Herzlich willkommen!

Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen. Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.

In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.


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19
SEP

Instrument des Jahres

Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Datum: 19.09.2019
Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ort: Aufsturz Club, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin

Musikschule City West in Kooperation mit dem Jazzkeller e. V.

Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe
Leitung: Christof Griese

Die vielfach preisgekrönte Jugend-Big-Band der Musikschule City West besteht seit 1987 und präsentiert exklusiv Kompositionen von Berliner JazzmusikerInnen mit einem ausgezeichneten Saxophonzusatz in einer monatlichen Reihe des Jazzkeller 69 e. V. Sie hat 2010 den Škoda-Jazz-Preis und einen Preis für die Interpretation Zeitgenössischer Kompositionen der UDJ gewonnen, war „1st Class 1st Prize“-Gewinner beim Meerjazzfestival 2012 und „Top Class 1st Prize“-Gewinner beim Meerjazzfestival 2013 und 2015. 2017 erschien die 30-Jahre-Jubiläums-CD mit dem Live-Mitschnitt eines Konzerts im März 2017 in Berlin. Inzwischen sind 8 CDs des Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe beim BIT-Musikverlag erschienen.

Veranstalter: Jazzkeller 69 e. V.
Eintritt: 5 €
Tickets an der Tageskasse

19
SEP

Instrument des Jahres

Musikvortrag in der Janusz-Korczak-Bibliothek: DAS SAXOPHON – INSTRUMENT DES JAHRES 2019

Datum: 19.09.2019
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Janusz-Korczak-Bibliothek, Berliner Straße 120/121, 13187 Berlin

Vortrag: Jörg Miegel, Saxophon

Der Sound des Saxophons ist aus der Musik nicht mehr wegzudenken. Kaum vorstellbar, dass der Beginn dieses bei vielen Menschen beliebte und schmachtend verehrten Instrumentes alles andere als erfolgreich war.

Erfunden im Jahre 1848 von dem Belgier Adolphe Sax war es als Bindeglied zwischen Holz- und Blechbläserfamilie gedacht, sollte aber auch durch seine relativ einfache Handhabung Eingang in die Popuär- und Militärmusik finden.

Diese Rechnung ging leider nicht auf und es blieb dem Jazz vorbehalten, das Saxophon zum Erfolg zu führen. Hier entfaltete sich die Bandbreite der Nuancen des Saxophons, von einer großen Dynamik bis hin zu einem phantastischen Klangreichtum.

Der Saxophonist Jörg Miegel wird nicht nur Interessantes über die Geschichte des Saxophons und das Instrument selbst erzählen, sondern auch einige präsentieren.

Flankiert wird das facettenreiche Vorführen des Livesounds von Klang- und Bildbeispielen, die viel Wissenswertes offenbaren. Aber auch kuriose und komische Aspekte des Saxophons werden nicht unerwähnt bleiben: Wie kann der Jazz-Saxophonist Roland Kirk drei Saxophone gleichzeitig spielen? Oder: Warum ist das Saxophon ein Holzblasinstrument?

Veranstalter: Stadtbibliothek Pankow – VHS Pankow
Eintritt frei
Voranmeldung unter 030 – 47 48 66 83/84

21
SEP

Instrument des Jahres

Workshop: Alexandertechnik für Saxophonisten

Datum: 21.09.2019
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr
Ort: Elisabeth-Hof, Erkelenzdamm 59/61 , 10999 Berlin

Workshopleitung: Irmel Weber

Workshopinhalt: Körperspannungen wahrnehmen und loslassen, zu einer natürlichen Körperhaltung finden, die sowohl das Spielen als auch die Atmung erleichtert, wodurch sich wiederum der Ton verbessern kann.
Schwierigkeitsstufe: von Anfänger bis Profi
Anmeldeschluss: 10.09.2019
Vorbereitung: keine
Kursleitung: Irmel Weber unterrichtet seit 1993 die Alexander-Technik in Einzel- und Gruppenunterricht. Seit 2001 bildet sie als Leiterin des Ausbildungszentrums für F. M. Alexander-Technik Berlin Lehrende der F. M. Alexander-Technik aus.

