt frei!

Termine für das Jahr 2013

24
NOV

Instrument des Jahres

24.11.2013 - Abschlusskonzert des Kammermusikworkshops ORIENT-EXPRESS zum Thema Bağlama - Instrument des Jahres 2013

Datum: 24.11.2013
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle und Theodor-Heuss-Saal

Abschlusskonzert des Kammermusikworkshops ORIENT-EXPRESS der Leo Kestenberg Musikschule in Zusammenarbeit mit CrossKultur BA Tempelhof-Schöneberg zum Thema "Bağlama - Instrument des Jahres 2013"

Zum Kammermusikworkshop eingeladen sind Musikschulschüler/innen im Alter von etwa 7-15 Jahren, die westliche Instrumente (es können auch 2 Klavierspieler teilnehmen) oder Bağlama spielen. Sie spielen in drei Kammermusikgruppen unter der Leitung von Emin Türkarslan, Laurie Randolph und Gaby Bultmann orientalische Musik und Klanggeschichten.
Im Tutti erarbeiten alle drei Gruppen zusammen zwei türkische/aserbaidschanische Lieder, in den Gruppen je nach Alter und Spielstand 1-2 weitere orientalische Stücke oder eine improvisierte Klanggeschichte.

Anmeldung: gaby.bultmann@lkms.de
Info: Tel. 030 01521 3069653 oder montags 14-17 Uhr unter 030 902774975

>>> weitere Informationen finden Sie hier

23
NOV

Instrument des Jahres

23.11.2013 - 24.11.2013 - ORIENT-EXPRESS

Datum: 23.11.2013 - 24.11.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle, Willy-Brandt-Saal, Theodor-Heuss-Saal

Kammermusikworkshop der Leo Kestenberg Musikschule in Zusammenarbeit mit CrossKultur BA Tempelhof-Schöneberg zum Thema "Bağlama - Instrument des Jahres 2013"

Samstag, 23.11.2013, 10.00-12.30 Uhr
Sonntag, 24.11.2013, ab 14.30 Uhr

Sonntag, 24.11.2013, 17.00 Uhr, Abschlusskonzert im Rathaus Schöneberg/Brandenburghalle und Theodor-Heuss-Saal

Zum Kammermusikworkshop eingeladen sind Musikschulschüler/innen im Alter von etwa 7-15 Jahren, die westliche Instrumente (es können auch 2 Klavierspieler teilnehmen) oder Bağlama spielen. Sie spielen in drei Kammermusikgruppen unter der Leitung von Emin Türkarslan, Laurie Randolph und Gaby Bultmann orientalische Musik und Klanggeschichten.
Im Tutti erarbeiten alle drei Gruppen zusammen zwei türkische/aserbaidschanische Lieder, in den Gruppen je nach Alter und Spielstand 1-2 weitere orientalische Stücke oder eine improvisierte Klanggeschichte.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei! Notenmaterial wird zugemailt.
Anmeldung: gaby.bultmann@lkms.de
Info: Tel. 030 01521 3069653 oder montags 14-17 Uhr unter 030 902774975

>>> weitere Informationen finden Sie hier

22
NOV

Jugend musiziert Berlin

22.11.2013 - Jumu rockt! - Das Preisträgerkonzert

Datum: 22.11.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: JustMusic Berlin, Moritzplatz, Oranienstraße 140-142, 10969 Berlin

"Jumu rockt! - Das Preisträgerkonzert"

Mit Preisträgern der Pop-Kategorien von Jugend musiziert Berlin

Eintritt frei!

 

16
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

16.11.2013 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 16.11.2013
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 22:00 Uhr
Ort: Umspannwerk Alexanderplatz, Voltairestraße 5, 10179 Berlin

Landesjugendensemble Neue Musik Berlin beim Länderspiel der Neuen Musik: Studio Musikfabrik lädt zum Treffen aller deutschen Landesjugendensembles für Neue Musik ein!

Samstag, 16. November 2013, 11.00-14.00 Uhr: Symposium zur pädagogischen Situation von Neuer Musik und Nachwuchs in Deutschland

15.00—22.00 Uhr: Konzerte der Landesjugendensembles für Neue Musik aus sechs Bundesländern

Umspannwerk Alexanderplatz, Voltairestraße 5, 10179 Berlin

Bei jedem Länderspiel entsteht etwas Gemeinsames, etwas, was nicht als Sieg oder Niederlage in Punkten gemessen werden kann. Aus sechs unterschiedlichen deutschen Bundesländern finden sich nun alle Jugendensembles für Neue Musik erstmals in Berlin zu einem Treffen ein. Dort bietet sich den Jugendlichen eine bisher einmalige Möglichkeit zusammen zu musizieren und sich über ihr ungewöhnliches Hobby auszutauschen: der Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik - intensives Proben und Konzerte eingeschlossen.

„Jugendensembles für Neue Musik begeistern junge Menschen für diese faszinierende, aber oft sperrige zeitgenössische Kunstform“, schreibt Norbert Lammert, Bundestagspräsident und Schirmherr der Veranstaltung in einem Grußwort zum „Länderspiel der Neuen Musik“: „Frühzeitige Förderung des talentierten Nachwuchses bildet so nicht zuletzt ein solides Fundament für künstlerische Innovationen und die Rezeption dieser Kunst.“

Von 11:00 bis 14:00 Uhr reflektiert ein Symposium die pädagogischen Situationen von Neuer Musik und Nachwuchs in Deutschland. Ab 15:00 Uhr stellen sich die Landesjugendensembles in Konzerten vor.

Im Umspannwerk werden die knapp 130 Jugendlichen in sechs 30-minütigen Konzerten ihre Herangehensweise an die Neue Musik präsentieren. Höhepunkt des musikalischen Treffens ist die gemeinsame Interpretation des Werkes „Form 2“ von James Tenney, ein raumgreifendes Werk, welches sich auf das Schaffen von John Cage bezieht.

Das Symposium bietet die Möglichkeit zur Diskussion über Herausforderungen und Möglichkeiten, die diese Ensembles bieten. Cathy Milliken, selbst als Komponistin und Musikerin bei zahlreichen Education-Projekten beteiligt, wird den Podiumsgästen Dieter Mack (Komponist), Winrich Hopp (Künstlerische Leitung Musikfest Berlin), Gerhard R. Koch (Journalist) und Jürgen Krebber (Internationales Musikinstitut Darmstadt) sowie den Leitern der jeweiligen Ensembles Fragen zu künstlerischen Ansprüchen, pädagogischen Methoden und organisatorischen Aufgaben stellen. In einer heterogen besetzten Gesprächsrunde können dabei verschiedene Positionen und unterschiedliche Bedürfnisse verhandelt werden.

Ergänzend leiten Cathy Milliken und Melvyn Poore, Musiker des Ensembles musikFabrik, Workshops für sieben Berliner Schulklassen, die zum Abschluss dieses Projektes ebenfalls ein kurzes Stück im Rahmen der Länderspiel-Konzerte präsentieren.

 

Programm und Ablauf der Konzerte

15.00 – 15.45 LandesJugendEnsemble Neue Musik Schleswig-Holstein | chiffren
György Ligeti, Melodien
Hans-Joachim Hespos, CON-fetti

16.00 – 16.45 Landesjugendensemble Niedersachsen
Christophe Bertrand, Skiaï
Karlheinz Stockhausen, Auswahl aus Tierkreis
Bent Sørensen, The Deserted Churchyards

17.00 -17.45 Thüringen via nova e.V.
Hubert Hoche, The sun is shining over a winter landscape
Peter Helmut Lang, Neues Werk - UA
Johannes K. Hildebrandt, Linien VII extended – UA
Ludger Kisters, Fluten

18.15 – 18.30 John White, Drinking and Hooting Machine,
gemeinsames Stück von Berliner Schulklassen, Teilnehmer des Educationprogramms

18.30 – 19.15 James Tenney, Form 2,
gemeinsames Stück aller Landesjugendensembles

19.30 – 20.15 NRW Studio musikFabrik
Harrison Birtwistle, Ritual Fragment
Dieter Mack, Luft

20.30 -21.15 Landesjugendensemble Rheinland-Pfalz / Saar
Volker Staub, Erinnerung
Morton Feldman, Nature Pieces (Arr. 1, 2 und 4 Volker Staub)
Georgina Derbez, Symphonia
Volker Staub, OEO # 1, 4 und 5

21.30 – 22.00 Landesjugendensemble Neue Musik Berlin
Hans Werner Henze / Jobst Liebrecht, Gisela Suite
Friedrich Schenker, Konzert für 14

Das Projekt wird gefördert von der Ernst von Siemens Stiftung. Studio musikFabrik steht in der Trägerschaft von musikFabrik und Landesmusikrat NRW und wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes sowie vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.

