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Gesicht zeigen!

Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba
Ethnologe und Kulturwissenschaftler, Abteilungsleiter im Institut für Migrationsforschung (BiM) der Humboldt-Universität zu Berlin, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission


Andreas Köhn
ver.di Berlin-Brandenburg, Landesfachbereichsleiter Medien, Kunst und Industrie


„Die geschlossenen Kultureinrichtungen in der Pandemie machen deutlich: Kultur muss durch ein Kulturfördergesetz abgesichert werden, weil es für die Kultur lebensnotwendig ist und die Kultur umgekehrt für uns lebensnotwendig ist.“

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Christoph Markschies, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften


„In der Pandemie haben wir gerade erleben können, dass Kultur auf der einen Seite für unsere Gesellschaft wie Luft zum Atmen ist, auf der anderen Seite aber in der Krise sofort in ihrer Existenz bedroht wird. Ich unterstütze daher die Initiative des Landesmusikrates Berlin, Kultur mit einem Fördergesetz abzusichern, um den Stellenwert von Kultur in unserer Gesellschaft fest zu verankern.“

Vladimir Jurowski, Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin


WIR.SIND.KULTUR.

„Die Förderung des besonders talentierten musikalischen Nachwuchses hat hier in Berlin innerhalb der Universität der Künste einen großen Stellenwert und das Julius-Stern-Institut widmet sich dieser Pflicht und Aufgabe seit vielen Jahren. Wie schnell sich jedoch die Einstellung zu Kunst und Kultur ändern kann, zeigt auch die Geschichte einer einstmals sehr erfolgreichen Berliner Institution, des Konservatoriums unseres jüdischen Namensgebers Julius Stern. 

Kunst und Kultur sind ein Spiegelbild der Gesellschaft und essenziell für deren Zusammenhalt!

Nur wenn dies in allen öffentlichen Bereichen klar gestellt ist, kann dies garantiert werden und im Bewusstsein aller Menschen verankert sein. Dafür treten wir ein! “

Prof. Anita Rennert, Leiterin des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin


„Schon in der Kindheit sollte ein Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden. Dazu brauchen wir ein Berliner Kulturfördergesetz.“

Brigitte Kippe, erste Frauenbeauftragte im Bezirk Charlottenburg, Leiterin a. D. der Volkshochschule City West, Koordinatorin talentCAMPus


„Die lebendige, sich ständig wandelnde Kultur ist das wichtigste Fundament, auf dem Berlin steht. Insofern sind Ausgaben für Kultur wirtschaftlich gesehen keine Kosten, sondern Investitionen in die Vitalität unseres Zusammenlebens. Uns dies immer wieder klarzumachen – dazu kann ein Kulturfördergesetz hoffentlich beitragen.“

Christoph Nettesheim