Veranstalter: Saxophon-Unterricht in Berlin/Rolf Schlönvogt
Teilnahmegebühr: 40 €
Anmeldung: https://www.saxophon-unterricht-berlin.de

21
SEP

Instrument des Jahres

FAMILIENKONZERT: DIE KLEINEN DRACHEN KLARISAX

Datum: 21.09.2019
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Sa. 21.09.2019, 15:00 Uhr
So. 22.09.2019, 11:00 Uhr

Familienkonzert der Berliner Philharmoniker: Die kleinen Drachen KlariSax

Manfred Preis, Klarinette und musikalische Leitung
Dominik Wollenweber, Oboe und Englischhorn
Kathi Wagner, Saxophon und Blockflöte
Jan Schulte-Bunert, Saxophon
Franka Herwig, Akkordeon
Jürgen Grözinger, Percussion und Arrangement
Janet Kirsten, Konzept, Regie und Ausstattung

Der kleine Drache Sax ist enttäuscht: Jedes Mal, wenn er in eine Klarinette pustet, geht diese in Flammen auf. Dabei will er doch so gerne genauso gut Klarinette spielen können, wie sein Bruder Klari es kann. Stattdessen sieht es jedoch so aus, als müsste er in die Fußstapfen seiner Eltern treten, die beide Feuerdrachen sind. Aber Sax gibt nicht auf: Irgendein Instrument muss es doch geben, das er spielen kann! Gemeinsam mit Klari macht er sich auf die Suche. Ob sie wohl fündig werden ...?

Die Konzerte sind unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/52582/zu finden.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 5 €
Tickets: 030 254 88 999

21
SEP

Instrument des Jahres

Bläserfest der Musikschule Neukölln

Datum: 21.09.2019
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Kulturstall Schloss Britz, Alt-Britz 81, 12359 Berlin

Bläserfest der Musikschule NEUKÖLLN

Leitung: Susanne Pudig

Seit 2002 veranstaltet die Musikschule Paul Hindemith Neukölln regelmäßig ein Bläserfest. Im schönen Ambiente des Gutsgeländes Schloss Britz präsentiert sich die Familie der Blasinstrumente vielfältig und farbenfroh. Von Schülervorspielen über Lehrer- und Orchesterkonzerte reichen die Beiträge bis zur Bläserparty, diesmal mit der Flintstones Big Band unter der Leitung des Musikschulleiters Daniel Busch.

Im Mittelpunkt steht das Saxophon als Instrument des Jahres 2019. Mit Vorfreude erwarten wir Dirk Engelhardt mit Sketches of Jazz und Grégoire Peters, der als Solist mit dem Blasorchester Atempause spielt.

Das sollten Sie nicht verpassen.

15:00 Uhr Kinderkonzert, Leitung: Susanne Pudig

16:00 Uhr Schülervorspiel Tuba, Leitung: Janni Struzyk

16:15 Uhr Bläserfest-Projektorchester und Ensemble, Leitung: Susanne Pudig

16:45 Uhr Schülervorspiel Saxophon, Leitung: Dirk Engelhardt

17:00 Uhr Blockflötenorchester BBO, Leitung: Simon Borutzki

17:30 Uhr Schülervorspiel Saxophon und Querflöte, Leitung: Grégoire Peters und Gudrun Heinze

18:00 Uhr Dirk Engelhardt mit Sketches of Jazz

18:55 Uhr Footprints (Jazzensemble), Leitung: Michael Benter

19:15 Uhr Das große Blasorchester Atempause, Leitung: Steffen Zimmer mit Grégoire Peters (Saxophon)

20:00 Uhr Bläserquartett Half and Half mit Johanna Järemo (Altsaxophon), Anja Schiebold (Tenorsaxophon), Rob Gutowski (Posaune), Steffen Zimmer (Trompete)

20:30 Uhr Bläserparty mit der Flintstones Big Band, Leitung: Daniel Busch

In der Berliner Jazzszene genießt die Formation seit langem ein hohes Renommée, das u. a. zur Zusammenarbeit mit den Jazz-Professoren David Friedman, Peter Weniger, Wolfgang Köhler und der Jazzlegende Ack van Rooyen führte. Auf zahlreichen Konzertreisen durch Deutschland, die Schweiz, Holland, Griechenland und Japan wurde das vielseitige Repertoire der Flintstones Big Band begeistert aufgenommen.