15
NOV

Jugend musiziert Berlin

15.11.2013 - Anmeldeschluss 2014

Datum: 15.11.2013
Uhrzeit: ganztägig

  

13
NOV

Instrument des Jahres

13.11.2013 - Abschlusskonzert Bağlama - Instrument des Jahres 2013

Datum: 13.11.2013
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste, Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin-Wilmersdorf

ABSCHLUSSKONZERT des Bağlama-Jahres 2013

Mit Berliner Bağlama-Solisten, -Ensembles und -Orchestern

Der Eintritt ist frei, Karten sind an der Abendkasse (ab 18:30 Uhr) erhältlich.

10
NOV

Landesjugendensemble Neue Musik

10.11.2013 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 10.11.2013
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Kunstquartier Bethanien, Studio 1, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Konzert der Probenphase II des Landesjugendensembles Neue Musik

Konzert im Rahmen des Festivals "Klangwerkstatt Berlin"

 

Programm:

Georg Katzer: Besteigung eines mittleren Gipfels (1998) - Auf den Stufen des Kreuzbergs
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 1. Satz (2012)
Jobst Liebrecht: Amherst chambers – Variationen für Oktett (2010)
Landesjugendensemble: Improvisation I: Phasen (2013) UA
Friedrich Schenker: Konzert für Vierzehn (2007)
Francesco Filidei:
I funerali dell’anarchico Serantini (2008)
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 2. Satz (2013)
Sidney Corbett: Lines für Malte Spohr (2006)
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 3. Satz (2013) UA
Hans Werner Henze/Jobst Liebrecht: Nebelheim und Sonnenland (2010/13)

Tickets zum Preis von 7 / 5 € sind erhältlich unter info@klangwerkstatt-berlin.de oder an der Tageskasse.

01
NOV

Instrument des Jahres

01.11.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin für Berliner Schulen

Datum: 01.11.2013
Uhrzeit: 11:30 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Am Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin


Sinfonie-Konzert mit Auftragskomposition für Berliner Schulen

Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester 

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp
Solist: Özgür Ersoy - Bağlama

Vollständiges Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Die Sizilianische Vesper"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Aida"
Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde"
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie

>>> Weitere Informationen zum Konzert, zur Komponistin, zum Solist und Dirigent

>>> Sinem Altan und ihr "Konzert für Bağlama und Orchester" (Dorothea Kolland auf der Grundlage eines Gesprächs mit Sinem Altan)

>>> Die türkische Langhalslaute (Nevzat Ciftci)

01
NOV

Landesjugendorchester

01.11.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin für Berliner Schulen

Datum: 01.11.2013
Uhrzeit: 11:30 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Am Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp
Solist: Özgür Ersoy - Bağlama

Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Die Sizilianische Vesper"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Aida"
Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde"
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie

>>> Weitere Informationen zum Konzert, zur Komponistin, zum Solist und Dirigent

>>> Sinem Altan und ihr "Konzert für Bağlama und Orchester" (Dorothea Kolland auf der Grundlage eines Gesprächs mit Sinem Altan)

>>> Die türkische Langhalslaute (Nevzat Ciftci)

01
NOV

Jugend forscht: Musik

01.11.2013 - Beginn der Themenfindungsphase, Phase II

Datum: 01.11.2013
Uhrzeit: ganztägig

27
OKT

Instrument des Jahres

27.10.2013 - Bağlama-Konzert mit TANER AKYOL

Datum: 27.10.2013
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Ethnologisches Museum, Arnimallee 27, 14195 Berlin


Taner Akyol
(Bağlama)


(Foto: Sebastian Dudey)

Der 1977 in Bursa, der viertgrößten Stadt der Türkei, geborene Taner Akyol machte bereits während seiner Grundschulzeit erste Erfahrungen mit der türkischen Langhalslaute Bağlama (Saz). Im Alter von 14 Jahren bestand Akyol die Aufnahmeprüfung am Musikgymnasium in Bursa, das er vier Jahre später mit dem Fachabitur und dem Hauptfach Geige erfolgreich abschloss. 1996 zog es den jungen Künstler nach Berlin, wo er Kompositionsunterricht bei Helmut Zapf am Studienvorbereitenden Institut der Musikschule Kreuzberg erhielt. Noch im gleichen Jahr gab er sein erstes Solokonzert. Von 1997 bis 2003 studerite er Komposition bei Prof. Hanspeter Kyburz an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler", gefolgt von einem Zusatzstudium als Meisterschüler bei Prof.Walter Zimmermann an der Universität der Künste, das er im Sommer 2006 erfolgreich abschloss.

Als Bağlama-Solist und als Komponist wurde Taner Akyol mehrfach ausgezeichnet, so mit dem "Musikpreis der Kulturen in Berlin" beim musica Wettbewerb 1998, im Jahr darauf mit dem Hanns-Eisler-Preis für Komposition und Interpretation zeitgenössischer Musik und 2007 beim internationalen Kompositionswettbewerb "global music - contemporary expression". Er schrieb Auftragswerke für Festivals wie "Istanbul in Berlin", "Randspiele" und "Klangwerkstatt". für die Komische Oper Berlin komponierte er die Kinderoper "Ali Baba und die 40 Räuber", die am 28. Oktober 2012 ihre Uraufführung erlebte.

Im Jahr 2000 gründete Akyol mit Freunden das interkulturelle Ensemble "Cornocopia", das sich in Eigenkompositionen ebenso wie im gemeinsamen Musizieren ethnischer, klassischer und zeitgenössischer Musik widmet. Taner Akyols Bemühungen, die Bağlama der europäischen Komponisten- und Hochschulszene nahe zu bringen, fanden 2002 durch seine Berufung in die Jury der Kategorie Bağlama beim 39. Wettbewerb von "Jugend musiziert" erste Anerkennung.

Seit 2004 leitet er das "ta Musikatelier" in der Dieffenbachstraße in Berlin-Kreuzberg.

Beim Label enja records liegen mehrere CD-Veröffentlichungen von und mit Taner Akyol vor, darunter "Birds of Passage" mit zwölf in der türkischen Tradition verankerten Stücken, gespielt von unterschiedlich großen, aus einer Kombination von westlichen und orientalischen Instrumenten bestehenden Kammer-Ensembles, eine CD mit der weltberühmten griechischen Sängerin und Theodorakis-Interptretin Maria Farantouri und - unlängst veröffentlicht - "Dance to the Sun" mit dem Taner Akyol Trio, bestehend aus Antonis Anissegos am Klavier, Perkussionist David Kickhermann und dem Komponisten selbst an der Bağlama.

Die Musik Taner Akyols ist ohne Zweifel der westeuropäischen Avantgarde verpflichtet, verleugnet dabei aber an keiner Stelle die kulturellen Wurzeln seines Schöpfers. Das äußert sich nicht allein in der gelegentlichen Verwendung türkischer Instrumente wie Kaval, Zurna oder Bağlama. Die kulturellen Einflüsse seines Herkunftslandes reichen vielmehr in die kompositorische Substanz seiner Werke, sind in einer melismenreichen Melodieführung ebenso wie in einer an zahlreichen Stellen seiner Orchesterpartituren aufscheinenden, durchaus orientalisch anmutenden Heterophonie verortbar.

Der berühmte Komponist und Klaviervirtuose Fazil Say schreibt über Taner Akyol: "Ohne Zweifel ist Taner Akyol einer der herausragenden Saz-Virtuosen der letzten Jahre. In erster Linie ist er jedoch Komponist. Ein Komponist, der der Volksmusik ein neues Gesicht schenkt, der lernt, arbeitet und sich müht, um Neues zu schaffen."

26
OKT

Landesjugendorchester

26.10.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 26.10.2013
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Mercedes-Welt Spandau, Seeburger Straße 27, 13581 Berlin

Eröffnungskonzert Klassik in Spandau

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp
Solist: Özgür Ersoy - Bağlama

Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Die Sizilianische Vesper"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Aida"
Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde"
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie

>>> Weitere Informationen zum Konzert, zur Komponistin, zum Solist und Dirigent

>>> Sinem Altan und ihr "Konzert für Bağlama und Orchester" (Dorothea Kolland auf der Grundlage eines Gesprächs mit Sinem Altan)

>>> Die türkische Langhalslaute (Nevzat Ciftci)

26
OKT

Instrument des Jahres

26.10.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 26.10.2013
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Mercedes-Welt Spandau, Seeburger Straße 27, 13581 Berlin


Sinfonie-Konzert mit Auftragskomposition 

Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp
Solist: Özgür Ersoy - Bağlama

Vollständiges Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Die Sizilianische Vesper"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Aida"
Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde"
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie

>>> Weitere Informationen zum Konzert, zur Komponistin, zum Solist und Dirigent

>>> Sinem Altan und ihr "Konzert für Bağlama und Orchester" (Dorothea Kolland auf der Grundlage eines Gesprächs mit Sinem Altan)

>>> Die türkische Langhalslaute (Nevzat Ciftci)

26
OKT

Berliner Jazztreff

26.10.2013 - 27.10.2013 - 28. Berliner Jazztreff

Datum: 26.10.2013 - 27.10.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: ufaFabrik Berlin

Samstag, 26.10., 11.00 - ca. 22.00 Uhr
Sonntag, 27.10., 12.00 - ca. 22-.00 Uhr

Tagesticket: 7 €
Abendticket (26.10. ab 17.30 Uhr / 27.10. ab 17.00 Uhr): 5 €

Tickets erhalten Sie vor Ort an der Tageskasse.