Veranstalter: Musikschule Neukölln

22
SEP

Instrument des Jahres

FAMILIENKONZERT: DIE KEINEN DRACHEN KLARISAX

Datum: 22.09.2019
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Kammermusiksaal der Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin

Sa. 21.09.2019, 15:00 Uhr
So. 22.09.2019, 11:00 Uhr

Familienkonzert der Berliner Philharmoniker: Die kleinen Drachen KlariSax

Manfred Preis, Klarinette und musikalische Leitung
Dominik Wollenweber, Oboe und Englischhorn
Kathi Wagner, Saxophon und Blockflöte
Jan Schulte-Bunert, Saxophon
Franka Herwig, Akkordeon
Jürgen Grözinger, Percussion und Arrangement
Janet Kirsten, Konzept, Regie und Ausstattung

Der kleine Drache Sax ist enttäuscht: Jedes Mal, wenn er in eine Klarinette pustet, geht diese in Flammen auf. Dabei will er doch so gerne genauso gut Klarinette spielen können, wie sein Bruder Klari es kann. Stattdessen sieht es jedoch so aus, als müsste er in die Fußstapfen seiner Eltern treten, die beide Feuerdrachen sind. Aber Sax gibt nicht auf: Irgendein Instrument muss es doch geben, das er spielen kann! Gemeinsam mit Klari macht er sich auf die Suche. Ob sie wohl fündig werden ...?

Die Konzerte sind unter www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/52582/zu finden.

Veranstalter: Berliner Philharmoniker
Eintritt: 5 €
Tickets: 030 254 88 999

22
SEP

Instrument des Jahres

Workshop: Blues Improvisation für Saxophonisten

Datum: 22.09.2019
Uhrzeit: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr
Ort: Schwedenstraße 14, 13357 Berlin

So. 22.09.2019, 10:00-13:00 Uhr

Blues Improvisation für Saxophonisten
Workshop

Workshopleitung: Rolf Schlönvogt

Workshopinhalt: Improvisation mit der Bluestonleiter, Bluesriffs und Backgrounds, Spaß!
Schwierigkeitsstufe: 2-3 (3-6 Teilnehmer)
Anmeldeschluss und Bezahlung der Teilnahmegebühr bis: 01.09.2019
Vorbereitung: Bluestonleiter und 2 Bluesthemen auswendig lernen (Stücke und Tonart werden rechtzeitig vom Workshopleiter bekannt gegeben)
Kursleitung: Rolf Schlönvogt, Absolvent des Berklee College of Music (Boston/USA), seit 1999 freiberuflicher Saxophon-Unterricht und Workshops in Berlin

Veranstalter: Saxophon-Unterricht in Berlin/Rolf Schlönvogt Teilnahmegebühr: 50 € Anmeldung: www.saxophon-unterricht-berlin.de

22
SEP

Instrument des Jahres

Musikschule City West zu Gast im Schlot: Tuba Vibes Project

Datum: 22.09.2019
Uhrzeit: 21:00 Uhr
Ort: Kunstfabrik Schlot, Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Tuba Vibes Project
feat. Sören Fischer, Posaune
Christof Griese, Saxophon
Stefan Gocht, Tuba
Franz Bauer, Vibraphon
Leon Griese, Schlagzeug

Unerhörte Klänge …

Offen für neue Ideen und eine erlebnisreiche musikalische Reise gefallen Christof Grieses Projekte immer wieder durch eine gewisse Unberechenbarkeit. Geprägt von Spontaneität und Freiheit besticht die Musik durch die vielen Ideen und einen enormen Klangreichtum. Immer neu in der Gestaltung sorgen die einzelnen Kompositionen für erstaunliche Perspektiven. Geheimnisvolles steht neben direkten und geraden Melodiefolgen. Spannend entwickelt sich die Begegnung dieser unterschiedlichen Instrumente. Es grooved, beschwört, erheitert, erzählt, herzt und ist spannend.

Das Tuba Vibes Project ist in seiner Besetzung wohl weltweit einmalig, entstand im März 2004 und hat schon viele Konzerte u. a. in den einschlägigen Berliner Jazzclubs (z. B. Schlot, b-flat, Badenscher Hof etc.) und auf Festivals (wie Konzertsommer, Charlottenburger Jazzfestival) hinter sich. Für den Jazz&Blues Award Berlin war es 2007 nominiert.

Veranstalter: Kunstfabrik Schlot
Eintritt frei

22
SEP

Instrument des Jahres

SAXOPHON-STURM AUF DIE BERLINER MUSEEN

Datum: 22.09.2019
Uhrzeit: ganztägig
Ort: Berliner Museen und Gedenkstätten

Saxophon-Studentinnen und -Studenten der Universität der Künste, der Hochschule für Musik Hanns Eisler und des Jazz-Instituts Berlin stürmen die Berliner Museumslandschaft. Die jungen SaxophonistInnen entern die Museen mit kleinen Konzertbeiträgen – sowohl jazzig als auch klassisch.

Der Saxophon-Sturm ist – nicht nur – die Ankündigung des Tags des Saxophons eine Woche später, am Samstag, dem 28.9., im Haus des Rundfunks, Masurenallee 8. Dort ist von 14 bis 21 Uhr das Saxophon von Klassik bis Jazz in allen Facetten und auch zum Anfassen und Ausprobieren zu erleben.

Wer wann wo spielen wird, erfahren Sie hier.

Veranstalter: Landesmusikrat Berlin e. V. in Kooperation mit Berliner Museen und Gedenkstätten

24
SEP

Instrument des Jahres

Tegeler Lunchkonzert

Datum: 24.09.2019
Uhrzeit: 13:00 Uhr - 14:30 Uhr
Ort: Ernst-Reuter-Saal, Foyer, Eichborndamm 213, 13437 Berlin
Veranstalter: Musikschule Reinickendorf

Jazzduo Marion Schwan & Amelie Protscher

Marion Schwan, Saxophon
Amelie Protscher, Klavier

Eintritt frei


AKTUELLES

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Chancengleiche Förderung für alle Mädchen und Jungen

Gemeinsame Stellungnahme des Berliner Landesmusikrats und des Chorverbands Berlin zur aktuellen Knabenchor-Debatte

Knabenchöre sind seit vielen hundert Jahren fester Bestandteil der mitteleuropäischen Kul­turlandschaft. Durch ihre lange Tradition sind viele von ihnen institutionell verankert und werden oft aus öffentlichen oder kirchlichen Mitteln gefördert. Sie ermöglichen talen­tierten Jungen eine hochqualifizierte und meist kostenfreie musikalische Grundausbildung, den Zugang zu sozialen und beruflichen Netzwerken und vielfältige Erfahrungen. Dass aus künstlerischen und pädagogischen Gründen Mädchen der Zugang zu Knabenchören und der damit verbundenen Vorteilen meist verwehrt ist, wird von manchen als ungerecht empfun­den.

Der Weg zur Lösung dieses Problems liegt aus unserer Perspektive nicht im erzwungenen Zugang für Mädchen zu den Strukturen der Knabenchöre. Vielmehr empfehlen wir die Schaf­fung vergleichbarer, kostenfrei zugänglicher Strukturen für Mädchen bzw. die verstärk­ten Förderung bereits vorhandener Mädchenchöre, um diese finanziell den Knabenchören gleich­zustellen. Auch die Förderung von gemischten Kinder- und Jugendchören muss deut­lich gesteigert werden. Ziel muss es sein, dass alle Kinder und Jugendlichen, ganz egal ob Mädchen oder Jungen, die gleichen Chancen auf eine kostenfreie musikalische Grundbildung in einem Chor erhalten können.

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Stellungnahme des Landesmusikrats Berlin e. V. zur Schließung des Berliner Rockhauses

Wenn das Berliner Rockhaus aus schließt, gehen 186 Probenräume verloren. Rund 1000 Musikerinnen und Musiker werden Ende Mai auf der Straße stehen, unter ihnen viele Amateure. Bands brauchen anders als andere Künstlerinnen und Künstler schallgedämmte Räume. Es ist für sie schwieriger Ersatz zu finden, wenn es überhaupt gelingt.

Im Koalitionsvertrag des Landes Berlin heißt es:

„Die Koalition unterstützt die Musik- und Clubkultur in Berlin und sorgt gemeinsam mit ihr dafür, dass die Arbeitsbedingungen – von Räumen über geeignete Förderinstrumente bis hin zum Interessenausgleich bei Nutzungskonflikten – verbessert werden. Künftig sollen Bauplanung, Investoren und Musik- bzw. Clubkultur noch stärker Hand in Hand arbeiten.“

Aus der Vereinbarung ergibt sich ein Auftrag, der angesichts der drohenden Schließung des Berliner Rockhauses noch dringlicher geworden ist.

Raum für Musik muss in der wachsenden Stadt Berlin viel systematischer als bisher mitgedacht und mitgeplant werden. In seinem Masterplan Musikalische Bildung – Amateurmusik schlägt der Landesmusikrat daher ein Musikfördergesetz vor. Grundlagen, wie die Vertretung musikalischer Interessen in Planungs- und Steuerungsgremien sowie die Schaffung räumlicher und finanziellen Ressourcen, bedürfen einer Regelung. Die breite Berliner Musikkultur, die wichtiger Teil der Stadt ist, soll durch ein solches Gesetz abgesichert und gestärkt werden.