>>> Hier geht es zum Zeitplan des 28. Berliner Jazztreff!

fileadmin/projekte/jazztreff/JazzTreff_2013_Zeitplan_25.09..pdf

25
OKT

Instrument des Jahres

25.10.2013 - Konzert "Das Leben ist ein Lied..."

Datum: 25.10.2013
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Alevitische Gemeinde zu Berlin (Berlin Cemevi), Waldemarstraße 20, 10997 Berlin

"Das Leben ist ein Lied... solange wir singen können" - "Hayat bir Türkü'dür... söyleyebildiğimiz kadar"

Mit Erdal Erzincan, Tolga Sağ, Taner Akyol, Cemevi Korosu, Ümit Arslan, Cağdaş Aslan

Tickets zum Preis von 15 € sind erhältlich unter:
Berlin Cemevi und Gökkuşağı Kitabevi
Telefon: 030 61658394 oder 0178 4939148 / 0177 6832992

22
OKT

Instrument des Jahres

22.10.2013 - Buchvorstellung des Lehrwerks für Bağlama von Özgür Ersoy

Datum: 22.10.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Musikalienhandlung Riedel, Uhlandstraße 42, 10719 Berlin

Özgür Ersoy wird sein Lehrwerk vorstellen und selbst spielen.

Der Eintritt ist frei, weitere Informationen unter 030 8827 394

20
OKT

Instrument des Jahres

20.10.2013 - Bağlama-Konzert

Datum: 20.10.2013
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Ethnologisches Museum, Arnimallee 27, 14195 Berlin


Konzert mit Sonderpreisgewinnern beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert Berlin"

13
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

13.10.2013 - Konzert des Berliner JugendJazzOrchesters

Datum: 13.10.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin

Tickets à 5 € sind an der Abendkasse erhältlich.

12
OKT

Instrument des Jahres

12.10.2013 - Bağlama und Volkssänger - Tausendjährige Freundschaft

Datum: 12.10.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: TIYATROM, Alte Jakobstraße 12, Berlin-Kreuzberg

Konzert und Erzählungen

Haldun Karabudak - TRT (Türkischer Rundfunk und Fernsehen) Ankara

 

Sıddık Doğan (Bağlama) und Orchester

Die Volkslieder sind die Geschichte der Gesellschaft in Anatolien, die durch die Volkssänger durch die Bağlama bis heute übertragen wurden. Man kann alles Gelebte und Erlebte aus hunderten Jahren in diesen Volksliedern finden: Liebe, Sehnsucht, Trauer, Kriege sind die fundamentalen Motive für die Verbreitung der Volkslieder: "Ich bin das Volk, ich habe viele Schicksalsschläge erlebt. Keiner hat mir einen Stift gegeben, was ich sagen wollte, habe ich durch die Lieder gesagt".

An diesem Abend werden wir Beispiele mit Bağlama und Gesang von den Volkssängern aus den letzten tausend Jahren zu hören bekommen.

10
OKT

Instrument des Jahres

10.10.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 10.10.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Am Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin


Sinfonie-Konzert mit Auftragskomposition 

Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester - Uraufführung 

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp
Solist: Özgür Ersoy - Bağlama

Vollständiges Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Die Sizilianische Vesper"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Aida"
Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester (UA)
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde"
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie

>>> Weitere Informationen zum Konzert, zur Komponistin, zum Solist und Dirigent

>>> Sinem Altan und ihr "Konzert für Bağlama und Orchester" (Dorothea Kolland auf der Grundlage eines Gesprächs mit Sinem Altan)

>>> Die türkische Langhalslaute (Nevzat Ciftci)

 

Karten zum Preis von 10,30 € / 13,80 € / 17,20 € sind erhältlich an der Kasse des Konzerthauses oder unter der Telefon-Hotline: 030 2030 9 2101.

 

10
OKT

Landesjugendorchester

10.10.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters Berlin

Datum: 10.10.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Am Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin

Abschlusskonzert der Herbstarbeitsphase 2013

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp
Solist: Özgür Ersoy - Bağlama

Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Die Sizilianische Vesper"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Aida"
Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester (Uraufführung/Kompositionsauftrag des Landesmusikrats Berlin))
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde"
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie

>>> Weitere Informationen zum Konzert, zur Komponistin, zum Solist und Dirigent

>>> Sinem Altan und ihr "Konzert für Bağlama und Orchester" (Dorothea Kolland auf der Grundlage eines Gesprächs mit Sinem Altan)

>>> Die türkische Langhalslaute (Nevzat Ciftci)

Karten zum Preis von 10,30 € / 13,80 € / 17,20 € sind erhältlich an der Kasse des Konzerthauses oder unter der Telefon-Hotline: 030 2030 9 2101.

07
OKT

Berliner JugendJazzOrchester

07.10.2013 - 13.10.2013 - Herbstarbeitsphase des BJJO

Datum: 07.10.2013 - 13.10.2013
Uhrzeit: ganztägig

Herbstarbeitsphase des Berliner JugendJazzOrchesters 

Leitung: Rainer Tempel
www.rainertempel.de

02
OKT

Landesjugendorchester

02.10.2013 - 09.10.2013 - Herbst-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 02.10.2013 - 09.10.2013
Uhrzeit: ganztägig

Herbst-Arbeitsphase 2013

Musikalische Leitung: Johannes Klumpp
Solist: Özgür Ersoy - Bağlama

Programm:
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Die Sizilianische Vesper"
Giuseppe Verdi: Ouvertüre zur Oper "Aida"
Sinem Altan: Konzert für Bağlama und Orchester
Richard Wagner: Vorspiel und Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde"
Viktor Ullmann: 2. Sinfonie

Termine:
Anmeldeschluss: 15. Juli 2013
Probespiel: 20. August 2013, nachmittags
Gruppenvorproben in Berlin: 1./2. (Geigen), 7. (andere) September 2013
Tuttiprobe in Berlin: 8. September 2013, ganztags
Arbeitsphase in Blossin: 2.-9. Oktober 2013
Generalproben: 9. Oktober 2013, nachmittags / 25. Oktober 2013, nachmittags

Konzerte in Berlin:
10. Oktober 2013, 20 Uhr, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

26. Oktober 2013, 20 Uhr, Klassik in Spandau (Eröffnungskonzert)

1. November 2013, 11 Uhr, Konzert für Berliner Schulen, Konzerthaus Berlin (Großer Saal)

29
SEP

Workshops

29.09.2013 - Workshop "Jugend komponiert"

Datum: 29.09.2013
Uhrzeit: 14:00 Uhr - 22:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin

Du hast viele musikalische Ideen im Kopf, weißt aber nicht, wie Du sie aufschreiben könntest - oder wünschst Dir Tipps voneinem Profi, wie Du es noch besser machen könntest? Du möchtest Dich mit anderen jungen Komponisten austauschen?

Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für Dich!

Am 21. und 29. September 2013 (Beginn jeweils 14 Uhr) findet der Workshop unter der Leitung von Niclas Ramdohr in der Universität der Künste Berlin statt.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest Du hier.

28
SEP

Landesjugendensemble Neue Musik

28.09.2013 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 28.09.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Deutsche Oper Berlin, Tischlerei

Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Programm:

Georg Katzer: Besteigung eines mittleren Gipfels (1998) - Auf den Stufen des Kreuzbergs
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 1. Satz (2012)
Jobst Liebrecht: Amherst chambers – Variationen für Oktett (2010)
Landesjugendensemble: Improvisation I: Phasen (2013) UA
Friedrich Schenker: Konzert für Vierzehn (2007)
Francesco Filidei:
I funerali dell’anarchico Serantini (2008)
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 2. Satz (2013)
Sidney Corbett: Lines für Malte Spohr (2006)
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 3. Satz (2013) UA
Hans Werner Henze/Jobst Liebrecht: Nebelheim und Sonnenland (2010/13) UA

26
SEP

Jugend musiziert Berlin

26.09.2013 - Bundespreisträgerkonzert der Region Berlin-Nord

Datum: 26.09.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Rathaus Pankow, Breite Str. 24A-26, 13187 Berlin

21
SEP

Berliner Ensembletreff

21.09.2013 - 22.09.2013 - Berliner Ensembletreff 2013

Datum: 21.09.2013 - 22.09.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstraße 4 a, 10115 Berlin

>>> Hier finden Sie die Broschüre zum Berliner Ensembletreff

Ensemble-Vorspiele finden statt:

Samstag, 21. September 2013, 10.00-14.00 Uhr und 15.30-19.30 Uhr
Sonntag, 22. September 2013, 14.30-18.30 Uhr

Am 21./22. September findet in der Villa Elisabeth (Mitte) der Berliner Ensembletreff statt!
Am Samstag, 21.9., 10-14 Uhr und 15.30-19.30 Uhr und am Sonntag, 22.9., 14.30-18.30 Uhr treffen sich Berliner Ensembles zum Musizieren, Kennenlernen und Austauschen. Hier können sie sich vor anderen Ensembles präsentieren und Feedback geben - und selbst beraten und coachen lassen. Fachkräfte aus Musikschulen, Profi-Ensembles sowie Workshop-Leiter/innen eines interdisziplinären Teams laden jeweils zur kostenfreien Teilnahme an einer Halbtags-Veranstaltung ein.
Sie sind eingeladen, das Treffen zu besuchen, der Eintritt ist frei!