 

 

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Strategietag „Bildung stärken – Mehr Musik im Ganztag“

„Bildung stärken – Mehr Musik im Ganztag“: Das war das Ziel des Strategietags, den der Landesmusikrat Berlin am vergangenen Montag, dem 8. April 2019, in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in der Allegro-Grundschule durchführte. An acht Thementischen erarbeiteten insgesamt 53 Vertreterinnen und Vertreter aus Schule, Musikschule, Politik, Verwaltung und Fachverbänden Lösungsansätze für Fragen wie „Rahmenbedingungen für Kooperationen zwischen Schulen und Musikschulen“, „Räumliche Voraussetzungen für mehr Musik im Ganztag“ oder „Handlungsspielräume zwischen Schullehrkräften, Instrumentallehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern“.

Wir danken allen Beteiligten für ihre konstruktive Mitwirkung und die zielorientierten Diskussionen! Die Ergebnisse werden nun zusammengeführt und zeitnah übergeben.

https://www.landesmusikrat-berlin.de/

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Das Berliner Landesjugendorchester spielt Wiener Komponisten

Mozart, Korngold und Mahler – Konzert am Ostermontag, 22. April, im Konzerthaus

In seiner Frühjahrsarbeitsphase hat sich das Berliner Landesjugendorchester mit Komponisten auseinandergesetzt, die von der Stadt Wien auf besondere Weise geprägt wurden. Wolfgang Amadeus Mozart, Erich Wolfgang Korngold und Gustav Mahler stehen auf dem Programm am Ostermontag, dem 22. April 2019, 20 Uhr. Dirigent ist Evan Alexis Christ, der bereits mehrmals mit dem Orchester gearbeitet hat.

Der Abend beginnt mit der Ouvertüre zu Mozarts Singspiel Die Entführung aus dem Serail von 1782, das die vermeint­lichen Gegensätze zwischen Morgen- und Abendland aufs Korn nimmt. In zwei virtuosen Konzertarien von Mozart prä­sen­tieren sich die Sopranistin Brynhildur Thorsdottir und der Tenor Michael Kim, zwei Absolventen der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.

Von Erich Wolfgang Korngold (1897–1957) erklingen Thema und Variationen op. 42. Der etablierte Komponist wurde 1938 durch den Einmarsch Hitlers in Österreich in die Emigration gezwungen und ließ sich als Filmkomponist in den USA nieder. Außerhalb dieses „Broterwerbs“ komponierte er bis Kriegsende nicht. Thema und Variationen op. 42 ent­stan­d 1953 für amerikanische Schulorchester.

Friedrich Rückert war einer der liebsten Dichter von Gustav Mahler (1860–1911). Seine Lieder nach Texten von Friedrich Rückert bilden keinen Zyklus, jedes steht für sich selbst. Im Konzert des Landesjugendorchesters Berlin trägt sie der Bariton Oliver Boyd vor, Master-Student von Christine Schäfer an der Hoch­schule für Musik „Hanns Eisler“. Mit dem einzigen von Mahler fertiggestellten Satz seiner unvoll­en­de­ten 10. Sinfonie, dem Adagio, verneigt sich das Landesjugendorchester Berlin abschließend vor dem Komponisten und der Musikstadt Wien.

Kartenvorverkauf über das Konzerthaus (www.konzerthaus.de oder Tel. 030 / 20 30 9 2101).

Weitere Informationen:
http://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/landesjugendorchester-berlin

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Festliche Abschlussveranstaltung des Landeswettbewerbs Jugend musiziert Berlin

Urkunden und Sonderpreise an 254 Kinder und Jugendliche verliehen

Mit der festlichen Urkundenvergabe im Konzertsaal Hardenbergstraße der Universität der Künste ging am 7. April 2019 der 56. Landeswettbewerb Jugend musiziert Berlin zu Ende. Insgesamt 254 Kinder und Jugendliche haben in den folgenden Kategorien teilgenommen:

Solowertung: Streichinstrumente, Akkordeon, Schlagzeug und Gesang (Pop)
Ensemblewertung: Klavier-Kammermusik, Blasinstrument mit Klavier, Vokal-Ensemble und Zupfensemble
Berliner Sonderwertung: Komposition und Interkulturelle Percussion

141 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen ersten Preis, 105 einen zweiten, acht einen dritten. 111 junge Musikerinnen und Musiker wurden zum Bundeswettbewerb in Halle weitergeleitet.

Auch zahlreiche Sonderpreise wurden verliehen. Der Sonderpreis des rbb-Kulturradios, ein professioneller Studio­produktionstag, ging an Marei Schibilsky. Die Sonderpreise der Bechstein-Stiftung in Höhe von je € 500 erhielten Jacob und Moritz Reichart sowie Magdalena Pflüger und Louis Sturm. Die vollständige Liste der Sonderpreisträger und alle Ergebnisse finden Sie auf der Internetseite des Landesmusikrats Berlin.