21
SEP

Workshops

21.09.2013 - Workshop "Jugend komponiert"

Datum: 21.09.2013
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Ort: Universität der Künste, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin

Du hast viele musikalische Ideen im Kopf, weißt aber nicht, wie Du sie aufschreiben könntest - oder wünschst Dir Tipps von einem Profi, wie Du es noch besser machen könntest? Du möchtest Dich mit anderen jungen Komponisten austauschen?

Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für Dich!

Am 21. und 29. September 2013 (Beginn jeweils 14 Uhr) findet der Workshop unter der Leitung von Niclas Ramdohr in der Universität der Künste Berlin statt.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest Du hier.

21
SEP

Instrument des Jahres

21.09.2013 - Konzert "Zwischenwelten"

Datum: 21.09.2013
Uhrzeit: 17:00 Uhr - 17:30 Uhr
Ort: Amerika-Gedenkbibliothek, Blücherplatz 1, 10961 Berlin - Musikbibliothek

ZWISCHENWELTEN

Ayberk Coskun Du (Kurhalslaute)
Lorenz Masé (Violine)
Nurulluh Ejder (Kanun)

Die internationalen Nachwuchskünstler und jungen Lehrer des türkischen Konservatoriums spielen ein besonderes, türkisch-europäisch gemischtes Repertoire. Türkisch-klassische Musik bildet den Schwerpunkt, aber auch europäische klassische Stücke z.B. von Mozart sind fester Bestandteil ihres Repertoires.

Das kleine BTMK Ensemble ist stets auch bei neuen zeitgenössischen Musikprojekten dabei und tritt mit zahlreichen ProfimusikerInnen in und außerhalb von Berlin auf.

20
SEP

Landesjugendensemble Neue Musik

20.09.2013 - 22.09.2013 - Probenwochenende des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

Datum: 20.09.2013 - 22.09.2013
Uhrzeit: ganztägig

Probenwochenende der Proebnphase II des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

 

28. September 2013: Konzert 1, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Ein Probenwochenende zusätzlich wird gemeinsam beschlossen.

10. November 2013: Konzert 2, Kunstquartier Bethanien, Studio 1
16. November 2013: Konzert 3, Umspannwerk Alexanderplatz

Auf dem Programm stehen:

 

Georg Katzer: Besteigung eines mittleren Gipfels (1998) - Auf den Stufen des Kreuzbergs
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 1. Satz (2012)
Jobst Liebrecht: Amherst chambers – Variationen für Oktett (2010)
Landesjugendensemble: Improvisation I: Phasen (2013) UA
Friedrich Schenker: Konzert für Vierzehn (2007)
Francesco Filidei:
I funerali dell’anarchico Serantini (2008)
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 2. Satz (2013)
Sidney Corbett: Lines für Malte Spohr (2006)
Panos Iliopoulos: eKkReMeS: 3. Satz (2013) UA
Hans Werner Henze/Jobst Liebrecht: Nebelheim und Sonnenland (2010/13) UA

19
SEP

Instrument des Jahres

19.09.2013 - "Vom Bosporus nach Berlin mit der Bağlama" - Ein musikalischer Genuss mit Virtuosen der türkischen Langhalslaute

Datum: 19.09.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

VOM BOSPORUS NACH BERLIN MIT DER BAĞLAMA
Ein musikalischer Genuss mit Virtuosen der türkischen Langhalslaute, dem Instrument des Jahres 2013

Mit Erdal Erzincan (Bağlama)
İsmail Altunsaray (Bağlama)
Seval Eroğlu (Bağlama)
Cihangir Terzi (Bağlama) 

14
SEP

Jugend musiziert Berlin

14.09.2013 - Bundespreisträgerkonzert

Datum: 14.09.2013
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Berliner Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin

14
SEP

Instrument des Jahres

14.09.2013 - 15.09.2013 - Erstes Bağlama-Symposium in Deutschland (2. Internationales Bağlama-Symposium) ANMELDUNG HIER!

Datum: 14.09.2013 - 15.09.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin, Kammermusiksaal, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin-Charlottenburg

Erstes Bağlama-Symposium in Deutschland
(2. Internationales Bağlama-Symposium)
Inter- und transkulturelle Praxis im Schnittpunkt Türkei - Berlin - Europa

In Kooperation von Orient-Institut Istanbul (OII), Staatlichem Konservatorium für Türkische Musik (TMDK) der Technischen Universität Istanbul (İTÜ) und der Universität der Künste Berlin (UdK)

>>> Programmheft "ERSTES BAĞLAMA-SYMPOSIUM IN DEUTSCHLAND", 14./15. September 2013

>>> Titel Programmheft "ERSTES BAĞLAMA-SYMPOSIUM IN DEUTSCHLAND", 14./15. September 2013

Das Symposium und das Konzert am 14.9. werden gefördert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

 

 

SYMPOSIUM ABLAUF

>>> SYMPOSIUM Programm-Ablauf DEUTSCH

>>> SYMPOSIUM Programm-Ablauf TÜRKCE

 

Samstag, 14. September 

10:00 Uhr
Begrüßung
Dr. Hubert Kolland (Präsident des Landesmusikrats Berlin)
Prof. Martin Rennert (Präsident der Universität der Künste Berlin)
Ahmet Başar Şen (Türkischer Generalkonsul)
Prof. Adnan Koç (Direktor des Staatlichen Konservatoriums für Türkische Musik Istanbul, İTÜ-TMDK)
Christian Höppner (Generalsekretär des Deutschen Musikrates und Vizepräsident des Europäischen Musikrats)

Neue und alte Bağlama
Moderation: Prof. Adnan Koç (İTÜ)

10:30-11:30 Uhr
- Terminologische und strukturelle Klassifizierung der anatolischen Bağlama-Familie und Einführung in ihre spieltechnische Praxis (Doç. Cihangir Terzi & Öğr. Gör. Deniz Güneş, İTÜ)

11:30-12:00 Uhr
Pause

12:00-13:30 Uhr
- Volksmusik und Bağlama in der Türkei im Kontext von Gründungsideologie und Identität (Öğr. Gör. Okan Murat Öztürk, Başkent Üniversitesi, Ankara)
- Frauen als Bağlama-Spielerinnen (Arş. Gör. Seval Eroğlu, İTÜ)
- Standardisierung und Notation der Bağlama von der Republiksgründung bis zur Gegenwart (Doç. Dr. Erol Parlak, İTÜ)

13:30-15:00 Uhr
Mittagspause

Moderation: Dr. habil. Martin Greve (Orient-Institut Istanbul)

15:00-16:30 Uhr
- Ursprüngliche und aktuelle Situation der Bağlama (Süleyman Aslan, Instrumentenbauer, Istanbul)
- Bağlama und Zeitgenössische Klassische Musik (Taner Akyol, Komponist & Bağlama-Spieler, Berlin)

16:30-17:00 Uhr
Pause

17:00-18:30 Uhr
Workshop: Sinan Cem Eroğlu (İTÜ) & Dr. Tolgahan Çoğulu (İTÜ): Bundlose Gitarre, Mikrotonale Gitarre, Kopuz, Oğur Sazı.

20:00 Uhr Konzert
Bağlama-Virtuosen des Konservatoriums Istanbul (TMDK) - Eintritt frei
Ort: Konzertsaal der Universität der Künste, Hardenbergstraße 33, 10627 Berlin-Charlottenburg


Sonntag, 15. September

Bağlama in Europa
Moderation: Prof. Dr. Max Peter Baumann (Universität Würzburg)

10:00-11:30 Uhr
- Zur Geschichte der Bağlama in Europa (Nevzat Çiftçi, M.A., Berlin)
- Bağlama in Wien: Ist Bağlama ein Identitätsmerkmal der MigrantInnen aus der Türkei? (Hande Sağlam, M.A., Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien)
- Türkische Volksmusik und die Bağlama in Ghent, Belgien (Liselotte Sels, M.A., University College Ghent)

11:30-12:00 Uhr
Pause

12:00-13:00 Uhr
- Musikschule interkulturell. Erfahrungen mit dem Aufbau einer Bağlama-Klasse und Vermittlung türkischer Musik an einer deutschen Musikschule (Kurt Rudolf Sodemann, Leiter der Musikschule Hürth)
- Die Bağlama in Europa oder eine europäische Bağlama? (Dr. habil. Martin Greve, OII) 

13:00-14:30 Uhr
Mittagspause

Bağlama-Studium
Moderation: Dr. habil. Martin Greve (Orient-Institut Istanbul)

14:30-16:00 Uhr
- Bağlama-Studium am Staatlichen Konservatorium für Türkische Musik (TMDK) der İTÜ (Prof. Adnan Koç, İTÜ)
- Bağlama-Studium an der World Music Academy Codarts-Rotterdam (Kemal Dinç, Codarts-Rotterdam)
- Strukturprobleme in der Bağlama-Ausbildung und Bağlama-Lehrbücher im Rahmen von Lehrplanentwicklung (Ali Kazim Akdag, Istanbul)

16:00-16:30 Uhr
Pause

Moderation: Dr. Hubert Kolland (Präsident des Landesmusikrats Berlin)

16:30-18:00 Uhr
- Die Aufnahme der Bağlama an Musikhochschulen - eine Notwendigkeit? (Prof. Joël Betton, UdK)
- Die Rolle der Bağlama und ihr Spiel-Repertoire in der Musiklehrerausbildung in Deutschland, speziell Berlin (Dr. Dorit Klebe, UdK)

18:00-19:00 Uhr
Abschlussdiskussion: Auswertung und Ausblick

Ort:
Universität der Künste Berlin, Kammermusiksaal 
Fasanenstraße 1 B
10623 Berlin-Charlottenburg

14
SEP

Instrument des Jahres

14.09.2013 - Bağlama-Virtuosen des Konservatoriums Istanbul (TMDK)

Datum: 14.09.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Konzertsaal, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin


Konzert mit Bağlama-Virtuosen des Konservatoriums Istanbul (TMDK)

Mit Erol Parlak (Bağlama)
Adnan Koç (Bağlama)
Cihangir Terzi (Bağlama)
Tolgahan Çoğulu (Mikrotonale Gitarre)
Sinan Cem Eroğlu (Kaval, Bağlama, bundlose Gitarre)
Deniz Güneş (Bağlama)
Seval Eroğlu (Bağlama)
Okan Murat Öztürk (Bağlama; Gast/Konservatorium Başkent Universität Ankara)

Eintritt frei!

Das Symposium am 14./15.9. und das Konzert am 14.9. werden gefördert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

 

12
SEP

Instrument des Jahres

12.09.2013 - 13.09.2013 - Bağlama-Meisterkurs mit Doç. Dr. Erol Parlak

Datum: 12.09.2013 - 13.09.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin


Bağlama-Meisterkurs mit Doç. Dr. Erol Parlak, Staatliches Konservatorium für Türkische Musik (TMDK) an der Technischen Universität Istanbul (İTÜ) für aktive und passive Teilnehmer

Nähere Informationen unter:
www.landesmusikakademie-berlin.de

08
SEP

Instrument des Jahres

08.09.2013 - Musikalisches Sommerfest - TAG DER BAĞLAMA

Datum: 08.09.2013
Uhrzeit: 11:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort: Kunstquartier Bethanien, Studio 1, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin


Großes musikalisches Sommerfest mit Bağlama-Marathon (geplant 11.00-21.00 Uhr)

In Kooperation mit Kulturvereinen, Bağlama- und Musikschulen

Special Guest: Tolga Sağ

Eintritt frei!

Musikalisches Sommerfest – TAG DER BAĞLAMA – Bağlama-Marathon 

Im Rahmen des Projektes „Bağlama - Instrument des Jahres 2013“ findet am Sonntag, 08. September 2013, von 11:00 bis 21:00 Uhr ein „Musikalisches Sommerfest – TAG DER BAĞLAMA – Bağlama-Marathon“ im Kunstquartier Bethanien/Studio 1 statt (Anschrift: Mariannenplatz 2, 10997 Berlin-Kreuzberg).

In Kooperation mit Berliner Kulturvereinen, Musik- und Bağlama-Schulen wird das Jahresinstrument Bağlama erstmals in dieser Form in Berlin einen ganzen Tag lang im Mittelpunkt stehen.

Neben Bağlama-Lehrern städtischer wie privater Musikschulen werden überdies auch Instrumentenbauer und -aussteller vor Ort sein und allen Besuchern von jung bis alt, die immer schon mehr über die Langhalslaute erfahren wollten, Auskunft erteilen und für Fragen zur Verfügung stehen. Auch dürfen Interessierte unterschiedliche Bağlama-Größen (Modelle oder Gattungen) der Instrumentenbauer selbst gerne ausprobieren. CDs, Notenausgaben und Lehrwerke zur Bağlama und ihrer Musik werden ebenso ausgestellt sein.

An diesem Marathon werden voraussichtlich mehrere hundert Bağlama-Spieler teilnehmen, und selbstverständlich wird den ganzen Tag viel Bağlama-Musik erklingen: Bağlama-Schülerinnen und -Schüler verschiedener Altersgruppen der etablierten Musik- und Bağlama-Schulen Berlins werden sowohl Solo als auch in kleineren und größeren Ensembles auftreten, darunter nicht zuletzt ehemalige und diesjährige Bağlama-Preisträger von Jugend musiziert. Darüber hinaus gibt es Auftritte bekannter Profis wie Kemal Kahraman, Taner Akyol und Nevzat Akpınar aus Berlin, angedacht ist auch ein Gedenkkonzert für den kürzlich verstorbenen Leiter des Konservatoriums für türkische Musik Berlin, Nuri Karademirli.

Zum Abschluss wird es noch ein Bağlama-Highlight mit dem aus Istanbul eingeladenen international bekannten Tolga Saǧ geben (Sohn des berühmten Bağlama-Meisters Arif Saǧ), der als Ehrengast gegen 19:30 Uhr das „Musikalische Sommerfest – TAG DER BAĞLAMA – Bağlama-Marathon“ mit einem Konzert umrahmen wird.

>>> Einen Ablauf mit ZEITTAFEL (Änderungen vorbehalten) finden Sie hier!

08
SEP

Berliner JugendJazzOrchester

08.09.2013 - Probespiel

Datum: 08.09.2013
Uhrzeit: 12:00 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Probespiel des BJJO 2013

31
AUG

Instrument des Jahres

31.08.2013 - Eine musikalische Reise in die Türkei mit dem Duo Fantezi

Datum: 31.08.2013
Uhrzeit: 17:00 Uhr - 17:30 Uhr
Ort: Amerika-Gedenk-Bibliothek, Blücherplatz 1, 10961 Berlin - Musikbibliothek

Burcu Top (Gesang und Bağlama)
Nurulluh Ejder (Kanun)

Die zwei jungen MusikerInnen haben sich seit 2010 zu einem neuen Künstlerprojekt zusammengeschlossen.

Burcu Top, eine junge talentierte Frau, die das traditionelle türkische Instrument Bağlamasehr früh spielen lernte, singt genauso gut, wie sie spielt. 

Nurulluh Ejder ist ein begnadeter Musiker, der das schwer zu spielende türkische Instrument Kanun (Kastenzither) hervorragend beherrscht.

Beide haben an diversen Musikwettbewerben teilgenommen und Preise gewonnen und nun auch gemeinsam zueinander gefunden. Ihr Musikrepertoire ist türkisch-traditionell geprägt, aber auch zeitgenössische Stücke fließen mit ein.

26
AUG

Berliner JugendJazzOrchester

26.08.2013 - Anmeldeschluss Herbst 2013/Frühjahr 2014

Datum: 26.08.2013
Uhrzeit: ganztägig

16
AUG

Landesjugendorchester

16.08.2013 - Das Landesjugendorchester im Konzert "Das Fest - 50 Jahre Jugend musiziert. Von Schülern und Meistern"

Datum: 16.08.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt

Das Landesjugendorchester im Konzert

"Das Fest - 50 Jahre Jugend musiziert. Von Schülern und Meistern"

Ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Musikrates/"Jugend musiziert" und der Sparkassen-Finanzgruppe

Musikalische Leitung: Evan Christ
Solisten: Falk Maertens, Raphael Mentzen - Trompete

Programm:
Antonio Vivaldi: Konzert für 2 Trompeten, Streicher und Basso continuo C-Dur RV 537 (vor 1742)
Witold Lutosławski: Muzyka Zalobna (Trauermusik) (1958)
Béla Bártok: Zwei Rumänische Volkstänze (Arr. Leo Weiner) (1915/1917)
John Adams: Tromba Lontana (Ferntrompete) (1986)
Dmitri Schostakowitsch: Suite für Jazzorchester Nr. 2 (1958)

    

16
AUG

Workshops

16.08.2013 - Anmeldeschluss Workshop "Jugend komponiert"

Datum: 16.08.2013
Uhrzeit: ganztägig

Am 21. und 29. September 2013 (Beginn jeweils 14 Uhr) findet der Workshop "Jugend komponiert" unter der Leitung von Niclas Ramdohr in der Universität der Künste Berlin statt.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest Du hier.