Die Präsidentin des Landesmusikrates Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teil­neh­mern für ihre sehr guten Leistungen, den Eltern und Lehrenden für die Unterstützung und den Jurys für die fundierte fachliche Beratung unseres musikalischen Nachwuch­ses. Wir wollen Musik für alle – Jugend musiziert Berlin ist ein Beispiel dafür, dass gute Förderung sich sowohl in die Breite als auch in die Spitze auswirkt.“

Weiter geht es in Berlin am 10. und 11. Mai mit dem Landeswettbewerb Band (Rock und Pop), den Berlin gemein­sam mit Brandenburg organisiert.

Am 12. Mai 2019, 17 Uhr laden wir herzlich ein zum Landespreisträgerkonzert in der Mendelssohn-Remise. Rest­karten sind an der Abendkasse erhältlich. Das Preisträgerkonzert „JUMU rockt“ findet am 1. Juni 2019, 19 Uhr im StockWerk5 (ehemals SkyLiveClub) statt. Der Eintritt für dieses Konzert ist frei.

Weitere Informationen zu Sonderpreisen, Konzertterminen und Ansprechpartnern:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/jugend-musiziert-berlin/

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Furioser Abschluss des ersten Programms zur Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter in Berlin

Mit einem spannenden und kurzweiligen Konzert in der Aula der Sophie-Scholl-Oberschule fand gestern der erste Durchgang der Workshopreihe zur „Förderung junger Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter“ seinen erfolgreichen Abschluss. Initiiert vom Landesmusikrat Berlin und der Bildungssenatorin Sandra Scheeres, bot der Workshop 35 Schüle­rin­nen und Schülern der Klassenstufen 10 bis 13 die Möglichkeit, sich im Bereich der Ensembleleitung fortzu­bil­den. In den Kursmodulen erwarben sie musikalische, organisatorische und soziale Kompetenzen, die sie zukünftig in die Ensemblearbeit an den Schulen einbringen können. Darüber hinaus soll dieser Kurs aber auch für ein späteres Musikstudium Interesse wecken. Beson­ders Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtung „Schulmusik“ werden händeringend gesucht.

Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer dirigierten auf der Abschlussveranstaltung ein spannendes Programm von Renaissance bis Jazz. Am Ende erhielten sie ihre Abschlusszertifikate aus den Händen von Senatsdirigent Thomas Duveneck aus der Senatsbildungsverwaltung, der sich vom Niveau und dem Engagement der Jugendlichen beeindruckt zeigte und eine Fortsetzung in erweiterter Form in Aussicht stellte.

Der nächste Durchgang, für den sich Interessenten nach Ostern bewerben können, wird im Herbst 2019 beginnen. Infor­mationen hierzu sind dann auf der Homepage des Landesmusikrates Berlin zu finden.

Weitere Informationen:
https://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/foerderung-junger-ensembleleiterinnen-und-ensembleleiter/

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Deutsche Orchester-Stiftung fördert Berliner Orchestertreff

Preisgeld für den Berliner Orchestertreff

Das Kuratorium der Deutschen Orchester-Stiftung  hat bereits 2018 zugestimmt, den Berliner Orchestertreff 2019 zu fördern. Die Stiftung stellt ein großzügiges Preisgeld in Höhe von 2000,- € zur Verfügung, das einem Jugendorchester zugutekommen soll.

Die Deutsche Orchester-Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die Orchesterkultur in Deutschland zu fördern. Sie legt dabei einen Schwerpunkt auf die Unterstützung des künstlerischen Nachwuchses und der musikalischen Bildung.

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Musik in die Kindertagesstätten

Konferenz der Landesmusikräte beschließt Forderungskatalog

Anlässlich ihrer Tagung in Köln hat die Konferenz der Landesmusikräte am  14. Februar 2019 wichtige Empfeh­lungen für mehr Musik in deutschen Kindertagesstätten verabschiedet. Vorausgegangen war eine vom Landes­musikrat Berlin durchgeführte Umfrage zur Kita-Musikpraxis in den Ländern, an der sich Landesmusikräte aus zwölf Bundesländern beteiligt hatten.

Beschluss der Konferenz der Landesmusikräte:

Für Erzieherinnen und Erzieher ist eine verpflichtende musikalische Mindestgrundbildung in den jeweiligen Aus­bil­­dungs­plänen auf Länderebene festzuschreiben, wie es bundesweit in einigen Ländern bereits der Fall ist.