14
AUG

Berliner Jazztreff

14.08.2013 - Anmeldeschluss zum 28. Berliner Jazztreff

Datum: 14.08.2013
Uhrzeit: ganztägig

Der 28. Berliner Jazztreff findet am 26. und 27. Oktober 2013 in der ufaFabrik Berlin statt.

09
AUG

Landesjugendorchester

09.08.2013 - 11.08.2013 - Sommer-Arbeitsphase des Landesjugendorchesters

Datum: 09.08.2013 - 11.08.2013
Uhrzeit: ganztägig

Sommer-Arbeitsphase 2013

Musikalische Leitung: Evan Christ
Solisten: Falk Maertens, Raphael Mentzen - Trompete

Programm:
Antonio Vivaldi: Konzert für 2 Trompeten, Streicher und Basso continuo C-Dur RV 537 (vor 1742)
Witold Lutosławski: Muzyka Zalobna (Trauermusik) (1958)
Béla Bártok: Zwei Rumänische Volkstänze (Arr. Leo Weiner) (1915/1917)
John Adams: Tromba Lontana (Ferntrompete) (1986)
Dmitri Schostakowitsch: Suite für Jazzorchester Nr. 2 (1958)

Termine:
Anmeldeschluss: 17. Mai 2013
Probespiel: 28. Mai 2013, nachmittags
Vorprobe in Berlin: 15. Juni 2013, ganztags
Arbeitsphase in Blossin: 9.-11. August 2013
Proben in Berlin: 14. und 15. August 2013, nachmittags

Konzert "Das Fest - 50 Jahre Jugend musiziert. Von Schülern und Meistern". Ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Musikrates/"Jugend musiziert" und der Sparkassen-Finanzgruppe.
Konzerthaus Berlin, 16. August 2013, 20 Uhr

01
AUG

Berliner Ensembletreff

01.08.2013 - Anmeldeschluss für den Berliner Ensembletreff 2013

Datum: 01.08.2013
Uhrzeit: ganztägig

Der Berliner Ensembletreff findet statt am 21./22. September 2013
Ort: Villa Elisabeth, Invalidenstraße 4 a, 10115 Berlin

>>> Den aktuellen Flyer zum Berliner Ensembletreff 2013 kann man hier herunterladen!

31
JUL

Landesjugendensemble Neue Musik

31.07.2013 - 04.08.2013 - Probenphase II des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 31.07.2013 - 04.08.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Deutsche Oper Berlin

Probenphase II des Landesjugendensembles Neue Musik

31. Juli-4. August 2013 in der Deutschen Oper Berlin

20.-22. September 2013: Probenwochenende

28. September 2013: Konzert 1, Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Ein Probenwochenende zusätzlich wird gemeinsam beschlossen.

10. November 2013: Konzert 2 im Festival Klangwerkstatt Berlin
16. November 2013: Konzert 3, Umspannwerk Alexanderplatz

Auf dem Programm stehen:

Hans-Werner Henze/Jobst Liebrecht: Gisela-Suite (2010/2013) UA
Isabel Mundry: Ensemblewerk
Friedrich Schenker: Konzert für Vierzehn (2007)
Ensemble-Improvisationen
Gérard Grisey: Partiels (1975)
Sidney Corbett: Lines for Malte Spohr (2006)
Francesco Filidei: I funerali dell'anarchico Serantini (2008)

16
JUN

Berliner JugendJazzOrchester

16.06.2013 - Konzert in der UFA-Fabrik

Datum: 16.06.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: UFA-Fabrik, Viktoriastraße 10-18, 12105 Berlin

09
JUN

Kooperationsprojekte

09.06.2013 - "Unruhige Zeiten" - Konzert des Landeszupforchesters Berlin

Datum: 09.06.2013
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Passionskirche, Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin

Konzert des Landeszupforchesters Berlin

"Unruhige Zeiten"
Dirigentin: Ariane Lorch

Werke von Heinrich Ignaz Franz von Biber, Georg Philipp Telemann, Maurice Ravel, Paul Dukas, Oliver Kälberer und Yasuo Kuwahara

Das Projekt wird durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie finanziert.

Weitere Informationen finden Sir auf der Website des Landeszupforchesters.

08
JUN

Instrument des Jahres

08.06.2013 - Aus Orient und Okzident - Die Geschichte der Zupfinstrumente

Datum: 08.06.2013
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Ort: Staatliches Institut für Musikforschung Berlin, Curt-Sachs-Saal

Aus Orient und Okzident - Die Geschichte der Zupfinstrumente

Fachbereichskonzert FB 8 Musikkulturen der Welt der Musikschule Leo Kestenberg
Leitung und Moderation: Gaby Bultmann

Es spielen Schülerinnen und Schüler der Klassen Emin Türkarslan (Bağlama), Farhan Sabbagh (arabischer Oud), Patricio Zeoli (Charango), Domenica Reetz und Judy Kadar (Harfe)

Eintritt frei, Erwachsene ab 18 Jahren zahlen lediglich den Museumseintritt (4,00 €)

02
JUN

Berliner Chortreff

02.06.2013 - Abschlusskonzert des Berliner Chortreffs 2013

Datum: 02.06.2013
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Sophienkirche Berlin-Mitte, Große Hamburger Straße 29-30, 10115 Berlin

01
JUN

Berliner Chortreff

01.06.2013 - 02.06.2013 - Berliner Chortreff 2013

Datum: 01.06.2013 - 02.06.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Villa Elisabeth Berlin und Elisabethkirche, Invalidenstraße 3, 10115 Berlin


Treffen der Berliner Chöre und der Landesausscheid des Deutschen Chorwettbewerbes

>>> Den aktuellen Ablaufplan des Berliner Chortreffs 2013 finden Sie hier!

25
MAI

Instrument des Jahres

25.05.2013 - Konzert mit den Workshop-Ergebnissen

Datum: 25.05.2013
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin


Konzert mit Lehrern und Studierenden des Studiengangs "Türkische Musik" an der Rotterdam World Music Academy (Codarts-Rotterdam)
Leitung: Kemal Dinç

24
MAI

Instrument des Jahres

24.05.2013 - 25.05.2013 - CRESCENDO-FESTWOCHEN

Datum: 24.05.2013 - 25.05.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin


Bağlama-Workshop mit
Kemal Dinç
(Rotterdam World Music Academy) und Studierenden der UdK im Wochenendseminar "Die Musik der Welt im Klassenzimmer" von Prof. Dr. Dorothee Barth (Universität der Künste Berlin) 

Samstag, 25. Mai 2013, 16:00 Uhr
Konzert mit Lehrern und Studierenden des Studiengangs "Türkische Musik" an der Rotterdam World Music Academy (Codarts-Rotterdam)
Leitung: Kemal Dinç

16
MAI

Berliner JugendJazzOrchester

16.05.2013 - 20.05.2013 - Big-Band-Meeting LaMa Hessen "Tribute to Bob Brookmeyer"

Datum: 16.05.2013 - 20.05.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Hessen, Schloss Hallenburg, Gräfin-Anna-Straße 4, 36110 Schlitz

11
MAI

Instrument des Jahres

11.05.2013 - Konzert Bir Nefes Anadolu - Ein Hauch von Anatolien

Datum: 11.05.2013
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin


Bir Nefes Anadolu ("Ein Hauch von Anatolien")

Bağlama: Ender Balkır

Tockets sind erhältlich beim Veranstalter:
Veranstalter: Bülent Kılıç
Telefon: 030 / 5036 0717 oder 030 / 5036 4696
Mobil: 0176 / 1019 1606

10
MAI

Berliner JugendJazzOrchester

10.05.2013 - Konzert in der Kunstfabrik SCHLOT

Datum: 10.05.2013
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Kunstfabrik SCHLOT, Invalidenstr. 117 (in den Edisonhöfen), 10115 Berlin

10
MAI

Landesjugendensemble Neue Musik

10.05.2013 - Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 10.05.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Werner-Otto-Saal

1. Konzert des Landesjugendensembles Neue Musik!
 

Programm (Änderungen vorbehalten):

Friedrich Schenker: Konzert für Vierzehn (2007) UA
Lorenz Dangel: Musica distillata (2010) UA
Improvisationen
Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 1 (1921)
Luigi Nono: Polifonica, Monodia, Ritmica (1951)
Francesco Filidei: I funerali dell'anarchico Serantini (2008)

Tickets zum Preis von 13,50 € sind an der Kasse des Konzerthauses Berlin erhältlich oder über die Homepage des Konzerthauses.
Ticket-Hotline: 030 - 2030 92101

06
MAI

Berliner JugendJazzOrchester

06.05.2013 - 12.05.2013 - Arbeitsphase Frühjahr 2013

Datum: 06.05.2013 - 12.05.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin

Conductor:
Gebhard Ullmann

Dozenten:
Stefan Schultze/Daniel Schröteler (Rhythmusgruppe)
Johannes Lauer (Trb.)
Martin Auer (Trp.)
Peter Ehwald (Sax.)