Für die musikalische Grundbildung der angehenden Erzieherinnen und Erzieher sind in allen Ländern Fach­kräfte der Elementaren Musikpädagogik, Fachkräfte für das kindgerechte Singen und Fachkräfte für das Instru­men­talspiel einzu­setzen.

Für Erzieherinnen und Erzieher sollen bundesweit in allen Ländern regelmäßige Fortbildungen im Bereich Musik ermög­licht, koordiniert und durch staatliche Förderung unterstützt werden. Dies ist die Voraussetzung für die rechtzeitige Erschließung der persönlichen Musikalität.

Gleichzeitig sollen Kooperationen von Kitas mit kommunalen Musikschulen und qualifizierten freien Trägern öffentlich gefördert werden.

Die Landesmusikräte werden dies nach Kräften begleiten.

Begründung:

Musikalische Bildung findet deutschlandweit in den wenigsten Kindertagesstätten in ausreichendem Maße statt. Nur in wenigen Bundesländern ist eine musikalische Grundbildung verpflichtend in der Ausbildung der künftigen Erzieherin­nen und Erzieher vorgesehen. Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher im Bereich der Musik werden nicht in ausreichendem Maße angeboten, gefördert und koordiniert. Nur vereinzelt existie­ren geförderte Kooperationen von Kitas mit kommunalen Musikschulen und weiteren Trägern.

Um den chancengleichen Zugang aller Kinder zur Musik und zur frühkindlichen musikalischen Entwicklung zu ermöglichen, müssen daher die skizzierten Maßnahmen ergriffen werden.

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Rekord-Anmeldezahlen für den Berliner Orchestertreff 2019

Kooperation von Landesmusikrat und RSB für Festival der Amateurorchester / Einladung zur offenen Probe mit RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski

Am 25. und 26. Mai 2019 veranstaltet der Landesmusikrat Berlin den Berliner Orchestertreff. 2019 wird ein Rekordjahr: 49 Orchester haben sich angemeldet. Insgesamt werden in der Landes­musik­akademie Berlin mehr als 1400 Amateurmusikerinnen und -musiker erwartet. Besonderer Kooperationspartner des Landesmusikrates im Rahmen des Orchestertreffs ist das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB). Ein Highlight wird die offene Probe für Dmitri Schostakowitschs „Suite für Jazzorchester“ unter der Leitung von RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski, zu der sich auch Berliner Amateurmusikerinnen und -musiker anmelden können, die nicht mit einem eigenen Orchester am Treff teilnehmen. Die Stimmführerinnen und -führer der Streicher kommen dabei aus den Reihen des RSB.

Rund ein Viertel der zum Treff angemeldeten Amateurorchester sind Sinfonie- oder Kammerorchester. Hinzu kom­men Bigbands, Blechbläserensembles, Blas- und Zupforchester, Gitarrenensembles, Block­flöten- und Akkordeonorchester. Zwölf offene Ensembles unterschiedlichster Besetzung runden die Vielfalt ab. Ein Drittel aller angemeldeten Orchester sind Kinder- oder Jugendorchester. Ansporn besonders für sie bietet ein Sonderpreis der Deutschen Orchesterstiftung in Höhe von 2000 Euro. Alle angemeldeten Ensembles können sich auf Wunsch von einer Fachjury beraten lassen und Tipps für die Probenarbeit und zukünftige Auftritte mitnehmen. Gleichzeitig können sich interessierte Orchester für die Teilnahme am Deutschen Orchesterwettbewerb im Mai 2020 qualifizieren.

Das alle vier Jahre stattfindende, zweitägige Treffen gibt den zahlreichen Berliner Amateur­orchestern Gele­gen­heit zum Kennenlernen, zu Austausch und Ver­netzung. Gleichzeitig öffnet es allen Berlinerinnen und Berlinern einen Blick auf die lebendige Szene der instrumentalen Amateurmusik. Beim bislang größten Orchestertreff in der Geschichte des Berliner Landesmusikrats werden in der Landesmusikakademie Berlin drei Konzertsäle und eine Foyer-Bühne bespielt. Das Programm wird im Frühjahr auf der Homepage des Landesmusikrates bekanntgegeben. Darüber hinaus wird es an beiden Tagen ein umfangreiches Workshopangebot für Berliner Amateurmusikerinnen und -musiker geben. Die Online-Anmeldung zu den Workshops und der offenen Probe ist ab sofort freigeschaltet.