Konzerte:
10. Mai 2013 Kunstfabrik Schlot
16. Juni 2013 UFA-Fabrik

27
APR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

27.04.2013 - Landespreisträgerkonzert

Datum: 27.04.2013
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Bechstein Centrum im stilwerk, Kantstraße 17, 10623 Berlin

Landespreisträgerkonzert

Es musizieren 1. Berliner Landespreisträger der Kategorien:

Streichinstrumente
Akkordeon
Bağlama
Pop-Gesang
Duo: Klavier und ein Blasinstrument
Klavier-Kammermusik
Vokal-Ensemble
Zupf-Ensemble
Harfen-Ensemble
Alte Musik

Eine Veranstaltung des Bechsteinhauses und des Deutschen Tonkünstlerverbandes e.V. (DTKV) in Zusammemarbeit mit dem Landesmusikrat Berlin e.V.

Tickets: 8,00 €
Kartenbestellungen nimmt der Landesmusikrat Berlin entgegen:
Telefon 030 / 3973 1087 oder 030 / 90299-6355/56

Ort: Bechstein-Centrum stilwerk
Forumsaal, 5. OG
Kantstraße 17
10623 Berlin

19
APR

Instrument des Jahres

19.04.2013 - Erdal Erzincan - Kayhan Kalhor & Taner Akyol Trio

Datum: 19.04.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


Erdal Erzincan (Bağlama) & Kayhan Kalor (Kamancheh)
Taner Akyol Trio (Bağlama, Klavier, Percussion

Hier sind Tickets zum Konzert erhältlich.

14
APR

Landesjugendorchester

14.04.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters II

Datum: 14.04.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin, Konzertsaal, Hardenbergstraße 33, 10625 Berlin


Benefizkonzert des Lions-Clubs, gemeinsames Konzert mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin

13
APR

Jugend musiziert Berlin

13.04.2013 - Festkonzert 50 Jahre "Jugend musiziert"

Datum: 13.04.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin


50 Jahre "Jugend musiziert" - Ehemalige Berliner Bundespreisträger musizieren Kammermusik

Schirmherrschaft: Berliner Philharmoniker

12
APR

Instrument des Jahres

12.04.2013 - Lieder drücken dich aus - Şarkılar seni söyler 2

Datum: 12.04.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin


Ein Konzert mit Solistinnen und Ensemble des Konservatoriums für türkische Musik Berlin
Leitung: Nuri Karademirli

Einlass ab 19:30 Uhr

Eintritt: 9,00 € / 6,00 € erm.
Tickets sind erhältlich beim
Konservatorium für türkische Musik Berlin
Bergmannstraße 29
10961 Berlin
Telefon: 030 / 6950 4601

08
APR

Instrument des Jahres

08.04.2013 - Lieder von Mikis Theodorakis und Taner Akyol

Datum: 08.04.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Komische Oper Berlin, Behrenstraße 55-57, 10117 Berlin


Maria Farantouri & Taner Akyol

Musikalische Leitung: Symeon Ioannidis
Solistin (Gesang): Maria Farantouri
Solist (Gesang und Bağlama): Taner Akyol 

www.komische-oper-berlin.de
www.tanerakyol.com

06
APR

Instrument des Jahres

06.04.2013 - Im Jahr der Bağlama: Lieder und Gedicht-Abend

Datum: 06.04.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ort: Tiyatrom - Türkisches Theater Berlin, Alte Jakobstraße 12, 10969 Berlin

Yılında: Türkü ve Şiir Akşamı
Im Jahr der Bağlama: Lieder und Gedicht-Abend
 

Bağlama: Ozan Ali Doğan, Mükerrem Akmangül, Emre Akkaya
Gesang: Murat Mamaraş, ali Yorgun, Ismail Doğan, Şahin Yücel, Beyhan Yahşi, Sercan Aksünger, Cansel Inci
Klavier: Erdoğan Yarar
Bass: Ersan Pehlivan
Percussion: Özgür Ay
Leitung: Sıddık Doğan, Dr. Ertekin Özcan

Eintritt: 10,00 €
Tickets: 030 / 6152 020 und 030 / 6165 9705

03
APR

Landesjugendensemble Neue Musik

03.04.2013 - 07.04.2013 - Probenphase I des Landesjugendensembles Neue Musik

Datum: 03.04.2013 - 07.04.2013
Uhrzeit: ganztägig

Probenphase I des Landesjugendensembles Neue Musik

3. April 2013: Registerproben
4.-7. April 2013: Deutsche Oper Berlin

Weitere ca. 2 Probentermine werden gemeinsam beschlossen.

9. Mai 2013: Generalprobe
10. Mai 2013: Konzert im Konzerthaus Berlin

Programm der Probenphase:

Friedrich Schenker: Konzert für Vierzehn (2007) UA
Lorenz Dangel: Musica distillata (2010) UA
Improvisationen
Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 1 (1921)
Luigi Nono: Polifonica, Monodia, Ritmica (1951)
Francesco Filidei: I funerali dell'anarchico Serantini (2008)

01
APR

Landesjugendorchester

01.04.2013 - Konzert des Landesjugendorchesters I

Datum: 01.04.2013
Uhrzeit: 20:00 Uhr - 22:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Am Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin


Programm:

Richard Wagner: Vorspiel zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg"
Pjotr Tschaikowsky: "Nußknacker"-Suite" op. 71a
Pjotr Tschaikowsky: "Rokoko"-Variationen op. 33
Dmitri Schostakowitsch: Jazz-Suite Nr. 2

Solist:
Johannes Przygodda

Musikalische Leitung:
Evan Christ

Tickets (11,80-18,70 €) sind an der Kasse des Konzerthauses Berlin erhältlich oder über die Homepage des Konzerthauses.
Ticket-Hotline: 030 / 2030 92101

23
MÄR

Instrument des Jahres

23.03.2013 - MaerzMusik - Festival für aktuelle Musik

Datum: 23.03.2013
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: RADIALSYSTEM V, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin


mit dem Ensemble Adapter
Bağlama: Taner Akyol

www.berlin-buehnen.de
www.radialsystem.de
www.tanerakyol.com

17
MÄR

Instrument des Jahres

17.03.2013 - Abschlussveranstaltung und Urkundenverleihung 50. Landeswettbewerb "Jugend musiziert Berlin"

Datum: 17.03.2013
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Konzertsaal Hardenbergstraße, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin


Festliche Abschlussveranstaltung mit Ergebnisbekanntgabe und Urkundenverleihung

Dazu erklingen ausgewählte Musikbeiträge.

17
MÄR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

17.03.2013 - Abschlussveranstaltung Landeswettbewerb 2013

Datum: 17.03.2013
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Konzertsaal Hardenbergstraße, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin


Festliche Abschlussveranstaltung mit Ergebnisbekanntgabe und Urkundenverleihung

Dazu erklingen ausgewählte Musikbeiträge.

16
MÄR

Instrument des Jahres

16.03.2013 - Bağlama beim 50. Landeswettbewerb "Jugend musiziert Berlin"

Datum: 16.03.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin, Fasanenstraße 1 B, 10623 Berlin


Genaue Termine und Zeiteinteilung des Wettbewerbs werden demnächst hier bekanntgegeben.

14
MÄR

Landeswettbewerb Jugend musiziert

14.03.2013 - 17.03.2013 - Landeswettbewerb 2013

Datum: 14.03.2013 - 17.03.2013
Uhrzeit: ganztägig


Wettbewerbsorte:

  • Universität der Künste Berlin, Standort Fasanenstraße 1b, 10623 Berlin
  • Universität der Künste Berlin, Standort Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
  • Musikgymnasium Carl-Philipp-Emanuel-Bach, Brunnenstraße 148, 10115 Berlin
  • Musikschule Treptow-Köpenick, Hans-Schmidt-Straße 6-8, 12489 Berlin

Zum Zeitplan des Wettbewerbs geht es hier.

Die Wettbewerbsvorspiele sind öffentlich - Eintritt frei!

10
MÄR

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Süd

10.03.2013 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Süd

Datum: 10.03.2013
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal, Am Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin


Preisträgerkonzert mit Urkundenverleihung

10
MÄR

Instrument des Jahres

10.03.2013 - Konzert TÂLİPLER und Ozan Meftuni

Datum: 10.03.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: TIYATROM Berlin, Alte Jakobstraße 12, 10969 Berlin

TÂLİPLER
Durch die anatolische Musiktradition - Auf den Spuren Talip Özkans

Mit Malte Stueck, Benjamin Srueck, Nilgün Aksoy, Emre Gültekin

Ozan Meftuni
Die Poesie von Ozan Meftuni, einem der letzten türkischen Volkssänger, behandelt sozialkritisch-philosophische Themen und die Liebe.