Weitere Informationen: http://www.landesmusikrat-berlin.de/projekte/berliner-orchestertreff/

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40 Jahre Landesmusikrat – Glückwünsche im Roten Rathaus

Kultursenator Lederer und rbb-Intendantin Schlesinger unter den Gratulanten –Beifall für Ensembles – Preise im Fotowettbewerb „Musik und Stadt“ verliehen – Festschrift erschienen

Am Abend des 10. Dezember 2018 feierte der Landesmusikrat Berlin e. V. sein vierzigjähriges Bestehen im Festsaal des Roten Rathauses. Präsidentin Hella Dunger-Löper begrüßte Vertreter der Politik aus Bund, Land und den Berliner Bezirken, Vertreter des Berliner Musiklebens und vor allem zahlreiche Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Landesmusikrats und der Vereine und Verbände, die er vertritt.

Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, dankte für die erfolgreiche Zusammenarbeit und hob die Musik als die „sozialste aller Künste“ hervor. Er sicherte darüber hinaus weitere Anstrengungen für die Musikalische Bildung und das Musikleben in Berlin zu. Einen herzlichen Gruß überbrachte Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrats, Generalsekretär des Deutschen Musikrates und Ehrenpräsident des Landesmusikrats Berlin. Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, sprach in ihrem Festvortrag „Musik und Stadt“ über Berlin als Jazzmetropole zur Zeit der Weimarer Republik und schlug den Bogen in die Gegenwart u. a. über das Instrument des Jahres 2019, das Saxophon.

Schlesinger resümierte: „Der Geburtstag des Landesmusikrates Berlin ist – wie sollte es anders sein – ein Fest der Musik. Wir haben heute Abend miterleben dürfen, wie der Berliner Landesmusikrat den Festsaal mit Musik erfüllt. Das war nur ein Ausschnitt. Er schafft das täglich in der gesamten Stadt – seit 40 Jahren und hoffentlich noch viel länger. Denn wir brauchen die Musik – in unserer Stadt, in unserer Gesellschaft!“

Zusätzlich sagte Schlesinger dem Landesmusikrat Berlin für 2019 die unentgeltliche Nutzung von Räumen im Haus des Rundfunks in der Masurenallee als Überraschungsgeschenk zu. Zuletzt überreichten Hella Dunger-Löper und Gerd Nowakowski, leitender Redakteur des „Tagesspiegels“, den Preisträgerinnen des Fotowettbewerbs „Musik und Stadt“, Walerija Weiser und Kerstin Maul, ihre Urkunden.

Umrahmt wurden Grußworte und Festvortrag von Musik. Ein Blechbläserensemble eröffnete den Abend, gefolgt von Preisträgerinnen und Preisträgern der Jugend-musiziert-Kategorie Bağlama. Das Berliner Blockflötenorchester begeisterte mit Rossinis Ouvertüre zu „L’Italiana en Algeri“, das Berliner JugendJazzOrchester und Sängerin Eva Swiderski mit zwei Bigband-Titeln und dem Gruß „Thank you for the music“. Dem Festvortrag folgte das Stück „Winkelzüge der Farbe“ von Reinhard Lippert mit einem Duo des Landesjugendensembles Neue Musik. Am Schluss stand das sphärische Chorstück „Stars“ von Ēriks Ešenwalds, gesungen vom Chor cantus domus.

Die zum Jubiläum erschienene Festschrift „40 Jahre Landesmusikrat Berlin“ fand beim anschließenden Empfang reges Interesse der Gäste. Sie ist ab sofort über die Geschäftsstelle des Landesmusikrats erhältlich.

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Keinen Ton für diesen Lohn!

Aufruf zur Musikschul-Demo und Aktionspostkartenübergabe
20. 9. 2019, Potsdamer Platz

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Projektmanagerin/-manager gesucht!

Jugend musiziert Berlin sucht Verstärkung für den Bereich Populäre Musik. Bewerbungsschluss: 20. September 2019.
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TAG DES SAXOPHONS
28. September 2019
Ausprobieren, hören, erleben
im Haus des Rundfunks,
Masurenallee 8, 14057 Berlin

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Saxophon für alle
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Neue Terminbroschüre
mit Veranstaltungen rund ums Saxophon von August bis Dezember
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Amateurmusik und Nachwuchsförderung: Masterpläne erschienen

Der Landesmusikrat Berlin hat zwei neue Teilbereiche des Masterplans Musikalische Bildung in Berlin veröffentlicht: „Musikalität und Nachwuchsförderung“ und „Amateurmusik“.