Eintritt: 10 €

Kontakt: 0177 / 45 80 304

09
MÄR

Instrument des Jahres

09.03.2013 - 10.03.2013 - Bağlama-Route beim musikfestival klangwelten

Datum: 09.03.2013 - 10.03.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Landesmusikakademie Berlin, Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin


Am Familienwochenende "cross classics" setzt die Landesmusikakademie Berlin einen Bağlama-Schwerpunkt: Entweder dem Routenplan individuell folgen oder an der stündlich geführten Entdeckungsreise "Folge der Bağlama-Route" teilnehmen und mit allen Sinnen in die Welt der türkischen Musik eintauchen.

Zupfermeile
Ausprobierstand: Banjo, Harfe, Ukulele, Bai & Co.? Egal, ob bekannt oder völlig fremd (ab 5 Jahre)

Instrumente backen (ab 2 Jahre)

Türkische Instrumente ausprobieren
Profis des Orientmusikhauses stellen verschiedene Zupfinstrumente vor. (ab 5 Jahre)

Akustischer Hutsalon
Wer kann die verschiedenen Saiteninstrumente erkennen? (ab 6 Jahre)

Orientmusikhaus
Die ganze Welt der türkischen Musikinstrumente entdecken und beim Lautenbau-Meister zuschauen. (ab 5 Jahre)

Bağlama - Infoausstellung
Wo kann man sie spielen lernen, wo finden Konzerte statt, welche Künstler leben in Berlin, in welchen Cafés wird noch traditionelle türkische Musik gespielt und wo kann man sich eine eigene Bağlama kaufen?

Ort:
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
(S-Bahn Wuhlheide, Tram 17 / 63 / 67)

09
MÄR

Jugend forscht: Musik

09.03.2013 - Workshop "Jugend forscht: Musik"

Datum: 09.03.2013
Uhrzeit: 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin


In der Zentral- und Landesbibliothek wird ein etwa eineinhalbstündiger Workshop angeboten, der den SchülerInnen, die am Projekt "Jugend forscht: Musik" teilnehmen, Recherchetechniken und Fähigkeiten in der Bibliotheksnutzung vermittelt.

Anmeldungen bei:
Dr. des. Cordula Heymann-Wentzel
E-Mail: jfm@landesmusikrat-berlin.de

03
MÄR

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

03.03.2013 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Nord II

Datum: 03.03.2013
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Zitadelle Spandau, Gotischer Saal, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin


Eintritt frei!

03
MÄR

Instrument des Jahres

03.03.2013 - Lieder drücken dich aus - Şarkılar seni söyler 1

Datum: 03.03.2013
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin


mit Solisten & Chor des Konservatoriums für türkische Musik Berlin 

Burcu Didem Top, Kaan Bodur, Halilibrahim Doğan (Bağlama)
Leitung: Nuri Karademirli

Eintritt: 9,00 € / 6,00 € erm.

02
MÄR

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

02.03.2013 - Preisträgerkonzert Regionalwettbewerb Berlin-Nord I

Datum: 02.03.2013
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Fontane-Haus Berlin-Reinickendorf, Wilhelmsruher Damm 142c, 13439 Berlin


Eintritt frei!

23
FEB

Instrument des Jahres

23.02.2013 - Kongress für Bağlama-Lehrer

Datum: 23.02.2013
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Universität der Künste Berlin, Raum 103, Lietzenburger Straße 45, 10719 Berlin-Wilmersdorf


mit Gästen aus der Türkei und Nordrhein-Westfalen:

Doç Cihangir Terzi, Doç Dr. Prof. Erol Parlak (beide: Staatliches Konservatorium für Türkische Musik der Technischen Universität Istanbul), Öğr. Gör. Okan Murat Oztürk (Staatliches Konservatorium der Başkent Universität, Ankara), Yusuf Caner (Niederrheinische Musik- und Kunstschule Duisburg) und Tuğrul Türken (Musikschule Bochum)

9:30-12:30 Uhr 
Neue Bağlama-Schulen und Unterrichtsmethodik Bağlama
Vorstellung und Diskussion

Referenten: Doç Dr. Erol Parlak, Okan Murat Öztürk, Doç Cihangir Terzi
Moderation: Dr. habil. Martin Greve, Nevzat Çiftçi M.A.

14:00-15:45 Uhr 
Entstehung und Erfahrungen mit dem neuen VDM-Lehrplan Bağlama

Referenten: Yusuf Caner, Tuğrul Türken, Dr. habil. Martin Greve  
Moderation:  Prof. Joël Betton

16:15-17:45 Uhr
Bağlama-Plattform: Wie geht es weiter in Berlin?
Diskussion mit allen Berliner Bağlama-Lehrern 

Moderation: Prof. Joël Betton

Ort:
Universität der Künste Berlin, Raum 103
Lietzenburger Straße 45
10789 Berlin-Wilmersdorf

23
FEB

Instrument des Jahres

23.02.2013 - Konzert Berliner Bağlama-Lehrer

Datum: 23.02.2013
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Universität der Künste Berlin, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin-Wilmersdorf

Herzlich willkommen, der Eintritt ist frei!


Bağlama-Ensemble und Klavier, Musikschule City West

Halit Çelik (Bağlama)
Ceyhan Akçura (Bağlama)
Oktay Akyüz (Bağlama)
Ali Aşık (Bağlama)
Martin Torp (Klavier)

Bağlama-Ensemble und Chor, Berlin Saz Evi 

Bağlama-Quartett und Solo-Gesang, Deutsch-Türkische Musikakademie
Kamer Uçar (Bağlama)
Sinem Mengüç (Bağlama, Gesang)
Bektaş Mengüç (Bağlama, Vokalbegleitung)
Ali Eba Ballı (Bağlama)

Nevzat Akpınar (Bağlama Solo)  

Taner Akyol (Bağlama Solo)

Pause

Deutsch-Türkisches Jugendorchester, Musikschule Fanny Hensel 
Leitung: Sıddık Doğan, Dagmar Kubera

Ort:
Universität der Künste Berlin
Joseph-Joachim-Konzertsaal
Bundesallee 1-12
10719 Berlin-Wilmersdorf

27
JAN

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Berlin-Nord

27.01.2013 - Abschlussveranstaltung Regionalwettbewerb Berlin-Nord

Datum: 27.01.2013
Uhrzeit: ganztägig

Abschlussveranstaltung mit Ergebnisbekanntgabe und Urkundenverleihung, Beginn 18.00 Uhr

22
JAN

Jugend musiziert Berlin

22.01.2013 - 50. Junges Podium

Datum: 22.01.2013
Uhrzeit: ganztägig

50. Schülerkonzert des DTKV Berlin e. V.
Es musizieren Teilnehmer des 50. Wettbewerbs Jugend musiziert Berlin 2013
Bechstein Centrum im stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin, IV. Etage
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei!

15
JAN

Jugend musiziert Berlin

15.01.2013 - 49. Junges Podium

Datum: 15.01.2013
Uhrzeit: ganztägig

49. Schülerkonzert des DTKV Berlin e. V.
Es musizieren Teilnehmer des 50. Wettbewerbs Jugend musiziert Berlin 2013
Bechstein Centrum im stilwerk, Kantstr. 17, 10623 Berlin, IV. Etage
Beginn 19.00 Uhr
Eintritt frei!

Termine für das Jahr 2012

09
DEZ

Jugend musiziert Berlin

09.12.2012 - Preisträgerkonzert im Museum im Wasserwerk Friedrichshagen

Datum: 09.12.2012
Uhrzeit: ganztägig

Müggelseedamm 307, Berlin-Friedrichshagen 12587, Beginn 16.30 Uhr

01
NOV

Jugend forscht: Musik

01.11.2012 - 31.01.2012 - Beginn der Themenfindungsphase

Datum: 01.11.2012 - 31.01.2012
Uhrzeit: ganztägig

07
OKT

Landesjugendorchester

07.10.2012 - Jubiläumskonzert

Datum: 07.10.2012
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Konzerthaus Berlin

20.00 Uhr, Konzerthaus Berlin, Großer Saal

Musikalische Leitung: Gürer Aykal
Solisten: Selim Aykal, Fagott
Charlotte Petrides, Jacob Cirkel, Luise Becher, Simon Bähr - Hornquartett Hornado

Abschlusskonzert der 51. Arbeitsphase des Landesjugendorchesters Berlin in Colditz (30.9.-6.10.2012). Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens unternimmt das LJO im Anschluss an die Herbstarbeitsphase eine Konzerttournee in die Türkei.

Programm
Ferit Tüzün: Söyleşi
Gioacchino Rossini: Konzert für Fagott und Orchester
Carl Heinrich Hübler: Konzertstück für 4 Hörner und Orchester
Johannes Brahms: 4. Sinfonie e-Moll op. 98

26
SEP

Regionalwettbewerb Jugend musiziert Populäre Musik

26.09.2012 - Jumu rockt! - Das Preisträgerkonzert

Datum: 26.09.2012
Uhrzeit: ganztägig

QUASIMODO, Kantstr. 12a, 10623 Berlin
Beginn 18.00 Uhr